German Sex Geschichten

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Matrix der Gefühle

durch auf May.19, 2012, unter Lesben und 11,135 views

„Es tut mir leid Sandra, erwiderte Lisa nach einer Weile und schaute verlegen auf ihre Finger. Ich bin eine blöde Kuh, ich wollte dich nicht verletzen.” Sandra legte eine Hand auf ihren Arm.

„Das hast du nicht, tröstete sie Lisa. Es ist nur so, ich liebe halt nur Frauen, und im Moment habe ich mich ganz fest in dich verliebt. Ein Dreier mit einem Mann kommt für mich halt nicht in Frage, und ich möchte auch nicht dabei sein, wenn meine beste Freundin von einem Kerl gevögelt wird, egal wie gut er aussieht und egal, wie geil sein Schwanz ist. Ich würde es sogar verstehen, wenn du nach einer gewissen Zeit unseres Zusammenseins, es zur Abwechselung mit einer anderen Frau treiben möchtest. Ich denke, ich bin tolerant genug dir diese Freiheit einzuräumen.”

Lisa schaute sie staunend an.

„Und du denkst, unsere Liebe wäre stark genug, mit so einer Tatsache fertig zu werden, einem Seitensprung sozusagen, fragte sie erstaunt. Ich andererseits könnte mich mit dem Gedanken nicht so schnell anfreunden, dass du mit einer anderen Frau schläfst, selbst wenn es nur ein einziges mal wäre.”

„Aber du erwartest, dass ich die Sache mit Thomas akzeptiere.”

Lisa wurde rot.

„Ja, du hast recht, es ist unfair, dumm und selbstsüchtig gewesen. Ich werde nicht mit ihm ins Bett gehen, sagte sie leise. Ich hab´ dich lieb, Sandra, und das wird sich nicht ändern. Ich wollte, dass du mit ihm und mir ins Bett gehst. Das war unüberlegt und dumm. Es tut mir leid, wenn ich dich gekrängt habe, sei mir bitte nicht mehr böse.”

„Ich bin dir nicht böse, ich verstehe dich sogar, aber du musst dich halt Entscheiden, jedenfalls, was mich anbetrifft. Ein süßes Mädchen, da sage ich nicht nein, aber du, ein Mann und ich dazu, das schließe ich aus.”

Sandra gab ihr einen dicken Kuss auf die Stirn.

„Hör zu, was ich dir jetzt sage, fuhr Sandra fort, du bist scharf auf ihn, das ist deutlich, ich werde dir nicht böse sein. Ich weiß, dass es nur für ein einziges Mal ist, also lass es dir von ihm besorgen und genieße es. Anschließend erzählst du mir, wie es war. Sandra lächelte. Und jetzt lass uns nicht mehr darüber reden.”

Sandra trank ihre Cola aus.

„Wolltest du mir nicht Heiligenhafen zeigen,” forderte Sandra Lisa auf.

„Na klar, komm, es ist nicht weit. Wir essen zu Mittag leckeren, frisch gefangenen Fisch mit Bratkartoffeln.”

„Das hört sich gut an,” rief Sandra. Sie verließen das Haus und fuhren los.

„Ein schönes Städtchen dieses Heiligenhafen,” meinte Lisa und schaute sich um.

Lisa schloss den Wagen ab. „Dort drüben ist die Anlegestelle der Kutter, und gleich daneben die Markthalle, da gibt es ein kleines Restaurant in der Nähe, da können wir auch was essen.” „Dann los, sagte Sandra, ich habe schon richtig Hunger.” Sie schlenderten die Mole entlang, an der einige Kutter festgemacht hatten und genossen das nette maritime Flair. Eifrig wurde auf den Kuttern gearbeitet. Einige Hochseeangler machten ihre Ausrüstung klar und brachten sie an Bord.

„Dort drüben ist das kleine Restaurant, komm, mein Magen knurrt wie ein Löwe,” sagte Lisa und fasste Sandra an die Hand. „Es ist eher eine Kneipe, aber mit gutbürgerlicher Küche. Da kocht die Wirtin noch selber.”

