German Sex Geschichten

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In die Falle gegangen

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie und 5,434 views

Alles begann damals als spätpubertierender 18 Jähriger.

Die Mädels in meinem Alter interessierten sich nicht für gleichaltrige sondern für die 20-22 Jährigen und die jüngeren hatten mit Jungs noch nichts am Hut.

Da wir aber als einer der wenigen Haushalte schon DSL hatten beflügelte das Internet meine Phantasien immer mehr und der innere Druck Sex mit einem Mädchen zu haben stieg. Eines Tages erzählte mir dann mein bester Freund er hätte eine Kontaktseite im Internet gefunden und sich am Wochenende mit ner geilen 38 Jährigen getroffen.

Wie er mir so davon erzählte (und heute denke ich alles war erfunden), beschloss ich mein Glück auch dort zu suchen.

Wie ich von der Schule nach Hause kam und ich alleine war, meine Eltern arbeiteten beide als Selbstständige von morgens bis abends, setzte ich mich an den PC und besuchte die besagte Kontaktseite. Nach einer weile wurde ich auch fündig.

Ein 42 Jahre alter Mann bot seine 21 Jahre alte Freundin gegen einen kleinen Gefallen zum ficken an unerfahrene „Jungs” an.

Wie ich da so wichsend vor dem PC saß und mich die Geilheit überkam schrieb ich auch eine Antwort auf diese Kontaktanzeige.

Ich bekam prompt die Antwort: Ja klar können wir uns Treffen, wann ist dir denn recht? Julia steht total auf junge Unerfahrene und ich finds geil ihr zuzuschauen.

Ich war total baff, meine größter Wunsch könnte bald schon erfüllt werden.

Ich schrieb zurück ja meinetwegen heute Abend ab 19 Uhr.

Und schon wieder kam die Antwort prompt, anscheinend hatte ich Glück und mein Gesprächspartner saß gerade ebenfalls am PC, ja geht klar da gibt es nen Park wäre der OK für dich?

Ich kannte den Park es war einer von vielen Parks am Stadtrand wo sich kaum jemand nach 18 Uhr aufhielt. Ich sagte sofort zu.

Der Mann schien sehr erfreut über meine Antwort zu sein, ich hatte auch schon alles bereden als abgeschlossen empfunden als er mich auf den kleinen Gefallen ansprach.

Immer noch oder besser gesagt schon wieder wichsend fragte ich nach, was der den sei. Und nun las ich ob es möglich sei, dass ich in Mädchenunterwäsche kommen könnte, er wollte mich nur einmal so sehen und ich sollte nur kurz seinen Schwanz berühren, damit seine Freundin ein Foto davon machen könnte, dass sei quasi so eine Bedingung seiner Freundin, sie würde sich darüber immer sehr amüsieren.

Danach könnte ich sofort die Mädchenunterwäsche ausziehen und seine Freundin würde mich beglücken.

Von der Geilheit benebelt dachte ich darüber nach, meine Eltern sammelten immer gute Secondhand Kleidung für ein Projekt in Südamerika da würde ich garantier was finden und stimmte zu. Damit war das Treffen heute Abend beschlossen.

Ich schloss die Internetseite und stöberte in den Sexbildern meines PC’s und wichste zu ende.

Kurz danach dachte ich noch mal über die Sache nach und fing an mich etwas zu schämen. Ich in Mädchenunterwäsche und nen Schwanz anfassen, na toll.

Aber die Aussicht auf Sex führte dazu, dass ich bei uns in den Keller ging und durch die Kleidersammlung stöberte.

Nach ner halben Stunde hatte ich alles durch und keine Mädchenunterwäsche gefunden die groß genug für mich gewesen wäre.

Das lag nicht an mir, ich war ein sehr feminin gebauter schlanker Junge, es gab einfach keine für Mädchen in meinem Alter.

Beim zweiten Durchstöbern fand ich dann aber einen Push-Up BH und einen String die passen sollten, sie sahen aus als wären sie von einer Frau gewesen die nicht ganz weibliche Rundungen hatte.

Ich beschloss, dass die Sachen reichen mussten und ging nach oben und versteckte sie in einem Schubfach.

Um 17 Uhr kamen meine Eltern nach hause, da beide zu einem Kongress eingeladen waren der an dem Abend losging und auf dem sie bis nächsten Abend bleiben würden gab es nur kurz noch was zu Essen.

Wie jedes mal wenn sie über ne Zeit weg waren wurde mir eingetrichtert wo sie wann waren, wie ich sie erreichen konnte wenn was wäre und bei kleineren Problemen sollte ich meine Oma anrufen, dann gab es nen Kuss auf die Backe ich sollte keine Unfug machen und weg waren sie.

Ich wartete 15 Minuten nach dem sie weg waren und ging in mein Zimmer. Es war jetzt 18.15 Uhr, ich kramte den String und den BH heraus.

Ich zog mich aus und zog den String und den BH an, dass Gefühl von dem String war sehr komisch, da ich sonst eigentlich nur Boxershorts trug. Ich zog darüber meine Jeans, nen T-Shirt und nen Kapuzenpulli, schmiss noch meine Boxershorts in den Rucksack und machte mich auf den weg. Ich war die gesamte Strecke so geil, dass sich mein Schwanz gegen den String drückte. Ich kam etwas früher an als gedacht.

Es war ein sehr verlassenes Stück vom Park, es gab hier eine alte Bunkeranlage aus dem 2. Weltkrieg die ziemlich heruntergekommen und verschlossen war, dadurch dass es hier keine festen Wege gab kamen hier nie Jogger durch und Kinder spielten hier nur Mittags und Nachmittags.

Da es schon Herbst war, ging die Sonne auch schon unter, trotzdem war es mit 20 Grad immer noch sehr warm. Ich ging an die Stelle die wir vereinbart hatten ein alte Eingangsnische die wie alles andere auch rundum mit Bäumen bedeckt war.

Ich stand da nun und wartete und überlegte ob ich das wirklich tun sollte, ich überwand mich und zog meine Klamotten aus bis ich nur noch in String und BH da stand.

Etwas ungeduldig und in Erwartung auf das geile Treffen fing ich an über meine Beule im String zu reiben und stellte mir vor wie mir gleich Julia die Jungfräulichkeit nehmen würde. Ich bemerkte gar nicht, dass sich Jörg, so hieß mein Gesprächspartner, genährt hatte. Ich bemerkte das erst als ich einen Fotoapparat auslösen hörte und Blitzlicht sah. Ich erschrak ziemlich. Jörg stand am Eingang zur Nische, er war viel größer als ich, ca. 194 groß und sportlich muskulös gebaut.

„Na du bist aber ganz schön geil” sagte er und musterte mich von oben bis unten.

„Ähm ja…”, mehr brachte ich nicht raus, ich war immer noch sehr geschockt von der Überraschung.

„Ich wollte ja nur, dass du Mädchenunterwäsche anziehst aber gleich nen Reizwäsche Push-Up und nen String junge junge.” Er hatte ein breites grinsen im Gesicht.

„Ich hab nichts anderes gefunden” stotterte ich heraus.

„Ich hätte ja nie gedacht, dass du mir das so einfach machst.” Er musterte mich nochmals von oben bis unten. Ich verstand nicht ganz, dann fing ich aber an hinter ihn zu schauen, weil ich Julia noch nicht gesehen hatte, aber da war niemand.

„Du siehst ganz recht ich bin allein Julia”, er grinste breit. Ich war etwas überfordert mit der Situation, wovon redete er?

Er machte einen Schritt auf mich zu packte mich am Hals und drückte mich gegen die Wand hinter mir.

„So du verstehst also noch nicht ganz, was? Du kleine Sau hast es mir echt einfach gemacht, so notgeil wie du auf nen Fick warst hast du ja schön doof ja und amen gesagt und bist in Reizwäsche hier hin gekommen. Was soll wohl eine 21 jährige mit dir anfangen? Ich sag es dir nichts. Du hast es mir ja besonders leicht gemacht und dich unbemerkt fotografieren lassen.”

Ich versuchte mich zu wehren, hatte aber keine Chance. „Was wollen sie? Was soll das?”, stotterte ich ziemlich eingeschüchtert.

„Was das soll? Du kleine Sau, ich hab nen Foto von dir wie du deine Beule reibst und in Reizwäsche rumstehst und wenn du nicht machst was ich von dir will verbreite ich das Foto an jeder Schule hier und im Internet, es werden sich schon genug Leute finden die dich kennen.”

Ich schluckte und mir wurde noch übler als so schon, ich schämte mich so und der Gedanke daran, dass das Foto bei meinen Freunden auftauchen würde war einfach nur schrecklich.

Ich könnte mich nie wieder in der Schule blicken lassen und und und. „Ah du fängst es an zu kapieren Julia”, er grinste und fasste mit seiner anderen Hand bei mir in den Schritt. „Auch wenn du nen Schwanz hast bist du meine Julia”, er lachte ziemlich dreckig.

„So ich lasse dich jetzt los und du wirst nicht abhauen oder Mätzchen machen, denk dran ich hab das Foto.” Er ließ mich los und ich blieb wie angewurzelt stehen.

„Geht doch. Und jetzt dreh dich mal damit ich dich auch ganz angucken kann.”

Ich fing langsam an mich zu drehen, ich wäre am liebsten im Boden verschwunden.

„Ah sehr schön. Aus dir lässt sich was machen.” Er öffnete seinen Rucksack und holte eine Decke heraus und legte sie vor mir auf den Boden.

„So jetzt wirst du dich schön auf die Decke Knien und mir zuhören.”

Ich machte einen Schritt auf die Decke und kniete mich langsam hin.

Ich fühlte mich so hilf- und wehrlos.

„So Julia, ich bin ein freund von ganz besonderen Mädchen. So Mädchen wie dir und mein größter Wunsch ist es ein gut erzogenes Mädchen zu haben dass mir zwischendurch alle meine Wünsche von den Augen abliest. Hast du das vestanden?”

Ich nickte etwas zögerlich.

„Gut. Du wirst nämlich dieses Mädchen sein. Und bevor du jetzt was anderes als Ja sagst, denke daran ich habe das Foto.”

Was blieb mir anderes übrig als ja zu sagen, ich schämte mich so.

„Ja”, brachte ich so gerade eben nicht stotternd heraus.

„So dann verstehen wir uns ja. Jetzt sagst du mir wo du wohnst und dein richtiger Name ist mir egal.” Er hatte Notizblock und Bleistift in der Hand und notierte sich meine Adresse. „So mein Schatz, damit haben wir doch den ersten Schritt getan.

Ich werde dich morgen um nach der Schule vor deiner Haustür abholen, wann hast du Schule aus?” „Um 13 Uhr.” Ich schaute sehr demütig zu ihm nach oben.

„Ok dann hol ich dich um 13.30 Uhr zuhause ab.”

Ich nickte zögerlich und fing langsam an das gesamte Ausmaß meiner Situation zu begreifen. „So wir werden morgen mit deiner Erziehung anfangen, aber heute schuldest du mir noch einen Gefallen und ich habe beschlossen, dass er nicht so klein sein wird wie Ursprünglich angekündigt.”

Er machte einen Schritt auf mich zu, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Es war ein mächtiges Teil, so was hab ich bis dahin nur im Internet gesehen.

„So Julia fass ihn mal an.”

Ich führte langsam meine Hand an seinen schlaffen Schwanz und fasste ihn an.

„Jetzt sei nicht so schüchtern und umfass ihn.”

Ich tat was er mir befohlen hatte und umfasste ihn, er war wirklich groß bestimmt 20 cm lang und 5-6 cm dick. „Ja das ist schön Julia und jetzt Küss ihn.”

Ich war einerseits abgeneigt andererseits auch fasziniert, da ich mir beim wichsen schon mal vorgestellt hatte wie es wäre wenn ich mir selbst einen blasen könnte, aber das klappte nicht weil mein Penis zu klein war.

Er zog meine Hand, die an seinem Schwanz war, nach hinten so dass seine Eichel zum Vorschein kam und packte mir seiner anderen Hand hinter meinen Kopf und führte ihn langsam zu seinem Glied.

Ich schloss meine Augen und formte einen Kussmund, der auch kurze Zeit später seine dicke Eichel berührte.Ich zuckte zurück doch er drückte meinen Kopf fordernd zu seinem Schwanz. „Jetzt gebe ihm einen richtigen Kuss.”

Immer noch mit geschlossenen Augen tat ich es und im gleichen Moment hörte ich wieder den Fotoapparat und sah das helle Blitzlicht.

„Gut gemacht Julia. Das reicht für heute erst mal.”

Er ging wieder einen Schritt zurück und packte seinen Schwanz wieder ein.

Er griff in seinen Rucksack und holte eine CD heraus und warf sie vor mich hin.

„So Julia da sind ein paar nette Bilder drauf, deine Hausaufgabe wird es sein sie dir anzugucken und dabei zu wichsen. Verstanden?”, harschte er mich jetzt mit einem etwas dominanteren Ton an, so dass ich zusammen zuckte.Ich nickte.

„So jetzt stehst du auf wartest bis ich weg bin, ziehst dich an und gehst nach Hause, ach und du lässt die geile Wäsche die ganze Zeit an, auch beim wichsen nachher.”

Ich nickte wieder und stand auf. Er packte seine Decke ein und verschwand im halb Dunkeln des Abends. Kaum war er weg zog ich mich rasch an und lief ziemlich schnell nach hause. Dort angekommen hatte ich nur den nächsten Tag im Kopf.

Der Abend zuvor ging mir nicht aus dem Kopf. Ich bin von einem Mann in die Falle gelockt worden und er erpresst mich jetzt mit Fotos von mir in Reizwäsche.

Ich hatte, wie ich zu Hause war, getan was er von mir verlangt hatte. Ich hatte mich in der Reizwäsche vor den PC gesetzt und mir die Bilder angeguckt und dabei gewichst. Auf den Bildern waren schlanke junge Männer in Damenwäsche mit Schminke und Perücken zu sehen wie sie posierten oder gefesselt In- und Outdoor entblößt da standen oder lagen. Es viel mir sehr schwer mir dazu einen zu wichsen, da mich das nicht anmachte, doch später kamen Bilder wo genau diese „Mädchen” von kräftig gebauten Männern benutzt wurden. Ich stellte mir vor ich sei einer dieser Männer und vor mir läge ein richtiges Mädel das ich benutzen würde, das war es worauf ich abfuhr. Ich wichste mir einen als ich diese Benutzungen anschaute und spritze mehrfach ab. Dabei rieb sich der Stoff des Slips an meinem Schwanz, was ich erstaunlicherweise schon erregend fand. Danach fiel ich erschöpft ins Bett und konnte doch schnell einschlafen, trotz des mulmigen Gefühls wegen des nächsten Tages.

Ich ging morgens ganz normal zur Schule, ich war den Tag über nicht so ganz bei der Sache und hatte ein flaues Gefühl im Margen.

Nach der Schule ging ich normal nach Hause und dort stand auch schon Jörg mit seinem Auto vor meinem Haus. Wie ich an sein Auto trat sagte er: „So jetzt geh schnell rein leg deine Sachen weg und komm wieder wir fahren ne Runde du Stück und mach kein Unsinn.”

Ich ging rein, legte die Tasche weg und ging wieder raus. Als ich im Auto saß musterte er mich von Kopf bis Fuß. „So Julie wir zwei fahren jetzt shoppen um dir ein paar angemessenere Klamotten zu kaufen.”

Ich schluckte und war echt besorgt, daran hatte ich gar nicht gedacht, dass er so direkt werden könnte. Wir fuhren in die nächste Großstadt und hielten vor einem Erotik- Fetischgeschäft mit Pornokino. „So wir zwei gehen jetzt da rein und du wirst schön machen was ich dir sage ist das klar?” Er packte mir fest an die Schulter und guckte mir schon sehr respekteinflößend in die Augen. Ich nickte, ich war zu verschüchtert durch das ganze und der Abend zuvor steckte mir noch in den Knochen. Wir stiegen aus und betraten das Geschäft in dem eine Frau mit Overkness und Lederrock sonst nicht hinter der Theke stand und ein muskulöser Kerl nur in Chaps, String und Boots gerade was umsortierte. Wir wurden beide nett begrüßt und Jörg kam direkt zur Sache. „Also wir sind hier um unsere kleine Julia einzukleiden.” Er hatte ein breites Grinsen aufgesetzt und klopfte mir dabei auf die Schultern. „Soso, du bist also Julia.” Die Frau lächelte und musterte mich. „Na was für ein Outfit brauchst du denn?”

Ich schaute fragend zu Jörg und er gab ihr eine Liste. „Na du bist aber ganz schön gierig Julia, geh mal da in die Kabine ich bring dir was vorbei und wir schauen ob das von der Größe passt.” Sie ging zu einem der vielen Kleiderstangen und kramte, während dessen fauchte mich Jörg an. „Wirst du wohl in die Umkleide gehen und sei nicht so Maulfaul. Da muss man sich ja schämen so schlecht erzogen wie du bist, aber das ändere ich noch.” Er haute mir feste auf den hintern und zeigte auf eine Umkleide. Ich tat was er gesagt hatte und ging in die Umkleide.

Kurze Zeit kam die Frau und schaute mich etwas verdutzt an: „Was noch angezogen?”
„Ähm… tut mir leid, das ist für mich etwas ungewohnt.” Ich versuchte zu lächeln als ich sah wie Jörg aus etwas Distanz böse zu mir rüber guckte.

„Na irgendwann ist immer das erste Mal, so nun zieh dich aus und das hier an, ich helfe dir.” Sie hing die Sachen in die Garderobe.

Ich fing an mich langsam auszuziehen, wie ich dabei war meine Schuhe zu öffnen und ich auf dem Boden kniete sah ich, dass die Verkäuferin gar nichts unter ihrem Rock an hatte. Ihr Busen war ja schon geil, nur der konnte mich nicht in der Situation erregen, aber wie ich so freien Blick auf ihre blank rasierte Pflaume hatte wuchs mein Penis.

Wie ich ausgezogen war sah sie das und meinte, dass ich ja doch Spaß an der Sache hätte.

Jetzt fing ich an die Sachen anzuziehen erst einen Strapsgürtel aus Lack und dann Netzstrümpfe die sich an meine Beine schmiegten. Danach gab sie mir zwei komische Silicon-Polster. Sie erklärte mir, dass die für meine Brüste da seien. Sie presste diese an meine Brust und sie hielten perfekt, ich hatte gedacht sie würden abfallen, da sie doch groß waren und nicht gerade federleicht waren. Darüber zog ich ein Schwarzes Lack Korsett an was zu dem Roten Strapsgürtel und den ebenfalls roten Netzstrümpfen passte.

„So dreh dich jetzt um, damit ich das Korsett schnüren kann.” Sie lächelte mich an und beschrieb mir ihrer Hand eine Drehung. Kaum hatte ich mich gedreht spürte ich ihr Knie in meinem Rücken und einen kräftigen Ruck der mir fast die Luft nahm. „So und jetzt die Stiefel.” Sie kramte in einem Karton der vor der Umkleide stand und holte Schwarze Lack-Overkneestiefel mit hohen Absätzen heraus. Ich erschrak etwas, darin sollte ich laufen oder überhaupt stehen können?

Sie bemerkte meinen Blick und beantwortete mir direkt meine selbstgestellte Frage.

„Keine sorge das sieht schwieriger aus als es ist. Das hast du im Handumdrehen raus Julia.”

Ich zog die Stiefel an und war doch etwas wackelig auf den Beinen.
„Julia komm doch mal raus und zeig dich”, rief Jörg mit einer freundlichen aber strengen Stimme.

Ich bewegte mich langsam heraus und stand dann da auf dem Präsentierteller. Jörg und der andere Verkäufer schauten mich an und sagten direkt. „Jau das sieht doch mal geil aus.” Oder: „Das ist doch das richtige für eine Julia.”

Die Verkäuferin stimmte den Beiden zu und merkte auch an, dass ich ja die richtige Figur dafür hätte.

Jörg ging auf mich zu, umrundete mich, gab mir einen Klaps auf den Po der ja frei zugänglich war und sagte der Verkäuferin: „So wir nehmen dann alles was auf dem Zettel steht in der Größe wie das hier ist.”

Die Verkäuferin schien sehr erfreut. „Das kann einen Moment dauern, das muss ich alles hinten aus dem Lager holen.”

„Könnten sie uns noch eine schwarze Perücke mit Kurzfrisur direkt geben”, fragte Jörg.

„Ja sicher, ich geh schon mal ins Lager, Klaus kümmere du dich mal bitte darum.” Sie nickte ihrem Kollegen zu und verschwand durch eine Tür hinter dem Tresen.

Klaus ging in eine andere Ecke des Ladens und kam mit einer Perücke zurück, die er Jörg zeigt.

„Ist die so in Ordnung?” und zeigte sie Jörg.

Er nickte: „können sie Julia bitte helfen sie anzuziehen, das ist ihre erste.”

„Ja natürlich gehört ja zum service am Kunden.” Er lächelte und trat auf mich zu und setzte mir die Perücke auf.

