German Sex Geschichten

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Matrix der Gefühle

durch auf May.19, 2012, unter Lesben und 11,186 views

Lisa merkte wie feucht ihre Scheide war. Sandra war wie in Trance. „Nimm mich,” gurgelte es aus ihr heraus. Lisa, die fasziniert die Wirkung ihrer Liebkosungen an Sandras Körper beobachtete, begann nun langsam, dann immer heftiger Sandras Muschi zu lecken. Sie ließ ihre Zunge tief in das nasse Loch gleiten, fuhr dann schnell über den rosigen Kitzler und führte ihre Zunge wieder hinab. Sie machte das immer wieder. Lisa genoss es Sandra zu verwöhnen, ihr diese Gefühle zu verschaffen, ihr so, ihre selbstlose, unabdingbare Liebe begreifbar zu machen, die sie für sie empfand. Sie versuchte ihr ihre Empfindungen für sie, wie in einer sakralen Zeremonie zu übertragen, sie förmlich damit zu segnen, mit ihrer Liebe, mit ihrem Verlangen nach Geborgenheit, Sicherheit und Erfüllung. Sandras Körper schlängelte sich fast unter Lisas liebevoller Zuwendung. Lisa wurde selbst immer erregter durch Sandras Reaktionen und ihr Stöhnen machte sie unbegreiflich heiß. Sie brannte ebenso vor Verlangen. Ihre Sinne schlugen Purzelbäume und ein klarer Gedanke war nicht zu fassen. Sie spürte nur das tiefe Vertrauen, das Sandra ihr entgegenbrachte. Sie war jetzt so verletzbar, wie ein Mensch nur sein kann, besonders in dieser Situation. Ja, das war ihr klar, ganz klar. Es war nicht allein so, daß Lisa Hand an Sandra legte, sie legte sie auf sie, über sie. Nichts ist so verletzbar wie eine Frau, die sich einem Menschen im Vertrauen auf seine selbstlose Liebe mit Leib und Seele hingibt, einer Liebe, die sie sehnsüchtig erwartet, weil sie sie ebenso gewährt. Was Lisa empfand, das sollte Sandra empfinden, sie sollte sich mit ihr eins fühlen. Lisa versuchte so zärtlich wie möglich zu sein, so wie sie es selber für sich gewollt hätte. Mit Dirk war es nur einmal so. Kurz nach ihrer Hochzeit. Sie fühlte sich eins mit ihm. Doch allmählich beschlich sie ein Gefühl der Leere. Er war gut im Bett, daran lag es also nicht. Jedoch, wenn sie mit ihm schlief, wenn sie sich hinlegte, ihre Beine für ihn öffnete, sie sich so verletzbar, so schutzlos machte und er dabei war in sie einzudringen, dann kam in ihr manchmal ein Gefühl der Leere auf, das sie mit einer unbestimmten Sehnsucht nach Geborgenheit und Erfülltheit zu sättigen suchte. Wonach sie suchte wusste sie nicht zu definieren. Sie hungerte nach etwas, was sie nicht kannte und immer dann, wenn sie glaubte dieser Erfüllung nahe zu sein, merkte sie, dass sie um so weiter von ihr weg war. Je näher sie diesem Licht kam, umso kleiner wurde es. Das alles wollte sie vergessen machen und sie wollte in Sandra dieses Gefühl erst gar nicht aufkommen lassen. Sie liebte diese Mädchen unabdingbar, das wusste sie jetzt.

Plötzlich rappelte Sandra sich auf und streichelte Lisa über die Haare. Lisa schaute irritiert auf. „Warte, ich will jetzt noch nicht kommen, ich will erst dich genießen,” flüsterte sie außer Atem. „Komm, leg dich auf den Bauch und heb deinen süßen Hintern etwas an, jetzt werde ich dich ein wenig verwöhnen.” Lisa machte, was Sandra vorschlug. Sandra kam hinter sie. „Du hast ein atemberaubendes Hinterteil, weist du das eigentlich, sagte Sandra und schaute verzückt auf Lisas Po, der wie eine reife Honigmelone vor ihr schwebte, aus der man ein Stück herausgeschnitten hatte. Lisa hatte sich ein paar Kissen geschnappt, lag mit ihrem Oberkörper darauf und war gespannt auf das, was Sandra mit ihr anstellen würde. Sandra beugte sich von hinten über sie und begann sie am Rücken zu massieren. Dazu setzte sie sich etwas auf Lisas Po und fing an ihren Schultern an, bis hinunter zu ihren Hüften. „Hmm, das tut gut, mach´ weiter, das kann ich gebrauchen,” schnurrte Lisa. „Ja, ich denke auch, dass du es ganz schön nötig hast, meinte Sandra unanständig, ich werd´s dir richtig gut besorgen.” Lisa schmunzelte. „Spürst du meine Muschi auf deinem Po, fragte Sandra und rieb mit ihrer Scham auf Lisas Pobacke. „Sie piekst ein bisschen, es ist schön sie zu spüren, es macht mich an.” Sandra beugte sich zu Lisa hinunter bis ihre Brüste ihren Rücken berührten. Ihre Gesicht hielt sie nahe über Lisas Kopf, so dass ihre Haare wie ein Schleier hinunterfielen und ihn einhüllten.

