German Sex Geschichten

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Meine geile Tante Gisela

durch auf Feb.07, 2012, unter SexGeschichten und 17,911 views

Meine Tante und ich hatten seit Monaten ein geiles, leidenschaftliches Verhältnis. Obwohl ich mit meiner Freundin glücklich war, ist meine 57jährige Tante der Ausdruck unbefriedigter Leidenschaft. Sie wollte immer und überall. Meist trieben wir es in Ihrem Haus. Natürlich war Gisela verheiratet und hatte eine wunderschöne hübsche Tochter.

Ihr Mann Dieter, wusste von unserem Verhältnis. Er mochte es, wenn Gisela unser Treiben über die Digitalkamera aufzeichnet. Was er anschließend damit anstellte, oder Gisela, entzog sich meiner Kenntnis.

Es war ein schwüler heißer Samstag. Meine Freundin war beim Reiten und hatte unseren Sohn dabei. Ich wollte eigentlich zuerst baden gehen, als das Handy klingelte. Es war meine Tante. Sie erzählte, das Dieter zu ihrer Tochter gefahren sei und erst morgen wieder aus Regensburg zurückkommen wolle. Sie lud mich ein, ihren Pool zu besuchen.

Ich sattelte also mein Motorrad und fuhr zu meiner Tante. Ich trug nur eine Jeans, ein weißes Hemd und einen Helm. In meinen Schuhen steckte ich Barfuß, denn es hatte über 30 Grad im Schatten.

Ich fuhr über den überdachten Stellplatz und stellte meine BMW ab. Die paar Meter ging ich zu Fuß zur Haustüre. Ich klingelte und meine Tante öffnete die Tür. Sie sah wieder unschlagbar traumhaft aus. War geschminkt und trug nur einen weißen halbtransparenten Bademantel. Bis auf ihre weiße Bikinihose war Sie darunter nackt, was man auf einen Blick erkennen konnte.

Gisela lächelte mich an und zog mich gleich in den Flur. Dort angekommen fiel Sie mir um den Hals und ich küsste Sie leidenschaftlich. Unser Speichel vermischte sich in unseren Mündern und wie ein ausgehungertes Tier hing Sie an mir. Ich drängte meine Tante sofort an die Wand und Sie hob ihr Bein an. Noch kein Wort gesprochen und es ging sofort zur Sache. Ich drängte mich ihr entgegen und mein Schwanz war in der Jeans knüppelhart geworden.

Gisela lehnte an der Wand zwischen der Garderobe. Ich zerrte ihr halbdurchsichtiges Teil zur Seite und ihre kleinen Brüste, die wie Knospen waren, drängten sich mir entgegen. Ich berührte eine Brust und streichelte sie zärtlich. Unsere Küsse wurden noch leidenschaftlicher und Gisela stöhnte unterdrückt. Ich spürte ihre steife Brustwarze und kniff leicht hinein.

„Uhh…“ sagte Gisela als erstes. „Du weißt wie ich es mag“ und fummelte an meinem Gürtel herum. Schließlich brachte sie ihn auf und mit einem Ruck zerrte sie den Reißverschluss meiner Jeans nach unten. Eine Unterhose trag ich selten, aber immer meinen Cockring, der als Schwanzschmuck fungierte. Piercen lassen wollte ich mich nicht, da ich Piercing an Schwänzen blöd finde und nicht ästhetisch. Gisela kannte ja schon meine Vorliebe und Sie stand ebenfalls drauf, an harten prallen Eiern zu lutschen. Gisela rutschte nach unten und mein Steifer sprang ihr bereits entgegen.

Sie streichelte mit der Handfläche über meinen Schwanz, während ich meine Jeans nach unten schob und blickte mich von unten her an. Als meine Jeans an den Kniekehlen angelangt war, umschlossen ihre Lippen meinen Harten und glitt fast bis zum Anschlag nach vorne. Ganz langsam lies sie meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Ich stöhnte, da ich furchtbar geil war und hätte sie am liebsten gleich hier im Flur gefickt. Aber gleichzeitig wollte ich auch die Behandlung meiner Tante geniessen, die eine hervorragende Bläserin war.

