German Sex Geschichten

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Jetzt beweg dich du Schlampe, Titten Raus und Beine Breit

durch auf Apr.12, 2012, unter Hausfrauen und 32,916 views

Der Abend

Uschi beeilte sich sehr. Schon kam sie wieder die Treppe herunter und hatte die Hände voll mit verschiedensten Kleidungsstücken. Sie legte alles auf den Küchentisch und lief wieder hinaus. Während ich sie im Wohnzimmer herumlaufen hörte sah ich mir die Sachen auf dem Küchentisch genauer an.

Ein paar schöne geile Stücke waren darunter. Als ich unter dem ganzen Krimskrams eine Plastiktüte fand, war ich doch neugierig, was sie darin verborgen hatte.

Zum Vorschein kamen einige Dildos, einer sogar zum füllen.

Ein Vibratorei, ein paar Schmuckkettchen für die Brustwarzen. Na ja, nichts weltbewegendes. Das würde ich schon ändern.

Dann stand Uschi wieder in der Küche, mit heraushängenden Titten und knappen String. Sie stellte die Videokamera ihres Mannes auf den Tisch, das Stativ daneben und sah mich erwartungsvoll an.

Ich grinste sie an.

„Hallo Uschi, wie sieht es aus, bist du immer noch bereit mir zu gehorchen?”

Ihr Nicken kam sehr schnell.

„ Als erstes wirst du dich umziehen, da drüben die Strümpfe und den anderen String und dann kniest du dich vor mir auf den Teppich, den Arsch zu mir.”

Uschi befolgte den Befehl sofort. Schnell hatte sie die Strümpfe über ihre Füße gezogen und hoch gerollt. Als sie sich vor mir hinknien wollte, griff ich ihr in die Haare und zog sie ins Wohnzimmer. Vor der Couch ließ ich sie los und bedeutete ihr sich hinzu knien. Meine Kamera hatte ich schon gezückt. Zuerst machte ich ein paar Aufnahmen. Dann ließ ich sie wieder aufstehen.

