German Sex Geschichten

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Matrix der Gefühle

durch auf May.19, 2012, unter Lesben und 11,170 views

„Sperma schmeckt komisch, bemerkte Sandra, und verzog ihr Gesicht. Salzig, und es ist glitschig.” Lisa lachte leise. „Proteine, die schmecken halt so. Manchmal ist es aber süßlich und schmeckt besser,” setzte sie nach einer Atempause hinzu.

Sandra richtete sich auf ihre Ellenbogen auf. „Wie oft hast du das schon gemacht,” fragte sie erstaunt. „Ich weiß nicht wie oft, antwortete Lisa leise.” „….und wann das erste Mal,” hakte Sandra nach. Lisa begann nachzudenken.

„Während meines Studiums damals, ganz zu Anfang, begann sie leise. Ich hatte eine Beziehung zu einem Jungen, noch bevor ich Christine kennen lernte, du weist schon. Ich hatte ein Zimmer in einer WG. Es war billig, die Leute nett, drei Mädels und zwei Jungen. Ich war achtzehn. Wir hatten einen Jungen im Wintersemester bei uns aufgenommen. Wir haben immer zugesehen, dass es keine Machos oder Spinner waren, die mit uns zusammenzogen. Davon gab es an der Uni genug. Wir wollten halt zu Hause unsere Ruhe haben, studieren und uns die teure Miete teilen. Wir hätten zwar auch nur Mädels aufnehmen können, aber das war uns dann doch zu langweilig. Er war ziemlich schüchtern und hatte sein Zimmer nebenan. Ich habe ihn eines Abends, nachdem er duschen war, zufällig dabei beobachtet, wie er sich einen runtergeholt hat. Die Tür war nur angelehnt. Er dachte wohl, wir seien alle außer Haus.” „Nur angelehnt,” wiederholte Sandra ironisch. Lisa gab ihr einen Stups mit dem Ellenbogen. „Es war reiner Zufall,” zischelte Lisa. „Und was hast du gemacht,” fragte Sandra. „Zunächst einmal gar nichts. Ich bin leise an der Tür vorbei in mein Zimmer gegangen. Als er mitbekommen hatte, das jemand auf dem Flur war, machte er schnell die Tür zu. „Und weiter,” hakte Sandra nach. „Nichts weiter, jedenfalls nicht an dem Abend, sagte Lisa. Ich bin davon ausgegangen, das er nicht wusste, das ich ihn beobachtet hatte. Aber er hatte es geahnt, weißt du, er hatte mich manchmal so prüfend angeschaut. Er war ein süßer Junge, schüchtern, groß, schlank, er sah eher aus wie fünfzehn, du verstehst was ich meine. Ein zu groß geratener Junge.” „Und, seit ihr zusammengekommen, hatte er einen schönen Pimmel” fragte Sandra neugierig. Lisa lachte leise. Ich habe ihn vor vollendete Tatsachen gestellt. Ich wollte ihn eigentlich nur in Verlegenheit bringen. Eines Abends bin ich in sein Zimmer gegangen, um ihm ein Buch zurückzugeben, das ich mir von ihm ausgeliehen hatte. Er stand da im T-Shirt und Slip. Er schaute mich entgeistert an, er schämte sich wohl vor mir. Ich wusste, dass er scharf auf mich war. Ich habe ihn in ein kurzes Gespräch verwickelt, er stand da mit dem Rücken zum Schreibtisch und konnte nicht weg. Er hielt das Buch in der Hand und bekam einen Steifen. Er hatte eine ziemliche Beule in der Hose. Er wurde rot im Gesicht. Ich schaute auf seinen Slip und dann in sein Gesicht. Und dann habe ich ihn gefragt, an wen er denn an dem besagten Abend gedacht habe, als er sich einen runtergeholt hat. Er wusste sofort was los war und wurde so zappelig, dass ich dachte, er würde jeden Moment einen Herzanfall bekommen. Wenn ich diejenige sei, habe ich ihm gesagt, dann könne er es auch einfacher haben. Er hat nur geschluckt und ziemlich verstört dreingeschaut. Ich weiß auch nicht welcher Teufel mich geritten hat, ihm das so um die Ohren zu schlagen.