Gisela lutschte und saugte an meiner Stange, als wäre es ein Eis am Stiel. Ich merkte bereits wie sich in mir alles anstaute und schon quoll nach nur kurzer Zeit mein Samen aus meiner Eichelspitze. Gisela leckte mit ihrer Zunge darüber und schmeckte meinen Saft. Ihre Hände massierten meine Arschbacken. „Spritz ab, mein Süsser“, hauchte Sie mir entgegen. Ich konzentrierte mich aber darauf, nicht gleich abzuspritzen und es belief sich auf die paar Samentropfen die aus meiner Eichelspitzen kamen.
Ich packte Gisela an ihrem Schopf und zog Sie wieder nach oben. Sofort öffnete sie ihren Mund und meine Zunge bohrte sich in ihren Schlund. Dann löste ich mich von ihr und sagte „es gibt wohl bessere Orte als diesen“. Gisela lachte, „ja da hast du wohl recht, bevor hier noch was kaputt geht. Ich hab auch was vorbereitet für dich.“ „Was denn?“ fragte ich neugierig, während ich mich meiner Schuhe und meiner Jeans gänzlich entledigte. Einzig mein Hemd behielt ich noch an.

Gisela nahm mich an der Hand und führte mich die paar Stufen hinunter in den Wohnbereich. Mit wippendem Schwanz folgte ich ihr. Im Wohnzimmer packte ich Sie von hinten und drückte mich an Sie, leckte an ihrem Hals entlang und an ihrem Ohrläppchen. Ich spürte den Ansatz ihres Hinterteils an meinen Eiern. Gisela war eine zierliche Frau und knapp einen Kopf kleiner als ich. „Gleich, mein lieber“, hauchte Sie mir entgegen und ihr Arm umschlang meinen Kopf und drückte mich fest an Sie.

Lange halte ich das nicht aus, dachte ich mir da. Ich wollte unbedingt meinen Schwanz in sie schieben, sie vögeln und endlich abspritzen. Ich hatte sie an einem Nachmittag schon viermal gevögelt und wieso sollte ich dieses Wunder nicht noch einmal schaffen. Aber nichts da, alle Versuche Gisela dazu zu bringen, scheiterten. Vielmehr löste sie sich von mir und geleitete mich galant hinaus auf die Terrasse zum Pool.

Der Tisch war gedeckt und sie hatte Kaffee, Kuchen und einen kleinen Teller mit einer Pille dekoriert. „Hier“ sagte sie und deutete auf die Pille. „Für dich eine Viagra“. Schon lange wollte ich eine solche Tablette mal ausprobieren. Nicht das ich diese nötig gehabt hätte, aber jeder der die genommen hatte, schwärmte in den größten Tönen davon. „Gib mir einen Schluck Wasser“, bat ich Gisela. Schnell huschte Sie ins Haus und brachte mir ein kleines Glas Mineralwasser. Ich nahme die Pille und trank das Glas mit einem Schluck aus. „Lass uns zuerst in den Pool springen, es ist so schrecklich heiß“, meinte ich. „Klar, komm“ sagte Gisela und streifte sich das dünne Kleidchen vom Körper. Mit schnellen Schritten lief Sie zur Leiter und glitt ins Wasser. Ich konnte nur noch sehen, wie steif ihre Brustwarzen waren.

Schnell entledigte ich mich meines Hemdes und ging nackt zum Rand des Beckens. Mit einem Kopfsprung suchte ich schnell das kühle Nass, da der Pool in der prallen Sonne lag. Das Wasser war erfrischend, aber mein Schwanz immer noch prügelhart. Ein zwei Züge und ich war am Rand des Beckens angelangt.

Gisela schwamm mir entgegen und hielt sich an meinen Schultern fest. Sie küsste mich wieder und unsere Zungen umschlangen sich erneut. Sie rieb sich an meinem Schwanz und ich konnte den Rand des Beckens kaum loslassen. Dann zerrte ich mit einer Hand ihr Bikinihöschen nach unten und ich spürte den kleinen schmalen Haaransatz, den sie sich wachsen hat lassen an meinem Schwanz. Ich warf das Höschen über den Rand auf den holzumrandeten Poolbereich.

