German Sex Geschichten

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Matrix der Gefühle

durch auf May.19, 2012, unter Lesben und 11,172 views

Angela betrat das Restaurant des Hotels und versuchte Monika in der Partygesellschaft zu entdecken. Monika stand bei einigen elegant gekleideten Frauen. Sie erkannte Angela und lächelte ihr zu. Schließlich stellte sie ihr leeres Glas auf ein Tablett, verabschiedete sich und ging in Richtung Fahrstuhl. Angela folgte ihr. Sie betraten den Fahrstuhl und fuhren in den achten Stock. Sie waren allein. Schön, das du zu unserer Verabredung gekommen bist,” sagte Monika. „Warum sollte ich nicht kommen,” antwortete sie. „Es hätte ja sein können, dass du es dir anders überlegt hast,” meinte Monika. „Wenn ich einmal zusage, dann halte ich mich auch daran,” erklärte Angela. Das Licht der Etagenanzeige sprang schnell auf die nächsten Zahlen.

„Bist du schon heiß,” fragte Angela und kam nahe an Monika heran. „Nicht hier, warte noch, wir sind gleich oben,” antwortete Monika leise. „Ich könnte den Fahrstuhl anhalten und dich hier lecken. Hast du schon mal daran gedacht, es in einem Fahrstuhl zu machen,” fragte Angela anrüchig. „Nein, warte, wir sind gleich oben.” Der Fahrstuhl hielt. Sie betraten den Flur. Monika ging voran und öffnete die Tür zum Penthouse. „Du hast am Telefon gesagt du hießest Monika,” sagte Angela beiläufig und schaute sich in der Wohnung um.

„Ja, sag ruhig Monika zu mir, meine Süße.” „Du lebst nicht schlecht, Monika.” „Ja, es geht mir gut, harte Arbeit, lange, harte Arbeit. Wenn du was trinken willst, bediene dich ruhig.” Monika verschwand im Bad. Angela folgte ihr und trat hinter sie. Monika stand vor dem Spiegel und legte ihren Schmuck ab. „Wir haben eine Stunde, dann muss ich gehen,” sagte Angela und lächelte in den Spiegel. Monika schmunzelte sie im Spiegel an, nahm ihre Handtasche, kramte ein paar große Geldscheine hervor und legte sie auf den Waschtisch. „Und wie lange haben wir jetzt Zeit,” fragte sie. „Die ganze Nacht, und was dir gefällt,” sagte Angela schmunzelnd. „Dann wird es wohl besser sein, wenn ich uns was zum Essen bestelle,” meinte Monika lapidar, und schaute nach ihrem Liedschatten. „Wird der Zimmerservice nicht misstrauisch werden, wenn du alleine gebucht hast,” fragte Angela. „Du bist hier in einem Sternehotel Kindchen und im übrigen kann mich doch meine Tochter besuchen, oder. Man kennt mich hier nicht, und man stellt mir keine Fragen. Und jetzt lass uns den Abend genießen.” Monika drehte sich um und gab Angela einen Kuss auf die Stirn.

Monika bestellte. Angela machte es sich in einem Sessel vor dem Fernseher bequem.

Der Zimmerservice brachte das Essen. Angela begutachtete neugierig den zum Bersten vollen Teewagen. „Das sieht ja vielleicht lecker aus,” meinte sie und fischte mit den Fingern nach einer Feige. Sie biss hinein und hielt das andere Stück Monika hin, die es zwischen die Zähne nahm. „Ich hoffe deine Feige schmeckt genauso süß wie diese in meinem Mund,” sagte Monika anstößig. „Probier sie einfach und du wirst sicher begeistert sein, antwortete Angela. Ich hoffe dir gefällt, dass ich sie mir rasiert habe.” „Da bin ich ja mal gespannt,” sagte Monika und nahm Angela in den Arm. Sie schaute Angela einen Moment an.

