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Massageexperten – Das Imperium aus Sex

durch auf Apr.27, 2013, unter Fantasie, Gruppensex, Hausfrauen, Inzest, Mutter und 7,549 views

„Ich… verstehe.”, murmelte Melinda, auch wenn sie kein Wort verstand. Es ging einfach zu schnell. Bot er ihr an, sein Geschäft untergehen zu lassen, oder hatte sie ihn doch falsch verstanden?

„Wir werden eine Abmachung treffen, Melinda. Was halten Sie davon?”

„Ich weiß nicht.”, antwortete sie ehrlich. Doch im selben Moment wurde ihr klar, dass sie keine Wahl hatte.

„Ich möchte mein Imperium untergehen lassen, Sie wollen eine gute Story. Sie schreiben über meine Geschäfte. Alles. Ich zeige ihnen jedes Detail meiner Etablissements. Die Gäste, die Huren, die Securityleute, die Bedienungen, alle stelle ich Ihnen vor. Ich zeige ihnen die Räume, geben Ihnen die Videoaufzeichnungen, Bilder, Verträge, alles was das Herz der Öffentlichkeit begehrt. Dann werde ich mich absetzten, verschinden und Sie werden der neue Star am Journalismushimmel sein. Was halten Sie davon?”

Einen Moment war Melinda einfach nur perplex, während die Gedanken in ihrem Kopf rasten. Sie könnte danach nur noch darüber schreiben, worüber sie wollte. Keine Hundebabys mehr, keine Mülltrennung, nur noch Sachen für die sie sich interessierte. Sie würde Jobangebote bekommen. Mehr Geld, Ausrüstungen, Freiraum. Sie könnte ihre eigene Zeitung gründen. Der Pulitzerpreis war so nah, wie nie zuvor. Anerkennung, Ruhm… Alles offenbarte sich mit einem Schlag vor ihrem geistigen Auge. All ihre Träume würden in Erfüllung gehen!

Sie öffnete den Mund, holte tief Luft.

„Doch nur unter einer Bedingung, meine Liebe. Solange, wie Sie für mich arbeiten, werden Sie mit gefällig sein — in jeder Hinsicht.” Sein Grinsen wurde lüstern.

Melindas Mund klappte zu, während sie zusah, wie der Mann hinter sich die Zellentür schloss. „Denken Sie darüber nach, Melinda.”

***

Melindas Finger zitterten, als sie den Hörer auflegte. Wie einfach es doch war, Recherchezeit für diese Story zu bekommen. Sie hatte nur vage Andeutungen machen müssen, ein, zwei Mal den Namen von Mike erwähnen müssen und nun hatte sie frei. Ein Jahr freie, bezahlte Zeit, um ihren Bericht zu schreiben. Unfassbar. Sie hatte immer gedacht, dass sei nur im Kino möglich, doch aus irgendeinem Grund hatte ihr Chef sich breitschlagen lassen. Wahrscheinlich hatte auch hier Mike seine Finger im Spiel. Es war seltsam ihn Mike in Gedanken zu nennen. Doch „der Mann” war noch seltsamer. Er hatte sie gestern noch einige Stunden eingesperrt, bevor sich die Zellentür wie von Zauberhand öffnete. An ihrer Haustür, als sie wieder heim gegangen war, hatte sie einen Brief gefunden.

„Morgen, 08:30 im Kasinoeingang. Mike.”

So wenige Worte, doch sie wühlten sie innerlich völlig auf. Wenn sie nicht kam, würde wahrscheinlich nichts passieren, sie würde nicht wieder gefangen genommen werden, doch ganz sicher war das auch nicht. Und das Angebot war auch einfach zu verlockend.

Sie hatte ihrem Chef Bescheid gesagt, nun würde sie morgen hingehen und abwarten, was passierte. Aussteigen könnte sie immer noch.

***

Mike trommelte mit seinen Fingern auf seinem Knie herum, während er den Eingangsbereich des Kasinos nicht einen Moment aus den Augen ließ. Sie war noch nicht da, obwohl es schon fast Neun war. Wirklich sehr ungern würde Mike sie bei sich Zuhause besuchen wollen, doch wenn sie nicht kam, würde er genau das tun. Er gab ihr noch ein paar Minuten, entschied er mit einem Blick auf seine Rolex.

