German Sex Geschichten

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Meine geile Tante Gisela

durch auf Feb.07, 2012, unter SexGeschichten und 17,746 views

Es war wieder ein schöner Spätsommer Samstag. Kurz vor Mittag machte ich mich auf den Weg zu meiner Tante Gisela und ihrem Mann Dieter.

Ich wollte mit Dieter zusammen eine Homepage basteln.

Eigentlich war Gisela nicht meine Tante. Sie war die Cousine meines Vaters. Dieter war 59 Jahre alt und Gisela 57 Jahre.

Gisela selbst war eine zierliche kleine Frau mit kleinen Brüsten. Sie war blond und eine äußerst attraktive Frau. Gisela hatte eine Tochter, Sandra, auch die war hübsch. Aber mein Faible für ältere Frauen war immer schon vorhanden.

Einmal beim Baden an einem Stausee, war Gisela und Dieter auch mit dabei. Alle haben die Gisela angestarrt. Ich weiß noch, das ich im Wasser gewichst habe und mir vorstellte wie es ist Gisela zu ficken, wie Sie mich verführt.

Auch war Gisela eine sehr zugängliche Frau. Die sich gerne in ein Gespräch verwickeln ließ. Bei den Begrüßungen busselte Sie immer jeden. Ich hatte mir schon mal überlegt ihr einfach die Zunge zwischen die Lippen zu schieben. Meist war Sie jedoch immer in Begleitung.

Als ich bei ihrem schönen Haus ankam, öffnete mir Gisela die Tür. Sie trug einen schlichten Kittel und offene Sandalen.

„Hallo, Armin komm rein, Dieter ist schon in seinem Arbeitszimmer und wartet.” Begrüßte Sie mich und gab mir einen kleinen Kuss. Diesmal war er etwas länger als normal, dachte ich mir oder bildete ich mir das nur ein?

„Dieter ist oben und ich mach das Mittagessen fertig, hoffentlich hast du Hunger?” meinte Gisela.

„Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen” antwortete ich und lachte.

Dieter hatte schon alles vorbereitet und wir waren eigentlich schneller fertig als gedacht. Nach einer Stunde war die Startseite der Homepage fertig und ich hatte schon auf meinem Laptop die Buttons vorbereitet.

Wir aßen dann zu Mittag. Gisela hatte ein wunderbares Gulasch mit Schweinefilet vorbereitet. Dazu tranken wir Männer ein Weißbier.

Danach lud mich Dieter noch auf die Sonnenterrasse ein und auf einen Sprung in ihren kleinen Pool. Da ließ ich mich natürlich nicht zweimal bitten und nahm die Einladung dankbar an.

Dieter brachte noch mal ein Weizen und zuerst plauderten wir noch über die Homepage und Gisela gesellte sich später zu uns. Wie ich feststellte, hatten sich die beiden einen Whirlpool auf die Terrasse gestellt. Natürlich sprachen wir über den Whirlpool und über seinen Nutzen.

Dieter wollte noch ein Weizen trinken, aber ich verneinte. „Sonst bin ich besoffen und muss zum Schluß noch bei Euch übernachten”. Meinte ich. „Ach” sagte Gisela, „seit Sandra verheiratet ist haben wir Platz genug, wäre also kein Problem.”

„Wie steht’s mit Kaffee ihr Lieben” fragte Gisela. „Kuchen hab ich auch” fügte Sie hinzu. „Klar doch, für Kaffee bin ich immer zu haben” erwiderte ich.

Leider waren im Gegensatz zu mir die beiden keine Raucher. Deswegen war Rauchen nur auf der Terrasse erlaubt. Dieter verzichtete auf Kaffee und goss sich noch ein kühles Weißbier ein. Wenn der so weiter macht, hat der einen Riesen Rausch heute Abend überlegte ich.

Jutta meine Freundin war über das Wochenende verreist. Also konnte ich ruhig noch bleiben und die Gastfreundschaft der beiden, suchte ja sowieso seines gleichen.