„Sag mir was du mit mir machen willst, ich will es hören.” Monika ließ Angela los, ging zur Tür, hing das Serviceschild außen an den Türknauf und schloss sie ab. Sie ging auf Angela zu und führte sie an der Hand ins Schlafzimmer. Monika zog ihre Jacke aus und warf sie aufs Bett. Darunter trug sie eine dünne, seidene Bluse. Ihre Brustwarzen drückten sich leicht durch den Stoff. Trotz ihre Alters hatte sie einen strammen, festen Busen. Man merkte ihr an, dass sie auf ihren Körper achtete. Sie machte eine gute Figur. „Wie alt bist du,” fragte Monika. „Achtzehn, und wie alt bist du,” fragte Angela frech zurück. „Wie alt schätzt du mich denn,” fragte Monika und lächelte. „Ende dreißig vielleicht,” schätzte Angela. „Fünfundvierzig,” sagte Monika und ging auf Angela zu. Dort wo ich arbeite, ist vor Kurzem eine junge Frau angefangen, die sehr viel Ähnlichkeit mit dir hat.” „Deshalb bin ich dir aufgefallen,” fragte Angela. „Ja, du bist mir sofort aufgefallen,” antwortete Monika leise. Sie ging auf Angela zu.

Monika streichelte Angela über ihr langes, schwarzes Haar und glitt langsam mit dem Handrücken über ihre Wange hinunter. Dann glitt sie zärtlich mit den Fingern über ihre Brust. „Du hast dich in Gedanken schon von ihr lecken lassen, stimmts,” fragte Angela leise. Monika lächelte. „Ja, sie ist ein süßes Ding, sie verteilt die Post in den Abteilungen. Vorgestern trug sie eine weiße, durchscheinende Bluse und einen Rock. Ich habe ihren BH gesehen, ihre rosige Haut um ihre Brüste. Ich glaube, sie hat ein Piercing am Bauchnabel und vielleicht noch eines an ihrer Muschi. Sie hat schlanke Fesseln und dunkle, feine Härchen an ihren Beinen. Sie lächelt immer freundlich, ein echter Appetithappen.”

„Hast du ihr irgendwie zu verstehen gegeben, das sie dich haben kann,” fragte Angela. „Nein, es ist zu gefährlich im Büro, es könnte aufsehen erregen und ich glaube sie hat einen Freund. Im übrigen hole ich mir dort nur den Appetit, gegessen wird woanders.” Monika schmunzelte.

Stellst du dir vor, das sie an ihrer Muschi Haare hat,” fragte Angela weiter. „Nein, es wäre schön, wenn sie rasiert wäre.” „Wirst du feucht, wenn du sie siehst,” fragte Angela und begann mit ihren Händen die Knöpfe an Monikas Bluse zu öffnen. „Ich bin dann immer nass wie ein Schwamm,” flüsterte Monika und begann Angela zärtlich auf die Wange zu küssen. „Aber ich wette, du hast dir schon mal auf der Bürotoilette an deiner Muschi gespielt und an sie gedacht, oder.”

Monika lächelte nur.

„Hast du dir schon oft ausgemalt, wie es ist, von dieser jungen Frau geleckt zu werden. Wie es sich anfühlen könnte, wenn sie mit ihrer Zunge an deinen Nippeln spielt, oder sich in deiner Muschi austobt. Sie hat sich vielleicht auch schon in Gedanken von dir lecken lassen und einen Orgasmus bekommen, zumindest hast du es dir so vorgestellt, es dir gewünscht, sie würde es genauso wollen wie du. Soll ich dich so lecken, wie sie es tun würde, fragte Angela. Sage mir einfach was dir gefällt.” „Ja, leck meine Muschi,” antwortete Monika mit geschlossene Augen. Angela drückte Monika langsam gegen eine Kommode, ließ sich auf ihre Knie herunter und schob Monikas schwarzen, engen Rock nach oben. Sie glitt mit ihren Händen an den Seidenstrümpfen hoch und zog den mit roten Rosen bestickten Slip nach unten. Monika hatte für ihr alter noch eine tadellose Figur. Blonde Schamhaare schauten hervor. Angela schob den Rock so weit es ging nach oben, griff ihr in den Po und legte ihr Kinn zwischen die Schenkel. Ihr Blick glitt an Monikas Körper entlang bis hoch in ihr Gesicht. Ihre Blicke trafen sich. „Leck meine feuchte Spalte,” flüsterte Monika. Monika rutschte dabei mit ihrem Po halb auf die Kommode. Monika schaute nach unten. Angela zog den Slip über Monikas Beine und roch daran. Er roch nach schwerem Parfüm.