Er dachte an ihr hübsches Gesicht. Große Augen, die ein bisschen zu viel sahen, großer, voller Mund, der etwas zu viel redete, kleines gerundetes Kinn, das ein wenig zu keck und störrisch war. Und diese Unschuld…

Er lächelte. Sie kaufte ihm tatsächlich ab, er wolle sich aus seinem Geschäft zurückziehen. In Wahrheit hatte er das ganz und gar nicht vor. Ja, das Geschäft ödete ihn tatsächlich an und ja, manchmal wünschte er sich einen Rückzug aus dem ganzen Mist, doch das alles führte zu nichts.

Er hatte nichts, worauf er sich freuen könnte, wenn er aufhörte. Er hatte keine großen Hobbys, keine Nebentätigkeiten, keine besonderen Urlaubsorte. Er besaß mehrere TVs, doch das Programm interessierte ihn nicht. Er machte seinen Job und fickte abends ein paar seiner Mädchen. Es erfüllte ihn zwar nicht mehr wie früher, doch es blieb eine sinnvolle, regelmäßige Beschäftigung. Eine Beschäftigung, die gerade interessanter wurde, als Melinda gehetzt um die Ecke rannte und sich beim Eingang des Kasinos ängstlich umsah.

„Das Mädchen.”, wies er seinen Chauffeur an und richtete seinen Schlips. Als der Wagen neben dem Mädchen hielt, schlug Mike die Tür auf und ließ Melinda ein. Der Wagen fuhr wie besprochen direkt weiter.

„Sie sind spät.”, unterbrach er schließlich ihr Keuchen. Sie war anscheinend weit gerannt.

„Ich war pünktlich”, widersprach sie sofort. „Aber ich habe keinen Parkplatz gefunden. Darum musste ich…”

Er winkte ungeduldig ab. Diese ewigen Erklärungs- und Rechtfertigungsversuche der Frauen! Ein „Entschuldigung” hätte genügt. Leicht irritiert sah er zu, wie sie ihre Handtasche öffnete und ein Notizbuch hervorholte. Sie blätterte einige Seiten um. Dann sah sie zu ihm auf.

„Also, ihr erstes Geschäft haben Sie von ihrem ehemaligen Boss aufgekauft, nicht wahr? Stimmt es auch, dass sie früher selbst als Callboy tätig waren? Können Sie sich an ihre erste Nacht mit einem zahlenden Kunden erinnern? Was für ein Gefühl war es…”

Mike unterbrach sie mit einem dunklen Lachen. Dann riss er ihr das Notizbuch weg und schmiss es durch die Limousine. Sie folgte dem flatternden Ding mit verzweifeltem Blick.

„Nicht so, Melinda. Kein Interview.” Er lehnte sich in dem Ledersitz zurück und ließ seine Finger über die Lehne zu ihr gleiten. Sofort beugte sie sich vor, um dieser Berührung zu widerstehen. Er schaffte es dennoch, einige ihrer Haarsträhnen zu fangen, die sich auf das Polster gelegt hatten. Daran zog er sie zurück, bis sie wieder zurückgelehnt im Sitz saß und ihn ansah.

„Ein Gespräch”, wünschte er und lächelte, als er die sofortige Angst in ihrem Blick sah. „Haben Sie „Das Schweigen der Lämmer” gesehen?”, fuhr er fort und wickelte langsam eine Strähne um seine Finger. „Ein Klassiker. Kennen Sie die Szenen, als die Polizistin zu seiner Zelle geht, um aus ihm Informationen zu holen? Brillant, nicht wahr? Ein Mörder, selbst in einer Zelle noch gefährlich. Ein Untier und ebenso faszinierend wie erschreckend.”

„Identifizieren Sie sich mit Hannibal Lecter?”, fragte sie, als er kurz schwieg, um an ihrer Haarsträhne zu schnuppern. Sie roch frisch. Nach Zitrone.

