German Sex Geschichten

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Matrix der Gefühle

durch auf May.19, 2012, unter Lesben und 11,131 views

Angela, ich muss jetzt los, soll ich dich ein Stück mitnehmen, fragte Lisa. „Nein, dass ist lieb gemeint, aber ich bleibe heute Abend bei Sandra. Willst du nicht doch bleiben, es wird bestimmt ein schöner Abend, bettelte Angela. „Ich will zu Hause sein, bevor mein Mann kommt, verstehst du, dann gibt´ s keine Fragen.”

Lisas Handy klingelte. Sie schaute aufs Display. „Es ist Dirk´ s Nummer. Hallo Dirk, was gibt es. Verstehe. Ich bin auf dem Weg nach Hause. Gut, dann kann ich noch einige Pläne ausarbeiten. Morgen gegen Mittag. Bis dann, tschüss.”

„Was gibt´ s, fragte Angela. „Dirk kommt erst morgen Mittag zurück, er muss noch nach Köln und bleibt über Nacht dort.” Lisa schmunzelte etwas. „Das heißt, du kannst doch noch bleiben. Bitte bleib hier.” Angela fasste Lisa an den Arm und kam langsam näher. Sie küssten sich. „Bleib bei deinem Schatz Lisa, ich möchte mit dir schlafen, ich möchte deine Wärme spüren und deinen Geruch, bitte bleib.” „Und Sandra,” frage Lisa. „Das Bett ist groß genug, und Sandra wird dich mögen.” „Ich bin ihr Fremd,” entgegnete Lisa. „Warte, bis du sie kennen gelernt hast, sie ist ein Traum, ihr werdet euch verstehen.”

„Komm, wir machen einen Tee und etwas zu essen und dann überraschen wir Sandra.” Sie gingen in die Wohnküche und bereiteten ein kleines Essen vor.

Die Wohnungstür wurde geöffnet. „Ah, Sandra kommt, es ist kurz vor acht,” meinte Angela. Sie ging ihr entgegen und nahm ihr in paar Tragetaschen ab.

„Hallo Angela, ich war vorher noch kurz einkaufen, um euch ein wenig Zeit zu lassen, bist du allein oder…” Sandra betrat das Wohnzimmer. „Hallo, ich bin Lisa.” Lisa war die Situation etwas unangenehm. Sandra kam auf sie zu und lächelte. „Du bist also die neue Liebe von Angela,” stellte sie fest.

„Sie ist eine Wucht,” dachte Lisa. Ihr kam eine junge Frau entgegen, mit kastanienroten, gelockten Haaren, die ihr wie Engelshaar über die Schultern bis zur Hälfte ihres Rückens reichten. Sie trug eine schwarze Jeans und ein helles Top, so dass ihre auffallende Haarfarbe erst recht zur Geltung kam. Sie trug keinen BH, so dass ihre Brüste wie kleine Äpfelchen an ihrem Körper hingen und bei jedem Schritt ein wenig zappelten. Sie hatte eine tolle Ausstrahlung. Ihr Gesicht war leicht gebräunt und überall mit Sommersprossen besprenkelt, über ihre Schultern bis tief in ihren Ausschnitt hinein. Sie gaben sich die Hand. Sandra kam näher und gab Lisa einen zarten Kuss auf die Wange. Sandras Parfüm roch blumig.

„Hast du was dagegen, wenn Lisa heute bei uns schläft,” fragte Angela.

Sandra gab Angela einen Kuss auf den Mund. „Nein, Angela, sie kann gerne hier bleiben, wenn sie nichts dagegen hat zu dritt in einem Bett zu schlafen.” Sandra schaute Lisa neugierig an. Lisa wurde etwas verlegen. „Nein, warum sollte ich,” sagte Lisa und bemühte sich ihre Verlegenheit zu verbergen. „Du brauchst nicht rot zu werden, sagte Sandra, wir haben alle die gleichen Vorlieben, und es ist für mich nicht dass erste Mal, dass ich mit mehr als einem Mädchen im Bett liege.”

Lisa lächelte. „Für mich ist es aber schon ungewohnt,” gab sie zu. „Das wird sich geben,” meinte Sandra.