Sie betraten das Lokal und setzten sich. Sie bestellten etwas zu trinken und das Tagesmenü. Frische Scholle mit Bratkartoffeln und Salat.

„Nach dem Essen zeige ich dir den Yachthafen, die Segelschiffe und die Stelle, wo wir unser Boot liegen hatten,” sagte Lisa.

„Ich bin glücklich, dass ich mit dir hierher gefahren bin, meinte Lisa und schaute verliebt in Lisas Augen.

„Ich auch, antwortete sie leise. Es war für mich schon lange nicht mehr so schön, wie heute.”

Das Essen wurde gebracht. „Das sieht aber gut aus,” meinte Sandra. „So schmeckt es auch,” meinte Lisa, spießte eine Kartoffel auf und wünschte guten Appetit.

„Du warst schon öfter hier,” fragte Sandra.

„Ja, seit ich klein war, gingen wir hier im Urlaub essen, wenn wir nicht gerade auf der See segelten.”

„Segelst du gerne.” „Ja, es macht einfach Spaß, der Wind, die Wellen, nur durch die Elemente bewegt zu werden. Es ist einfach nur schön. Wenn du willst können wir mal einen Segeltörn machen, im nächsten Sommer.” „Meinst du ich könnte das. Mir wird bestimmt schlecht auf dem Wasser und schließlich habe ich nicht Segeln gelernt,” warf Lisa ein. „Wir müssen ja nicht unter starkem Wind rausfahren, wir fangen ganz klein an. Wir machen mal einen Segeltörn auf dem Stausee bei uns zu Hause, das wird dir auch gefallen.”

„Gehen deine Eltern noch segeln,” fragte Sandra. „Hin und wieder, wenn ich rausfahre, aber in den letzten Jahren fast gar nicht mehr. Sie fühlen sich wohl zu alt.”

„Wie sind deine Eltern so,” fragte Sandra neugierig.

Lisa dachte kurz nach.

„Alle in unserer Familie sagen, ich hätte das Aussehen meiner Mutter und den Charakter meines Vaters. Was ich allerdings so nicht glaube. Ich sehe meiner Mama schon ähnlich, aber mein Charakter ist wohl doch eine Mischung von beiden. Mama ist wie eine Freundin, Papa eher wie ein strenger Lehrer. Er ist lieb zu uns gewesen, sicherlich, aber er war auch immer streng. Ich habe viel von ihm gelernt, er hat mir viel fürs Leben mitgegeben. Es hat mich manchmal vor brenzligen Situationen ge-warnt. Er ist sehr konservativ.”

„Und deine Mutter,” hakte Sandra nach.

Sie ist offen für das, was ich ihr so erzähle, nicht, dass es Vater nicht wäre, aber Mutter ist schon eher im Stande ihren Standpunkt zu überdenken oder gar zu ändern. Sie ist halt flexibler in solchen Dingen.”

„Weiß sie… Sandra machte eine kurze Pause. „Nein, dass würde sie nicht verstehen, sie würde es nicht gut heißen und wenn sie könnte würde sie mir den Hintern versohlen. Es würde ihr Weltbild erschüttern. Mutter ist sehr emotional in solchen Sachen. Vater würde es sich anhören, eine Nacht drüber schlafen, mir am nächsten Morgen seine Meinung dazu sagen und mir die Wahl lassen.”

„Was für eine Wahl,” fragte Sandra.

„Mein Handeln zu ändern oder so weiter zu machen und zu gehen.”

Sandra schaute auf. „Ich verstehe,” mein Vater wäre genauso. Es gibt Dinge, die versteht er nicht, weil er nicht will. Er lebt in seiner eigenen Welt, die hat er sich nach seinem Geschmack eingerichtet, da passen solche Geschichten nicht hinein. Er weiß, dass es so was gibt, aber es hat in seiner Weltsicht nichts zu suchen und schon gar nicht in seinem unmittelbaren Leben, in seiner Familie. Ich glaube, er würde mich verbannen und nichts mehr mit mir zu tun haben wollen.”

„Deiner Mutter hast du es gesagt,” meinte Lisa.