„Nein”, lächelte er. Er mochte ihren Duft. „Aber ich mag seine Art des Gesprächs. Sagen Sie mir, Melinda, mit wie viel Jahren haben Sie das erste Mal masturbiert?”

Sie zog die Schultern ein, als wolle sie sich vor ihm schützen. „Das ist zu persönlich.”, entschied sie schließlich.

Jetzt lachte Mike ehrlich. Dunkel hallte sein Gelächter im engen Raum des Autos nach. „Finden Sie? Haben Sie mich nicht gerade nach meiner ersten Callboy-Nacht gefragt?”

„Ja, aber…”

„Nichts aber. Ich beantworte ihre Fragen, so wie sie meine beantworten. Sind Sie ehrlich und ausführlich, werde ich es auch sein. Sind sie kurz angebunden, oder lügen, werde ich es auch tun. Also: Mit wie viel Jahren haben Sie das erste Mal masturbiert?”

Sie rückte leicht von ihm ab, wendete den Blick ab, sah aus dem Fenster. Sie atmete langsam und tief.

Ihre Lippen zuckten, als setze sie immer wieder zu einer Antwort an und verwerfe sie wieder. Schließlich zog sie ihre Haare aus seinen Fingern und setzte sich steif hin. „Ich weiß es nicht, ehrlich. Ich glaube so mit elf. Vielleicht auch viel früher oder später.”

Er lächelte sie gütig an. „Wie war es?”

„Gut. Verwirrend, angsteinflößend, aber auch schön. Ich war auf dem Spielplatz, glaub ich. Hab gewippt. Abends hab ich mich dann gestreichelt, weil ich das Gefühl zurück wollte.”

Er atmete zitternd ein. „Quid pro quo, meine Liebe. Sie waren ehrlich, ich werde es auch sein.” Er holte tief Luft, sah einen Moment blicklos vor sich hin, plötzlich wurde sein Gesichtsausdruck eiskalt. „Mein Boss war ein dreckiges Arschloch. Es hat mich in meiner ersten Nacht nicht an eine Frau verkauft, oh nein. Mein Partner wusste damals schon, dass ich erfolgreich in seinem Business werden würde, zu einer Konkurrenz werden würde und wollte mich abschrecken. Damit ich nicht mehr in seinem Terrain aufkreuzte. Meine erste Nacht als bezahlter Lover war mit keiner Frau, sondern mit einem Mann.” Er lächelte, als er ihr schockiertes Gesicht sah. „Wissen Sie, man hatte mich ans Bett gefesselt. Ich dachte, weil meine Kundin einige… Klapse austeilen wollte. Stattdessen war da aber plötzlich ein sehr harter Schwanz an meinem Arschloch. Wussten Sie, wenn der Druck konstant ist und nicht zu scharf, reißt der Anus nicht auf und man kann trotz Gegenwehr eindringen. Für die penetrierte Person ist es nicht weniger schmerzhaft, aber man muss danach nicht genäht werden.”

„Oh mein Gott!”, hauchte sie. Sie nahm seine Hand und drückte sie. „Das… Das ist furchtbar… Es tut mir so leid.”

Sein Blick fiel auf ihre ineinander verschränkten Hände. Sie streichelte über die Innenseite seiner Handfläche. Ihr Blick war warm und offen, voller Bedauern, Mitgefühl…

Ein seltsames Gefühl setzte sich in seiner Brust fest. Er bemerkte es nicht bewusst, sonst hätte er es sofort im Keim erstickt. Nein, dieses Gefühl war viel subtiler, intelligenter und gerissener. Es fand seine Nische, direkt unter Mikes Brustbein und machte es sich dort bequem. Wie eine kleine Flamme, ein Glutstückchen, ein Funken, setzte es sich ab und wartete ab, bis es Zeit war, sich weiter zu dehnen, sich auszubreiten, sich groß zu machen. Dieses Gefühl glomm eifrig weiter in Mikes Brust, während er immer noch auf Melindas Hände in seiner starrte. Schließlich hob er den Blick in ihre Augen.