„So siehste, das passt ja perfekt nur musst du hier und da etwas dran zurecht zuppeln.” Er zeigte auf den Spiegel und machte es auch gleich.

Ich erschrak vor mir, ich sah im Spiegel jetzt schon sehr wie ein Mädchen aus. Das war auch Klaus und Jörg aufgefallen.

„Siehste was für ein geiles Mädchen du bist.” Klaus stimmte da Jörg ganz offen zu.

Ich selbst war wieder voll in mich gekehrt und still geworden.

„So dann wollen wir mal direkt an gestern Abend anknüpfen”, sagte Jörg und schob mich Richtung Umkleide. „Kommen sie Klaus, für ihre nette Hilfe müssen sie doch belohnt werden.” Und Klaus folgte ihm.

Ganz verdattert stand ich nun in der Umkleide und beide zogen hinter sich den Vorhang zu.

„So Klaus, die kleine Julia hier hat gestern zum ersten mal einen Schwanz geküsst, ich finde dass müssen wir beide vertiefen und da direkt drauf aufbauen.” Jörg lachte und machte seine Hose auf und packte seinen Schwanz aus. Klaus öffnete den Reisverschluss seines Leder Slips und tat es Jörg gleich.

Ich wollte gerade den Mund aufmachen und nein sagen, da packte mich Jörg und drückte mich auf die Knie. „So keine widerrede Julia. Du lernst jetzt blasen.” Klaus fing an zu grinsen und wichste langsam seinen Schwanz.

„Jetzt mach dein Hurenmund auf du Sau sonst gibts Ärger.” Nach dieser harschen ansage tat ich es und bekam direkt Jörgs Schwanzspitze ins Mauls geschoben. „Und jetzt saug daran als ob es ein Eis wäre und ja nicht beißen.”

Ich saugte sehr wiederwillig daran, was Jörg aufregte.

„Klaus hol mal bitte Leder Handfesseln mit Kette, ein Halsband mit Ring und eine Leine und einen O-Ring für den Mund.” Jörg hatte seinen Schwanz rausgezogen und hielt mir nun die Hände fest weil ich mich wehren wollte.

Klaus rauschte aus der Umkleide und kam kurz darauf wieder rein mit den Sachen.

Man sah seinen Geilheit vor sich her baumeln. „Das schreib ich dann mit auf die Rechnung, sie bekommen natürlich Rabatt bei uns.”

Mir wurden die Hände hinter den Rücken gebunden und das Halsband mit Leine angelegt.

„So und damit du nicht so rumzickst bekommst du jetzt nen Ring verpasst.” Jörg drückte mir die Kiefer auseinander und Klaus platzierte den O-Ring in meinem Mund der dazu führte, dass ich mit geöffneten Mund und gefesselt vor beiden auf dem Boden kniete.

„Klaus setz dich mal da auf den Hocker in der Ecke Julia hat dich jetzt zu bedienen.”

Klaus setze sich breitbeinig auf den Hocker und spielte wieder langsam an seinem Schwanz. Jörg schob mich nach vorne so dass mein Gesicht direkt vor dem dicken Schwanz war.

Er kniete sich hinter mich und führte meinen Kopf, gegen meinen Widerstand zu Klaus fettem Glied.

„So jetzt wird dir Klaus seinen Schwanz in dein Maul schieben und du wirst schön brav lernen wie das geht, die nette Tour wolltest du ja nicht.” Jörg nickte Klaus zu und der packte beherzt meinen Kopf und steckte ihn auf seinen halbsteifen Schwanz. Ich musste etwas würgen, da Klaus ihn mit voller länge reingeschoben hatte.

Er zog ihn etwas heraus und fing an meinen Kopf mit seinen Händen auf und ab zu bewegen, so dass sein Glied an meinen Lippen und in meinem Mund hin und her rieb, was ihm anscheinend sehr gefiel, da er langsam anschwoll und dicker und länger wurde.

Während dessen griff mir Jörg von hinten an den Schwanz und spielte damit.

Das ging mehrere Minuten so, mir lief der Speichel aus dem Mund und floss über Klaus fetten Schwanz, der unvermindert weiter in mein Maul fickte.

Dadurch, dass Jörg sich von hinten an mich drückte während er meinen Schwanz wichste, rieb sein ganzer Körper an meinem und meine Kleidung bewegte sich mit und rieb über meine Haut.

Das führte dazu, dass auch ich langsam geil wurde. Es war sehr abstrakt, einerseits war ich von der Situation abgestoßen andererseits erregte mich ein Teil davon.

Jörg erkannte die Situation und presste sich noch stärker an mich und fing mit seiner anderen Hand meine Silikon-Brüste feste zu massieren.

Ich spürte seine Schwanzspitze an meinem Arsch, wie sie dort entlang fuhr und ein paar mal leichten druck auf meine Rosette ausübte.

Jörg erhob sich und stellte sich neben mich und Klaus und schaute sich das Schauspiel noch etwas an.

„So ich geh mal zur netten Kollegin ich muss noch was klären.” Er guckte fragend zu Klaus der dies so gleich mit einer Antwort quittierte. „Das Lager ist hinter Tür am Tresen. Tu dir keinen Zwang an.”

Ich wurde noch kurz von Jörg mit der Leine gezogen und zurechtgewiesen: „Ich will nicht hören, dass du nicht brav weiter gelutscht hast.”

Er nickte Klaus zu der zurück nickte und zog den Vorhang hinter sich zu.

„So du kleine Sau, das ist mir zu langweilig so, da komm ich ja nie. Aufstehen!”

Klaus zog seinen Schwanz aus meinem Maul und zog mich mit der Leine auf die Beine.

Ich war sehr wackelig, da ich nun ca. 15 Minuten kniend meinen Mund zur Verfügung stellen musste.

Er zog mich an der Leine hinterher in einen anderen Raum, der gehörte wohl schon zum Pornokino, dass einen eigenen Eingang auf der Rückseite hatte.

Es war ein kahler, leerer Raum mit schwarzen Wänden mit einem Pranger in der Mitte. Erst auf dem zweiten Blick erkannte, dass überall im Raum Hacken und Ösen waren und an den Wänden Andreaskreuze angebracht waren. Da sie auch schwarz waren und der Raum recht dunkel war sah ich es erst als ich mich an die Dunkelheit gewöhnt hatte.

Er dirigierte mich direkt zu dem Pranger.Als er davor stand streichelte er mit der Hand darüber und sah mich an.

„So der ist jetzt für dich.” Er öffnete ihn und zog meinen Kopf an der Leine zu dem dafür vorgesehenen Loch und schloss ihn.

So stand ich nun da. Gebeugt mit dem Kopf in einem Pranger, die Hände hinter dem Rücken gefesselt, in Lackoutfit, dass jeder Sexsklavin alle Ehre gemacht hätte, mit Perücke und einem O-Ring im Mund. Mir lief der Speichel aus dem Mund, mein Po war hoch gestreckt und ich hatte am ganzen Körper eine Gänsehaut.

Klaus ging an mir vorbei und holte wohl etwas, ich konnte es nicht sehen, da ich nur gerade nach vorne gucken konnte.

Ich fühlte mich gedemütigt, so wie ich da stand.

Um das ganze noch zu ergänzen spürte ich wie Klaus meine Füße packte und sie auseinander zog und etwas befestigte.

Da ich wieder versuchte die Füße zusammenzuführen und es nicht ging, ging ich davon aus, dass es eine Spreizstange war. Ich hatte so was bereits auf den Feitsch-Bildern im Internet gesehen gehabt.

Ich bekam zwei harte Schläge auf den Arsch, dann streichelte er über meinen Körper.

Über die Beine, den Po den Rücken, wirklich überall.

Dann griff er feste an meine Silikon-Brüste wie es zuvor Jörg getan hatte und massierte diese kräftig durch. Ich spürte wie er seinen Schwanz zwischen meinen Arschbacken platziert hatte und diesen dort hin und her rieb.

Davon hatte er wohl genug, er trat wieder vor mich und nahm mir den O-Ring aus dem Mund.

„So die Kuscheltour ist jetzt vorbei, du kleine geile Sau. Jetzt wirst du mal richtig blasen und in den Rachen gefickt.”

Er nahm seinen Schwanz und steckte ihn schnell und hart in meinen Mund, ich hatte gar keine Zeit zu reagieren und mich irgendwie zu wehren.

Ich würgte anfangs sehr stark und er redete mir gut zu.

„Jetzt keine Panik bekommen, dass macht es auch nicht einfacher für dich. Ruhig und langsam durch die Nase atmen.”

Nach einer Weile ging es und ich bekam trotz dessen, dass sein Schwanz bis zum Anschlag in meinem Mund war Luft durch die Nase. Ich war kurz davor gewesen richtig in Panik zu geraten, aber das war nun vorbei.

Langsam aber mit Kraft fing er an mich in den Schlund zu ficken, er hielt sich dabei mit seinen Händen am Pranger fest.

Er schien unheimlich viel Kondition zu haben denn unvermindert fickte er weiter.

Dann spürte ich wie sein Schwanz noch ein bisschen weiter anschwoll und anfing zu zucken. Er zog seinen Schwanz ein Stück aus meinem Rachen und spritze eine riesige Ladung in meinem Mund. Ich erwartete jetzt, dass mir das Sperma aus dem Mund tropfen würde weil es so viel sein würde. Aber es blieb aus, die Leute die immer im Internet schrieben und ich konnte seine riesige Ladung nicht aufnehmen übertrieben.

Ich hatte jetzt einen großen „Schluck” von seinem Sperma in meinem Mund und hätte es am liebsten sofort ausgespuckt. Doch sein Schwanz steckte noch in meinem Mund und verhinderte dies.

Er griff mir an den Kiefer und packte fest zu.

„So du Sau, du wirst jetzt alles schön schlucken.”

Wieder willig tat ich es, ich wollte ja endlich seinen Schwanz aus meinem Mund bekommen.

Wie er merkte dass ich schluckte zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und hielt ihn mir direkt davor.
„So und jetzt leck ihn schön sauber, ich will kein Sperma mehr daran sehen.”

Ich leckte, langsam darüber der salzige Geschmack des Spermas war sehr eigen.

Während ich leckte kamen Leute in den Raum. Den Stimmen zu nach waren es Jörg und die Verkäuferin.

„So und das wäre besagter Raum.” Sagte die Verkäuferin, ich hatte keine Ahnung was da los war, da der Eingang in meinem Rücken lag.

„Ah Julia macht sich schon damit vertraut. Ja den nehmen wir mit den besprochenen Extras.” Jörg war während dessen in meinen Blickwinkel getreten und schaute mir beim lecken zu.

Sanfte, glatte Hände fuhren mir über den Po und hauten einmal leicht zu, dann wanderten sie an meinem Schwanz der ziemlich schlaff war und fingen an ihn zu wichsen.

Die Verkäuferin stand anscheinend hinter mir und machte sich da einen Spaß draus meine Lage auszunutzen.

Klaus machte einen Schritt von mir weg, nachdem er wohl fand ich hatte genug geleckt und Jörg nahm seine Position ein.

„So dann zeig mir mal was du so gelernt hast, blas ihn mir!” Er öffnete langsam seinen Reisverschluss und packte sein Teil aus.

Ich öffnete den Mund, da ich langsam resignierend bereit war alles zu tun um möglichst schnell aus dieser Lage zu kommen.

Ich blies so nun Jörg und merkte wie die Verkäuferin anfing zu stöhnen.

Sie rieb sich wohl die Fotze, wie sie mich so wichste oder besser gesagt melkte, das trifft viel mehr ihre Bewegung.

Sie fing an ihre nackten Brüste an meinem Arsch zu reiben, was mich aufgeilte.

Ich war kurz vorm Spritzen, da sagte ihr Jörg: „Die kleine darf erst kommen wenn ich es tue.”

Die Verkäuferin quittierte dies mit einem lauten Stöhnen und wichste mich langsamer.

Eine weile verging, da fing Jörg an meinen Mund zu ficken und zwar immer schneller.

Auch die Verkäuferin wurde schneller und mit sehr gutem Timing spritze mir Jörg sein Sperma in den Mund wie ich gerade selbst kam.

Ich war übermannt. mein ganzer Körper schüttelte sich und der Geschmack von Sperma verband sich mit dem wohligen Gefühl des Orgasmus.

Nachdem ich etwas klarer wieder im Kopf war bemerkte ich wie die Verkäuferin ihre Fotze an meinem Arsch rieb. Es dauerte nicht lang, da kam sie laut stöhnen und spritze wirklich feucht an meinem Arsch ab.

Der heiße Saft lief mir den Arsch herab, ein Teil lief langsam an meinem Schwanz herunter und der Rest am Bein hinab in meine Overknees.

Klaus und Jörg lachten.

Beide standen vor mir mit einem breiten zufriedenem Grinsen.

Die Verkäuferin kam hinter mir hervor und stellte sich vor mich.

„Du kleines Miststück hast mir auf die Schuhe gespritzt.” Sie hob ihr Bein und hielt mir ihre Highheels vor das Gesicht.

Jörg öffnete den Pranger und half mir heraus. Ich sackte etwas schlaff Richtung Boden.

„Na da bist du genau richtig, leck der Dame die Schuhe sauber. Julia du kleine Schlampe.”

Er zog an der Leine und mein Kopf folgte Richtung Schuhe.

Ich leckte sie sauber und roch dabei den Geruch des Leders.

Wie die Schuhe sauber waren packte mir Jörg unter den Arm und half mir hoch.

„So ich denke wir müssen dann mal.” Wir gingen alle zusammen zurück ins Geschäft.

Auf diesem Weg sah ich dass anscheinend Leute aus dem Pronokino wichsend in der Tür gestanden hatten und das ganze Schauspiel angeguckt hatten.

Im Laden drückte mir die Verkäuferin einen roten Lack String in die Hand.
„Du willst doch nicht am ersten Tag unten ohne herumlaufen.” Sie lachte und sah Jörg an.

Dieser lachte auch: „Nein nein, das wäre etwas früh.”

Er gab mir einen Lack Mantel und meinte ich solle diesen jetzt anziehen.
Ich protestierte. „Ich kann doch so nicht rausgehen.”

Ich bekam diesen Widerstand direkt mit einer Ohrfeige bezahlt.
„Und ob du das wirst. Jetzt zieh den Mantel an und hilf Klaus beim Einladen der Sachen.

Es waren viele Sachen, der Kombi war Randvoll als alles drin war. Sogar die Rückbank war umgeklappt.

Ich wurde während des Einladens ein paar mal etwas komisch von Passanten angeguckt.

Ich währe am liebsten im Boden verschwunden aber keine Chance.

Ein paar mal pfiffen mir ein paar Typen hinterher wie sie vorbei gingen.

Als wir fertig waren verabschiedete sich Jörg noch von Klaus mit den Worten: „Wir sehen uns.” Und dann fuhren wir los.

Ich war aufgewühlt und erschöpft und irgendwann konnte ich nicht anders und fing an im Auto zu weinen.

„Du wirst doch jetzt hier keine Szene machen.” Fauchte mich Jörg an.

Wimmernd versuchte ich zu sprechen doch es kam nichts raus.

„Du wirst dir jetzt die Tränen wegwischen und dich zusammen reißen. Das schlimmste hast du hinter dir.” Er fasste mir seiner Hand an mein Bein und wanderte Richtung Schwanz und streichelte ein paar mal drüber.

„Du hattest ja heute anscheinend auch Spaß. Ich werd dich jetzt zu hause rauslassen und du nimmst die große blaue Tüte mit.” Ich schaute ihn erschrocken an.

„Ich kann doch so nicht vor meinem Haus aussteigen. Die Nachbarn…”

Da unterbrach mich Jörg schon. „Du kannst und du wirst. Wenn die Nachbarn fragen, dass Mädchen das zwischen durch euer Haus betritt und verlässt ist deine Freundin Julia. Ok?”

Ich nickte, wollte aber zu einem Aber ansetzten.

„Und glaub mir, keiner kann gerade sehen, dass du nicht ein Mädchen bist.”

Das Auto hielt an. „So jetzt mach was dein Herr dir gesagt hat. Wenn du im Haus bist, mach die Tüte auf und lies den Zettel, dann weißt du was du tun musst.”

Ich stieg aus öffnete die hintere Türe und nahm die große blaue Tüte heraus und huschte so schnell wie Möglich ins Haus.

Meine Eltern waren zum Glück noch nicht wieder von ihrer Geschäftsreise zurück als ich ganz in Lack-Frauenkleider gekleidet das Haus betrat.

Ich ging zügig in mein Zimmer und zog mir die ganzen Kleider aus und etwas normales an, ich wollte ja so nicht meinen Eltern in die Arme laufen.

Es war mittlerweile etwa 18 Uhr und ich war tierisch müde, das ganze erlebte hatte mich ziemlich ausgelaugt. Ich versteckte noch die Kleidung und legte mich etwas hin.

Zwei Stunden später wurde ich durch das laute zuknallen unserer Haustür wach.

Meine Eltern waren da. Ich ging rüber und unterhielt mich mit ihnen und versuchte mir nichts von all dem Erlebten anmerken zu lassen.

Ich war anscheinend nicht ganz gut dadrin, meine Mutter fragte mich nämlich ob ich ne Grippe ausbrüten würde. Ich verneinte dies.

Während meine Eltern sich nun ums Abendessen kümmerten ging ich wieder in mein Zimmer.

Ich holte die Tüte unter meinem Bett hervor und nahm den Zettel heraus und las ihn.

Julia meine kleine Stute,

ich habe folgende Anweisungen an dich, die du zu erfüllen hast, sonst erwartet dich Strafe. Erst mal, sag deinen Eltern, dass du mit einem Schulfreund an einem Projekt arbeiten wolltest und deswegen morgen nach der Schule zu ihm gehst und da auch das ganze Wochenende noch übernachten wirst. Du wirst das schon deinen Eltern begreiflich machen.

Dann trägst du heute Nacht unter deiner normalen Schlafkleidung den Latex-Slip und den Latex-BH aus der Tasche. Du wirst dann vor dem Einschlafen dir deinen einen Zeigefinger in den Mundstecken und daran Lutschen als wäre es ein Schwanz. Und mit der anderen Hand wirst du dich wichsen, aber du darfst nicht abspritzen. Verstanden! Ich werde das schon rausbekommen wenn du mich anlügst.

Du darfst erst nach einer halben Stunde aufhören dich zu wichsen und an deinem Finger zu lutschen.

Morgen früh wirst du nicht in die Schule gehen. Du bleibst zu Hause und wenn deine Eltern fragen, die Schule fängt etwas später an. Du gehst ins Bad und nimmst die Utensilien aus der Tasche mit.

Du wirst dir mit der Enthaarungscreme alle Haare von den Beinen, dem Oberkörper, dem Gesicht, deinem Arsch und vor allem der Arschritze, dem Schwanz, den Eiern und unter den Achseln entfernen.

Dann wirst du die Analdusche benutzen wie es in der Anleitung steht bis du ganz sauber im Arsch bist.

Danach wirst du in die Badewanne steigen und dich gründlich mit der beigelegten Bürste und der Waschlotion reinigen.

Creme dich danach ein und geh nackt in dein Zimmer. Dort ziehst du dann die Kleidung die wir heute gekauft haben an. Zieh die Perücke auf und geh ins Bad und schminke dich etwas.

Ich erwarte, dass du Punkt 10 Uhr aus dem Haus kommst und in mein Auto steigst!

Meister Jörg

Ich nahm die Anweisungen so in, was konnte ich auch sonst tun.

Beim Abendessen erklärte ich dann meinen Eltern dass ich morgen nach der Schule zu Frank meinem besten Freund gehen würde und wir zusammen an einem Biologie-Projekt arbeiten würden, dass am Montag abgegeben werden müsste.

Meine Eltern nahmen es zur Kenntnis und dachten sich weiter nichts dabei. Es kam sogar tatsächlich häufiger vor, dass Frank und ich zusammen für Projekte bei einem von uns arbeiteten und dann auch dort übernachteten.

Am nächsten morgen stand ich auf und ging langsam in die Küche um zu frühstücken. Ich bemerkte die Latex-Unterwäsche unter meinem Schlafanzug gar nicht mehr, da ich die ganze Nacht darin geschlafen hatte. Es fiel mir erst auf als ich schon in der Küche stand und meine Eltern mir einen guten Morgen wünschten.

Ich hoffte inständigst, dass ihnen nichts auffallen würde und setzte mich an den Tisch und aß eine Schüssel Cornflakes. Ich musste ihnen nicht mal erzähle, dass die Schule später anfingen würde, da sie kurz nachdem ich angefangen hatte zu frühstücken auch schon zur Arbeit aufbrachen.

Nach dem Frühstück ging ich mit den Utensilien aus der Tasche ins Bad und tat alles was Jörg mir befohlen hatte. Ich fand es ziemlich ekelig die Analdusche zu benutzen, aber mir blieb keine andere Wahl. Nachdem ich dann analgeduscht war und auch mühselig alle Haare entfernt hatte, stieg ich in die Wanne und versuchte noch etwas zu entspannen. So fern das überhaupt ging.

