German Sex Geschichten

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Massageexperten – Das Imperium aus Sex

durch auf Apr.27, 2013, unter Fantasie, Gruppensex, Hausfrauen, Inzest, Mutter und 7,556 views

„Sie ist tatooviert.”, sagte Mike nah an ihrem Ohr.

Melinda beugte sich noch weiter vor, doch nirgends war eine Tatoovierung zu sehen. „Wo?”

„Ihre Schamlippen, ihr Mund und ihre Brustwarzen sind rot tatooviert.”

Melindas Magen krampfte sich zusammen, als sie sich diese Schmerzen vorstellte an diesen empfindlichen Körperstellen. „Woher weißt du das?”

„Sie hat es mir erzählt.”

„Kennt ihr euch gut?”, fragte Melinda und wandte den Blick von dem Bildschirm ab, um auf einem anderen zuzusehen, wie eine Frau im Lederkostüm einen Mann den Hintern mit einer achtschwänzigen Peitsche versohlte. Auf einem anderen Bildschirm war zu sehen, wie eine Frau auf dem Mund eines Mannes saß. Melindas Augen weiteten sich, als sie sah, wie die Frau begann zu kacken, während der Mann seinen Samen auf ihren Bauch spritzte, ohne dass sie seinen Schwanz berührte. Er kam, als sie ihm in den Mund schiss!

Sie wandte sich ab. „Kennst du die Asiatin gut?”, fragte sie erneut.

„Ja.”, antwortete er kurz angebunden.

Melinda warf ihm einen Blick zu. Er schlief also mit ihr. Im selben Moment fand Melinda, dass die Asiatin nicht mehr schön aussah. Sie war einfach zu künstlich. So falsch. Ihre plötzliche Abneigung wollte sie lieber nicht näher betrachten, deshalb wandte sie sich schnell dem nächsten Bildschirm zu. Dort leckte ein Mann die Füße einer sehr kleinen, blonden Frau.

„Wie viele Kunden habt ihr täglich?”

„Ich denke, so um die achthundert. Mal mehr, mal weniger.” Er umfasste ihren Arm. „Doch jetzt genug zu deinen Fragen. Reden wir über dich.”

Sie zögerte. „Ähm, besser nicht.”

„Doch.” Er wandte sich zu dem einzigen anderen Menschen im Überwachungsraum und umfasste Melindas Arm dringlicher. „Paolo, danke für alles. Und viel Glück bei eurem nächsten Baby.”

„Danke, Sir.”, sagte der Techniker und winkte ihnen, als Melinda aus dem Raum geschleift wurde.

„Wohin gehen wir?”

„In meine Wohnung. Für meine Fragen hätte ich es lieber etwas… intimer.” Er geleitete sie wieder zum Aufzug. Im Aufzug waren bereits drei Frauen und ein Mann, der ungeniert die drei nackten Damen beglückte. Unwillkürlich trat Melinda einen Schritt zurück und die Türen schlossen sich wieder.

Der nächste Aufzug stoppte. Nervös sah Melinda zu, wie sich die Türen öffneten und entspannte sich, als sie sah, dass er leer war.

„Schläft man hier überall miteinander?”

„Natürlich.” Er lächelte, als sich hinter ihnen die Aufzugtüren schlossen. „Vorhin im Restaurant blies Vedora einem Kunden unter dem Tisch einen. Sie saßen direkt neben uns.”

„Was? Während wir gegessen haben?”

„Ja.” Mike zog einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und steckte ihn neben den Knöpfen in ein Loch. Es klickte. Dann fuhr der Aufzug hoch. Und höher. Und höher.

„Ich mag den Ausblick.”, meinte Mike achselzuckend, als Melinda ihn fragend ansah. Die Aufzugtüren waren in Mikes Fall auch seine Wohnungstür. Als sie aus dem Lift stieg, stand Melinda unmittelbar in seinem Salon.

„Zieh dich aus.”

Melinda starrte ihn an. Er sagte es, als würde er ihr einen Platz anbieten. „Setzt dich doch”, so klang es, doch das hatte er nicht gesagt. Er sagte…

„Zieh dich aus, Melinda. Du wusstest, dass das kommen würde, also lass uns mit den Spielchen aufhören.”