„Wir haben etwas zu essen gemacht, hast du Hunger,” fragte Angela. „Ja, das ist lieb von euch, antwortete Sandra. Ich gehe schnell duschen und dann esse ich etwas. Ihr könnt ruhig schon mal anfangen. Ich habe dir was mitgebracht, Angela, komm ich zeig dir´ s.” Sie gingen beide ins Bad.

„Bist du böse, fragte Angela, als sie im Bad waren. „Nein meine Schatz, sie ist dreißig und total süß. Habt ihr Spaß gehabt.” „Ja, sie ist übrigens bi und verheiratet. Im Bett ist sie noch etwas zurückhaltend, aber wenn sie erst mal in Fahrt ist, dann geht die Post ab. Sie will übrigens keine feste Beziehung mit mir, sie hat keine Lust auf Beziehungsstress, hat sie mir jedenfalls gesagt. Sie will nur Abwechselung und Sex, weist du.” „Den kann sie haben, meinte Sandra lächelnd, ich finde sie auch scharf.” Angela lächelte. Drei heiße Mädel, rot, blond, schwarz, dass ist doch geil oder, meinte Angela. Sie ist rasiert und hat geile Titten, und sie ist lernfähig,” kicherte Angela. Sandra schaute auf die benutzten Badelaken, die in der Wäschetonne lagen. „Du geiles, verdorbenes Luder, flüsterte Sandra erstaunt, sie hat dich angepisst.” „Ja, und ich sie. Es war für sie das erste mal.”

„Und gewiss nicht das letzte mal, wenn sie mit dir zusammen ist,” schmunzelte Sandra.

„Hier das habe ich dir mitgebracht,” sagte Sandra und holte einen kleines, rosafarbenes Ding aus einer Tüte. „Was ist das denn für ein niedliches Teil, es sieht aus wie ein kleiner Schwanz.” „Ja, dass ist auch einer, erklärte Sandra. Den kannst du bequem ein paar Stunden tragen.” Angela runzelte die Stirn. „Wie soll das denn gehen,” fragte sie erstaunt. „Ich erklär´ s dir später, steck ihn jetzt erst mal in die Tüte. Ich dusche jetzt und dann werde ich ihn euch vorführen.” Sandra schmunzelte dabei und zog die Augenbrauen hoch. „Uns,” fragte Angela. „Ja, es wird bestimmt lustig, warte nur ab.”

Angela ging zurück in die Küche. Sandra duschte. Lisa hatte inzwischen den Tisch gedeckt. Angela ging auf sie zu und fasste sie an den Händen. „Sie mag dich sehr, flüsterte sie, Sandra hat nichts dagegen, wenn du bleibst.” „Schön, dann bleibe ich, sagte Lisa. Angela küsste sie zärtlich. „Dir gefällt Sandra auch, nicht war.” „Ja, sie ist nett.” „Nett, meinte Sandra in fragendem Tonfall, du bist genauso von ihr fasziniert, wie ich, stimmt´s.” Lisa schaute Angela an. „Gib es zu, drängte Angela, du findest sie sexy, du bist heiß auf sie.” „Ich hab dich lieb, sagte Lisa, und Sandra finde ich nett.” Angela schmunzelte. „Du kleine Lügnerin, hauchte sie. Du findest sie mehr als nett, ich fühle das. Aber es ist nicht schlimm, du wolltest doch keine ernsthafte Beziehung, hast du mir gesagt, und statt einem Mädchen, hast du jetzt die Chance, gleich zwei süße Mäuschen zu vernaschen. Sag mir nicht, das dir das nicht gefällt. Überleg es dir. Sandra und ich sind immer für uns da, und du störst dabei nicht im geringsten. Wir geben uns Halt und Unterstützung, und in Sachen Sex, sind wir aufgeschlossen und tolerant, jeder Frau gegenüber. Wir müssen also keine Liebesbeziehung führen, wir lieben uns als Freundinnen und wenn wir geil aufeinander sind, dann geben wir uns das, was wir brauchen. Zärtlichkeit, Liebe, Sex, dass ist doch schön, oder nicht. Ich weiß, dass du das genauso brauchst. Du bekommst es, wann immer du willst. Und es bleibt unter uns.” Lisa hörte ihr aufmerksam zu. „Denk darüber nach, mein Liebes,” meinte Angela eindringlich.