>>Jetzt wollen wir doch mal sehen, wie gehorsam du wirklich bist.<< dachte ich bei mir und schob sie wieder in die Küche. „Nun, damit wir beziehungsweise du, nicht vergisst, dass du gehorchen musst, wirst du mich ab sofort nur noch ansprechen, wenn ich dich dazu auffordere beziehungsweise es dir erlaube. Des weiteren wird dein Blick nicht mehr auf mein Gesicht fallen, sondern immer auf meinen Schwanz. Sollte er verpackt sein, d.h. sollte ich eine Hose anhaben, so wirst du eben auf meine Hose schauen. Als aller erstes wirst du mir mal von dir und deinem Mann erzählen. Wie oft treibt ihr es und welche Vorlieben hast du und welche er. Während du mir das erzählst, das Ganze natürlich bei laufender Kamera, und du es zu meiner Zufriedenheit erledigst und mein Schwanz sich aufrichtet, erlaube ich dir, dich selbst zu befriedigen." Während ich meine Worte sprach, sah ich wie Uschi mehr und mehr in sich zusammen sackte. Langsam wurde ihr Gesicht feuerrot. Zum Schluss schluckte sie krampfhaft an einem unsichtbaren Kloß, ihre Lippen bebten regelrecht und ihre Augen füllten sch mit Tränen. >>Jetzt bloß nicht schwach werden<< dachte ich mir. Ich kann heulenden Frauen nicht ausstehen. Ich zeigte mit der Hand auf den Küchentisch. „LOS, EHEHURE auf den Tisch. Beine breit und fang an deine Muschi zu beglücken. Der String bleibt an. Der muss richtig nass werden." Uschis Blick zuckte erschrocken zwischen mir und dem Küchentisch hin und her. Ich nahm die Kamera und stellte sie auf das Stativ. Als ich damit fertig war, schaute ich sie nur streng an. Uschi schlich langsam an den Tisch, dabei kam sie nah an mir vorbei. Sie blieb davor stehen und drehte sich zu mir um. Als ihr Blick wieder in mein Gesicht fiel, zuckte meine Hand nach vorne und ich gab ihr eine Ohrfeige. Während ihr Kopf zur Seite ruckte und ein Schmerzenslaut ihre Lippen verließ, griff ich beherzt ihre rechte Titte und kniff ihr hart in die Warze. Als ihre Hände nach oben zuckten, um entweder zu ihrem Gesicht oder zu ihrer Brust zu greifen, schnauzte ich sie an: „AUF DEN TISCH HABE ICH GESAGT, UND DU SOLLST AUF MEINEN SCHWANZ SCHAUEN. BIST DU SO BLÖD ODER TUST DU NUR SO." Ihr Mund hatte sich geöffnet und ein Heulton erklang. Als ich ihre Titte losließ ging sie sofort rückwärts zum Tisch und setzte sich darauf. Ihre Beine öffneten sich sofort. Sie strich noch einmal über ihre schmerzende Brustwarze und griff sich dann an ihre Muschi. Mit leiser Stimme begann sie zu erzählen. Das was ich hörte riss mich nicht vom Hocker. Sicher sie hatten zeitweise nettes Sex und ihr Mann hatte sie dabei gefilmt und auch Fotos gemacht, aber wie man so schön sagt „08/15". Während ihrer Erzählung wurde sie immer geiler, sie konnte sich zeitweise nicht auf das konzentrieren was sie erzählen sollte. Immer dann, wenn ich merkte, dass sie kurz davor einen Orgasmus zu bekommen, schlug ich ihr leicht auf die Brustwarzen. Nicht fest, sondern immer nur so, dass ich die Brustwarze so gerade traf. Den Rest der Titte ließ ich in Ruhe. Als sie dann nur noch keuchend vor mir auf den ganzen Wäschestücken lag, zog ich ein paar Handschellen aus meiner Hosentasche. Schnell nahm ich ihre Hände hinter ihren Rücken und verschloss die Handschellen. Dann zog ich sie vom Küchentisch herunter. „HINKNIEN UND MAUL AUF." Uschi öffnete automatisch ihren Mund, als sie endlich vor mir auf dem Küchenboden kniete. Langsam öffnete ich meine Hose und holte meinen Riemen heraus. Sicher ich bin nicht gerade riesig bestückt, aber es hat sich noch keine beschwert. Langsam legte ich meine Eichel auf ihre Lippen. Dabei beobachtete ich sie genau. Ihre Augen hingen wie hypnotisiert auf meinem besten Stück. Ihr Adamsapfel hüpfte wie verrückt in ihrem Hals auf und ab. Das würde ihre erste Lektion sein. Hatte sie mir doch eben verraten, dass sie nicht gerade auf Französisch steht. Es wäre ja so ekelig. Grinsend schob ich ihr meinen Schwanz in den Mund. Ihr Mund blieb dabei so weit offen stehen, wie es ihr möglich war. Sie wollte wohl in keinem Fall, damit in Berührung kommen. Als ich aber immer weiterhin glitt, berührte als aller erstes ihre Zunge meinen Schwanz. Dann kam ihr Zäpfchen. Bei dieser Berührung zuckte ihr Kopf zurück. Mit harter Hand hielt ich ihren Kopf fest. „WENN DU NOCH EINMAL ZURÜCK ZUCKST, WIRST DU WAS ERLEBEN." Mehr brauchte ich schon nicht zu sagen. Ihre Augen, die bis dahin auf meinen Schwanz fixiert waren, schlossen sich. Mit ihnen schloss sich auch ihr Mund. „BLASEN WIRST DU JA KÖNNEN. MACH ES RICHTIG; SONST......." Schon begann sie zu lutschen und zu blasen. Sie konnte es ganz gut, obwohl sie es laut ihrer eigenen Aussage nicht mochte. Genussvoll schob ich meinen Schwanz hinein. Da ich durch ihre Show schon längst überfällig war, dauerte es nicht lange und schon spritzte ich meinen Saft ihr Hurenmaul. Auch jetzt hielt ich ihren Kopf fest. Keuchend stand ich leicht nach vorne gebeugt über ihr. Sie hielt ihren Kopf jetzt ganz still. Wieder musst ich grinsen. >>Sie glaubt dich überlisten zu können.>>

„Uschi, meine kleines geiles Sklavenmädchen. Du wirst jetzt meinen Saft schön langsam deine Kehle hinunterlaufen lassen und dann wirst du dich artig bei mir bedanken, dass ich dir meinen Saft in dein Maul gespritzt habe. VERSTANDEN”

Nur das letzte Wort hatte ich laut gesprochen. Vorher hatte ich ihr alles andere ins Ohr geflüstert.

Uschis Augen zuckten erschrocken nach oben. Angstvoll sah sie mir in meine Augen.

Als sie mein Grinsen sah, erkannte ich, dass sie ihren Fehler bemerkt hatte.

„Nun, wirst du brav sein?”

Uschi sackte noch ein Stück weiter nach unten, hielt dabei aber meinen Schwanz weiterhin in ihrem Mund, obwohl er mittlerweile anfing zu schrumpfen. Dann bewegte sie ihren Kopf leicht. EIN NICKEN.

„Kopf hoch. Schau mich an und schluck es mit Genuss.”

