German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Matrix der Gefühle

durch auf May.19, 2012, unter Lesben und 11,132 views

Angela betrat das Portal vor der Villa und klingelte. Eine Frau mittleren alters öffnete. „Sie müssen Angela sein, Monikas Bekannte, ich bin Petra, kommen sie herein. Angela betrat den großen Flur. Herzlich willkommen. Monika ist bereits bei den anderen. Kommen sie, oder darf ich Angela sagen, fragte sie freundlich. „Ja, Angela ist o. k..” Schön, ich bin Petra. Petra nahm Angelas Mantel. Angela sah durch die Glastür einige Frauen in einem Nebenraum miteinander reden. Monika saß mit einer Frau auf dem Sofa und plauderte. Ein junges, burschikos wirkendes Mädchen mit schwarzem Bubikopf betrat den Flur. Hallo, ich bin Tatiana, die Tochter des Hauses sozusagen.” Sie kam auf Angela zu und reichte ihr die Hand, die sie dann langsam, wie zärtlich, aus Angelas Fingern gleiten ließ.

Petra kam zurück. „Ihr habt euch schon bekannt gemacht, sagte sie und hakte sich unter Angelas Arm. Lasst uns zu den anderen gehen. Sie betraten den Raum. Monika erhob sich sofort und kam auf Angela zu. Sie gab ihr zur Begrüßung einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Einige der Frauen schauten herüber und lächelten. „Schön das du hier bist, sagte Monika und gab ihr zur Begrüßung einen Sekt. Sie drehte sich zu den anderen und stellte Angela vor. „Dann sind wir ja für heute Abend komplett,” sagte Petra. „Komm ich stelle dich noch den anderen vor, sagte Monika und nahm sie an den Arm. Du siehst übrigens hinreißend aus.” In dem Raum befanden sich leger bekleidete Frauen, die, so hatte Angela den Eindruck, gerade vom Tennisspiel oder vom Reitstall gekommen waren. Einige von ihnen waren sehr attraktiv, trotz ihres – zumindest für Angelas empfinden – fortgeschrittenen Alters. Monika stellte sie Angela mit ihren Vornamen vor. Es war ihr zunächst unangenehm von manchen intensiv gemustert zu werden. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass sie genau wusste in welcher Gesellschaft sie sich befand, und was hier stattfand oder zumindest stattfinden sollte, war ihr klar, das die Frauen vorsichtig sein mussten. Petra nahm sie bei der Hand. „Komm, ich zeig dir das Haus. Es wird dir sicher gefallen. Angela stellte ihr Sektglas auf den Tisch und folgte ihr. Es war bereits Dunkel geworden. „Leider siehst du den Garten nicht mehr, du musst unbedingt mal bei Tag herkommen. Ich verbringe viel Zeit in meinem Garten, er ist ein Traum.” Petra lächelte sie an. Sie gingen an der langen Veranda vorbei. Das gelbfarbene Licht der kleinen Lampen war in den großzügig eingerichteten Räumen dezent gedimmt, so dass alles wie in Gold getaucht erschien. Petra zeigte ihr einige Räume, erklärte ihr das Solarium und den Pool. „Du weißt, dass wir hier besondere Abende verleben,” fragte Petra plötzlich. „Ja, Monika hat mich aufgeklärt, sagte Angela mit trockener Kehle. Sie war von dieser Atmosphäre, von allem was sie sah beeindruckt. „Ich suche nur noch nach dem Haken,” sagte sie Petra frei heraus ins Gesicht. „Es gibt keinen,” antwortete Petra. „Es hat sich vor Jahren schon so ergeben, wir verbringen ein paar gesellige Stunden miteinander, einige von uns haben Sex, andere nicht. Monika hat uns von dir erzählt, dass du vertrauenswürdig und ein sehr reizende, junge Frau bist. Petra schmunzelte. Du brauchst dich nicht zurückzuhalten. Sei einfach du selbst. Wir sind es auch, und wir sind normaler, als du vermutest. Wenn du jemanden attraktiv findest, dann sag es ihr einfach. Es gibt hier immer einen stillen Ort, wo man sich näher kennen lernen kann. Wenn es dir gefällt, kannst du beim nächsten Treffen wieder dabei sein, vorausgesetzt die anderen wollen es auch. Wir bitten dich nur um absolute Verschwiegenheit.” Ein paar Frauen tauchten aus einem angrenzenden Raum auf. „Hey ihr beiden, sagte eine von ihnen leise, Tina will uns ihre neuen Dessous vorstellen. Wir gehen rüber zum Pool.” Lachend zogen sie weiter. Petra nickt Angela lächelnd zu und ging. Angela folgte mit etwas Abstand nach.