Bewegungslos starre Melinda ihn an. „Einfach so?”

„Einfach so.”

„Ohne… Vorspiel?”

„Ach, Melinda.” Er lächelte nachsichtig. „Das Vorspiel begann schon vor zwei Tagen, meine Liebe. Was meinst du, was das sonst war?”

„Recherche?”

Er lachte und verließ den Salon durch den Torbogen, der in ein weiteres Zimmer führte. Sie folgte ihm zögernd.

„Du bist immer noch angezogen.”, stellte er fest, als er sich auf einen Sessel setzte. „Bitte, aber langsam.”

Melinda sah ihn lange an. Natürlich könnte sie es einfach lassen und die Wohnung verlassen. Pulitzerpreis, schrie ihr Hirn. Nicht so, rief ihr Herz.

Sie blieb stocksteif stehen. Widersprüchliche Gefühle ließen sie erstarren. Sollte sie es tun, nur für eine Story? War sie dann nicht genauso käuflich, wie all die anderen Prostituierten in diesem Etablissement? Oder war sie etwas Besseres, weil sie es für die Aufklärung tat? Für die Aufklärung der Gesellschaft über die Machenschaften hinter verschlossenen Türen? War sie käuflich? War sie manipulierbar? Oder wollte sie als Frau mit ihm schlafen? Zögerte sie deshalb? Wollte sie — die Frau, nicht die Journalistin in ihr — nicht doch herausfinden, sozusagen aus erster Hand, wie es ein gewöhnlicher Mann nur mit seinen Sexdiensten zu so viel Einfluss und Macht gelangen konnte? Spürte sie nicht jedes Mal Erregung, wenn seine Haut, seine Kleidung sie streifte? Oder war das die Neugier der Journalistin, die da sprach?

Er seufzte ungeduldig. „Deine Story ist einen Dreck wert, wenn du nicht mitspielst Mädchen. Du hast bis jetzt nichts in der Hand. Zieh dich aus.” Sein glühender Blick wanderte über ihren Körper.

Als sie die Hitze in seinen Blick wie eine zärtliche, körperliche Berührung spürte, entspannte sie sich langsam. Unwillkürlich hob sie ihre Hände zu ihrer Bluse. Sie spürte keine journalistische Neugierde bei seinem Blick. Sie spürte nur weibliche Erregung, leichte Lust. Und den sehr fraulichen Wunsch von ihm bewundert zu werden. Nackt, oder angezogen — was machte das für einen Unterschied? Sie wollte es. Wollte ihn. Wollte nackt sein für ihn. Der erste Knopf ging ganz leicht auf, während sie ihn mit den Augen fixierte. Sein Blick war wie gebannt auf ihre Finger geheftet. Sie löste den nächsten Knopf. Seine Augen schienen zu brennen. Als die Spitze ihres BH sichtbar wurde, richtete er sich in seinem Sessel leicht auf. Ein Kribbeln breitete sich in ihrem Unterleib aus und breitete sich fächerförmig über ihren Bauch bis in ihre Schenken, ihren Brüsten aus. Sie war in diesem Etablissement eine von vielen, die gerade ihre Kleider ablegte, sich für einen Mann auszog, doch nur sie, sie allein, erregte diesen einen Mann, der sie alle haben konnte. Wahrscheinlich sogar alle gleichzeitig. Die nächsten Knöpfe fielen langsam. Sein Blick flackerte, als sie langsam ihre Bluse öffnete und er ihren schwarzen BH sehen konnte. Ein rotes Bändchen war darum herum geschlungen, umschloss die Körbchen und wand sich um das Rückenteil. Sie zögerte, als sie die Finger um ihren Hosenknopf schloss und langsam den Knopf durch die Öse drückte.

Für seinen Blick, für diesen Moment hatte sie an diesem Morgen ihre beste Unterwäsche angezogen, warum wurde ihr also fast schlecht vor Aufregung? Sie zog dennoch langsam den Reißverschluss auf und bückte sich, um den Stoff von ihren Beinen zu schälen. Hatte sie nicht für ihn ihre Beine heute Morgen besonders sorgfältig rasiert? Hatte sie sich nicht für ihn ihre Vulva von Haaren befreit?