Als ihr Kopf sich hob, zog ich meinen Schwanz heraus. Sie schaute mich an und schluckte. Krampfhaft versuchte sie ihrem Gesicht einen Ausdruck von Genuss zu geben. Was ihr natürlich völlig misslang. Es störte mich im Moment nicht, ich würde später darauf zurück kommen. Als sie endlich den Mund leer hatte, hörte ich zuerst nur ein Flüstern.

„LAUTER”

„Danke Dominick, das du deinen Samen in meinen Mund gespritzt hast.”

„Erstens, sprichst du immer laut wenn ich was von dir hören will, zweitens heißt das Hurenmaul oder Mundvotze. Also, noch mal.”

„Danke Dominick, das du deinen Samen in mein………….Hurenmaul gespritzt hast.”

„Na ja, noch nicht perfekt, aber du wirst es noch lernen. So und was tust du jetzt. Mein Schwanz ist noch ganz klebrig. Willst du ihn nicht sauber machen?” fragte ich sie hinterlistig. Prompt fiel sie auch darauf herein.

„Dann mach mich los, dann kann ich dir ein Handtuch besorgen.”

Hart griff ich ihre Haare und zog ihren Kopf an meinen Schwanz heran.

„DU SOLLST IHN SAUBER LECKEN.” Während ich sie anschrie, rieb ich ihr meinen Schwanz quer durch ihr Gesicht. Verzweifelt versuchte sie auf meinem Griff heraus zu kommen. Als ich aber jetzt auch noch die andere Hand hob, hörte sie sofort auf sich zu wehren. Ihr Mund ging blitzartig auf. Schnell zog sie meinen Schwanz in ihren Mund und begann ihn so gut es ging abzulutschen. Grinsend ließ ich ihren Kopf los und schob dafür meinen Unterleib mehr nach vorne, damit sie besser dran kam.

Als ich zufrieden war, zeigte ich nur auf den Küchentisch. Mühsam erhob Uschi sich. Ohne ihre Hände war sie etwas schwerfällig. Endlich stand sie wieder vor dem Küchentisch. Sie drehte sich zu mir um. Ich kam aus dem Staunen nicht heraus.

Ihr Blick senkte sich automatisch auf meinen Schwanz. Soweit hatte sie es also schon begriffen. Ich legte beide Hände auf ihre Schultern und drehte sie mit dem Gesicht zum Küchentisch. Mit leichtem Druck zwang ich ihren Oberkörper auf die Tischplatte. Aus den Kleidungsstücken die jetzt auf dem Boden lagen, zog ich ein paar Nylonstrümpfe heraus.

„Morgen früh wirst du erst einmal ein paar Seile kaufen gehen.” Mit diesen Worten band ich ihre Füße an den Stempeln des Tisches mit den Strümpfen fest.

Damit sie nicht mit dem Oberkörper hoch kam, band ich auch noch einen Strumpf um ihren Hals, nicht zu fest. Dann nahm ich einen weiteren Strumpf und zog ihn durch ihr Strumpfhalsband. Die beiden Enden dieses Strumpfes befestigte ich dann ebenfalls am Küchentisch. Sie lag jetzt mit gespreizten Beinen bäuchlings auf ihrem Tisch.

Genüsslich stellte ich mich hinter sie.

„An deiner Stelle würde ich mich jetzt bitten, dir einen Knebel zu geben.”

Ihr Kopf ruckte herum. Natürlich konnte sie mich nicht sehen, da sie ja mit dem Halsband gezwungen war, ihren Kopf auf der Tischplatte zu lassen.

„Was hast du vor?” kam auch sofort ihre Frage.

Ohne Erklärung schlug ich ihr mit der flachen Hand auf den Arsch.

Laut schrie Uschi auf. „AAUUUH, WAS SOLL DAS. DU TUST MIR WEH.”

Jetzt trat ich einen Schritt neben sie und griff ihr wieder hart in die Haare. Langsam zog ich ihren Kopf hoch.

„Du hast nicht zu schreien und erst recht nicht zu fragen. Ich habe dir gesagt, du sollst um einen Knebel bitten. Wenn du nicht willst, mir ist es egal, wenn deine Nachbarn dich schreien hören. Du wirst denen erklären müssen, warum du auf einmal nicht mehr gehorchen willst, obwohl du es freiwillig so wolltest. Du hast mich gebeten, alles mit dir zu machen.”

„Aber doch nicht schlagen.” Schluchzte sie.