Als ich aus der Wanne stieg viel mir auf, dass ich die Zeit vergessen hatte.

Ich rannte in mein Zimmer und zog mir schnell die Lack Kleider an und schminkte mich im Bad.

Ich verließ das Haus um 10:01 und ein paar Sekunden. Jörg stand mit seinem Auto vor der Tür. Ich huschte so schnell ins Auto, wie ich am gestrigen Tag ins Haus gehuscht war.

Kaum war die Autotür zu raunte mich Jörg an: „Also 10:00 Uhr ist für mich wann anders.”

„Tut mir leid, ich hab mich wirklich beeilt”, brachte ich hervor.

„Na kein Problem, das bekommen wir auch noch hin mit der Pünktlichkeit.”

Jörg fuhr los. Es ging wieder Richtung Stadt.

„So heute wird deine Erziehung fortgesetzt du kleine Sau.” Er schaute mich ernst an und hatte so ein flackern in den Augen, dass ich nicht deuten konnte. Er öffnete während der Fahrt seine Hose.

„Du wirst jetzt deine Hand in meine Hose stecken und meinen Schwanz massieren.” Bevor ich auch nur selbst was tun konnte nahm er meine Hand und führte sie in seine Hose.

Zögerlich fing ich an seinen Schwanz zu massieren.

Wie wir in der Stadt waren fuhren wir in ein altes Gewerbegebiet. Hier hatten eigentlich nur noch ein paar Autoschrauberbetriebe ihre Gebäude und der Rest war Lagerhäuser.

Und genau zu so einem fuhren wir. Auf dem Hof stieg Jörg aus und öffnete meine Tür. Er hackte die Leine an meinem Halsband ein und zog mich an diesem aus dem Auto.

Man konnte den Hof zum teil von der Straße aus einsehen, aber hier hatte ich keine Angst, dass mich jemand erkennen würde.

Ich wollte Jörg Richtung Halle folgen doch der hielt vor der Motorhaube seines Autos an.

„Du Schlampe jetzt bringe ich dir bei, dass du pünktlich zu sein hast. Dreh dich um, beug dich nach vorne und stütz dich mit den Händen auf der Motorhaube ab.”

Ich zögerte kurz, dann sagte ich: „Nein, doch nicht hier draußen.” Die Antwort darauf kam direkt retour. Er schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht.
„Du kleine Schlampe machst, was ich dir sage, sonst setzt es direkt noch mal was.”

Ich drehte mich langsam um, beugte mich vor und stützte mich mit den Händen auf der Haube ab.

Meine Backe tat unheimlich weh und der Schmerz hatte mir doch etwas Wasser in die Augen getrieben.

Jörg stellte sich hinter mich und hob den Mantel. Ich stand da nun mit entblößtem Arsch vorgebeugt an seinem Auto. Er griff nach dem Lackstring, zog ihn nach hinten und ließ ihn zurück schnellen. Ich erschrak und zuckte zusammen.

„Ich werde dir jetzt für jede volle 5 Sekunden die du zu spät warst einen Schlag auf den Hintern geben und ich möchte dann immer von dir hören: Ich bin ein Schwanzmädchen und hab pünktlich zu kommen.”

Er schlug auf meinen Arsch und leise antwortete ich: „Ich bin ein Schwanzmädchen und hab pünktlich zu kommen.” Nach drei Schlägen hörte ich jemanden grölen. „Ja gibs der Schlampe.” Eine Gruppe von Bauarbeitern hatte auf der anderen Seite ihren LKW mit Sachen aus ihrem Lager beladen und war auf uns aufmerksam geworden.

Jörg rief zurück: „Mach ich, die Schlampe hat es verdient.”

Nach 16 Schlägen hörte er auf und zog mich an der Leine in Richtung Halle.

Die Bauarbeiter grölten noch mal bevor sie in ihren LKW stiegen und wegfuhren.

Als wir die Halle betraten staunte ich nicht schlecht. Sie war sehr groß und hatte mehrere Räume. Erstaunlicher Weise war es auch nicht kalt, so wie ich es von solchen Hallen kannte, es war eher wohlig warm.

Jörg zog mich hinter sich her in einen dunklen Raum. Als wir ihn betraten machte er das Licht an und ich erschrak. Ein voll ausgestatteter Bondageraum. Weniger Raum, mehr ein Saal. Doch bevor ich mich genauer umschauen konnte legte mir Jörg eine Augenbinde an.

Ich wollte protestieren, dich dann dachte ich an die Ohrfeige von gerade und die Schläge auf meinen Arsch, der immer noch brannte.

„So du Sau, ich werd mich jetzt umziehen und dann werd ich mich dich vornehmen.”

Jörg fesselte meine Hände vorne zusammen und nachdem ich schon dachte, er sei aus dem Raum, wurden meine Hände mit einem Ruck nach oben gezogen. Anscheinend hingen die Fessel an einem Seil an der Decke oder so, auf jeden Fall stand ich da fast auf Zehenspitzen und die Hände hingen über meinem Kopf an den Fesseln.

Es kam mir eine Ewigkeit vor, bis Jörg zurück war. Er zog mir die Augenbunde ein Stück nach oben, so dass ich etwas sehen konnte.

Er trug nun Lederchaps, darüber einen Leder String, ein schwarzes Hemd und schwarze Boots.

„So du geile Sau, heute mach ich dich zu einem richtigen Mädchen und du wirst mir heute viel Spaß bereiten.” Er fasste sich während er das sagte an den Schritt und griff nach seinem Schwanz und seine Eier.

Er ging an einen Tisch, der etwas entfernt stand und holte einen Ballgag und steckte ihn mir ohne weiteres in den Mund.
Er war riesig, ich hatte das Gefühl Maulsperre zu bekommen. Als er an mir vorbei ging sagte er dass er noch kurz was erledigen müsste, er wolle ja hinterher keine Zeit vergeuden und zog mir die Augenbinde wieder über die Augen und gab mir einen Klaps auf den Hintern.

Ich hörte die ganze zeit irgendwelche komischen Geräusche. Es klang als würde jede Menge im Raum bewegt und Sachen aus Schubladen geholt. Zwischendurch bekam ich immer mal wieder einen Klaps auf den Po und dann ging es auch mit dem rumgeräume direkt weiter.

Nach einer weile wurde mir dann wieder die Augenbinde abgenommen und die Fesseln von der Decke hinabgelassen, so dass meine Arme müde und schlaff hinter meinem Rücken baumelten.

Jetzt konnte ich es sehen, ein Seil hing von der Decke an einem Flaschenzug herab. Jörg machte mich davon los und führte mich durch den Raum.

Wir kamen an einem Sessel vorbei, vor dem ein großes Latexkissen lag.

„Hier Julia wirst du deine heutige Reise beginnen. Hier wirst du mir ausgiebig einen blasen.” An dem Ring an meinem Halsband festhaltend zog er mich weiter.

Neben dem Sessel stand ein Tisch. Er war mit Leder bezogen und wohl etwas gepolstert und es hingen an ihm Gurte und Ösen herunter.

„So und hier wirst du mit deiner Maulfotze zum ficken zur Verfügung stehen.”

Ich schluckte, schließlich hatte ich das harte benutzen meines Mundes vom Vortag noch nicht vergessen. Es ging aber direkt weiter. und was ich hier sah erschrak mich doch sehr.

Ein Holzgerüst, es war Rechteckig und hatte oben und unten auf beiden Seiten Hand- und Fußfesseln die an Seilen hingen die seitlich gespannt wurden und an der linken Seite stand etwas, dass aussah wie eine Melkmaschine. Jörg stellte sich hinter mich und griff feste an meinen Schwanz. „So du geile Sau und hier wirst du erst mal gemolken und geschlagen während ich dir deine neuen Regeln erklären werde.”

Und schon wieder wurde ich an dem Halsband weiter gezogen. An der Stelle im Raum wo wir nun standen, stand ein hölzerner Bock mit Leder bezog. Er war so gebaut, dass man auf ihm liegen musste, die Arme und Beine sollten seitlich festgemacht werden und für den Hals gab es einen metallenen Ring der diesen umschließen sollte und oben mit einem Riegel verschlossen wurde. In diesem Stück würde ich mich nicht mehr bewegen können.

„So und hier meine Julia werde ich dich langsam darauf vorbereiten deine Jungfräulichkeit zu verlieren.” Jörg griff mir von hinten an meine Rosette und übte druck auf diese aus, so dass mir sehr klar war, was er meinte.

Er schubste mich weiter und ich sah eine Slingmatte von der Decke baumeln mit ein paar Seilen davor und dahinter, von denen ich ausging, dass sie zum Fixieren der Hände und Füße seien.

„Und hier mach ich dich zu einem richtigen Mädchen und endgültig zu meiner gefügigen Sau.”

Ich schluckte, mir stand heute wohl eine große Tortur bevor und mir graute es vor jedem Aspekt dieser Erziehung. Ich stand ja gar nicht auf Kerle oder Schwänze und der wollte mir das heute alles so nahe bringen.

Nun ging es Richtung Sessel, auf dem es sich Jörg auch gleich bequem machte. Er wies auf das Kissen davor und meinte ich solle mich darauf knien. Er griff neben sich und holte ein noch größeres Halsband aus Leder hervor, als dass das ich schon anhatte. Er beugte sich vor und tauschte das Eine gegen das Andere aus. Das neue war viel breiter und ging mir fast bis zum Kinn, ich konnte so meinen Hals kaum noch bewegen, weder zur Seite noch hoch und runter.

Jörg befestigte die Leine daran und band diese an eine Öse, die am Sessel angebracht war. Ich konnte nun mich nicht weiter nach hinten bewegen. Ich knieten so vor Jörg auf dem Latexkissen, mein Oberköper vorgebeugt meine Arme immer noch hinter den Rücken gefesselt und mein Kopf war nun maximal 10 cm von Jörgs Schwanz entfernt.

Er befreite mich von dem Ballgag und deutete auf seinen Lederslip.

„So Julia beweise mal ein bisschen Geschick und öffne mit deinen Zähnen den Reisverschluss.”

Ich beugte mich langsam vor und fuhr mit der Zunge über den Slip, damit sich der Reisverschluss so aufstellte, dass ich ihn mit meinen Zähnen greifen konnte.

Ich brauchte 3 Anläufe bis ich den Reißverschluss zwischen den Zähnen hatte und in beim nach unten bewegen nicht wieder verlor.

Ich öffnete so langsam seinen Reißverschluss und spürte den druck auf die nun entstehende Öffnung im Slip von innen. Wie der Reißverschluss nun offen war schaute ich fragend Jörg an.

„Der Schwanz wird nicht von selbst daraus kommen du Stück, jetzt mach wozu du da bist und steck deine Zunge in den Slip und friemel meinen Schwanz und meine Eier heraus.”

Er gab mir eine Ohrfeige. „Und geb dir mühe!”

Ich beugte mich wieder vor und steckte langsam meine Zunge in den Spalt des Slips und fing an diesen zu weiten. Wie er nun weit genug war begann ich meine Zunge hinter Jörgs Schwanz zu bewegen und diesen mit druck aus dem Slip zu bewegen. Nach einiger Zeit war es auch nun vollbracht, der dicke Schwanz hing aus dem Slip heraus. Nur die Eier waren nicht so leicht aus dem Slip zu bekommen. Irgendwann verlor ich die Geduld und saugte mit Lippen so feste daran, dass ich sie so aus dem Slip herausziehen konnte.
„Ah du bist anscheinend kreativ, das gefällt mir.” Jörg steckte mir seinen Zeigefinger in den Mund und bedeutete mir, dass ich daran lutschen sollte und streichelte mir mit der anderen Hand über den Kopf.

„So und nun leck langsam von meinen Eiern nach oben bis zu meiner Schwanzspitze und zurück. Drei mal und dann fängst du langsam an meinen Schwanz zu blasen.”

Ich fing also an. Ich arbeitete mich langsam an seinen fetten Eiern den Schwanz hinauf vor. Meine Zunge fuhr in langen Bögen über seine Genitalien. Jörg schien es zu gefallen, er schloss die Augen und streckte mir sein Gehänge weiter entgegen. Doch beim zweiten Durchlauf öffnete er seine Augen und scheuerte mir zweimal eine. „Du Dreckstück, ich hab gesagt langsam, du sollst nicht schneller werden. Du hast alle Zeit der Welt. So und jetzt fang wieder bei den Eiern an.”

Ich leckte wieder unten an den Eiern und arbeitete mich hoch. Nach einer Weile hatte ich es geschafft. Ich hatte ihn drei mal von unten nach oben das Gehänge geleckt und fing nun an seinen Schwanz zu blasen.

Ich saugte langsam seine Eichel ein und lutsche den ganzen Schaft entlang und hatte aus den Schlägen davor gelernt. Ich saugte ganz langsam und fing sogar von selbst an mit der Zunge an seiner Eichel und der Rille zu spielen bevor ich noch eine gescheuert bekommen würde, weil ich mir keine Mühe geben würde.

Jörgs Hand griff wieder zur Seite und holte etwas hervor was ich nicht erkannte. Es war auf jeden Fall eine Fernbedienung daran.

Er beugte sich vor und befestigte es an meinen Eiern und an meiner Eichel. Er lehnte sich wieder zurück und befahl mir ihn jetzt schneller zu blasen.

Ich steigerte langsam mein Tempo, bis ich so schnell war wie ich mich selbst sonst gewichst hatte. Jörg fing an zu stöhnen, er bewegte sein Becken etwas vor und zurück und sein stöhnen wurde immer lauter und heftiger.

Ich bemerkte wie sein so schon fetter Schwanz weiter anschwoll. Er war kurz davor zu kommen, dachte ich. Kaum hatte ich das gedacht schon fing sein Schwanz schon an zu zucken. Und wie er anfing in Schüben sein Sperma in meinen Mund zu pumpen spürte ich einen elektrischen stoß und mich überkam selbst ein Orgasmus. Jörg hatte die Fernbedienung betätigt und dass was er an Schwanz und Eier angebracht hatte bewirkte, dass ich ejakulierte. Während ich von meinem eigenen Orgasmus übermannt wurde drückte Jörg meinen Kopf auf seinen Schwanz und befahl mir, noch während er und ich spritzten, zu schlucken.
Und das tat ich auch, ich hatte keine andere Wahl, er drückte meinen Kopf so feste auf seinen Schwanz und er pumpte so viel Sperma in den Mund, dass ich dachte ich würde sonst keine Luft mehr bekommen.

Jörg hatte in 6 Schüben mir eine große Menge Sperma in den Mund geschossen. Eigentlich hätte ich mich geekelt, doch durch meinen eigenen Orgasmus war das für mich irgendwie nebensächlich geworden.

Jörg lehnte sich zurück: „behalt ihn im Mund und lutsch ihn sauber du geile Stute.”

Ich tat was er mir befahl. Ich behielt seinen Schwanz die ganze Zeit im Mund und lutsche ihn sauber. Und wie ich dachte er wäre sauber nuckelte ich an ihm damit er mir nicht aus dem Mund flutschen würde.

„So Julia, das hast du schon mal sehr gut gemacht. Du wirst das noch häufiger machen und irgendwann wirst du daran genau so viel Spaß haben wie ich.”

Ich schaute ihn fragen an.

„Das kleine Spielzeug an deinen Eiern und am Schwanz bewirkt, dass wenn ich auf den Knopf hier drücke du unverzüglich kommst. Und ich werde den Knopf nur drücken, wenn ich dir in den Mund spritze. Irgendwann wird der Geschmack von Sperma und die spritzende Bewegung eines Schwanzes so in deinem Kopf mit deinem eigenen Orgasmus verbunden sein, dass du selbst auch kommen wirst. Das wird noch eine Weile dauern, aber wir haben ja Zeit.”

Er zog meinen Kopf an den Haaren zurück und runter von seinem Schwanz und steckte mir wieder den Ballgag in den Mund. Er drückte mir seine nassen Eier ins Gesicht und rieb diese quer dadurch. „Ich habe noch so viel mi dir vor Julia”, während er das sagte streichelte er über meinen Kopf, ohne dabei aber aufzuhören mir die Eier durchs Gesicht zu reiben. „Ich werde so viel Spaß mit dir haben und wenn du ein braves Mädchen bist wirst du auch viel Spaß daran haben.”

Er macht die Leine von der Öse los und stand auf und zog mich auf die Beine.

Ich stand erst für einen kurzen Moment, da kippte ich auch schon um. Mir waren beim Blasen die Beine eingeschlafen, immerhin hatte ich ihm jetzt über eine halbe Stunde kniend bedient und da hatte auch das Kissen nichts dran ändern können.

„Hat meine Kleine wackelige Beine bekommen.” Er griff mir unter den Arm und zog mich mit einem Ruck hoch.

„Na dann wird dir die Abwechslung jetzt gut tun.” Er zog mich hinter sich her Richtung Tisch.
Dort angekommen befahl er mir, mich mit dem Rücken darauf zu legen.

Ich tat wie mir befohlen wurde.

Nachdem ich Jörg ziemlich lange einen geblasen hatte und er mit einem ziemlich heftigen Orgasmus in meinem Mund gekommen war und mich dazu gezwungen hatte sein Sperma zu schlucken, hatte ich meine erste Erziehungsetappe hinter mir.

Ich lag nun mit dem Rücken auf dem Tisch neben dem Sessel vor dem ich bis vorhin noch brav gekniet hatte. Der Tisch war ganz leicht gepolstert und mit Leder überzogen. Er fühlte sich ganz gut an. Er war nicht zu hart und das Leder gab einen schönen Geruch ab.

Jörg stand vor dem Tisch und machte die Leine samt Halsband los und ersetzte dies durch ein Schmales mit Ringen hinten und an der Seite.

Er ging um den Tisch herum und befestigte Fußfesseln die er an den Ösen an den Tischbeinen befestigte. Nun wurden auch meine Hände hinter dem Rücken hervorgeholt und losgemacht, um direkt wieder mit an dem Tisch befestigt zu werden.

So lag ich nun auf dem Tisch, fixiert und langsam ziemlich durstig und erschöpft.

Jörg hatte dies wohl auch bemerkt, er ging durch den Raum auf ein Sideboard zu auf dem Flaschen standen. Er nahm eine und kam wieder zurück, öffnete diese und nahm einen großen Schluck.

„Na auch durstig mein Püppchen?“

Ich nickte. Er nahm mir den Ballgag aus dem Mund und befahl mir den Mund zu öffnen.

Er goss langsam das Wasser aus der Flasche in meinen Mund und ich versuchte so gut zu schlucken wie möglich, was bei der Geschwindigkeit in der das Wasser floss schwierig war.

„So das reicht jetzt du bist ja nicht zum trinken hier.“ Er nahm den Ballgag und steckte ihn mir wieder in den Mund. Mit langsamen schritten ging er wieder zum Sideboard und stellte die Flasche zurück. Am Tisch angekommen erfuhr ich direkt wozu er das andere Halsband brauchte.

Da ich in dem vorherigen meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte hatte er das kleinere genommen, damit ich ihn nach hinten überstrecken konnte.

Er nahm ein Seil und befestigte es am Ringen, der hinten am Halsband befestigt war und führte es unter den Tisch.

Mit einem Ruck wurde mein Kopf nach unten gezogen. Und mit zwei weiteren Seilen, die er an den Seitenringen befestigte, fixierte er meinen Kopf, so dass ich ihn auch nicht mehr Seitlich bewegen konnte.

Ich lag nun da wie eine von den weißen Blondinen, die immer auf den Gangbang-Bildern zu sehen waren. Wie sie mit dem Rücken auf dem Bett lagen, den Kopf an einer Seite herunter hängend, so dass einer der Kerle seinen Schwanz in ihre Kehle stecken konnte.

Und auch das hatte Jörg anscheinend nun vor.

„So Julia, jetzt wirst du mir für einen schönen Maulfick zur Verfügung stehen. Diese Fertigkeit wirst du, wie auch das Blasen noch zu genüge brauchen. Und damit du es weißt, dein Daddy steht darauf wenn du seinen Schwanz tief in dein Fickmaul aufnimmst.“

Er streichelte während er das sagte über meinen Hals und fuhr mit seiner Hand tiefer. Meinen Ausschnitt entlang und knetete über meine Silicon-Brüste, die sich wie sie da klebten schon fast wie richtige anfühlten.

Langsam wurde mir der Ballgag aus dem Mund genommen. Speichel lief mir das Gesicht runter und da meine Position nun mal etwas gedreht war lief es mir auch in die Augen und störte schon sehr.

Jörg nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam und stellte sich über mich.

Zuerst hatte ich es nicht bemerkt, aber der Tisch war so hoch, dass Jörg genau seine Eier in meinen Mund stecken konnte.

Er packte seine Eier und steckte mir beide zusammen in den Mund und machte eine fickende Bewegung und wichste sich dabei.

