German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Massageexperten – Das Imperium aus Sex

durch auf Apr.27, 2013, unter Fantasie, Gruppensex, Hausfrauen, Inzest, Mutter und 7,535 views

Nachdem er hinter ihr ausgestiegen war, wischte er unauffällig über seine Hand, als wolle er das Gefühl abwischen. Dann legte er seine Hand auf die Ausbuchtung ihrer Taille.

„Dort entlang.”, wies er sie an. Mit sanftem Druck führte er sie zum Eingang des Hochhauses. Es war ein ganz normales Hochhaus, das sich nahtlos in die Umgebung einfügte. Dennoch war hinter der unscheinbaren Fassade eine Welt aus Macht, Lust, Drogen und Geld verborgen.

Ein Portier öffnete nickend die Tür, ohne den Blickkontakt zu den beiden zu suchen. Ein guter Mann, dachte Mike anerkennend. Man hatte ihn schnell eingearbeitet. Und schnell belastendes Material über diesen Portier zusammengestellt, um sichern zu können, dass er niemals die Namen der Gäste weitergab. Mike gab ein übertriebenes Trinkgeld, bevor er mit Melinda die Eingangshalle beschritt. Auch hier sah es noch unspektakulär aus. Die Halle war bis auf einen Securitymann an der Seite und einer Rezeptionistin völlig unbesucht. Dennoch blieb Melinda erstaunt stehen.

„Hier würde ich gerne mal singen.”, murmelte sie leise, während sie ihren Kopf in den Nacken legte und die sehr hohe Decke der Halle bestaunte. „Das Echo muss genial klingen.”, fuhr sie gedankenverloren fort.

Mike unterdrückte ein überraschtes Gelächter. Er konnte sich nicht an das letzte Mal erinnern, als eine Frau — ein Mensch ihm gegenüber einfach geäußert hatte, was er dachte. Es war überraschend, erfrischend und… traurig. Wer hätte gedacht, wie einsam es für einen mächtigen Mann wird zu leben? Wie gekünstelt und kriecherisch?

Er zuckte mit den Achseln, wischte den Gedanken beiseite und zog sie weiter, bis zum Aufzug. Es dauerte keine drei Sekunden, als sich die Tür auch schon öffnete und sie einließen.

Mike spürte ihr Zögern, auch wenn es nur einen winzigen Moment ihren Körper erstarren ließ, bevor sie hineinging. Sie drehten sich synchron zur Tür um und blieben so schweigsam stehen. Die Türen schlossen sich. Der Aufzug machte keinerlei Anstalten sich zu bewegen.

Nach einer Weile drehte sich Melinda zu ihm um. Ihr Blick war fragend.

Mike hob eine Augenbraue. „Wo soll’s denn hingehen?”, fragte er gedehnt.

„Ich weiß nicht… Ich… Ah, ich möchte zu den „minderjährigen” Prostituierten und ihr Alter kontrollieren.”, entschied Melinda.

„Kein Vertrauen?”, spottete Mike. Dann nickte er ernst. „Kluges Kind.”

Der Aufzug schoss in die Höhe. Sie schwiegen, bis sich die Türen mit einem Pling wieder öffneten. Ein Flur tat sich vor ihnen auf. An mehreren Türen waren Sternchen angebracht, wie im Backstagebereich einer Konzerthalle. Die Sternchen waren mit Namen versehen. Mike sah, wie aufmerksam Melinda die Namen las und erwartete ein abwertendes Urteil. Einige der Künstlernamen waren mehr als eindeutig und platt.

„Betty Blowjob.”, las Melinda laut, doch nichts in ihrem Ton zeigte eine Verurteilung. „Wie war dein Name?”

Mike runzelte die Stirn. „An wen denkst du am liebsten, wenn du masturbierst?”, fragte er zurück. Er hatte nicht vor auf ihre Fragen zu antworten, wenn sie selbst keine Geheimnisse preisgab. Offensichtlich vergaß sie das gerne.

Sie drehte sich zu ihm um, dachte kurz nach. „Ich denke an niemanden.”

„Niemanden?”, hakte Mike nochmals nach und beobachtete sie genau.