Sie begann Lisas Schultern zu küssen. „Du hast eine schöne Haut, sie duftet gut, hauchte sie” und leckte an ihr. Ab und zu biss sie vorsichtig mit den Zähnen in ihren Rücken und zupfte an der Haut. „Du hast mich wohl zum Fressen gern, murmelte Lisa,” der das sichtlich gefiel. Sandra griff ihr fest an eine Pobacke. Ich mag knackige Äpfel und süße Pflaumen. Und beides werde ich jetzt genießen…, zusammen mit dir,” setzte sie hinzu und legte sich mit ihrem Gesicht hinter Lisas Po. „Das sieht vielleicht appetitlich aus,” sagte sie. Sie hatte kaum ausgesprochen, da landete ihre Zunge bereits auf Lisas Scheide. Lisa hob automatisch ihren Hintern hoch und reckte ihre Muschel nach oben. „Ja, gib mir dein Pfläumchen, ich will es essen.” Sie drückte ihr Gesicht in Lisa Hintern und schmatzte. Sie leckte über Lisas After hinunter zur Scheide und wieder hinauf. Lisa keuchte. Sandra hörte kurz auf und holte den kleinen Penis aus der Kommode. „Unser kleiner Liebesdiener wird dir bestimmt gefallen,” sagte Sandra, machte ihn in ihrem Mund feucht und führte ihn langsam in Lisas After. Lisa quiekte wie ein Ferkel, als der kleine Schwanz in ihrem Darm verschwand.

„Ich habe eine Idee,” sagte Sandra plötzlich, stand auf schnallte sich den Penis um und setzte sich aufs Bett. Lisa drehte sich mit dem kleinen Schwanz in ihrem Hintern zu Sandra um. Komm hoch, setzt dich mit deiner Muschi drauf. Lisa schaute erst skeptisch, kam dann aber zu Sandra hinüber und setzte sich so auf den Schwanz, dass beide sich gegenüber saßen und sich anschauten. Lisa stöhnte auf, als das lange Ding in ihrer Muschi eindrang und in voller Länge darin verschwand. Sie schlang ihre Beine um Sandras Becken und hielt sich an ihrer Schulter fest. „Jetzt hast du einen im Hintern und einen in deiner Muschi,” grinste Sandra. Lisa verzog genüsslich ihr Gesicht und rollte mit ihrem Becken hin und her. Sie schaute Sandra dabei in die Augen. Sandra lächelte sie zärtlich an, strich ihr übers Haar und hielt sie an ihrem Nacken fest. Dann küssten sie sich innig und spielten mit ihren Zungen. Lisa stöhnte ab und zu auf und drückt Sandras Körper an sich. „Es ist schön deinen warmen Körper zu spüren, hauchte Lisa leise, schaute an sich herab und beobachtete wie ihre Brüste sich gegenseitig berührten. Sie rollte leicht mit ihrem Becken vor und zurück und genoss das Gefühl, welches sich in ihrem Unterleib breit machte. Sie schaute Sandra verträumt in die Augen. „Willst du mehr, murmelte Sandra, es härter, fester.” Lisa lächelte. „Machs mir von hinten, zuerst in meine Muschi und dann in den Hintern, so fest du kannst. Ich bin geil auf dich und deinen Schwanz,” stöhnte sie leise. Lisa stand auf und ging auf alle Viere. „Du kleines, verdorbenes Luder, sagte Sandra, ich werde dir dein Fötzchen schon stopfen.” Sie kam hinter Lisa und steckte den Penis in ihre Muschi, erst langsam und dann mit einem Ruck in sie hinein. Lisa stöhnte auf. „Fick mich… ja… fester.” Sandra drang in harten rhythmischen Stößen in Lisa ein. Lisa hatte ihr Gesicht in ein Kissen vergraben. Mit jedem Stoß hörte Sandra ihre dumpfen Schreie aus dem Kissen quellen. Der Schwanz schmatzte in Lisas Loch. Sandra beobachtete, wie sie tief in ihre Spalte eindrang, der Saft beim herausziehen aus ihr heraustrat und an ihrem Schwanz glänzte. Nach einer Weile benetzte sie einen Finger damit und rieb etwas davon um Lisas After. Sie zog den Penis heraus, kam auf die Füße, beugte sich hinunter, zog den kleinen Penis am Bändchen aus Lisas Darm heraus und führte dann den langen Schwanz in ihr After. Lisa kam hoch, schaute mit schmerzverzerrtem Gesicht nach hinten auf ihren Hintern und dann in Sandras Gesicht.