Gisela schlang ihre dünnen Beine um meine Hüften und setzte sich unter Wasser auf meine Latte und rieb leicht hin und her. Ich hielt das nicht mehr länger aus und bettelte sie fast an. „Ich will ihn reinstecken, ich will dich ficken, ich halt es nicht mehr aus“. Kaum gesagt, drang mein Schwanz wie von selbst in ihre Spalte ein. Ihre Muschi umklammerte unter Wasser meinen Steifen wie ein Gummiring. So kam es mir zumindest vor. Gisela stöhnte laut auf und biss in meinen Hals, als mein Harter bis zum Anschlag in ihr steckte. Sie bewegte nun ihr Becken und ich hielt mich wieder mit beiden Armen ausgestreckt am Poolrand fest. Ich genoss den Fick und der Unterdruck in ihrer Muschi machte mich halbwahnsinnig. Ich keuchte und stöhnte so laut, das ich Angst hatte, die Nachbarschaft könnte es hören. Dann spürte ich den Druck in mir, den ich die ganze Zeit über schon loswerden wollte. „Ich komme, ich komme gleich“, keuchte ich. „Ja, ja spritz alles raus, spritz es in mich, mein Hengst“, schrie meine Tante. Mir kam es so gewaltig, das ich fast ohnmächtig wurde. Ich bäumte mich im Wasser so auf, das Gisela halb aus dem Wasser gehoben wurde. Gisela ritt mich wie eine wild gewordene Stute und in meiner grenzenlos gewordenen Geilheit, biss ich etwas zu fest in eine Brustwarze von ihr. „Aua“ rief meine 57jährige Tante und griff sich an ihre kleine Titte. Dann lachte sie und meinte „hast es schon bitter nötig gehabt, mein Süßer!“

Wieder küsste ich sie und mein Schwanz steckte immer noch aufrecht in ihr, als wäre nichts gewesen. Anscheinend waren dies schon die ersten Anzeichen der Wirkung der Viagra Pille.

„Möchtest du einen Kaffee“ fragte meine Tante mich. Ich bewegte meinen Unterleib und fickte sie schon wieder unter Wasser leicht an. Gisela stöhnte und zog sich fest an mich. Jetzt stieß ich meinen Steifen wieder fester in sie. Immer und immer wieder jagte ich Unterwasser meinen Schwengel in ihre enge Möse. Gisela stöhnte noch lauter. Ungefähr eine Minute lang, fickte ich sie wie ein Tier und dann kam auch Gisela im Wasser. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und ich leckte über ihren Hals. Ich schwitzte im Wasser, so sehr strengten mich meine Bewegungen an. Dann hörte ich auf Sie zu bumsen. Alles zu seiner Zeit, ich konnte ja nicht schon wieder abschießen.

„Also gut, trinken wir eine Tasse Kaffee und genießen deinen Kuchen, der wahrscheinlich genauso unschlagbar ist wie du“, sagte ich lächelnd zu ihr. Gisela lachte ebenfalls und küsste mich dankbar auf den Mund. „Dann komm“, sagte Sie.

Gisela schwamm zu der Leiter und stieg heraus. Ich hantelte mich hoch und hob ihr weisses Bikinihöschen auf, das ich ihr dann überreichte. Mein Prügel stand waagrecht von mir ab und Gisela lächelte, als sie meinen Steifen sah. „Na hoffentlich beruhigt er sich wenigstens beim Kuchen“, meinte Sie lapidar und fing an lauthals zu lachen.

Ich schämte mich etwas, aber was soll’s, dachte ich. „Hast du wenigstens ein Handtuch für mich“ fragte ich meine Tante. „Wenn’s sein muss“ sagte Gisela und brach wieder in schallendes Gelächter aus. Ein klein wenig ärgerte mich das nun schon, aber da meine Tante ebenfalls halbnackt vor mir stand, mit einer nassen weißen Bikinihose, die ebenfalls fast transparent war, war alles halb so schlimm.