„Ja Julia du geile Sau, lutsch meine Eier. Das machst du schön. Kümmere dich um Daddys Kronjuwelen. Du willst doch dass er dir gleich eine schöne Ladung in den Magen pumpt.“

Nach ein paar Minuten hatte Jörg genug davon mir seine Eier wie einen Schwanz in den Mund zu ficken nahm sie heraus. Immer mehr Speichel lief mir das Gesicht herunter und ich ekelte mich. Er nahm seinen Schwanz, der mittlerweile wieder steif war und rammte ihn mir mit voller Wucht in den Rachen. Ich würgte sehr stark und er zog ihn wieder etwas heraus. Dieses Eindringen wiederholte er dutzende male bis mein würgen aufhörte. Er steckte ihn jetzt bis zum Anschlag in meinen Hals und massierte diesen. Während dessen lobte er mich. „Ja du geile Sau, du bist begabt, andere brauchen Wochen um nicht mehr zu würgen.“

Dann schob er ihn zurück und fing an eine fickende Bewegung zu machen. Es war erst eine sehr kleine, doch dann fing er an fast die ganze Länge seines steifen Gliedes in meinen Mund zu ficken. Nach einer Weile hatte ich das Gefühl er würde gleich kommen, doch dann stoppte er abrupt seine Fickbewegung und lies seinen Schwanz halb in meinem Mund stecken und atmete langsam und tief durch.

„Wir wollen doch nicht, dass deine Lektion zu kurz kommt.“ Ich hörte ihn lachen und spürte wieder wie er über meinen Körper massierte und hier und da feste zupackte.

Ich konnte ihn ja nicht richtig sehen. So wie ich auf dem Tisch lag und sein Schwanz in meinem Mund steckte konnte ich nur seine Eier vor meinen Augen baumeln sehen. Es waren mächtige Teile und das konnte ich gut beurteilen, immerhin hatte ich genug davon an Kerlen gesehen wie sie auf den Fotos die ich im Internet immer anschaute die geilen Frauen fickten.

Er fing wieder langsam an zu ficken. Mein Rachen war schon ganz überreizt und ich hatte das Gefühl als hätte ich Muskelkater im Rachen.

Anscheinend hatte Jörg diesmal Gnade mit mir. Er fing wieder an schneller zu ficken und wieder tiefer. Und nach kurzer Zeit spritze er laut stöhnend seinen Samen in meinen Magen.

Sichtlich erschöpft zog Jörg seinen Schwanz aus meinem Mund und stellte sich in etwas Entfernung hin und musterte mich wie ich auf dem Tisch lag.

„Du bist schon ein geiles Stück, doch für dich ist jetzt noch lange nicht Pause.“ Er wisch sich mit der Hand über die Stirn. „Ich brauch jetzt eine.“ Er machte einen Schritt auf den Tisch zu und machte mich los.

Sehr ruppig zog er mich vom Tisch, so dass ich auf den Boden fiel.

„So du Sau und jetzt geh rüber zur nächsten Station deine heutigen Erziehung.“

Ich schluckte, was hieß da „heutige Erziehung“? Doch bevor ich mir Gedanken darüber machen konnte wurde ich mit Nachdruck Richtung Holzgerüst gedrängt.

Er dirigierte mich in die Mitte des Gerüstes und machte meine Hand und Fußfesseln an den Seilen fest und zog diese dann an. Ich stand jetzt in X Position in dem Gerüst. Er steckte mir einen Gag in den Mund der die Form eines Penis hatte.

„Jetzt wirst du erst mal etwas gequält.“ Er lachte laut auf und trat zur Seite.

Ich hörte wie er einen Metallschalter umlegte und die Maschine, die aussah wie eine Melkmaschine, anging und vor sich her brummte.

Und meine Vermutung war richtig, es war eine Melkmaschine.

Jörg hatte nämlich eine von den Saugteilen in der Hand und eine Tube Gleitgel in der anderen. Er schmierte meinen Schwanz ein und führte das Saugteil an diesen.

Mit etwas Unterdruck saugte sich dieser fest. Mit einem weiteren Kopfdruck ging die Maschine in den richtigen Betrieb über.

Die Saugwirkung wurde stärker und ich merkte wie irgendetwas in dem Saugteil sich phasenweise an meinen Schwanz schmiegte und eine Abwärtsbewegung machte, halt eine melkende, so wie man es von einer Melkmaschine erwartet.

Ein Schauder lief mir über den Rücken und mein Schwanz wurde hart.

Ich fand es echt geil wie diese Maschine meinen Schwanz bearbeitete.

Jörg ging mittlerweile zum Sideboard nahm sich eine Flasche Wasser und einen Stuhl der in der Ecke stand.

Er stellte diesen mit etwas Distanz vor das Gerüst, setzte sich darauf und trank genüsslich sein Wasser.

„Na du Sau, dass Gefällt dir doch.“ Er lächelte, ihm gefiel es auch was er da sah.

„Ich brauch jetzt eine kleine Pause und du wirst hier so hängen bleiben und schön abgemolken.“ Er stand auf und holte die Augenbinde wieder und zog sie mir auf.

„Wir wollen ja nicht, dass du abgelenkt bist und deine Massage da unten nicht genießen kannst.“

Und dann hörte ich nur noch die Melkmaschine.

Ich hing hier nun schon eine ganze Weile gefesselt und der gnadenlosen Melkmaschine ausgeliefert. Ich war mittlerweile 2 mal mächtig gekommen und war erschöpft und von der Melkmaschine kontinuierlich im Wahnsinn gehalten worden.

Denn jedes mal nachdem ich gekommen war melkte die Maschine ohne Unterbrechung in ihrem perfekten Rhythmus weiter, obwohl ich eine Pause hätte gebrauchen können.

Meine Beine wurden müde und die Füße taten mir in den Overknees weh, da die 10 cm hohen Absätze eine Qual für meine Füße waren.

Das Saugen und Melken an meinem Schwanz machte mich langsam verrückt und ich hatte das Gefühl wirklich leer zu sein.

Als ich mich emotional darauf eingestellt hatte, bald wieder zu kommen und leer gesaugt zu werden hörte ich einen Stuhl rücken und Schritte die näher kamen.

Anscheinend hatte Jörg die ganze Zeit auf dem Stuhl gesessen und zugeguckt.

Ich hoffte darauf, dass er die Maschine ausmachen würde und mir die Augenbinde losmachen würde, aber nichts geschah.

Bis ich einen kräftigen Schlag auf dem Hintern spürte und vor Schmerz laut aufstöhnte.

Es war nicht seine Hand sondern irgendein anderer Gegenstand gewesen.

Es knallte noch zwei mal auf meinen Arschbacken und dann nahm mir Jörg die Augenbinde ab.

Er stand vor mir und hatte eine Reitgerte in der einen Hand und eine Lederpeitsche mit Dildogriff in der anderen.

„So Julia, ich hab ja gesagt, dass du hier nicht nur gemolken wirst, sondern auch geschlagen während du deine neuen Regeln lernen wirst. Und damit ich auch mitbekomme, dass du deine neuen Regeln verstanden hast nehme ich dir gleich den Gag aus dem Mund. Und jedes mal wenn ich dir eine Regel gesagt habe möchte ich von dir hören dass du die Regel wieder holst und ja Daddy sagst. Ich hab mir überlegt ich bin viel mehr dein Daddy als dein Meister. Verstanden?“ Das verstanden sagte er in einem sehr harten Befehlston und ich nickte.

Er bewegte sich langsam auf mich zu, stellte sich hinter mich. Ich fühlte wie sein halbsteifer Schwanz an meinen Arschbacken entlang rieb, als er hinter mir stand und den Gag los machte.

„So fangen wir an. Du hast dem Befehl deines Daddys immer zu gehorchen. Und nun sag es.“ Er sagte meine Regel mit ganz ruhiger, aber fester Stimme. Doch das nun sag es, schrie er wie einen Befehl, als ob er es gar nicht abwarten konnte, dass ich es ihm sagte.

Ich dachte mir, dass ich mir Zeit dabei lassen könnte, doch auf diese Weigerung war Jörg vorbereitet gewesen.

Ich spürte den Schmerz an meinem Arsch, wie er mit der Lederpeitsche drei mal leicht zuschlug.

„Du denkst du kannst hier Widerstand leisten und dich mir und meiner Erziehung entziehen. Da hast du dich geirrt.“ Er Schlug noch mal zu und rief dann: „Jetzt sag es sonst gibt es ein Donnerwetter.“

„Ich habe den Befehlen meines Daddys immer zu gehorchen.“

„Falsch du Schlampe.“ Wieder gab es einen Schlag. „Ich gebe dir ein Beispiel und dann hat das zu sitzen. Sage: Ja Daddy, ich habe deinen Befehlen immer zu gehorchen. Verstanden?“

Ich nickte. „Ja Daddy, ich habe deinen Befehlen immer zu gehorchen.“

„Fein Julia. Du heißt ab sofort Julia und wirst dich immer so nennen und vorstellen wenn wir beide unterwegs sind. Und wenn du mal nicht Julia sagst, sagst du, dass du Daddys kleine Hure bist.“

„Ja Daddy. Ich heiße Julia und werde mich immer so nennen und vorstellen wenn wir unterwegs sind. Und wenn ich mal nicht Julia sage, bin ich Daddys kleine Hure.“
Wie ich das sagte bekam ich zwei leichte Schläge auf den Hintern.

Und so ging es auch die ganze Zeit weiter.

Ich musste alles wiederholen was er sagte. Und am Ende sahen meine Regeln wie folgt aus.

1. Ich gehorche Daddys Befehlen immer.

2. Ich heiße nur noch Julia oder Daddys kleine Hure.

3. Wenn Daddy sagt „bei Schwanz“, habe ich auf die Knie zu gehen und seinen Schwanz in den Mund zu nehmen.

4. Ich habe alles Sperma zu schlucken was mir gegeben wird.

5. Ich darf nur von Daddy blank gefickt werden.

6. Nur Daddy darf mir in den Arsch spritzen.

7. Ich muss alle Personen bedienen, denen mich Daddy anbietet.

8. Bei Treffen darf ich nur unten ohne, mit ouvert Höschen oder einem String erscheinen, so dass meine Rosette gut zugänglich ist.

10. Ich darf wenn überhaupt nur kurze Röcke tragen, so dass mein Penis gerade bedeckt wird.

11. Meine Outfits haben aufreizend, wenn nicht sogar nuttig zu sein.

12. Ich muss mich immer bei einer Person bedanken wenn ich sie bedient habe.

13. Ich habe vor treffen immer die Analdusche zu benutzen und dann einen Buttplug zu tragen.

14. Nachts darf ich nur noch mit Latexwäsche drunter schlafen.

15. Ich darf nur noch wichsen, wenn es Daddy mir erlaubt.

16. Schuhe und Stiefel mit weniger als 8 cm Absatz sind für mich Verboten bei treffen.

17. Wenn ich gegen eine der Regeln verstoßen habe, muss ich Daddy um Strafe bitten.

18. Ich habe Personen denen ich angeboten werde nicht zu widersprechen.

19. Ich habe bei Treffen immer ein Halsband mit Ring zu tragen.

20. Mein Körper muss ständig enthaart sein.

21. Jede Strafe von Daddy nehme ich mit Freuden entgegen, denn ich habe sie verdient.

22. Ich darf mich nicht selbstständig anderen anbieten.

23. Ich gehöre ab sofort nur noch meinem Daddy.

Ich bekam den letzten Schlag auf den Hintern wie ich sagte: „Ja Daddy, ich gehöre ab sofort nur noch dir.“

Mein hintern brannte und mein Schwanz tat vom anhaltenden melken weh.

Ich war in der Zwischenzeit nochmals gekommen, während ich Daddys Regeln wiederholte und seine Schläge empfang.

Ich hatte zwischendurch die Tränen in den Augen und konnte meine Antworten nur mit mühe herausbringen, denn mir wurde klar, dass ich aus der ganzen Sache nicht mehr herauskommen würde. Zu peinlich war mir all das, was mir bis zum jetzigen Zeitpunkt widerfahren war.

Ich stellte mich innerlich darauf ein, all die Regeln die ich aufzählte befolgen zu müssen und auf die Gnade Jörgs angewiesen zu sein um es erträglich zu haben.

„Na da hat doch Daddys kleine Hure den ersten wichtigen Schritt gemacht. Glaub mir mit der Zeit wirst du noch viel Spaß haben.“ Er lachte dreckig und strich mit seiner Hand über meine Arschbacken und rieb mit seinem Finger über meine Rosette.

„Bevor wir uns jetzt deiner Jungfräulichkeit widmen, wirst du aber die Früchte deines Leidens genießen.“

Er ging ein Stück zu Seite und holte einen Schlauch den er an dem Sammelbehälter der Melkmaschine befestigte.

Er steckte mir nun den Schlau in den Mund und verdeutlichte, dass ich diesen nicht aus dem Mund nehmen durfte.

Er stellte sich zur Maschine und begutachtete die gemolkene Menge Sperma. Es war nicht wirklich so viel. Er machte einen Schritt zur Seite und holte vom Sideboard mehrere zugeknotete Kondome.

„So mein Schatz, dass sind alle Kondome die ich vollgemacht habe seit dem ich das erste mal Aussicht auf ein Treffen mit dir hatte und mir Gedanken über deine weitere Erziehung gemacht habe. Und natürlich von gestern wie ich es mit der Verkäuferin aus dem Geschäft im Lager getrieben habe, während du Klaus bedient hast.“

Er nahm eine Schere und ging auf den Sammelbehälter zu und öffnete ihn. Er schnitt nun in jedes Kondom in die Spitze ein kleines Loch, so dass das Sperma langsam heraus und in den Behälter lief.

„So meine kleine Sau, jetzt wirst du dein Spermamenü bekommen, für dass du ja auch selbst hart gearbeitet hast.“ Er betätigte einen Schalter und langsam wurde das Sperma aus dem Sammelbehälter den Schlauch hinauf gepumpt.

In Schüben bekam ich jetzt durch den Schlauch das Sperma in den Mund gespritzt, dass von drei meiner eigenen Orgasmen stammte und aus 6 gefüllten Kondomen von Jörg.

Es war ein strenger Spermageschmack. Ich erwartete, dass es kalt war, doch die Maschine hatte es wohl die ganze Zeit gewärmt. Es hatte fast Körpertemperatur.

Ich fing an zu schlucken wie ich merkte, dass die Maschine kontinuierlich das Sperma in meinen Mund pumpte. Und wie ich so am Schlucken war, war auch mein Schwanz wieder soweit. Ich spritze wieder ab. Es tat weh und war geil zugleich. Keine Frage, da war nicht mehr viel rauszuholen, aber Jörg belustigte es, wie mein Schwanz zuckte und ich mit dem Schlauch im Mund stöhnte und Probleme hatte mit dem Schlucken nach zu kommen.

„Schön meine geile Sau. So wollen wir das haben. Schön schlucken und ja nichts daneben gehen lassen.“

Ich hatte all das Sperma aus dem Sammelbehälter mittlerweile geschluckt und Jörg schaltete die Maschine aus.

Das Melkstück viel von meinem schlaffen Schwanz und ich stand nicht mehr wirklich, sondern hing mehr in meinen Fesseln.

Jörg nahm mir den Schlauch aus dem Mund und gab mir unerwartet einen tiefen Zungenkuss. Ich konnte mich schon gar nicht mehr davor ekeln, ich war zu erschöpft und resigniert.

„Na Julia, gönnen wir dir gleich mal eine richtige Pause.“

Er machte mich los und ich sackte in mich zusammen.

Jörg half mir auf und trug mich in Richtung der nächsten Erziehungsstation.

Er legte mich mit dem Bauch auf den Bock und befestigte meine Hände und Füße daran.

Dann steckte er mir noch den Ballgag in den Mund und setzte mir die Augenbinde auf.

Ich spürte wie er etwas auf mich legte. Vom Gefühl auf meiner Haut her musste es eine Lack- oder Latexdecke gewesen sein.

Er strich mir über den Kopf und flüsterte in mein Ohr.

„So nun ruh dich etwas aus. Ich werde dich nachher wecken. Du hast ja immer noch was vor heute.“
Er griff an die Stelle meines Po’s und knetete ein, zwei mal darüber. Das Material der Decke war wohl Latex. Es schmiegte sich an seine Hand und diese an meinen Po.

Er nahm die Hand weg und ich hört wie seine Schritte sich entfernten und die eine Tür auf und zu gemacht wurde.

Ich versuchte mich etwas zurechtzurücken, damit es etwas bequemer war. Das Leder des Bockes wurde schnell warm und auch die Decke schmiegte sich nun an mich und wärmte mich. Der Geruch von Leder und Latex drang in meine Nase und der Geschmack von Sperma war immer noch in meinem Mund. Wie ich nun hier lag war ich erschöpft und zufrieden darüber, dass ich endlich eine Pause hatte und verschwendete keinen Gedanken an das kommende.

Es dauerte nicht lange und ich war weggetreten.

Ich wurde durch einen Klaps auf meinen Po geweckt. Anfangs etwas orientierungslos war ich mir dann doch schnell wieder meiner Situation bewusst.

Ich war auf dem Bock eingeschlafen, nachdem ich von Jörg und seiner Maschine um den verstand gemolken wurde und Jörgs Regeln kennen gelernt hatte.

Ich hatte nun 3 von 5 angekündigten Stationen hinter mir und lag gerade auf der vierten. Noch immer mit der Latexdecke auf mir leckte sich Jörg auf mich und rieb seinen Körper an mir. Nur getrennt von dem Latex spürte ich seine Wärme und vor allem seinen fetten Schwanz wie er über meine Arschbacken rieb.

„So meine kleine Julia, es wird Zeit dich auf dein erstes Mal vorzubereiten.“

Mit einem Ruck stand er auf und riss die Decke weg und ich lag entblößt auf dem Bock.

Ich hatte zwar meine Lackoutfit an, doch mein Arsch war völlig blank und Jörg, aufgrund des Bockes, direkt entgegen gestreckt und fixiert.

Ich hörte wie Jörg sich durch den Raum bewegte und Gegenstände auf einen Tisch in meiner nähe stand. Durch die Augenbinde blieb mir nichts anderes übrig mich auf den letzten verbliebenen Sinn zu konzentrieren, ich konnte nur die Geräusche nicht weiter deuten.

Das musste ich auch nicht. Kurz darauf spürte ich etwas kaltes, glitschiges wie es zwischen meinen Arschbacken langsam hinunter lief.

Dann spürte ich Jörgs Hände, er hatte anscheinen Handschuhe an, wie die eine meine Pobacken spreizte und die andere die Substanz an meiner Rosette verrieb.

Und dann baute er mit einem seiner Finger immer mehr druck auf und er glitt hinein.

Es tat nicht weh, wie ich erwartet hatte, aber es war sehr ungewohnt.

Er massierte mit ihm langsam meine Rosette und fing an langsame Stoßbewegungen zu machen.

Er nahm einen zweiten Finger dazu. Dieser hatte aber schon mehr Widerstand zu überwinden bis er in mich hinein flutschte.

Und auch dieses mal fing Jörg an langsam zu massieren um dann in Stoßbewegungen überzugehen.

Und schließlich nahm er einen dritten Finger. Er setzte ihn an und schob ihn mit kraft in meine Rosette. Er brauchte einen Moment bis sein Finger hinein flutsche und ich stöhnte laut auf, denn es tat schon etwas weh. Ich hätte vielleicht aufgeschrieen, doch der Ballgag verhinderte dies.

„Na mein kleines Mädchen, du bist aber ganz schön eng.“ Und schon fing er an die drei Finger in mich hinein zu stoßen. Ganz ohne das Massieren wie am Anfang. Anscheinend wurde er etwas ungeduldig.

Er fingerte etwa 15 Minuten in mir, dann zog er sich aus mir zurück.

Ich hörte wie er etwas von dem Tisch nahm und fühlte es dann auch schon an meinem Loch.

„So Julia, fangen wir mal klein an. Ich schieb dir jetzt einen Plug in dein Ärschchen mit 3 cm Durchmesser. Wir wollen ja, dass du Spaß hast und nicht nur Schmerzen.“

Jörg erhöhte den Druck und der Plug drang in mich ein. Er war kaum größer als die drei Finger zuvor.

Jörg befahl mir den Hintern zusammen zu kneifen und fing dann an mich mit dem Plug zu ficken. Doch aufgrund seiner „geringen“ Größe verlor er schnell den Spaß daran und zog ihn unerwartet aus meinem Hintern als ich diesen noch zusammen kniff.

Ich stöhnte laut auf und Jörg lachte.

„Du bist mir ja eine kleine Geile. Jetzt bekommst du einen Plug mit 4 cm Durchmesser.“

Er setzte ihn an und schob ihn in mich herein und wie zuvor schon stöhnte ich laut auf.

Ich hatte das Gefühl platzen zu müssen, so Groß war er in meinem jungfräulichen Po.

Doch was an diesem Plug besonders war wusste ich da noch nicht.

Jörg hatte mich nun langsam an 4 cm dicke Plugs herangeführt und fickte mich gerade mit diesem ausgiebig als er stoppte.

Ich dachte er würde ihn herausziehen und durch einen größeren ersetzen doch dann kam die Überraschung.

