German Sex Geschichten

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Massage Zimmer

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie, Lesben und 4,800 views

Nervös betrat ich das kleine Massage Zimmer und schaute mich um. Die Wände waren in warmen Rottönen gestrichen, die Möbel aus dunklem Holz. Auf dem Fensterbrett stand ein kleiner Springbrunnen, der leise vor sich hin plätscherte. Aus einem CD-Player ertönte ruhige Entspannungsmusik. In der Mitte des Raumes stand eine Liege. Es war angenehm warm. Heute wollte ich endlich meinen Gutschein für die Massage einlösen, den ich von meinem Freund bekommen hatte, und der schon so lange in meinem Schreibtischfach vor sich hin gammelte. Ich hatte aber nur noch einen Termin am Abend bekommen, so dass nun niemand mehr in der Praxis war außer meiner Masseurin. Ein hübsches brünettes Mädchen betrat nun das Zimmer und begrüßte mich freundlich. Sie stellte sich als Clarissa vor.

Sie war schlank und hatte eine umwerfende Figur. Sie bat mich, meine Sachen abzulegen, und mich bis auf meine Unterwäsche zu entkleiden, und dann auf der Liege Platz zu nehmen. Ich zog mich aus, und machte es mir dann bequem. Clarissa werkelte hinter mir herum, und erklärte mir, dass sie nun noch das Massageöl vorheizen würde. Sie stellte sich ans Kopfende, und tauchte dann ihre Hände in die Schüssel mit der Flüssigkeit, welches angenehm nach Kakao duftete. Das ist warmes Kakaoöl, damit werde ich Dich jetzt einreiben. Schließe einfach deine Augen, sagte Clarissa zu mir. Sie hatte eine angenehme Stimme, und ich fühlte mich zunehmend wohler in ihrer Gesellschaft. Ich schloss meine Augen, und sie begann vorsichtig das Öl auf meinen Hals, meine Schultern und mein Dekolleté aufzutragen und sanft einzuarbeiten. Sie ging dabei außergewöhnlich zärtlich vor, wie es mir schien. Ihre Finger kreisten mit sanftem Druck vom Hals über die Schultern zum Brustansatz und wieder zurück. Mehrere Minuten wiederholte sie das.

Ich hielt die ( www.germansexgeschichten.com ) Augen geschlossen und genoss die Massage sehr, und nicht nur das: Mittlerweile bemerkte ich sogar ein leichtes lustvolles Kribbeln, ihre leichten Berührungen fingen an, mich zu erregen. Die Musik dudelte leise im Hintergrund, und der Springbrunnen plätscherte, und ich gab mich vollständig Clarissas umwerfenden Massagen hin. Plötzlich strichen ihre Hände für einen kurzen Moment über meinen Brustansatz, und dabei streifte sie mit ihren Fingern wie zufällig über den dünnen Stoff meines Oberteils und berührte ganz leicht meine Brustwarzen. Was sollte denn das, dachte ich irritiert. Damit hatte Clarissa meine Lust endgültig entfacht. Mir wurde total heiß. War das nur Zufall? Ich spürte, wie meine Nippel steif wurden. Oh Gott, hoffentlich bemerkt sie nichts, dachte ich erregt und biss mir auf die Lippe. Ist das gut so? fragte sie auf einmal, während ihre Finger frech über mein Dekolleté kreisten, und sich dabei immer wieder unter meinen BH schoben und meinen steifen Nippeln gefährlich nahe kamen. Oh Gott. Deutlich zeichnete sich nun meine Erregung durch den dünnen Stoff ab, das musste sie doch bemerken.

Ja, hauchte ich, es ist wundervoll, bitte hör bloß nicht auf. Ich hörte sie leise lachen. Ihre warmen Hände bearbeiteten nun meinen Brustansatz, ihre Finger schoben sich ganz langsam unter meine Träger, und glitten wieder zurück zum Hals. Bitte schieb die Finger doch unter den Stoff, flehte ich Clarissa in Gedanken an, mein Atem ging immer schneller, ich wurde immer erregter. Nun schob sie ihre Fingerspitzen erneut unter die Träger und verweilte dort für einen kurzen Moment. Dann streiften ihre Fingerspitzen plötzlich für einen flüchtigen Augenblick meine steifen Nippel. Sie wiederholte das Spiel mehrmals. Oh mein Gott, dachte ich. Nun war es um mich geschehen. Ich brannte lichterloh. Erneut verirrten sich ihre Fingerkuppen unter meinen BH, und nun nahm sie tatsächlich meine Nippel zwischen Zeige und Mittelfinger und drückte sie ganz leicht zusammen. Das war so unendlich geil, dass ich laut aufstöhnte. Ich öffnete die Augen. Plötzlich hörte sie auf mich zu massieren und sagte: Deine Augen müssen aber geschlossen bleiben und ich hörte, wie sie sich hinter mir kurz entfernte.