„Ja, sie war zuerst schockiert, sie musste sich vor Schreck hinsetzten. Sie hat mich ungläubig angesehen. Aber anstatt zu heulen oder mir eine Szene zu machen, hat sie gefragt und gefragt, mich ausgequetscht. Sie hat versucht mich zu verstehen und gemeint, wenn sie erst mal auf die Spur einer Ursache dafür käme, dann könnte sie mir helfen, es wieder gut zu machen. Verstehst du, sie hat gemeint, es wäre ihr Fehler gewesen, sie glaubte, sie hätte irgendwo in meiner Erziehung einen Fehler gemacht. Sie hat zu Anfang nicht verstanden, dass es nichts mit ihr oder mit Vater zu tun haben könnte. Sie wollte es nicht akzeptieren, das ein Mensch, das ihre Tochter sich zu gleichgeschlechtlichen Menschen hingezogen fühlt, flüsterte Sandra. Sie hat es zunächst nicht wahrhaben wollen. Sie hat immer nur daran gedacht, wie es ihre Tochter mit anderen Frauen treibt. Sie dachte wohl eher daran, ich würde von anderen dazu verführt und bräuchte nun ihre Hilfe, um den Irrungen meiner körperlichen Begierden zu entkommen. Ich habe ihr unmissverständlich klar machen können, das ich gerne mit Frauen Sex habe und es nicht nur alleine darum geht. Ich habe ihr schließlich plausibel machen können, dass es in einer solchen Beziehung genauso zugeht, wie wenn ein Mann und eine Frau zusammenleben. Sie hat es zwar bis heute nicht verwunden, aber es schließlich so angenommen, mich und mein Leben, so wie es nun mal ist. Sie hat mich nicht verdammt. Wüsste Vater davon, er würde mich deswegen wahrscheinlich erschlagen, er könnte damit nicht leben. Er hat mal bei einer Feier weinselig geäußert, dass es beim “Adolf” so was nicht gegeben hätte. Es wäre unnatürlich und sie sollten solche abartigen Missgeburten besser erschlagen. Ich habe daneben gesessen und mich gefragt, ob er das wohl auch mit mir machen würde.”

Lisa sagte zunächst nichts. „In unserem Land gibt es viele, die immer noch so den-ken. Aber Gott sei Dank gibt es auch andere, tolerante Menschen, die sich nicht so äußern. Es hat sich doch einiges zum Positiven geändert. Vielleicht liegt es auch daran, dass sich viele Prominente in Politik, Film und Fernsehen sich zu ihrer Homosexualität bekannt haben. Es sind Menschen wie du und ich darunter.

Man gewöhnt sich allmählich daran, dass es diese Menschen überall gibt und sie möglicher Weise sogar zu unserem Bekanntenkreis gehören, ohne das man es vorher auch nur geahnt hat.”

„Stell dir mal vor, die Welt wäre voller Schwule, Lesben oder Bisexueller Menschen. Ob es dann auch so gefährlich wäre, sich als Hetero zu outen,” meinte Sandra leise und lächelte.

„Nein, bestimmt nicht, wir sind toleranter. Wir wüssten, was die Nazis mit ihnen gemacht haben.”

„Warum reduzieren wir zivilisierte Menschen uns immer nur auf das Geschlechtliche, wenn es darum geht unsere Einstellung zum Leben deutlich zu machen, oder das der anderen zu beurteilen” dachte Sandra nach.

„Wie meinst du dass,” fragte Lisa nach.

„Wenn du eine Nonne oder einen Mönch auf der Straße siehst, dann denken viele sofort daran, wie die das wohl ohne Sex ihr Leben lang aushalten können.

Und wenn man ein Paar auf der Straße sieht, das offensichtlich schwul ist, dann denken viele – wenn auch nicht alle – sofort daran, wie die beiden es wohl miteinander treiben. Das ist doch voll bescheuert. Als würde es im Leben nicht auf ganz was anderes ankommen. Solche Menschen treffen Entscheidungen, wie jeder andere auch, sie stehen dazu und versuchen sie zu leben. Das ist alles. Ihr Leben ist genauso kompliziert und vielschichtig. Da ist kein Unterschied, außer, das sie sich enthalten so gut es eben geht, oder ihre besondere Sexualität ausleben. Dazwischen liegt ein ganzer Kosmos von Hoffnungen und Möglichkeiten. Wer traut sich darüber zu Urteilen?”