Sie dachte angestrengt nach. „Nein. Ich könnte jetzt George Clooney sagen, aber das stimmt nicht. Ich denke an niemanden. Das ist die Wahrheit.” Sie zuckte mit den Achseln, als wolle sie sagen: „Glaub es, oder nicht.”

Mike glaubte ihr, auch wenn es ihn überraschte. Sie war der Brad-Pitt-Typ. Er ging langsam den Gang entlang, während er über ihre frühere Frage nachdachte. „Ich hatte keinen anderen Namen. Ich war… Einige Kunden und Kundinnen liebten es, mich nach meinen… Tätigkeiten zu benennen, aber einen konkreten Namen hatte ich nicht.”

„Tätigkeiten?”

„Ja”, nickte er. „Der Ficker, der Lecker, der Arschficker, der Pisser, der Spritzer… So nannten sie mich gerne.”

„Das ist entwürdigend.”, entschied sie.

„Vielleicht.”, gab er zu. Er blieb an einer Tür stehen und klopfte energisch. „Bob?”

„Momentchen!”, rief es von drinnen. „Okay, jetzt!”

Mike öffnete die Tür und ließ Melinda den Vortritt. Sie blieb im Türrahmen stehen.

„Dies ist eine Wohnung.”, stellte sie fest.

Mike zuckte mit den Schultern.

„Ich hatte einen Ankleideraum erwartet.”, sinnte sie weiter.

Sanft schob Mike sie wortlos in die Wohnung, um nach ihr einzutreten und die Tür zu schließen.

Bob stand mitten im Wohnzimmer. Einen Flur gab es nicht, sodass den beiden Gästen ein unverstellter Blick auf Bobs Körper geboten wurde. Er war nackt, ein Handtuch auf seinem Schultern war die einzige Bekleidung. Er rubbelte sich die feuchten Locken auf seinem Kopf mit einem Zipfel seines Handtuchs trocken. Bobs Blick war auf einen Fernseher gerichtet. Als er sich umwandte und Melinda erblickte, zeigte er keinen Hauch von Scham.

„In Begleitung?”, fragte Bob.

Mike zuckte mit den Achseln. „Darf ich dir Melinda vorstellen? Sie hat ein paar Fragen an dich.”

„So?” Bobs Blick ruhte einen Moment länger auf Mike. Er zog die linke Augenbraue hoch.

Mike schüttelte unmerklich den Kopf. Nein, Bob sollte ehrlich antworten. Manchmal kamen auch Bullen in seinen Laden, um „nur mal nach dem Rechten zu schauen”. Bob log in solchen Fällen am besten. Er hatte das unglaublichste Engelsgesicht der Welt. Rein, wie bei einem Schulkind, mit großen, glänzenden Augen, die kein Wässerchen trüben konnten. Doch jetzt, in diesem Augenblick sollte er einfach nur die Fragen von Melinda ehrlich beantworten.

Mike trat hinter Melindas Rücken hervor und setzte sich auf einen cremefarbenen Sessel. Er hob einen Fuß und legte seinen Fußknöchel auf ein Knie. Mit einer Hand umfasste er seinen Knöchel und sah zum Fernseher. Melinda hatte sich nicht von der Tür wegbewegt.

„Ich kann draußen warten…”, bot sie zögernd an.

„Weshalb?”, fragte Bob verblüfft. Sein Handtuchzipfel hing nutzlos in der Luft.

„Nun, weil… also… ich dachte, Sie bräuchten noch einen Moment…?”

Bob wandte sich an Mike. „Was?”

„Du bist nackt, Bob, das macht sie nervös.”, antwortete Mike ohne vom TV aufzusehen.

Mike sah an sich herunter, als falle ihm seine Nacktheit erst jetzt auf. „Muss das sein?”

„Oh!”, keuchte Melinda. „Nein, also, natürlich nicht.”, schloss sie mit einem scharfen Blick auf Mike. „Ich bin ja nicht prüde.”

Mike unterdrückte ein Lachen.

„Was willste denn wissen?”, fragte Bob und setzte sich ebenfalls.

Melinda ging zögernd in den Raum hinein, um sich ebenfalls zu setzen. Sie warf dabei ein paar schnelle Blicke in die Nebenzimmer: Küche, Bad, Toilette, Schlafzimmer, Ankleideraum…

Alle Türen waren weit offen und zeigten so, dass Bob wirklich kein ordentlicher Mensch war.

