German Sex Geschichten

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Meine Nachbarin, das unbekannte Wesen

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie und 4,807 views

In der Nachbarschaft meiner Eltern wohnte ein befreundetes Ehepaar. Der Mann war ein Geschäftsmann Ende 40, selten Zuhause. Die Frau, Mitte 40, sah echt klasse aus. In meiner Pubertät träumte ich regelmäßig von ihr. Sie war eigentlich nur Ehefrau, aber immer wieder unterwegs. Daher hatte es meine Mutter übernommen, u. a. die Blumen zu gießen. Dafür hatten meine Eltern einen Hausschlüssel. Ab und zu durfte auch ich das Blumengießen übernehmen, wenn ich meine Eltern besuchen kam. Es war Sonntagnachmittag, meine Mutter hatte ihr Kaffeekränzchen, mein Vater war auf den Fußballplatz geflüchtet. Wieder einmal war ich mit dem Gießen dran. Ich erledigte die Arbeit und sah mich dann etwas in der Wohnung um. Recht zielstrebig ging ich dann ins Schlafzimmer.

Mich interessierte was diese Frau so in ihrem Kleiderschrank hatte. Ich öffnete vorsichtig den Kleiderschrank und war beeindruckt. Sie hatte eine wirklich reichhaltige Auswahl. Dort hingen Kleider, Blusen, Röcke, Hosen. Unterhalb gab es mehrere Schubladen. Die Sachen die da hingen waren aber nichts besonderes. Vom Stil wirklich passend für eine Ehefrau von Mitte 40. Eigentlich hatte ich anderes erwartet oder doch erhofft. Ich suchte nun in den Schubladen. Hier fand ich BHs und Slips die man nicht gerade als Reizwäsche bezeichnen kann. Ebenso gab es Strumpfhosen und Socken. Im untersten Fach fand ich Kniestrümpfe, in der Art von Strumpfhosen. Die Farbe war dunkelblau, fast blickdicht. Ich wollte diese Strümpfe anziehen.

Da es Sommer war, trug ich nur ein T-Shirt, eine Sporthose mit Innenslip und Sportschuhe. Die Schuhe zog ich aus, zum Anziehen der Strümpfe setzte ich mich auf den Zwischenboden im Schrank. Ich zog die Strümpfe nach oben, strich dann die Falten glatt, und streichelte meine Waden langsam. Dann streckte ich die Beine aus, und lehnte mich mit dem Oberkörper nach hinten. Der Schrank war tiefer als erwartet. Als ich mit dem Kopf an der Rückwand angelangt war, sah ich zu meinem Erstaunen, dass sich vor mir eine zweite Stange mit Kleidung befand. Diese Sachen sahen viel interessanter aus. Ich rutschte nach vorne, und versuchte an die Kleider zu kommen. Die hintere Stange war komplett verdeckt. Nach einigem Suchen hatte ich den Dreh gefunden. Die vordere Stange war in der Mitte des Schrankes oben eingerastet und nach links und rechts vorne schwenkbar.

Nun gab es kein Halten mehr. Ich zog beide Schwenkarme nach vorne und holte den einen oder anderen Rock, die eine oder andere Bluse heraus und hob sie vor mich. Röcke in Leder, mit Schlitz und recht kurz, durchsichtige Blusen und alles in verschiedenen Farben. Praktischerweise hatte der Schrank Spiegeltüren, so dass ich mich damit betrachten konnte. Die Sachen anzuziehen traute ich mich nicht, aus Angst überrascht zu werden. Obwohl die Situation sicher auch schon so verfänglich gewesen wäre. Interessiert, fast schon gierig, holte ich immer mehr Röcke und Blusen aus dem Schrank. Sie hatte wirklich eine geile Auswahl. Die Klamotten legte ich aufs Bett, oder auf den Boden.

Nun schaute ich mir den Schrank noch genauer an, und wurde wieder überrascht. Links hinten war eine Box mit verschiedenen Schubladen. Die Box war auf einer Art Schienen montiert, so dass ich sie nach vorne ziehen konnte. Die Schubladen bargen wirklich interessante Sachen, alles was des Mannes Herz begehrt. Strümpfe, Strapse, Strumpfbänder, Strumpfhosen, Slips, Korsetts, BHs etc. Ich hatte ein (ihr) Geheimnis entdeckt. Wußte ihr Mann von den Sachen? Immerhin hatte er sie ja bezahlt. Wann trug sie diese Sachen? Ich hielt mich nicht mit solchen Fragen auf, ich wurde bei der Auswahl einfach geil. So geil, dass ich die Sachen einfach anprobieren wollte, ja anprobieren musste. Ich gab jede Vorsicht auf, zog zunächst die Kniestrümpfe aus, dann natürlich auch den Rest und probierte verschiedene Strümpfe, Slips, BHs und Korsetts.

Ich betrachtete mich in den Spiegeltüren, hatte gerade rote Strümpfe, blaue Strapse und einen schwarzen BH an (welche Farbkombination) und war dabei die Strümpfe an den Strapsen anzubringen. Mein Schwanz stand wie eine Fahne am 01. Mai. Ich war vollauf beschäftigt, als plötzlich eine Frauenstimme zu hören war: „Kann ich dir irgendwie helfen?” Sie war unbemerkt zurückgekommen. Nun erstarrte auch der Rest von mir. Ich hatte komplett die Zeit vergessen. Was sollte ich tun, wie sollte ich das alles erklären? Ich stand inmitten ihrer Kleider, hatte sogar welche an und einen steifen Schwanz. Doch das erwartete Donnerwetter blieb zunächst aus. Sie kam näher und sagte zu mir: „Das kann doch wohl nicht wahr sein!” Also gab es doch noch ein Donnerwetter. Ich atmete tief durch und wollte gerade irgendwie alles erklären. Sie sagte nur: „Das kann doch nicht sein, das paßt doch alles überhaupt nicht zusammen. Laß mich mal an den Schrank, das paßt weder farblich, noch von der Grösse”. Ich war sichtlich überrascht. Mit sicherem Griff suchte sie mir blaue Strümpfe, ein blaues Korselett, und dazu passende Handschuhe. Mit ihrer Hilfe zog ich alles an, das Verbinden der Strümpfe und der Strapse des Korseletts übernahm sie, dazu stellte ich mich aufs Bett. Ich dreht mich langsam im Kreis, sie fingerte alles zusammen. Am Ende zog Sie die Strümpfe noch etwas nach oben, und berührte wie zufällig meinen Schwanz. Zuerst mit der rechten Hand, dann mit der linken. Dann stellte sie mich vor den Spiegel und meinte: „ Siehst du, so sieht das richtig gut aus”.