Der Plug wurde größer und größer. Ich hatte das Gefühl komplett ausgefüllt zu sein.

„Na meine kleine gefällt dir mein aufpumpbarer Plug.“

Er pumpte ihn weiter auf und in mein Stöhnen mischte sich auch etwas wimmern. Der Plug war nun riesig und tat mir sehr weh.

Jörg streichelte über mein Haar meinem Rücken hinunter und über meinen Hintern.

Ich rechnete damit, dass er mich nun mit dem Plug ficken würde, wie er es kurz vorher noch getan hatte als er kleiner war, doch es geschah nichts.

„So mein kleines, der Plug ist jetzt etwa 5,5 cm dick. Genau die richtige Größe um dich auf mich vorzubereiten. Doch der Plug steckt in dir und damit auch der dicke Teil davon. Deine Rosette ist also noch gar nicht so geweitet. Jetzt musst du für deinen Daddy etwas arbeiten.“

Er streichelte wieder mit seiner Hand über meinen Kopf und durch mein Haar und kam mit seinem Gesicht ganz nah an mein Ohr und flüsterte: „Du wirst jetzt den Plug aus deinen süßen kleinen Arsch pressen mein Schatz.“

Ich fing an zu pressen. Es war sehr schwer so viel Druck aufzubauen.

Nach vielen Anläufen streichelte mich Jörg wieder.

„Mein kleines du hast es fast geschafft. Es fehlt dir nur noch ein kleines Stückchen. Ich werd dir helfen. Press schön weiter.“

Und so fing ich an zu pressen, ich spürte wie der Plug dicker wurde und ich immer weiter pressen musste. Langsam verließen mich die Kräfte ihn weiter rauszudrücken. Er hatte sich insgesamt noch nicht viel bewegt, was an der Form des Plugs lag, aber er war schon um einiges dicker. Und dann zog Jörg etwas an dem Plug, so dass er sich weiterbewegte und ich auch weiter pressen konnte.

Es fing an weh zu tun, da der Plug immer dicker wurde, ich war gerade dabei aufzugeben und das Pressen einzustellen, da zog Jörg mit einem Ruck an dem Plug und er flutschte heraus.

Ich stöhnte laut auf, es war eine Kombination aus Schmerz, Erleichterung und auch etwas Geilheit. Mein ganzer Körper zitterte unter dieser Wucht. Als der Plug herausgezogen wurde hatte ich das Gefühl zerrissen zu werden und wie dann auf einmal der Druck nachließ und diese Erleichterung aufkam schossen mir die Tränen in die Augen.

Es war so schwer gewesen und ich hatte so viel schmerz dabei gehabt, dass ich einfach nur froh war es geschafft gehabt zu haben.

Jörg streichelte meinen Po bis mein Körper aufhörte zu zittern.

„Das hast du gut gemacht mein Schatz. Jetzt hast du dir verdient, dass Daddy dich zu einer richtigen, jungen Frau macht.“

Er löste meine Hand und Fußfesseln und half mir hoch. Ich war sehr wackelig auf den Beinen und er stützte mich. Er nahm mit der einen Hand meinen Arm und den anderen legte er um meine Hüfte und führte mich zu dem Sling wie ich vermutete.

Ich konnte mich dort setzen. Jörg ging kurz weg, wie er wiederkam löste er den Ballgag und führte mir eine Flasche an den Mund.
„So nun trink was.“

Ich trank wie er es mir gesagt hatte, weniger im den Moment weil ich wirklich durstig gewesen war, sondern weil er es mir gesagt hatte. Ich hätte in dem Moment nicht mal sagen können ob ich durstig war oder nicht.

Als er die Flasche absetzte setzte er den Ballgag auch direkt wieder ein und stellte die Flasche weg.

Er drückte meinen Oberkörper nach hinten, so dass dieser in den Sling fiel. Er ging um mich herum und nahm meine Hände und führte sie nach hinten. Ich merkte wie er Manschetten um meine Handgelenke band und diese irgendwo hinten über mir fest machte. Er ging vor mich und nahm mein rechtes Bein und hob es an. Er führte es in eine Schlaufen an den Knien und eine weitere an den Knöcheln. Er zog diese fest und wiederholte das auch mit dem linken Bein.

Ich lag nun in diesem Sling, der vielmehr wie eine Liebesschaukel war. Die Hände nach hinten gebunden und die Beine in einer gespreizten Pose festgemacht.

Jörg ging nun um mich herum und streichelte über mich, über mein Outfit. Er küsste und leckte mir am Hals entlang, was mir eine Gänsehaut bereitete, da er sich auch Richtung Nacken bewegte. Es war eine so entblößte und ungeschützte Stelle, das mein Körper nicht anders konnte und so reagierte.

Er stellte sich zwischen meine Beine und nahm mir die Augenbinde ab.

Endlich konnte ich wieder was sehen.

Meine Augen gewöhnten sich an das Licht das, auch wenn es spärlich war doch sehr hell für meine Augen war, die eine weile unter der Augenbinde gewesen waren.

Jörg stand zwischen meinen Beinen. Er hatte jetzt nur noch die Chaps und einen Harness an. Der Reisverschlussslip war nun weg. Er hatte seinen Schwanz in der Hand, den er langsam wichste. Er war schon zu seiner vollen Größe herangewachsen und vollkommen steif. Jörg nahm mit eine Hand eine Leine, die neben ihm auf einem Tisch lag und hackte sie an meinem Halsband ein und zog meinen Kopf etwas vor.

„Ich mach dich jetzt zu einem richtigen, jungen Mädchen. Ich mach dich jetzt zu Julia. Und ich möchte, dass du natürlich siehst wie dein Daddy dich nimmt und du deinem Daddy dabei in die Augen schaust.“

Er kam näher an mich heran. Sein Schwanz war schon mit Gleitmittel eingeschmiert und mein Loch war ja eh noch geschmiert. Er setzte seine Eichel an meiner Rosette an.

„So jetzt wirst du Julia.“

Er erhöhte den Druck und drang langsam mit seiner Eichel in mich ein.

Auch wenn ich von dem Plug vorgeweitet war war da doch Widerstand und es tat auch etwas weh. Immerhin war Jörgs Prachtstück so in voller Größe 6 cm Dick.

Wie seine Eichel in mir war stoß er feste zu und drückte ein ganzes Stück seines Schwanzes auf einmal in mich hinein.

Ich stöhnte laut auf und biss auf den Ballgag.

Er zog den Schwanz etwas zurück um ihn dann abermals mit einem Stoß in mich zu jagen, wieder ein Stück tiefer.

Langsam ließ der Widerstand nach und sein Schwanz glitt in mich hinein.

Doch dieser lange, dicke Schwanz war ganz anders als der Plug.

Er war nicht nur dicker, sondern auch länger als der Plug und so drang er die vollen 20 cm oder noch mehr, die sein Schwanz lang war in mich ein.

Ich konnte nicht mehr, dieser Druck war unbeschreiblich den ich so tief in mir spürte.

Ich nahm den Kopf zurück um etwas zu entspannen. Da zog Jörg an der Leine und richtete meinen kopf wieder auf.
„Du Sau wirst jetzt schön zuschauen wie ich dich nehme. Meine kleine Fickstute.“

Ich sah dieses Funkeln in seinen Augen und er fing an mich langsam zu ficken.

Die Geilheit war in seinen Augen zusehen. Er steigerte langsam das Tempo, seine Hände wanderten zu meinen Brüsten die er feste knetete.

Er schien nur noch Lust und Gier zu erkennen.

Wie er sein Tempo und die härte seines Fickens steigerte wanderten seine Hände an meine Hüften, die er feste Umschlang und meinen Körper auf seinen Schwanz drauf drückte.

Seine Eier klatschten mir an den Po und beim Bewegen seinen Schwanzes in mir gab es ein schmatzendes Geräusch.

Er rammte jetzt in ein Tempo und mit einer Ausdauer die ich nur Pornofilmen her kannte seinen Schwanz in mich und fixierte dabei mit seinen Augen meine.

Es war schon erschreckend, was für ein Bann plötzlich von ihnen ausging und wie mich die ganze Situation beeinflusste.

Ich achtete jetzt mehr auf Details und fand diese auch noch erregend. Jörg war mit seinen 194 größer als ich mit meinen gerade 176. Er war muskulös gebaut, nicht wie ein Bodybuilder, eher wie ein Athlet. Er strahlte jetzt mehr als zu vor Dominanz, Macht und Selbstsicherheit aus. Er nahm sich schon die ganze Zeit was er wollte und nun war es mein letztes Unberührtes, was er sich mit seinem großen Schwanz nahm.

Ich hatte früher schon die Fantasie gehabt eine reife, dominante Frau würde sich meiner annehmen und mich als Lustsklaven benutzen.

Diese Fantasie verband sich jetzt nun mit meinen eigenen Erlebnissen der letzten zwei Tage. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie konnte ich den Gedanken als Lustsklave einer Frau auf den Gedanken eines Lustsklaven von Jörg übertragen. Ich weiß bis heute nicht woran es lag. Vielleicht war es der Umstand, dass Jörg mir meine ersten sexuellen Erfahrungen mit einer anderen Person beschert hatte, ich weiß es nicht.

Aber die Situation jetzt zog mich in ihren Bann.

Ich der kleine, feminine Junge wurde gerade von einem richtigen Mann genommen und er ließ bei mir keinen Zweifel aufkommen wer Herr der Lage war und wozu ich da war.

Ich war nur zur Befriedigung seiner Lust da.

Jörgs atmen wurde schwerer. Er fickte mich nun schon seit 10-12 Minuten.

Er veränderte leicht seine Position und drang weiter in mich ein.

Sein Schwanz stieß jetzt gegen die Innenwand meines Po’s bevor er ganz in mich versank.

Jörg traf dabei eine Stelle die mich nicht unberührt ließ. Ich empfand zusätzlich zu der Empfindung ausgeliefert und beherrscht zu werden nun auch eine gewisse Art von Lust.

In meinem Körper baute sich Spannung auf. Jörgs Hände griffen fester nach mir und er steigerte nochmals das Tempo.

„Du kleine, geile Sau. Ab sofort bist du meine Fickstute. Ja rutsch auf Daddys Schwanz auf und ab. Yeah Baby.“

Die Spannung wurde immer größer in meinem Körper, auch ich fing nun an schwer zu atmen.

Jörg stieß immer weiter zu. Und dann überkam mich wieder das Gefühl, wie ich es vorhin schon beim Plug hatte, als er heraus flutschte.

Mich überkam ein Zucken, meine Rosette zog sich zusammen um Jörgs Schwanz der weiter fickte und mich weiter stimulierte. Das Zucken wurde stärker und meine Rosette zog sich noch ein Stück weiter zusammen. Ich fühlte wie Jörgs Schwanz sich in mir vor und zurück bewegte, seine unter druck stehenden Adern und seine pochende Eichel.

Ich spritze unerwarteter weise ab, ich hatte nicht mal einen Steifen, doch es spritzten ein paar Tropfen Sperma aus meinem Schwanz.

Jörg nun vollends angespornt durch meinen Orgasmus stieß nun 5 mal kräftig zu und drang noch tiefer als zuvor in mich ein.

Sein Schwanz wuchs etwas an und zuckte. Er pumpte sein Sperma in 7 Schüben in meinen Arsch.

Ich spürte seinen warmen Samen in meinem Arsch. Jörg hatte nun ein zufriedenes Lächeln auf dem Gesicht.

„Du kleine Sau gehst ja mehr ab als ich erhofft hatte. Ganz Daddys kleines Mädchen.“

Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und machte einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk.

Ich lag da in dem Sling, meine Arme und Beine von mir gestreckt gefesselt, vollkommen erschöpft und noch immer etwas zuckend, mir liefen die paar Tropfen Sperma die ich gespritzt hatte das Lackkorsett herunter und etwas Speichel liefen seitlich zwischen Mund und Ballgag mein Gesicht herunter.

Jörg nahm einen Fotoapparat und fing an mich zu Fotografieren.

Nach einer Reihe von Fotos nahm er einen Stift vom Tisch und schrieb etwas auf meine Stirn. Er nahm die Leine in die Hand und zog so, dass ich mit meinem Gesicht jetzt genau in die Kamera guckte und drückte ab.

Er stellte sich nun wieder etwas weiter weg und machte von allen Seiten und Winkeln Fotos.

Wie er wieder vor mir stand und genau zwischen meine Beine schaute merkte ich wie sein Sperma langsam aus mir heraus lief.

Es sammelte sich erst an meiner Rosette und lief dann langsam meinen Arsch herunter. Dort tropfte es dann herunter. Ich dachte ich hätte es hören können wie es auf dem Boden aufkam. Tropf Tropf Tropf… Aber das muss Einbildung gewesen sein denn das Blitzlicht von Jörgs Kamera war allgegenwärtig.

Wie er die letzten Fotos gemacht hatte, machte mich Jörg los und half mir aus dem Sling. Und wie es schon den ganzen Tag so war, konnte ich auch jetzt vor Erschöpfung kaum stehen.

„So du gehst dich jetzt Waschen und ziehst dir was anderes an Julia.“

Er begleitete mich aus dem Raum und führte mich den Gang ein Stückchen hinunter und öffnete eine Tür.

Das Badezimmer.

Vollkommen verschwitzt und noch immer mit Spermaresten an meinem Po stand ich nun im Bad und sollte mich waschen. Das hatte ich nach all dem Erlebten auch nötig.

Jörg ging zur Badewanne und ließ Wasser ein.

„Da hinten im den Kleidersack sind die Stücke die du nachher anziehen sollst. Da drüben sind die Hygieneartikel und im Schrank neben dem Waschbecken sind Schminke und Cremes. Jetzt setzt dich in die Wanne. Ich möchte, dass du in einer Stunde aus dem Bad bist, nicht früher und nicht später. Verstanden?”

Ich nickte. Und wie er etwas böse dreinschaute setzte ich noch nach: „Ja Daddy.”

Jörg verließ das Bad.

Es war recht groß, scheinbar war es mal die Umkleide des Betriebs gewesen, der hier vorher drin gewesen war.

Überall waren dunkelblaue Fliesen, an einer Wand waren Duschköpfe und darunter eine Senke mit Ablauf. Auf der anderen Seite standen Ikea Holzbadezimmerkisten. Durch die Löcher darin konnte ich sehen, dass sie voll mit Handtüchern und sonstigen Utensilien waren. In der Mitte des Raumes stand eine alte Badewanne, wie man sie aus alten Filmen kannte und dahinter waren zwei Waschbecken und jeweils daneben Holzschränke. Daneben gab es Kleiderhaken und an einem hing ein schwarzer Kleidersack.

Ich setzte mich auf den Rand der Wanne und zog mir die Stiefel und die Netzstrümpfe aus.

Ich entledigte mich auch schrittweise meiner übrigen Kleidung und legte sie zusammen auf einen Stapel.

Die Wanne war nun schon voll genug um sich reinzusetzen. Das warme Wasser tat gut.

Ich lehnte mich zurück und genoss die Wärme und den Schaum.

Nach etwa 20 Minuten kam Jörg herein. Ich erschrak etwas da ich bis dahin nicht wirklich auf die Zeit geachtet hatte und mein Po so schon genug von den Schlägen von heute weh tat.

Er ging hinüber zu einer der Holzkisten und leckte ein Kistchen darauf.

„Ach ja das wirst du gleich natürlich tragen meine Süße.”

„Ja Daddy.”

Ich hatte die Befürchtung, dass er noch was von mir wollte, doch sonst war er nicht wegen mir da.

Er zog sich aus und ging unter eine der Duschen. Da es keine Vorhänge gab sah ich die ganze Zeit zu wie er seinen athletischen Körper einseifte und abbrauste.

Dann war er fertig und machte die Dusche aus. Erst ging sein Blick Richtung Handtuch an der Wand und dann zu mir.

Er ging Richtung Wanne und stand nun vor mir.

„Gib Daddys Luststab doch ein Küsschen.”

Er hielt seinen schlaffen Schwanz vor sich hin und wackelte damit.

Ich beugte mich etwas aus der Wanne hervor und küsste ihn, ich hatte ja heute schon weit schlimmeres getan und solang ich tat was Jörg von mir wollte musste ich auch nicht mit Strafe rechnen.

Zufrieden streichelte er mir über die Wange. „Ja, du bist Daddys kleine Maus.”

Er ging jetzt zur Wand nahm das Handtuch und trocknete sich ab. Danach wickelte er das Handtuch um seine Hüfte und warf seine ausgezogene Kleidung in einen Wäschesack.

„Ach ja, wirf doch gleich deine Sachen auch hier rein. Die müssen unbedingt gereinigt werden.”

Ich nickte. „Ja Daddy, ich werfe sie gleich darein.”

Jörg verließ nur mit dem Handtuch bekleidet das Bad.

Ich fing nun an mich mit einem Lappen und einem Schwamm zu säubern.

Als ich fertig war stand ich auf und griff nach einem Handtuch in der Nähe. Ich stieg aus der Wanne und trocknete mich ab.

Ich ging zum Schrank und nahm die Creme heraus und cremte mich am ganzen Körper ein. Nahm die Zahnbürste aus dem Becher auf dem Julia stand und putzte mir die Zähne.

Bevor ich mich jetzt weiter zurecht machen wollte, wollte ich erst mal sehen was ich gleich tragen sollte.

Ich ging zu dem Kleidersack und öffnete ihn.

In dem Kleidersack hing eine schwarz rote Samtcorsage, ein kurzer schwarzer Faltenrock, ein schwarzer Strapsgürtel, schwarze Nahtstrümpfe, schwarze Schnürstiefel die bis zum Knie gingen, ein schwarzes Halsband aus weichem Leder auf dem Julia stand und eine rote Perücke mit eine feschen Kurzhaarfriesur.

Ich zog als erstes meine nasse Perücke aus, an die ich bis gerade gar nicht gedacht hatte und trocknete meine Haare darunter. Ich ging jetzt zur dem kleinen Kistchen und öffnete es.

Es lag ein Loveplug darin, eine etwa 5 cm große Edelstahlkugel an der eine etwa 10 cm lange Kette befestigt war an deren Ende zwei kleine Edelstahlkugeln hingen.

Nun zog ich den Strapsgürtel an. Er schmiegte sich perfekt an meine Haut.

Ich setzte mich auf eine Kiste und zog die Nahtstrümpfe an und befestigte sie an den Trägern vom Strapsgürtel.

Darüber zog ich nun die Samtcorsage, sie war sehr weich und sie betonte meine weibliche Form, da sie ein bisschen eine Wespentaille formte und meine Brüste betonte, wo die Siliconbrüste immer noch perfekt hielten.

Ich zog nun den Rock an, um ihn direkt wieder auszuziehen, da ich dann den Loveplug sah und dachte ich sollte ihn erst einführen.

Ich ging zum Schrank und nahm die Tube Gleitgel heraus, die darin stand und ging zum Plug und nahm ihn in die Hand und ging mit ihm zum Schrank und holte etwas Gleitgel.

Ich nahm etwas davon auf die Finger und schmierte sowohl den Plug als auch meine Rosette ein.

Ich drückte nun die dicke Kugel gegen meine Rosette und erschrak etwas als ich merkte, dass darin etwas bewegte. Ich schüttelte etwas die Kugel und stellt fest, dass im Inneren wohl eine kleinere Kugel war, die bei Bewegung mitschwang.

Ich setzte die Kugel wieder an und drückte sie in meinen Po.

Trotz dessen, dass ich vorhin von einem dickeren Schwanz gefickt worden war, musste ich viel Wiederstand überwinden und es tat auch etwas weh als sie in meinen Po glitt.

Ich stöhnte kurz auf als sich die Kugel in mich zog und mit ein paar ungewollten Kontraktionen meiner Muskulatur waren auch nur noch 7 cm der Edelstahlkette übrig.

Mit einem Lappen wusch ich kurz über meine Rosette und die Edelstahlkette mit den beiden Kugeln, da ich kein Gleitgel hinterher an dem Rock haben wollte.

So zog ich dann den Rock an. Beim in die Knie gehen um den Rock anzuziehen merkte ich die Bewegung der Kugel im Loveplug. Es war nicht unangenehm, es löste ein bisschen Kribbeln in meinem Po aus, aber das war es auch schon.

Auf den Rock folgten die Stiefel. Ich schnürte sie fest und ging dann Richtung Spiegel.

Mit der vorhandenen Schminke versuchte ich mich so gut wie möglich zu stylen. Es brauchte bei den einzelnen Abschnitten Augen, Wangen und Lippen jeweils ein paar Anläufe, bis es gut aussah. Zufrieden mit dem Resultat des Schminkens setzte ich mir die rote Perücke auf und bürstete mir die Frisur zurecht. Wie ich mich so im Spiegel sah, ganz eingekleidet, geschminkt und mit der Perücke auf fand ich es noch besser. Alles passte sehr gut zusammen. Der kurze Faltenrock bedeckte so eben meinen Penis und die Arschbacken. Die Corsage machte wirklich eine feminine Figur und pushte meine Brüste ungemein. und die Stiefel und die Strümpfe, alles war so dezent und zusammen doch verführerisch und erotisch. Als aller letztes Stück legte ich mir das Halsband um.

