German Sex Geschichten

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Lilly und Irina

durch auf Aug.31, 2016, unter Lesben und 4,376 views

„Dürfte ich jetzt auch mal zum Spiegel, bitte?”, fragte ich mit leicht nervösem Unterton. „Ihr steht da schon volle zehn Minuten, und ich wollte mir noch die Haare machen!”

„Na klar, sorry”, sagte Lilly entschuldigend und trat einen Schritt zur Seite. Wir kannten uns

seit der Grundschule und waren seit einer Ewigkeit befreundet, doch kleine Zickereien bleiben nicht immer aus.

Wie fast jeden Samstagabend, wollten wir zusammen los und waren diesmal bei Irina zu Hause, um uns fertigzumachen und später auch hier zu übernachten. Wir wollten gleich los und hatten deshalb einige Schwierigkeiten, alle drei gemeinsam in ihrem winzigen Bad zurechtzukommen.

Irina stand zu meiner Rechten und beugte sich zum Spiegel vor, um ihren Lidschatten aufzubessern und sich die Wimpern zu tuschen. In der Reflektion sah ich ihre grünen Augen, die durch die blaue Schminke noch stärker zur Geltung kamen und die Wölbung ihrer Brüste, die sich gegen ihren zarten Spitzen-BH drückten. Nach einem kurzen Moment der Bewunderung — ich selbst hatte kleine, feste Brüste und war wahrscheinlich deshalb angezogen von den weichen, vollen, weiblichen Rundungen — löste ich den Blick schnell wieder von ihr.

Schon immer fragte ich mich, wie es sich wohl anfühlte, solche Brüste zu berühren, fest zu umfassen. Ich stellte mir vor, dass es den Sex noch intensiver machte und fragte mich, ob sich meine Freunde insgeheim auch einer andere Statur gewünscht hatten, obwohl sie mir gegenüber immer betonten, dass sie meine sportliche Figur unglaublich heiß fanden. Ich musste es glauben und konnte mich nur meiner Fantasie hingeben, wie es wohl wäre…

Ich verwarf den Gedanken und machte mich daran, mir die Haare einzudrehen.

„Ich brauch’ noch meinen Lippenstift, dann bin ich schon weg”, sagte Lilly und drückte sich von hinten gegen mich, um an die Ablage unter dem Spiegel zu gelangen. Da wir beide nur in Unterwäsche gekleidet waren, spürte ich ihre nackte Haut an meiner. Sie stellte sich auf Zehenspitzen und langte über mich hinweg. Dabei fielen ihre rötlich-blonden Haare auf meine Schulter.

„Mmmh, du duftest toll, was ist das?”, fragte ich.

„’Desire’, steht gleich da drüben, kannst du gern’ ausprobieren”, erwiderte sie im Rausgehen.

Als ich fertig war, betrachte ich mich im Spiegel. Meine braunen Haare fielen mir in großen Locken bis über die Schultern, die Augen hatte ich zu dunkelgrauen „Smokey Eyes” geschminkt, die vollen Lippen waren in einem leichten Rosaton gehalten. Ich war zufrieden, sprühte mir noch etwas von Lillys Duft auf und ging dann zu den Mädels in Irenas Zimmer, um mich anzuziehen.

Irena war gerade dabei, Lilly in ihr blaues Lieblingskleid zu helfen. Es war rückenfrei und ein Supermini, was ihr langen Beine zur Geltung brachte. Vorne war es eher hochgeschlossen. Man konnte ihre perfekte Oberweite zwar noch immer gut erkennen — die pralle Rundung zeichnete sich klar unter dem festen Stoff ab – aber es war ihr etwas unangenehm, zu freizügig auszugehen.

„Sie wurde auch so andauernd angesprochen”, dachte ich und schlüpfte in mein kleines Schwarzes.

Irena trug enge, blaue Jeans und ein schwarzes Top, dass wenig Fragen offen ließ. Ihr Dekolleté stach ins Auger, einen Umstand, den sie selbst gerade zufrieden bemerkte, ihrem Blick in den Spiegelschrank nach zu urteilen.

Mittlerweile war es beinahe Mitternacht und wir machten uns mit dem Taxi auf zu unserem Lieblingsclub.

„Ich frage mich, ob Tim da sein wird”, sagte Lilly leise, beinahe zu sich selbst. Ich nahm ihre Hand und blickte sie direkt an.

„Und wenn schon. Er und diese Tussi können uns doch egal sein. Wir tanzen, als ob es kein Morgen gäbe und wenn er da ist, wird er nur sehen, was er versäumt”. Irena stimmte in meine Bestärkungen ein und schon bald lachten wir alle drei und der Ex war vergessen.