Sandra hörte gebannt zu. Sicher, es klingt verrückt, fuhr Lisa fort, aber in diesem Moment hatte ich Macht über ihn, ich spürte es, verstehst du, ich meine, ich konnte ihn, seine Gefühle, seine Sinne verführen und manipulieren. Er war mir ausgeliefert. Und ich habe es ausgenutzt.”

„Wie,” fragte Sandra leise.

„Ich habe es noch nie jemanden gesagt. Sandra bemerkte Lisas Zaudern in ihrer Stimme. Es war einerseits nicht richtig, aber ich weiß, es hat uns beiden Spaß gemacht. Ich habe ein kleines Spiel mit ihm gespielt. Lisa zögerte. Ich habe zu ihm gesagt, dass ich zwar nicht auf ihn stehe, aber ich würde ihm gerne ab und zu als Vorlage zu Diensten sein und ihm dabei zusehen, oder auch zu mehr bereit sein. Es würde mich anmachen, ihm beim Onanieren zuzusehen. Allerdings würde ich nicht mit ihm schlafen. Er sollte mir ein Zeichen geben, wenn er Druck verspüren würde. Er dürfe es sich ab jetzt nicht mehr ohne meine Gegenwart machen, und er dürfe mir dieses Zeichen nur geben, wenn andere Personen in der Nähe wären. Ein geheimes Zeichen sozusagen, und immer ein anderes, das war meine Bedingung. Ich würde dann zu ihm kommen und er solle es sich dann in meiner Gegenwart besorgen. Verstehst du, er hatte das Gefühl, ich sei seine Dienerin und ihm hörig, setzte Lisa erklärend hinzu. Aber genau das Gegenteil war der Fall. Ich hatte ihn in der Hand, er war mir hörig. Zuerst ging er nicht auf unser Spiel und meine Bedingungen ein. Er war wohl so geschockt, dass er mein Angebot für rundweg absurd ansah. Dann aber konnte er es kaum abwarten auszuprobieren, ob ich halten würde, was ich ihm versprochen hatte. Er war so scharf darauf, dass er es zunächst mit allen möglichen verbalen Zeichen und dann mit besonders schlüpfrigen Gebärden versucht hat. Ich habe es erst bereut und ignoriert, dann mich aber doch an mein Versprechen gehalten. Ich meine, ich wollte ihn zu meiner Freude zappeln lassen, aber andererseits… irgendwie tat er mir leid und ich fühlte mich verpflichtet. Er war verknallt in mich, und ich habe ihn verhöhnt. Dabei sah er gar nicht so schlecht aus.

Ich wusste, er hatte Chancen bei anderen Mädchen. Er hatte ja auch die eine oder andere Freundin. Aber er ließ dennoch keine Gelegenheit aus mit mir zu flirten und mir Zeichen zu geben. Er wollte es wissen, genauso wie ich. Nach einer Woche bin ich zu ihm aufs Zimmer.”

„Der muss Dampf wie ein Presslufthammer gehabt haben,” platzte Sandra plötzlich aus sich heraus. Sie mussten beide lachen.

„Ich habe ihn gefragt, ob er sich an unsere Abmachung gehalten habe. Er hatte, und ich kann dir sagen, fuhr Lisa bedeutungsvoll fort, ich habe seitdem nie wieder einen so spendablen Schwanz vor meinen Augen gehabt, wie diesen. Ich weiß noch genau wie Dennis, so hieß er, mich gefragt hat, wie ich es denn machen würde. Ich habe gesagt, er dürfe mir seinen Schwanz vor den Mund halten, ihn aber nicht hineinstecken, das gehöre zu unserem Spiel. Ich würde ihm weder einen blasen, noch dürfe er mich anfassen. Er schaute zwar etwas entgeistert, verschoss dann aber die Tür, zog seinen Slip herunter und stellte sich vor mich. „Er hat sich tatsächlich vor deinen Augen einen runtergeholt,” fragte Sandra erstaunt. „Ja, ich habe mich auf die Bettkante gesetzt und ihm dabei zugeschaut. Ich kam mir ziemlich bescheuert vor, aber es war ja meine Idee gewesen und ein Zurück gab es nicht mehr. Ich denke, ich hätte schon aufstehen und das Zimmer verlassen können, aber irgendetwas hielt mich zurück. Vielleicht war es meine Feigheit, oder einfach nur Neugierde zu sehen, was noch passieren, wohin das führen würde. Er war ein ganz normaler Junge und ich ein ganz normales Mädchen. Und wir spielten ein total verrücktes Spiel miteinander. Total verrückt.” Lisa machte eine Pause.