Eine der Frauen stand auf einem Mauervorsprung und begann sich zu entkleiden. Einige der umstehenden Frauen feuerten sie an. Angela stand in der letzten Reihe und schaute zu. „Sie ist ein geiles Luder,” hörte sie eine Stimme neben sich sagen. Tatiana stand plötzlich neben ihr. Angela erwiderte nichts. „Wenn du auf dicke Titten stehst, dann ist sie genau die Richtige für dich.” Tatiana verzog keine Mine während sie mit Angela sprach. Sie schaute in Richtung der Frauen, die sich über jedes Kleidungsstück freuten, das die Dickbrüstige in ihre Richtung warf. „Manchmal ist es echt langweilig, aber an anderen Tagen ficken wir uns die Seele aus dem Leib,” meinte Tatiana seelenruhig. Angela merkte, dass Tatiana ihr auf den Zahn fühlen wollte. „Mit mir kommt nie Langeweile auf,” meinte Angela und tat ebenso unbeteiligt. „Würdest du ein Mädchen ficken, dass du gerade eben erst kennen gelernt hast, von dem du nichts anderes weißt, als das sie geil ist und neben dir steht.” Angela grinste. „Nur, wenn sie hübsch ist,” konterte Angela.

Tatianas Gesichtsausdruck hellte sich auf. „Du bist nach meinem Geschmack, ich mag keine dummen Hühner, die sich von jedem anlabern lassen und nichts anderes zustande bringen, als ein albernes Kichern. Komm, ich zeig dir die interessanten Dinge hier im Haus. Das ist mir hier zu albern.” Sie gingen. „Wo gehst du zur Schule, fragte Angela. „Ich bekomme Privatunterricht,” antwortete Tatiana. „Hätte ich mir eigentlich denken können,” meinte Angela leise. Tatiana lächelte. Hier ist mein Zimmer. Angela betrat einen Raum, der so groß war, dass er für eine mehrköpfige Familie als Wohnung gereicht hätte. Er wurde nur durch massive Bücherregale unterbrochen, die als Raumteiler so geschickt aufgestellt waren, dass man nicht den Eindruck hatte in einem Saal zu stehen. Es brannten nur ein paar schwach leuchtende Deckenfluter. An den Wänden hingen Bilder von Pferden, Wettkampfplaketten, kleinere und größere Pokale. „Das ist mein Hobby. Reiten. Pferde sind etwas besonderes. Hast du auch ein Hobby.”

„Ich bin eine Zeit lang im Schwimmverein gewesen und habe an Landesmeisterschaften teilgenommen. Jetzt so kurz vor dem Abi habe ich keine Zeit mehr dafür.”