Sie atmete tief durch und stieg aus ihrer Hose. Zögernd richtete sie sich wieder auf und wurde sofort wieder von seinem heißen Blick gefangen. Er fixierte ihren Slip, der genauso mit Spitze und einem roten Bändchen besetzt war, wie ihr BH. Sie ließ ihre Arme steif neben ihrem Körper herabhängen und wartete darauf, dass er sie aufforderte, mehr Kleidung zu lassen. Sie konnte es nicht ohne seine Aufforderung tun. Sie brauchte seine Worte, die Bestätigung, dass er mehr wollte. Sie brauchte seine Berührung. Sein heißer Blick genügte plötzlich nicht mehr. Sie wollte seine Haut an ihrer, seinen nassen Mund auf ihrem. Sie wollte heiße, leidenschaftliche Küsse. Sie wollte seinen nackten Körper sehen und fühlen.

Ihre Hände ballten sich zu Fäusten, als der Wunsch ihn zu fühlen, seine gebräunte Haut zu spüren, ein Kribbeln in ihren Fingern auslöste. Sie starrte ihn stumm an.

„Gut… das reicht.”, entschied er zögernd und wies auf die schwarze Ledercouch. Er selbst erhob sich ebenfalls langsam und setzte sich nun auf die Couch. Seine Bewegungen waren immer noch geschmeidig und selbstbewusst. Trotz Erektion.

Mit schmerzendem, sehnendem Schoss und prickelnden Fingern, sank sie neben ihm in die Polster.

Einen Moment, kurz bevor sie sich setzte, hatte sie einen unverschränkten Blick auf die ernorme Ausbuchtung, die seine Hose im Schritt zeigte. Der Moment war nur kurz. Zu kurz, als dass sie in der Lage war, den Blick ganz auszukosten. Sie fühlte die Enttäuschung darüber, den Wunsch nochmals hinzusehen und wies sich augenblicklich zurecht. Seinen Schwanz zu sehen – egal, wie riesig seine Beule aussah – stand nicht auf ihrer Prioritätenliste. Ganz sicher nicht. Dennoch war sie nicht in der Lage, ihren Blick von seinem Schritt zu heben.

Mike beobachtete das mit einem Lächeln. „Erzähl mir von deinem… besten Sex.”

Melinda breitete ihr Haar über ihr Dekoltée aus, um ihm den Blick zu versperren, auch wenn sie seine Blicke genoss. Sie verhielt sich unlogisch, aber sie konnte nichts dagegen tun. Mike streckte die Hand aus und strich ihr Haar wieder hinter ihre Schultern. „Dein bester Sex.”, wiederholte er geduldig.

Sie sah im in die Augen, die wie gebannt auf ihrem Dekoltée ruhten. Seine Finger strichen mittlerweile über den Rand der Körbchen. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen bei der Berührung zu festen Perlen zusammenzogen. „Ich hatte… nie…”

„Guten Sex?”

Sie senkte beschämt den Blick. „Ja.” Es stimmte. Nach dem Desaster mit Kent hatte sie es bis zum College nicht mehr versucht. Auf einer Studentenparty hatte sie dann einen weiteren Anlauf unternommen. Der Kerl hatte sich an ihr vergangen und sie dann rausgeschmissen. Sie hatte sich vergewaltigt und benutzt gefühlt. Danach war der Wunsch nach Sex langsam verdorrt. Zumindest die Umsetzung; fantasieren tat sie weiterhin, wenn sie sich abends den Stress des Tages aus ihrem Schoss massierte. Wenn sie ihre Brüste befühlt, ihre Brustwarzen zwirbelte und langsam ihre Hände zu ihrer Vulva gleiten ließ, um zu masturbieren. Dann war Sex in ihren Gedanken so präsent, wie ein echter Mann zwischen ihren Schenkeln.

„Erzähl mir deine Fantasien.”

