German Sex Geschichten

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Matrix der Gefühle

durch auf May.19, 2012, unter Lesben und 11,173 views

Angela schaute nach einer Weile lächelnd auf Sandra herab, die sich genüsslich mit der Zunge über ihre Lippen fuhr. Sie bewegte ihren Mund, als lutschte sie ein Bonbon. Angela kniete sich neben sie. Sie gaben sich einen Kuss. Angela drang mit ihrer Zunge in Sandras Mund. Sie spielten gegenseitig an ihren Zungen.

Sandra nahm ihre Beine herunter und setzte sich auf. Sie kam dicht an Lisas Mund. „Freundinnen teilen alles miteinander, sagte sie lüstern und küsste Lisa.

Lisa öffnete zögernd ihren Mund. Sandra schaute ihr in die Augen und schob ihre Zunge hinein. Sie gaben sich einen Zungenkuss. Angela streichelte unterdessen Sandra über den Rücken und sah beiden zufrieden zu. „Leg dich hin,” sagte Sandra mit Nachdruck. Lisa legte sich mit dem Rücken auf den Teppich.

Sandra kam über sie, ging in die Hocke, zog ihre Schamlippen auseinander und begann, wie Angela zuvor, in ihren Unterleib zu pressen. Lisa war wie betäubt. „Mach dein Mündchen auf, du kleines Luder, ich weiß, du willst meinen süßen Saft.” Lisa schaute auf Sandras Muschi. Langsam bildete sich ein weißer Tropfen am unteren Ende ihres feuchten Loches. Lisa machte den Mund auf und schaute Sandra ins Gesicht. Sie war leicht errötet, weniger aus Scham, als aus der Anstrengung heraus, den Saft aus ihrer Muschi herauszupressen. Langsam löste sich ein großer Tropfen. Lisa streckte die Zunge heraus. Angela kam dicht an ihr Gesicht heran. „Schleck alles auf, genieße ihren Saft, meine Liebes.” Ein weißer, dicker Tropfen legte sich auf Lisas Zungenspitze, lief in ihren Mund hinab und zog dabei einen Faden. Wie an einer Schnur lief Sandras Scheidenflüssigkeit nach und nach hinein. Sandra hörte auf zu pressen. „Ja, genieße mich,” keuchte sie. Lisa hob ihren Kopf und leckte durch Sandras triefende Muschel. Dann schloss sie Augen und Mund. Sie schmeckte den süßlich, herben Saft auf ihrer Zunge. Als sie Angelas Mund spürte, schob sie ihre Zunge in ihn hinein. Angela leckte an ihr, wie an einem Eis. „Schluck es jetzt runter,” sagte Angela. Lisa schaute sie an und schluckte. Sandra hockte wieder auf dem Sofa und sah beiden zu. „Es ist schon spät, lasst uns ins Schlafzimmer gehen, dort ist es auch bequemer, meinte Sandra. Und du bist noch nicht auf deine Kosten gekommen,” setzte sie hinzu und lächelte Lisa an. Sie pustete die Kerze aus und drehte die Musik herunter. Angela verschwand mit Lisa im Schlafzimmer. Sandra kam schnell nach. „Los wir ziehen dich aus,” sagte Angela. Sandra öffnete Lisas Hose, während Angela ihr die Bluse über den Kopf zog. Dann stellte sie sich hinter sie, löste ihr den BH und begann Lisas Brüste zu kneten. Sandra zog ihr die Hose und den Slip aus. Sie kniete sich vor Lisa hin, fasste ihre Hüfte und begann ihre Muschel zu liebkosen. Lisa spreizte wie automatisch etwas die Beine und ging leicht in die Hocke. Angela ging hinter ihr auf die Knie und drückte ihr Gesicht in Lisas Hintern. Lisa zog begierig ihre Arschbacken auseinander und Angela leckte sofort ihr After.