Wir brachten uns an der Bar mit einigen Drinks in Stimmung und es dauerte nicht lange und Irena verdrückte sich mit irgendeinem Typen auf die Tanzfläche. Lilly stand mir gegenüber, mit dem Rücken zum Floor, und erzählte mir von ihrer Woche auf der Uni. Da ich wegen der lauten Musik nicht wirklich viel verstand, blickte ich etwas abwesend über ihre Schulter zu Irena hinüber und sah, wie sie der Typ an sich zog. Seine Hand glitt über ihren Rücken, hinunter zu ihrem Po und umfasste ihn fest. Es dauerte nicht lange und sie küssten sich heftig. Er umarmte sie mit der einen Hand und steckte ihr die andere in die Hose. Ich wusste, dass sie nur einen winzigen String trug und konnte mir daher vorstellen, dass er ihre nackte Haut massierte.

Lilly war in der Zwischenzeit bei dem leidigen Thema angekommen, wie unangenehm es ihr war, Tim ständig in den gemeinsamen Kursen zu begegnen. Also nahm ich sie bei der Hand und zog sie ebenfalls auf die Tanzfläche. Wir bewegten uns zu der harten House-Musik und ich nahm an, sie vergaß den Alltag. Sie schloss die Augen und bewegte ihre Hüften zum Beat.

Bei all den Lichteffekten hatte ich Irena aus den Augen verloren, aber ich konnte mir denken, dass sie und der Unbekannte ein etwas „privateres” Plätzchen ausgesucht hatten. Sie hatte nie einen Hehl aus Ihrer Neigung für spontane One-Night-Stands gemacht, und obwohl Lilly und ich da andere Ansichten hatten, war das nie wirklich Thema. Wir akzeptierten einander, und manchmal bewunderte ich Irenas Abenteuerbereitschaft sogar ein wenig.

Nach einiger Suche entdeckte ich die beiden an der hintersten Wand des Clubs. Ich konnte es nicht genau erkennen, aber es sah so aus, als hätte er ihr Top zur Seite gezogen und küsste und leckte ihre nackten Brüste. Sie hatte eine Hand in seiner Hose und ihre Bewegungen waren eindeutig. Er küsste ihren Hals, ihre Wangen, schließlich leidenschaftlich ihren Mund. Kurz darauf machte sie ihre Kleidung zurecht und zog ihn an der Hand mit nach draußen. Ich würde wohl morgen wie immer in allen Einzelheiten von Irenas Abenteuer erfahren.

Wie vereinbart trafen wir uns um 5 Uhr am Taxistand und machten uns auf den Heimweg. Im Auto dröhnten uns die Ohren und so schwiegen wir die meiste Zeit.

Irena fiel sofort erschöpft ins Bett, Lilly wollte sich noch duschen und wir gingen beide ins Bad. Sie zog sich neben mir wie selbstverständlich aus, während ich anfing, mich abzuschminken. Die Dusche hatte als Trennwand nur eine durchsichtige Glasscheibe, weshalb ich sie im Spiegel gut sah. Ich wollte sie keinesfalls „beobachten”, aber ich kam nicht umhin, ihre perfekt geformten Brüste zu bemerken.

Lilly hat die Augen geschlossen und hielt ihren Kopf unter die Regenbrause, also starrte ich ihr unverhohlen auf die Brüste. Ich sehnte mich danach, sie zu berühren. Insgeheim genoss ich diese gemeinsamen Bad-Sessions schon seit langem.

Obwohl ich schon sehr müde und auch etwas betrunken war, schlug mir der Puls schneller…

Ich weiß nicht, ob es der Alkohol oder ein Anflug plötzlichen Übermuts waren, jedenfalls stieg ich kurzerhand aus meinen Klamotten und zu Lilly in die Dusche. Das Wasser tropfte verführerisch von ihren Nippeln. Ich ging direkt darauf zu, beugte mich nach unten, umschloss einen mit meinem Mund und saugte kräftig daran. Die andere Brust umfasste ich meiner Hand und massierte sie kräftig.

„Laura, was…!” Ich spürte wir ihr Nippel in meinem Mund hart wurde und wollte gar nicht davon lassen. Dennoch blickte ich verstohlen nach oben und sah in Lillys erschrockenes Gesicht. Ich konnte mir schon denken, was jetzt kommen würde und versuchte hektisch, mir irgendeine Ausrede zusammenzubasteln.

Mein Herz raste, doch anstatt mich verwirrt von sich zu drücken, streichelte Lilly mir über die Wange, legte mir ihre Hand unters Kind und zog mich sanft zu ihr nach oben. Sie schloss die Augen und küsste mich direkt auf den Mund. Ihre Zunge spielte leicht mir meiner und zu meiner großen Befriedung nahm sie meine beiden Hände in ihre und legte sie auf ihre Brüste. Sie drückte sie fest zusammen und ich spürte ihr Fleisch zwischen meinen Finger.