Ich war total begeistert. Sie fragte: „Na freut ihr euch?” Ein kurzer Blick zwischen meine Beine war ihr Antwort genug. Doch es blieb nicht beim Blick, zielsicher griff sie mit der linken Hand nach meinem Schwanz, mit der rechten an meine Eier. Bei mir war alles kurz vor dem Explodieren. Sie kniete vor mich, und begann abwechselnd die Eier zu lecken, dann nahm sie meinen Schwanz langsam und saugend in den Mund. Als ich mein Teil langsam tiefer in ihren Mund schieben wollte, stoppte sie mich und erklärte mir, dass wir doch nichts überstürzen wollen. Sie drehte mir den Rücken zu, ich sollte ihr beim Kleid den Reißverschluß öffnen, sie ließ das Kleid auf den Boden fallen. Sie hatte schwarze halterlose Strümpfe an, einen schwarzen Mini-BH, keinen Slip. Sie drehte sich zu mir um, und drückte mich an den Schultern nach unten. Ich leckte Ihre Brüste, saugte an den Nippeln, dann drückte sie mich weiter nach unten. Über ihren Bauchnabel kam ich weiter nach unten an ihre Schamlippen. Mit der einen Hand hielt sie meinen Kopf, mit der anderen spreizte sie ihre Schamlippen. Gierig leckte ich sie, sie wurde immer feuchter, dann schob sie meinen Kopf zurück. Ich sollte aufstehen und Sie faßte mich wieder an den Schwanz, lächelte und kniete sich vor mich auf das Bett.

Kurz sagte sie: „Leck mich”, ich kniete mich dazu hinter ihr hin und leckte ihre Muschi. Sie sagte nur: „Dummkopf, die Muschi ist schon naß”. Ich war kurz irritiert, aber mit einem Finger zeigte sie mir wo sie geleckt werden wollte. Dann griff sie auch mit der anderen Hand nach hinten, und zog mit beiden Zeigefingern ihre Pobacken auseinander, so dass ich mit meiner Zunge richtig an ihr Poloch konnte. Ich wurde energisch und zog nun selbst ihre Pobacken auseinander, steckte meine Nase in ihr Poloch und meine Zunge in ihre Muschi. Dann war sie soweit, ich war direkt hinter ihr und schob ihr meinen Schwanz langsam in den Hintern. Sie begann sich rhythmisch zu bewegen, kurz bevor ich kam, stieß ich kurz und hart in ihren Hintern. Ich spritzte in sie, dann bewegte sie sich nach vorne, drehte sich auf dem Bett herum, sie leckte und saugte nun aus meinem Schwanz was er noch hergab.

Zum Abschluß leckte sie mit ihrer Zunge genüsslich ihre Lippen und dann gab sie mir einen Kuß, einen langen Zungenkuß. Irgendwie hatte ich danach etwas klebriges im Mund. Zusammen räumten wir ihre Kleidung wieder in den Schrank, begleitet von ihren Beschreibungen der Sachen. Immer wieder erklärte sie, dass auch dies oder jenes mir passen würde, oder dass ich damit einfach gut aussehen würde. Ich sagte ihr, dass ich eigentlich nicht so bin. Sie sagte nur: „Dummkopf, wichtig ist doch dass es Spaß macht und geil ist”. Und dass es mich geil mache, habe sie ja erleben dürfen. Ihren Vorschlag einige Sachen von ihr für mich einzupacken, damit ich sie auch bei mir zu hause tragen könne, lehnte ich ab.

Nach einiger Zeit meldete sie sich bei mir, so brauche dringend meine Hilfe im Haus. Ich könne ja diesmal direkt zu ihr kommen, und ich bräuchte auch keine Blumen zu gießen. Lachend sagt ich ihr zu, und noch am selben Abend war ich bei ihr. Sie hatte etwas zum Essen gerichtet, danach sollte ich ihr kurz zur Hand gehen. Sie zog mich an den Händen in ihr Schlafzimmer, öffnete den Schrank und nahm einen Karton raus. Ich war irritiert, sie erklärte mir, dass ihr diese feinen Sachen einfach nicht passen würden, ob ich sie nicht mal probieren wolle. Ohne lange auf eine Antwort zu warten, begann sie mich auszuziehen, sie öffnete mir zunächst die Hose, schob und zog diese nach unten, um mir dann auch die Unterhose auszuziehen. Da auch sie sich langsam auszuziehen begann, war mein anfänglicher Widerstand schnell gebrochen. Der Gedanke an den geilen Sex mit dieser tollen Frau lies mich alles wie im Unterbewußtsein erledigen, so dass ich innerhalb kürzester Zeit komplett in Damenwäsche eingekleidet vor ihr stand.

Strümpfe, Strapse, Slip, BH, Bluse, Rock, High Heels, Handschuhe und kleinere Accessoires, alles war da. Ich war komplett wie eine Frau gekleidet. Wir wurden wirklich gute Freundinnen. So gut, dass wir beide sogar zusammen in Frauenkleidern ausgingen. Zum Shoppen oder in Kneipen, und da hatten wir auch unsere Erlebnisse, zusammen und einzeln. Aber das ist eine andere Geschichte.

Bei allem interessiert mich nur eines. Woher wußte sie meine Konfektionsgroesse?

ch war damals gerade 18 Jahre alt geworden als meine Eltern mir sagten,dass sie für 6 Monate auf eine Weltreise gehen werden.

Meine Gedanken überschlugen sich.

Endlich konnte ich mal ganz alleine leben.

Konnte meine Neigungen leben ohne Angst vor Entdeckung zu haben.

Ich konnte den Tag ihrer Abreise kaum erwarten. Noch am gleichen Abend hab ich den Schlafzimmerschrank meiner Mutter geöffnet.

Da lagen und hängten nun all die schönen Sachen meiner Träume.

Ich suchte mir einen schönen roten Slip und passenden BH mit Strapsgürtel raus.

Genüsslich zog ich mir die Sachen an.

Den BH hab ich dann mit Watte ausgepolstert.

Danach griff ich mir ein Paar schwarze Strümpfe, was war das für ein Gefühl als ich mir die über die glatten Beine zog.

Nun noch ein schönes Kleid.

Da hing ja eins,ein sehr kurzes schwarzes.