„Erzähl weiter,” drängelte Sandra, die ihren Kopf auf ihre Arme gestützt hielt und erwartungsvoll auf Lisas Worte lauschte. „Dennis war verdammt gut gebaut, fuhr sie fort. Ich kenne einige Typen, die neidisch geworden wären, hätten sie gesehen, was er in der Hose trägt. Ich habe ihm gesagt, was er machen soll, ich wollte ihn manipulieren, verstehst du. Für mich war es reine Neugier zu sehen, wie er mit seinem Schwanz machte, was ich wollte. Er hingegen genoss es, sich dabei vor mich zu stellen, ganz in meiner Nähe zu sein. Er holte sich langsam einen runter, bis sein Schwanz wie eine Palme schräg von ihm weg stand.

Bis dahin hatten wir uns noch nicht geeinigt wohin er sich erleichtern sollte. Als es soweit war kam er einfach auf mich zu und blieb vor mir stehen. Ich habe auf der Bettkante gesessen und ohne zu denken brav meinen Mund geöffnet. Er hielt einfach seinen Schwanz davor. Ich habe zu ihm hochgeschaut. Er verdrehte die Augen und wurde knallrot, als es ihm kam. Es war das erste Mal, dass ich einem Jungen so nahe beim Onanieren war. Es wurde mir in dem Augenblick klar, dass ich für ihn nur ein Objekt, nichts anderes, als ein Teil seiner nach Befriedigung suchenden Gier war. Und er war nichts anderes, als eine Fliege, die mir auf den Leim gegangen war, nicht mehr, als eine Fliege, sinnierte Lisa leise.” „Und das gefiel dir, stellte Sandra fest. „Ja, das Spiel begann mir zu gefallen.”

An dem Abend habe ich zum ersten mal den Geschmack von Sperma auf der Zunge gespürt. Es war heiß und schmeckte anders als ich dachte. Ich nahm an, es sei geschmacklos, aber es schmeckte leicht süßlich, zumindest das von Dennis. Er hat verdammt viel davon in meinen Mund gespritzt. Sandra verzog etwas ihr Gesicht. „Hast du es runtergeschluckt.” „Ich habe so getan, als sei es für mich nichts besonderes. Das hat ihn noch mehr erregt, glaube ich. Aber was ihn wohl völlig irritiert hatte war meine anschließende Reaktion. Nachdem er gekommen war, bin ich einfach aufgestanden, zum Waschbecken gegangen, habe einen prüfenden Blick in den Spiegel geworfen, ihm zugezwinkert und ihm eine gute Nacht gewünscht. Er stand da mit seinem steifen Ding und schaute mir verdattert hinterher. Im Grunde bin ich nur vor mir selber geflohen. Ich wollte mich so cool wie möglich aus der Situation retten. Ich lag die halbe Nacht wach. Am anderen Tag habe ich ihn in der Mensa getroffen und ihn gefragt, was er denn bevorzugt trinken würde. Er antwortete Obstsäfte, insbesondere Ananassaft und er fragte mich, warum ich dass wissen wolle. Ich gab ihm zu verstehen, dass sich das wohl positiv auf den Geschmack seiner Körperflüssigkeiten auswirken würde, besonders auf eine bestimmte. Er hat mich erst ungläubig angesehen und sich dann lächelnd eine Tüte Saft aus dem Kühlregal genommen. „Du hast mich doch nicht etwa auf den Arm genommen, fragte Sandra plötzlich laut, das hört sich sehr unwahrscheinlich an.” „Es ist, wie ich es dir erzählt habe, Wort für Wort antwortete Lisa. Und es war nicht das einzige Mal, dass ich zu ihm gegangen bin, resümierte Lisa und tat etwas beleidigt.” „Du warst öfter bei ihm,” fragte Sandra erstaunt. „Ja, und es war immer aufregend. Ob du es glaubst oder nicht, wir haben nie miteinander geschlafen, und doch hatte ich meinen Spaß, genauso wie er. Es war einfach prickelnd, es so zu treiben, es war einfach unglaublich geil, verstehst du. Und nicht nur auf seinem Zimmer. Wir haben es fast überall gemacht, auch in der Öffentlichkeit.” „Auch draußen, fragte Sandra erstaunt, seid ihr nie erwischt worden.” „Beinahe, aber wir haben uns rechtzeitig verdrücken können.” „Du bist mir vielleicht ein Früchtchen, treibst es in aller Öffentlichkeit, tadelte Sandra Lisa kopfschüttelnd und stellte ihre Stimme dabei leise, als ob sie noch jemand anderes hören könnte. Wo habt ihr es denn gemacht, hakte sie in einem Atemzug nach. Sandra lachte. „Du neugierige Ziege.” „Nun sag schon, drängelte Lisa. „Ich traf ihn einmal mit seiner Freundin auf einer Fete,” hob Sandra an. „Er hatte eine Freundin, und ihr habt es miteinander gemacht,” fragte Sandra empört dazwischen. „Wir haben es nicht miteinander gemacht, antwortete Lisa. Er hatte gefallen an unserem Spiel und ich auch, es war unser Geheimnis, unsere Bande, verstehst du, etwas, was nur uns anging, eine gemeinsame Leidenschaft, wenn du so willst. Mit der Zeit wurde unsere Beziehung immer… na wie soll ich sagen… immer obszöner, oder anders gesagt; wir hatten Spaß daran uns unanständig auszudrücken, verstehst du. Wenn wir für einen Moment alleine waren, uns wie zufällig begegneten, in einer Kneipe oder in der Mensa aneinander vorbeiliefen, dann geilten wir uns gegenseitig auf, indem wir uns Blicke zuwarfen und jeder von uns wusste, an was der andere dachte, oder gingen kurz nach draußen vor die Tür und flüsterten uns etwas ins Ohr. Es wurde zu einer Sucht.