„Das tut gut, meinte Lisa,” und rieb sich den Bauch.

„Ja, es war lecker, „stimmte Sandra ihr zu.

„Wer zahlt”, fragte Sandra. „Immer diejenige, die fragt,” lächelte Lisa.

„Einverstanden, aber du gibst das Eis aus. Ich habe vorhin ein Eiskaffee gesehen sagte sie, wir holen uns eines auf die Hand.” Sie schmunzelte und winkte der Bedie-nung zu.

Langsam gingen sie auf den Yachthafen zu, der in einer künstlich angelegten Bucht lag. Sie genossen ihr Eis und schauten sich die Segel -und Motorschiffe an, die in ihren Liegeboxen festgezurrt lagen und ihnen im leichten Wellengang freundlich wie Wackeldackel auf einer Hutablage zunickten. Der böige Wind spielte mit den Tauen und Seilen, die ungeduldig an den Alumasten klapperten und Sturm zu läuten schienen.

„Wenn ich hier stehe, dann bekomme ich immer Fernweh, sage Lisa. Ich würde dann gerne hinausfahren und das Meer, die Wellen und den Wind genießen. Das ist für mich wie eine Meditation. Ich kann dann am besten abschalten und einfach nur die Natur genießen.” Sie schaute einem Segler nach, der gerade im Begriff war den Hafen zu verlassen und auf das offene Meer zusteuerte.

Lisa hakte sich bei Sandra ein. „Wir müssen unbedingt einmal zusammen segeln. Es wird dir bestimmt gefallen.”

„Das werden wir, meinte Sandra, mit dir traue ich mich auf dünnes Eis, antwortete sie.”

„Na, so schlimm wird es schon nicht werden, du kannst mir vertrauen. Ich bin eine erfahrene Seglerin.”

„Hier hat unser Schiff gelegen, sagte Lisa und zeigte auf eine Liegebox. Und dort drüben, ein paar Boxen weiter, da lag das Schiff von meinem Onkel.

Ist lange her, meinte sie gedankenverloren, war ne schöne Zeit.”

„Wenn du so bist wie jetzt gerade, dann ist es, als ob du schon hundert Jahre alt wärst, meinte Sandra, und du auf die alten Zeiten zurückschauen würdest.”

Lisa schaute lächelnd in ihr Gesicht.

„Manchmal bin ich halt ein wenig melancholisch, das gibt sich aber wieder.”

„Bin mal gespannt, wie du auf unsere gemeinsame Zeit schauen wirst, ob du dann auch so schwermütig sein wirst.”

„Vielleicht, vielleicht auch nicht,” sagte sie kurz.

„Was muss ich tun, dass es so sein wird,” fragte Sandra.

„Sei einfach du selbst, sei, was du bist” meinte Lisa, strich sich die Haare aus dem Gesicht und schaute auf die See. Der Wind hatte merklich aufgefrischt.

In der Ferne sahen sie die vom Wind gespannten Segel des Bootes, das noch vor wenigen Minuten entspannt die Bucht verlassen hatte, nun aber vom starken Wind gepackt, alle Sehnen straffte und durch die Wellen jagte. Es war in seinem Element und zeigte, was es konnte, als wüsste es, dass es beobachtet wird.

„Mir ist kalt, sagte Sandra, und frierend zog sie den Kragen ihre Jacke zu. Der Wind kriecht mir bis unter meinen dicken Pullover.”

„Ja, es ist kühl geworden, die Wolken ziehen sich zusammen,” ergänzte Lisa.

„Wir kaufen noch was ein, Kuchen und Gebäck, und dann machen wir es uns zu Hause gemütlich, einverstanden.”

„Gute Idee, lass uns einkaufen,” antwortete Sandra fröhlich.