Es passte wie angegossen.Ich besah mich

im Spiegel.

„Nicht schlecht” dachte ich.

Im Schuhschrank fand ich noch die

dazu passenden Heels.

Da ich die gleiche Kleider-und Schuhgröße wie meine Mutter hatte war dies kein Problem.

Heimlich bin ich oft schon darin herumgegangen und deshalb bereitete es mir keine Mühe

darin zu gehen.

Im Bad hab ich dann nach Schminkzeug gesucht.

Zum Glück hatte sie so viel davon das sie nicht alles mitgenommen hat.

Sorgfältig trug ich nun das Make-up auf.

Danach frisierte ich noch meine langen dunklen Haare zu einer weiblichen Frisur.

Fertig war nun Juliane.

So verbrachte ich einige Stunden in der Wohnung.

Ich dachte mir als es dunkel genug war,warum gehst du nicht mal als Juliane raus?

Ich war so noch nie draußen.

Der Gedanke erregte mich und bald schon war der Entschluss gefasst.

Also nahm ich eine Handtasche,packte da rein was eine junge Frau so reinpackt,überprüfte nochmals mein Make-up und war bereit zu gehen.

Noch eine Jacke darüber und fertig war ich.

Ich schaute aus der Wohnungstüre ob ja

niemand im Treppenhaus war.

Dann ging ich runter.

Das klicken der Absätze auf der Treppe

war schon recht laut.

Ich dachte mir das muss doch jeder im Haus hören und jeden Moment wird jemand rausschauen.

Doch nichts dergleichen geschah.

Als ich endlich auf der Strasse stand wusste ich nicht wohin ich gehen sollte.

Ich entschied mich Richtung Innenstadt zu gehen. Anmutig tippelte ich los.

Es war ein herrliches Gefühl so auf der Strasse zu gehen.

Von weitem sah ich plötzlich das ein Paar auf mich zukommt.

Ausweichen?

Umkehren?

„Nein”dachte ich.

Du bist jetzt Juliane und musst

dich nicht verstecken.Mutig schritt ich voran.

Als ich an dem Paar vorbei war hörte ich den

Mann sagen:

„Hast du gesehen,die hat ne geile Figur”.

„Ja”sagte seine Begleiterin,

„Die ist auch noch jung nicht so alt wie ich”.

Dieses Kompliment hat mir gut getan.

So wusste ich es hält mich jeder für

eine junge Frau.

In der Innenstadt bin ich den Schaufenstern nach getippelt und habe mir die schönen Kleider und Accessoires angesehen.

Immer wieder begegnete ich anderen Leuten.

Wenn ich dann jeweils ins Schaufenster geblickt habe,konnte ich sehen wie einige Männer mich lüstern anstarten.

So verging die Zeit wie im Flug.

Plötzlich bemerkte ich wie mich ein menschliches Bedürfnis überkam.

„Wohin nun?”fragte ich mich.

Da sah ich das ein Kaffee noch offen hatte.

Also blieb mir nichts anderes übrig als

dort reinzugehen.

Zum Glück hatte es nicht so viele Leute um

die Zeit dort drin.

Ich setzte mich an einen Tisch.

Die Kellnerin kam und fragte:

„Was darf ich dem jungen Fräulein bringen?”.

Ich bestellte einen Cappuccino.

Nun überlegte ich mir auf welche Toilette

ich gehen sollte.

Ich sah das im Moment niemand auf der Toilette sein konnte da nirgends ein Platz nicht besetzt war.

Also stand ich auf und ging Richtung Toilette. „Halt Fräulein”rief da plötzlich jemand.

Ich drehte mich um.Es war die Kellnerin.

„Sie müssen den Schlüssel mitnehmen

für die Toilette.”

Ich nickte und nahm den Schlüssel entgegen.

Ich war schon ein wenig Perplex.

Den ich wollte eigentlich automatisch auf die Herrentoilette gehen.

So blieb mir nun nichts anderes übrig

als auf die Damentoilette zu gehen.

Dort habe ich dann nochmals

mein Make-up aufgefrischt.

Als ich zurück ging sah ich das eine Frau am Nebentisch Platz genommen hatte.

Ich sah sie jedoch nur von hinten.

Ich setze mich und dann erschrak ich gewaltig.

Es war meine Nachbarin.

Um Himmelswillen wenn sie mich nun erkennt.

Schoss es mir durch den Kopf.

Wegrennen konnte ich ja schlecht.

Sie blickte auf und sagte:

„Guten Abend,auch noch so spät unterwegs?”

Ich nickte und sagte mit leicht

zitternder Stimme:

„Guten Abend,ja aber auf den nach Hause weg.”

Sie schaute mich an:

„Irgendwie kommen sie mir bekannt vor,

wo hab ich sie schon gesehen?

Wie heißen sie denn?” fragte sie.

Ich stockte,sagte dann aber:

„Ich heiße Juliane”

„Hmmm der Name sagt mir nicht nur ihr Gesicht kommt mir so bekannt vor”meinte sie dann.

Sie schaute mich noch genauer an und

plötzlich sage sie:

„Aber das kann doch nicht sein,dein Gesicht,wenn ich es nicht besser wüsste dann würde ich sagen der Junge meiner Nachbarn sitzt neben mir.”

Dabei lachte sie.

Ich spürte wie ich rot im Gesicht wurde,

begann zu zittern.

„Warum wirst du den so rot Juliane?

Du zitterst ja.Ist das etwa …???

Du bist doch nicht etwa der junge von nebenan?”

Sie rutschte näher zu mir.Fasste meine Hände.

Ich brachte kein Wort mehr heraus.

Jetzt war alles aus dachte ich,sie würde es meine Eltern erzählen und überall in der Nachbarschaft.

Ich konnte nicht mehr anders,mir kullerten

Tränen aus den Augen.

Sie sah mich an,streichelte zärtlich

über meine Wange.

„Aber Juliane,meine kleine Süße,wer wird den traurig sein?”sagte sie.

Sie griff in ihre Handtasche,zog ein Taschentuch daraus hervor und trocknete meine Tränen ab.

„Du verschmierst dir ja dein ganzes

Make-up wenn du weinst.”

Zärtlich redete sie auf mich ein.

Langsam beruhigte ich mich wieder.

Sie lächelte mich an und meinte:

„Siehst du ist doch gar nicht so schlimm.

Komm lass uns nach hause gehen,dort werden wir weiter reden.”

Sie bezahlte und wir verließen zusammen das Lokal.