„Wie hast du das vorhin gemeint, mit dem hübsch sein,” fragte Tatiana plötzlich. „Ich mag keine Frauen mit dicken Titten,” antwortete Angela. Tatiana lächelte. „Na dann bin ich ja beruhigt. Ich habe nämlich fast keine.” Sie lachten beide. „Das ist Torrero, mein Lieblingspferd, wenn du willst, zeig ich es dir mal. Bist du schon mal geritten, fragte Tatiana. „Nein, noch nie,” antwortete Angela und schaute sich weiter um. „Ich werde es dir beibringen, wenn du willst. Ich bin eine gute Reiterin. Bist du eine echte Lesbe oder machst du es nur ab und zu mit Frauen, so aus Spaß an der Freud.” Angela war über Tatianas Direktheit verblüfft. „Du bist ganz schön direkt, verhältst du dich so allen Menschen gegenüber.” „Nur wenn sie mich interessieren,” antwortete Tatiana. „Ich stehe auf Frauen, nur auf Frauen,” erklärte Angela. „Monika auch. Die anderen Frauen hier vertreiben sich die Zeit mit neckischen Spielchen. Die meisten Fummeln nur an sich herum oder schauen anderen dabei zu, wie sie sich streicheln. Die einzige, mit der man richtig Ficken kann ist Monika und…” Tatiana unterbrach sich. „Monika steht auf jüngere Frauen,” stellte Angela fest. „Ja, sie ist ganz heiß darauf es mit ihnen zu treiben.” „Kannst du dir vorstellen, dass sie es auch mit zweien auf einmal machen will,” hakte Angela nach. „Deswegen bist du doch hier, erklärte Tatiana. Wenn du was trinken willst, nimm dir was aus dem Schrank dort, es ist alles da, was du willst.” „Ja, danke.” Angela schüttete sich eine Cola ein. „Sie hat mir bei unserem letzten Mal gesagt, dass sie zusehen will, wie es zwei junge Frauen miteinander treiben, begann Tatiana zu erzählen. Ich schlafe regelmäßig mit ihr. Sie ist immer heiß und voyeuristisch veranlagt. Manchmal gehen wir in die Sauna. Sie beobachtet mich dann. Wenn ich bade, sitzt sie manches mal neben mir und beobachtet mich dabei. Sie ist harmlos.”

„Und deine Mutter,” fragte Angela.

„Mein Bruder und ich sind sehr freizügig erzogen worden. Sie weiß es, Monika ist ihre beste Freundin. Du verstehst. Seid mein Vater tot ist, hängen die beiden ständig zusammen. Mutter führt nur das Haus, wir leben von dem, was der Verkauf der Fabrik eingebracht hat, und das war nicht gerade wenig. Mutter hatte schon damals ein Verhältnis mit ihr. Vater wusste von nichts und mein Bruder und ich waren noch zu klein, um was zu merken. „Du hast einen Bruder,” fragte Angela neugierig. „Ja, er ist einige Jahre älter als ich, er hat im Ausland studiert und lebt in Los Angeles. Er arbeitet bei einer Computerfirma.”

„Und wie ist es mit dir, hältst du dich für eine echte Lesbe,” fragte Angela. „Ich stehe genauso wie du auf Mädchen, Männer… Männer haben aber eigentlich keine große Chance. Ich hatte neben Monika eine Freundin am Reitstall. Sie pflegte die Pferde. Sie ist vor kurzem weggezogen. Monika will, dass wir beide uns kennen lernen.”

„Ich hätte nie gedacht, dass es so was gibt, ich meine, dass es die feine Gesellschaft so untereinander treibt,” sagte Angela. „Spaß zu haben ist doch keine Sache des Geldes oder des Standes, antwortete Tatiana. Die meisten machen es hier aus reiner Langeweile. Es sind keine echten Lesben, es sind einfach nur alberne Weiber, die einen sinnlichen Ausgleich zu ihrem langweiligen Leben suchen. Das ist für die ein prickelndes Erlebnis, sich in Dessous zu zeigen oder sich gegenseitig in den Hintern zu kneifen. Ich glaube, Monika hat bei dir mit ihren Schilderungen wohl etwas übertrieben. Die wenigsten der Weiber hier haben sich gegenseitig an der Muschi gespielt. Die machen hier höchstens einen gemeinsamen Saunagang. Monika dagegen geht ab und zu in Clubs oder auf Partys, um sich zu vergnügen. Dort hat sie dich sicher auch kennen gelernt. Und wenn sie nicht mit anderen Lesben zusammen ist, dann kommt sie halt zu mir. Sie ist nicht meine Geliebte, aber ich mag sie. Wenn ich nicht dein Typ bin, dann sage es ruhig.”

Angela hatte aufmerksam zugehört. „Du bist schon in Ordnung, ich mag deine direkte Art, möglich das wir Freunde werden.” Angela prostete Tatiana zu. Tatiana lächelte.