Mein Blick ging zur Uhr an der Wand.

Ich hatte noch etwas zu warten bis ich rausgehen durfte.

Ich nahm also meine alte Kleidung und packte sie in den Wäschesack. Danach ging ich nervös im Bad auf und ab. Meine Stiefel mit ihren 8 cm hohen Absätzen klackerten laut auf dem Fliesenboden. Meine Schritte wurden schneller, so wie meine Ungeduld weiter anstieg. Und jetzt fing der Loveplug an, doch interessanter zu werden. Ich musste ihn beim gehen mit meiner Muskulatur festhalten und die Kugel im inneren schwang nun so schnell mit, dass der Plug anfing mit zu schwingen. Es war ein herrliches Gefühl.

Ich probierte einige Dinge aus um zu schauen wie sich der Loveplug verhielt. Ich bewegte mein Becken vor und zurück, ließ es kreisen und hüpfte sogar einmal, was ich dann aber wegen den Highheels ließ.

Ich schaute zur Uhr und die Stunde war in ein paar Sekunden rum, ich ging zur Tür und öffnete sie.

Als ich in den Gang schaute stand Jörg da und musterte mich von oben bis unten.

„Na da sieht meine Julia aber schön aus. Nun komm unser Besuch wartet schon.”

Ich erschrak, mit Besuch hatte ich jetzt nicht gerechnet. Man konnte jetzt zwar nicht mehr sehen, dass ich eigentlich ein gar kein Mädchen war, aber bei meiner doch verführerischen Erscheinung konnte man zwischen meinen Beinen doch die kleinen Kugeln an der Kette des Loveplugs sehen.

Jörg winkte mich zu sich und bevor er böse wurde ging ich zu ihm.

Er legte den Arm um mich und seine Hand auf meinen Po und zwar nicht auf, sondern unter den Faltenrock. Jörg hatte sich auch wieder angezogen und zwar eine schlichte schwarze Stoffhose und ein schwarzes Hemd, dazu trug er zwei Lederarmbänder und schwarze Schuhe. Allem in allem sah er so ziemlich elegant aus.

Wir gingen den Gang lang bis zur Tür an seinem Ende.

„Du musst nicht nervös sein, es sind nur ein paar Freunde zum Essen da und vielleicht etwas Spaßhaben, aber dir gönnen wir später mal etwas Ruhe.”

Jörg öffnete die Tür und wir betraten einen großen Lagerraum, der zum Loft umgestaltet wurde.

Jörg ging nun voran und ich folgte ihm. In dem Raum standen ein paar hohe Bücherregale voll mit Literatur. Einige Paravents teilten den Raum ab und hinter einer Sofalandschaft stand ein großer Esstisch mit 8 Stühlen.

Und die Gäste waren auch schon da. Wie wir dazu kamen standen sie alle auf. Jörg fing an mich ihnen vorzustellen.

„Meine Lieben, darf ich euch Julia vorstellen.”

Alle sagten Hallo. Dann fing an Jörg mir die anderen vorzustellen.

Direkt vor mir stand Bjorn, er war groß, sehr Muskulös und er hatte lange blonde Haare. Er sah aus wie die nordischen Götter immer beschrieben werden und er strahlte genau wie Jörg eine besondere Form von Macht und Dominanz aus. Neben ihn stand seine Begleiterin Sarah. Sie war klein, zierlich gebaut, hatte blondes Haar und einen mächtigen Vorbau. Beide waren komplett in Schwarz gekleidet. Bjorn hatte eine Schwarze Lederhose an und ein schwarzes Hemd, dass nicht ganz zugeknöpft war, so dass man auf seine muskulöse Brust schauen konnte. Sarah hatte einen langen Rock an und trug dazu eine Ledercorsage die ihre Oberweite betonte und hatte Highheels an, die mit 12 cm Metallabsatz im Licht glänzten.

Ich nickte beiden zu, wie Jörg sie mir vorstellte und erhielt direkt dafür Schelte.

„Julia wirst du unsere Gäste wohl anständig begrüßen.”

Ich ging also auf die Beiden zu und wollte ihnen eigentlich die Hand geben, da ich dachte, dass es das war, was Jörg von mir wollte.

Doch wie ich dann vor Bjorn stand nahm er meine Hand und hielt mich daran fest. Er ging um mich herum und begutachtete mich und streichelte über meinen Nacken, was bei mir eine Gänsehaut auslöste.

„Hallo Julia, schön dich kennen zulernen”, sagte er mit einem dezenten Akzent den ich nicht kannte. Er schaute mir dabei tief in die Augen und ich konnte nicht anders als seinem Blick nach unten auszuweichen.

Sarah konnte ich ganz normal die Hand geben und Hallo sagen, doch auch sie erwiderte dies nicht nur, sondern musterte mich auch. Beide setzten sich und die Vorstellung ging weiter. Neben ihnen standen Franklin und Brandy. Franklin war ein 180 cm großer sportlich gebauter Schwarzer, der eine schwarze Hose und ein weißes, durchsichtiges Leinenhemd trug unter dem man einige Piercings erkennen konnte. Und Brandy war eine rothaarige Powerfrau, anders kann ich es nicht sagen. Sie war mit Oldschool Motiven tattoowiert, trug ein sehr burlesques Kleid mit Spitze und dezent Rüsche in schwarz und rot und war insgesamt sehr im Stil der 30er Jahre gekleidet und gestylt und auch sie zierten Piercings.

Ich begrüßte beide ganz normal mit einem dezenten Händedruck und sie verzichteten darauf mich zu mustern wie es Bjorn und Sarah getan hatten. Dafür gab mir Brandy einen Klaps auf den Po und konnte es nicht lassen Jörg zu sagen, was für ein tolles, knackiges Mädchen er da hätte.

Ich ging nun um den Tisch herum um die letzten beiden zu begrüßen. Li und Andreas. Andreas war so wie sich Ausländer einen Deutschen vorstellte, groß, sportlich schlank, blond, blaue Augen, ordentlich gekleidet und natürlich eine ordentliche gerade Frisur. Er hatte einen dunkel grauen Anzug mit rotem Hemd und einer Schwarzen Krawatte an, trug aber edle schwarze Lederhandschuhe. Neben ihm stand seine 160 cm große Begleiterin Li. Sie sah aus wie eine edle asiatische Dame. Feine Gesichtszüge, einen sehr wohlgeformten Körper und eine Ausstrahlung von Würde. Sie trug ein rotes langes Kleid aus Lack und Stoffspitze und dazu schwarze Netzarmstulpen die ihr bis zu den Ellbogen gingen.

Jörg rückte nun einen Stuhl nach hinten und deutete mir mich hinzusetzen.

Ich setzte mich hin und Jörg rückte den Stuhl mit mir näher an den Tisch und verließ kurz die Runde. Ich schaute verstohlen auf den Tisch, da ich die Blicke der anderen spürte und mich dabei unwohl fand.

Jörg kam wieder und servierte allen Salat als Vorspeise und schenkte Wein ein.

Als er sich gesetzt hatte wünschte er allen einen guten Appetit.

Ich war schon ziemlich hungrig da ich, mal von Sperma abgesehen, seit dem morgen nichts mehr zwischen die Zähne bekommen hatte.

Natürlich versuchte ich trotzdem nicht zu schnell zu essen, da ich mir sicher war, dass Jörg mich dann wieder tadeln würde.

Nachdem alle die ersten Bissen genommen hatten entstand ein Gespräch zwischen den Anwesenden, die sich anscheinend alle schon länger kannten.

„Sag mal Sarah wie läuft eigentlich dein Geschäft?” Fragte Jörg den Tisch herüber bevor es seine Gabel wieder zum Mund führte.

„Ja ganz gut, also ich kann nicht klage. Ich hab viel Kundschaft und deren Wünsche werden auch immer ausgefallener. Da steigen natürlich auch die Preise. Also finanziell geht es sehr gut, ich hab schon fast zu viel Kunden. Ich bin gerade schon auf der Suche nach einer Kollegin.”

„Na das hört man doch gerne. Aber was du sagst stell auch ich fest. Ich hab immer häufiger Kunden mit extravaganten Wünschen.” Sagte Li und schaute dabei zu Sarah hinüber.

„Ihr müsst entschuldigen wenn Julia, so still ist, sie kennt euch ja noch nicht und nimmt gerade alle Informationen wie ein Schwamm in sich auf. Nicht wahr Julia.”

Jörg schaute mich an und erwartete eine Antwort.

„Ja, ähm ich würde gern wissen wovon ihr da redet?” Ich schaute Jörg an um zu sehen ob dieser Einstieg ins Gespräch in seinem Sinne gewesen war.

Er schaute mich an und nickte zufrieden.

„Also Julia, Sarah ist eine Domina. Sehr kreativ und in der Branche bekannt für ihre kreativen Strafen. Und Li ist eine Künstlerin. Natürlich nicht im herkömmlichen Sinn, sondern eine Bondagekünstlerin,” erklärte Jörg.

„Ja ich gebe Kurse für andere Leute, meistens Pärchen oder angehende Meister, die gerne die unterschiedlichen Bondageformen und ihre kniffe erlernen möchten. Und natürlich fessele ich auch Models für Fotoaufnahmen und auch mal Kunden auf Wunsch über eine festgelegte Zeit.” Sie lächelte mich an.

Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte, eigentlich hatte ich jetzt mit was normalem gerechnet wie Friseurin oder Schneiderin, aber nicht damit.

Bjorn schaute in die Runde und lachte los. „Schaut euch die kleine Julia an, sie weiß nicht wie sie jetzt damit umgehen soll. Du bist auch gemein Jörg du könntest sie doch ruhig mal etwas aufklären.”

„Ja Jörg sei doch nicht so gemein zu der Kleinen.” Stimmte ihm Franklin zu.

„Ja ja schon gut. Über Sarah und Li weißt du ja jetzt schon bescheid. Franklin ist ein Fitnesscoach, er trainiert vor allem Prominente, damit diese gelenkiger werden, ihre Traumfigur erreichen oder gezieltes Muskelaufbautraining. Und Brandy, sie heißt so nur mit ihrem Künstlernamen, ist eine Burlesquetänzerin und Tanzlehrerin, sie coacht viele Gogo-Girls und Stripperinnen. Andreas ist Psychologe, sein Schwerpunkt ist die Verhaltenspsychologie. Und Bjorn, ja Bjorn ist ein dänischer Darsteller und Regisseur für BDSM-Filme.” Jörg beendete den Satz und schaute mich an.

„Du fragst dich jetzt was das soll. Also wir kennen uns alle schon ein Weilchen länger. Wir treffen uns Regelmäßig und veranstalten Fetischpartys und Treffs, helfen uns gegenseitig schon mal bei Problemen aus und haben einen regen Erfahrungsaustausch.”

Ich schluckte, jetzt war mir klar, dass das ganze Getue bis gerade nur show gewesen war und alle Anwesenden über mich informiert waren.

„Ganz ruhig, mach dir keine Sorge, wir sind alle da um dir zu helfen.” Meinte Brandy in einem freundlichen weichen ton zu mir.

Jörg legte seine Hand auf meine Schulter und schaute von mir in die Runde.

„Alle hier sind da um an deiner Erziehung mitzuwirken. Das heute war ja noch nicht alles. Du hast noch viel zu lernen.” Wie er in die Runde schaute nickten die Anderen.

„Du wirst quasi bei allen ein kleines Praktikum machen.”

Ich war vollkommen überrumpelt, eingeschüchtert und überfordert mit dem gerade gesagten, ich hatte mir ab dem Moment in der Badewanne keine Gedanken mehr über meine weitere Situation gemacht. Und anscheinend sah man mir das auch an.

Jörg stand auf und räumte die Teller ab.

„Ich denke wir gehen zum Hauptgang über.” Er ging mit den Tellern durch eine Tür hinter der ich die Küche vermutete.

„Na Julia hast du schon mal getanzt?” Fragte Brandy um das unangenehme Schweigen zu brechen.
Ich schüttelte den Kopf.

„Na mach dir da mal keine Sorgen, du wirst das schon super hinbekommen und mit deiner Figur und mit einem schönen Outfit a la 30 Jahre werden die Leute dich schon toll finden.”

Mit diesen Worten erreichte sie das Gegenteil davon was sie erreichen wollte, es beruhigte mich nicht, sondern machte mich nervös. Ich sollte vor anderen Leuten tanzen.
„Jetzt verschreckt die kleine doch nicht. Sie kann das ganze noch nicht intellektuell fassen und muss sich ja auch erst mal mit ihrer neuen Rolle vertraut machen und verstehen wie es sie beeinflussen wird. Und natürlich wie das mit ihrem „Normalleben” einhergehen wird.” Und mit diesen Worten hatte Andreas wieder für Schweigen gesorgt.

Jörg kam aus der Küche zurück und rettete die Situation mit den Worten.

„So Leute. Rinderfilet auf Lauchgemüse mit Weißwein und Champignon-Knoblauch-Brot. Ich hoffe ihr habt Hunger.”

Er verteilte die Teller und füllte nun die Weingläser wieder auf.

„Lasst es euch schmecken.” Er setzte sich hob das Glas und alle stießen an.

Auch ich stieß dazu nachdem mir Jörg einen fordernden Blick zuwarf.

„Auf Julia und ihre Zeit in unserem Kreis.” Nach diesen Worten führte Jörg das Glas zum Mund.

„Auf Julia.” Stiegen die anderen mit ein und tranken danach.

Während des Hauptganges ging es sehr Wortkarg zu, alle genossen ihr Essen und lobten Jörg dafür.

Auch wenn mir nicht so nach Essen zumute war aß ich alles auf. Ich hatte ganz rational beschlossen, dass ich jetzt essen musste, da ich meine Kraft brauchen würde. Nach all dem erlebten heute, rechnete ich damit, dass der morgige Tag sehr anstrengend werden würde.

Nach dem Hauptgang merkte ich wie müde ich war. Ich konnte mir ein Gähnen nicht verkneifen. Leider hatte ich nicht schnell genug die Hand vorm Mund.

„Also Julia wo sind denn deine Manieren.” Führte Andreas an, der anscheinend der Einzige neben Jörg war, der diesen Fauxpas bemerkt hatte.

„Da muss ich Andreas leider recht geben, nur weil man müde ist darf man doch nicht seine Gute Schule vergessen.” Jörg schaute mich streng an.

„Was ist denn?” Fragte Franklin, fragend zu Jörg und Andreas blickten.

„Julia hat gegähnt und nicht die Hand vor den Mund genommen.” Erklärte ihm Andreas.

„Ach jetzt stellt euch mal nicht so an, die kleine ist halt Müde.” Warf Brandy ein und Li konnte ihr nur zustimmen.

„Also man kann es auch echt übertreiben. Nach allem was ich gehört habe war das ein harter Tag für Julia und da darf ein kleiner Ausrutscher doch mal erlaubt sein.” Li schaute Jörg an und erwartete eine Antwort.

„Also ich finde nicht, dass man das durchgehen lassen kann.” Meinte Sarah. „Erziehung muss konsequent sein und mit Ausnahmen sollte man gar nicht erst anfangen.”

„Da kann ich Sarah nur zustimmen. Erziehung muss konsequent sein, auch wenn es um augenscheinliche Kleinigkeiten geht.” Stimmte ihr Andreas zu.

„Bjorn jetzt sag auch was dazu.” Meinte Sarah zu ihm.

Bjorn war neben Franklin, der letzte der noch am Essen war und schaute von seinem Teller auf. „Also ich halte mich daraus. Das ist mehr euer Metier.”

„Also wichtig ist ja immer noch was ich finde.” Jörg stand auf. „Julia steh auf.”

Er legte seine Hand fest auf meine Schulter und drückte kurz feste zu um seine Position zu bekräftigen.

Ich schob den Stuhl zurück und stand auf und guckte fragend Jörg an.

„So, beug dich nach vorne, leg deine Hände auf den Tisch und halt still.”

Ich beugte mich vor und legte die Hände auf den Tisch. Mein Po kam etwas unter dem Faltenrock hervor und mein Penis auch ein Stück. Die Kugeln und die Kette vom Loveplug schwangen zwischen meinen Beinen hin und her.

Alle am Tisch schauten mich gespannt und mit Lust an.

Jörg streichelte sanft über meinen Po und holte dann mit der Hand aus.

Er schlug einmal zu, nicht wirklich stark, aber schon mit kraft.

Mein Po, die Kugeln vom Loveplug und mein Penis wackelten bei dem Schlag.

„Du sollst am Tisch nicht deine gute Schule vergessen. Und jetzt Entschuldige dich.”

Der Schlag tat zwar nicht weh, doch diese Demütigung trieb mir ein paar Tränen in die Augen.

„Es tut mir leid. Ich soll am Tisch meine gute Schule nicht vergessen.” Brachte ich leise heraus.

Und schon wieder bekam ich einen Schlag auf den Hintern.

Jetzt etwas fester. Der Loveplug fing unter den Bewegungen der Kugeln an zu vibrieren.

Die anderen schauten mit Belustigung bei diesem Schauspiel zu. Auch die, die sich gerade noch gegen eine Strafe ausgesprochen hatten.

Sie genossen die Bewegungen meiner Pobacken, des Loveplugs und nicht zuletzt meines Penisses.

„Wie heißt das richtig, meine Kleine?” Jörgs ton war wieder kräftiger.

Ich war kurz davor zu heulen. Gerade so konnte ich noch Antworten.

„Ja Daddy, ich soll am Tisch nicht meine gute Schule vergessen. Es tut mir sehr leid.”

„Gut dann kannst du dich wieder hinsetzen.” Jörg schaute mich an und wartete bis ich wieder saß bevor er die Teller abräumte.

„Ich denke es ist im Interesse von uns allen, wenn wir jetzt noch kurz den Nachtisch zu uns nehmen und dann Julia etwas ruhe gönnen und nach nebenan ins Spielzimmer gehen.” Sagte Jörg der gerade in der Küche verschwand.

„Das kann ich nur unterstützen, irgendwie sind meine Lenden von der Vorstellung gerade sehr munter geworden.” Bjorn stand auf und trug die restlichen Teller in die Küche.

Mit Tiramisu Schalen kamen die beiden wieder.

Noch mit ein paar Tränen in den Augen fing ich Wortlos an meinen Nachtisch zu essen,

während die anderen das gerade geschehene kommentierten.

„Also ich kann da Bjorn nur zustimmen, ich fand das ganze auch sehr erregend.” Fing Sarah an.

„Hm ja ich auch. Nur zu toppen durch Tiramisu kurz bevor man selbst aktiv wird.” Meinte Franklin, der genüsslich seine Nachspeise aß.

„Ach ihr seid immer so einfach zu erregen. Den tieferen Sinn hinter dieser Erziehungsmaßnahme..” Andreas konnte seinen Satz nicht zu Ende bringen, denn Li fiel ihm ins Wort.

„Also wirklich, du solltest nicht immer alles so nüchtern sehen. Ein einziges mal solltest du deine Rationalität in den Urlaub schicken und mit jeder Faser genießen. Du kannst dich einfach nicht fallen lassen.” Li ließ Andreas gar keine Chance seinen Satz wieder anzufangen.

Doch es war Jörg der dieser Unterhaltung ein Ende machte.

„Leute, eure angestaute Energie könnt ihr doch gleich drüber freien Lauf lassen.”

„Stimmt Jörg. Also lasst uns nun Essen. Das ist im übrigen auch sehr lecker Jörg. Schmeckt besser als beim Italiener von dem ich vor kurzem erzählt habe. Was ist das Geheimnis.” Sarah schaute fragend zu Jörg.

„Denkst du ich verrate jedes Geheimnis? Da muss schon was für kommen, damit ich dir das verrate.” Jörg lachte Sarah an und die stieg darin ein. „Ja so wie immer. Hätte mich auch gewundert, wenn es mal einfach gewesen wäre.”

Alle aßen nun in ruhe ihren Nachtisch auf und wie alle fertig waren, erhob sich Jörg und räumte ab.

Wie er wiederkam bekräftigte er den Plan von vorhin, doch langsam nach neben an zu gehen.
„So Julia sag allen schön gute Nacht.” Befahl mir Jörg.

Ich stand auf und stellte mich an die Kopfseite des Tisches, während sich die anderen erhoben. Ich gab jedem die Hand und wünschte ihm gute Nacht. Sie alle wünschten mir das gleiche und sagten mir, wie nett es gewesen sei, mich kennen zu lernen und wie sie sich auf weitere Treffen freuen würden.

Diese normale Verabschiedung blieb bis zu Bjorn. Er war der letzte der sich verabschiedete. Ich reichte ihm die Hand, die er jedoch ignorierte. Er nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr. „Auf dich freue ich mich schon ganz besonders.”

Seine Hand wanderte unter meinen Rock an meinen Po und streichelte darüber und da blieb sie nicht, sie wanderte noch tiefer zur Kette des Loveplugs. Mit einem kurzen ruck daran bekräftigte er seine aussage. Die Kugel in meinem Po rutschte einen Zentimeter nach unten und löste bei mir ein leises stöhnen aus.

