German Sex Geschichten

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Jetzt beweg dich du Schlampe, Titten Raus und Beine Breit

durch auf Apr.12, 2012, unter Hausfrauen und 33,012 views

Auf Grund einer demütigen Anfrage einer devoten und gehorsamen Leserin hier nun Teil 2.

Der Anruf

Während Uschi und ich uns unterhalten, schaue ich unauffällig auf meine Uhr.

Zwischenzeitlich habe ich unter dem Tisch mein Handy aus der Hosentasche gezogen. Pünktlich um 13:30 Uhr drücke ich auf die Wahlwiederholung und lege es auf den Küchenstuhl neben mir, der noch teilweise unter dem Tisch steht.

Uschi kann so mein Handy nicht sehen.

Es dauert einen Moment und schon klingelt das Telefon laut und durchdringend.

Uschi erschrickt und springt wie von der Tarantel gestochen auf.

Schnell greife ich über den Tisch und drücke sie am Arm wieder auf den Sitz.

„Ruhig, Uschi. Ich gehe ans Telefon und rede mit demjenigen. Wenn es nicht der besagte Schreiber ist, kann ich den Hörer ja an dich weiter geben.”

Dankbar und mit zusammen gekniffenen Lippen nickt Uschi.

Ich stehe auf, gehe zum Telefonapparat und hebe den Hörer ab. Im gleichen Augenblick stelle ich mich aber so vor das Telefon, dass Uschi es nicht sehen. Schnell trennte ich die Verbindung wieder und halte den Taster unten, damit kein Freizeichen ertönt.

„Ja, Hallo………… Nein Sie ist nicht für Sie zu sprechen. Sie rufen doch wegen des Schreibens von heute morgen an, oder???………..Na, hören Se mal, wie können Sie es wagen, solche Forderungen zu stellen. Ich fordere Sie auf, uns unverzüglich die restlichen Fotos auszuhändigen, oder wir rufen die Polizei. Wie sind sie überhaupt daran gekommen?……………..” Während dessen ich das Telefonat vortäusche, drehe ich meine Kopf in Richtung Küche, damit ich die Reaktionen von Uschi besser erkennen kann.

„WIE BITTE???…….. WAS ERLAUBEN SIE SICH…… ICH; ÄH Ähähähäh…….”

während ich anfange zu stottern, werde ich immer leiser.

„Ja, ab ab aber, sie kkkkkkönnnen doch nininicht verlaaaaangen, da da dass……,

Wie ich soll jetzt……, Ja gut…..

USCHI, ER verlangt dass du tust, was er sagt. Er hat auf dem Schreiben und den Fotos, keine Fingerabdrücke hinterlassen. Wir hätten nichts in der Hand, sagt er. Wenn du nicht tust was er will……..(ich schlucke deutlich und rolle mit den Augen)

Dann geht heute noch ein Brief an deinen Arbeitgeber.”

Uschi ist in der Zwischenzeit aufgesprungen und näher gekommen.

„Nein bleib in der Küche. Er verlangt das du dich dort deiner Kleidung entledigst……..

JA JA, IST JA GUT……….. Er sagt nicht entledigst, sonder RUNTER MIT DEN KLAMOTTEN BIS AUF DIE UNTERWÄSCHE und ich soll genau wiederholen was er gesagt hat und er will nur noch mit mir reden. Du sollst nur tun was ich dir sage bzw. was er mir sagt, dass ich dir sagen soll. MANN IST DAS KOMPLIZIERT….” stöhne ich verzweifelt in den Hörer.

Uschi steht in der Küchentüre und die Augen füllen sich mit Tränen.

