German Sex Geschichten

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Meine Frau ist zu betrügen

durch auf Apr.12, 2012, unter Hausfrauen und 1,820 views

Es macht durchaus Sinn vorab meine beiden anderen Geschichten zu lesen…

Viel Spaß! 🙂

Der nächste Morgen.

Mein Wecker ließ mich aus meinen Träumen erwachen. Ich war ein wenig orientierungslos und es fiel mir schwer aufzustehen. In diesem dämmerigen Zustand gingen mir noch mal die Ereignisse des Vortags durch den Kopf. Oh mein Gott, was für eine wilde Zeit! Meine Frau hat was mit einem anderen Kerl, der nun zu allem Überfluss auch noch bei uns wohnt und ich toleriere alles. Wo war sie überhaupt? Das Bett neben mir war leer und unbenutzt. Ich hatte also die ganze Nacht allein geschlafen. Tapsig stand ich auf und ging nackten Fußes nach unten. Es schien niemand mehr zuhause zu sein. Sowohl Monika als auch Bernd waren nicht zuhause. In der Küche lag ein Zettel:

HALLO SCHATZI, ICH HOFFE DU HAST GUT GESCHLAFEN. BERND UND ICH SIND ZUSAMMEN ZUR ARBEIT GEFAHREN. HEUTE ABEND KOCHE ICH EUCH BEIDEN ETWAS LECKERES. ICH LIEBE DICH, DEINE KLEINE MAUS

Klar, es war ja Montag und sie musste arbeiten. Bernd und sie arbeiten in der gleichen Firma, aber Gott sei Dank nicht in derselben Abteilung. Ich denke, damit hätte ich dann ein Problem gehabt, wenn sie auch noch zusammen arbeiteten. Ehrlich gesagt gab es mir sogar ein gutes Gefühl, zu wissen, dass Monika immer in sicheren Händen ist. Solange Bernd oder ich in der Nähe sind würde ihr nichts passieren und sie wäre gut aufgehoben. Ich sorge mich sehr oft um sie, denn unsere Liebe ist sehr groß.

Glücklicherweise hatte ich ein paar Tage frei und das Wetter war noch sehr sonnig. Ich überlegte mir den Tag zuhause im Garten zu verbringen. Bei dem Wetter ist es wie Urlaub. Nach einem kleinen Frühstück ging ich ins Bad, streifte meine Pyjama-Hose ab und stieg unter die Dusche. Ich nahm meinen Intimrasierer und rasierte mir behutsam den Schambereich, so wie ich es fast jeden Tag machte. Monika mag glattrasierte Männer. Das Telefon schellte. Warum muss ein Telefon immer dann schellen, wenn man duscht, isst oder sonst etwas tut? Ich lies es weiterklingeln und duschte zu ende. Frisch geduscht, rasiert und gekämmt zog ich meine Shorts über, nahm meine Zeitung und eine Tasse Kaffee und ging in den Garten. Die Luft war herrlich, es hatte sich wunderbar abgekühlt heute Nacht, die Vögel zwitscherten und in der Nachbarschaft hörte man einen Rasensprenger rieseln. Der Tag konnte nur gut werden.

Ich hatte mich gerade hingesetzt, als erneut das Telefon schellte. Leicht genervt erhob ich mich, lief ins Wohnzimmer und griff nach dem schnurlosen Hörer.

„Hallo?”, meldete ich mich kurz und knapp.

„Ja Hallo, mein Name ist Nicole Gerlinger, ich bin die Frau von Bernd. Ich hoffe, ich störe nicht!”

„Aber ganz und gar nicht!”, war meine Antwort.

Sie fragte weiter, „Stimmt es, dass mein Mann für eine Weile bei Ihnen übernachtet?”.

Die Stimme klang sehr sympathisch, aber auch besorgt. Ich steckte mir eine Zigarette an.