Gisela und ich tranken Kaffee und aßen Kuchen, wir plauderten über dies und über das. Der Nachmittag verflog schnell und Gisela machte sich ans Abendbrot. Dieter war mittlerweile ziemlich angeheitert und fragte nach dem Abendessen „kommt habt ihr Lust zu meiern?” „Ja, das wäre mal wieder lustig” sagte Gisela und stimmte zu. Auch ich war nicht abgeneigt und freute mich auf das lustige Spiel. Dieter meinte noch „aber wer beim lügen erwischt wird, muss die Wahrheit bei einer Frage sagen”! „Alles klar, damit hab ich kein Problem” erwiderte ich und auch Gisela fand die Idee gut. Schnell die Würfelbecher geholt und wir legten los.

Natürlich wurde ich als erstes beim „Lügen” erwischt und Gisela durfte die Frage stellen. „Wie oft hast du in der Woche Sex”, fragte Sie unverblümt.

„Mindestens 3 mal die Woche” antwortete ich wahrheitsgemäß.

„So so, und du lügst auch nicht!” fragte Sie. „Nein” beteuerte ich. „Kommt lasst uns weitermachen” rief Dieter. Eigentlich lallte er schon ein klein wenig. Mittlerweile hatte er schon stattliche acht Weißbier getrunken und ich hätte davon schon einen Vollrausch.

Es war ein schöner lauer Abend und es war noch angenehm draußen zu sitzen. Irgendwann gegen halb zehn abends und nach etlichen Runden des Würfel-Spiels, meinte Dieter er müsse mal ins Bad. Stand auf und verschwand. Gisela und ich plauderten noch ein wenig. Gisela saß neben mir und ich blickte immer wieder auf ihre schlanken Beine und den kleinen Brüsten, die sich unter ihrem Hauskleid abzeichneten.

Immer wieder ertappe ich mich, beim betrachten von Frauen, wie ich mir vorstellte es ist, sie zu ficken. Es war eine seltsame Angewohnheit. Giselas Oberschenkel waren mit kleinen blonden fast unsichtbaren Härchen bedeckt.

Ob Sie auch eine blonde Muschi hat, fragte ich mich. Wie bereits erwähnt, war Gisela trotz ihres Alters noch äußerst attraktiv, immer geschminkt. Gisela bemerkte meine Blicke, lächelte mich mit ihrem süßen Schmollmund an. Sagte aber nichts.

„Ich guck mal nach Dieter” sagte Sie und stand auf. Verschwand in der Terrassentür und kam ca. 2 Minuten später wieder zurück. „Dieter schläft, liegt auf dem Bett!” meinte Sie und lächelte mich an. „Tja, dann werde ich mich mal auf den Weg machen”, sagte ich. „Och, meinte Sie, bleib halt noch ein Wenig.” Ich überlegte wohl zulange und mein Blick fiel auf den Whirlpool. Darauf sagte Gisela „komm Armin, wir gehen in den Whirlpool, hab da jetzt Lust drauf”, stand auf und schaltete den Pool an.

„Dauert ne halbe Stunde, dann ist er warm” sagte Sie. „Gisela ich hab keine Badehose dabei” erwiderte ich.

„Kein Problem dann gehst du halt nackt, ich guck auch nix weg” rief Sie halb lachend.

Oh je, dachte ich, da wird Sie meinen rasierten Schwanz und meinen Cockring sehen. Aber das war mein geringstes Problem. Was mach ich, wenn ich neben Gisela eine Latte bekomme. Aber alle Gedanken waren schnell beiseite gewischt. Was soll es, das mach ich jetzt. Bin gespannt darauf was Gisela wohl anhat.

Ich trank noch mal von meinem Weißbier, wahrscheinlich um mir etwas Mut anzutrinken. Und der Gedanke, gleich mit einer 57Jährigen Kanone von Frau in einem Whirlpool zu liegen, erregte mich etwas. Kurz darauf war es soweit. Gisela sagte „komm zieh dich mal aus und hüpf schon mal rein, ich hol schnell ein paar Handtücher und dann springe ich zu dir rein” , rief Sie und schmiss mir ein Küsschen zu. Ich entledigte mich meiner Jeans und meinem Hemd. Unterhosen trage ich nicht und stieg in den warmen Whirlpool, wobei ich beim einsteigen schon merkte das ich einen Halbsteifen hatte.