Sandra kam aus dem Bad. Sie hatte ein Badelaken über ihre Brust verknotet.

„Na ihr Turteltäubchen, meinte Sandra und trocknete sich ihre Haare mit einem Badetuch, ihr könnt wohl nicht voneinander lassen.” Angela ließ Lisa los und setzte sich an den Tisch. „Wir haben auf dich gewartet,” meinte Angela.

„Gut, ich ziehe mir nur schnell was über,” sagte Sandra und ging ins Schlafzimmer. Nach einer Weile kam sie wieder. Sie trug nur ein kurzes, weißes Top, das ihr bis zum Nabel reichte und einen schwarzen Slip aus Spitze. Ihre helle Haut schimmerte hindurch und Lisa meinte ihre roten Schamhaare zu erkennen. Ihre Haare hatte sie zu einem langem Zopf zusammengebunden. “So einen Typ Mädchen gibt es selten zu sehen,” dachte Lisa. Angela schenkte den Tee ein und erzählte Sandra, wie sie Lisa kennen gelernt hatte.

Nach dem Essen räumten sie gemeinsam ab. Sandra holte eine Flasche Wein aus dem Kühlschrank und ein paar Chips aus dem Einkaufskorb. „Kommt, wir setzen uns ins Wohnzimmer.” Sandra machte etwas Musik und setzte sich aufs Sofa. Angela setzte sich neben sie und nahm sie in den Arm. Lisa saß gegenüber. Sandra nahm ihre Füße hoch und stellte sie auf die Kante des Sofas. Sie kuschelte sich an Angela. Angela machte den Wein auf und schüttete die Chips in eine Glasschüssel. “Angela, mach´ doch bitte die Kerze an und drehe den Dimmer etwas runter, dann ist es gemütlicher,” bat Sandra.

„Hast du Lisa schon erzählt, was ich mitgebracht habe,” fragte Sandra. „Nein, ich wollte ihr die Überraschung nicht nehmen, grinste Angela. „Was ist es denn,” fragte Lisa neugierig. „Ich konnte einfach nicht nein sagen, ich hab das Ding in einem Katalog gesehen und einfach bestellt, ich hab es heute von der Post abgeholt, meinte Sandra beiläufig.

Es ist speziell für Frauen gemacht, die nicht nur beim Sex im Bett ihren Körper spüren wollen, sondern auch unterwegs. So steht es jedenfalls in der Beschreibung.” Lisa runzelte die Stirn. „Zeig mal,” sagte Angela neugierig. Sandra stand auf, holte eine Tüte und zog einen Gegenstand heraus, der wie ein kleiner Penis aussah, jedoch fiel kürzer und dicker und überall mit kleinen Noppen versehen war. An einem Ende war er breiter und abgeflacht. Daran hingen zwei durchsichtige Kunststoffbändchen.

Sie setzte sich wieder und gab das Teil Angela in die Hand. Sandra las kurz in der Beschreibung. Angela gab das Ding an Lisa weiter, die zunächst nichts damit anfangen konnte. „Bitte gib es mir noch mal, sagte Sandra. Man muß sich diese kleinen Schlaufen umschnallen und ihn dann in die Muschi einführen. Die durchsichtigen Trägerchen sieht man unter einem Slip gar nicht.” Ohne umschweife zog sie ihren Slip aus, stieg mit den Beinen in die durchsichtigen Trägerchen und zog sie sich, entsprechend der Beschreibung, um die Pobacken. „Er wird wie eine Tanga getragen,” erklärte Lisa. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf das Sofa zurück und führte den kleinen Penis in ihre Muschi ein. Lisa schluckte, sie wurde nervös bei Sandras Showeinlage. Ihr Herz pochte in ihrem Hals. “Wie selbstverständlich steckt sich dieser kleine Backfisch das Teil vor meinen Augen in die Muschi,” dachte Lisa. Lisa hatte noch nie eine Muschi mit kurzen roten Haaren gesehen. Sandras Haut schimmerte hellbraun und verstärkte den Eindruck den die roten Haare bei Lisa hinterließen. Angela schaute zu ihr hinüber und bemerkte Lisas Erregung.