Angela kniete vor ihr, drückte mit den Fingern Monikas Schenkel ein wenig auseinander und schaute auf ihre Spalte. Du hast eine süße Muschi, genauso habe ich sie mir vorgestellt. Blonde Haare, sanft und weich. Ich hoffe, du bist nass. Ich will deinen Saft schmecken,” hauchte sie anstößig. Angela wollte es ihr besorgen, so gut sie konnte. Monika war für ihr Alter eine heiße Frau. Sie hatte noch nie eine Frau ihres Alters gehabt. Und sie war spendabel. Sie begann sich mit ihrer Zunge vorzutasten. Sie spürte die Schamhaare auf der Zunge und roch den süßlich, schweren Duft des Parfüms, der ihr entgegenströmte. Monika hob ihre Beine an, spreizte sie so weit es der enge Rock zuließ und schaute auf Angela herab. Ihr entging keine Bewegung. Angela glitt mit ihrer Zunge zwischen die Schamlippen und leckte an dem rosigen Kitzler, der sich ihr durch die strohblonden Schamhaare entgegenstreckte. „Ja, leck meine nasse Muschi, meine Süße,” stöhnte sie und schloss die Augen. Sie gnoss Angelas Zunge. Sie hechelte leise und hielt eine Hand auf ihren Unterleib. „Ja, tiefer, ich spüre deine Zungenspitze mein Engel, leck in meinem Loch.” Angela tat ihr bestes.

Nach einer Weile richtete sich Monika auf, zog den Rock aus und stellte sich mit gegrätschten Beinen über Angela, so dass ihre Schamlippen über Angelas Mund hingen. Sie griff hinter sich und zog sie mit den Fingern auseinander. Ihre Muschi klaffte auf. „So ist es besser, mein Täubchen, leck meine Spalte weiter.” Angela stützte ihren Oberkörper mit den Armen nach hinten ab, hob ihren Kopf und leckte Monika weiter. Sie drang abwechselnd mit der Zunge in ihr Loch und saugte dann an dem kleinen Kitzler. Angelas lange, schwarzen Haare hingen ihr vom Scheitel bis fast zum Boden herab. Monika keuchte und hatte nach wenigen Minuten einen Orgasmus. Dann kam sie hoch und ging zum Bett.

„Zieh dich jetzt langsam aus, sagte sie, ich will dich nackt sehen.” Angela stand auf und zog sich zögernd vor Monika aus. Sie tat, als wäre sie alleine im Raum. Monika hatte eine Hand zwischen ihre Beine, saß auf der Bettkante und spielte an sich. Sie schaute mit glühenden Augen Angela zu. Mach langsam. Zeig mir erst die eine Brust und dann die andere. Zieh den BH langsam aus. Spiele an dir.” Angela tat, wie Monika es wollte. Sie zog erst das eine Körbchen ihres BH herunter und dann langsam das andere. Sie spielte mit ihren Nippeln. „Zieh jetzt mit einer Hand dein Höschen zur Seite. Angela griff vorne an den Saum ihres Höschen und zog den Stoff zur Seite. „Zeig mir deine Muschi,” befahl Monika.

