German Sex Geschichten

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Marianne und die Frauen

durch auf May.19, 2012, unter AnalSex, Lesben, SexGeschichten und 4,580 views

Nach diesem überaus erregenden Ereignis in der Kneipe verließen Marianne und Eva ausgelassen und in euphorischer Stimmung die Lokalität. Marianne meinte, Evas Finger noch immer in sich zu spüren und registrierte leicht erstaunt die schon wieder aufflammende Geilheit.

Die beiden Frauen liefen die Straßen entlang und konnten die Hände nicht voneinander lassen. Im Schutze der Dunkelheit glitt Evas Hand immer wieder über Mariannes Po, leicht wanderte ihre Hand unter den Rock und umfasste die Backen fordernd und fest. Da Eva ein bisschen kleiner war als ihre Begleiterin, konnte sie wunderbar zugreifen und versuchte immer wieder, mit den Fingern die Pobacken leicht auseinander zu ziehen

Marianne war bereits wieder zu allem bereit, so geilte sie die Situation auf. Am liebsten wäre sie stehen geblieben um sich mit weit geöffneten Beinen den Berührungen hinzugeben. Auf der anderen Seite verlangte es sie aber mindestens genauso heftig, Eva ebenfalls so erkunden und befingern zu können. „ Warum hast du nur so eine verdammt enge Hose an”, stöhnte sie, während sie ihre Hand in den Schritt von Eva schob. Eine eindeutige Wärme und Feuchtigkeit war selbst durch den festen Jeansstoff zu merken, Eva schrie leise auf, als sie den Druck von Mariannes Hand spürte und begann, ihr Becken lustvoll an ihr zu reiben. „Oh ist das geil, verdammt ich will deine Finger auf und in mir fühlen, aber ich kann mir ja schlecht hier die Hose ausziehen” raunte Eva ihr ins Ohr.

„Weißt du was wir machen? Hier in der Nähe ist ein Kaufhof, der bis 24 Uhr aufhat. Ich möchte mir ein Kleid kaufen damit du mich genauso anfassen kannst wie ich dich. Komm, das geht ganz schnell”

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Das alles war wohl nur ihrer ungeheuren Erregung zuzuschreiben: Sie fanden sich in der Kleiderabteilung vom Kaufhof wieder und suchen ausschließlich nach weiten, figurumspielenden Kleidern. Eva schnappte sich 3 bunte Sommerkleider und verschwand in der Umkleidekabine. Marianne stand voller Verlangen davor, traute sich aber dann doch nicht, einzutreten, zu viel Publikumsverkehr war selbst zu dieser späten Stunde in der Damenabteilung. „Willst du mal gucken?” rief Eva mit leiser Stimme und öffnete den Vorhang. Sie trug eines der Kleider aus dünnem Stoff, ihre Schenkel zeichneten sich deutlich ab und die erregten Brustwarzen waren durch den Stoff zu sehen und bestimmt auch zu spüren. „Mach den Vorhang mal kurz hinter dir zu” sagte sie leise.

Marianne gehorchte wie in Trance und als sie sich umdrehte, hatte Eva ein Bein auf einen Hocker gestellt und lüpfte das Kleid bis zum Bauch. Marianne hatte wunderbar freien Blick auf die nackte Fotze von Eva, sie sah die nassen und geöffneten Schamlippen und den Kitzler, der feucht glänzend dazwischen stand. Eva schob das Becken nach vorn und lies einen Zeigerfinger in Ihrer Möse verschwinden. Ihre Augen waren voller Verlangen und Erregung und genossen gleichzeitig die Sprachlosigkeit von Marianne. Einige Male rieb sie über ihre Perle, um den Finger dann wieder weit in die Fotze zu schieben. Ihr Atem ging heftig und man konnte deutlich sehen, wie geil es sie machte, beim masturbieren beobachtet zu werden.

Viel zu schnell ließ sie das Kleid wieder sinken „Mehr trau ich mich dann doch nicht hier, ich wollte dir nur zeigen, wie geil du mich machst”, mit diesen Worten umarmte sie ihre Freundin, legte ihr die Hände auf den Po und zog den Rock hoch. Marianne registrierte, dass hinter ihr ein Spiegel war und Eva ihren Arsch sehen konnte, da sie ihr über die Schulter blickte. Eva begann, die Backen fest zu kneten und auseinander zu ziehen. Marianne glaubte, noch nie so geil gewesen zu sein, lautlos verlangte sie nach noch intimeren Berührungen, wand sich voller Lust unter der Umarmung von Eva.”Ich will, dass du mir auf der Stelle zwei, drei Finger in die Fotze schiebst und mich hart stößt” gab sie voller Lust von sich.”Moment, Moment, das bring ich hier dann doch nicht, tut mir leid, aber wir kriegen einen Haufen Ärger, wenn wirs hier treiben” antwortete Eva mit Bedauern in der Stimme, und lies Mariannes Rock runter gleiten. Diese seufzte:”schade, war mir aber klar! Komm lass uns verschwinden und sag beim Bezahlen, dass du das Kleid direkt anlässt!”

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Wieder liefen sie durch die Straßen. Natürlich hätten sie in Mariannes Hotel gehen und in einem richtigen Bett über einander herfallen können…Aber ohne darüber zu sprechen genossen beide Frauen die ganz spezielle Erregung, die diese Nacht mit sich brachte. Beide fühlten sich ohne Unterwäsche unter dem Kleid bzw. Rock nackt und frei, sie genossen die Luft an ihren feuchten Schamlippen und nützten jede unbeobachtete Situation, um Brustwarzen zu streicheln, Hüften zu drücken oder ganz kurz eine Hand an die Möse der anderen zu pressen. Dabei flüsterten sie sich immer wieder in höchster Erregung zu, wie geil sie aufeinander sind, wie nass und schleimig ihre Fotzen sind und wie groß der Wunsch ist, die Beine zu spreizen und die andere zu spüren.