„Sie haben eine Wohnung.”, stellte sie wieder fest.

„Ja, Mike hält es für dämlich, dass wir unser sauer verdientes Geld für miese Vermieter ausgeben. Darum haben wir die Möglichkeit hier zu wohnen — wir müssen das natürlich nicht, aber… Hier sind wir vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche einsatzbereit. Zeit ist ja bekanntlich Geld und wir haben es nicht weit bis zur Arbeit. Außerdem kann der Verkehr uns egal sein, die Wohnung ist riesig und sicher und die Miete liegt nur bei…”

„Bob.”, sagte Mike.

„…Nicht hoch.”, schloss Bob.

„Sind diese Wohnungen nur für… Arbeiter dieser… Firma?” Ihr Blick klebte an Bobs Körper, wie Mike schlechtgelaunt feststellte.

„Für Nutten meinen Sie? Nein, auch einige Ehemalige wohnen hier. Aber früher waren alle Huren, ja.”

„Komm’ zum Punkt, Melinda. Wir haben heute noch was vor.”, riet Mike.

Melinda beachtete ihn nicht. Ihr Blick war immer noch gefangen von Bobs Schwanz. „Also… Sie sehen aus wie… fünfzehn.”

Bob nickte nur. „Ja, außer man sieht meinen Schwanz. Der ist wohl zu groß für einen Teenager.”

„Wie alt sind Sie denn?”

„Für die Kunden, oder in Wahrheit?”, fragte Bob zurück.

„Beides?”

„Für die Kunden bin ich meist vierzehn. Besonders Männer wollen mich jung. Ich muss mich alle drei Stunden rasieren, damit ich so jung aussehe. Aber bald überschreite ich die dreißig, dann wird es wohl immer schwieriger werden.”

„Dreißig?”

„Jepp!” Bob streckte seinen kleinen, pummeligen Körper. „Ich hab mich gute gehalten, nicht wahr?”

„Kann ich vielleicht einen… Ausweis sehen?”

„Wie beim Alkoholkaufen!”, zwinkerte Bob und verschwand in seinem unaufgeräumten Schlafzimmer. Sekunden später war er wieder zurück und warf seinen Ausweis in Melindas Schoß. Sie betrachtete ihn lange. Drehte ihn um, las die Beschreibungen. Schließlich sah sie mit großen Augen zu ihm auf. „Achtundzwanzig!”

Mike rollte mit den Augen. „Melinda, was hältst du davon, wenn du kurz vor die Tür gehst? Ich hab noch eine Kleinigkeit mit Bob zu besprechen.”

Melinda legte den Ausweis auf den Tisch und machte sich wortlos auf, die Wohnung zu verlassen. Nachdem sich die Tür geschlossen hatte, wandte sich Mike an Bob. „Achtundzwanzig? Hättest du nicht einen Ausweis nehmen können, der nicht so… übertrieben ist?”

„Was denn?” Bob zuckte mit den Schultern. „Sie hat’s doch geschluckt.”

„Ja, aber zehn Jahre auf dein echtes Alter zu schlagen ist ein dummes Risiko. Was wäre, wenn sie die Fälschung erkannt hätte?”

„Hat sie aber nicht.”

„Nein.” Mike drehte sich zur Tür. „Hat sie nicht.” Mike lächelte versonnen. „Sie ist so leichtgläubig, so unschuldig, nicht wahr?”

Bob starrte Mike an. „Spinnst du jetzt?”

„Nicht mehr als du.”, schoss Mike zurück. „Achtundzwanzig…” Er schüttelte den Kopf. „Beim nächsten Mal sagst du dein echtes Alter, kapiert?”

Bob seufzte. „Achtzehn klingt aber so unreif.”

Mike betrachtete den kleinen Jungen. Bob hatte viel mitmachen müssen in seinem jungen Leben und es war sein Glück, dass Mike ihn gefunden hatte. Mike wusste das, genauso, wie Bob es wusste.

„Pass auf dich auf.”, riet Mike ihm, bevor er aus der Tür schlüpfte.