Sie gingen zum Auto und fuhren los.

Lisa bog auf den Parkplatz des Supermarktes ein. Ein Autofahrer war sichtlich bemüht mit seinem Kleinwagen in eine Parklücke einzuparken, in die ein Möbelwagen gepasst hätte. Sie mussten anhalten. „Was macht der denn da, sagte Sandra. Der hat wohl Probleme.” Der Fahrer musste mehrmals zurückfahren und neu ansetzen, um in die Parklücke zu fahren. Es bildete sich bereits eine kleine Autoschlange hinter sie. Lisa schaute in den Rückspiegel. Ein ältere Herr in einem Porsche trommelte genervt mit den Fingern auf dem Lenkrad und schaute sich die Szene aus seinem Cabriolet an. Keiner hupte.

Endlich konnten sie weiterfahren. Sie parkten.

Der Porschefahrer stellte sein Fahrzeug auf einen freien Platz neben sie.

„Weißt du, was ich an Männern so toll finde, sagte Sandra sarkastisch, während sie ausstieg. Dass sie das Autofahren perfekt beherrschen.”

„Und keinen Orgasmus vortäuschen können,” ergänzte der Porschefahrer laut und lächelte Sandra an. Lisa stand am Auto, hielt sich den Bauch und lachte laut.

Sandra zog ein Gesicht. „Männer,” sagte sie und warf die Autotür zu. Es war ihr peinlich. Damit hatte sie nicht gerechnet.

„So viel zu Toleranz im Straßenverkehr,” lachte Lisa und holte einen Einkaufswagen.

„Ich decke uns den Tisch auf der Terrasse, sagte Lisa, machst du schon mal Kaffee, bitte.” „Ja, mache ich, antwortete Sandra und packte die Einkaufstüten aus.

Lisa ging durch den kleinen Flur nach hinten und machte die Tür zur Terrasse auf. Sie zog die Plane vom Tisch und stellte ein paar Stühle hinzu, die sie aus einem kleinen Geräteschuppen am Haus hervorholte. Sandra kam und stellte Tassen und Teller auf den Tisch. „Es ist schön hier,” sagte sie, schaute über die Wiesen, die sich unmittelbar hinter dem Haus befanden und auf denen ein Paar Kühe weideten.

„Ja, die paar Meter bis zum Weidezaun gehören noch zum Haus. Dahinter ist schon wieder Theos Land. Ab und zu kommen die Kühe bis zum Zaun und schauen neugierig.”

„Wer pflegt den Garten, wenn ihr bis zum Sommer weg seid,” fragte Sandra.

„Na ja, hier im Garten gibt es nicht viel zu pflegen, wie du siehst. Thomas schneidet den Rasen und ab und zu schaut er am Haus nach dem Rechten.”

Sie deckten den Tisch. Lisa holte den Kuchen. Der Kaffee duftete. Lisa brachte ein kleines Taschenradio mit und stellte einen Sender ein. Sie verteilte den Kuchen. Sandra goss Kaffee ein.

Die Sonne kam wieder durch die Wolken. Sie setzten sich, nahmen die dampfenden Tassen in die Hand, schauten über die Wiesen, die ihnen endlos erschienen und sich am Horizont bis an den Strand der See verloren.

Aus dem Radio ertönte Musik. „Ich bin nur ein Jonny… und zieh um die Welt… tanze für money, singe für Geld… Heimat, wann werd´ ich dich wieder sehen… meine Füße müssen weiter, doch mein Herz bleibt hier, ganz nah bei dir…”

„Das tut gut,” murmelte Sandra, rutschte auf dem Stuhl nach unten, legte ihren Kopf gegen die Kante der Rückenlehne und streckte ihre Beine aus. Sie zog sich den Rollkragen ihres dicken, rosafarbenen Wollpullovers zurecht und verschränkte die Arme auf ihrer Brust. Sie schloss die Augen und genoss die Septembersonne, deren warme Strahlen sich fröhlich auf ihr Gesicht niederließen und sogleich mit ihren frechen Sommersprossen anbändelten.