„Seht ihr, der kleine Schwanz geht nicht sehr tief hinein. Er ist am äußeren Ende so geformt, dass er richtig in der Muschi sitzt und auch den Kitzler ein wenig berührt. Er ist weich und sitzt perfekt. Das Ding ist echt stark. Du kannst ihn fast den ganzen Tag in dir haben, du spürst ihn kaum, nur wenn du ganz bestimmte Bewegungen machst, dann ist es ein geiles Gefühl. Stell dir vor du fährst damit auf einem Fahrrad. Ich glaube, damit könnte ich die Tour de France fahren. Allerdings würde ich mir dann Zeit lassen und als letzte ankommen.” Sie mussten alle laut lachen.

Sandra schaute Lisa an, die ihr direkt gegenüber saß. „Sieht geil aus, nicht war,” sagte Sandra frech. Dieses unverschämte Mädchen will mich anmachen, dachte Sandra. „Ja, er steht dir gut,” antwortete Lisa. „In der Beschreibung steht, dass man ihn sogar im Arsch tragen kann, das ist doch was für dich Angela,” frotzelte Sandra. „Hey, sei nicht so vorlaut, mein Arsch geht nur mich was an,” erwiderte sie und lachte. „Das habe ich aber schon anders erlebt, mein Schatz,” sagte Sandra uns zog den kleinen Schwanz heraus. Angela kam vom Sofa und kniete sich vor Sandra, um zu beobachten, wie das kleine Ding aus ihrer Muschi herausflutschte. Sandra hielt ihr das Ding vor die Nase. Angela nahm es in den Mund und lutschte daran. „Er ist weich, und doch hart genug um ihn zu spüren, sagte Sandra. Probier ihn aus.” Angela zog schnell ihre Jeans und den Slip aus, ging etwas in die Hocke, zog ihn über und steckte den kleinen Schwanz in ihre Muschi. Dann zog sie sich wieder an und ging etwas hin und her. Ab und zu verzog sie schmunzelnd ihr Gesicht. „Es ist absolut geil, das ist der Wahnsinn. Es tut gar nicht weh. Wenn ich laufe, macht er sich manchmal bemerkbar. Das macht mich geil.” „Du siehst auch ziemlich glücklich aus Angela, sagte Sandra und lächelte. Und das beste daran ist, keiner wird wissen warum. Wenn du einen Orgasmus hast, und einer dich fragt, was los ist, dann sagst du einfach, dass du frierst.” Sie lachten. „Den werd ich im Biologieunterricht tragen, bei Fräulein Moltke.” „Auf die stehst du wohl auch,” stellte Sandra lächelnd fest. „Na und, sie ist ne geile Frau. Ich stehe nun mal auf reifere Frauen. Oder ich werde einfach an Lisa denken.” Sie drehte sich dabei zu Lisa um. Lisa hatte die ganze Zeit zugehört und nichts gesagt. Es lag jetzt an ihr etwas zu erwidern. Sie war sich unsicher. Lisa schaltete auf Angriff. „Wenn ich dich so höre, dann werde ich neidisch, ich denke, ich werd mir auch so einen besorgen.” „Wisst ihr was, fuhr Sandra dazwischen, wir schenken uns gegenseitig so einen Schwanz. Immer dann, wenn ein schönes Gefühl in unseren Bauch aufsteigt und wir einen Orgasmus bekommen, dann werden wir an die anderen Mädels denken. Das ist besser, als Ringe austauschen oder schmutzige Liebesbriefe schreiben, das geht mehr unter die Haut.” Sie lachten. Angela setzte sich wieder neben Sandra und machte dabei einen Seufzer. Sandra lächelte. Angela trank einen Schluck Wein und knabberte an den Chips. Sandra hielt die ganze Zeit über ihre Beine etwas gespreizt und spielte wie zufällig mit einer Hand an ihren Schamhaaren. Sie schaute zu Lisa hinüber. Sie hatte Lisas Blicke bemerkt. Lisa konnte ihren Blick nicht von ihr lassen. Sandra war außergewöhnlich.