Ich genoss das körperwarme Wasser und dann kam Gisela. Sie trug einen Bademantel und hatte ein Tablett mit 2 Sektgläsern mitgebracht, die Sie geschickt auf dem Rand des Whirlpools platzierte. Ich lächelte Sie an. Langsam zog Gisela ihren Bademantel aus. Richtig fordernd und blickte mir dabei in die Augen. Mir stockte der Atem, Gisela trug einen weißen Bikini, einen String auch noch dazu. Der wird durchsichtig, dachte ich noch und Gisela stieg die zwei Stufen in den Pool. Natürlich setzte Sie sich unmittelbar neben mich und bediente das Schaltpult und es fing an zu quirlen. Ich blickte Sie an, Sie erwiderte meinen Blick und ich versuchte auf ihre kleinen Titten zu starren, ich sah die kleinen steil aufgerichteten Knospen und mein Schwanz wurde hart.

„Sag mal, du hast ja keine Brustbehaarung” meinte Gisela und fasste an meine blank rasierte Brust.

„Auch meine Beine haben keine Haare, ist dir das noch nicht aufgefallen!” sagte ich. Hob ein Bein raus, dabei blickte kurz meine geschwollene aufgegeilte Eichel aus dem Wasser.

“Oh” sagte Gisela. „Ist mir noch nicht aufgefallen”, lächelte und fuhr mit der Handfläche tiefer ins Wasser, ich spürte ihre Hand an meinem Oberschenkel und merkte wie Sie mit dem Unterarm feststellte ob ich wirklich einen Harten hatte.

„Du hast einen steifen” stellte Sie fest. „Mach ich dich an?” fragte Sie ungeniert. „Ja, sehr!” antwortete ich ehrlich und musste schlucken. Ich spürte ihre suchende Hand und Sie griff mir an meine Eichel. Ich glaubte, ich müsse aus dem Becken springen, so sehr aufgegeilt hatte mich diese Situation.

Gisela wichste mich nun leicht unter Wasser. „Dieter hat mich erst einmal gefickt im Whirlpool”, sagte Sie fast vorwürfig. „Was ist das?” fragte Sie plötzlich und zog erschrocken ihre Hand zurück.

„Mein Schwanzring” erwiderte ich lapidar. „Tut denn der nicht weh” fragte Sie. „Fühl mal meinen Sack, der ist auch rasiert, wie schön prall du den gemacht hast” sagte ich.

„Du kleiner geiler Bock”, sagte Sie und wirkte richtig verdorben mit ihren 57 Jahren. „Gleich mach ich das” meinte Sie und griff sich an den Rücken, öffnete das Bikinioberteil und warf es aus dem Becken. Dann stand Sie auf und kam vor mich. Ich sah ihre geilen kleinen Titten, die steil aufgerichteten Warzen und ich griff mir an den Schwanz.

„Nicht selber wichsen” sagte Gisela. Sie wurde immer fordernder, geiler und obszöner. Sie kniete sich ins Wasser und nahm meine Hand von meinem Schwanz. Kam immer näher und näher. Ich umfasste ihre Hüften, die jugendlich wirkten. Zog Sie zu mir heran und dann küsste ich Sie endlich auf ihren Schmollmund. Ich spürte ihre festen kleinen Brüste an meiner Haut und meine Zunge drang tief in ihren Mund. Ich tanzte mit ihrer Zunge und zeigte ihr wie geil ich auf Sie war.

Gisela griff mir an den Hoden. Zog leicht daran und meinte „der ist so prall gefüllt, da muß was raus, und zwar dringend glaub ich” und lachte!

Ich zog Sie fest an mich und biss ihr leicht in eine Brustwarze. Sie schrie leise auf. Ihre Hand wichste mich weiter unter Wasser. Ich saugte und leckte an ihren Brüsten, während Sie unablässig meinen Schwanz unter Wasser massierte. Wieder küssten wir uns und ich strich ihren String nach unten. Halb aufgerichtet stand Gisela im Pool vor mir und zum ersten Mal berührte ich ihren Intimbereich. Rasiert war Sie nicht wie ich feststellen musste.