Angela präsentierte sich ihr, indem sie näher an Monika heranging. „Gefall ich dir,” fragte Angela. „Ja, zieh jetzt dein Höschen ganz aus. Du hast schöne Titten und eine süße Fotze,” flüsterte sie, als Angela ihren Slip zur Seite legte. „Möchtest du meine Fotzte lecken,” fragte Angela. „Ja, ich will dich lecken, antwortete Monika. Setz dich dort in den Stuhl und mache deine Beine breit, ich will dich erst betrachten.” Angela setzte sich in einen Korbstuhl in der Ecke des Raumes. Monika saß ihr auf dem Bett gegenüber. „Spreize jetzt deine Beine, und zeig dich mir,” bat sie. Angela klappte ihre langen Beine auseinander, legte sie über die Armlehne und setzte sich andächtig in Positur. Sie legte eine Hand unter ihre Brust und eine auf ihren Oberschenkel, als würde sie für einen Akt modellsitzen. Ihre schwarzen Haare fielen über ihre Schultern und bildeten einen starken Kontrast zu ihrer hellen Haut. Monika wurde sehr erregte, als sie Angela so sitzen sah. Dennoch beherrschte sie sich. Ihre Augen wanderten langsam über ihren Körper. Sie genoss diesen Anblick. „Gefall ich dir so,” fragte Angela leise. „Ja, du bist schön, antwortete Monika, die wie betäubt auf dem Bett saß. Nimm eine Brust und lecke an ihr. Angela tat es. Monika beobachtete sie. Ziehe jetzt mit den Fingern dein Fötzchen auseinander, so dass ich hineinsehen kann.” Angela rutschte nach vorn zur Sitzkante, legte ihre Beine weit auseinander, fasste mit den Fingerspitzen an ihre Schamlippen und zog sie langsam auseinander, bis das rosige Innere ihres Lochs zu sehen war. Während sie das tat, schaute sie Monika herausfordernd ins Gesicht. „Gefällt dir mein rasiertes Loch, fragte Angela obszön. Du kannst es lecken, ich werde dir stillhalten und wenn du willst, kannst du auch mit deiner Zunge meine kleine Rosette lecken. Du kannst mich lecken so lange du willst.” Monika glitt unruhig mit ihrer Hand zwischen den Schenkeln hin und her. „Komm schon, forderte Angela sie auf, mein Fötzchen gehört dir, dass wolltest du doch, leck sie mir.” Monika starrte auf Angelas Muschi, rutschte vom Bett und kam langsam auf allen Vieren auf Angela zu. Angela zog ihre Schamlippen weit auseinander. „Leck mir mein kleines Fötzchen,” flüsterte Angela. Monika schaute wie gebannt auf Angelas Unterleib. Sie konnte es kaum fassen, dass sich ihr diese junge, hübsche Frau so freizügig hingab und sie so unmissverständlich aufforderte es ihr zu besorgen. Monika legte ihre Hände an Angelas Schenkel, schaute hinauf zu ihr und begann mit ihrer Zunge zärtlich in Angelas Spalte zu lecken.

„Ja, tiefer rein, ja, so ist es richtig. Steck einen Finger in mein Arschloch. Monika gehorchte. „Fick mich so gut du kannst. Ja, schlürf sie mir aus. Monika leckte wie besessen und tat was Angela verlangte.

„Steck deine Zunge tief in meine Fotze, ja, ich brauche das. Du machst es mir gut.” Angela beugte sich mit ihrem Oberkörper nach vorn, um Monika bei ihren Liebkosungen besser beobachten zu können. Sie genoss es so verwöhnt zu werden. Monika leckte und lutschte an Angelas Spalte. Sie war wie in Trance. Angela spornte Monika in ihren Bemühungen immer wider mit leisen Bemerkungen und Anweisungen an. Ab und zu ließ Monika von ihr ab reckte sich Angelas Mund entgegen und küsste sie. „Ja, gib mir was von meinem süßen Saft,” bestätigte Angela Monikas Tun. Sie gaben sich einen Zungenkuss. „Schmeckt dir mein Fotzensaft,” fragte Angela obszön. „Ja, er ist süß wie Honig,” antwortete Monika leise und steckte einen Finger in Angelas Loch. „Ja, fick meine nasse Spalte.” Sie stieß ihren Finger ein paar mal hin und her und steckte ihn sich in den Mund.

Monika richtete sich nach ein paar Minuten auf und begann sich zu entkleiden. Sie setzte sich auf die Bettkante und rollte ihre Seidenstrümpfe langsam nach unten. Sie hatte schlanke Beine, kleine Brüste, die wie Muschelschalen an ihr hingen, mit langen, rosigen Nippeln daran. Sie hatte sich die Schamhaare nur teilrasiert, so dass ihre rosige Spalte fast nicht zu sehen war. Monika spreizte ihre Beine weit auseinander, nahm ihre langen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und spielt damit.