„Ja, das stimmt. Ihr Mann ist ein Arbeitskollege meiner Frau Monika. Bernd kam gestern zu uns und berichtete, dass es wohl besser sei, wenn er für eine Weile woanders übernachten würde. Ich kann Ihnen nur sagen, dass es mir für sie beide sehr leid tut. Aber ich denke und hoffe natürlich auch, dass die Wogen sich für Sie bald wieder glätten!” ‚Au Mann’, dachte ich mir, ‚wenn die wüsste, dass ihr Kerl jeden Tag mit meiner Frau schläft.’

„Ja, das hoffe ich natürlich auch.” Fuhr Frau Gerlinger fort, „Sagen Sie, wäre es okay, wenn ich mir bei Ihnen vor Ort mal ein Bild von Ihnen und Ihrem Umfeld machen würde? Es würde mich enorm beruhigen zu wissen, wo mein Mann sich aufhält.”

Ich überlegte einen Moment. Warum eigentlich nicht? Bernd und Monika sind ja noch den ganzen Tag unterwegs, ich hatte Urlaub und etwas Abwechslung und Unterhaltung wird mir auch gut tun. Das dürfte kein Problem sein und abends kann ich ihnen ja davon berichten, denn lügen wollte ich nicht.

„Das ist kein Problem, Frau Gerlinger!”, antwortete ich. „Kommen Sie vorbei! Wir trinken einen Kaffee und plaudern ein Weilchen. Vielleicht kann ich Ihnen sogar den ein oder anderen Tipp geben!”.

„Vielen Dank, dann freue ich mich sehr! Ich bin in circa einer halben Stunde bei Ihnen!”.

Das Gespräch war beendet, nachdem ich ihr unsere Adresse durchgegeben hatte.

Entspannt legte ich mich wieder in den Liegestuhl und genoss die Sonne. Verschiedene Gedanken gingen mir durch den Kopf. Was mag das wohl für eine Frau sein, die man alleine lässt? Wie sieht sie aus? Warum hatten sie sich gestritten? Mein Kopfkino hatte sich verselbstständigt und ich döste erneut ein. Ich hatte schon wieder geile Gedanken.

Die Türklingel riss mich aus meinem Schlaf. Intuitiv sprang ich auf und lief zur Tür. Mein Gott, die halbe Stunde war schon vorbei und ich hatte komplett die Zeit verschlafen. Auf dem Weg zur Eingangstür nahm ich ein T-Shirt von der Stuhllehne und streifte es über. Hoffentlich empfand diese Frau es nicht als unhöflich, dass ich ihr in Shorts und T-Shirt öffnete. Es schellte erneut. Ich bemerkte, dass mein Schwanz von der Träumerei zuvor etwas steif war. Egal, nach einem kurzen Blick in den Spiegel, öffnete ich die Tür.

Nun stand sie vor mir, die Frau des Liebhabers meiner Frau. Zunächst war ich sprachlos und schaute in ihre blauen Augen. Nicole sah toll aus! Groß, schlank, sehr hübsch. Sie trug ebenfalls Shorts, dazu eine enge weiße Bluse, die Knöpfe bis zur Mitte des Dekolletés geöffnet. Sie hatte wunderschön geformte, große Brüste.

„Hallo!”, sagte sie knapp.

„Sie sind also Frau Gerlinger!”, schaffte ich noch zu erwidern und öffnete ihr die Tür soweit, dass ich ihr damit ein ‚Herzlich Willkommen’ signalisierte.

„Ja und es freut mich Sie endlich kennen zu lernen!”, antwortete sie.

„Verzeihung, kommen Sie doch bitte rein!”, brachte ich noch hervor, „darf ich Ihnen einen Kaffee anbieten?”, fragte ich weiter.

„Ja, sehr gerne!”, antwortete Frau Gerlinger.

„Bitte schauen Sie sich in Ruhe um, wenn Ihnen danach ist!”, fuhr ich fort und verschwand in der Küche. Sicher sah sie, dass Bernds Koffer im Flur standen und möglicherweise entdeckte sie den ein oder anderen persönlichen Gegenstand von ihm.

