German Sex Geschichten

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Mein aufregende Erlebnis mit Sandra

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie und 8,712 views

Hallo mein versautes Geilchen,

dachte mir, dass mein neuer schwarzer Body von Palmers heute der richtige Rahmen ist, um dir zu schreiben. Bringt er doch mit seinen

durchsichtigen Cup’s die Kunsttittchen so richtig zur Geltung. Natürlich habe ich auch zu Strapsen gegriffen und Nylons mit Spitzenrand sind dazu Pflicht. Das alles ergänzt mit Stiefeln und ein zartes Nichts in Nylon über gestreift, alles in

schwarz gehalten: Verführerisch sieht sie aus, deine Melissa, mit ihren dunklen, halblangen Haaren – und dieses erotische knistern des Nylons, bei jedem Schritt, jeder Bewegung. Dabei immer wieder der prüfende Griff an die

weichen Brüste, das sanfte Gleiten der Hände über die Nylons an den Beinen und das unvermeidliche Berühren der harten, feucht glänzenden Clit…..oh, ich könnte mich selbst vernaschen….

Nur damit du einen Eindruck von meinem momentanen Seelenzustand bekommst, aber ich wollte dir ja von meinem Erlebnis mit dem Taschengeld-Paar berichten:

Wieder einmal ziemlich geil saß deine Melissa gestylt vor dem PC und suchte nach einem zusätzlichen Kick. Dazu surfe ich ganz gerne auch

durch einschlägige Portale und fiel gewissermaßen über folgende Beschreibung:

“Wir sind real und keine Faker. Schreibt uns an, wenn ihr ein Date mit uns haben wollt.( www.germansexgeschichten.com )

Wir sind gepflegt, gesund, tolerant, hemmungslos, versaut, experimentierfreudig und haben wenige Tabus und suchen den realen Sex mit Männern, Paaren, TV und TS. Ich spende sehr gerne Natursekt und lasse mir auch auf meinen Körper pissen. Ich stehe auf geile Dessous, halterlosen Strümpfen, High Heels und Fetischklamotten. Schreibt uns doch an, damit wir ein Date ausmachen können, denn wir haben immer Lust auf geilen, versauten und hemmungslosen Sex.

Bussi Sandra”

Nun, das was genau das, wonach es deiner immergeilen Melissa jetzt war.

Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie der Plug in meinem Fötzchen plötzlich unerträglich juckte und mein Stutenschwanz nach Befriedigung

schrie. Die aufreizenden, einladenden Bilder von der nackten aufregenden Sandra vor mir – in meiner Fantasie spielte ich schon mit ihr, war es jetzt nicht meine Hand, sondern ihre Finger an meinem Stutenschwanz, die mich rasch zum Stöhnen brachten und die Stutensahne auf den Nylons verteilten…..

Nach dem Abspritzen ging es Melissa besser, aber die Bilder in meinem Kopf ließen mich nicht los, entwickelten sich vielmehr zu immer neuen Spielarten. Ich musste dem Paar einfach schreiben und meine Leidenschaft gestehen. Der erste Schritt war rasch getan – und schon wieder diese Bilder, diese Fantasien, dieses Jucken, diese fast unerträgliche Geilheit: Jaahhh Sandra – wichs meinen Stutenpimmel………..

Die Antwort kam schon am nächsten Tag, aber bis dahin war meine Clit unerträglich geil und brauchte es immer wieder, zumal ich sie ganztags

mit Strumpfhose und Miederhöschen verwöhnte…..

Dann die Antwort, es war im Wesentlichen die Bitte, telefonischen Kontakt aufzunehmen. Etwas aufgeregt war ich ja schon, aber die Geilheit trieb Melissa oder war es einfach die harte Clit, die mein Tun beherrschte?

Jedenfalls rief ich an und wurde von einer freundlichen Männerstimme empfangen. Fast sachlich wurden die Wünsche von Melissa abgefragt: Natürlich wollte ich in aufregender Wäsche erscheinen, den Blasmund von Sandra auf meinem Stutenpimmel spüren und mich lesbisch mit ihr vergnügen. Aber auch auf den angebotenen Natursekt wollte ich nicht verzichten und auch ein paar Fotos mit nach Hause nehmen. Ja, meinte Peter, so würde es Sandra auch Spaß machen; dann wurde noch der Preis verhandelt. Zum Schluss einigten wir uns auf einen Termin und ich bekam Name und Adresse.