Ein kleines Stöhnen entlockte sich ihren sinnlichen Lippen als ich mit meinem Finger durch ihre Spalte streichelte.

„Komm schon” sagte ich und Gisela wusste was ich meinte. Sie kletterte über mich und balancierte meinen Schwanz in ihre Scheide. Ich merkte, wie mich ihre Fotze umschlang. Sie war eng, sehr eng, fasst als würde ich ein kleines Mädchen ficken. Sie stöhnte und ich packte ihren kleinen Arsch und hob Sie an. Sie ritt mich nun und meine Zunge bohrte sich in ihren Mund. Gierig nahm Sie meine Zunge auf, biss hinein und hielt Sie im Mund fest. Ihre Zunge berührte meine Zungenspitze und Sie stöhnte unterdrückt. Dann entliess Sie mich ihrer Behandlung und ihr Ritt auf meinem Schwanz wurde fester und schneller.

„Sag mir wie du mich ficken möchtest, erzähl mir deinen geilsten Ficktraum” keuchte Sie mir ins Ohr. Ich konnte kaum glauben daß meine Tante eine so geile Fickmaus war.

„Ich träume davon, wie mir eine Frau sofort an die Wäsche geht, wenn Sie mir die Tür öffnet” keuchte ich hervor.

„Sie soll dir einen Mundfick verpassen, nicht!” presste Gisela hervor. Mein Finger durchpflügte ihre Arschfalte und ich drückte leicht gegen ihren Anus. „Steck ihn rein” hauchte Sie und ich schob vorsichtig meinen Finger in ihr Arschloch.

Sie ritt schneller und stöhnte und ich merkte, wie sich meine Samenstränge zusammenzogen. „Gisela, ich spritze gleich” sagte ich. „Ja, ja, ja spritz rein” rief Sie.

Dann entlud ich mich. Mit einem wilden Aufschrei und mit einem heißen Strahl spritzte ich meine Ficksahne in ihre Möse. Gisela keuchte und stöhnte mit jeder Ladung die ich in Sie pumpte. Dann hörte Sie auf mich zu ficken. Ich zog meinen Finger aus ihrem Arsch und Sie seufzte. Dann küsste Sie mich leidenschaftlich.

„Wir ficken noch mal, ja!” sagte Sie. „Ja ja, aber ich brauche eine kleine Pause” erwiderte ich.

Gisela küsste mich noch zweimal und war richtig verschmust. Ich streichelte ihre harten Knospen und dann reichte Sie mir das Sektglas und meinte: „Auf dich, mein kleiner Ficker und jetzt erzähl mir mal was dich richtig anmacht”.

Wir tranken einen kräftigen Schluck und ich fing an zu erzählen. Intimrasur, Analverkehr und vieles mehr. Natürlich stehe ich wie alle Männer auf blasen und Gisela sagte die ganze Zeit über nichts. Dann erzählte ich noch, das ich ein Bild im Internet gesehen habe, das ich auf meinem Computer geladen hatte.

Immer wenn ich das Bild betrachte, musste ich wichsen.

Ich erzählte, das eine Frau zeigt, die in ihrem Arsch einen Dildo stecken hatte, mit einem Pferdeschwanz dran. Auf High Heels stand und weiße halterlose Strapse trug.

Mittlerweile war Mitternacht und wir beschlossen aus dem Whirlpool zu steigen, bevor wir Fischhäute bekamen. Mich fröstelte leicht und auch Gisela hatte unübersehbare steife Brustwarzen, die versuchten sich zusammen zu ziehen. Endlich sah ich Sie richtig in der schwummrigen Terrassenbeleuchtung. Eine tolle Figur, eine schöne zurasierte Muschi mit strohblonden Schamhaaren.

Die glatt durch die Nässe an ihrem Intimbereich klebten.

Ich trocknete Sie ab und küsste ihren Rücken, biss ihr in den Nacken und mein Schwanz wurde wieder hart dabei.

