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Meine Scheide

durch auf May.31, 2012, unter Lesben und 7,069 views

Schon lange sehnte ich mich danach…

Ich malte mir aus, wie es wohl wäre die Scheide einer anderen Frau anzufassen, zu küssen, zu streicheln und ganz besonders eins: Meine Scheide auf ihre zu pressen und an ihr zu reiben…

Eines Tage beschloss ich also eine Frau zu verführen und dachte dabei an eine etwas schüchterne Bekannte, die mir immer wieder Komplimente machte. Ich habe schon oft darüber nachgedacht, ob sie wohl lesbisch sei, oder ob sich mich einfach nur so mochte.

Ich wollte es wissen und so rief ich sie an, schlug ihr vor zusammen mal wieder zu plaudern, was zu essen usw.

Ich lud sie zu mir nach Hause sein und nahm mir vor, ihr diesmal “an die Wäsche zu gehen”. Sie war etwa gleich groß wie ich, hatte etwas weniger Busen, schlank und ein schönes breites Becken, das unheimlich weiblich aussah. Wieder und wieder musste ich daran denken, wie es wohl wäre ihr langsam den Slip auszuziehen, ihre Schenkel zu öffnen und ihre Scheide anzufassen… Beim Gedanken daran wurde ich feucht zischen den Beinen.

Wie verabredet kam Lena am Samstag Abend zu mir. Ich hatte einen Salat gemacht und einiges an Sekt kalt gestellt. Lena war unsicher und nervös wie immer, machte mir Komplimente und stellte mir viele Fragen. “Wie du das machst… du bist wirklich zu bewundern… hach, wenn ich doch nur auch…” Sie war wirklich fast ein wenig unterwürfig und so schien es mir leicht bei ihr mehr zu versuchen.

Zuerst goß ich ihr Sekt ein, denn wenn sie etwas angeheitert ist, ist es sicher leichter, sie rumzukriegen.

Wir stießen an und ich stellte ihr ganz berechnend einige Fragen über ihr Beziehungsleben. Aber wie ich schon ahnte lief da nicht viel, sie war ja doch mehr der Typ, der immer auf die falschen Kerle hereinfiel, also somit jemand, der die besten Vorraussetzungen hatte sich dem anderen Geschlecht zuzuwenden.

Sie sah ganz niedlich aus mit ihren langen braunen Haaren, die sie zum Pferdeschwanz hatte und dem schwarzen Rock mit dem dunklen Oberteil.

Ihre kleinen Brüste waren unter dem engen Shirt gut zu sehen und ich hatte Lust sie zu streicheln. Wir setzen uns gemütlich aufs Sofa und ich goß uns gleich mal ein Glas Sekt ein!

“Toll dich zu sehn” lachte Lena, die sich anscheinend über die Einladung sehr gefreut hatte.

Schnell hatte ich sie in ein Gespräch über die achso schlimmen Männer verwickelt.Lena berichtet über ihren letzen Freund, mit dem sie auch nicht glücklich war. “Manchmal denke ich echt, ich werde noch lesbisch…” lachte ich und sie stimmte mit ein. “Aber ehrlich”

Und oh Wunder! Lena sah mich an, nahm noch ein Schlückchen Sekt und kicherte: “Hast Du schon mal mit einer Frau…” Ich lachte unschuldig: “Nein… nein…., aber….” Lena sah mich an: “Aber würdest Du gern mal….” lachte sie. Ich sah sie an: “Ich würde schon gerne mal…” und dann legte sie ihre Hand auf mein Knie. “Ich auch….” hauchte sie und sah mir tief in die Augen. Ich wurde fast nervös, aber sie kam mir so nahe, dass ich wie von selbst plötzlich über ihren Oberschenkel nach oben strich… ich hob meine Hand und fuhr über ihre Brüste. ( www.germansexgeschichten.com ) Lena zuckte nicht zrück, sondern kam mir näher. Sie flüsterte: “Ich bewundere Dich, Du bist so selbstbewusst, so schön, so clever…., warum kannst Du kein Mann sein. Du wärst ….” Ich schob langsam meine Hand unter ihr Oberteil und glitt mit meiner Hand in ihren BH, streichelte dort ihre Brustwarze und strich zurück nach unten wieder über ihre Oberschenkel… Zwischen meinen Beinen fing es an zu kribbeln und ich sehnte mich danach, ihre Scheide anzufassen. Ich schob ihren Rock hoch und streichelte ihre inneren Schenkel…

Es schien ihr zu gefallen, denn sie öffnete ihre Beine. Ich sah ihren Slip und langsam streichelte ich weiter nach oben und fuhr mit der Hand über ihr Höschen.