Frauenstimmen waren zu hören. Monika sprach mit jemanden. Sie kam.

„Hier seid ihr. Monika betrat das Zimmer. Ihr habt euch schon bekannt gemacht,” stellte sie fest. „Was machen die anderen, fragte Tatiana. Monika kam auf sie zu und gab ihr einen Kuss. Die einen Saunen, andere sitzen im Kaminzimmer. Und ihr, seid ihr euch näher gekommen,” fragte Monika unverhohlen.

„Ich glaube schon, meinte Tatiana und schaute Angela an. „Du hast mir gar nicht gesagt, dass du eine so süße Freundin hast, meinte Angela zu Monika gewandt. Du hättest mir ruhig sagen können, dass ihr öfter miteinander ins Bett geht.” „Ich wollte dich nicht verschrecken, du hättest möglicher Weise nein gesagt. Aber du hast natürlich immer noch die Wahl dich zu entscheiden. Egal wie du dich entscheidest, es ist für mich in Ordnung, erklärte Monika.” „Du hättest es auch einfacher haben können, erwiderte Angela. Es ist nicht das erste Mal, dass ich mit mehr als einer Frau gleichzeitig ins Bett gehe. Du weißt selber, wie schnell das passieren kann. Tatiana ist ein süßes Mädchen. Sie hat mir alles gesagt. Wenn es dich anmacht, warum sollten wir nicht alle unseren Spaß haben.” Angela stellte ihr Glas auf einen Tisch. „Schön, das du es so siehst. Was meinst du,” fragte Monika Tatiana.

„Lass uns nach hinten gehen, antwortete diese und ging hinter einen Raumteiler auf eine Fensterfront zu, die in Richtung des Gartens lag. Sie schloss die elektrischen Jalousien. Monika nahm Angela an die Hand und folgte ihr.

Sie erreichten einen großen abgeteilten Raum, in dem ein französisches Bett stand. „Wir sind doch heute zu unserem Vergnügen hier,” sagte Tatiana und legte sich aufs Bett. Monika ließ Angela los und setzte sich in einen alten Ohrensessel, der in einiger Entfernung am Fußende des Bettes stand. Angela setzte sich auf die Bettkante. Tatiana hatte sich auf den Bauch gelegt und tat so, als lese sie aufmerksam in einem Magazin, das sie sich vom Nachttisch genommen hatte. Angela wurde klar, dass sie Monika eine kleine Vorstellung geben sollten, ganz nach ihrer Regie. Monika dimmte den Deckenfluter herunter. Angela zog ihre Schuhe aus und legte sich neben Tatiana.

„Streichle ihren Po, sagte Monika unerwartet, die zwar zu hören aber nicht mehr zu sehen war. Angela begann Tatiana über ihren Hintern zu streicheln. Sie trug eine enge Reithose. Gehe mit einem Finger zwischen ihre Pobacken entlang, bis zwischen ihre Schenkel. Küsse jetzt ihren Wange.” Angela küsste Tatiana. Tatiana rollte sich langsam auf den Rücken. Sie hatte ein enges Shirt an. Ihre Brust war flach, nur ihre Brustwarzen traten etwas hervor. „Macht es miteinander, ich will euch zusehen,” hörten sie Monika sagen. Tatiana hob eine Hand und strich Angela durch ihr langes Haar. Angela zog Tatianas Shirt aus der engen Reithose und schob es hoch. Sie war zierlich gebaut und kleiner als Angela. Ihre Nippel standen von ihrem Brustkorb ab. Sie hatte nicht einmal einen Brustansatz. Angela strich mit einer Hand über ihre Brustwarzen und spielte damit. Tatiana lächelte, hob ihren Po und streifte ihre Hose ab. Sie trug einen knappen Slip. Wortlos schob Angela eine Hand hinein. Tatiana war rasiert. Langsam steckte Angela einen Finger in die Muschi. Sie war bereits feucht. Sie fühlte ihre weichen Schamlippen. Tatiana zog schnell ihren Slip herunter und streifte das Shirt über ihren Kopf. Sie war nun bis auf ihre Socken nackt. Sie rutschte zum Kopfende hoch, spreizte ihre Beine, legte ihre Arme dazwischen und drückte ihre Beine zu sich hoch, indem sie die Ellenbogen in die Kniekehlen drückte. Ihre Spalte lag nun offen vor Angela, die kaum glauben konnte, was ihr hier geschah. „Bediene dich, sagte Tatiana. Sie wird dir schmecken. Und bitte fick mich mit einem Finger in mein Arschloch.”