***

Während des Gesprächs hatte Melinda offensichtlich ein Gespräch mit Polly angefangen. Die kleine Asiatin schüttelte gerade vehement den Kopf.

„Nein!”

„Was bedeutet Nein?”, fragte Mike als er näher kam.

Melinda fuhr überrascht herum. „So schnell?”

„Was bedeutet Nein?”, fragte Mike Polly.

Polly zuckte mit den Achseln. „Ich wusste nicht, dass sie zu dir gehört. Ich wollte sie rausschmeißen. Sie sagte, dass sie ein Recht darauf hätte hier zu sein. Aber ich habe sie auf der Party gesehen. Sie ist doch diese Pressetussi, oder?” Polly rückte näher an Mike heran, als wolle sie eine Gemeinschaft mit ihm gegen Melinda bilden. „Sie ist doch die, die unser… dein Geschäft auffliegen lassen wollte, oder?”, flüsterte sie eindringlich und umfasste Mikes Arm.

Mike lächelte nur unverbindlich.

„Mike! Was soll denn das? Sie will doch alles kaputt machen!” Sie zog Mike ein wenig zur Seite. „Sie ist nicht wie wir! Sie hat gerade versucht in Gregors Zimmer zu gelangen! Sie schnüffelt hier rum!”, zischte sie hastig.

„Mach dir keine Sorgen, Polly.” Mikes Stimme hatte einen scharfen Unterton. Aus irgendeinem Grund verspürte Mike den Wunsch Melinda zu verteidigen.

Sofort ruderte Polly zurück. „Nein, natürlich. Du sorgst schon für uns… Apropos, willst du, dass ich mich heute Nacht erkenntlich zeige?”

Mike betrachtete ihre langen schwarzen Haare, die sich noch vor ein paar Tagen auf seinem Unterbauch ausgebreitet hatten, als ihr blutrot geschminkter Mund sich um seinen Schwanz schloss. In der Nacht waren Mikes Gedanken trotzdem nur von Melinda erfüllt gewesen. Schaudernd wurde Mike bewusst, dass die junge Frau seine Gedanken schon beherrscht hatte, als er noch kein Wort mit ihr gesprochen hatte. Trotzdem hatte er nicht den Wunsch in Pollys Armen Vergessen zu finden. „Tut mir leid, ich habe keine Zeit. Und ich entschuldige mich für die letzte Nacht. Ich hätte dich und Eva nicht so einfach rausschmeißen sollen. Ich war nur… sehr gestresst.”

„So gestresst, dass du am nächsten Morgen direkt zu ihr gefahren bist?”, fragte Polly spitz und wies mit ihrer perfekt manikürten Hand auf Melinda.

„Was ist denn los mit dir?”, fragte Mike verwirrt. „Du tust ja fast so, als willst du Ansprüche auf mich stellen!” Ja, seit Monaten hatte sich Mike meist nur mit Polly beschäftigt, wenn es um Bettgeschichten ging. Und sie hatte sich auch als äußert hemmungslos erwiesen und ihm viel Spaß gemacht. Aber er machte den Mädchen immer klar, dass bis auf Sex und gelegentliche Geschenke nichts von ihm zu erwarten sei. Das war ein uneingeschränktes Gebot in Mikes Leben. Alle Mädchen wussten das, auch wenn Polly nicht die Erste war, die sich offensichtlich mehr erhoffte.

„Nein!”, widersprach Polly schnell. „Ich vermisse nur deinen riesigen Schwanz in mir.”

Mike nickte beruhigt. „Ich muss jetzt weiter. Melinda?”, fragte er laut.

Melinda wandte sich widerwillig von der Betrachtung der Türsternchen ab. „Der hier nennt sich einfach nur Long.”

Mike lachte und betrachtete Pollys durchdringende Blicke nicht weiter, als er mit Melinda in den Auszug stieg.

***

Polly kochte vor Wut, als sie sich von dem Aufzug abwandte und in ihre Wohnung ging. Ihr ganzes Wohnzimmer war voller Blumen. Viele Sträuße ihrer Kunden, doch die meisten hatte sie selbst gezüchtet. Vor drei Jahren hatte sie diese Wohnung bekommen, als sie leer wurde. Sie war eine der einzigen mit Balkon. Auch auf dem Balkon reihten sich die bunten Pflanzen.