Lisa wusste nicht, wo ihr der Kopf stand. Sie spürte die Zunge Sandras an ihren Schamlippen und Angelas Zunge an ihrem After. Gestern noch hatte sie sich auf ein unverfängliches, erotisches Techtelmechtel einlassen wollen, und jetzt befand sie sich inmitten eines Orkans voller sexueller Ausschweifungen. Etwas hatte sie in den Bann geschlagen, etwas, dem sie nichts entgegenzusetzen vermochte, eine unbändige Leidenschaft, ein Verlangen nach tiefer, leiblicher Erfüllung, nach harter, verbotener Erotik, einem Sex, den sie noch nie erlebt, nie erträumt, nie für möglich gehalten hatte, der ihren Verstand benebelte, wie eine Droge und ihren Körper zu einem Spielball der Sinne machte, für sich und für andere. Niemals zuvor fühlte sie sich von jemand anderem so begehrt, mit Haut und Haaren, in ihrer ganzen Weiblichkeit, wie von diesen beiden Mädchen.

Es war ihr ungeheuerlich, was sie miteinander taten, und doch war es ihr, als gäbe es einen tiefen Sinn, ein höheres Ziel, als nur ihre Körper zu befriedigen, ihre Sinne zu berauschen. Ein dubioses, unscheinbares Ziel, ein Nirwana, ein Einswerdend mit den Urkräften des Kosmos´, oder wie man es auch immer bezeichnen wollte.

Ihre Sinne flohen, wie ein Tier von der Meute gehetzt, haken schlagend über Feld und Flur, die Angst im Nacken, eine sehnsüchtige, leidenschaftliche Angst.

Wie die Angst, welche einem beschleicht, wenn man dem Tode nahe ist, ihm nicht mehr entgehen kann und sie sich entgegen aller Vernunft in ein sehnsüchtiges Gefühl verwandelt, einem Gefühl des Lassens, des von sich und der Welt Lassens, mit endloser Gültigkeit, unumkehrbar.

Sie fühlte, wie sich ihr Körper auflöste in einem wohligen, innigen Gefühl. Sie genoss ihren Körper, wie nie zuvor und erahnte schwach die Untiefen seiner Leidenschaft. Sie wurde süchtig, sehnsüchtig. Die Angst schnappte nach ihr, wie eine Meute Schweißhunde und ließ dann allmählich von ihr ab. Sie verlor ihre Witterung.

Lisa atmete schwer. Sie stieß die Luft wie ein Dampfschiff aus ihren Lungen. Sie spürte die Geilheit ihrer Sinne und die Gier ihrer Gedanken. Ihr Unterleib tobte, wie die aufgewühlte See, und schmatzende Münder leckten wie große Brecher gegen den Bug eines schlingernden Schiffes. Lisa musste sich mit einer Hand an der Kommode neben ihr festhalten, während sie die andere zitternd gegen ihren Bauch hielt. Das ganze Zimmer und das Mobiliar schienen ihr zu wanken. Sie öffnete ihren Mund zu einem Schrei, der sogleich in ihrer Kehle an Kraft verlor und lautlos stecken blieb. Ihr Körper zuckte hin und her. Sie schaute nach unten und beobachtete die beiden Mädchen, wie sie sich an ihrem Körper labten und alles daran setzten, sie zu befriedigen.

„Lisa, komm jetzt zum Bett,” sagte Sandra. Sandra stand auf und führte sie zum Bett. Sandra legte sich mit dem Kopf zum Fußende. „Geh auf alle viere über mich und spiele mit meinem Fötzchen,” forderte sie Lisa auf. Angela hatte sich in der Zeit den Penis umgeschnallt. Angela kam hinter Lisa, leckte ihr After und schmierte dann etwas gleitcreme auf den Penis und ihre Rosette. Lisa hob den Kopf und schaute etwas besorgt nach hinten. „Keine Angst, mein Liebes, ich werde vorsichtig sein, sagte Angela zärtlich. „Entspanne dich einfach.” Sandra hatte sich ein Kissen unter den Kopf gelegt und leckte wieder Lisas Muschi. „Du hast ein niedliches Fötzchen,” murmelte sie leise und leckte wie besessen weiter.

Angela steckte zunächst vorsichtig einen Finger in Lisas After. Lisa sog die Luft ein und biss sich leicht auf die Lippe. Sie kannte das Gefühl. Dirk hatte es einmal mit ihr so gemacht. Es war ihr nicht unangenehm, aber es war gewöhnungsbedürftig, zumal es jetzt ein Mädchen war, die im Begriff war in ihren Darm einzudringen. Sie legte den Kopf in den Nacken. Angela nahm den Finger heraus, hielt die Eichel des Schwanzes vor Lisas Loch und drang langsam in sie ein. Liesa stöhnte. Sandra legte von unten ihre Hände an Lisas Gesäß und zog die Arschbacken weit auseinander. Angela drang nun langsam in Lisa ein. Lisa machte einen spitzen Schrei und vergrub ihr Gesicht in ein Kissen. „Du hast ein enges Arschloch,” hauchte Angela und schaute betroffen auf den Penis, der tief in Lisas Darm verschwand.