Er ließ mich los und sagte in Richtung der anderen. „So eine hübsche Kleine will doch gedrückt werden.” Und die Gruppe verließ uns in Richtung Spielraum.

Jörg ging zu mir hin und führte mich an meinem Arm hinter einen der Paravents.

„Ich bin doch sehr zufrieden mit dir heute Abend Julia.” Jörg streichelte mir über die Haare.

Hinter dem Paravent stand ein großes Holzbett.

„Hier schläfst du heute Nacht. Wenn wir mit spielen fertig sind komme ich auch ins Bett.”

Ich schaute ihn an. „In das Bett.”

„Natürlich in das Bett. Meine Süße muss doch nicht alleine schlafen. So jetzt zieh dich aus und zieh dir die Wäsche unter dem rechten Kopfkissen an.”

Jörg ging zum Nachttisch auf der anderen Seite und holte lederne Hand- und Fußmanschetten mit Ringen daran heraus und legte sie aufs Bett.

Ich zog mich langsam aus und legte die Kleidung auf dem Bett zusammen.

„Schön was für ein ordentliches Mädchen du bist.” Lobte mich Jörg.

Ich griff unters Kissen und holte die Wäsche hervor.

Es war ein Babydoll und ein ouvert Slip aus Lack. Ich zog beides an und schaute dann fragend zu Jörg.

„Darf ich den Plug rausnehmen?”

„Nein kannst darfst du nicht. So und jetzt gebe mir deine Hände.”

Ich hielt ihm meine Hände entgegen und er machte die Manschetten daran fest. Dann

befahl er mir mich aufs Bett zu setzen und die Füße zu heben. Kaum waren sie gehoben schon befestigte er die beiden Manschen daran.

„So nun leg die Decke beiseite und leg dich hin und strecke die Arme entspannt nach oben und die Beine nach unten.”

Ich schob die Decke bei Seite. Meine Penis und der Loveplug schwangen bei der Bewegung in der Öffnung des Slips und ich spürte einen kalten Hauch an meinem Unterleib. Ich legte mich hin und Jörg machte meine Manschetten mit Seilen an den Streben der Bett Kopf- und Fußseite fest.

Ich konnte mich noch etwas bewegen und er schaute mich zufrieden an.

„So meine Süße. Daddy geht jetzt noch etwas spielen, aber ich möchte dir noch etwas Vorfreude auf morgen machen.”

Jörg setzte sich neben mich aufs Bett. er streichelte mit seiner Hand über meine Brüste und zwischen meinen Schenkeln zur Rosette hin und spiel mit der Kette des Loveplugs.

„Du bist noch ein recht schlecht erzogenes Mädchen. Du hast schlechte Manieren und würdest den Luxus in unserer Fetischgruppe nicht genießen. Du bist noch eine kleine unerzogene Schlampe. Und was machen kleine Schlampen? Sie dienen nicht Herrschaften und stellen sich für deren Lust zur Verfügung und empfinden dann selbst Spaß daran. Nein. Sie wollen genommen werden. Und es ist ihnen egal von wem. Erinnerst du dich an den Shop, wo wir gestern einkaufen waren?”

Ich nickte, Jörgs Ansprache ließ mich böses erahnen, aber sein spielen an meinen Brüsten und den Plug erregten mich aber auch, da Jörg nun im Rhythmus an dem Plug zog und dieser anfing zu vibrieren.

„So und genau da fahren wir morgen hin. Du wirst da morgen die Hauptattraktion für die Besucher des Shops und natürlich des Pornokinos sein. Du wirst dich von den Leuten da nehmen lassen, wie die kleine Schlampe die du noch bist. Ohne Erziehung und ohne Manieren. Du wirst dich ficken lassen und du wirst dir ins Gesicht, in den Mund und auf den Körper spritzen lassen und wirst lernen was es heißt irgendeine Nutte zu sein. Und du kannst einen deiner größten Wünsche damit erfüllen, du darfst natürlich auch die Frauen bedienen. Aber nur mit der Zunge.”

Jörg griff nun fester zu und knetete meine Brüste und wanderte mit der anderen Hand von meiner Rosette zu meinem Penis und rieb ihn nun am Lack des Babydolls.

„Und wenn du gelernt hast was es heißt eine Nutte zu sein, werde ich dir zeigen wo du hin kommen kannst. Weg von dem Dasein als Nutte.”

Er griff in die Schublade meines Nachttisches und holte eine Augenbinde hervor. Er gab mir einen tiefen und festen Zungenkuss und legte mir dann die Augenbinde an.

„So ich werde jetzt etwas Spaß haben und ruh du dich aus, du hast morgen viel vor.”

Ich hörte wie seine Schritte sich entfernten und ließ seine Ankündigung erst mal sacken. Sie hatte mir die Worte genommen und ich war schon wieder kurz vorm Weinen. Nicht weil ich mich in dem Moment Vorgeführt oder gedemütigt fühlte, sondern weil ich verwirrt war. Denn der heutige Tag hatte neben seinen Extremen auch irgendwie seinen Reiz bei mir hinterlassen. Zumindest hatte ich das Gefühl, wie Jörg mich noch befummelt hatte und mit meinem Penis gespielt hatte und es mir sogar etwas gefallen hatte und das obwohl ich es eigentlich nicht wollte.

Nachts wurde ich wach wie Jörg ins Bett kam. Ich lag auf der Seite meine Arme über meinen Kopf mit dem Rücken zu Jörg. Er legte sich neben mich, er dacht ich würde noch schlafen. Er war nackt, denn ich spürte seine Haut an meiner. Er hob mein Bein langsam hoch und steckte seinen Schwanz zwischen meine Arschbacken und Schenkel. Er ließ mein Bein wieder herunter, seine Hand wanderte an meinen Penis und griff sanft zu.

Jörg schlief so langsam ein und ich tat es ihm kurz danach gleich.

Am nächsten morgen wurde ich wach wie Jörg mich weckte. Er war schon wach und stand neben dem Bett und machte gerade die fesseln los.

„So aufstehen es gibt Frühstück.” Er packte die Seile und die Manschetten in seinen Nachttisch.

Ich erhob mich langsam und Jörg zog mir die Decke weg.

„Jetzt mach schon.”

Ich stand auf und folgte Jörg zum Esstisch. Er war gedeckt mit Brötchen und allen möglichen Frühstücksutensilien.

Auf dem Weg dahin baumelte mein Penis und der Loveplug zwischen meinen Beinen.

Jörg schob einen Stuhl zurück. „Setz dich und iss was. Du brauchst heute Kraft.”

Ich setzte mich hin und nahm mir ein Brötchen.

„Kaffee?” Jörg hatte eine Kanne in der Hand und schaute mich fragend an.

„Nein. Kann ich O-Saft haben.”

„Ja natürlich. Und das heißt bitte, aber jetzt lass ich dir das mal durchgehen.”

Er schenkte mir O-Saft ein und wir frühstückten.

Nach dem Frühstück stand Jörg auf und befahl mir ins Bad zu gehen und die Analdusche zu benutzen und mich danach zu duschen.

Ich ging ins Bad, nahm den Loveplug heraus. Die große Kugel verursachte beim herausziehen einen Unterdruck, ich brauchte ein paar Anläufe bis der Plug durch meine enge Rosette drang. Ich stöhnte laut auf und meine Rosette zuckte. Wie ich mich gefangen hatte benutzte die Analdusche bis ich ganz sauber war und stellte mich danach unter die Dusche.

Wie ich unter der Dusche stand kam Jörg rein. Er hatte einen Kleidersack in der Hand und legte ihn beiseite.

„Wenn du fertig bist, wirst du diesen Plug hier einführen und dich dann fertig machen und dein Outfit für heute in dem Sack da anziehen.” Jörg hielt einen Edelstahl Plug hoch auf dem auf der Unterseite mit Strasssteinchen ‘Bitch’ stand.

Ich war mittlerweile mit duschen fertig und trocknete mich ab als Jörg seinen Bademantel auszog und unter die Dusche ging. Er seifte seinen athletischen Körper und sein schlaffen Schwanz und seine dicken Eier ein, während er mit Genuss auf meinen Po guckte wie ich zum Schrank hinüber ging um Gleitmittel für den Plug zu holen.

Ich führte meinen Plug ein als Jörg anfing seinen Schwanz zu wischen.

Er machte die Dusche aus und befahl mich heran.

„Komm her kleine und knie dich vor deinen Daddy.”

Ich kniete mich vor Jörg und er verlange dass ich an seinen Eiern lutschte und mit meiner Zunge an seinem Schwanz lecken während er sich wichste.

Ich nahm Jörgs Eier in den Mund. Ich spielte mit meiner Zunge an seinen Eiern. Nach einer Weile fing Jörg an zu stöhnen. Er packte meinen Kopf und zog ihn von seinen Eiern zu seinem Schwanz.
„Öffne deinen Mund du geile Sau.” Ich öffnete meinen Mund und Jörg spritzte sein Sperma hinein. „Schluck Daddys Saft meine Süße.”

Ich schluckte zu Jörgs Zufriedenheit und er streichelte über meine Wange.

„Das hast du gut gemacht meine Kleine, ganz Daddys kleines Mädchen. Und jetzt zieh dich an.”

Jörg trocknete sich ab und verließ das Bad.

Ich ging zum Kleidersack und öffnete ihn. Es war ein komplettes Latexoutfit darin.

Rosa Latexstrümpfe, schwarze Overknee Highheelstiefel, ein schwarzer Latexouvertstring, eine schwarzrosa Strapscorsage und ein schwarzes Latexhalsband.

Es waren auch noch größere Silicon-Klebebrüste in dem Sack. Ich entfernte die alten Brüste und säuberte die Klebestelle an meiner Brust, damit die neuen größeren auch gut halten würde.

Ich rollte die Latexstrümpfe auf um sie besser anziehen zu können. Ich zog sie langsam an, das Latex schmiegte sich eng an meine Beine. Danach zog ich den Ouvertstring an. Auch er legte sich eng an meine Haut und rutschte in meine Arschfalte.

Die Strapscorsage war sehr eng und pushte meine Brüste kräftig nach oben, so dass ich eine beeindruckende Oberweite hatte. Ich legte langsam die Strapsgurte an die Strümpfe. Ich zog nun die Overknee Highheelstiefel an, sie streckten meine Beine. Ich ging hinüber zum Spiegel über dem Waschbecken und schaute hinein. Ich sah aus wie eine der Frauen aus den Hardcore-Latex-Filmen die ich mal gesehen hatte.

Ich nahm den Fön und trocknete das Haar meiner Perücke und kämmte es zurecht.

Ich schminkte mich auffällig, entsprechend meines Outfits. Rosa Lippenstift, smokie Eyes, auffällig Rouge auf die Wangen.

Nun blieb mir nur noch das Halsband anzulegen.

Fertig angezogen und gestylt verließ ich das Bad.

Jörg saß am Esstisch und wartete auf mich.

„Das steht dir sehr gut meine Kleine. Jetzt nimm den Mantel und wir können los.”

Er zeigte auf einen Schwarzen Regenmantel der über einen der Stühle lag. Ich zog ihn an und Jörg hackte seinen Arm in meinem ein und wir gingen zum Auto.

Ich setzte mich hinein. Ich war verwundert über mich selbst. Ich machte keine Anstalten gegen das was mich erwarten würde. Und Jörg gefiel es, dass ich als seine Kleine mit ihm jetzt in den Sexshop fahren würde um mich von ihm vorführen zu lassen.

Während der Fahrt streichelte Jörg über meine Latex bestrumpften Beine und sagte mir versaute Sachen ins Ohr. Wie: „Du bist meine kleine Luststute. Heute wirst du endlich eine kleine Hure. Etc.”

Am Sexshop angekommen stieg Jörg aus und öffnete mir die Tür.

In meinem auffälligem Outfit wurde ich von den Passanten angegafft und mit den Augen ausgezogen.

Wir betraten den Shop und wurden von dem Verkäufer Klaus und der Verkäuferin begrüßt. Sie hieß Natascha. Jörg küsste sie auf die Wange und präsentierte mich ihr.

Sie ging um mich herum und begutachtete mich von Kopf bis Fuß.

Jörg befahl mir den Regenmantel auszuziehen.

Jetzt wo sie mich ganz sehen konnte nickte sie sehr zufrieden und Klaus kommentierte das mit den Worten: „Was für ne geile Stute.”

Wir gingen alle zum Tresen und Jörg wurde ein Kaffee angeboten und mir ein Wasser.

Wie wir das standen und tranken erklärte Natascha Jörg das Prozedere für heute.

„Also wir haben alles so hergerichtet wie gewollt und unsere Kunden auf den heutigen Tag aufmerksam gemacht und es werden wohl einige kommen. Die Verhaltensregeln haben wir ausgehängt und gleich kann es losgehen. Wir bringen Julia hier rüber und du eröffnest den Tag.” Jörg nickte und trank seinen Kaffee.

Er setzte die Tasse ab und nickte mit einem breiten Grinsen. „Na dann mal los.”

Die drei führten mich nun in den Raum, in dem sie mich schon vor zwei Tagen benutzt hatten. Er war nun mit schwachem, aber warmen Licht beleuchtet und er war umgeräumt. Von der Decke hing jetzt eine Liebesschaukel und ein gepolsterter Strafbock mit Fesseln stand dort, wo letztes mal noch der Pranger gestanden hatte. Und in einer Ecke stand eine Liege. An der Wand konnte ich mit weißer Schrift auf schwarzem Untergrund die Regeln lesen.


1. Gefickt wird nur mit Kondom.

2. Die Maulfotze darf ausführlich benutzt werden.

3. Abspritzen auf Körper, Gesicht und in den Mund erlaubt.

4. Die Damen haben bei der Benutzung Vorrang.

5. Es wird zwei Pausen geben.

6. Fotos und Videoaufnahmen sind verboten.

Ich schluckte nun doch als ich die Regeln las. Die drei führten mich zu dem Strafbock.

Jörg befahl mir, mich darauf zu legen. Ich tat was er wollte und Natascha und Klaus machten die Fesseln an Händen und Füßen fest. Ein Gurt wurde über meine Hüfte gelegt und befestigt. Jörg stellte sich vor mir und schaute mich zufrieden an.

„Öffne deinen süßen Mund.”

Ich öffnete ihn und Jörg steckte mir einen großen O-Ring hinein und befestigte ihn.

„So für den Anfang wirst du erstmal nichts sehen dürfen.” Er nahm eine ledernde Augenbinde und machte auch diese fest.

Ich spürte Nataschas weiche Hände auf meinem Po wie sie darüber strichen und mit einen Klaps gaben.

So gefesselt hörte ich den dreien zu.
Klaus: „Also ich bin auf jeden Fall als dritter dran.”
Natascha: „Klaus keine sorge, das kleine Stück ist heute den ganzen Tag da.”

Jörg: „Wir sollten den Leuten Nummern geben damit es nicht zu stress kommt.”

Natascha: „Klar, das klingt gut. Nachdem ich dran war kann ich das ja machen und hinterher wechseln wir uns mit dem Nummernvergeben ab. Ok?”

Klaus: „Klar kein Problem.”

Jörg: „Wollen wir dann mal anfangen?”

Natascha: „Gerne. Klaus lass doch schon mal die Leute herein.”


Ich hörte wie die drei den Raum verließen und kurz danach hörte ich Gerede und Schritte. Mehrere Leute betraten den Raum.

Nach einer Weile hörte ich Jörg wie er alle um Ruhe bat.

„Meine Damen und Herren, darf ein um ein bisschen Ruhe bitten. Danke. Ich begrüße sie heute zu einem besonderen Event. Heute ist eine Party zu ehren von Julia.”

„Was feiern wir denn?” Fragte einer der Anwesenden.

„Wir feiern Julias ersten Gangbang.” Sagte Jörg und die Anwesenden lachten auf und grölten.

„So ich werde jetzt das Event eröffnen in dem ich als erster die kleine Julia nehmen werde. Bitte nimmt sie so wie sie ist, nämlich als kleine Luststute und Hure.”

Die Menge grölte als Jörg sich hinter mich stellte und langsam den Plug aus meinem Arsch zog.

Ich hörte Natascha rufen: „Also alle in eine Reihe stellen ihr bekommt jetzt Nummern, in der Reihenfolge könnt ihr dann die Hure ficken. Wenn ihr Durst oder Hunger habt, drüben steht ein Buffet. Kondome und Gleitgel liegen hier überall in Körben aus und Mülleimer stehen natürlich auch überall.”

Ich spürte das kalte, glitschige Gleitgel, dass Jörg auf meine Rosette schmierte.

Er setzte seinen Eichel an meine Rosette an. Seine Hände griffen um meine Hüfte und mit einem kräftigen Stoß drang er in einem Zug bis zum Anschlag in mich ein.

Ich stöhnte laut auf, der anfängliche Schmerz trieb mir ein paar Tränen in die Augen.

Die Gruppe johlte auf, wie sie mein Stöhnen hörten und sahen wie sich mein Körper versuchte aufzubäumen, aber die Fesseln mich daran hinderten.

Jörg stieß schnell und hart zu. Seine Eier stießen gegen meinen Po und klatschten dabei.

Jörg beugte sich beim ficken nach vorne, so dass er mir ins Ohr flüstern konnte, wenn man das flüstern nennen konnte.

„So meine kleine Sau. Jetzt nehme ich mir deine Unschuld endgültig und führe dich dieser Gruppe vor, so dass jeder weiß, dass du meine Stute bist. Ich hab sie Gezählt, es sind 16 Kerle und sogar 2 Frauen.”

Er stieß bei diesen Worten langsam, aber umso kräftiger zu. Ich stöhnte, sein dicker, riesiger Schwanz bohrte sich tief in mich.

„Du wirst nach dem heutigen Tag genießen von einer ausgewählten kleinen Gruppe benutzt und Vorgeführt zu werden. Die sind hier alle ausgehungert und brauchen so einen Arsch wie deinen mit engem Loch ganz dringend.”

Jörg packte in meine Haare und zog meinen Kopf nach hinten und fickte mich nun wie ein wilder Hengst.

Er wurde immer schneller und stieß schließlich seinen Schwanz tief in mein Loch und pumpte seinen Samen hinein.

„Ja und das darf nur ich. Dein Daddy hat dich jetzt gut für die anderen vorgeschmiert, damit es auch gut flutscht.”
Jörg schlug mir bei den Worten mit der Hand auf den Po und zog seinen Schwanz heraus.

Natascha zog meine Rosette ein stück auseinander und ein bisschen Sperma lief heraus. Und konnte es spüren, dass sie es war, da ihre Hände weich waren.

Sie ging um mich herum und hielt meinen Kopf nun fest. Ich fühle, wie zwischen der Öffnen des O-Rings was in meinen Mund eingeführt wurde.
„So meine kleine, mach meinen Strap-on schön feucht bevor ich dich gleich von hinten nehme wie eine kleine Sissy-Slut.”

Sie führte mir den Strap-on langsam in meinen Mund und nach ein paar rein raus Bewegungen schob sie ihn bis zum Anschlag in meinem Mund.

„Ja geil, das Stück kann ja richtig deepthroaten.” Sagte einer der Kerle, der bestimmt schon wichsend da stand und sich das Spektakel anschauten.

Natascha zog den Strap-on nun heraus und stellte sich hinter mich. Sie kniete sich auf die Ablage auf der auch meine Beine lagen und führte den Strap-on an meine Rosette und schob ihn langsam in mich hinein.

Sie war dabei sehr behutsam. Als sie mich anfing zu ficken spürte ich was für ein Feingefühl sie dabei hatte. Ihr Dildo stieß die ganze Zeit gegen meine Prostata und machte mich richtig geil. Während sie mich fickte stellte sich Klaus vor mich und schob mir seinen Schwanz in den Mund.

„Ja blas ihn du geile Sau, mach ihn schön steif damit ich dich ficken kann.”

Während ich Klaus so blies wurde Natascha mit dem ficken schneller. Ich merkte wie sich Spannung in meinem Körper aufbaute so wie am Tag zuvor, als Jörg mich gefickt hatte.

Nach einigen weiteren festen und schnellen Stößen kam ich. Mein ganzer Körper zuckte und meine Rosette verengte sich um Nataschas Dildo und ich spritzte ab.

Sie war aber noch nicht zufrieden, sie fickte weiter. Für mich war es eine Dauerextase. Ich stöhnte auf, so gut es mit Klaus Schwanz im Mund ging. Es dauerte nicht lange und es fühlte sich an als hätte ich einen zweiten Orgasmus, aber ich spritzte nicht.

Natascha zog ihren Strap-on aus meinem zuckenden Körper und fing an zu fluchen.

„Du kleines Stück hast mir auf den Stiefel gespritzt. Hast du vorgestern nichts gelernt gehabt.” Sagte Natascha als sie wohl gerade um mich herum ging.

Klaus zog seinen Schwanz aus meinem Mund und entweder er oder Natascha zog mir den O-Ring aus dem Mund.

„Leck das ab.” Befahl Natascha und ich fühlte das Leder ihrer Stiefel an meinen Lippen.