Doch Polly hatte in diesem Moment keinen Blick für die Pracht um sich herum. Diese Schlampe! Machte einen auf unschuldig, aber in Wahrheit wusste dieses Miststück ganz genau, wie man sich Mike um den Finger wickeln konnte. Polly hatte das erst sehr viel später herausgefunden, dass Mike eine geheime Schwäche für die unschuldigen, unverbrauchten Mädchen hatte. Leider hatte Polly da schon die Schlampe raushängen lassen, und egal wie sehr sie es versuchte, Mike ließ sich nicht auf ihre gespielte Unschuld ein.

Das war auch nicht schlimm gewesen, denn auch wenn es ihm manchmal auch nach einer anderen Frau verlangte, so konnte Polly es immer hindrehen, dass sie am Ende auch dabei war. So konnte sie sichern, dass Mike sie nicht vergaß und bemerkte, dass Polly viel besser im Bett war, als all seine anderen Gespielinnen. Doch jetzt gab es da diese Neue. Diese Melinda!

Diese kleine, beschissene Hure. Dieses Presseflittchen!

Dieses Mädchen würde Mike mit Sicherheit bald für sich gewinnen. Und dann war Polly abgeschrieben!

Polly griff nach ihrem Handy und wählte eine Nummer. „Hi, Kevin.” Kevin war zwar ein Loser, aber er war Polly gegenüber genauso loyal wie er es bei Mike war. Polly wusste, dass Kevin verliebt in sie war. Und sie wusste auch, wie man diesen Umstand ausnutzen konnte. „Ich bin’s Polly. Ja, hör mal, könntest du mir einen Gefallen tun? Mike hat da diese Pressefrau… Ich glaube sie erpresst ihn wegen irgendwas. Ja! Unseren Mike… ich wusste, dass dich das beunruhigen würde, Kevin. Nach allem, was er für uns getan hat… Ja, Melinda heißt sie… Ja, ein richtiges Miststück, aber das sieht man ihr nicht an… Sie hat was vor… Ja, Mike hat mir ein Zeichen geben. Wir müssen ihm helfen. Er ist in Schwierigkeiten. Sie sollte… Ja. Verschwinden.”

***

Melinda ahnte von all dem nichts, als sie neben Mike aus dem Aufzug stieg und sich mit großen Augen umsah. „Ein Einkaufszentrum?”

„Ja, einige meiner ehemaligen Bediensteten hatten den Wunsch sich selbstständig zu machen. Und hier ist genug Platz. Und so können meine Kunden hier alles erledigen: Essengehen, ficken, schlafen, duschen… Es ist ein All-in-One-Paket.”

Melinda betrachtete die vielen Geschäfte. Als ihr der Duft von gebratenen Fleisch aus einem der Restaurants entgegenschlug, ließ ihren Magen knurren. Auch wenn das Gluckern eher leise war, wies Mike auf das Restaurant. „Magst du mexikanisches Essen?”

„Eigentlich nicht… Aber es riecht köstlich.”, meinte sie, ging aber weiter. Mikes Geschäft war nicht nur durch Zufälle so geworden. Es war geplant. Auch wenn viele der Prostituierten sich sicherlich aus dem Sexgeschäft zurückziehen wollten, so waren sie sicherlich mit einiger Überredung von Mike zu dem Schluss gekommen, dass es besser wäre hier einen Laden zu eröffnen. Alle Stränge in diesem Laden führten unausweichlich auf Mike zu. Die Monopolstellung, die er einnahm war genial geplant, aber auch sehr durchsichtig.

Melinda betrachtete die Auslage eines Dessousladens, bevor sie errötete und weiterging. Vor einer Pizzeria blieb sie stehen.

„Pizza?”, fragte Mike lächelnd.

„Nee, Pasta!” rief sie und ging schnurstracks in den Laden.

„Ciao!”, rief eine junge Italienerin. „Ciao Mike.”

„Penelope, wie geht es dir?”

„Gut, Paolo möchte noch ein Kind, es kann also sein, dass ich bald wieder Kunden suchen kann. Was wollt ihr essen?”

„Nichts. Ein Bier hätte ich gerne.”