Ich nahm die beiden Tassen Kaffee und ging auf sie zu. „Ich bin übrigens der Frank.”, lächelte ich sie an. „Und ich bin die Nicole”, grinste sie zurück und albern stießen wir mit den Kaffeetassen an. Ihr Blick wanderte verunsichert zum Boden.

„Sollen wir uns in den Garten setzen, Nicole?”, wollte ich wissen.

„Ja, sehr gerne!”, antwortete sie.

Im Garten angekommen wollten wir alles Mögliche voneinander wissen. Ich glaubte zu spüren, dass sie mich von oben bis unten musterte, auch wenn ich mich bemühte einen neutralen Blick anzunehmen. Es fiel mir sehr schwer meine Blicke nur auf ihre Augen zu richten, da sie von unendlicher Schönheit war. Komischerweise spürte ich von Anfang an sehr viel Vertrautheit, was jedoch auch mit der Besonderheit unserer Situation zusammen hängen konnte. Nicole setzte sich in einen Liegestuhl und ich setzte mich ans untere Ende dieses Liegestuhls, da ich ihr gerade beim ersten Gespräch nicht zu fern sein wollte.

Unser ‚Smalltalk’ zog sich circa eine halbe Stunde hin. Dann richtete sie sich etwas mehr im Stuhl auf und sagte, „Frank, ich weiß, dass deine Frau und Bernd miteinander schlafen.”

Beinahe wäre mir die Kaffeetasse aus der Hand gefallen. „Aaah, so.”, brachte ich gerade noch heraus.

„Und?”, wollte ich wissen, „Macht es dir nichts aus?”

„Grundsätzlich nein, aber Bernd hat mich ja momentan wegen deiner Frau verlassen und das tut mir sehr weh und es bereitet mir große Kopfschmerzen, weil ich halt nicht weiß wie es mit uns weitergeht. Weißt du, gegen eine heiße Liebesnacht wegen einer Anderen würde ich nichts sagen, aber so ist es für mich nicht auszuhalten. Ich liebe Bernd und will ihn nicht verlieren.” Nicki begann zu weinen.

Ich rutschte näher an sie heran und nahm ihre Hand. Gleichzeitig nahm ich eine Serviette vom Tisch und reichte sie ihr an. Nicki nickte mir ein ‚Danke’ und wischte sich die Tränen ab.

„Weißt du Nicole, ich denke, ihr habt euch zu sehr aneinander gewöhnt und braucht halt beide eine kleine Auszeit. Bei mir und Moni war es die letzten Monate auch nicht leicht. Ich spüre ihre Liebe, aber irgendwie hat sich alles etwas abgenutzt und auch die Liebe muss manchmal erneuert werden. Das hat ja nichts mit dem Gefühl zu tun was sich in unseren Herzen abspielt. Hast du darüber mal nachgedacht?” Ich hielt noch immer ihre Hand.

Nicole hörte auf zu weinen und der Griff ihrer Hand wurde fester. Ich war ihr nun so nahe, dass unsere Beine sich berührten. Wir schauten uns lange und schweigend in die Augen.

„Das hast du gerade sehr schön gesagt, Frank.”, gab Nicki endlich von sich. Sie löste ihre Hand von meiner Hand. Die Nähe behielten wir bei und unsere Füße berührten sich nun leicht.

„Hast du dir denn auch schon einfach einmal eine Affäre gesucht?”, wollte ich wissen.

„Versucht habe ich das schon, aber es war nie das Richtige dabei. Es ist nicht so einfach, jemanden zu finden, mit dem es sich lohnen würde, zumal ich –wenn ich überhaupt etwas suche- nur Abwechslung und etwas Aufmerksamkeit will. Weißt du, ich muss mich beim Sex so richtig fallen lassen können, sonst verzichte ich lieber von vornherein darauf. Es geht mir ja nicht nur um Sex, sondern ich suche nach Geborgenheit und Wärme.”

„Ich verstehe dich sehr gut Nicki, wahrscheinlich bin ich genauso gestrickt wie du, denn auch mir fehlt so etwas momentan sehr.”, gab ich ihr zu verstehen. Nicki drehte ihren Kopf in alle Richtungen, fasste sich in den Nacken, schloss dabei die Augen und wirkte angespannt.