Hatte er ihre Gedanken gelesen? Konnte man an ihrem Gesicht ablesen, woran sie gerade gedacht hatte? Scham stieg heiß in ihre Wangen und färbte sie rot. Er beobachtete sie und wartete auf die Antwort. Quid pro quo. Sie erinnerte sich an ihre Abmachung. Jetzt trieb er die Schulden ein, die sie heute mit ihren Fragen angehäuft hatte. „Ich… Also, da sitze ich im Kino.” Sie schwieg und hoffte, dass dies reichte. Es war ihre einfachste Fantasie.

„Zieh deinen BH aus.” Er senkte seine Hand von ihrer Brust und lehnte sich zurück. „Für jede ausweichende Antwort wirst du etwas für mich tun.”

Sie hob den Blick und merkte, dass es ihm ernst war. Zögernd griff sie hinter ihren Rücken und öffnete den BH. Die Schalen lösten sich von ihren Brüsten, als die Träger von ihren Schultern rutschten. Sie legte ihn beiseite und versuchte sich wieder hinter ihrem Haar zu verstecken. Er tat nichts dagegen, sondern beobachtete sie nur.

„Hast du noch andere Fantasien in der Öffentlichkeit?”

Sie warf einen Blick auf ihren Slip. Er war das letzte, was sie als Kleidungsstück vor ihm schützte. Jetzt musste sie ausführlicher werden, wenn sie ihren Slip retten wollte: „Ja, ich war als Teenager oft mit meinen Eltern am See. Dort gab es diese kleinen Boote an einem kleinen Steg festgezurrt, so ähnlich wie Nussschalen. Ich stelle mir gern vor, wie ich in einem der Boote sitze, meine Beine sind weit gespreizt, liegen über den Rändern. Überall leuchten die Sterne. Ab und zu kommen Besucher auf den Steg, und entdecken mich immer nur fast. Ich stöhne immer wieder leise, versuche meine Lust zu unterdrücken, während sich sein Schwanz in mir bewegt und ich völlig willenlos da liege.”

„Weiter.”, forderte er plötzlich sehr heiser. Seine Finger strichen ihr Haar jetzt doch beiseite.

Sie ließ ihn gewähren. Fühlte seinen Blick auf ihren festen Nippeln. „Manchmal stelle ich mir auch vor, wie ich eine Maske trage. Ich bin von vielen Menschen umgeben. Sie sehen mir zu, wie zwei, drei Männer sich an mir… verlustieren. Sie nehmen mich, wie sie es wünschen. Sie wissen nicht, wer ich bin. Niemand weiß es…”

„Weiter”, wünschte er stockend.

„Ich liege im Bett, Hände berühren mich. Ich kann mich nicht wehren. Ich bin gefesselt. Eine Augenbinde verhindert den Blick auf das, was mit mir passiert. Mehr Hände. Ich will sie nicht, will sie doch. Ich kann nichts dagegen tun, als noch mehr Hände sich auf meinen Körper legen. Sechs Hände. Sieben. Sie streicheln mich, öffnen meine Schenkel. Ein Schwanz berührt meinen Bauch, einer legt sich in meine Hand. Ein Schwanz wird mir auf die Lippen gelegt. Ich will das nicht und öffne doch den Mund, um ihn zu lecken. Meine schwanzgefüllte Hand massiert über den Schaft. Der dritte Schwanz fährt über meinen Bauch bis zu meinem Schoß. Ich will es sehen, wie er… in mich eindringt, aber ich kann nicht. Die Augenbinde verhindert es.” Ihre Brustwarzen stellten sich bei ihren Worten noch fester auf. Fast scherzhaft lugten sie zwischen ihren übrigen Haarsträhnen heraus und bettelten nach seiner Berührung. Ja, sie wollte seine Finger dort spüren, auf ihren Brüsten, oder dort, wo sie feucht für ihn wurde, doch er rieb nur eine Strähne ihres Haars zwischen seinen Fingern, wie ein exotisches Gewürz.

„Weiter.” Seine Stimme war mittlerweile zu einem rauen Flüstern geworden. Er musste seine Position verändern, um seiner Erektion Platz zu schaffen.

Als sie das sah, fühlte sie die Genugtuung kaum, als sich ihre Erregung verstärkte. Sie wurde noch feuchter und bereit für ihn. Sie rutschte unbewusst näher zu ihm heran.