„Ich tue das was ER verlangt hat. Natürlich, tue ich auch das, wozu ICH Lust habe. Du hast nur zu gehorchen. Egal von wem die Befehle kommen. Und jetzt habe ICH Lust dich zu schlagen und dir etwas Gehorsamkeit einzubläuen. Aber keine Angst, es wird dir zwar weh tun, aber ich verspreche dir, dass du keine Spuren zurück behältst. Es wird so, als wenn dein Vater dich früher übers Knie gelegt hätte. Willst du jetzt einen Knebel, oder bist du still und hältst es aus?”

Mit riesengroßen Augen verfolgte Uschi meine Ausführung. Ihr Adamsapfel sprang wieder wie verrückt. „Gib mir bitte einen Knebel. Ich habe früher schon bei meinem Vater immer lauthals geschrieen, wenn er mir mal den Hintern versohlt hat. Obwohl er nie meinen nackten Po geschlagen hat.”

Süffisant lächelnd griff ich ihren String, den sie immer noch an hatte. Mit einem harten Ruck riss ich ihn ihr vor Leib. Mit einem lauten Ratsch zeriss, das Bändchen.

Er war klitschnass. War ja auch zu erwarten, sie hatte ja schließlich kurz vor dem Orgasmus gehangen, als ich sie gestoppt hatte. Wieder kam ein Aufschrei von Uschi.

In dem Moment schob ich ihr den Nassen Slip in ihren Mund. Würgend versucht sie ihn mit der Zunge heraus zu drücken. Schnell band ich noch einen Strumpf über ihren Mund. Dann nahm ich ihren Kopf in beide Hände und hob ihn leicht von der Tischplatte. Mit der Zunge leckte ich ihr ein paar Mal von unten nach oben und von links nach rechts durch ihr Gesicht. Als es nass genug war, legt ich ihren Kopf vorsichtig wieder auf die Tischplatte.

„Uschi, du geiles Hurenstück. Heute beginnt der geile Rest deines Lebens. Ab heute wirst du mir gehorchen. Deinen Mann, werde ich auch erziehen. Du wirst seinen Schwanz nur noch mit meiner Erlaubnis anfassen. Ficken wird er dich nur noch so wie und wann ich es will. Er wird mich genauso darum bitten müssen, dich zu ficken, wie du mich bitten wirst, seinen Schwanz mal wieder anzufassen oder zu blasen. Es wird eine geile Zeit.”

Langsam trat ich hinter Uschi. Genussvoll schlug ich ihr mit zarter Hand so lange auf den Hintern, bis das er richtig rot war. Mit tat zwar danach auch die Hand weh, aber es hatte Spaß gemacht, ihren Hinter zucken zu sehen.

Uschis Gesicht hatte die gleiche Farbe wie ihr Hintern. „Und war es sehr schlimm?” fragte ich sie leise. Uschi versuchte zu nicken. Wiedertrat ich hinter sie und griff ihr zwischen die Beine. Ihre Muschi war nicht nur nass, nein sie lief über. Mit der ganzen Hand fuhr ich ihr durch die Votze. Dann trat ich wieder vor Uschi, die bei der Berührung schon wieder stöhnte. „Bist du dir sicher, das es schlimm war? Also, noch mal, war es sehr schlimm.?” Dabei strich ich ihr meine von ihrem Votzensaft nasse Hand unter ihre Nase. Uschi stöhnte und schüttelte den Kopf.

„Du willst doch sicherlich einen Orgasmus haben, endlich erlöst werden von der sexuellen Spannung, oder?” Uschi versuchte wieder zu nicken und stöhnte in ihren Slip.

„So ich dich ficken?” wieder nicke Uschi stöhnend.

„Nein, noch nicht. Es ist glaube ich besser, wenn dein Nachbar dich erlöst. Er wird sich bestimmt freuen, dich ficken zu dürfen.”

Wild begann Uschi an den fesseln zu zerren. „Wie? Nicht dein Nachbar? Dein Mann darf es aber nicht und außerdem kommt der erst morgen zurück. Was machen wir denn da??”

Sanft strich ich ihr über en Rücken. Meine Finger verschwanden wieder in ihrer nassen Muschi. Mit einem Finger strich ich über ihre Rosette. Ihr Hintern zuckte sofort nach oben.

„Nun gut, ich werde dir Erlösung verschaffen, abererst werde ich alle deine Löcher besuchen. Zuerst werde ich mich aber etwas erholen und einen Kaffee trinken. Bis gleich.”

Während ich die Küche verließ, hörte ich hinter mir, wie Uschi verzweifelt versuchte ihre Fesseln zu zerreißen. Ihr Stöhnen drang noch bis auf die Terrasse. Dort setzte ich mich erst einmal in den Strandkorb und zündete mir eine Zigarette an.

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