Gisela drehte sich zu mir um und blickte nach unten. Dann ging Sie in die Hocke und leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel. Ich fasste in ihre Haare und zog Sie bestimmend besser an meinen Schwanz. Sie öffnete den Mund und meine Eichel drang in Sie. Ich spürte ihre Zunge und wie ihre Lippen an meinem Schaft entlang glitten.

Ich stöhnte, Sie war eine tolle Bläserin und ihre Jahren an Erfahrung konnte man im wahrsten Sinn des Wortes, spüren.

Mit einem „Plopp” entließ Sie meinen Luststab ihrer Lippenbehandlung und drückte mit der Hand meinen Steifen gegen meinen Bauch. Sie leckte an meinem Sack, saugte an meinen Eiern und streichelte meinen Schwanz dabei.

Dann ließ Sie ihn wieder in den Mund gleiten und saugte wieder an meinem geilen Schwanz. Lange halt ich das nicht durch und ich fing an Sie richtig in den Mund zu ficken. Sie wichste meinen Schwanz und leckte gleichzeitig daran. Dann merkte ich wie es mir jeden Moment kommen musste. Ich stöhnte laut und Gisela merkte ebenfalls, daß ich gleich soweit war. Sie ließ den Schwanz aus ihrem Mund gleiten und wichste nun schneller. Mit einem Aufschrei spritzte ich los. Ich zitterte am ganzen Körper und der Schwall Ficksahne ergoss sich über ihren Hals und auf ihre kleinen Titten. Langsam lief der Samen an ihr herab.

Sie lächelte mich von unten an und sagte „jetzt gehen wir aber rein und untersteh dich, dich anzuziehen”.

Das war das schöne an älteren Frauen. Die wollen nur Ficken, kein riesiges gekuschel, einfach nur geil ficken.

Ich raffte meine Bekleidung zusammen und ging ihr nach ins Wohnzimmer. Gisela sagte zu mir: „Ich mach mich mal schnell frisch und du sieh zu das dein Schwanz hart ist, wenn ich wieder komme”, meinte Sie geheimnisvoll und verschwand nach oben.

Was wohl Dieter sagen würde, wenn er uns erschwischt, überlegte ich. Ich saß auf dem Wohnzimmer Stuhl. Splitterfaser nackt, mit meinem Cockring um die Eier und einem Halbsteifen Schwanz im Haus meiner Tante, die ich gerade gefickt und vollgespritzt hatte.

Ich schloss die Augen und lies die letzten Minuten revue passieren, dabei streichelte ich meine Eier und knetete Sie. Mit meiner Hand wichste ich mich und mein Schwanz stand schon wieder wie eine Eins.

Dann kam Gisela zurück. Ich blickte Sie mit offenen Mund an. Ich hörte auf zu wichsen und starrte Sie nur an. Keinen Ton brachte ich heraus.

Gisela hatte halterlose weiße Strümpfe angezogen, einen durchsichtigen fast transparenten weißen Slip und stand auf hochhackigen weißen Pumps. Etwas unsicher näherte Sie sich mir. Als würde Sie nicht richtig auf den hohen Schuhe laufen können. Gisela seufzte bei jedem Schritt und ich wusste anfangs nicht warum.

„Dieter schnarcht” sagte Sie dann. Als ob mich das interessieren würde. Ich dachte vielmehr daran, Sie jetzt zu lecken. Ich wollte Sie schmecken, diese 57Jährige Pussy. Ihren Saft trinken. Mann war die Tante ein geiler Anblick.

Gisela setzte sich langsam als wäre Sie volltrunken auf die Lehne. Schlug ganz langsam die Beine übereinander und stöhnte unterdrückt dabei.

„Was hast du” fragte ich, weil ich mir Ihr Verhalten nicht erklären konnte.

„Das darfst du jetzt selber feststellen”, sagte Sie lächelnd zu mir. Ich berührte ihre Strümpfe. Dieses Nylongewebe und ihre nackten Brüste und die hohen Schuhe taten ein übriges, mich voll geil auf Sie zu machen. Ich stand auf und Gisela rutschte quer in den Sessel und spreizte die Beine. Ich sah ihre Spalte durch den halbtransparenten Slip schimmern. Mein Schwanz stand aufrecht von mir ab. Gerne hätte ich Sie jetzt sofort gefickt, aber ich wollte mich revanchieren für ihre Oralbehandlung. Ich kniete mich hin und zog den Slip zur Seite, so das ihre glänzende Muschi vor mir lag. Ich traute meinen Augen nicht, als ich in ihrer Arschrosette einen Analstöpsel stecken sah. Deswegen bewegte Sie sich so langsam und stöhnte als Sie sich setzte.