Nachdem meine Nachbarin in ihrem Kleiderschrank im Schlafzimmer für mich einige Fächer mit „meiner” Wäsche eingerichtet hatte, trafen wir uns immer mal wieder bei Ihr um die Sachen anzuprobieren. Der Schritt mit Damenwäsche in die Öffentlichkeit war mir noch zu groß. Unter meiner normalen Kleidung aber trug ich hin und wieder einige Kleidungsstücke, wie Slip und halterlose Strümpfe, bzw. Strumpfhosen.

Sie drängte mich immer wieder, doch weitere Erfahrungen als „Frau” zu machen. Ich war hin- und hergerissen. Ich fand zwar den Gedanken erregend in Damenwäsche in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein, hatte aber Angst erkannt zu werden. Immerhin lebte ich in einer Kleinstadt. Sie lies aber nicht locker. So lud sie mich ein, an einem Samstagnachmittag zu ihr zu kommen, um einen weiteren Schritt für mich als „Frau” zu unternehmen. Ich ging davon aus, dass wir an diesem Abend gemeinsam ausgehen sollten, und bereitete mich gedanklich darauf vor.

Da wir ja einen Schlüssel zu Ihrem Haus hatten, ging ich, aufgeregt wie ich war, bereits vor der vereinbarten Zeit in Ihr Haus und direkt ins Schlafzimmer. Dort suchte ich mir einige schöne Sachen heraus, zog sie langsam an, und legte mich aufs Bett. Bei der Auswahl der Kleidung konnte ich dank meiner Nachbarin und deren Sachverständnis wirklich aus dem vollen schöpfen.

Zunächst musste ich mich bei der Kleidungsauswahl zwischen echten Nylons mit schwarzer Naht und einer im Schritt und an den Seiten offenen blauen Strumpfhose entscheiden. Ich entschied mich nach kurzem Überlegen für die Strümpfe. Dazu trug ich einen schwarzen Strumpfhalter aus Satin. Dann entschied ich mich für ein Corset aus Satin mit einem seitlichen Zipper, auch dies in schwarz. Für das blaue Babydoll mit Rückenschnürung fehlte mir ja zu diesem Zeitpunkt die helfende Hand. Zusätzlich trug ich noch selbstklebende Brüste. Dazu trug ich einen knappen Slip ebenfalls in schwarz.

Zunächst bewunderte ich mich vor dem Spiegel, ich war wohlig erregt. Dann legte ich mich zunächst auf das Bett, dann doch unter die Decke. Ich war wohl eingeschlafen, als ich jemanden ins Schlafzimmer kommen hörte. Das Licht war aus, die Rolläden geschlossen, so konnte ich sie nur ahnen, aber nicht erkennen.

Sie legte sich zu mir, hinter mich und streichelte die Oberschenkel mit den Nylons, sowie den Hintern, dann über den Rücken hoch und nach vorne, zu den (künstlichen) Brüsten die sie langsam massierte. Dann wieder hinunter zum Hintern, und langsam mit einer Hand zwischen die Pobacken unter den Slip. Ich genoß die Berührungen sichtlich. Sie wollte mir den Slip herunterziehen, dazu drehte ich mich zunächst auf den Bauch, dann kniete ich vor ihr. Sie hatte eine Hand zwischen meinen Pobacken und drückte diese auseinander. Sie schmiegte sich von hinten an mich, und plötzlich spürte ich was zwischen den Pobacken, das immer größer zu werden schien und das langsam aber zielstrebig seinen weg in meinen Hintern fand. Das war nicht sie, das war sicher. Wer aber dann, ich hatte zu solchen Überlegungen keine Zeit, zu heftig stieß das Teil in mich.

Plötzlich ging das Licht im Schlafzimmer an. Da stand meine Nachbarin, in ihrer ganzen Pracht und Grösse, keineswegs überrascht. Sie sagte nur: „Habt ihr etwa ohne mich angefangen?”. Ich liebe ihre Art von Humor. Wir beide waren reichlich irritiert. Was hatte sie sich da wieder ausgedacht. Wie sich gleich herausstellte, war der andere ihr Liebhaber. Sie hatte ihn für mich ausgesucht, und darum dieses Treffen arrangiert. Sie hatte sich aber verspätet, so dass ihr Lover, mit seinem Schlüssel, schon mal ins Haus, und dann auf der Suche nach ihr ins Schlafzimmer ging. Und dort glaubte er sie vorzufinden, und machte sich dann gleich ans Werk, bzw. an mich.

Kurz entschlossen legte auch sie gleich einiges an Kleidung ab, und lege sich zu uns ins Bett. Sie meinte, das wäre es, von dem sie immer geträumt habe. Zum einen ihr junger Lover, dazu ein Mann in Damenwäsche, und schliesslich Sie von beiden verwöhnt. Diesem Wunsch kamen wir beide auch mehr als gerne nach. Zunächst verwöhnte ich ihren Busen mit Küssen, dann leckte ich ihre Nippel steif. Ihr Lover begann an ihrem Bauchnabel und rutschte dann mit seiner Zunge nach unten. Er zog ihre Lippen auseinander und stiess mit seiner Zunge tief in sie. Dann wechselten die Männer die Plätze. Zusätzlich stiess ich ihr noch den Zeigefinger meiner rechten Hand in den Hintern.

Aber sie hatte noch einen speziellen Wunsch. Zunächst sorgte sie dafür, dass unsere Männlichkeit wieder zur Geltung kam, indem sie sie abwechselnd mit der Zunge verwöhnte. Dann sollte sich ihr Lover auf den Boden knien, sie kniete sich ebenfalls hin, aber als er sich nun ihr zuwenden sollte, stoppte sie ihn. Ich sollte mich ebenfalls hinknien, dann durfte ihr Lover, das vorher begonnene zu Ende bringen und mich stossen. Sie zog meine Pobacken kräftig auseinander, so dass er tiefer in mich eindringen konnte. Bereits nach wenigen Stössen, spritzte er in mich.

Dann kam die Finale. Sie sorgte abwechselnd mit Fingern und Zunge dafür dass wir wieder an den entscheidenden Stellen an Grösse zunahmen. Dann kniete sie sich wieder hin, ihr Lover sollte ebenfalls hinknien und ich durfte nun in die Mitte. Zuerst versenkte ich meine Männlichkeit in ihrem Hintern, dann durfte ihr Lover, das vorher bereits geübte wiederholen und mich erneut stoßen. Und wieder spritzte er alles genüsslich in meinen Darm.