„Das muss Ihnen nicht leid tun”, wischte er ihren Einwurf wie bei einem einfältigen Kind beiseite. „Das ist das Geschäft. Die besten Huren sind die, die Spaß am Sex haben. Wenn eine im Konkurrenzunternehmen zu beliebt wird, sorgt man für eine Vergewaltigung. Danach ist es aus mit dem Spaß am Sex.”

Erschaudernd ließ sie seine Hand fallen. „Haben Sie das getan? Eine Vergewaltigung angeordnet?”, fragte sie fassungslos.

Nein, das hatte er nicht. Nicht ein Mal. Er wusste selbst, wie es sich anfühlte so ein hilfloses Opfer zu sein und kannte die Qualen, die danach auf einen warteten. Man war nie wieder der Mensch wie zuvor. Man war verändert. Einfach anders.

Er zuckte mit den Schultern, ohne den Blick von ihren Händen zu nehmen, die seine Hand gerade noch so zärtlich umfasst hatten. „Das ist Business.”

„Das ist grausam.”, entschied sie und sah weg.

Ja, es war grausam. Da stimmte er ihr aus vollem Herzen zu, aber er würde sich eher die Zunge herausschneiden, als das gegenüber einer Reporterin zuzugeben.

***

Es herrschte lange ein drückendes Schweigen zwischen ihnen, aber vielleicht empfand auch nur Melinda es als drückend. Wahrscheinlich war Mike eher dankbar, dass sie ihn nicht mehr wie ein kleines Kind mit Fragen bombardierte. Doch sie brauchte eine Story hinter der Story. Sie konnte ihren Artikel in keiner Zeitung veröffentlichen, ohne nicht auch die andere Seite des Bordellinhabers aufzuzeigen. Man durfte keinen Menschen nur als böse erscheinen lassen. Pulitzerpreise gab es nur für eine runde Story. Ein Mensch musste immer sympathisch scheinen, bis seine dunklen Seiten diese Sympathie beim Lesen erlöschen ließ. Die Story hinter der Story war der einzige Weg dahin. Man musste den Menschen hinter dem Imperium lieben und hassen lernen. So verkaufte man eine Story.

Leider war es ihr nicht möglich, ihn als einen Guten zu sehen, wenn er so emotionslos über angeordnete Vergewaltigung sprach. Er selbst war schließlich Opfer einer solchen gewesen, wie konnte er dann so grausam sein?

Sie wandte sich zögernd wieder zu ihm um. Er tippte gerade auf seinem Blackberry herum. Sein attraktives Gesicht war etwas zu kantig, um auf einem Cover von „Men’s Health” zu landen, aber es hatte denselben arroganten, selbstbewussten Ausdruck der Models. Auch schien es hinter seinen dunklen Augen eine Welt zu geben, die kompromisslos und hart war, gleichzeitig gab es dort auch eine Sehnsucht zu sehen, die sie sich nicht einbildete. Doch was beinhaltete diese Sehnsucht? Den Wunsch nach mehr Geld? Mehr Macht? Mehr Ruhm? Oder doch etwas anderes?

Sie starrte ihn an, versuchte diese Sehnsucht alleine mit Blicken zu ergründen, als ihr auffiel, dass er seinen Blackberry gesenkt hatte und sie ansah.

Schnell wandte sie den Blick wieder auf das verdunkelte Fenster und fragte sich unwillkürlich, wo diese Reise hinging. Nicht nur diese Autofahrt, sondern die ganze Zeit mit ihm.

„Wie war Ihr erstes Mal?”, fragte er plötzlich.

Sie drehte sich wieder zu ihm um, einen abwehrenden Spruch auf den Lippen, als sie zögerte. Richtig, Quid pro quo. Sie könnte lügen, ihm irgendetwas erzählen, doch irgendwie ahnte sie, dass er es erkennen würde. Und er würde dichtmachen, wenn sie gar nicht antwortete. Doch sie verstand nicht, warum er es wissen wollte. Was brachte es ihm zu wissen, wann sie das erste Mal masturbierte, oder das erste Mal hatte? Gab es ihm eine perverse Befriedigung? War er pervers?