„Gefällt dir, was du siehst,” fragte sie Angela. „Du bist eine heiße Frau, ich hoffe, ich sehe später genauso attraktiv aus wie du,” antwortete Angela und spielte an ihrer Spalte. Monika lächelte. „Gehst du öfter mit älteren Frauen mit,” fragte Monika plötzlich. „Du meinst, für Geld. Nein, sie muss mich schon interessieren, Geld ist für mich dabei nur eine Nebensache. Aber ich kann es trotzdem gut gebrauchen. „Bist du mit der Schule fertig,” hakte Monika nach. „Ich mache gerade mein Abi und danach weiß ich noch nicht. Erst mal ausspannen, meinte Angela.” Monika schmunzelte. Sie saßen sich gegenüber und spielten an sich. Monika stand auf. „Hättest du Lust auf eine Party zu gehen, wo nur interessante Frauen zu treffen sind, ich meine Frauen, die dich auch interessant finden,” fragte Monika forschend. „Du meinst, gut situierte Frauen in deinem alter, die spezielle Vorlieben haben,” konstatierte Angela. Monika nickte bejahend. Ein paar Freundinnen von mir geben regelmäßig intime Abende, wie wir es nennen, drei oder mehr Frauen, du würdest gut zu uns passen. Wir stehen nicht auf außergewöhnlichen Sex, das kann ich dir versichern, wir vergnügen uns halt miteinander, auf die sanfte, aber intensive Weise. Wenn du willst kannst du sie morgen Abend kennen lernen, ein erstes unverbindliches Mal, es sind sehr attraktive Frauen dabei, du wirst sie mögen. Angela schwieg. Es darf darüber aber nichts nach außen dringen. Du musst absolutes Stillschweigen bewahren. Einige von ihnen stehen selbst in der Öffentlichkeit, oder sind durch ihre Männer bekannt, verstehst du. Wir wollen nur unseren Spaß, sonst nichts.” Angela überlegte. „Und warum gerade ich, fragte sie nach einer Weile. „Na, weil du nett und hübsch bist. Und weil ich weiß, dass einige aus unserem Frauenkreis auf junge Frauen stehen. Du wirst einige von ihnen um den Finger wickeln, und es wird dir nicht zum Schaden sein. Du schlägst zwei Fliegen mit einer Klappe, du kannst dich amüsieren und bekommst die eine oder andere Aufmerksamkeit dazu. Du kannst es dir überlegen. Ich will ehrlich zu dir sein, du hast deinen Spaß und wir ebenso, es wird dir nicht zum Schaden sein. Monika erhob sich, kam auf Angela zu und streichelte ihr über ihr Haar. Du wirst gut zu uns passen. Überleg es dir. Und während du überlegst gehen wir ins Bad. Duschen, das macht zu zweit viel mehr Spaß. Angela schmunzelte. Sie verließen das Schlafzimmer in Richtung Bad. Monika stellte das Wasser der Dusche an und temperierte es. Sie stieg unter das warme Wasser, das wie sanfter Regen plätscherte. Angela kam hinterher. Sie ließen sich berieseln und standen einfach nur da. Monika nahm Angela sanft in den Arm und küsst sie. „Was macht ihr für Spiele,” fragte Angela. „Ganz unterschiedlich, was uns gerade einfällt. Es ist auch immer davon abhängig, was der einen oder anderen gefällt. Morgen sind wir bei Petra zu Gast, einer guten Freundin von mir. Sie haben eine Sauna, einen Pool mit Solarium, da gibt es immer eine gemütliche Ecke in der man sich aufhalten kann. Wir planen meistens keine besonderen Sachen, es passiert immer etwas spontanes. Manchmal passiert auch gar nichts. Dann sitzen wir nur beieinander und reden. Und an machen Abenden können wir nicht genug voneinander bekommen. „Ich werde dich einfach den anderen vorstellen, ihnen erklären, wer du bist, vorausgesetzt du hältst dich daran anderen gegenüber zu schweigen. Das ist reine Privatsache.” „Du hast erwähnt, das einige verheiratet sind,” meinte Angela. „Ja, mehr oder weniger meinte