Zum Abschluß leckte sie unsere Schwänze komplett sauber, sie genoß es sichtlich. Sie hatte es geschafft, mir eine weitere Erfahrung als Frau zu besorgen. Was erwartete mich als nächstes, was hatte sie noch mit mir vor. Ich sollte es erleben.

Zusammen liefen wir die Strasse entlang.

Ab und zu blieben wir stehen und schauten uns die Auslagen in den Geschäften an.

Ich fühlte mich plötzlich so wohl in ihrer Nähe. Sie strahlte eine Ruhe aus die ich genoss.

Wir redeten über Kleider und stellten uns vor welche uns am besten stehen würden.

Schließlich standen wir vor unserem Haus. Sie öffnete die Türe und wir gingen zusammen die Treppe hoch.„Juliane“ sagte sie,

„Komm doch noch mit zu mir rein,wir werden noch ein wenig reden und ein Glas auf uns trinken“.

Ich sah sie an.

„Aber ich kann doch nicht einfach so zu Ihnen kommen“stammelte ich.

„Keine Widerrede du kommst jetzt rein.“

Ich gab mich geschlagen.

Folgte ihr in ihre hübsch eingerichtete Wohnung. Sie hatte Geschmack das musste ich zugeben,sie hatte alles jugendlich eingerichtet obwohl sie schon 48 war.

Wir setzten uns im Wohnzimmer auf die Couch.

Sie brachte noch Champagner mit aus der Küche,

Schenkte uns je ein Glas voll ein und wir stießen an.„Juliane,sag doch bitte Nadja zu mir,wir sind doch jetzt Freundinnen.“

Wir prosteten uns zu und tranken einen Schluck. Sie stelle das Glas ab.Sah mir tief in die Augen.

„Weißt du das du mir sehr gut gefällst meine kleine süße Juliane?“

Dabei rutschte sie näher zu mir.

Streichelte über meine Beine.Ihr Mund näherte sich dem meinen,sie gab mir einen zärtlichen Kuss.

Ich erwiderte den Kuss und ließ mich einfach gehen.Es war so angenehm für mich.

Sie streichelte immer weiter hoch.

Ich bemerkte wie es sich in meinem Slip zu regen begann.Sie strich darüber.

„Ah was haben wir den da schönes,einen Mädchenschwanz“sagte sie lustvoll.

Zärtlich begann sie ihn zu reiben.

Das ganze war zu viel für mich.

Die ganze Aufregung und einfach alles.

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten.

Alles ergoss sich auf ihre Hände.

Sie schmunzelte nur und legte alles genüsslich von ihren Händen.

„mmh,Schmeckst du gut“.sagte sie.

Wir tranken nochmals ein paar Gläser und da ich eigentlich keinen Alkohol vertrug war ich plötzlich müde.

Ich erwachte am morgen und glaubte das alles nur geträumt zu haben.Ich blickte mich um.

Wo war ich,das war doch nicht mein Schlafzimmer. Ich blickte an mir herab.

Ich trug ein wunderschönes zartrosafarbenes Negligee.Da kam auch schon Nadja rein.

„Guten morgen meine süße kleine Juliane,na gut geschlafen?“.

„Wo bin ich was ist passiert?“fragte ich.

„Du erinnerst dich doch noch an gestern Abend oder?Du hast wohl ein Glas zu viel Champagner getrunken,du warst so müde das ich dich ausgezogen habe und dir ein Negligee von mir angezogen habe und dich in mein Bett gelegt habe“ antworte sie.

„Nun ist es aber an der Zeit aufzustehen“

lächelte sie.

Ich stand auf,sie gab mir einen ihrer seidenen Morgenmäntel.Ich zog ihn an.

Zusammen frühstückten wir.Während des Frühstücks redeten wir viel miteinander.

Sie meinte das es ihr schon lange aufgefallen sei das ich anders sei.Ich sei sehr feminin und ganz anders als die Burschen in meinem Alter.

Außerdem gefalle ich ihr sehr so.

„Was machen wir den heute?“wollte sie wissen. „Ich weiß nicht“druckste ich herum.

„Na da du ja heute frei hast und ich auch,wie wäre es wenn wir zusammen shopen gehen?

Ich brauch ein paar neue Sachen und du sicher auch meine kleine süße Juliane.

Du kannst ja nicht wieder die gleichen Sachen von gestern Abend anziehen.Das macht eine so hübsche junge Frau wie du es bist nicht.“

Ich fühlte mich recht wohl und habe zugestimmt. „Aber was soll ich denn jetzt anziehen zum shopen?“fragte ich sie.

„Hmm lass mich mal überlegen,ich weiß schon was. Geh aber zuerst mal duschen du findest alles im Bad was du brauchst.“sagte sie.

Ich duschte ausgiebig,trocknete mich ab und sah mich im Bad um.Da hatte es eine Flasche mit fein duftender Bodylotion.Ich cremte mich damit ein. Als ich fertig war ging ich zu ihr ins Schlafzimmer.Sie hatte schon alles bereitgelegt für mich.Da sie auch Größe 38 trug war es kein Problem, die Sachen passten.

Ich zog einen lachsfarbenen Slip,BH und Strapsgürtel an.Dazu schwarze seidenglatte Strümpfe,einen knielange schwarzen engen Rock und eine weiße Bluse.Einzig die Schuhe von ihr passten nicht eine Nummer zu klein,also musst ich wieder die Heels vom Vorabend anziehen.

„Wow du siehst hinreißend aus“meinte sie als sie mich sah.Sie schminkte und frisierte mich dann noch sorgfältig und wir waren bereit zu gehen.

Aufgrund einiger Zuschriften hier zunächst eine Klarstellung von mir: Ursprünglich bestand meine Geschichte nur aus dem ersten Teil, so wurde auch der Schluß formuliert. Als Reaktion auf die Resonanz entschloß ich mich dann, die Geschichte weiterzuerzählen. So entstanden dann die weiteren Teile. Leider vergaß ich dabei, den Schluß von Teil 1 entsprechend abzuändern.

Nachdem meine Nachbarin mich zunächst mit meiner Vorliebe für Damenwäsche konfrontiert hat, und dann in ihrem Kleiderschrank im Schlafzimmer für mich einige Fächer mit „meiner” Wäsche eingerichtet hatte (zu lesen in Teil 1), arrangierte sie danach im geheimen ein Zusammentreffen mit ihr und einem Mann und somit meine erste Erfahrung als „Frau”.

