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Im Käfig der Gräfin

durch auf May.11, 2012, unter Lesben und 7,041 views

Als sie am Bauchnabel ankam stückte sie auf einmal. Ihre Hände griffen nach der geöffneten Jeans und streiften sie mit einem Ruck von Jennys Körper. Ihr Slipp folgte, wenige Augenblicke später. Dann fuhr die Gräfin fort. Ihre Küsse erreichten schließlich die glatt rasierten Schamlippen.

Eine ungeahnte Welle der Lust durchfuhr die junge Frau, als sic die Zunge durch den feuchten Spalt ihrer Scham grub. Noch nie zu vor hatte sie irgendjemand so berührt. Es war ein irrsinnig intensives neues Gefühl, welches ihre Sinne zur Extase trieb. Die erfahrene Liebhaberin erkannte dies, und setzte erneut an. Die Spitze ihrer Zunge berührte den Ansatz von Jennys Rosette und pflügte sich dann weiter nach oben, durch die feuchte salzige Tiefe ihrer Lustgrube bis zu dem kleinen Pfläumchen ihres Kitzlers. Dies war zu viel für Jenny, die sich plötzlich in die Kissen krallte und krampfend aufschrie, während ihr Körper einen intensiven Orgasmus erlebte.

Die Gräfin lächelte zufrieden, doch sie gab sich nicht damit zu frieden. Genussvoll leckte sie den Liebesnektar aus Jennys vibrierender Scheide. Sie genoss die Lust des kleine Dings, welches sie heute Nacht in ihre Villa geholt hatte. Schon bald nach dem der Orgasmus abgeebbt war, vernahm sie abermals eine Stöhnen von Jennys Lippen. Diese schaute mit unscharfem Blick zu Decke. Noch immer tanzten Sterne vor ihrem Sichtfeld. Die Wucht des Orgasmus hatte ihr fast die Besinnung geraubt. Nun lang sie fast reglos da während sich erneut Lust in ihrem Schoße aufbaute. Da fühlte sie auf einmal etwas in sie Eindringen. Erneut durchflutete Lust ihren Körper.

Diana leckte geschickt über den Kitzler des Mädchens, während sie zwei Finger mit sanfter Gewalt in ihren Körper versenkte. Sie spürte wie sich das zarte warme Fleisch um ihre Finger schloss, sie spürte die gierige Lust die immer noch in ihr Steckte. Sie genoss den salzig süßen Saft der aus der Scheide des Mädchens tropfte. Immer schneller trieb sie die Finger tief in die Lustgrotte des Mädchens und berührte darin deren empfindlichste Stelle.

„Ja, ja.”, stöhnte Jenny. „Weiter, weiter.”

Die Gräfin lächelte. Sie hatte diese junge Frau, diese Kämpferin dort wo sie sie haben wollte. Sie bettelte nach Erlösung, bettelte nach der Befriedigung ihrer Lust. Von Hochstein ließ sich zeit. Geschickt zögerte sie diesmal den Moment hinaus, an dem ihre Gespielin einen Höhepunkt erleben durfte. Und immer wieder flehte die kraftlose von Extase erfüllte Stimme um Erlösung.

Jenny bäumte sich urplötzlich auf und ihre Muskeln verkrampften sich, während von ihrem Unterleib ausgehend eine Welle unbeschreiblicher Lust durch ihren Körper schoss. Sie schrie, sie stöhnte, sie keuchte, sie hechelte, und schließlich rang sie nur noch verzweifelt nach Luft. Sterne flackerten vor ihren Augen. Minuten vergingen in denen sie fast ohne Bewusstsein auf dem Sofa lag.

Als ihr Kopf wieder etwas klar wurde, hatte sich Diana neben sie Geschoben. Ihr Kopf ruhte an den großen, durch Chirurgenhand geschaffenen, Brüsten, wie ein Kind bei seiner Mutter. Instinktiv berührten ihre Lippen eine der hart hervorstehenden Brustwarzen. Zärtlich strich eine Hand durch ihr langes Haar.

Jennys unbeholfene Liebkosungen schienen der Gräfin zu gefallen, denn diese drückte Jennys Kopf nun etwas fester an ihren Busen, während sie mit einem bein zwischen die ihren drängte.

Die Gräfin lang nun auf ihr. Ihre Hand streichelte ihr Gesicht, während sie ihre Scham leicht an den schlanken durchtrainierten Beinen der jungen Frau rieb. Jenny bemerkte das sich die Matrone ebenfalls vollständig entkleidet hatte. Ihr blanke feuchte Muschi rieb die ältere Frau nun an ihre und stöhnte dabei lustvoll. Jenny liebkoste nun immer gewandter die Nippel ihrer Geliebten, während ihre Hände nun mutiger über die nackte Haut der anderen Frau strichen. Die Haut fühlte sich Rücken und am Po ungewohnt dünn und schlaff an. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass die Gräfin die 50 wohl schon seit einigen Jahren überschritten hatte. Trotzdem gab sie sich mühe Diana nun ein wenig von der Lust zurück zu geben, die diese ihr zuvor geschenkt hatte.

Mit einer Geschickten schnellen Bewegung drehte sie sich gemeinsam mit ihrer Gespielin um 180°. Nun lag die Gräfin auf dem Rücken und Jenny beugte sich zu ihr runter und küsse die überraschte Frau nun leidenschaftlich auf den Mund. Nach der ersten Überraschung gewiderte sie den Kuss. Dann wanderte Jenny langsam mit ihren Küssen tiefer. Sie liebkoste den Hals ihrer Gönnerin, so wie diese es zuvor mit ihr gemacht hatte. Ihre jungen geschickten Hände streichelten dabei über den älteren Körper und fanden ebenfalls das Lustzentrum zwischen den Beinen, während sie noch die hervorstehenden Brustwarzen verwöhnte.