„Du musst nicht nervös sein, sagte Sandra wie zur Beruhigung. Ich wäre nicht so freizügig, würde ich dich nicht mögen. Angela hat mich aufgeklärt über eure Beziehung, wir gehen offen und ehrlich damit um. Du musst keine Bedenken haben, Angel und ich sind dicke Freunde und absolut verschwiegen. Sie mag dich sehr und ich kann es verstehen, ihre Freunde sind auch meine Freunde, wenn du verstehst, was ich meine. Es verpflichtet keinen von uns zu irgendetwas, hält aber auch keinen von etwas zurück, was der andere gerne möchte. Wir sind tolerant, ich hoffe, du auch.” „Ich habe kein Problem damit, erwiderte Lisa. Ich denke genauso, fügte sie hinzu und war über ihre eigene, ungeschminkte Offenheit erstaunt. „Du bist ehrlich, ich merke das. Wir sollten auf unsere Freundschaft anstoßen,” meinte Sandra, nahm ihr Weinglas und hielt es hoch. Lisa nahm ihres in die Hand. Als Angela etwas auf die Kante des Sofas vorrutschte um nach ihrem Glas zu greifen, verzog sie plötzlich genüsslich ihr Gesicht und stöhnte leise auf.

Sandra und Lisa brüllten vor lachen. „Frierst du,” frotzelte Sandra.

Sie prosteten sich zu. Sandra kam dicht an Lisa heran. Sie verschränkten beide ihre Arme, um Brüderschaft zu trinken. Sandra trank und küsste dann Lisa zärtlich auf den Mund. „Auf gute Freundschaft, Liebes, sagte sie leise. „Ja, auf gute Freundschaft,” antwortete Lisa. „Hey ihre beiden, was ist mit mir,” quengelte Angela. „Erst die Gäste,” erklärte Sandra. Sie prostete Angela zu und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Lisa und Angela taten es ebenso.

„Musst du morgen früh raus,” fragte Sandra zu Lisa gewandt. „Ich werde erst morgen gegen Mittag erwartet.” „Dann können wir ja alle gemeinsam frühstücken, meinte Sandra. Sandra stand auf und ging an Lisa vorbei in Richtung Küche. Sie hatte ihre Höschen noch nicht wieder angezogen. Ihr blumiger Duft zog an Lisa vorbei. Sandra kam mit einer Schale gekühlter Erdbeeren zurück und hielt sie Lisa hin. Sie stand direkt vor ihr, die Schale in Höhe ihrer Hüfte in der Hand. Lisas Blick fiel unweigerlich auf Sandras Unterleib. Die kurzen, roten Haare kringelten sich oberhalb ihres Fältchens und um ihre Schamlippen herum war sie glatt rasiert, nur ein paar kleine rote Stoppeln waren zu sehen. „Willst du probieren,” fragte Sandra trocken, ohne eine Miene zu verziehen. Lisa blickte zu ihr hoch. „Du kleines Biest weist genau, wie du ein Mädchen in Verlegenheit bringen kannst, dachte Lisa.” „Ja, gerne,” antwortete Lisa und griff in Richtung Schale. „Vorher oder nachher,” meinte Sandra schlüpfrig. Lisa schluckte. Angela lehnte sich zurück und legte eine Hand zwischen ihre Beine. „Ich bin vorerst bedient,” hauchte sie und lächelnd kuschelte sie sich ins Sofa.

Sandra stellte die Schale auf den Tisch und kam ganz dicht an Lisa heran, die sich auf die Kante des Sessels gesetzt hatte. Sandra stand einfach nur da und hielt ihr die Muschi hin. „Gefällt dir, was du siehst,” fragte sie. Lisa schaute gebannt auf ihre Scheide. „Ja, deine Muschi ist etwas besonders,” antwortete sie leise. „Mach mit ihr wozu du Lust hast, sie gehört dir, flüsterte Sandra, keine Angst, sie beißt nicht.” Sandra ging zurück zum Sofa, setzte sich auf die Kante und ließ sich zurückfallen. Sie hob ihre Beine, spreizte sie und zog ihre Arschbacken auseinander. Ihre Scheide und ihr After schimmerten rötlich. Lisa konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie erhob sich vom Sessel und ging vor Sandra auf die Knie. Angela hatte ihre Jeans geöffnet und eine Hand hineingeschoben. Sie spielte mit dem kleinen Schwanz und stöhnte, während sie ihre Augen geschlossen hielt. Sandra zog ihre Top über den Kopf. Ihre Schultern waren bis hinunter zu ihren strammen Titten mit Sommersprossen besprenkelt. “Sie hat einen aufregenden Körper, dachte Lisa, eine geile Frau.” „Leck sie, sagte Angela, mach` es ihr gut.” Angela zog sich aus. Der kleine Schwanz schaute aus ihrer Möse. Sie war nass wie ein Schwamm und glänzte.