Gisela brachte mir ein großes Badehandtuch, das ich mir um meine Hüften schlang. Natürlich stand es ab wie ein Zelt, als ich mich auf den Gartenstuhl setzte und Gisela lachte abermals, während sie mir Kaffee einschenkte. „Tut mir leid, aber das sieht so geil aus und so lustig, ich kann nichts dafür“. „Wirst schon sehen was du davon hast“, sagte ich. „Na hoffentlich…“, antwortete Gisela und schenkte sich ebenfalls eine Tasse ein.

Gisela reichte mir von ihrem selbstgemachten Kuchen und saß mit nackten Brüsten mir fast gegenüber. Wir plauderten über die vergangene Zeit, wo wir uns nicht gesehen hatten und plötzlich war Gisela still. „Hör mal“, rief sie. „Was“ fragte ich. „Hör mal, es hat geklingelt“ sagte sie. „Schmarrn hat es nicht!“ – „Ja doch es hat geklingelt, warte mal“ sagte meine Tante und stand auf. Sie nahm ihren leichten weißen Bademantel und schlüpfte hinein. Barfuss lief Sie ins Wohnzimmer die Treppen hoch Richtung Haustür.

Gisela kam zurück und sagte „du ich hab Besuch bekommen, überraschend“. „Oh, schade“ sagte ich. „Soll ich gehen?“ und richtete mich halb auf. „Nein, nein, bleib“, sagte meine Tante. „Simone, komm ruhig raus“ rief sie dann. Aus der Schiebetür trat Simone. Ich sah sie zum ersten Mal und war schwer beeindruckt.

Simone war zumindest optisch ein paar Jahre jünger als meine Tante. Die fünfzig knapp überschritten, dachte ich. Sie war schwarzhaarig mit hochgestecktem langen Haar. Trug ein leichtes rotes Sommerkleid und passende rote Pumps mit mittel hohen Absätzen, in denen Sie Barfuss steckte. Sie kam zu mir mit langsamen Schritten, so als würde Sie auf Glasscherben laufen. Sie musterte mich und blickte auf meine blankrasierte, braungebrannte Brust. Sie gab mir die Hand und ich drückte ihre Hand sanft. „Guten Tag, ich bin Simone“ sagte sie mit ruhiger Stimme. „Grüss Gott ich bin der Armin“, antwortete ich etwas verlegen, da ihrem Blick mit Sicherheit nicht mein „aufgebautes Zelt“ entgangen ist. „Setz dich doch“, sagte meine Tante zu ihr. „Magst du auch einen Kaffee?“ – „Ja gerne“, antwortete Simone und blickte dabei mich an und setzte sich auch noch neben mich. Meine Tante goss uns noch etwas Kaffee nach und am liebsten wäre ich ins Wasser gesprungen.

„Na, was führt dich zu uns“ fragte Gisela und meinte es so als wären wir ein verliebtes Paar. „Mein Mann ist auf Fortbildung für drei Wochen in Düsseldorf und an diesem ersten Wochenende, dachte ich mir, besuchst du mal wieder deine alte Freundin.“ Sagte Simone lächelnd zu meiner Tante. Gisela lächelte zurück und die beiden fingen an über belanglose Sachen zu quatschen. Ich kam mir fast vor wie das dritte Rad am Wagen, merkte jedoch, wie Simone abwechselnd, während sie sprach oder zuhörte immer wieder zu mir und zu meiner Tante blickte.

Es war mir klar, das sie unsicher war und die Situation nicht einschätzen konnte. Ich aß mittlerweile das zweite Stück Kuchen vor Langeweile. Mein Schwanz pochte wie verrückt unter dem Handtuch und wollte sich nicht beruhigen.

Ich nahm einen Schluck Kaffee und hörte meine Tante sagen, „ja ich habe eine Verhältnis mit ihm Simone, wir ficken zusammen und ich blas seinen schönen Schwanz und er spritzt mich voll!“ Beinahe hätte ich mich verschluckt und mit lautem Klirren setzte ich meine Tasse auf den Untersetzer. Gut das ich so braun war, so konnte man meine Röte nur erahnen. Gisela hingegen lächelte Simone nur an und Simone wurde verlegen und die Röte stieg ihr unübersehbar ins Gesicht.