Lena genoß es und schloß die Augen. Sie öffnete ihre Beine noch ein bisschen und schließlich war ich an dem kleinen Fetzen Stoff, der ihre Scheide bedeckte, angekommen, wollte ich meine Finger in ihren Slip schieben, überlegte es mir jedoch dann noch einmal anders. Von außen fuhr ich über den Stoff und streichelte sie, fühlte ihr weichen Schamlippen und wie sie mir sehnsüchtig ihren Schamhügel entgegenreckte. Schon nach kurzer Zeit bemerkte an meinen Fingerspitzen die Feuchtigkeit, die durch den Slip hindurch zu fühlen war.

Ich glitt wieder über ihre Schenkel. “Hör nicht auf, mach weiter” keuchte sie.

Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Vorsichtig zog ich ihren Slip auf die Seite und ertaste ihre weichen leicht geöffneten Schamlippen und spürte, wie feucht sie war. Endlich zog ich sie Schamlippen auseinander und strich mit meiner Fingerspitze über ihren Kitzler und rieb ihn. Es war schön an ihr herumzuspielen und Lena lehnte sich auf dem Sofa zurück und ich betrachtete ihre weit geöffnete Scheide, die leicht rosefarben und einladend vor mir lag… ich konnte mich kaum an ihr satt sehen. “Es ist schön….” flüsterte Lena und ich sehe, wie ihre Scheide leicht zuckt, als ich erneut mit meinen Fingerspitzen über sie reibe.

Nun kann ich nicht mehr… ich senke meine Kopf langsam zwischen ihre Schenkel und küsse ihre Schamlippen, wieder und wieder… sauge an ihnen und öffne sie wieder um meinen Mund auf ihre Klit zu pressen. Ich sauge an ihrer Klit und verwöhne sie mit meiner Zunge… Lena stöhnt auf… ich bin verrückt nach ihrer Scheide und übersehe sie mit tausenden von Küssen, streichle sie, lecke, sie liebkose sie und beginne nun vorsichtig mich mit der Zungen an ihren Scheideneingang vorzustasten. Ich lecke wieder und wieder über ihr Loch und führe nun wieder und wieder meine Zungenspitze ein, während ich mit dem Finger ihre Knospe reibe.

Meine Scheide ist selbst feucht und erregt und ich sehne mich danach sie auf Lenas Scheide zu pressen. Es muss ein Gefühl sein, dass dich mit Worten kaum beschreiben lässt. Ich spüre, wie meine Muschi bei dem Gedanken daran zuckt…

“Lena… Moment…” hauche ich, während ich ihr den Slip ausziehe. “Setz Dich bitte hier seitlich auf die Couch und lehn dich an der Armlehne an…” Sie tut wie geheissen und ich ziehe meine Jeans und mein Höschen aus.

Wieder öffne ich Lenas Beine und sehe ihre traumhafte weiche offene Scheide. Ich kann mich daran kaum satt sehen und sie ist wunderschön, weich, weit geöffnet und alles, wonach ich mich im Moment sehne…

Ich setze mich ihr gegenüber und schiebe ihr meine Becken entgegen… “Ich will sie spüren… hier…” hauche ich und langsam berühren sich unsere Becken. “Ich will Dich hier an mir spüren,

Ich schiebe ein Bein unter Lenas rechtes Bein und mein anderes über ihr linkes… dann rutsche ich ihr entgegen…. und endlich… endlich spüre ich ihre Scheide an meiner. Unsere Schamlippen berühren sich zum ersten mal ganz sanft….

Wie weich sie ist… ich rücke näher und versuche sie zu öffnen… bewege mein Becke hin und her und dann, endlich unsere Schamlippen “küssen” sich. Ich spüre zwischen meinen Beine, wie feucht sie ist, ich fasse zwischen unsere Schenkel und ziehe unsere Schamlippen weiter auseinander, so dass wir uns noch intensiver berühren.