Melinda warf einen Blick in die Karte. „Penne mit… Hm… Basilikumpesto.”

„Und zu trinken?”

„Ein Wasser bitte.”

„Gern.” Damit war die Italienerin verschwunden.

„Was hatte das zu bedeuten?”, fragte Melinda schließlich neugierig. „Das mit Paolo, dem Kind und den Kunden?”

Mike schüttelte den Kopf. „Willst du das wirklich wissen?”

Melinda runzelte die Stirn. „Ja?”

„Penelope war eine Prostituierte, bis sie sich in Paolo verliebte. Er ist Techniker hier. Sie haben geheiratet, haben ein Häuschen am Standrand gebaut und als Penelope schwanger wurde, hat sie wieder angefangen für Geld zu ficken.”

„Haben sie nicht genug Geld für die Kinder?”

„Doch, aber Männer bezahlen viel für eine Schwangere.”

„Du meinst… Sie warten nicht, bis sie ihr Kind bekommen hat?”

„Nein.”

„Oh!” Melinda machte ein verblüfftes Gesicht. „Das ist… nun…” Sie schwieg, bis das Essen kam. Sie schwieg, bis das Essen wieder abgeräumt wurde und Mike anstandslos zahlte. Einen Moment war Melinda peinlich berührt, als er zahlte. Schließlich war dies kein Date, sondern ein… Essen. Oder so. Doch dann schüttelte sie das Gefühl ab.

„Sex mit Schwangeren.”, sagte sie schließlich. „Und das ist erregend?”

„Keine Ahnung.” Mike zuckte mit den Schultern. „Was steht jetzt auf dem Programm?”

„Ich weiß nicht…” Melinda runzelte die Stirn, als sie versuchte sich zu erinnern, was auf ihrem Notizblock stand. Leider lag der immer noch in der Limousine und fuhr wer weiß wo durch die Gegend. Aber sie hatte sie aufgeschrieben. Die Fragen. Sie mussten noch in ihrem Kopf sein. Irgendwo.

„Ich hoffe du platzt nicht gleich.”

„Was?”

„Dein Kopf ist ziemlich rot geworden.”

Melinda atmete tief durch. „Ich weiß nur nicht mehr… Ich brauche meinen Notizblock.”

„Warum?”

„Ich weiß meine Fragen nicht mehr.”

„Tja, was hältst du davon, wenn ich dir den Überwachungsraum zeige?”

„Okay.”

***

„Es wird ja wirklich alles aufgezeichnet. Sieh mal, da ist das Restaurant.” Melinda betrachtete die vielen Bildschirme, die für ein paar Sekunden eine Aufnahme zeigten, bevor das Bild auf eine andere Kamera umschaltete. Sie betrachtete einige Wohnungen von Innen. Besonders interessant fand sie eine Wohnung, die voller Blumen war. „Wow, da! Wie bei einem Floristen!”

Die Asiatin vom Vormittag huschte gerade nackt durch die Blumenlandschaft und goss die Blumen. Als sie sich bückte und zwischen ihren Beinen, unter ihrem Hintern, ihre roten Schamlippen ausblitzen, beugte sich Melinda leicht vor. Niemand konnte sehen, wo ihr Blick lag, deshalb betrachtete Melinda heimlich die nackte Frau. Ihre Haut war ganz hell, leicht gebräunt mit dem typischen asiatischen Hautton. Ihr Haar so dunkel, dass es fast blauschwarz auf dem bunten Bildschirm wirkte; die Augenbrauen über ihren dunklen Augen hatten denselben Ton. Sie war wunderschön, mit den langen Locken, die sich um ihren Körper ringelten. Als sie sich umdrehte und zu einem Blumengebilde an der Decke reckte, sah Melinda ihre kleinen, festen Brüste. Sie waren von dunkelroten Spitzen gekrönt; feste und riesige Brustwarzen thronten auf ihren runden, ballonartigen, perfekten Silikonbrüsten. Fast unwirklich sah diese rote Farbe auf ihrem sonst so ebenmäßigen Körper aus.

snuff geschichten , sexgeschichten besoffen , snuff sexgeschichten , besoffen geschichten , besoffen sexgeschichten

Pages: 1 2 3 4 5 6 7

:, , , , , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.