„Es gibt einen Abstellraum bei mir in der Redaktion. Ich stelle mir vor, wie ich dahingehe, um meine Akten abzulegen. Es ist dunkel, es lohnt sich nicht für die paar Schritte das Licht einzuschalten. In der Dunkelheit treffen meine Hände auf einen Körper. Er ist nackt. Ein Fremder. So wie ich fremd für ihn bin. Er drängt mich wortlos an die Wand. Ich stehe mit dem Rücken zu ihm. Er drückt mich nach vor, bis meine Wange die kühle Wand berührt. Er dreht die Hüfte, drängt sie an mich. Sein Schwanz dringt zwischen meine Schamlippen und in mich ein. Es ist heiß, fest. Er füllt mich mit seinen Stößen völlig aus. Vor der Tür klingeln die Telefone, die Computertastaturen klimpern. Sein Samen ergießt sich in mir.” Die Nässe in ihr vertiefte sich, sie spürte wie sich ihr Slip vollsaugte. Sie wollte Mike spüren. Seine Hände auf ihren Brüsten. Seinen Schwanz in ihrem Schoß. Jetzt. Sofort.

Zögernd schob sie sich zu ihm, versuchte ihren Körper zu ihm zu beugen, wie ein unzüchtiges Angebot. Sehnsüchtig betrachtete sie sein kantiges Gesicht, senkte den Blick, bis sie seine Lippen begehrend anstarrte. Sie konnte den Blick nicht mehr von ihnen lösen und fühlte gleichzeitig, dass es ihm ähnlich ging. Sie warf ihre Haare zurück, zeigte ihm alles, was sie zu bieten hatte. Es war nicht viel wie bei seinen Prostituierten, doch es genügte. Seine Finger fuhren durch ihre Haare und gruben sich in ihre Kopfhaut. Er zog sie zu sich und öffnete leicht seinen skrupellosen, heißen Mund. Ganz leicht legten sich seine Lippen auf ihre. Die Berührung war so fein wie ein Traum. Ein kurzes Haschen fühlte sie, dann waren seine Lippen fest auf ihre gepresst. Sie kam ihm willig entgegen, öffnete ihren Mund für seine feuchte, heiße Zunge. Sofort wurde das Tempo des Kusses schneller. Seine Zunge drang in ihrem Mund ein. So wie sie es sich vorstellte, wenn sein Schwanz in sie eindringen würde. Er war skrupellos mit seinen Küssen, plünderte regelrecht ihren Mund mit seinem. Ihre Zunge fuhr über seine, schmeckte ihn. Seine Finger massierten durch ihr Haar, kämmten es, bevor er ihren Kopf fester an sich presste, um sie tiefer zu küssen. Ihre Zungen schlangen sich umeinander, dann löste er sich leicht von ihr. Sein Mund war geschwollen. Sein Blick leicht glasig. „Sag, dass du mich willst.”

Sie leckte über ihre Lippen; sie fühlten sich ebenfalls geschwollen an und schmeckte nach ihm. Sie genoss den Geschmack, wie einen vollmundigen Wein. Er schmeckte feurig, wie ein scharfer Schnaps, wie wilder, heißer Sex. Sie fühlte sich auch ein wenig betrunken. Schwindelig, unausgefüllt. Sie wollte mehr. Viel mehr. Melinda senkte den Kopf wieder zu ihm, berührte mit den Lippen seine Wange, als er den Kopf leicht drehte. Sie fühlte sich glatt an, doch an seinem kantigen Kinn, spürte Melinda längere Stoppeln, als rasiere er sich nicht ganz sorgfältig. Ihre Lippen hauchten kleine Küsse auf seinen Kiefer, auch dort schmeckte sie ab und zu die rauen Härchen. Diese kleinen Unvollkommenheiten waren für sie erregender, als sein ganzes perfektes, kontrolliertes Auftreten. Ihre Hände umfassten seine Schultern, zogen ihn an sich. Sie fühlte die harten, angespannten Muskeln, die Lust, die in seinen Adern pulsierte. Sie leckte über seine Wange bis zu seinem Ohr. Ihr heißer Atem füllte seine Ohrmuschel, bevor sie ihre Zunge weiter über seinen Hals gleiten ließ.