„Ich werd´s dir besorgen, wie du mir vorhin. Ich werde dir die Scheiße aus dem Darm vögeln, du kleine Schlampe,” zischte Angela leise. Lisa hatte den Mund weit aufgerissen und schaute mit trüben Augen über ihre Schulter zu Angela, die sich in ihrem Darm austobte. „Schau ruhig zu, wie ich dir in deinen süßen Arsch ficke, mein Kleines. Du hast eine Arschfotze nach meinem Geschmack, eng und tief.” „Leck meine Möse weiter, Lisa,” bettelte Sandra. Lisa leckte Sandra über ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Hin und wieder fuhr sie hoch und stöhnte, wenn Angela ihr den Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch schob. Angela tat noch etwas Gleitcreme auf den Schwanz, um es Lisa ein wenig leichter zu machen. Der Penis schmatzte in Lisas Loch hin und her. Angela schaute fasziniert zu. „Es macht Spaß dich zu ficken, dein Arsch ist eine Augenweide,” geilte Angela sich auf. Lisa ließ alles ohne Gegenwehr mit sich geschehen. Im Gegenteil, sie wollte es, sie wollte den geilen Schmerz, die harten, verächtlichen Sprüche hören, die sie einerseits verletzen mussten, andererseits ihr wie ein Kompliment vorkamen, wie jene tiefe Dankbarkeit ihrem schönen, sinnlichen Leib gegenüber, die man ähnlich empfindet, wenn man fast verdurstet auf dem Wüstensand dem Tod entgegendämmernd liegt und dann gegen alle Erwartung, von einer lieben Hand gestützt, nach Tagen heißer Glut, mit kaltem, unerschöpflich heilsamen Wasser belebt wird und so dem sicheren Tod entrinnt.

Lisa stöhnte und als wollte Sandra sie zum Wahnsinn treiben, steckte sie zwei Finger in Lisas Scheide, begann sie damit zu ficken und leckte zusätzlich an ihrem Kitzler. Sandra fühlte in Lisas Scheide, wie Angelas Schwanz rhythmisch in ihren Arsch glitt. Abwechselnd fickten sie Lisa so eine ganze Zeit.

Lisas Körper bäumte sich auf, als sie ihren Orgasmus bekam. Noch nie in ihrem Leben fühlte sie einen solchen schneidenden Schmerz in ihrem Unterleib. Sie stöhnte und zuckte vor Geilheit. Sie schüttelte sich wie im Fieber. Angela zog den Schwanz aus ihr heraus. Lisa stöhnte dabei laut auf.

„Lass es laufen, komm schon Kleines, lass es raus,” stammelte Sandra nervös und hielt ihren Mund an Lisas Möse. Angela leckte in Lisas After, das geweitet war wie ein Mauseloch, kam dann nach vorne zu Lisa aufs Bett und küsste sie.

Lisa presste ihren Mund auf Angelas Lippen und schnaubte dabei nach Luft wie eine Hundertmeterläuferin. Sandra machte schmatzende Geräusche und genoss sichtlich Lisas süßen Nektar. Lisa ließ sie noch eine Weile gewähren, fiel dann aber entkräftet auf den Rücken. Angela streichelte Lisas Körper und küsste ihn. Er glühte. Lisa bekam eine Gänsehaut. Sandra stand auf und legte sich auf den Bauch. Sie stützte sich auf die Ellenbogen und schaute Lisa in die Augen. „Du hast einen wunderbaren Körper, und obwohl ich dich nicht kenne, fühle ich mich dir vertraut. Du bist ein schöner Mensch. Ich mag dich sehr. Du bist natürlich. Wenn du willst, dann werden wir uns öfter lieben und uns dabei gehen lassen, aber wirklich nur, wenn du willst.” Sandra küsste Lisa zärtlich auf den Mund. Angela hatte sich den Penis abgeschnallt und sich bereits an Lisas Rücken gekuschelt. Sandra sah auf die Uhr. „Meine Güte, es ist schon nach elf Uhr. Ich stelle den Wecker auf acht Uhr, sagte Sandra. Gute Nacht ihr Süßen.”