Die folgenden Tage war meine Clit in ständiger Aufregung. Nun gut, ich muss zugeben, sie wurde natürlich mit Nylons und heißer Wäsche sehr verwöhnt…..

Verständlich, dass sie ständig gewichst werden wollte und sie bedankte sich auch mit besonders heftigen Ladungen. Nur die letzten beiden Tage vor dem Treffen durfte sie nicht mehr spritzen, da ich Sandra heftig mit Stutensahne bedenken und auch die Geilheit auf die Spitze treiben wollte.

Dann war es soweit. Deine Melissa genoss ein Bad und wurde zärtlich eingecremt.

Ich entschloss mich für eine eher “leichte” Unterbekleidung. Schwarze Strapse waren natürlich unvermeidlich, ebenso Nylonstrümpfe mit Spitzenrand. Das ganze mit BH (mit Einlagen), String und Spitzenhöschen komplettiert. Viel länger als normal dauerte das sorgfältige Anlegen der Wäsche, wollte der Stutenpimmel zwischendurch doch immer ein wenig gewichst werden. Auf der Fahrt konnte ich schon gar nicht mehr Radio hören, musste mich voll auf das aufreizende Gefühl der Wäsche konzentrieren, getrieben von dem Melissa-Schwanz: Einfach nylongeil war ich, du kennst das ja.

Vor dem Haus war ich dann doch etwas unsicher, war es so doch mein erstes derartiges Treffen. Selbst der Stutenpimmel versteckte sich. Dennoch genoss ich bei jedem Schritt das sanfte Gleiten der Jeans an den Nylons und griff immer wieder durch die Tasche nach den harten Verschlüssen der Strapse. Klingeln – die Türe öffnete sich, ich trat in die dämmerige Wohnung, sah Peter, welcher jetzt nicht gerade das war, was Melissa aufregen konnte – aber mein Herz klopfte ohnehin. Er bat mich gleich ins Schlafzimmer. Es war etwas ungewöhnlich eingerichtet, oder besser nach den Leidenschaften meiner Gastgeber ausgerichtet: Ein großes Doppelbett, ein Bar-Tresen und eine Couch – darauf Sandra! Das Original hielt der vielversprechenden Beschreibung stand. Und: Halterlose, Heels, eine Büstenhebe und darüber

ein zartes Nylonhemdchen, auch alles in schwarz. Sie stand auf, umarmte mich gleich wie eine alte Freundin und ich spürte wie sie ihre Brüste gegen

meinen gefüllten BH drückte….und du kannst dir denken, die Geilheit, der Zweck meines Besuches geriet wieder in den Vordergrund.

Wir setzten uns auf die bequeme Couch, alle drei: Sandra neben mir, übers Eck, damit ich sie ja ständig im Auge hatte, Peter an ihrer linken Seite, etwas weiter weg. zunächst etwas Small Talk. Sandra kommt aus Moskau, spricht etwas gebrochen, was den Reiz der Frau eher erhöht. schnell waren wir beim Thema Sex und unseren Vorlieben. Die Beiden gehen gerne in Clubs und treffen sich auch mit Gleichgesinnten, eben in dem so besonders ausgestattetem Schlafzimmer. Peter macht es geil, wenn er zusehen kann, währen Sandra sich zeigen mag und einfach schwanzgeil ist. Ein Freund kommt auch regelmäßig als TV und treibt es so mit Sandra, die das anmacht, vielleicht, weil sie auch auf Frauen steht.

Zwischendurch stand Sandra immer mal wieder auf und ging aus dem Zimmer – ein durchaus anregender Anblick, zumal sie sich ihrer Bewegungen durchaus

bewusst war. Peter erklärte mir dann, dass sie ihren Natursekt kostet. Sie mag es nur, wenn das geile Nass absolut rein schmeckt. Deshalb trank sie auch viel und bereitete sich in dieser Weise auf meine diesbezüglichen Gelüste vor. Detailliert erzählte er mir auch, wie sie zu dieser Spielerei gekommen sind. Und dann kam Sandra wieder einmal zurück, lächelnd, und bemerkte „jetzt sei ihr Sekt perfekt”. Kurz die Frage nach dem Geld, wobei sie ihren Strumpfrand aufzog, damit ich es dort unter bringen konnte. Gleichzeitig half sie mir meine Oberkleidung abzulegen, bewunderte meine ausgesuchte Wäsche und zog mich zum Bett.