Ich habe ihn beim Tanzen beobachtet. Er schaute über die Schulter seiner Freundin. Ich nippte an meiner Cola und leckte mir über die Lippen. Er wusste, was das bedeutete. Wir trafen uns hinter dem angrenzenden Biergarten. Es war dunkel und wir konnten die Leute deutlich reden hören. Sie sahen uns nicht. Er flüsterte mir zu, dass er schon über einer Woche nicht mit seiner neuen Flamme geschlafen, geschweige denn onaniert hätte und sie ihn allmählich für impotent halte. Er fragte mich, ob ich denn Durst hätte, ob er mich füttern dürfte. Ich war scharf auf seinen Saft und er gab mir jede Menge davon. Die Dunkelheit um uns herum, das Wissen um die nahen Menschen im Biergarten und das Gefühl, etwas verruchtes zu tun, das alles machte für uns den Kick aus, den wir bei unserem verborgenen Tun empfanden, ein Gefühl des Geheimnisvollen, des Verbotenen, verstehst du. Es war zwar immer das gleiche Ritual, ich ging vor ihm in die Hocke, schaute ihn verlangend an und er spritzte sein Sperma in meinen Mund ohne das wir uns dabei berührten. Er wartete und beobachtete genau, wie ich es herunterschluckte. Ich schaute ihn immer dabei an und bemerkte jedes Mal seine unbändige Lust in seinen Augen. Es war immer der gleiche Ritus. Und dennoch war es jedes Mal etwas völlig neues und einmaliges. Woran es lag, ich weiß nicht genau, aber es war halt immer ein anderer Ort, eine andere Situation, und es gab die Gefahr, entdeckt zu werden. Einmal telefonierte er in einer öffentlichen Telefonzelle mit einem Freund, während ich in der engen Zelle vor ihm kniete und er sich dabei in meinem Mund erleichterte. Ich verschluckte mich dabei und musste husten. Der Schnodder lief mir am Kinn herunter. Ich werde nie vergessen, wie wir nachher darüber gelacht haben. Ich glaube, es war das Drumherum, die eigentlich banale Situation und unser obszönes Tun. In der Telefonzelle, genauso, wie in der Umkleidekabine. Einmal sind wir beide in einem Kaufhaus in der Umkleidekabine verschwunden. Während er wichste hielte er mit einer Hand den Vorhang etwas zur Seite, um die Verkäuferin besser beobachten zu können, die sich ahnungslos in der Nähe aufhielt. Er schaute zu mir herunter und dann wieder hinaus in den Verkaufsraum. Das machte ihn an. Er war scharf auf die Verkäuferin, stellte sich vor, sie zu ficken und spritzte doch mir in den Mund. Es war total verrückt. Er hat mir einmal gestanden, dass es für ihn nichts heißeres gäbe, nichts ihn so erregen würde, als in meinen Mund zu spritzen, mich beim Schlucken seines Saftes zu beobachten und das, obwohl ich ihn nie dabei berühren würde. Der Gedanke alleine war für ihn mehr, als eine Berührung hätte vermitteln können. Ich war auch erfinderisch genug ihm einige geile Momente zu bereiten, sein Lustempfinden zu steigern. Für ihn war es ein besonderes Zeichen, wenn ich mir unterwegs ein Bonbon in den Mund steckte und ihn dabei anschaute. Es war dann seine Aufgabe so schnell wie möglich eine geeignete Stelle zu finden, bevor sich der Bonbon in meinem Mund aufgelöst hatte. Das war für ihn ein besonderer Anreiz. Als es ihm dann kam, streckte ich die Zunge mit dem Bonbon heraus. Er onanierte dann darauf. Wenn er fertig war, stellte ich mich vor ihn hin. Ich habe ihm einen Moment lang meine Zunge präsentiert, sie dann langsam zurückgezogen und genüsslich an dem Bonbon gelutscht. In seiner Fantasie malte er es sich schon vorher