Dann streifte sie mir eine schwarze Augenbinde über, und band mich an den Hand und Fußgelenken an der Liege fest. Anscheinend waren da Fesseln integriert, die ich vorher gar nicht bemerkt hatte. Nun war ich Clarissa völlig hilflos ausgeliefert. Was hatte sie denn nur vor? Mein Herz fing wie wild an zu schlagen. Ich traute mich nicht, irgendetwas zu sagen. Nun waren ihre Absichten eindeutig. Zärtlich kreisten ihre Hände immer wieder über den Stoff meines BHs, und berührte meine steifen Nippel. Wieder glitten ihre Finger unter mein Oberteil und stupsten meine Brustwarzen an, dann drückte sie die Nippel erneut mit zwei Fingern vorsichtig zusammen. Ich stöhnte auf, und biss auf meine Lippen, um nicht laut zu schreien. Sie beherrschte das grausame Spiel perfekt. Mein Schoß brannte, doch Clarissa ließ sich unendlich viel Zeit. Ich spürte, wie sie mir den BH öffnete und auszog, so dass meine Brüste nun endlich frei lagen, und sich ihr entgegen streckten. Du siehst wunderschön aus, flüsterte sie. Bitte gib mir ein Zeichen, wenn ich aufhören soll und es dir unangenehm ist.

Hör bloß nicht auf, um Gotteswillen, ich sterbe sonst, hauchte ich erregt und hoffte sie würde endlich fortfahren, mich zu massieren. Ich war so geil wie schon lange nicht mehr. Einen kurzen Moment musste ich an meinen Freund denken, was er wohl dazu sagen würde, wenn er mich jetzt so sehen könnte. Ich schob den Gedanken rasch beiseite. Im Moment wollte ich einfach nur Clarissas Hände spüren und mich meiner Lust hingeben, die bis ins Unermessliche gestiegen war. Kurz darauf fühlte ich erneut, wie ihre Hände sanft über meinen Busen glitten. Ihre Fingerkuppen streiften zärtlich über meine harten Nippel, und ein wohliger Schauer nach dem anderen durchfuhr meinen Körper. Dass ich hier festgebunden war und nichts sehen konnte, erhöhte meine Lust ungemein. Clarissas Zauberhände streiften über meinen Körper, ihre Hände wanderten abwärts, bis sie meine Beine sanft auseinanderdrückte. Sie massierte in sanften Bewegungen meine Oberschenkel, dabei berührte ihre Daumen immer wieder meine geschwollene Klitoris, die unter meinem dünnen Slip auf jede ihrer sanften Berührungen reagierte.

Mir wurde jedes Mal heiß dabei, und mein Atem ging schneller. Ich wurde immer erregter und versuchte, mich auf der Liege zu winden, aber ich war so festgebunden, dass es kein Entrinnen gab. Dann küsste Clarissa mich, zärtlich schob sie ihre Zunge in meinen Mund. Ich stöhnte, als ihre Hände mein Busen dabei fest umfassten und meine Nippel abwechselnd massierten. Ihre Zunge umspielte meine sanft, stupste sie an, nur um sie dann wieder zurück zu ziehen. Ihr Mund wanderte abwärts, streifte zärtlich meinen Hals, und arbeitete sich zu meinem Dekolleté vor. Dann endlich umspielte ihre Zunge meine Brustwarzen, biss und saugte daran. Ich stöhnte immer wieder laut auf, langsam hielt ich es nicht mehr aus. Ihr Mund glitt weiter abwärts, an meinem Bauchnabel vorbei. Nun befreite sie mich endlich von meinem Slip, und entblößte meine komplett rasierte Scham. Ich war schon total feucht. Ihre Hände drückten meine Schenkel etwas auseinander, und ihr Daumen fing an, meine Klitoris sanft zu massieren.

Als ihre Zunge an meiner Klitoris leckte und saugte, erlöste mich schon nach kurzer Zeit ein fantastischer, sagenhafter Orgasmus. Ich stöhnte aus Leibeskräften, und sackte dann erschöpft zusammen. Clarissa entfernte meine Augenbinde und lächelte mich an: Ich hoffe es hat Dir gefallen, und Du kommst mal wieder? Dann küsste sie mich zärtlich, und befreite mich anschließend von meinen Fesseln. Ob sie das wohl mit jeder Kundin machte? Egal, ich nahm mir fest vor, Clarissa in der nächsten Zeit noch einmal aufzusuchen und mich ihren fantastischen Händen hinzugeben.

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