Hemdchen und BH wurden von ihr abgelegt, die halterlosen Nylons behielt sie an. Aufreizend bereit drapierte sie sich auf das Bett, mit weit gespreizten Beinen, die Hände langsam über ihre festen Brüste, die Innenschenkel ihrer Beine und die Muschigleiten lassend. Natürlich kam deine Melissa dieser unmissverständlichen Einladung sofort nach. Ich berührte ihre zarte Haut, streichelte sie an den empfindlichen Stellen, wobei ich ihr Fötzchen noch aussparte. Sandra stellte sich als sehr sinnlich heraus. Sie genoss ganz offensichtlich meine Berührungen. Deine Melissa wurde fast verrückt, als unsere Nylonbeine aneinander rieben, sich unsere Brüste aneinander pressten…..und ihre Hände über meine Nylons glitten, sie mit meinen Titten spielte und dann auch noch meinem Stutenschwanz sanft wichste……

Irgendwann hatte ich dann ihre Nylonbeine zwischen meinen Armen und leckte

ihre vom Geilsaft triefende Fotze. Sie hat eine fast mädchenhafte Möse, welche im Normalzustand nur die äußeren Lippen zeigt. Wenn sie erregt

ist, kommen die inneren auch ein wenig zum Vorschein. Ich mag ja lieber kräftige innere Fotzenlappen, die deutlich hervorstehen, schön zum Einsaugen, aber ihre natürliche Geilheit und ihr heftig fließender Fotzenschleim ließen mich das vergessen. Ich vergrub meine nasse Zunge ihrem Geilfleisch, ohne ihre Nylonbeine zu vernachlässigen, spielte mit ihrem kleinen, harten Kitzler und plötzlich, still, aber mit heftiger Körperreaktion kam ihre Erlösung. Ich wollte ihren zuckenden Körper weiter berühren, meine Zunge, meine Lippen in Erwartung ihres Lustsaftes auf die geschwollene Fickspalte drücken, aber Sandra stieß mich weg und Peter, der das Ganze im Bild fest hielt, erklärte mir, dass sie jetzt nicht berührt werden möchte – gar nirgends berührt werden möchte……

Es dauerte Minuten, bis sie wieder entspannt und bereit für die Fortsetzung unseres Spiels war. Jetzt beschäftigte sie sich intensiv mit deiner Melissa, welche sie mit dem Rücken auf das Bett dirigierte…. sie weiß, wie aufregend es ist, eine fremde Hand auf den Nylons zu spüren und spielte auch so mit Melissa, mit ihrer Wäsche und verwöhnte auch den Stutenpimmel ausgiebig mit ihrer Mundfotze – fast hätte es die

Melissa nicht mehr ausgehalten, aber sie verstand meine Reaktionen — und ich genoss die lesbischen Spielchen.

Plötzlich zog sie mir gekonnt mit dem Mund ein Verhüterli über meinen Stutenschwanz und lud mich ein, sie zu ficken, von hinten hätte sie es gerne.

dabei presste sie ihren geilen Arsch reibend gegen mein Becken, meine Strapse, meinen Damenschwanz, so dass ich ohnehin nur noch diesen einen Gedanken hatte. Sanft glitt mein von Strapsen umrahmter Stutenpimmel in die glitschige Fotze, verschwand ohne größeren Widerstand in der Lusthöhle, was Sandra sichtlich und merklich gut tat…wir fickten leidenschaftlich und Melissa flüsterte ihr Sauereien ins Ohr, was sie mochte, aber leider nicht erwiderte, wie sie generell relativ still bei der ganzen Geilerei war. Aber mit ihrem Körper, ihren Händen, ihrem Fickarsch zeigte sie mir deutlich was sie mochte und brauchte. Und sie wusste ganz genau, wie eine Geilfotze einen Stutenschwanz melken muss, um höchste Genüsse zu vermitteln. Dabei hatte ich einen herrlichen Ausblick über meine im BH gefassten Titten auf den strapsumrahmten Damenschwanz, der vom Geilsaft glänzend immer wieder in das schmatzende Fickfleisch stieß. Dazu konnte ich das erotische Reiben unserer