immer aus, was ich machen und wie es aussehen würde, verstehst du. Er hatte dann immer einen besonders heftigen Orgasmus. Wenn wir uns verabredet hatten und ich mit hochgebundenem Haar oder mit einem Zopf erschien, bedeutete das für ihn, dass er mir möglichst viel auf einmal in meinen Mund oder auf mein Gesicht zu spritzten hatte. Wir gingen dazu manchmal um die Mittagszeit in´s Museum. Es waren meist nur sehr wenige Besucher dort, manchmal aber auch mehrere Schulklassen. Es gab dort einige Nischen und Räume, die schwer einzusehen waren. Dennis ließ sich dann sehr viel Zeit. Während ich ganz in der Nähe blieb und aufpasste das niemand unverhofft in den Saal trat, oder um eine Büste schlich, stand er in irgendeinem Winkel oder hinter Exponaten und begann sich zu befriedigen. Er beobachtete mich dabei. Ich warf ihm Blicke zu und spielte manches mal mit einer Haarsträhne dabei. Es machte ihn verrückt. Bevor es ihm kam hielt er inne, entspannte sich und begann dann von neuem. So machte er es ein paar mal. Ich stand meist in der Nähe und schaute ihm dabei zu. Dann hielt er mir seinen Schwanz hin, der wie ein dicker Schlauch aus seinem Hosenschlitz herausragte. Wenn die Luft rein war und er mich flehend anschaute huschte ich schnell zu ihm in die Nische und kniete mich vor ihn hin. Ich weiß nicht wo er das alles herholte. Kein Mann hat später auch nur annähernd so viel Sperma auf einen Schlag abgespritzt, wie er. Es lag wohl an seiner gesunden Ernährung. Wenn wir es auf diese Weise machte, spritzte er mir mehrmals so heftig in den Rachen oder auf mein Gesicht, dass ich zur Vorsicht immer ein Taschentuch in der Hand hatte, um der Menge Herr zu werden. An manchen Tagen nahm ich ihn so scharf ran, dass er es innerhalb einer Stunde zwei oder dreimal schaffte zu kommen, bis zuletzt nur ein paar Tropfen auf meinem Gesicht landeten. Wir hatten unser Spiel mit der Zeit perfektioniert. Schon bei der nächsten Verabredung überlegte Dennis anhand des Treffpunktes, den ich uns aussuchte, welche Orte oder Gebäude wohl für unser Spiel geeignet sein könnten und welche Ansprüche ich wohl an ihn stellen würde. Einmal verabredeten wir uns in einer Parfümerie. Ich stand vor einem Regal mit Gesichtscreme, verstehst du. Ich erzählte ihm, dass ich nach einer neuen Tagescreme für mich suchen würde und ich noch nichts passendes gefunden hätte. Er ahnte, was ich meinte. Jedes Mal, wenn er mir auf mein Gesicht gespritzt hatte, hielt ich es ihm einen Moment hin, oder leckte mir genüsslich über die Lippen. Wir waren verrückt. Stell dir vor, wir haben uns nie geküsst oder gar miteinander geschlafen. Er hat mich nicht einmal nackt gesehen. Ich habe ihm nie einen geblasen oder auch nur meine Lippen um seinen Schwanz gelegt und der war wirklich nicht zu verachten. Es gehörte nicht zu unserem Spiel, zu unserer Abmachung. Ich saß oder hockte nur vor ihm, ohne ihn zu berühren. So nahe wir uns auch dabei waren, so weit war für uns der Gedanke entfernt miteinander zu schlafen. Verstehst du, er dachte dabei manchmal an jemand anderen, und er benutzte mich als einen realen Ersatz. Es war fiktive Realität. Und ich hatte uns an dieses surreales Spiel gefesselt, in dem ich die Regeln dafür festgelegt hatte. Er hat mich nie gefragt, warum ich das machte, er hatte wohl Angst ich könnte ins Zweifeln über unser anstößiges Tun kommen und schließlich damit aufhören wollen.”