Sie wusste es nicht, doch sie wusste, dass sie antworten musste, wenn sie mehr Informationen wollte. Sie atmete tief ein und versuchte sich zu erinnern. Je detaillierter sie ihr erstes Mal wiedergab, desto gesprächiger würde er sich zeigen.

„Es war mit meinem Freund von der Highschool. Wir waren bis dahin acht Monate zusammengewesen. Er hatte mich nicht bedrängt, oder so, aber irgendwann hielt ich es für… nötig. Alle taten es, Sie wissen schon…”

„Ja, der Gruppenzwang.”, fasste er trocken zusammen.

Sie runzelte die Stirn. Sie mochte es nicht, wenn er es so zusammenfasse. Es klang, als habe nicht sie die Entscheidung gefällt, doch das hatte sie. Kent war ein netter Kerl gewesen, aber irgendwie hatte es sie damals verunsichert, wie wenig er versucht hatte, sie zum Sex zu bewegen. Und schließlich hatte sie die Initiative ergriffen. „Meine Eltern waren für ein Wochenende weg – ich weiß nicht mehr wo – und ich hatte alles zurecht gemacht. Sie wissen schon: Kerzen, Musik, Licht, all das Zeug. Ich hatte sogar für einen romantischen Film gesorgt. Als er angekommen war, hatten wir den Film zusammen gesehen. Schließlich, als es zur obligatorischen Sexszene kam, habe ich ihn geküsst. Er hatte immer mal wieder versucht sich von mir zu lösen, doch ich hatte nicht nachgelassen. Als sein Hemd fiel, fragte er mich, was ich denn da mache. Ich habe ihn mit einem Kuss unterbrochen und seinen Gürtel geöffnet. Sein Penis…”

„Sag Schwanz.”

„Was?”

„Nenn’ die Dinge beim Namen, Melinda. Schwanz ist Schwanz, Fotze ist Fotze. Ganz einfach.”

Sie schwieg einige Augenblicke und starrte ihn an. Wahrscheinlich erregte es ihn tatsächlich; wahrscheinlich gab es ihm wirklich eine perverse Befriedigung, wenn sie gezwungen war, ihm ihre intimsten Geheimnisse zu erzählen. Sie holte tief Luft, straffte sich innerlich. Da musste sie durch. „Sein Sch-wanz war noch weich. Ich habe ihn in die Hand genommen und leicht massiert. Eine Freundin von mir hatte mir gezeigt, wie es geht. Er ist steif geworden und Ke… er hatte angefangen meine Jeans ebenfalls zu öffnen…”

„Nicht ihren BH?”

Sie zögerte. „Nein, nicht mein Hemd oder meinen BH, sondern meine Jeans. Es war ganz schön schwierig mich und ihn gleichzeitig zu entkleiden. Gar nicht so einfach, wie in den Filmen. Aber am Ende war meine Jeans ausgezogen und seine hatte ich von seinen Beinen gestrampelt. Dann ging alles ganz schnell. Am Ende haben wir den Film weitergesehen.”

Er sah sie lange durchdringend an. Dann formte ein höhnisches Grinsen seine Lippen. „Ist das Ihr Ernst?”

Sie zuckte mit den Schultern und sah wieder aus dem Fenster. Schließlich fragte sie ihn: „Wie war Ihr erstes Mal?”

Ein neues Grinsen zuckte um seine Lippen. „Ich war dreiundzwanzig. Ein ziemlicher Spätzünder würde man heute sagen.” Er lächelte nachsichtig bei dem Gedanken an sein früheres Ich und sah blicklos in die Ferne. „Ich hatte sie in einem Café kennengelernt. Sie war über dreißig, vielleicht sogar Anfang vierzig, ein wenig ausgezerrt vom Alltag, glaube ich. Sie hatte mich in ihre Wohnung eingeladen und ich hatte zugestimmt. Ich weiß noch, wie aufgeregt und panisch ich war. Ihre „Wohnung” war am Ende ein Haus. Im Wohnzimmer standen Bilder von ihr, ihren drei Kindern und ihrem Ehemann. Sie hatte beim Kaffeekaufen noch einen Ringen getragen, nun nicht mehr. Sie klopfte neben sich auf die Couch und bat mich, mich neben sie zu setzen. Sie knöpfte mein Hemd auf, leckte über meine Brust und stöhnte, als ich ihre Brüste umfasste. Wir zogen uns gegenseitig aus, ihren BH machte sie aber selbst auf, ich war völlig überfordert. Danach ging alles ganz schnell. Am Ende fuhr sie mich zurück zum Café.”