Sandra stellte den Wecker auf die Kommode zurück, machte das Licht aus, huschte ins Bett und zog die Decke über die nackten Körper. Lisa lag noch wach. Sie spürte Angelas warmen Körper und ihren Atem hinter sich. Sie schlief bereits. Sandra kuschelte sich ins Bettlaken. Das schwache Mondlicht kam durchs Fenster und nahm den Dingen die Farbe. Sandra hatte die Augen geöffnet und schaute Lisa an. Ihre Blicke trafen sich im Halbdunkeln. Sandra kam dichter heran. Lisa kam ihr mit dem Kopf etwas entgegen. Sie küssten sich und spielten mit ihren Zungen. Lisa fühlte sich geborgen, wie schon lange nicht mehr. Sie führte ihre Hand über Sandras Bauch hinab. Sandra schaute ihr in die Augen. Dann öffnete sie etwas ihre Schenkel. Lisa legte ihre Hand auf Sandras Spalte und spielte mit einem Finger an ihrem Kitzler. Sandra legte eine Hand an Lisas Brust und streichelte sie. Sie spielten mit ihren Zungen und liebkosten ihren Körper. Sandra stöhnte und keuchte leise unter Lisas Berührungen.

Sie verwöhnten sich so eine kurze Zeit lang.

Dann küssten sie sich zärtlich. Lisa zog ihre Hand zurück und legte sie um Sandras Schultern. Sie schliefen ein. Alles wurde anders, als sie es geplant hatte.

*

„Ich muss jetzt los, sagte Lisa,” und räumte ihr Geschirr in die Spülmaschine.

Sandra stand vom Tisch auf. „Warte, hier ist meine Handynummer,” sie reichte ihre einen Zettel. „Werden wir uns wiedersehen,” fragte Sandra. Lisa sah ihr lange in die Augen. „Ja, ich glaube schon, antwortete sie zögernd. Sandra kam auf sie zu und nahm sie in den Arm. „Du bist für mich etwas besonderes Lisa, sagte sie leise und warf einen prüfenden Blick zur Schlafzimmertür. Ich möchte dich gerne wiedersehen, aber nur, wenn du es auch willst, allein, verstehst du.”

„Und Angela,” fragte Lisa. „Angela ist ein junges Ding, sie wird drüber wegkommen, entgegnete Sandra. Im übrigen ist ein heißer Dreier hin und wieder auch ganz schön.” Sandra lächelte dabei. „Wirst du es ihre sagen,” fragte Lisa.

Angela ist nicht dumm, sie wird es spüren, und wie ich sie kenne, geht sie ganz unkompliziert damit um, entgegnete Sandra.” „Sie hat mir gesagt, dass sie in mich verknallt ist,” gab Lisa zu bedenken. „Das hat sie mir gesagt, dir, Maike und vielen anderen auch schon. Sie ist jung und verspielt, und nicht besonders wählerisch. Aber sie ist dennoch meine beste Freundin, und im Grunde ihres Herzens ein liebes, nettes Mädchen. Ich mit meinen Sechsundzwanzig Jahren, bin aus dieser Entwicklungsphase schon lange raus. Vor allem weiß ich was Verantwortung bedeutet.” Lisa schmunzelte. Die Schlafzimmertür wurde geöffnet. Sandra küsste Lisa schnell auf den Mund, lies sie los und setzte sich wieder an den Tisch. „Hallo Schlafmütze, es ist schon nach Neun, beeile dich, sonst ist der Kaffee kalt,” rief Sandra. „Ja, ja, ich mach´ mich eben schnell frisch,” brummelte Angela und verschwand im Bad. „Tschüs Sandra, ich rufe dich an, sagte Lisa leise,” gab ihr einen Kuss auf die Wange und ging. Sie klopfte im Vorbeigehen an die Badezimmertür. „Bis bald, Angela, wir sehen uns”, rief sie durch die Tür. Angela machte auf. „Ja, bis bald mein Schatz, es war schön mit dir,” sagte Angela und küsste sie. Lisa verließ die Wohnung.