„Wie, was?“ stammelte Sie. „Ja du hast richtig gehört, Armin und ich bumsen zusammen und Dieter weiß auch davon.“ Antwortete meine Tante lapidar. „Es macht ihm nichts aus und es fördert unsere Beziehung ungemein.“ So offen hatte ich meine 57jährige Tante noch nie sprechen hören über unser Verhältnis. Ich blickte nun einmal von Simone zu Gisela und wieder zurück. Ich musterte Simone noch mal und musste mir eingestehen, das sie eine noch attraktivere Frau war, als meine Tante.

Gisela merkte das und schien ein klein wenig eifersüchtig zu sein, denn sie fragte Simone unverschämt. „Hast du denn kein Verhältnis? Oder möchtest du nicht doch heimlich mit einem jüngeren Mann es tun?“ – „Aber mein Ehemann“ stammelte Simone. „Papperlepapp, dein Ehe-mann. Glaubst du ernsthaft, der hat dich noch nie betrogen, drei Wochen Düsseldorf und der wird nicht mit anderen rummachen? Mit jüngeren? Das glaubst du doch wohl selbst nicht!“

„Ich geh ins Wasser!“ sagte ( www.germansexgeschichten.com ) ich teilnahmslos und stand auf. Mir war es egal, wenn Simone meinen Steifen unter dem Handtuch sah. Ich ging an Gisela vorbei und küsste sie auf die Wange. Simone staunte und mir war es ganz recht. Ich ging zur Pooltreppe und merkte wie mir beide Frauen nachstarrten. Ich lies mein Handtuch fallen und starrte auf meinen geschwollenen Schwanz. Dann drehte ich mich um und stieg langsam die Stufen hinab. Gisela und Simone blickten beide auf meinen Schwanz. Ich sah, wie Simone schwer schluckte und zu ihrer Kaffeetasse griff. „Ich glaub ich brauch jetzt einen Cognac“ hörte ich sie sagen. „Gerne, ich mag auch einen“, sagte meine Tante. „Wie ist es mit dir?“ rief sie in Richtung Becken. „Ja, ich nehme auch einen, kann jetzt einen vertragen“ rief ich zurück.

Gisela verschwand wieder durch die Terrassentür und lies sich Zeit. Währenddessen waren Simone und ich etwas verlegen. Die Stimmung schien gedrückt zu sein und ich wollte den Bann ein wenig brechen und fragte Simone: „Wie lange sind sie schon verheiratet?“ – „23 Jahre“ antwortete Simone. „Und noch nie fremd gegangen?“ fragte ich forsch zurück. Simone lächelte und zuckte mit den Schultern. „Nie so richtig“ antwortete Sie. Nie so richtig – was ist das nur für eine Antwort, dachte ich.

Gisela kam mit einem neuen Tablett zurück. Darauf eine edle Flasche Cognac und drei passende Gläser. Diese füllte Sie wie es sich gehört und nahm einen Schwenker und trug diesen zu mir an den Poolrand. Stellte ihn vor mir auf den Holzboden und flüsterte mir entgegen: „willst du sie mit mir ficken?“ Bevor ich antworten konnte, richtete sich Gisela auf und ging zu Simone an den Tisch zurück. Gisela wusste natürlich, das ich wie alle Männer gerne mal mit zwei Frauen schlafen würde.

Gisela blieb vor dem Tisch stehen, nahm ihr Glas in die Hand prostete ohne abzuwarten Simone zu und trank in einem Zug den ganzen Cognac.
Simone blickte auf Gisela, dessen mehr oder weniger aufreizende Bademantel aufgegangen war. Meine Tante setzte das Glas auf den Tisch zurück und blickte zurück zu mir. Dabei sagte Sie ohne Simone anzublicken: „Wollen wir ihm zeigen, was wir beide schon gemacht haben?“ Dabei streifte sich Gisela ihr Oberteil ab und auch ihr Bikinihöschen.