Ich streckte meine Zunge heraus und leckte den Stiefel ab. Das Sperma schmeckte salzig auf meiner Zunge und ich schluckte es rasch runter.

Mir wurde der O-Ring wieder in den Mund gesteckt und die Wange getätschelt.

„Na vielleicht hast du es jetzt gelernt.” Sagte Natascha und ihre Schritte entfernten sich.

Klaus stand nun hinter mir und setzte seine Eichel an.

Er beugte sich vor und flüsterte in mein Ohr. „Das wollte ich schon vorgestern und jetzt gehört dein Arsch mir.”

Seine Eichel weitete mein Loch und drang ein. Nach ein paar langsamen Stößen steigerte er sein Tempo. Er entwickelte sich zu einem richtigen Rammler. Nach ein paar schnellen kurzen Stößen zog er seinen Schwanz heraus, streifte das Kondom ab und spritzte mir sein Sperma auf den Po.

Nun war ich für die anderen Besucher freigegeben.

Jörg hatte recht, sie waren sehr ausgehungert und bedienten sich ausgiebig an meinem Mund und Arsch. Zum Glück für mich kamen die meisten sehr schnell und spritzten ihr Sperma auf meinen Po, dass dann der nächste Ficker abwischte.

So intensiv wie bei Jörg, Natascha und Klaus war das ficken nicht, es war kurz und schnell. Manchmal zwar hart, aber es war so als wäre ich ein Gegenstand den man für seine Lust benutzen kann und dann liegen lässt. Naja so war es ja auch in dem Moment.

Ich wurde von Jörg aus der Situation befreit als er mich los machte und verkündete, dass die zwei „Ladys” jetzt an der Reihe seien. Er und Klaus halfen mir von dem Strafbock auf und ich torkelte an Jörgs Arm Richtung Liege.

„So jetzt leg dich darauf und lass die Beine runterbaumeln, die Ladys wollen ja das volle Programm mit dir.” Jörg drehte mich und führte mich langsam an die Liege.

Ich legte mich darauf und ließ die Beine herunter baumeln. Jemand nahm meine Hände und band sie fest.

Die Leute grölten als die Frauen nun zu mir kamen. Nachdem was die Zuschauer sagten, mussten sie toll aussehen und aufreizend gekleidet sein. Die liege wackelte, als eine der Frauen darauf stieg. Sie nahm mir den O-Ring aus dem Mund und hob meinen Kopf ein Stück hoch, so dass er ihre Schamlippen berührte und legte was unter ihn damit er da blieb. „So was geiles wollte ich schon immer mal erleben. Jetzt steck deine Zunge in meine geile Mumu und mach mich wild.”

Ich streckte meine Zunge raus und die Frau fing direkt an ihre MUMU an meinem Mund und meiner Zunge zu reiben. Das machte mich geil. Ich lag auf den Rücken und eine Frau kniete über mir und wollte, dass ich sie leckte.

Mein Penis regte sich wohl und da trat die andere Frau in Aktion.

„Na was haben wir denn da. Na das ist aber ganz untypisch für ein Mädchen.”

Sie schlug zwei mal mit der flachen Hand auf meinen Penis. Es tat ungemein weh.

„Na das treiben wir dir schon aus.” Die Anderen lachten bei dieser aussage und ich verstand schnell warum.

Die andere Frau hatte wie Natascha auch einen Strap-on an. Sie hob meine Beine auf ihre Schultern und setzte ihn an. Mit einem Ruck war er auch schon drin. Sie griff fest an meinen Penis und ich hatte das Gefühl, dass sie das Blut aus ihm heraus drücken wollte.

Die Frau die mich fickte und die ich leckte feuerten sich gegenseitig an.

Mein Mund wurde hart benutzt und nach einer weile führte sie meine Zunge in ihre Fotze ein und drückte sich feste darauf. Sie fickte sich quasi selbst damit. Ihre nasse, heiße Fotze roch nach ihrer Geilheit und war unersättlich. Die andere fickte mich konstant weiter, sie schlug ab und zu auf meinen Schwanz und sie ließ sich von den Zuschauern zu kräftigeren ficken hinreißen.

Die andere Frau fing laut an zu stöhnen. Er gefiel es anscheinend sehr gut, wie meine Zunge in ihr steckte und sie darauf ritt. Ich hatte ihr wohl 10 Minuten mit dem Mund zur Verfügung gestanden als ihre Fotze anfing sich zusammen zu ziehen und sie laut aufschrie. Sie drückte sich fester auf meinen Mund und meine Nase drückte direkt an ihren Kitzler. Sie hatte ihren Orgasmus und spritzte ihren Fotzensaft in meinen Mund. Ein herrliches Gefühl, erst im Nachhinein erkannte ich die Parallelen zu meinem zufriedenen Gefühl vom Vortag als Jörg mir in den Mund spritzte.

Die beiden Frauen wechselten die Position und die andere nahm sich genau wie ihre Vorgängerin was sie wollte und ritt meinen Mund ab bis sie kam und die andere fickte mich und ließ ganze Zeit obszöne Sprüche von sich hören.

„Ja du kleine Nutte. Du Schlappschwanz hast es nicht anders verdient. Das hier ist nen Schwanz und nicht das was du zwischen den Beinen hast.”

Die Herren feuerten sie an und stimmten in ihre Beschimpfungen mit ein.

Nachdem auch die andere Frau gekommen war und in meinen Mund gespritzt hatte gönnten mir Jörg und Natascha eine Pause unter den Buh Rufen und Pfiffen der wartenden Männer.

Jörg führte mich in eine Umkleide des Sexshops und nahm mir die Augenbinde ab.

Ich fühlte mich benutzt, nachdem mich die zwei Frauen so für ihre Lust benutzt hatten.

Die anderen Männer waren mir egal. Sie waren nicht besonders gewesen.

Einer nach dem anderen hatte mir nur seinen Schwanz in den Arsch gesteckt und sich kurz ausgefickt.

Aber Jörg, Klaus, Natascha und die beiden Frauen hatten mich auf eine besondere Art benutzt. Bei ihnen war Dominanz und Macht spürbar.

Jörg reichte mir eine Flasche Wasser und strich mir übers Gesicht.

„Na meine kleine, fühlst du dich schon wie eine Hure?”

Ich schaute Jörg an und stellte mir selbst die Frage. Ich fühlte mich zwar benutzt, aber wie eine Hure?

Jörg lachte, mein Zögern sagte ihm wohl genug.

„Du kleine Sau. Hinterher wirst du dich wie eine Hure fühlen und dann wirst du froh sein, dass ich dir eine Alternative biete.”

Bei diesen Worten packte mich Jörg an den Haaren und zog meinen Kopf zurück und schaute mir tief in die Augen.

„So jetzt ruh dich noch 15 Minuten aus und trink genug. Draußen warten gierige Männer auf deinen kleinen Arsch.”

Jörg verließ die Umkleide und schloss den Vorhang hinter sich.

Ich atmete durch und trank einen großen Schluck Wasser. Ich hatte mir mittlerweile die Frage beantwortet. Ich fühlte mich nicht wie eine Hure.

Und ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass ich mich am heutigen Abend so fühlen würde.

Ich lehnte mich zurück und versuchte etwas zu entspannen.

Anscheinend war ich weggedöst, denn ich schreckte auf die Klaus den Vorhang aufriss.

„So du geile Sau. Auf geht es zur Runde zwei.”

Ich stand langsam auf und Klaus legte mir die Augenbinde wieder an.

Er führte mich wieder in den Raum wo ich zuvor abgefickt worden bin.

Doch diesmal ging es weder auf den Strafbock noch auf die Liege.

Jörg stand neben mir und half mir mit Klaus zusammen in die Liebesschaukel.

Meine Arme und Beine wurden fixiert und ein Knebel in den Mund gesteckt.

„So meine kleine. Du wirst jetzt als Daddys kleine Hure die Herren bedienen.” Jörg rieb mir über den Penis und die Brüste.

„Klaus willst du noch mal”, fragte Jörg bevor er sich entfernte um die anderen Herren in den Raum zu lassen.

Klaus lachte kurz auf, „was für eine Frage, die Kleine schreit ja förmlich danach.”

Ich hörte wie die Männer den Raum betraten und sich um mich versammelten.
Jörg ergriff wieder das Wort. „So meine Herren, jetzt geht es weiter. Die kleine Julia braucht es von euch besonders hart. Sie fühlt sich noch nicht ganz ihrem Stand entsprechend. Benutzt sie wie eine kleine, dreckige Hure.”

Die Menge johlte auf und pfiff und applaudierte.

Ich spürte wie Klaus sich zwischen meine Beine Stellte und an mein Halsband griff.

„So du Stück, jetzt machen wir dich mal für die Anderen warm.”

Klaus setzte seine Eichel an mein Loch. Sein Kondom war nur ganz leicht mit Gleitmittel eingeschmiert und meine Rosette gar nicht.

Er setzte an und stieß kräftig zu. Ich stöhnte laut auf und die Menge drum herum jubelte.

„Gibs der Sau. Ja das braucht die so.”


Angeheizt von den Sprüchen fickte mich Klaus hart und kompromisslos durch.

Sein Schwanz fühlte sich anscheinend sehr wohl, wie er in mich eindrang und sich nahm was er brauchte.

Mit harten Stößen drang er in mich ein, bis er laut anfing zu stöhnen.

Seine Bewegungen wurden immer schneller, bis er seinen Schwanz aus meinem Loch heraus zog. Er ging um mich herum, streifte das Kondom ab und spritzte mir die Ladung ins Gesicht. Das Sperma lief mir die Stirn herunter, über die Augenbinde, die Wange und über den Knebel und die Lippen.

Ich konnte dezent den salzigen Geschmack auf den Lippen zu schmecken, als schon der nächste Schwanz an meinem Loch ansetzte und in mich eindrang.

Es war ein großer, stark geäderter Schwanz. Er war ein richtiger Bulle. Ähnlich wie Klaus nahm er sich mit gier wonach ihm stand, doch er war anders. Er hatte Kraft und Ausdauer.

Wie ein Zuchtbulle nahm er mich. Ich stöhnte laut und atmete schwer.

Seine starken Arme umschlangen fest meine Beine und er bewegte mich vor und zurück.

Die anderen Männer feuerten ihn an.

Es dauerte eine ganze weile, für mich war es eine Ewigkeit, doch dann war er vor dem Höhepunkt. Er zog seinen Schwanz raus, zog das Kondom ab und spritzte in einem hohen Bogen ab. Sein Samen spritzte in mein Gesicht, über meine Latex-Corsage und er verrieb es in meinem Gesicht und auf meinen Brüsten und Bauch.

„Ja du geile Sau, das ist es doch was du wolltest. Jetzt kannst du dich wie eine kleine Spermaschlampe fühlen.” Er ließ sich von den anderen unter Jubel feiern und haute mir feste auf den Arsch und machte Platz für den Nächsten.

Weitere zwei geile Männer nahmen mich hart durch und spritzten auf mir ab bis Jörg sich neben mich stellte und mir ins Ohr flüsterte.

Ein weiterer Kerl hatte mir schon seinen Schwanz in den Arsch geschoben, als Jörg mit mir sprach.

„Na du kleine Sau, ich hab gerade festgestellt, dass ich eine Überraschung für dich habe. Hier ist jemand ganz besonderes um deinen kleinen Arsch durchzunehmen.”

Der Kerl fing an mich hart zu stoßen, als mir Jörg die Augenbinde abnahm.

Ich brauchte einen Moment um alles zu erkennen.

Jörg stand neben mir und lächelte dreckig und nickte in Richtung des fickenden.

Ich erschrak und wollte widersprechen, doch der Knebel verhinderte dies.

Herr Schneider mein Biologielehrer stand vor mir und fickte mich hart.

Jörg ging zu ihm und flüsterte ihm was ins Ohr und mein Lehrer unterbrach kurz sein ficken und schaute mich musternd an.

„Was die kleine Sau ist, wirklich? Na dann macht mir das umso mehr Spaß.” Sagte Herr Schneider und stieß härter zu als zuvor. Ich stöhnte laut auf und ergab mich der Situation.

Jörg kam zu mir und flüsterte mir ins Ohr, „ich hatte in der Pause ein nettes Gespräch mit den Leuten draußen und da ging es auch darum was die so beruflich machen und da fiel mir dein Lehrer auf. Ich hab ihm nur gesagt, dass du ein Schüler seiner Schule bist. Nicht mehr, aber das reichte ihm anscheinend.”

Ich schaute Jörg an und meine Augen füllten sich mit Tränen. Jetzt fühlte ich mich wie eine Hure.


Mein ganzer Körper schaukelte in der Sexschaukel hin und her unter den Stößen meines Lehrers der mich die ganze Zeit verbal zur Sau machte.

„Du kleine Sau gehörst mal richtig geschmiert, leider darf ich dich nur mit Kondom nehmen. Wenn es nach mir ginge würde mir dein Zuhälter hier mir deinen richtigen sagen Julia und dann würdest du mein kleiner Fickschlitten für die Schulpause werden. Ja zier dich, du Sau ich nehme mir schon was ich will.”

Er stieß immer weiter zu, es dauerte schon sehr lange, doch er machte Anstalten zu kommen. Er zeigte mir das er der Chef gerade war und ich nur eine Hure die er benutzen kann. Seine Hände wanderten über meinen Körper und er griff sehr feste zu, bis seine eine Hand mein Halsband festhielt und mit der anderen meine Brüste und meinen Arsch abgriff.

Er heizte mir ordentlich ein, sowohl verbal als auch mit seinem Schwanz. Die herumstehende Menge feuerte ihn an und pfiff und jubelte.

Und mit der Zeit und unter seinen Aufforderungen fing ich an es ungewollt geil zu finden.

Er legte an Geschwindigkeit zu und befahl mir dann Abzuspritzen, doch ich konnte nicht.

Für mich war es fremd auf Befehl zu kommen. Er wurde wütend und war drauf und dran mir eine Ohrfeige zu geben, als Jörg einschritt.

„Nanana, die Stute ist noch nicht so weit, dass muss sie noch lernen.” Jörg drehte sich zu mir und packte mir fest an die Haare und bewegte seinen Kopf ganz nah an meinen. Mit der anderen Hand fing er an meinen halbsteifen Penis an zu wichsen. „So jetzt wirst du tun, was dein Daddy dir sagt. Ich nehme dir jetzt den Knebel aus dem Mund und steck dir meinen Schwanz in den Mund und du saugst ihn bis ich in deinen Mund komme und du wirst dann auch kommen.”

Er nahm mir den Knebel aus dem Mund und rammte mir seinen Schwanz in den Mund. Ich schloss die Augen und versuchte mich aufs Blasen zu konzentrieren, da ich Jörg zufrieden stellen wollte. Es war sehr schwer für mich von meinem Lehrer gefickt zu werden und Jörg oral zu Diensten zu sein. Doch Jörg befahl mir die Augen auf zu machen und ihn anzugucken. Ich schaute ihm so gut es ging in die Augen, während ich seinen Schwanz im Mund hatte.

Jörg war sehr fordernd und fing an meinen Mund tief zu ficken. Er nahm sich, wie schon gestern, was er wollte und brauchte und ließ mir keinen Zweifel, dass er der Boss war und nur er. Nicht mein Lehrer der mich hart nahm und mich am liebsten zu seiner Schulhure machen wollte oder einer der anderen Typen die mich genommen hatten oder noch nehmen wollten, sondern nur er.

Er hörte auf mich zu wichsen und nahm meinen Kopf zwischen beide Hände und fickte meinen Hals. Es dauerte ab da nicht mehr lange und er war kurz vorm kommen.

Er schaute mir in die Augen und befahl mir zu kommen.

„Komm für deinen Daddy und spritz auf deine Klamotten. Ja dein Daddy kommt jetzt du Stück.” Sein Schwanz wurde dicker und fing an zu zucken. Mit kräftigen Schüben spritzte er mir seinen Samen in den Mund. Als ich den salzigen Geschmack im Mund schmeckte und Jörg mir sagte ich sollte spritzen, kam auch ich. Mein Lehrer, aufgegeilt von dem Sperma, dass mir aus dem Mundwinkel lief und meinen zuckenden Schwanz der gerade abspritzte, kam laut stöhnend und mit kräftigen letzten Stößen. Sein Schwanz war noch in meinem Arsch und er spritzte in das Kondom.

Nachdem ich Jörgs Sperma geschluckt hatte und mir die Mundwinkel sauber geleckt hatte kam mein Lehrer zu mir. Er erkannte mich immer noch nicht. Er streifte sein Kondom ab und leerte es über meinem Gesicht aus. Das Sperma lief mir die Stirn runter in die Augen und auf die Wangen in den Mund. Er wischte mir den Rest runter in den Mund und genoss es wie ich es auf seinen Befehl hin von seinen Fingern lutschte.

Nun wurde ich losgemacht und von Jörg ins eigentliche Pornokino geführt.

Ich sollte mich über einen der Sitze beugen und mich von den restlichen Kerlen benutzen lassen und sie mit Mund und Arsch bedienen und mit den Händen ihre Schwänze wichsen.

Es dauerte für mich eine Ewigkeit bis der letzte mir seinen Samen ins Gesicht gespritzt hatte. Sie waren alle sehr fordernd und es kam sogar zu Streitereien darüber wer als nächstes seinen Schwanz in meine Povotze rammen durfte um mich zum Stöhnen zu bringen. Wie der letzte in mein Gesicht gekommen hing ich schlapp über den Kinosessel. Das Sperma von allen lief mir das Gesicht und den Arsch herunter. Absolut erschöpft forderte Jörg mich auf das Gesicht zu heben.

Und schon hagelte ein Blitzlichtgewitter auf mich nieder. Sowohl Klaus, Natascha als auch Jörg machten Fotos von mir, in meinem erschöpften, absolut zugespermten Zustand.

Nachdem sie genug fotos gemacht hatten legte Jörg den Fotoapparat weg und stellte sich hinter mich. Zwei harte Schläge auf meine Arschbacken ließen mich kurz aufschrecken.

„Na meine Süße, wie fühlst du dich jetzt? Schön benutzt und wie eine kleine Hure?”

Jörgs Worte waren laut, hart und sehr fordernd. Meine Stimme war sehr leise und zitternd als ich ihm mit einem einfachen „ja Daddy” antwortete.

„Dann nimm jetzt den Schwanz deines Daddys dankend auf und melk ihn mit deiner geilen Votze und wenn ich zufrieden mit dir bin, bist du für heute erlöst.”

Ich hörte wie Jörg Reisverschluss aufging und er seinen Schwanz blank an meinem Loch ansetzte. Er drückte ihn ohne Wiederstand in mich, da mein Loch von dem ganzen gefickt werden geweitet war. Ich versuchte seinen Schwanz mit meinem Po zu melken in dem ich den Schließmuskel zusammenkniff und Jörg quittierte es mit einem lauten Stöhnen.

Natascha schaute sich das nicht lange an und ging auf mich zu.

„Na na na, so ein schmuddeliges Gesicht ist aber nicht standesgemäß für eine Frau die keine Nutte mehr sein will.” Ich schaute sie fragen an, als sie sich von ihrer engen Lederhose befreite. Sie machte einen Schritt auf mich zu, packte mich an den Haaren und rieb ihre Votze feste durch mein Gesicht. Viel von dem Sperma aus meinem Gesicht hing jetzt an ihrer Votze, die sie mir direkt vors Gesicht hielt. „So du kleine Sau und jetzt leck meine Mumu sauber und wehe ich habe keinen Spaß.”

Ich streckte meine Zunge heraus, Natascha kam mit ihrer Votze näher und ich leckte sie langsam und genüsslich ab und schlürfte das Sperma von ihren Schamlippen.


Natascha wiederholte dies, bis mein Gesicht fast frei von Sperma war.

Und ich leckte immer wieder das Sperma von ihrer Fotze und ließ sie nicht zu kurz dabei kommen. Dies endete damit, dass Natascha laut stöhnend meinen Kopf in ihren Schoß drückte. Meine Zunge drang dabei in ihre Fotze ein und sie spritze mir ihren Votzensaft in den Mund als ich Körper anfing unter dem Orgasmus zu zucken.

Von ihrem lauten stöhnen angespornt fing Jörg an mich auf seinen Orgasmus vorzubereiten.

„Ja du kleine Hure, leck das Sperma von der Votze. Das Sperma, dass dir die Leute heute ins Gesicht gespritzt haben, um dir zu zeigen was für ein frivoles Stück Fickfleisch du bist.”

Sein Schwanz drängt in mein junges Fleisch und laut stöhnend pumpt er mir seinen Samen in den Arsch. Er umfasst fest meine Hüfte und pumpt Ladung für Ladung in mich und sein zuckender Schwanz ist deutlich an meiner Rosette zu spüren. Auch ich spritze wie mein Daddy seinen Schwanz noch etwas in mir hin und her bewegt und mit seiner Hand feste in meinen Nacken greift und mir ins Ohr flüstert.

„Spritz jetzt für deinen Daddy.”

Fortsetzung folgt.

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