>>Jetzt nur schnell weiter, sie darf nicht zu nachdenken kommen<< überlege ich schnell. „Stell dich an Fenster und mach deine Bluse auf, er will sehen was du drunter trägst. Dann ziehst du den Rock aus....." Ich warte ein paar Sekunden, dann als Uschi zögernd zum Fenster tritt und ich sie fast nicht mehr sehen kann, ändere ich meine Taktik. „JA, ich habe mein Handy dabei,... Moment das liegt in der Küche." Schnell lege ich den Hörer hin und sprinte in die Küche. Mit einem schnellen Griff habe ich mein Handy vom Stuhl geangelt und bin schon wieder am Telefon, bevor Uschi mitbekommt, warum ich in der Küche war. Sie steht immer noch mit leerem Blick vor dem Fenster und schaut hinaus. „NA gut, hier ist meine Handynummer: 01XX/XXXXXXXXXX . Was soll das jetzt?" Während ich die Handynummer vor mich her sage, wähle ich sie gleichzeitig auf dem Telefon. Uschi kann mich nicht sehen, so das ich dies gefahrlos tun kann. Als mein Handy klingelt, lasse ich es zweimal klingeln, damit Uschi es auch hört. Dann weise ich den Anruf zurück und lege gleichzeitig den Hörer vom Haustelefon wieder auf. Mit meinem Handy am Ohr gehe ich zu Uschi. „Ja, richtig sie steht vor dem Fenster, Nein sie hat noch nicht begonnen. USCHI du sollst jetzt die Bluse ausziehen." Ergeben hebt Uschi die Hände und beginnt die Knöpfe der Bluse zu öffnen. Dann lässt sie langsam die Bluse zu Boden gleiten. Mit der gleichen Bewegung öffnet sie dann den Reißverschluss ihres Rockes und der gleitet von ganz alleine auf den Boden. Jetzt steht Uschi mit Blick nach draußen in Unterwäsche vor mir. „Dreh dich um und zeig mir deine Titten" schnauzte ich Uschi laut an. Erschrocken fährt Uschi herum. Entschuldigend zucke ich mit den Schultern und deute auf mein Handy. Uschi blieb einen Moment stehen und bewegte sich nicht. „Er sagt du sollst dich bewegen. Deine Hände hoch und Titten rausgeholt." Uschi drehte sich erschrocken zum Fenster um. „Kann er mich sehen?" „Sie hat gefragt, ob sie sie sehen könnten. Ja, er kann dich sehen......... JETZT BEWEG DICH DU SCHLAMPE; TITTEN RAUS UND BEINE BREIT......" Uschi wurde kreidebleich und beeilte sich den Befehl zu befolgen. „BEUG DICH VOR UND LASS DIE TITTENSÄCKE BAUMMELN........." Ich hielt die Muschel von meinem Handy demonstrativ zu und ging zu ihr hin „Uschi, verzeih aber was jetzt kommt, hat er befohlen." Uschi sah mich an und nickte verkrampft. Ich griff ihr zwischen die Beine und stieß gleich zwei Finger in ihre Muschi. Sie zuckte zusammen, lächelt mich dann aber an. Ihre Muschi war nass. Uschi wurde gleichzeitig rot. Langsam begann ich sie mit den Fingern zu ficken. Nach einigen Sekunden zog ich meine Finger wieder aus hier heraus und griff zielsicher nach ihrer Klitoris. Bewusst hart kniff ich zu. Uschi schrie auf. „HALT DEIN MAUL. Du wirst noch ganz andere Sachen überstehen müssen oder willst du das er die Fotos weitergibt?" Uschi wimmerte schon leiser. „HAST DU SEXSPIELZEUG IM HAUSE?" Uschi nickte. „Dann hast du zwei Minuten Zeit alles in die Küche zu holen. Die Videokamera von deinem Mann gleich mit. Heute abend soll ich einiges mit dir anstellen und alles auf Video aufnehmen. Die Kassette wirst du heute Nacht nackt in der Garage selbst übergeben. Er wird sie abholen kommen. Jetzt gib Gas. In der Zwischenzeit wird er mir noch einige Aufgaben nennen, die ich dann mit dir ausführen muss." Wieder hielt ich demonstrativ die Muschel zu. „Tut mir leid. Aber was soll ich tun?" Die Antwort die ich jetzt von Uschi bekam, erstaunte mich dann doch. „Dominick, lass ihn befehlen. Mit dir habe ich keine Angst. Ich werde alles tun was du mit mir machen sollst. Ich habe begriffen, dass ich ihm gehorchen muss. Aber solange du für ihn die ausführende Kraft bist, habe ich bestimmt auch Spaß daran." Mit einem Lächeln auf den Lippen verließ sie die Küche. Als sie auf der Treppe nach oben war und sie mich nicht mehr sehen konnte, steckte ich kopfschüttelnd das Handy ein. Jetzt hatte ich freie Bahn. Egal was ich von ihr fordern würde, sie würde mir gehorchen. Nun der Abend konnte beginnen. Es wird bestimmt ein geiler Abend.

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