Nun stand sie nackt vor Simone. Simone schaute mit offenem Mund auf Gisela. Meine Tante ging zu ihrer Freundin und beugte sich zu ihr hinab. Während sie Simone auf den Mund küsste, nahm sie ihr das Glas aus der Hand und stellte es ohne hinzuschauen auf den Tisch ab.

Jetzt wurde es interessant. Ich sah den tollen Arsch meiner Tante, ihr nasses bereits geficktes Fötzchen und wie sie ihre Freundin küsste. Simones Mund war geöffnet und anscheinend war die Zunge meiner Tante bereits in ihrem Mund. Ich hörte ein gemurmel aus Simones Mund kommen. Anscheinend protestierte sie wegen mir bei Gisela. Gisela wehrte die verbalen Proteste ihrer Freundin schnell ab. Gisela lies sich vor ihrer Freundin zu Boden sinken und blickte sie von unten an. Ihre Hände glitten an ihren Oberschenkel entlang unter ihr rotes Kleid.

Ich stieg stark erregt aus dem Wasser und setzte mich in etwa zwei Meter Entfernung auf die weiße Liege auf der mein Handtuch lag. Ich sah meine Tante, wie sie immer weiter das rote Kleid von Simone hochschob. Simone wehrte sich nicht vehement, auch ihre Versuche waren mehr fadenscheinig. Schließlich erblickte ich einen roten Slip unter dem roten Kleid.

Simone trug anscheinend auch noch die passende Unterwäsche. Meinte Tante schob das Kleid weiter nach oben. Durch den Stoff des Kleides zeichneten sich extrem steife und große Brustwarzen ab. Überhaupt waren die Brüste von Simone größer als die meiner Tante. Sie waren wohlgeformt um es genauer auszudrücken.

Irgendwann ließ sich das Kleid von Simone nicht mehr weiter nach oben schieben, da Sie drauf saß. Simones Augen waren geschlossen und als erstes Zeichen dafür, das Sie sich meiner geilen Tante hingeben wollte, war, das Sie ein Bein über die Lehne legte und Gisela damit einen besseren Zugang zu Ihrer Muschi bewährte. Gisela zögerte auch nicht lange und leckte an der Innenseite ihrer Schenkel entlang und zog mit der anderen Hand, Simones Slip zur Seite.

Dies war der Anblick den ich nicht genau sehen konnte. Ich war brennend daran interessiert die Fotze von Simone zu sehen. Ob Sie wohl rasiert war wie meine Tante? Simone stöhnte unterdrückt, als die Zunge ihrer Freundin durch ihre Spalte pflügte und den heißen sinnlichen Knopf suchte.

Ich wichste mich inzwischen und hielt es kaum noch aus. Simone hatte ihre Augen wieder geöffnet und leckte sich mit Ihrer Zunge über Ihre rot geschminkten Lippen. Sie blickte mich an und starrte auf meinen Schwanz. Mich hielt nun nichts mehr. Zwei Fotzen vor mir in der heißen Sonne und ich wichste mir meinen Schwanz, von dem ich dachte er müsse gleich platzen. Also stand ich auf und ging mit wippendem Schwanz auf die beiden zu. Ich kniete mich hinter meine Tante und setze meine geschwollene Eichel an ihrer Fotze an.

Gisela glühte, sie war mehr als nass und mit einem ungeduldigen Stoss drang ich bis zum Anschlag in Sie ein. Gisela zuckte zusammen und stöhnte laut auf. Ich fing an Sie langsam zu ficken, ganz langsam zog ich meinen Schwanz aus Sie heraus und schob ihn wieder hinein.

Simone hatte manchmal ihre Augen geschlossen und wieder geöffnet. Jedes mal blickte Sie mich an, in mein Gesicht und wurde immer geiler.

Noch nie hatte ich Sex mit zwei Frauen und nun durfte ich meine Tante im Beisein ihrer Freundin ficken. Trotz meines Schwanzes in ihrer glattrasierten Pussy, leckte Gisela Simone weiter.

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