„Du bist sehr verspannt, Nicki, kann das sein?”, wollte ich wissen. „Sag’ mal, soll ich dich ein wenig massieren?”

„Würdest du das tun?”, fragte Nicole, „das wäre ja total lieb von dir!”

Nicki begann sich ihrer engen Bluse zu entledigen. Ich beobachtete wie sie mit ihren modellierten Fingernägeln Knopf für Knopf öffnete. Sie hatte wunderschöne Hände. Nachdem sie die Bluse ausgezogen hatte, drehte sie den Kopf zu mir lächelte etwas keck und löste mit einem Handgriff auch den BH.

„Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich mich vor dir ausziehe. Ich vertraue dir!”, gab Nicole mir zu verstehen. Wortlos verrieb ich etwas Sonnenmilch in meinen Handflächen und begann vorsichtig ihren Nacken zu massieren. Ihr Muskelgewebe war in der Tat sehr verspannt und Nicole genoss es sichtlich von mir verwöhnt zu werden. Ihre Augen waren verschlossen und ich nutzte immer wieder die Gelegenheit, einen Blick auf ihre makellosen Brüste zu werfen. Gelöst viel ihr Kopf nach vorne und sie begann entspannt zu atmen.

Mein Pulsschlag erhöhte sich angesichts dieses Anblicks und ich wurde nervös.

Nachdem ich den Nacken bereits massiert hatte, wanderten meine Hände weiter an ihrem Rücken herunter. Vorsichtig massierte ich Nicoles Schultern und das Gewebe links und rechts der Wirbelsäule, bis ich schließlich im Steißbereich angekommen war.

„Leg’ dich mal auf den Bauch!”, sagte ich zu Nicki. Wie in Trance führte sie meine Anweisung aus und hielt ihre Augen die ganze Zeit dabei verschlossen. Auf dem Bauch liegend zog ich ungefragt ihre Shorts aus. Nicole wehrte sich entgegen meiner Erwartung überhaupt nicht dagegen und sie half mir sogar dabei, indem sie ihr Becken leicht nach oben streckte. Nun hatte sie nur noch einen kleinen String an, den ich ihr ebenfalls noch vom Körper zog. Sie hatte einfach einen wunderschönen, makellosen Körper und kein einziges Haar unterhalb des Kopfes zierte ihre weiche Haut.

Vor mir lag nun eine wunderschöne nackte Frau, die ich erst seit 1 Stunde kannte, deren Körper ich aber überall ausgiebig berühren durfte und die augenscheinlich sämtliche meiner Intimitäten zuzulassen gewillt war. Ein wundervolles Gefühl.

Erneut cremte ich meine Hände ein und nahm mein Massageprogramm wieder ernsthaft auf.

Meine Hände umfassten nun ihre zarten Hüften und meine Finger reichten weit unter ihren Bauch, denn es solle keine Stelle ihres Luxuskörpers von meiner Massage ausgeschlossen werden. Nicki atmete langsam ein und aus und an dem geräuschvollen Ausatmen nahm ich wahr, dass sie entspannte und sich nach noch mehr Zärtlichkeit sehnte. Mit gekonntem Griff knetete ich ihre Pobacken und wartete wieder Nickis Reaktion ab, die ihrerseits mit einem weiteren Öffnen ihrer Schenkel antwortete. So einfach hatte ich es mir nicht vorgestellt, aber ich genoss es meinerseits umso mehr. Meine Fingerspitzen berührten nun ganz sanft ihre Schamlippen und ich konnte spüren, dass Nicole bereits sehr feucht war.

Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand drangen in ihre feuchte Scheide ein und Nicki stöhnte entspannt auf. Meine linke Hand massierte weiterhin ihre Pobacken und den Steiß.

Ich mochte Nicole sehr.