Sie drängte mich immer wieder, doch weitere Erfahrungen als „Frau” zu machen. Ich war hin- und hergerissen. Immer noch und immer mehr fand ich den Gedanken erregend in Damenwäsche in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein, hatte aber immer noch Angst erkannt zu werden. Unter meiner „normalen” Kleidung trug ich bereits immer wieder, und auch immer öfter, Damenwäsche. Slips, Strümpfe, Strumpfhosen und Bodys.

BH´s, Brustprothesen sowie Schuhe bzw. High Heels trug ich nur zuhause oder bei meiner Nachbarin. Dank Internet war der Einkauf kein Problem, und die Kleidungsstücke kamen zuverlässig und neutral verpackt. Dank meiner Nachbarin hatte ich ja alle wichtigen Masse. Und Ihre Adresse war zumeist die Lieferadresse.

Sie fand es zwar gut, meine Entwicklung zu beobachten. Aber sie wollte mehr, so lies sie nicht locker. So lud sie mich wieder mal ein, an einem Samstagnachmittag zu ihr zu kommen, um einen weiteren Schritt für mich als „Frau” zu unternehmen. Ich ging davon aus, dass wir nun an diesem Abend gemeinsam ausgehen sollten, und bereitete mich gedanklich darauf vor.

Ich sollte gegen 17 Uhr bei Ihr sein, damit sie mich entsprechend kleiden und stylen konnte. Überpünktlich und freudig erregt traf ich bei Ihr ein. Wir gingen zusammen ins Schlafzimmer, und sie begann mir die Kleidungsstücke herauszulegen, die ich dann der Reihe nach anzog. Sie wählte die Farbe blau, Strümpfe, Strumpfhalter, Slip, Rock, BH und Bluse dazu High Heels und selbstklebende Brüste. Dann begann sie mit dem Make-up, das sehr dezent ausfiel und zum Schluß kamen die Haare, ein Haarteil hatte ich nicht.

Auf meine Frage, wann und wohin wir gehen würden, sagte Sie dass noch eine Freundin von ihr vorbeikommen würde. Sie lächelte dabei vielsagend, und ich war reichlich irritiert, denn immerhin wußte ich ja nicht, was meine Nachbarin dieser Freundin über mich erzählt hatte. Kurz nach 19 Uhr kam diese Freundin, Jeanette. Etwa 170 cm groß, ca. 65 kg schwer, Alter etwa Mitte 40, schulterlange dunkelblonde Haare. Tiefe Augen, breite Lippen, fester Hintern, große Brüste. Ich war beeindruckt.

Jeanette lies sich bei uns nieder und auch meine Nachbarin machte keinerlei Anstalten, dass wir gleich losgehen würden. Meine Fragen danach wurden mit „Gleich, gleich” abgetan. Die beiden Damen unterhielten sich rege über gemeinsame Bekannte, und deren neueste Erlebnisse, sie tranken dazu Wein. Zunächst nur ein Glas, bald aber war die erste, dann auch die zweite Flasche leer. Die beiden wurden immer redseliger.

Jeanette wurde immer gelöster, und musterte mich immer genauer, fast schon unverschämt genau. Wir saßen im Wohnzimmer, Jeanette und meine Nachbarin auf dem Sofa, ich gegenüber in einem Sessel, der Tisch zwischen uns. Jeanette bat mich, dass ich mich zu ihr setzen sollte, da sie sich gerne mit mir unterhalten wollte. Da auch meine Nachbarin wert darauf legte, kam ich dem Wunsch nach, und setzte mich zwischen die beiden. Da dies aber zu eng war, setzte sich nun meine Nachbarin auf den Sessel.

Jeanette wollte nun Brüderschaft (?) mit mir trinken, und es kam wie es kommen musste, oder sollte. Sie verschüttete Wein auf unseren Blusen, meine Nachbarin bot an, dass wir uns aus Ihrem Kleiderschrank frisch einkleiden könnten. Jeanette stimmte sofort zu, und zog mich mit ins Schlafzimmer. Sie kannte sich dort bestens aus. Dort suchte sie was für uns beide aus, fand dann aber auch Gefallen an den Röcken, und probierte verschiedene an. Aber keiner fand Ihr Gefallen. Plötzlich legte sie sich aufs Bett, griff nach Ihrer Handtasche und suchte nach etwas. Meine Nachbarin fragte sie, was sie suche, sie meinte nur, dass sie total erregt sei und nun was brauche um sich zu „entspannen”. Meine Nachbarin meinte trocken: „Da haben wir aber was besseres”. Was hatte sie sich da bloß ausgedacht.

Jeanette hörte ergebnislos mit der Suche in ihrer Handtasche auf, und streckte sich auf dem Bett aus. Meine Nachbarin begann sie langsam auszuziehen. Sie massierte ihre Brüste, ich zog ihr langsam den Slip aus. Meine Nachbarin lag links von Jeanette, sie küsste abwechselnd die Brüste und den Mund von Jeanette. Ich trug zwar noch den BH, den Slip und die Strümpfe, aber längst keinen Rock mehr. Ich lag rechts von Jeanette und streichelte sie zwischen den Beinen. Meine Finger suchten und fanden den Weg.

Meine Nachbarin begann nun auch sich langsam auszuziehen. Sie behielt nur die Strümpfe und den Strumpfhalter an. Sie hielt Jeanette abwechselnd Ihre Brüste hin, diese saugte und leckte an den Nippeln. Dann küßten sich beide innig. So konnte ich mich den Brüsten von Jeanette zuwenden. Ich nahm einen Nippel in den Mund saugte und zog daran, biß leicht hinein, dann wechselte ich zum anderen und wiederholte das Ganze. Dann rutschte ich bei Jeanette nach unten. Ich zog langsam ihre Schamlippen auseinander und begann mit meiner Zunge einzudringen.

Inzwischen hatte meine Nachbarin den Platz gewechselt. Sie kniete nun über dem Gesicht von Jeanette mit dem Gesicht zu mir. Sie beugte sich nach vorne und konnte nun die Möse von Jeanette mit Ihren Fingern stimulieren, bzw. ihre Schamlippen auseinander ziehen. So konnte ich nun mit Zunge und Fingern auf Entdeckung gehen. Auch meine Nachbarin bearbeitete nun mit ihrer Zunge die Grotte von Jeanette, und diese wurde nun zusehends immer feuchter. Ich hatte inzwischen meine Bluse und den BH ausgezogen. Nun musste sich zeigen, was die selbstklebenden Brüste wert waren.