Es war herrlich, besser als ich es mir je erträumte hatte und ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde. Das warme Wasser zog in feinen Rinnsalen über unsere Körper, was mich nur noch geiler machte.

Wir küssten uns lange und heftig, und als ob sie wusste, was ich brauchte, drückte sie meinen Kopf dann wieder an ihren Busen. Ich leckte sie und sog abwechselnd an ihren Nippeln. Sie stöhnte laut und ich konnte spüren, dass sie sich mit einer Hand die Möse massierte.

„Oh Gott, das fühlt sich so gut an. Hör nicht auf, ooooh ja!” Sie atmete schneller und drückte mir plötzlich ihren Oberschenkel zwischen die Beine. Das Gefühl war unglaublich — mein Muschi war so nass, dass ich an ihrer zarten Haut auf- und abrutschte. Jedes Mal, wenn sie an meinen steifen Kitzler kam, stöhnte ich laut, was sie nur dazu brachte, fester zu drücken. Ich wurde immer geiler und küsste sie abwechselnd auf den Mund und ihre Nippel, während ich ihre Titten noch immer fest umschlossen hielt. Ich löste eine Hand und begann mich hemmungslos zu fingern. Lilly stoppte meine Bewegung, beugte sich zu mir und flüsterte mir verführerisch ins Ohr: „Lass nur, ich erledige das!”

Nur war wohl ich diejenige, die perplex dreinschaute. Lilly drückte mich aus dem Regen der Brause hinaus und gegen die gemauerte Rückwand der Dusche, kniete sich vor mich hin und fing ohne Umschweife an mich zu lecken. Automatisch spreizte ich die Beine und gab mich der Geilheit hin. Die Situation war unwirklich genug, also warum sie nicht gleich richtig zu Ende bringen?

Sie drang mit der Zunge in mich ein und fuhr dann langsam nach oben. Als sie beim Kitzler angekommen war, umschloss sie ihn mit ihren Lippen und saugte heftig. „Großer Gott…” stammelte ich, mehr brachte ich zwischen meinem Stöhnen auch nicht hervor. Ich war froh, dass Lilly die Dusche nicht ausgemacht hatte. Das Wasser prasselte neben uns auf den Steinboden und bot unserem geilen Spiel die perfekte Geräuschkulisse. Ich war sicher, dass uns niemand hören konnte und stöhnte laut: „Ja, ja, ja…weiter so, bitte…ich glaub’, ich komme…aaaaaah!”. Mit einer Hand rieb ich mir die steifen Nippel zwischen den Finger, mit der anderen drückte ich Lillys Kopf fester an meine Muschi. Sie leckte mir hart über den Kitzler und ich konnte nicht mehr. Ich kam heftig und länger als je zuvor — mir zitterten die Knie und ich erschauerte, als sie mir noch mehrmals über die gesamte Muschi leckte und meinen Kitzler küsste. Ich lachte und sackte zu Boden.

Auf Augenhöhe blickte ich sie direkt an und sagte leise: „Das war unglaublich. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Ich weiß wirklich nicht, was in mich…”, doch bevor ich den Satz zu Ende bringen konnte, zog sie mich an sich und küsste mich leidenschaftlich. Kniend hielten wir uns in den Armen, ihre nassen Brüste drückten herrlich gegen meine, ich spürte ihre steifen Nippel und konnte es noch immer kaum fassen.

Schwer atmend schlug ich die Augen auf und saß plötzlich hellwach im Bett. Es dauerte einen Moment, bis ich mich an das schummrige Licht im Raum gewöhnt hatte, aber gleich darauf erkannte ich Lillys rötliche Locken und ihr schönes, ebenmäßiges Gesicht neben mir. Ich konnte ihren sanften Atem hören, ihr Mund war leicht geöffnet und ich nahm an, sie schlief fest. Erleichtert ließ ich mich zurück auf das Kissen fallen. „Ein Traum”, dachte ich, „Gott sei Dank, Lilly würde mir das wohl nie verzeihen, hätte ich meiner geheimen Neigung tatsächlich nachgegeben.”

Doch auch wenn es nur Einbildung war, waren die Folgen dennoch real: Erst jetzt merkte ich, wie geil ich war. Langsam streifte ich mir mein seidenes Nachthemd hoch, doch da ich doch ein wenig frustriert darüber war, dass die ersehnte Vorstellung nur ein Traum war, wollte ich die Sache nur schnell beenden. Und es brauchte auch nicht viel. Meine Möse war klitschnass, mein Kitzler stand hart ab. Ich rieb ihn fest, mit der anderen Hand fingerte ich mich. Ich kam schon nach wenigen Sekunden und atmete schwer in das Kissen, um die anderen nicht zu wecken.

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