Einen wahnsinnigen Augenblick wollte sie ihn fragen, wie es sich angefühlt hatte, welche Stellung sie eingenommen hatten, ob er ein Kondom benutzt hatte, was dabei gesprochen worden war. Doch dann ruderte sie gedanklich zurück. Wenn er es erzählte, würde sie es tun müssen und das konnte sie nicht. Das Erlebnis mit Kent war etwas, was sie nicht erzählen wollte. Es war demütigend und einfach… nicht für ihn geeignet. Es war einfach zu persönlich. Scham kroch in ihr auf, als sie sich daran erinnerte, wie es mit Kent gewesen war: Wie sie mit nacktem Unterleib auf dem Sofa gesessen hatte, während er sich zwischen ihren Schenkeln kniend über sie gebeugt hatte, um sie zu küssen. Danach hatte er ein Kondom genommen, es über seinen halbsteifen Schwanz gezerrt, bis sich eine Blase um seine Eichel bildete, die schlaff herabhing. Es hatte einfach falsch gesessen, doch sie hatte sich nicht getraut etwas darüber zu sagen. Schließlich hatte sie seine weiche Eichel an ihrem Eingang gefühlt und den scharfen, schmerzhaften Druck. Als sie gewimmert hatte, hatte er nur „Du wolltest es doch unbedingt!” gefaucht und war in sie eingedrungen, während sie weinte. Er hatte die ganze Zeit neben ihr Gesicht auf das Kissen gestarrt, ein, zwei Mal gestoßen und war schließlich gekommen. Als er sich von ihr löste, hatte sie seinen Samen gespürt, wie er aus ihr herausgeflossen war. Das Kondom hatte nicht gehalten. Wie auch?

Danach hatten sie wortlos nebeneinander gesessen und den Film gesehen. Als er später gegangen war, hatte sie sich panisch in der Dusche ausgespült. Sie war nicht schwanger gewesen, doch drei Wochen hatte sie in Angst gelebt. Kent hatte sich danach nie wieder bei ihr blicken lassen.

„War Kent schwul?”, fragte Mike.

„Ja.”, antwortete sie gedankenverloren.

Mike nickte langsam. „Manche homosexuellen Männer können über Jahre hinweg ein völlig normales Sexualleben mit einer Frau haben, auch wenn sie eher von Männern fantasieren. Andere sind nicht in der Lage, sexuell mit einer Frau zusammenzukommen, ohne Ekel zu empfinden. Kent war eher von der zweiten Sorte Mann, nicht wahr?”

Melinda zuckte mit den Achseln. „Vielleicht.”, sagte sie bloß.

Die Nacht brach vor dem Autofenster herein, doch sie fuhren unablässig weiter. „Fahren wir im Kreis?”, fragte sie.

„Ja.”, lachte er dunkel. „Ich wollte uns noch ein wenig Zeit verschaffen, uns kennenzulernen.”

Sie schwieg. Er hatte versucht Zeit zu schinden, um sie auszuquetschen, um sie zu demütigen. Das war die Wahrheit hinter seinen Worten.

***

Als der Wagen hielt, lächelte Mike, als er sah, wie Melinda fast panisch versuchte aus der Limousine zu klettern. Sie wartete nicht mal ab, bis der Chauffeur die Tür öffnete, sondern machte sie selbst auf. Nach den intimen Geständnissen versuchte sie jetzt wieder Abstand zu ihm zu erlangen und das auch im räumlichen Sinne. Wahrscheinlich war das verständlich. Unverständlich für ihn war allerdings, dass er den Wunsch verspürte, diesen Abstand so gering wie möglich zu halten. Seit sie seine Hand ergriffen hatte, prickelte seine Haut dort seltsam.

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