„Ich schaue euch zu,” sagte sie, lehnte sich entspannt zurück, massierte mit der einen Hand ihre Möse und mit der anderen ihre Brust.

Sandra nahm ihre Titten in die Hände und massierte sie leicht. Sie hingen an ihr wie kleine Wassertropfen. Ihre Beine hielt sie angewinkelt. Lisa beugte sich langsam hinunter und roch an Sandras Scheide. „Ja, riech an meiner Fotze und an meinem Arsch. Riecht es gut, Liebling.” „Ja, du riechst wunderbar,” antwortete Lisa leise. „Wonach riecht sie, fragte Sandra, sag es mir.” „Deine Muschi riecht wie eine Blumenwiese,” hauchte Lisa. „Pflück sie dir, pflück dir deine Blumen, mein Blondschopf,” forderte Sandra sie auf. Lisa legte ihre Hände links und rechts neben Sandras Schamlippen und zog sie auseinander. Sandra beobachtete genau, was Lisa tat. Lisa streckte ihre Zunge heraus und leckte durch ihre Scheide. Dann stülpte sie ihren Mund darüber und begann an ihre zu saugen. Sie schmatzte, als hätte sie in einen reifen Pfirsich gebissen. Sandra knetete ihre Brüste und nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Ihr Bauch bebte, sie atmete schwer. Lisa leckte und saugte wie wild. „Iss meine Fotze, ja, tiefer, lutsch´ meinen Kitzler.” Sie rollte mit ihrem Becken und genoss Lisas Berührungen. Ihre Muschi triefte. Angela stand auf, stellte sich dann so über Sandra, dass ihr Mund unter ihrer Muschi lag und ging ein wenig in die Hocke. Sandra öffnete ihren Mund und streckte die Zunge heraus. „Ich will dir in den Mund spritzten, mein geiles Mäuschen,” sagte Angela und zog langsam an dem Penis. „Gib mir deinen Mösensaft,” stammelte Sandra. Langsam kam der kleine Penis aus Angelas Scheide heraus. Lisa leckte an Sandras Muschi und schaute nach oben. Sie sah, wie das kleine Ding aus Angelas Fötzchen glitt. Angela ließ es in Sandras Mund baumeln. Gierig schnappte sie danach, ließ es hin und her gleiten und leckte es ab. Angela nahm es aus Sandras Mund und schob es beiseite. Sie kam näher an Sandras Mund heran, zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander und begann zu pressen. Scheidenflüssigkeit hatte sich, während sie den Penis in sich trug, angesammelt und tropfte nun an feinen Fäden in Sandras Mund.

Lisa konnte es kaum glauben. Das hatte sie noch nie gesehen. Sie war ja einiges gewöhnt und kannte so manche Spielarten beim Sex, aber zwei so hemmungslos geile Weiber hatte sie noch nie erlebt. Sie tauschten wie selbstverständlich ihre Köperflüssigkeiten, als wären sie ein Lebenselixier und beide davon abhängig.

Angela kam nun ganz nahe an Sandras Mund. Sandra begann sofort den Saft von Angelas Möse zu lecken. Angela stöhnte leise und hechelte, wie ein Hund.

Ihr Unterleib zuckte vor und ihr Oberkörper verrenkte sich, als sie ihren Orgasmus bekam. Sie stöhnte laut auf. Sandra steckte zusätzlich einen Finger tief in Angelas Hintern, um den Orgasmus zu verstärken. Angela keuchte und schnappte nach Luft.

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