Lisa machte es ihr nach und schaute zu Sandra herüber. Sie betrachtete ihr Gesicht und träumte.

Die Sonne verschwand allmählich. Der Wind wurde kühler. Der Kaffee war kalt geworden. Sie reckten sich die steifen Glieder, schauten sich an, lächelten und räumten dann den Tisch ab. Lisa schloss die Terrassentür.

„Was hältst du davon, zu duschen, ins Bett zu kriechen und fern zu sehen,” fragte Lisa. „Von mir aus gern, antwortete Sandra, wir machen einen Wein auf und kuscheln uns in die Federn.” „Geh du zuerst duschen,” sagte Lisa, ich spüle kurz das Geschirr.

Nachdem sie geduscht hatten, machten sie den Wein auf und stellten den kleinen Fernseher an. Lisa suchte mit der Fernbedienung die Sender nach einem Film ab.

Sandra steckte sich ein Kissen in den Rücken und kuschelte sich an das Kopfende des Bettes unter das Daunenoberbett. Lisa kam dicht an sie heran und legte ihren Kopf an ihre Brust und schaute zum Fernseher.

„Der Film ist nicht gerade spannend,” meinte Lisa, kroch mit der Hand unter das O-berbett und legte sie wie zufällig auf Sandras Höschen. Der zarte Stoff lag hauteng um ihren Schoss, so dass Lisa zwischen Sandras geschlossenen Beinen die Wöl-bung ihres Venushügels unter ihren Fingen spüren konnte. Lisa schloss die Augen und führte langsam ihre Fingerspitzen über Sandras Oberschenkel, dann den Bauch hinauf und wieder hinunter auf ihre Wölbung zwischen den Beinen. Sie stellte sich dabei Sandras Körper vor.

Sandra mache die Augen zu und verfolgte ihrerseits Lisas Finger, die ihren Körper streichelten und ihr eine Gänsehaut machten. Lisa spürte die kleinen Härchen an Sandras Schenkeln und über der Scham. Sandra zappte den Fernseher auf einen Musikkanal und stellte ihn leise.

Sie legte eine Hand auf Lisas Kopf und streichelte ihre blonden Haare. Sie schloss ihre Augen und träumte. Lisa ließ ihre Hand wieder über Sandras Schenkel nach unten gleiten und führte sie dann zärtlich an der Innenseite langsam nach oben. Sandra öffnete etwas ihre Beine, als sie Lisas Hand ihre Schenkel hochwandern spürte. Lisa legte zwei Finger auf Sandras Hügel und streichelte darüber. Sandra nahm eine Hand und zog den Stoff ihres Slips zwischen den Beinen zur Seite. Gleichzeitig rutschte sie ein wenig nach unten. Lisa legte sofort einen Finger der Länge nach in die Spalte und drückte mit der Handfläche leicht in Richtung Kitzler. Sandra hielt den Slip zur Seite. Lisa fühlte die feinen Haarstoppeln und merkte, dass Sandra bereits nass war. Ihr Mittelfinger glitt ohne Widerstand zwischen die warmen Schamlippen, die sich geschmeidig um ihren Finger legten. Sie winkelte den Finger an und steckte das unter Ende langsam in Sandras Loch. Sie drehte ihren Kopf, der die ganze Zeit auf Lisas Bauch lag zu ihr hin und schaute in ihr Gesicht. Sandra hatte die Augen geschlossen und lag völlig entspannt. Lisa machte wieder die Augen zu und spielte mit dem Finger in der feuchten Möse. Sie glitt mit ihm hin und her und rührte mit ihm langsam in Lisas Loch herum. Sandra atmete ruhig. Ihre Muschi wurde jedoch mit jeder Sekunde nasser und verriet, wie erregt sie tatsächlich war. Sie genossen beide diesen zärtlichen Moment. Lisa nahm einen weiteren Finger hinzu und steckte sie beide in Sandras Scheide. Sie war triefend nass.

Lisas Finger wurden glitschig. Ihr Mösensaft lief heraus, während sie mit ihren Fingern tiefer in sie eindrang. Sandra hielt krampfhaft den Stoff ihres Slips zur Seite.

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