Angela, die noch angezogen war, legte sich mit ihrem Gesicht vor Tatianas Spalte. Tatiana lag auf ihrem Rücken, wie ein Käfer und hielt ihre Beine weit nach hinten gezogen. Angela zog ihre Zunge von unten durch die nasse Spalte und steckte einen Finger in Tatianas Rosette. Tatiana schaute an sich herunter und sog die Luft durch ihren halb geöffneten Mund.

Monika tauchte aus dem Hintergrund auf. Sie hatte sich bis auf ihr Oberteil entkleidet. Sie setzte einen Fuß auf die Bettkante, schaute den beiden zu und befriedigte sich dabei. Tatiana schaute sie an und leckte frivol über ihre Lippen.

„Ziehe dich bitte aus Angela,” sagte Monika leise. Angela richtete sich auf und zog mit einer Handbewegung ihr Oberteil aus. Sie öffnete ihre Hose und zog sich langsam aus. Schließlich war sie nackt. „Stell dich vor Tatiana und zeig ihr deine Spalte. Zieh sie auseinander. Ja, zeig dich ihr ganz. Spreize jetzt deine Beine.” Angela gehorchte. „Tatiana, bitte leck ihr Fötzchen.” Tatiana setzte sich auf. Angela ging etwas in die Hocke, zog ihre Schamlippen auseinander und hielt sie vor Tatianas Mund. Langsam leckte sie durch Angelas Spalte. Ab und zu stülpte sie ihren Mund darüber und saugte, wie an einer saftigen, überreifen Birne. „Ja, schlürf ihren Saft, meine Süße, keuchte Monika, die wie wild mit einem Finger ihren Kitzler bearbeitete. Angela und Tatiana schauten sich in die Augen. Angela genoss Tatianas Zärtlichkeiten. „Du bist gut, flüsterte Angela mehr zu sich selbst. Ja, leck meinen Kitzler, das tut gut.” „Sie leckt gerne an süßen Fötzchen,” kommentierte Monika Angelas Worte. Tatiana schaute Monika an ohne ihr Tun zu unterbrechen. Sie steckte absichtlich ihre Zunge weit heraus und leckte durch Angelas Spalte, damit Monika es besser sehen konnte.

Monika stand noch eine Zeit neben ihnen und spielte an ihrer Muschi.

„Lasst uns in die Sauna gehen, sagte Monika unverhofft. Um acht Uhr ist die Sauna heiß.” Sie unterbrachen ihr Spiel und gingen brav Monika hinterher, die sich bereits aufmachte. „Kommt schon, sonst bekommen wir keinen Platz mehr.