Gisela nahm meinen Kopf und drückte ihn ( www.germansexgeschichten.com ) zwischen ihre schlanken Beine. Ich leckte ohne groß rumzumachen von unten nach oben durch den ganze Spalt. Gisela stöhnte laut auf und wühlte in meinem Haar. Ich leckte stark mit meiner Zunge über ihren Kitzler. Gisela bäumte sich auf. Ich zog die Schamlippen auseinander, so daß sich ihr schöner kleiner Kitzler mir sich offenbarte. Dann saugte ich ihn in meinen Mund ein. Gisela atmete schwer, Sie stöhnte laut auf und meine Zunge leckte und mein Mund saugte. Mein Speichel und ihre Nässe vermischten sich miteinander und mein halbes Gesicht war klitschnass. Ich drückte während des leckens ein paar mal auf ihren Analstöpsel und Gisela schrie jedes Mal bei der Berührung auf.

So eine geile Fotze, dachte ich. Fehlt nur noch der Pferdeschwanz und das Bild aus dem Internet wäre perfekt in Realität gewandelt. Ich bohrte meine Zunge, soweit ich konnte in ihre Fotze. Trank und schmeckte ihren Fotzenschleim und war überrascht, wie gut er schmeckte.

Gisela bekam einen Orgasmus. Sie bäumte sich unter mir auf und zog an meinen Haaren, das es schmerzte. Gierig leckte ich fest über ihren Kitzler bis Sie mich sanft zurück drückte.

„Schön war das, du bist ein guter Schlecker” sagte Sie. Ich richtete mich auf, und mein Schwanz war leicht zusammengefallen. Ich trat an Sie heran und Gisela wusste was ich wollte. Ihre Lippen stülpten sich um mein gutes Stück und schnell war er wieder zur vollen Größe angewachsen. Ich genoss noch ein wenig, das Spiel ihrer Lippen und Zunge. Aber dann hielt ich es nicht mehr aus und entzog mich dieser wolligen Behandlung. „Dreh dich um” sagte ich ihr. Brav drehte sich Gisela um und ich hatte nun einen schönen kleinen Arsch vor mir. Einen geilen noch dazu.

Ich zog den String zur Seite. Dann packte ich ihren Analdildo, der in ihrem Arsch steckte und zog ihn langsam heraus und ließ ihn wieder hineingleiten. Gisela seufzte und stöhnte. Ich ließ mir Zeit das Teil zu entfernen. Ca. 12 cm hatte der Dildo und als ich ihn raus gezogen hatte, zeigte sich mir ein weit geöffneter und gedehnter Arschkanal. Ich konnte nicht anders und setzte meine geschwollene aufgegeilte Eichel an ihrer Arschfotze an. Dann drang ich in ihren Arschkanal ein. Langsam aber bestimmend schob ich meinen Schaft ihn Sie. Gisela wimmerte und ihre Arschrosette umklammerte fest meinen Schwanz. Ein geiles Gefühl und ein geiler Anblick, wie Sie auf dem Wohnzimmerstuhl kniete, dann fing ich an Sie zu ficken. Zuerst langsam und dann fickte ich Sie schneller in ihren Arsch. Ich rammte ihr meinen Lümmel in ihre Arschfotze und sagte zu ihr: „Du bist meine Hure, bist du meine Fickhure” fragte ich in meiner Geilheit. „JA ICH BIN DEINE ANALHURE, DU DARFST MICH BENÜTZEN” rief Gisela. Mein Sack klatschte gegen ihre Fotze und dann kam es mir. Ich zog meinen Schwanz abrupt aus ihr und meine Vorhaut schnell zurück. Mein Samen ergoss sich auf ihre Arschfotze und rann in ihren Kanal.

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