Diana stöhnte nun ebenfalls vor Lust. Sie genoss es selbst verwöhnt zu werden. Erregt durch die Küss der jungen Frau griff sie in deren langes schwarzes Haar und dirigierte nun deren Kopf weiter runter. Jenny verstand und folgte der Anweisung. Ihre Mund befand sich nun über den geschwollen Schamlippen der Matrone. Es kostete die junge Frau einiges an Überwindung zum ersten Mal in ihrem Leben die Muschi einer Frau zu lecken.

Als ihre Zunge die Schamlippen der reiferen Frau durchfuhren, erschauderte sie noch, ob des ungewohnten Geschmacks. Doch schnell gewöhnte sie sich daran und leckte voller eifer die feuchte geschwollene Furt der Gräfin.

„Ja, Mädchen, so will ich dich haben. Leck mich. Leck meine Fotze.”, stöhnte die Gräfin und drückte den Kopf ihrer Gespielin fest gegen ihr von Liebesnektar feuchte Scham. Die junge Zunge pflügte gewandt durch die Pforte der Lust und schon bald kündigte sich eine gewaltiger Höhepunkt voll aufgestauter Lust an.

Der Orgasmus durchfuhr den Körper der Adligen mit solcher Wucht, dass sie das Gesicht des Mädchen so fest gegen ihre Muschi drückte, dass diese keine Luft mehr bekam. Erst nach einigen Augenblicken in denen Jenny fast in Panik geriet, entließ die überraschend kräftige Gräfin den Kopf ihrer Geliebten aus dem eisenen Griff. Schwer atmend zog sie das Mädchen an sich. Auch Jenny rang nach Luft, doch fühlte sie sich zugleich auch Glück, der Gräfin nun etwas von der Lust zurück gegeben zu haben.

Diana legte einen Arm um sie und breitete dann eine Wolldecke über ihre nackten Körper aus.

„War das dein erstes Mal mit einer Frau?”, fragte sie.

„Ja.”, gestand Jenny.

„Hat es dir gefallen?” Ihre Hand glitt sanft durch Jennys langes schwarzes Haar.

„Ja.” Wie zur Bestätigung schmiegte sie sich nun völlig fertig und erschöpft an den Körper der anderen Frau. Diana lächelte zufrieden. Sie wechselten noch ein paar Worte, dann übermannte beide der Schlaf.

Draußen war es schon hell, als Jenny erwachte. Sie war noch immer von der Wolldecke bedeckt, in die sie sich in der Nacht gemeinsam zusammen gekuschelt hatten. Von der Gräfin fehlte jedoch jede spur.

„Fräulein Suyoro.”, erklang die Stimme des Chauffeurs. „Schön das sie Wach sind. Die Gräfin hatte leider keine Zeit mehr sich von ihnen zu verabschieden. Ich werde Sie jetzt nach hause bringen. Wenn Sie sich jetzt bitte anziehen würden. Ich warte draußen.”

Kurze Zeit später verließ Jenny auf dem Rücksitz einer schwarzen Mercedes S-Klasse das Anwesen. Es war nicht der Wagen in dem sie gekommen waren. Die Gräfin hatte wohl mehrere.

Die Ereignisse von letzter Nacht kamen ihr jetzt wie ein surrealer Traum vor. Ihr Körper schmerzte, ob von dem Kampf, oder dem Liebesspiel konnte sie jetzt nicht mehr mit Sicherheit sagen. Irgendwie war es noch immer so, als würde sie die Hände der Frau an ihrem Körper spüren. Noch immer schmeckte sie ihren Geschmack. Es konnte kein Traum gewesen sein, und doch kam es ihr mehr und mehr unwirklich vor, während sich der Wagen durch die Häuserschluchten Berlins bewegte.

Der Wagen hielt in der Straße in der sie Wohnte. Der Chauffeur dreht sich zu ihr um, und reichte ihr einen Umschlag.

„Hier für Sie. Ich muss Sie außerdem bitten über alles was Sie erlebt haben, Stillschweigen zu bewahren.”

Jenny nahm den Umschlag.

„Ja, das werde ich.”, versicherte sie und stieg aus.

Als die S-Klasse außer Sicht war, öffnete Jenny den Umschlag. Darin befand sich eine Karte und vier 500 Euroscheine. Sie lass die Karte:

Vielen Dank für die schön Nacht.

Ich musste leider dringend nach London und wollte dich nicht wecken.

Olaf soll dich nach hause bringen.

Das Geld ist ein kleines Dankeschön, kauf dir damit etwas schönes.

Diana

PS: Zeig es mir wenn wir uns wieder sehen.

Jennys Knie wurden weich. Das alles war tatsächlich passiert. Und, dieses Person wollte sie wieder sehen. Sie hielt sich an einer Straßenlaterne fest und rang nach Luft. Was würde sie tun, wenn die Gräfin sie tatsächlich wieder zu sich lud. Unsicherheit und Scham erfüllten sie, aber gleichzeitig stieg tief in ihr auch lüsternes Verlangen auf. Verlangen nach dem, was sich hinter jener verbotenen Tür befand, die sie heute Nacht mit einer so fremden Frau für sich geöffnet hatte.

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