„Was ist nur los mit dir, dachte Lisa, während sie ihr Auto nach Hause lenkte. Du lässt dich von einem achtzehnjährigen Schulmädchen anbaggern, willst dir eine schnelle heiße Nummer nicht entgehen lassen und landest einen Tag später im Bett mit zwei Lesben, wie sie geiler und versauter nicht sein können. Du bist verheiratet mit einem erfolgreichen, gut aussehenden Mann, der nun wirklich keine Niete im Bett ist und lässt dir andererseits von ein paar Lesben die Seele aus dem Leib vögeln.” Sie wusste nicht wo ihr der Kopf stand.

Sie fuhr von der Landstraße in einen Waldweg und hielt an. Sie machte den Motor aus und vergrub ihr Gesicht in ihre Hände. „Worauf hast du dich da nur eingelassen. Du kannst immer noch da raus. Willst du das eigentlich, fragte sie sich. Ich liebe doch Dirk und ich liebe… Frauen,… Sandra,… Sie versuchte ihre Gedanken logisch auf die Reihe zu bringen. Was hat das noch mit Vernunft zu tun, ging sie mit sich ins Gericht. Wäre ich Angela bloß nicht begegnet. Wenn alles in meinem Leben vorherbestimmt sein sollte, dann frage ich mich, was denn wohl die letzten beiden Tage für die Zukunft bedeuten könnten, was kommt da noch alles. Entweder ich mache damit Schluss, oder ich ergebe mich dem Schicksal und mache das Beste aus dieser Situation. Ich könnte ja einfach hier abbrechen, Sandra und Angela und das ganze Drumherum vergessen und da weiter machen, wo ich vorgestern aufgehört habe. Mit meiner Arbeit, mit Dirk, mit dem Sport, mit meiner Freundin… ach Scheiße. Gib doch zu, dass es dir gestern gefallen hat, gib doch zu, dass es das Geilste war, was du je in deinem Leben erlebt, je gefühlt und geträumt hast. Bisher war es doch immer nur ein Küsschen hier, ein Küsschen da, ein wenig Gefummel, bis zum Orgasmus, wenn’s denn gut lief. Aber gestern Nacht…, mir tut jetzt noch der Arsch weh und dann gleich mit zwei Mädchen. Angela ist jung, sie hat noch vieles vor sich, sie ist süß, aber nichts für eine längere Beziehung. Und Sandra, ja, Sandra ist etwas besonderes, grübelte sie. Sie ist wahnsinnig sexy und sie weiß das. Sie hat mich gestern verführt, das ist klar, und ich hab´ mich einfach hinreißen lassen. Du wolltest es, gib es zu. Es hat dich einfach angemacht, der Gedanke mit ihr intim zu werden, hat dich einfach nicht losgelassen, schon als sie reinkam, es ist doch so, gesteh es dir doch einfach ein, dachte sie. Du stehst auf Frauen, auf einen bestimmten Typ, konstatierte sie, Sandra ist ein besonders anziehender, geheimnisvoller Typ Frau. Ihre roten, vollen Haare, ihre schlanke, große Statur, die vielen Sommersprossen auf ihrem Gesicht, ihren Schultern bis hinunter zu ihren Brüsten, einfach total erotisch…

Lisa rieb sich mit den Händen die Augen, als wollte sie die letzten Schatten eines Traumes aus ihrem Blick verscheuchen. Ich werde sie wiedersehen, ich komme nicht daran vorbei. Ihr Herz begann zu klopfen bei dem Gedanken.

Ich kenne sie kaum, habe aber schon mit ihr geschlafen. Na dieses Mal ist es ein Kopfstand, wir fangen an mit einem Kopfstand. Was weiß ich von ihr, eigentlich nichts, ich weiß über dieses Mädchen nichts, außer, das sie Frauen bevorzugt, als Physiotherapeutin arbeitet, eine Wohnung hat, auf rote Bettbezüge steht, eine achtzehnjährige Freundin hat, auf Sexspielzeug steht, und was noch, ach ja, dass sie mit ihrem Körper freizügig umgeht und die versautesten Sachen drauf hat, die ich je ge-hört, geschweige denn, gemacht habe. Sagt das viel über einen Menschen aus, liebe Lisa, hielt sie sich vor. Ja und nein. Mist schon gleich zehn Uhr.” Sie startete den Wagen und fuhr nach Hause.

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