„Möchtest du mit mir schlafen, Nicole?”, rutschte es mir ohne zu überlegen heraus und nachdem ich es ausgesprochen hatte, schämte ich mich fast dafür und rechnete mit einer Absage.

„Ja, ich würde jetzt sehr gerne mit dir schlafen, Frank!”, gab Nicki sofort als Antwort.

Ohne weitere Worte zu verlieren, zog ich sie von der Sonnenliege und führte sie zurück ins Haus, die Treppe hinauf ins Schlafzimmer. Das Bett war noch ungemacht und wenige Stunden zuvor hatten Moni und Bernd noch heißen Sex auf dieser Matratze. Neben dem Bett lag die Unterwäsche von den Beiden, einer von Monikas Dildos, 2 Sektgläser und eine leere Flasche. Obwohl das Bett frisch bezogen war, befanden sich schon wieder ein paar Flecken auf dem Laken, woran Nicki sich aber offenbar nicht störte. Auch die Slips neben dem Bett schien sie in diesem Moment zu ignorieren.

Nicki legte sich splitternackt wie sie war mit dem Bauch zuerst auf das Laken. Die noch feuchten Flecken schienen sie nicht zu stören. Im Gegenteil, sie legte sich mitten darauf und rutschte mit ihrer feuchten Muschi darauf herum. Ganz sanft begann ich sie weiterzumassieren. „Was sind gerade deine Phantasien?”, wollte ich von ihr wissen und flüsterte dabei in ihr Ohr. „Willst du das wirklich wissen?”, antwortete Nicole sehr leise, nachdem sie ein paar Sekunden überlegt hatte. Sie wartete meine Antwort nicht ab und fuhr fort: „Ich möchte noch mit ganz vielen Männern schlafen, mit Männern die ich gar nicht kenne. Am Liebsten mit mehreren gleichzeitig und jeder darf mich nach Lust und Laune nehmen sooft er möchte. Aaaaah…mmmmh…. Das wäre so geil!”. Nicki fingerte sich selbst dabei, während sie mir ihre Phantasien anvertraute.

Meine Geilheit stieg nun schon ins Unermessliche und mein Schwanz war knüppelhart. Trotzdem wollte ich noch nicht in sie eindringen, wollte den Augenblick noch hinauszögern und die Stimmung genießen. Ich griff nach Monikas Dildo, der neben dem Bett lag und streichelte damit vorsichtig über Nickis Mumu.

„So, du willst also mit anderen Kerlen ficken?”, hinterfragte ich noch einmal bekräftigend.

„mmmmh…jaaaaaa, und sie sollen alle in mir abspritzen!”, antwortete Nicki frech, „Steck mir den Dildo rein!”, fuhr sie weiter fort.

„Er gehört meiner Frau!”, gab ich ihr zu verstehen, „und er steckte gestern bereits in ihrer Muschi, in der dein Mann vorher abgespritzt hat!”

Nicki drehte sich nun blitzschnell um und nahm mir den Dildo aus der Hand. Dann schaute sie mich lasziv an und steckte sich das Teil in den Mund, um ihn erst genüsslich abzulecken und danach in ihrer feuchten Muschi verschwinden zu lassen.

Dann legte sie den Dildo bei Seite und zog mich an sich heran. Wir küssten uns lange und leidenschaftlich. Alles war total intensiv. Ich spürte eine große Vertrautheit und einen Neubeginn, eine lange intensive Geschichte, die gerade erst begonnen hatte. Wir kamen gar nicht mehr von einander los und ich kann auch gar nicht mehr sagen, wann ich in sie eingedrungen war, denn wir waren in unendlich wunderbarer Weise miteinander verschmolzen und die gesamte Situation war voller Leidenschaft.

Nicole war voller Wärme und voller Energie. Dieser Zustand des „Verschmolzenseins” hielt noch lange an und wir verbrachten viele Stunden im Bett, in denen wir immer wieder miteinander schliefen und schmusten. Ich habe 3mal in ihr abgespritzt. Ohne Übertreibung glaubte ich an diesem Tag „die Liebe meines Lebens” gefunden zu haben.

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