Da Jeanette meine Nachbarin immer noch mit der Zunge und auch mit Ihren Zeigefingern verwöhnte, war sie bereits sehr entspannt. Dann leckte sie an meinen Brüsten. Auch Jeanette war durch unsere „Behandlung” bereits sehr entspannt. Nur ich verspürte noch einen gewissen „Bedarf”. So zog ich nun auch meinen Slip aus und befreite meine Männlichkeit aus der Enge.

Vor mir kniete meine Nachbarin mit ihrem Hintern über dem Gesicht von Jeanette. Diese lag mit Ihrer entspannten Möse einladend vor mir. Meine Nachbarin nahm nun meinen Schwanz in Ihre geübten Hände und massierte ihn. Ich küsste Ihre Brüste. Dann massierte sie die Schamlippen von Jeanette und senkte Ihren Hintern ganz auf das Gesicht von ihr. Dann richtete sie sich auf, und sagte zu mir nur: „rein mit ihm”.

Ich tat sehr gerne was sie wollte. Jeanette genoß es sicht- und hörbar. Ich blieb in ihr bis zum Schluß. Sie goutierte es mit einem letzten Stöhnen. Wußte sie, was war, bzw. was sie da zu spüren bekommen hatte. Uns war es egal, immerhin hatten wir alle Spaß gehabt. Wir gingen natürlich nicht mehr weg an diesem Abend. Als Jeanette später dann ging, zog sie meine Nachbarin zur Seite, und sage zu ihr: „das war der beste Dildo, den ich je hatte”.

Nachdem meine Nachbarin mich zunächst mit meiner Vorliebe für DW konfrontiert hat, und dann in ihrem Kleiderschrank im Schlafzimmer für mich einige Fächer mit „meiner“ Wäsche eingerichtet hatte (zu lesen in Teil 1), arrangierte sie danach im geheimen ein Zusammentreffen mit ihr und einem Mann und somit meine erste Erfahrung als „Frau“ (zu lesen in Teil 2), dann folgte ein Treffen mit einer Frau bei ihr zuhause, ich gekleidet als Frau aber handelnd wie ein Mann (zu lesen in Teil 3).

Während Sie mich immer weiter drängte, doch weitere Erfahrungen als „Frau“ zu machen, wurde mein Wunsch dies zu erleben selbst immer größer. Hatte ich anfangs immer noch Angst erkannt zu werden, überwog dann aber die Freude mich wirklich in der Öffentlichkeit als Frau zu bewegen, und auch die eine oder andere Erfahrung zu machen. So lud sie mich wieder mal ein, an einem Samstagnachmittag zu ihr zu kommen, um einen weiteren Schritt für mich als „Frau“ zu unternehmen. Diesmal war klar, dass wir nun an diesem Abend gemeinsam ausgehen sollten, und ich bereitete mich gedanklich darauf vor.

Ich sollte wieder gegen 17 Uhr bei Ihr sein. Überpünktlich und freudig erregt traf ich bei Ihr ein. Wir gingen aber diesmal nicht ins Schlafzimmer, ich wurde nur kurz geschminkt. Sie hatte in Ihrer Stammboutique einen Termin vereinbart, und so fuhren wir mit einem Taxi in die Stadt. Dort stellte sie mich als Ihre Nichte vor, die vom Land kam, und nun für einen schönen Abend was tolles zum an- (aus-) ziehen braucht. Bedient wurde ich vom Chef persönlich. Er begann mir die Kleidungsstücke auszusuchen, die ich dann der Reihe nach anzog. Er wählte die Farbe rot, Strümpfe, Strumpfhalter, Rock, BH und Bluse sowie Stöckelschuhe. Ein Kleidungsstück fehlte (zunächst). Zusätzlich wählte er noch ein Kleid aus. Ihm war angeblich der Rock zu lang, die Bluse war angeblich zu weit.

Auf meine Frage, was man denn nun machen könnte, erklärte er mir dies schnell zu ändern. Er führte mich in sein Atelier, steckte den Rock ab, und sagte, dass ich ihn gleich ausziehen solle. Ich war etwas zurückhaltend, wußte ich doch um das fehlende Kleidungsstück. Er lächelte, gab mir das Kleid und meinte, dass dies sicher die richtige Länge hätte. Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihm, und zog zunächst die Bluse und den Rock aus, und dann das Kleid an. Zu lang war das Kleid ganz sicher nicht, und sicher auch nicht zu weit. Ich drehte mich zu ihm hin, und wie von ihm gewünscht, einmal um die eigene Achse. Er meinte, dass noch nicht alles richtig sitzen würde, strich den Rock am Hintern glatt, und schob die Strümpfe langsam nach oben. Mir wurde ganz anders.

Dann sollte ich mich nach vorne bücken, damit er sehen konnte ob alles richtig sitzen würde. Langsam strich er mit einer Hand am Hintern entlang, mit der anderen an der Innenseite der Schenkel nach oben. Plötzlich schob er eine Hand zwischen die Schenkel, dann faßte er mit beiden Händen an meine „Brüste“. Wie ging denn das ? Mir blieb wenig Zeit zum Überlegen, die „Hand“ zwischen den Schenkeln suchte und fand Ihren Weg. Mit einer Hand griff er von vorne zwischen meine Beine. Er fand wohl, was er dort vermutete. „Du bist aber eine interessante Nichte“ meinte er, „kein Wunder, dass der Rock nicht richtig sitzt, da spannt doch wirklich was“. Aber er wußte Rat, und legte förmlich selbst Hand an, während er mich mit einigen gezielten Stössen zur Frau machte.