Stay-up’s nicht nur Sehen, sondern auch Fühlen und das feine knistern komplettierte unsere Fickgeräusche — kurz, deine Melissa war im Himmel der Geilheit! Aber auch Sandra genoß unsere ausgiebige Fickerei und sie ließ es mich deutlich merken; sie kam dabei ein paar mal. Wie gesagt, Sandra ist sehr sinnlich und meine Befürchtung sie würde mich beim Orgasmus wieder von sich stoßen, trat erfreulicherweise nicht ein (das hat sie nur beim Lecken).

Sie bat dann um eine Pause, drehte sich, nahm das Verhüterli ab und befasste sich wieder mit meinem Damenschwanz, der ohnehin schon die ganz Zeit am Limit war. Genüsslich leckte sie meinen Lutschleim, saugte meinen Stutenschwanz,

wichste, verwöhnte meine Eierstöckchen mit der anderen Hand — sie wusste genau, wie sie deine Melissa fertig machen konnte. Es dauerte nicht lange und meine ganze Geilheit konzentrierte sich in meiner überreizten Clit — unter geilem Stöhnen kam mir heftig die Erlösung in mehren Schüben und Sandra lenkte die spritzende Stutensahne auf ihre Titten. Mit einem glücklichen, stolzen Lächeln in ihrem Gesicht verteilte sie den Saft mit meinem Lustspender gleichmäßig auf ihre aufreizenden Brüste.

Jetzt brauchte ich eine Pause, währenddessen sie ihre Hände über

mein Nylon gleiten ließ. Ein herrlicher Anblick, unser lesbisches Spiel, wunderbar zu spüren und das Gefühl meiner leicht abklingenden Geilheit wurde sofort wieder in die andere Richtung gebracht. Zumal Sandra dann noch erklärte, sie würde mich jetzt gerne mit Natursekt verwöhnen, es wäre bei ihr jetzt wirklich dringend. An der Hand führte sie mich ins Bad, dirigierte mich in die Wanne. Sie stellte sich mit gespreizten Beinen auf den Wannenrand, ich saß darunter, ihr gegenüber, meinen Kopf zwischen ihren Nylonbeinen, meinen Mund nahe ihrer klaffenden Fotze. Also beste Aussicht auf ihr immer noch feuchtes Fickfleisch, welches immer noch den betörenden Geruch der weiblichen Geilheit verströmte. Sie wollte mich beglücken, drückte ein wenig, das Pisslöchlein wölbte sich dabei immer merklich vor, und schon kam mit diesem aufgeilenden Zischgeräusch, noch breit verteilt der von mir so ersehnte erste Strahl, den ich mit meinem Mund noch nicht erhaschen konnte, der aber mit seiner feuchten Wärme, die Geilheit deiner Melissa wieder grenzenlos nach oben trieb. Die Quelle verlockend vor den Augen, wieder dieses erregende Wölben der Pissöffnung und dann spritzte der köstliche Sekt heiß und zischend aus der wunderbaren Quelle. Ich drückte meinen Mund auf ihre Fickspalte, um möglichst alles aufzunehmen, aber es war zu viel und wollte nicht aufhören. Sandras Blase war wohl prall gefüllt. Ich schluckte was möglich war, konnte aber nicht zu verhindern, dass der wertvolle Überschuss aus meinen Mundwinkeln floss, über meinen Körper, über die Reizwäsche, welche versuchte, den geilen Saft durch Aufsaugen länger an meine Haut zu binden.

Sandra gönnte mir eine Pause, um dann nochmals ihren Druck in meinen verlangenden Mund abzulassen. Es hätte ewig dauern können. mit ein paar letzten Spritzern versiegte dann leider doch die Mösenquelle und deine Melissa war bis zum Rand mit köstlichen geilen Natursekt

gefüllt und rund herum mit dem geilen Nass benetzt – nur wer es auch mag, weiß wie tief meine Befriedigung war…

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