Sandra hörte gebannt zu.

„Als ich dich zum erstem Mal sah, habe ich nicht im Traum daran gedacht, dass du eine solche Vergangenheit haben könntest, ich meine, was deine Erfahrungen auf sexuellem Gebiet anbetrifft, da dachte ich, du seiest eine normale Frau, die halt auf Frauen steht, die den normalen Sex kennt, dachte Sandra laut. Aber was du mir heute Nacht erzählt hast, das ist schon ein Hammer. Hast du noch Kontakt zu ihm.” „Nein, er hat damals ein Stipendium an einer Uni im Ausland bekommen, wir haben uns nie wiedergesehen. Kurze Zeit später habe ich Christine getroffen und bin zu ihr gezogen.” „Wenn dir ein Typ, wie heute Abend, in den Mund spritzt, dann denkst du wohl an ihn,” fragte Sandra forschend. „Ja, manchmal, antwortete Lisa. Ich stehe halt drauf und die meisten Typen auch. Ich glaube, es spukt in den meisten Köpfen der Männer herum.” „Empfindest du nur Macht dabei,” hakte Sandra nach. Ich meine, bei diesem Dennis ist es doch so gewesen. Aber heute Abend, da war es doch kein Spiel wie damals, oder vielleicht doch.” „Ich finde es einfach geil, wenn ein Mann in meinen Mund abspritzt, und wahrscheinlich finde ich es geil, weil er es geil findet, ach, ich weiß auch nicht so genau, jedenfalls macht es mir nichts aus. Im übrigen macht es dir ja auch nichts aus meine Muschi zu lecken, wenn sie nass ist, oder etwa doch, dass wäre mir dann allerdings etwas neues,” flachste Lisa und nahm Sandra in den Arm. „Deine feuchte Muschi ist mir aber hundertmal lieber, als ein Sperma spuckender Schwanz,” erwiderte Sandra und küsste Lisa flüchtig. „Du bist der erste Mensch, dem ich meine Geheimnisse anvertraue, selbst Dirk gegenüber habe ich mich nicht in allem ausgesprochen,” sagte Lisa und streichelte Sandra über die Wange. „Geheimnisse, fragte Sandra, gibt es da etwa noch mehr Untiefen in deinem jungen Leben, etwa noch mehr ungewöhnliche Sexgeschichten.” „Ich halte mich eigentlich für eine ganz normale Frau, deshalb habe ich dir auch die Sache mit Dennis erzählt, weil ich es für mich als etwas normales empfinde, es mag zwar für andere nicht alltäglich sein, aber für mich war es das, ich fühle mich nicht schlecht dabei, verstehst du, und ich habe mich nicht gegenüber anderen schlecht verhalten. Wie Dennis heute darüber denkt, weiß ich nicht. Es ist auch nicht wichtig für mich. Er war, wie ich, ein freiwilliger Teil dieses Spieles.

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