Nachdem wir beide „zufrieden“ waren, gab er mir den fehlenden Slip, da er nun wirklich passen würde. Ein Hauch von Nichts, mit Öffnungen an gewissen (passenden) Stellen. Meine Nachbarin fuhr nun mit mir, wieder im Taxi, in Ihre Stammkneipe. Sie war dort bestens bekannt, zumindest gab es ein großes Hallo. Sie stellte mich wieder als ihre Nichte vom Land vor. Der Gruppe bestand als Männern und Frauen. Ich wurde von allen Anwesenden gemustert, vom einen mehr, vom anderen noch mehr. Dank des Kleides war mir die männliche Aufmerksamkeit sicher. Aber auch von einigen Frauen erntete ich diverse Blicke. Auch ich fand Interessantes. Zumindest eine Frau, war von Anfang an für mich der Hingucker. Wir tranken etwas, es wurde reichlich über dies und das, über diesen und jenen getratscht. Dann ging es weiter in ein Restaurant, dort war für uns reserviert. Die Sitzordnung war nicht bestimmt, so mangelte es mir nicht an Tischherren. Nach dem Essen musste ich mal “für kleine Mädchen”. Wie bei vielen Frauen üblich, fand sich auch prompt eine andere Frau, die auch mal musste. Es war die Frau die von Anfang an mein Interesse geweckt hatte. Wir plauderten miteinander und dann passierte mir fast ein Fehler . Ganz in Gedanken wäre ich beinahe in die Herrentoilette gegangen.
Kurz vor der Tür bemerkte ich den Irrtum, lies meiner Begleiterin den Vortritt und erklärte ihr, dass ich mir ihr Kleid und ihre Figur mal genauer (von hinten) betrachten wollte. Das war beinahe schief gegangen. Sie genoss sichtlich mein Interesse und schwebte vor mir her. Als wir an den Waschbecken standen, fragte sie mich unvermittelt was wir Mädels vom Lande denn so drunter anhätten. Ich war überrascht von ihrer Frage. Mein Zögern wertete sie wohl als Schüchternheit. Sie ergriff meine rechte Hand, streichelte mir über die linke Wange und sagte: “Na, zeig schon.”
Als ich noch zögerte, zog sie mich zu sich her und schob mein Kleid am Hintern hoch. Sie massierte meine Pobacken. Dann sollte ich mich rumdrehen, sie schmiegte sich an mich und fasste von hinten an meine Brüste. Während ich mich am Waschbecken abstützte, zog sie mir den Slip nach unten. Dann fuhr sie mit ihren Händen an meinen Oberschenkeln auf und ab. Langsam schob sie mir eine Hand zwischen die Schenkel, dann auch die zweite. Ich wartete begierig drauf, was weiter passierte. Von mir unbemerkt hatte sie ihren Rock ausgezogen, dass sie keinen Slip trug, sollte ich gleich erfahren. Denn plötzlich spürte ich etwas, das ich da nun wirklich nicht vermutet hätte.
Sie drang nun langsam in mich ein. Ich zog meine Pobacken bereitwillig auseinander, so dass sie noch tiefer zustossen konnte. Sie spritzte ab, dann sollte ich mich vor sie knien und ihr den Schwanz sauber lecken. Ich tat alles was sie von mir wollte. Ich stand wieder auf, dann richteten wir uns her. Am Schluss sagte sie zu mir: “Willkommen in der grossen Stadt”. Wir gingen zurück an unseren Platz im Restaurant. Nachdem alles abgerechnet war zog der ganze Troß in eine weitere Kneipe.
Langsam verabschiedeten sich einige, auch ich wollte nach Hause. Es mangelte nicht an Anträgen mich nach Hause zu fahren. Auf irgendeine Weise wurde mein „Kavalier“ ausgewählt. Meine Nachbarin hielt sich komplett zurück, war sie doch selbst damit beschäftigt aus mehreren Kavalieren den auszuwählen, der sie nach Hause fahren durfte.

Ich wohnte am Stadtrand, in der Nähe einer Grünanlage. Mein Kavalier wollte noch zu mir, weil er mir noch „so viel“ zu erzählen hatte. Das war mir allerdings nicht so recht. Ich brachte ihn dazu, mir doch bei einem kleinen Spaziergang im Park etwas zu erzählen. Wir drehten eine Runde, im zugegeben kleinen Park, und setzten uns schließlich auf eine Bank. Er konnte wirklich nett erzählen, so dass wir ganz entspannt auf der Bank saßen. Er legte seinen linken Arm um mich, ich meinen Kopf an seine Schulter. Langsam wurde er mutiger, seine rechte Hand war zunächst auf meinem rechten Knie. Dann rutschte sie langsam nach oben und zwischen die Schenkel. Zunächst drehte ich die Beine zur Seite und presste die Schenkel zusammen.

Dann beschäftigte er sich mit meinem rechten Ohr und dem Hals. Er küsste, leckte und streichelte mich dort abwechselnd. So langsam war ich bereit, ich wollte erleben was da noch kommen sollte. Ich drehte mich zu ihm, er küsste mich gierig auf den Mund. Seine rechte Hand war wieder zwischen meinen Schenkeln, diesmal aber öffnete ich sie bereitwillig. Er arbeitete sich langsam immer weiter nach oben, fast zu weit. Ich wollte, und ich konnte ihn stoppen. Ich griff langsam aber zielstrebig an seinen kleinen Freund. Der war schon nicht mehr so klein und somit entsetzlich eingesperrt. Bereitwillig drehte er sich so, dass ich seinem kleinen Freund den benötigten Platz verschaffen konnte. Er ragte nun in seiner ganzen Pracht in meine Richtung.

Mein Kavalier lehnte sich zurück, und ich griff zunächst mit einer Hand, dann mit beiden an seinen „Zeugefinger“. Er meinte, ob ich ihm denn keinen Kuß zur Begrüßung geben wolle, ich ging mit meinem Mund langsam in seine Richtung. Er zog meinen Kopf in seinen Schoß. Ich öffnete den Mund, und fuhr mit meiner Zunge am Schaft entlang. Er aber wollte mehr, und er schaffte es. Als ich den Mund öffnete, um zu atmen, drückte er meinen Kopf nach vorne, so dass sein Freund fast vollständig in meinem Mund war. Anfangs war ich überrascht, dann genoß ich es.

Auch er war sichtlich zufrieden damit, so dass er sich vor mich stellte. Dann öffnete ich den Mund und nahm seinen Freund freudig erregt auf. Er hielt meine Kopf mit beiden Händen, während er sich locker aus der Hüfte vor und zurück bewegte. Kurz vor der „Explosion“ wollte ich aufhören, und seinen Freund wieder ins Freie entlassen. Er wollte dies aber nicht, und da er in der besseren Position war, drückte er dabei meinen Kopf nach vorne, so dass ich alles aufnehmen musste. Mein Mund war voll, ich wollte zumindest nun alles los werden. Er aber massierte meinen Hals, so dass ich schlucken musste, und damit alles runterschluckte.

Nach diesem befriedigenden „Gespräch“ brachte ich ihn zu seinem Auto, und ging dann in meine Wohnung. Meine Nachbarin hatte es geschafft, meine ersten Erfahrungen als Frau, allein, und in Frauenkleidern. Was sollte da noch kommen ? Was hatte meine Nachbarin noch vor ?

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