Als unsere Kitzler sich streifen, zucken wir beide auf und beginnen sie intensiv aneinander reiben. Unsere Feuchtigkeit mischt sich und unsere Mösen scheinen zu verschmelzen. Ich ziehe mein Becken wieder etwas zurück und mit einem leichten Schmatzer löst sich meine Scheide von ihrer, doch sofort presse ich sie wieder auf sie und meine Schamlippen öffnen sich wie von selbst als sie die ihren erneut suchen.

Meine Scheide zuckte und presste sich wieder und wieder zusammen, als wolle sie Lenas Schamlippen ergreifen und in sich aufsaugen… Ich spüre, wie heiss ihre Scheide ist und wünsche mir nichts sehnlicher als ihren Orgasmus zwischen meinen Schenkeln zu spüren. “Ich komme gleich” keucht Lena “Du fühlst Dich toll an… ich … es ist unglaublich, deine weiche wundervolle Muschi zu spüren…” Ich spüre, dass auch ich gleich komme und reibe Lenas Klit mit der Hand, ich schiebe zwei Finger zwischen unsere Schamlippen und massiere damit gleichzeitig meinen und Lenas Kitzler.

Plötzlich bäumt sie sich auf und ich hebe mein Becken mit an, damit sich ihre Schamlippen nicht von den meinen lösen… sie stöhnt auf und ich spüre wie sie zuckt und es noch feuchter zwischen unseren Beinen wird. Ich fühle Lenas Orgasmus und die millionen kleinen Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln und in dem Augebblick, kann auch ich nicht mehr an mich halten und explodiere…

“Press dich feste an mich…” hechle ich und Lena schiebt ihr Becken wieder und wieder dem meinen entgegen und reibt ihre Klit an mir, so dass ich einen unfassbaren Orgasmus habe… Kurz lässt sie mich los, um mir ihre Schamlippen dann erneut zu schenken, ich fühle wie sie sich über die meinen stülpen und an mich saugen… ihre Scheide ist heiss und nass und nur mit leichten kreisenden Bewegungen gleitet sie nun über meine, sie rutscht ein wenig auf die Seite und drückt sanft eine Schamlippe zwischen meine beiden und streichelt mit ihr auf und ab…

Ich genieße meinen abklingenen Höhepunkt und zucke noch ein paarmal, zärtlich küssen sich unsere Schamlippen wieder und wieder und wir atmen tief und langsam durch…

“Bleib so….” hauche ich zu Lena, denn ich will noch ein wenig in dieser Position verweilen. Unsere Säfte fließen langsam zwischen unseren Schamlippen unsere Schenkel hinab… ich fasse zwischen unsere Beine und öffne erneut Lenas Schamlippen, streichle und massiere sie zärtlich… “Sie ist wunderschön…” flüstere ich… “deine Muschi…” während ich meine Becken langsam von ihrem löse um mich aufzurichten…. “Nein….” stöhnt Lena… “Bitte streichel mich noch ein bisschen… es war so geil….” Ich lächele und ziehe Lena etwas näher zu mir. Dann bewege ich mich zurück in Position und berühre ihre Scheide ganz leicht mit meinen Schamlippen… “Schnapp sie Dir doch…” lache ich und schiebe mein Becken zurück…

Lena rutscht mir auf dem Sofa entgegen und versucht ihre Beine um nich zu schlingen, so dass ich nicht mehr auskann, aber ich entwische ihr wieder und wieder… “Fang mich lache ich…” und wir kämpfen miteinander…

Lena kichert und öffnet meine Schenkel… ihre Scheide sucht meine und findet sie…. sie presst sie auf mich und hält mich fest… “Hab ich dich…” lacht sie während ich versuche meine Schamlippen von ihren zu lösen… vergeblich, um sie zu necken, aber in Wahrheit will ich sie schon wieder spüren… ich komme nicht weg und Lena beugt sich nach vorne. Sie fängt erneut an meinen Kitzler mit ihrem Fingern zu bearbeiten…

… wie es weitergeht? … next time…

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