Er beugte leicht den Kopf, um ihr den Zugang zu erleichtern. Sie schmeckte an seiner Halsbeuge sein Aftershave. Er roch nach Mandeln und schmeckte bitter. Der Kontrast vertiefte das Kribbeln in ihrem Unterbauch. Ihre Finger öffneten fahrig sein Hemd, jeden freigelegten Zentimeter bedeckte sie mit hastigen Küssen. Sie war rastlos, wollte mehr, wollte seine Haut, wollte in ihn hineinkriechen. Ihn so nah wie möglich in sich spüren.

„Sag, dass du mich willst!”, keuchte er, als sie sein Hemd von seinen Schultern schob und bis zu seinen Handgelenken streifte. Sie betrachtete seinen nackten, muskulösen Oberkörper nur kurz, denn ihr fehlte sein Geschmack. Sie wollte ihn schmecken, seine Wärme an seiner Haut riechen, seine Haut berühren. Sie wollte alles.

„Hm?”, fragte sie weggetreten, als sie mit den Fingern durch sein Brusthaar fuhr und seine flachen Brustwarzen in den Mund nahm, um an ihnen zu saugen.

Seine Finger gruben sich schmerzhaft in ihre Kopfhaut, als er ihnen Kopf hob. „Sag mir, dass du es nicht nur für die Story tust. Sag mir, dass du mich willst!” Er fixierte ihre Augen.

„Ja”, murmelte sie willenlos. Sie wollte seine Haut unter ihrer Zunge, wollte ihn schmecken. Die kleine Pause zerrte an ihr, wie bei einem Süchtigen, der seine Droge sofort wollte und nicht mehr warten konnte, bis sein Dealer sie ihm reichte. Sie war süchtig. Kein Wunder, dass er so erfolgreich gewesen war. Seine Haut machte süchtig. „Ich will dich.” Sie sah ihm in die Augen, bevor ihr Blick sehnsüchtig über seinen Körper glitt. Er ließ sie nicht los, als sie versuchte ihren Kopf aus seiner Umklammerung zu lösen. Der Hunger in ihr nach seinem Geschmack, seinen Berührungen hielt sie fest wie ein Fieber. „Bitte!”, flehte sie hilflos, als er keine Reaktion zeigte. „Ich will dich!” Ihre Stimme brach zu einem heiseren Flüstern. „Lass mich… lass mich dich…”

Er ließ ihren Kopf so abrupt los, dass sie nach vorn fiel, an seine warme, feste Brust. Sofort öffnete sie ihren Mund, um sein Fleisch zu lecken. Sie merkte in ihrem Wahn kaum, dass er die Hände unter ihren Körper schob und sie hochhob. Sein Hemd blieb auf der Couch zurück, als sie durch den Raum getragen wurde. Sie spürte die kühle Luft, den Kontrast zu seiner heißen Haut und bewegte sich unruhig, um dieser Wärme näher zu kommen. Sie lutschte über seine Haut, seine Schulter, seinen Hals, sein Kinn. Jede Stelle, die sie erreichen konnte. Ihre Fingernägel krallten sich fiebrig in die Haut auf seinem Rücken und hinterließen halbmondförmige Male. Ihr gefiel das. Ihr gefiel es, dass sie Spuren auf seinem perfekten Körper hinterließ. Dass sie länger ihre Zeichen auf ihm hinterlassen würde, auch wenn die Zeit mit ihm bald wieder vorbei war. Wie ein Teenager presste sie ihre Lippen auf seinen Hals und begann wie ein Vampir zu saugen. Ja, Spuren, Zeichen, Male, Knutschflecken! Sie wollte sie in seine Haut eingraben! Wollte sich wenigstens für eine kurze Zeit in seinem Körper verewigen.

Ihre Lippen lösten sich schmatzend von seinem Hals und hinterließen einen dunkelroten Fleck.

„Hast du mir gerade einen Knutschfleck gemacht?” Seine raue Stimme klang amüsiert, während er langsam eine Treppe nach oben ging, sie auf seinem Arm.

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