In einem Wartehäuschen der Straßenbahn suchten sie kurz Schutz vor allzu neugierigen Blicken und mussten sich erst einmal sehr heftig knutschen und überaus erregt aneinander festhalten. Das Wartehäuschen war an 3 Seiten zugemauert, hielt fremde Blicke also gut ab, war leider aber auch nicht sehr sauber und somit kein Ort, um Platz zu nehmen. Stehend erfreuten sie sich des Moments des Alleinseins, sie kneteten ausgiebig die Brüste der anderen, erfreuten sich an steifwerdenden Nippeln, konnte Ihre Geilheit riechen und schmecken. Marianne schob das wunderbar weite Kleid von Eva bis zu deren Kinn, sie konnte einen der steifen Warzen in den Mund nehmen, die andere zwirbelte sie fest zwischen den Fingern und erfreute sich an Evas Stöhnen. „Ich will dich lecken und schmecken, wie du kommst!” Eva bebte am ganzen Leib.”Mach doch bitte und schieb mir dabei deine Finger tief in die Fotze, ich will dich überall spüren!!!!” Marianne ging vor ihr in die Knie und drückte ohne weitere Vorwarnung ihre Zunge tief zwischen die Beine von Eva. Mit der Spitze rieb sie kurz und heftig über deren Clit und schob von hinten einen Daumen in die weit offene Möse. Eva keuchte. „Genau so, ist das geil, stoß fester zu, ja, so ist es toll” Sie begann ihr Becken abwechselnd gegen Mariannes Zunge und deren Finger zu drücken, sie öffnete ihre Schenkel in immer schnell werdendem Rhythmus und klammerte sich an Mariannes Kopf. “ich glaub, ich fall gleich um, oh ja ich komme……”, ihre Stimme ging in unterdrücktem Stöhnen unter. Mariannes Mund badete in warmen Mösensaft und sie leckte so lange weiter, bis Evas Perle nicht mehr zuckte.

Eva konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten…Noch ein paar Minuten lang klammerte sie sich an Marianne fest, bis sich ihr Körper zu entspannen begann.

Was für ein Abend, was für eine Nacht!!!

Eine Viertelstunde später standen sie gemeinsam eng aneinandergedrückt an der Haltestelle und studierten den Fahrplan. Während Marianne morgen keine Termine hatte musste Eva die letzte Bahn erreichen, um morgen nicht zu spät zur Arbeit zu kommen. Über Mariannes Schulter hinweg studierte sie den Fahrplan, umarmte dabei leicht ihre Hüften und Marianne genoss das Gefühl der festen Brüste an ihrem Rücken und drückte sich fest an Eva. „Die nächste Bahn komm erst in 40 Minuten” flüsterte diese.”Da müssen wir ja die Zeit noch sinnvoll verbringen”!!! Während ihre rechte Hand begann, ganz zart über Marianne Nippel zu fahren, lag die rechte bereits wieder auf ihrem Po. Die Müdigkeit, die beide befallen hatte, war wie weggeblasen. Marianne ging ein Stück zur Seite, beugte sich über das Geländer und reckte ihren Po den Fingern der Freundin entgegen. Sie bot einen überaus einladenden Anblick: Die Beine weit gespreizt und den Oberkörper nach vorne gebeugt, konnten Evas Fingern ohne Widerstand in die schon wieder nasse Fotze gleiten. Weit klafften die Schamlippen auseinander, die Finger erzeugten schmatzende Geräusche und Marianne ließ ihr Becken schamlos kreisen. Es erregte sie unglaublich, sich so zu präsentieren und sie begann, in ihre Nippel zu kneifen und in die Stille der Nacht zu stöhnen.

„Beug dich noch etwas tiefer, dann kann ich dein Arschloch verwöhnen, du bist so glitschig, damit kann ich dich schön massieren” flüsterte Eva erregt und schob die Pobacken auseinander. Vorsichtig ließ sie ihren Daumen in Mariannes Arsch dringen, während die anderen Finger tief in ihrer Fotze steckten. Marianne war so erregt, dass sie diese zusätzliche Berührung noch wilder machte, sie spürte, dass der kommende Orgasmus nicht nur in ihrer Möse sondern im ganzen Unterleib passieren würde und wartete atemlos auf die erlösenden Wellen. Eva fickte sie mittlerweile schnell und hart in beide Öffnungen und wurde selbst fast ebenso erregt von diesem ungeheuren Tun wie die keuchende Marianne. Als sie sich gerade selbst am liebsten noch die Clit gerieben hätte, spürte sie, wie Mariannes Orgasmus passierte. Ihre Fotze und ihr Arschloch verkrampften sich ruckartig und eine vor Lust lachende Marianne ging geschwächt in die Knie!

Als die Bahn einfuhr, saßen zwei überaus befriedigte und gutgelaunte Frauen an der Haltestelle. Ihre Finger rochen nach Lust und ihre Körper waren klebrig und entspannt von guten, schnellen Sex.

Eva gab Marianne eine Visitenkarte und lud sie ein, anzurufen oder noch lieber direkt morgen vorbei zu kommen, sie sei den ganzen Tag zu Hause.”Und ich hab ein großes Bett” raunte sie zum Abschied.

Bitte schreibt mir auch nach diesem Teil, wie es euch gefallen hat und ob ich euch ein bisschen nass hab werden lassen, dann gibt’s eine Fortsetzung!

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