„Das wird der Arschfick deines Lebens, mein kleines Kätzchen, keuchte Sandra vor Anstrengung, das verspreche ich dir.” Sie schaute provozierend in Lisas Gesicht und schob dabei den Schwanz bis zum Anschlag in ihren Hintern. Lisa sog die Luft zwischen ihren zusammengepressten Zähnen in den Mund, riss die Augen auf, fasste mit einer Hand an ihre Arschbacke und schrie laut auf. „Du willst hart rangenommen werden…, wie du willst, keuchte Sandra und rammte das Gummiteil tief in Lisas Darm. Lisas Blick strotzte vor Geilheit. Sie ließ alle Hemmungen fallen. Der Schmerz war ihre egal. Sie wollte in diesem Augenblick nur eines: Von diesem heißen, geilen Mädchen, dass sich leidenschaftlich in ihrem Hintern austobte, gevögelt werden, so lange und so fest es nur ginge. Ihr Blick viel immer wieder auf Sandras Gesicht, die ihren Mund zusammengepresst hatte und ihr bestes gab. Sie machte dabei den Eindruck, als würde sie das Glied in Lisas Hintern spüren, als wäre es ihre eigenes, ein Teil von ihr. Lisa fiel wieder vornüber ins Kissen und streckte Sandra ihren Arsch entgegen. Der Schwanz tobte wie ein Kolben in ihr hin und her. Ihr rosiger After wölbte sich nach außen, wenn Sandra ihren Pimmel herauszog. Lisa rieb mit einer Hand an ihrem Kitzler und kam allmählich zum Höhepunkt. Sie stöhnte und bebte, als sie ihren Orgasmus bekam. Sandra fickte nun langsamer und streichelte Lisas Hintern. Lisa keuchte und stöhnte. Sie atmete schwer. Sandra zog den Schwanz vorsichtig heraus, und legte sich rücklings mit dem Kopf unter Lisas Scheide. Lisa richtete sich auf. Sandra lag mit dem Kopf unter ihr und leckte die feuchte Spalte. Lisa schaute an sich herunter und beobachtete Sandra dabei. Sie leckte wie verrückt in ihrem Loch, hielt ihre Hände in Lisas Pobacken gekrallt und machte schlürfende Geräusche.

Lisas Unterleib zuckte hin und her, wie die Erde bei einem Nachbeben.

Lisa ließ sich erschöpft zur Seite fallen. Sandra kam über sie und küsste sie. Ihr Mund war mit Scheidenflüssigkeit verschmiert. Lisa leckte über Sandras Mund und drang mit der Zunge hinein. Sie führten sich gegenseitig einen Finger in die Scheide, fickten, oder rieben sich den Kitzler. Lisa drehte plötzlich Sandra auf den Rücken und rieb fest mit ihrem Finger an Sandras Kitzler. Sie presste ihren Mund auf Sandras halb geöffneten Mund. Sandra begann laut zu stöhnen. Ihr Unterleib hob und senkte sich. Sie reckte ihre Brust nach oben, als es ihr kam.

Sie schrie auf. Lisa rutschte zu ihr hinunter und leckte ihre Scheide. Sandra schüttel-te sich und schaute mit trüben, glanzlosen Augen auf Lisa herab. Sandra zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander und genoss Lisas Zunge.

Nach einer Weile kam Lisa zu ihr hoch und schaute in Sandras Gesicht.

Sie küssten sich kurz.

Sie lagen auf dem Rücken, starrten zur Decke und wurden ruhig. Ihre Hände und Münder klebten, wie mit trocknendem Blut besudelt. Sie lagen da, wie tot.

Sandra stand langsam auf und ging ins Bad. Lisa verschwand in der Küche und holte den Wein und ein paar Gläser. Anschließend ging sie ins Bad. Sandra hatte sich frisch gemacht und huschte ins Schlafzimmer zurück.

Sandra steckt sich ein paar Kissen in den Rücken und setzte sich ans Kopfende.

Lisa kam zurück und setzte sich neben sie. Sandra reichte ihr ein Glas Wein.

„Auf die zärtlichste und wichtigste Frau in meinem Leben,” sagte Sandra und hob ihr Glas. „Auf meine erste wahre Liebe, auf meine süße Sandra, erwiderte Lisa und stieß mit ihr an. Sie tranken. Sandra kuschelte sich mit ihrem Kopf an Lisas Schultern.

„Ich bin völlig fertig,” sagte Lisa leise. „Ich auch, du bist eine heiße Liebhaberin mein Engel, erwiderte Sandra. Das habe ich so noch nie erlebt.” „Und du gehst ganz schön zur Sache meine kleine Löwin.”

Sandra seufzte zufrieden und stellte ihr Glas neben das Bett. Sie lagen so eine ganze Weile ohne zu reden. Lisa trank ihr Glas aus. Sie schaute zu Sandra, die an ihrer Schulter lag und bereits ruhig schlief. Sie stand auf, machte den Deckenfluter aus, legte sich zu ihr und schloss ihre Augen.

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