Monika lächelnd. Ihre Männer wissen nichts von unseren Treffen, jedenfalls nichts von dem, was wir so machen. Sie gehen zu ihren Treffen und wir machen halt unsere Abende. Manchmal sind wir zu fünft, manchmal zu sechst. Ich glaube, du wirst dich mit Petras Tochter gut verstehen, fügte sie wie zufällig hinzu.” Monika hielt ihre Gesicht in den warmen Regen, der aus dem Duschkopf perlte. Angela schaute nachdenklich. Monika strich sich das Wasser aus dem Gesicht. „Gut ich komme mit, du hast mich neugierig gemacht, sagte Angela unverhofft und lächelte.” „Es wird dir gefallen,” antwortete Monika und legte eine Hand an Angelas Wange. Das Wasser rieselte über ihre Körper. Monika machte Anstalten die Dusche zu verlassen. „Wo willst du hin,” fragte Angela. „Ich muss mal für kleine Mädchen.” Angela hielt sie an der Hand zurück. „Tue dir keinen Zwang an, sagte sie und schmunzelte. Ich schaue attraktiven Frauen gerne beim Pinkeln zu. Monika schaute verdutzt. Hast du noch nie unter der Dusche gepinkelt,” setzte Angela hinzu. „Ehrlich gesagt schon, aber nicht in Anwesenheit einer anderen Person.” „Du kannst es ruhig machen, auch wenn du mich dabei anpinkelst.” Angela zuckte dabei unterstreichend mit den Achseln. „Du bist ja ein ganz verdorbenes Mädchen,” meinte Monika und schmunzelte. „Nun sag bloß, du schämst dich, erwiderte Angela. Ich muss übrigens auch. Willst du mich pinkeln sehen,” fragte Angela provokativ. „Ja, lass es mich sehen, antwortete Monika. „Nein, du zuerst, forderte Angela Monika auf. Monika stellte sich in Richtung Kacheln. Nach einer Weile erleichterte sie sich. Der gelbe Strahl prasselte gegen die Kacheln. Angela stand an Monikas Seite und hielt plötzlich eine Hand in den Strahl. Monika schaute sie von der Seite an. Angela konzentrierte sich auf das, was sie tat und ignorierte Monikas verwundertes Gesicht. „Deine Pisse ist heißer als das Wasser, erklärte Angela unverhohlen. Sie blickte Monika an. Ich mag es halt ordinär. Willst du mir jetzt beim Pissen zusehen, oder sollte ich besser sagen, beim Urinieren, ab Morgen ist das wohl angebracht.” Monika lachte. „Nein, du solltest so Auftreten wie du bist, das macht dich so interessant. Ich will dich jetzt pissen sehen, und wenn du willst dann kannst du mich anpinkeln, darauf stehst du doch, oder liege ich da falsch,” mutmaßte Monika. Angela lächelte nur, drehte sich zu Monika hin, zog mit ihren Fingerspitzen die Haut oberhalb ihrer Schamlippenansätze etwas nach oben, so dass der gelbe Strahl in einem Bogen aus ihr quoll und gegen Monikas Bauch platschte. Monika verzog ihr Gesicht, als hätte sie sich in kaltes Wasser gestürzt. Sie fühlte das heiße, gelbe Nass an sich runterlaufen. Es vermischte sich sofort mit dem Wasser um ihre Füße und verschwand schließlich im Ausguss. Angela presste noch etwas mit ihrer Hand gegen ihre Blase, bis der Strahl versiegte. „Das war geil, meinte sie erfreut. Wenn du willst, dann kannst du mir beim nächsten Mal ins Gesicht pinkeln, ich stehe darauf. Monika schaute ungläubig. Selbstverständlich nur, wenn du es willst,” fügte Angela hinzu. „Du wirst einige unter uns Frauen ganz schön durch die Mangel drehen, meinte Monika. Aber ich warne dich schon jetzt vor Petras Tochter Tatiana, die ist ganz schön wild, vielleicht nicht ganz deine Kragenweite.” „Ich bin keine Anfängerin, meinte Angela, vielleicht kann ich ihr ja noch einiges beibringen.” Monika lächelte und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

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