Sie betraten den Saunatrakt am Pool. Ein paar Frauen waren schon anwesend. Sie duschten sich ab, nahmen Handtücher und betraten die große Kabine. Die Temperatur war angenehm warm und die Luft duftete nach Kräutern. „Setz du dich oben hin, sagte Monika zu Angela und Tatiana bitte darunter, ich will eure Körper sehen.” Monika setzte sich ihnen gegenüber auf die höchste Liege, öffnete etwas die Beine und legte eine Hand auf ihre Schamlippen. Langsam strich sie mit den Fingern darüber, wobei sie ab und zu mit einem Finger in ihre Muschi glitt. Es war angenehm warm, nicht zu heiß und doch warm genug, um etwas ins schwitzen zu kommen. „Holt tief Luft meine Süßen, sagte Monika, so eine Inhalation ist sehr gesund. Angela, meine Liebe, spreize deine Beine, ich will deine rasierte Muschi sehen.” Angela spreizte ihre Beine und schaute an sich herab. Schweißperlen liefen an ihrem Bauch entlang. „Tatiana bitte leck Angela, wie vorhin.” Tatiana drehte sich um, rollte ihr Badetuch zusammen, legte es auf die Holzpritsche und kniete sich darauf. Sie drückte Angelas Beine weiter auseinander und begann mit ihrem Liebesdienst. Angela stützte sich nach hinten mit den Armen ab, legte ihren Kopf in den Nacken und begann diesen Moment zu genießen. Tatiana leckte wie besessen und schien es ebenfalls zu genießen. Die Tür zur Kabine wurde geöffnet, ein paar Frauen traten herein und setzten sich wie selbstverständlich dazu. Tatiana ließ sich nicht stören. Angela öffnete die Augen und blickte mit entzückter Mine zu den Frauen hinüber, die es sichtlich anregte, was beide miteinander trieben. Tatiana leckte unablässig an Angelas Spalte. Manchmal hob sie den Kopf, zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander, schaute dann kurz auf, wie um sich zu orientieren und leckte dann genüsslich wieder an dem Objekt ihrer Begierde. „Mach es ihr gut, sagte Monika, leck ihren Hintern.” Angela hob ihre Beine an, stellte sie auf die Kante der Holzliege und hielt sich mit den Händen an ihren Knien fest. Tatiana zog die Schamlippen zusätzlich mit ihren Fingern kräftig zur Seite, so dass man in Angelas rosiges Loch sehen konnte, welches sich nun vor allen anwesenden auftat.

„Ihr seht beide zum Verlieben aus, meinte eine der Damen, deren Brüste wie Wassertropfen an ihr herunterhingen.” „Ja, meinte eine andere, mit euch könnte ich es täglich treiben. Leck sie schön Tatiana, sie hat eine geile Muschi.” Eine der Frauen setzte sich neben Tatiana und streichelte über ihren verschwitzten Rücken. Langsam bewegte sie ihre Handfläche hinunter zum Po. Tatiana nahm wie automatisch etwas die Beine auseinander. Die Dame führte ihre Finger unter Tatianas Po in Richtung Spalte, begann sie zu reiben, steckte einen Finger in sie hinein oder spielte mit ihren Schamlippen. Tatiana liebkoste unterdessen Angelas Spalte oder leckte mit ihrer Zungenspitze an ihrem After. „Das sieht geil aus, meinte Monika, es macht richtig Spaß euch zuzusehen.” Die Damen schauten beiden noch eine Weile zu. Tatiana richtete sich bald auf und gab Angela einen flüchtigen Kuss. Sie setzte sich zu Angela auf die Liege, schloss ihre Augen und tat so, als sei nichts besonderes passiert. Der weitere Abend verlief wie gewohnt. Nachdem alle nach dem Saunagang einen kleinen Cocktail zu sich genommen hatten, verabschiedeten sich die Damen und verließen das Haus. Tatiana und Angela gingen duschen. „Wenn du willst, dann komm morgen Nachmittag zum Reitstall, meinte Tatiana. Ich stelle dich Torrero vor, mein Cousin Roger wird auch kommen. Er ist so alt wie ich.” „Warum nicht, antwortete Angela, ist bestimmt interessant.”

Nachdem sie geduscht und sich angezogen hatten, setzten sie sich in die Küche und aßen von den Resten des reichhaltigen Buffets.

*

Angela betrat die Stallungen und schaute sich nach Tatiana um. Einige Pferde standen in ihren Boxen und schauten neugierig zu Angela hinüber. Sie ging langsam an den Boxen vorbei in Richtung Scheune. Sie erkannte von Ferne Tatiana, die gerade hinter einem Stapel Strohballen verschwand. Sie wollte sie gerade rufen, als sie beim Betreten der Scheune die leise Stimme Rogers hörte. Sie hielt inne und erkannte beide hinter den Strohballen stehen. Sie bemerkten Angela nicht.

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

:, , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.