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Ihre Leidenschaft im Internet auszuleben

durch auf Apr.14, 2012, unter Hausfrauen und 4,309 views

Sille und ihr Mann Klaus sind seit über 10 Jahren verheiratet. Würde man sie fragen, so würden beide vermutlich antworten, dass sie glücklich sind. Nur Sille vielleicht mit einer Einschränkung, die sie jedoch nie äußern würde. Sille hatte in den letzten Jahren eine immer stärker ausgeprägte devote Ader entwickelt. Sie träumte davon, von einem Mann oder manchmal auch von einer Frau dominiert zu werden. Oft, wenn ihr Mann nicht zuhause war, ging sie im Internet auf die Suche nach Fotos, Filmen und Geschichten, die diese Variante der Sexualität zum Inhalt hatten.

Sie liebte es Frauen zu sehen, die von einem Herrn oder einer Herrin oder sogar von einer Gruppe erzogen und benutzt wurden. Dabei stellte sie sich immer vor, an der Stelle der Sklavin zu sein, was ihr ein warmes prickelndes Gefühl im Schritt verschaffte und immer darin endete, dass sie es sich nackt vorm PC besorgte.

Nur ihr Mann schien mit dieser Form der Sexualität kaum etwas anfangen zu können. Sille würde nicht behaupten, dass sie sexuell von ihm nicht gut versorgt würde. Doch ihr fehlte die Dominanz in seinen Handlungen. Und ihr fehlte es, sich bei ihm wie eine devote Fotze fühlen zu können.

Klaus Interessen hatten sich in den letzten Jahren immer mehr in eine ganz andere Richtung verlagert. Er spielte leidenschaftlich gern Golf — etwas, womit Sille überhaupt nichts anfangen konnte — und verbrachte mittlerweile fast jede freie Minute auf dem Golfplatz. Dieser Umstand störte sie gar nicht so sehr, denn so hatte sie genügend Zeit, ihre Leidenschaft im Internet auszuleben.

Neben ihrer devoten Neigung hatte sie kürzlich eher durch Zufall auch ihre exhibitionistische Ader entdeckt. Es war im Frühsommer, als sie an einem Sonntag Nachmittag zusammen mit ihrem Mann im Freibad gewesen war. Endlich einmal hatte sie ihn überreden können, nicht Golfen zu gehen, sondern etwas gemeinsam mit ihr zu unternehmen. Das Freibad war auf Grund der noch nicht all zu hohen Temperaturen nicht sonderlich gefüllt, dafür hatten sie allerdings ausreichend Möglichkeit zu Schwimmen gehabt. Als sie aus dem Wasser kamen wollte sich Klaus direkt in die Sonne legen. Sille wollte jedoch erstmal das Chlorwasser von ihrem Körper waschen und ging Duschen.

Sie war alleine im Duschraum und wollte gerade ihren Bikini ablegen, als sie hinter sich ein Geräusch wahrnahm. Sie musste sich nicht umdrehen, denn ein Blick in den Spiegel genügte um zu sehen, dass sich hinter einem Regal ein kaum volljähriger Junge versteckt hatte, der offensichtlich vorhatte sie beim Duschen zu beobachten. Für einen Moment überlegte sie den Spanner zu entlarven und ein Mords Geschrei zu veranstalten, als sie plötzlich bemerkte, wie ihr die Wärme in den Schritt schoss.

Kurz überlegte sie noch, doch dann hatte sie das Gefühl übermannt und sie öffnete den Verschluß ihres Bikini-Oberteils. Sie ließ den dünnen Stoff zu Boden gleiten und ihre mächtigen 80D-Titten erblickten die Freiheit. Auf Grund ihrer 39 Jahre und der beträchtlichen Größe hingen sie zwar schon ein wenig, doch sahen immer noch zum Anbeißen aus. Ihre perfekt geformten Nippel standen steil ab.

Das sah der junge Spanner offensichtlich genauso, denn über den Spiegel konnte Sille deutlich sehen, wie er mit offenem Mund auf ihre Euter starrte. Das ließ ihr die Säfte in die Muschi schließen und voller Nervosität strich Sille auch den Slip von ihren Hüften um dem Jungen auch einen Blick auf ihre stets glatt rasierte Pfaume zu gewähren.

Der Slip fiel zu Boden, Sille trat einen Schritt zurück und drehte dem Jungen hinter dem Regal ihren Rücken zu und stellte die Beine leicht auseinander. Dann beugte sie sich langsam nach vorne um den Slip vom Boden aufzuheben. Was für ein Gefühl! Die Geilheit ließ ihren ganzen Körper erzittern. Sie konnte es nur vermuten, doch der kleine Spanner musste nun eigentlich einen herrlichen Ausblick auf ihren üppigen Hintern und den Ansatz ihrer mit Sicherheit feucht glänzenden Fotze haben. Sie spürte förmlich wie sich auf Grund der Körperhaltung ihre mächtig geformten Schamlippen teilen und den Blick auf ihren verführerisch großen Kitzler freigaben, den ihre Erregung schon deutlich hatte anwachsen lassen. Ihre Titten hingen bebend nach unten, als sie den Slip vom Boden aufhob.

Als sie sich wieder aufrichtete riskierte sie erneut einen Blick in den Spiegel. Es war deutlich zu sehen, dass sich in der engen Badehose eine riesige Beule gebildet hatte. Sie machte den Kleinen scharf. Dieser Gedanke brachte sie zum Rasen. Sille drehte das Wasser an und begann es über ihren erregten Körper laufen zu lassen. Sie nahm ihren Kopf zurück, um auch ihr schulterlanges, kastanienbraunes von dem warmen Regen überfluten zu lassen als sie Hände hob und über ihre Hüften zum Bauch kreisen ließ.

Sie ließ sich Zeit für ihre Bewegungen, erkundete mit ihren Fingern ihren eigenen Körper, streichelte sanft über ihren Bauch bis ihre Hände schließlich ihre prächtigen Titten erreicht hatten. Die Gefühl ihrer Finger auf ihren Nippeln ließen sie auch die letzte Zurückhaltung fallen. Genüßlich massierte sie ihren Titten, zuerst sanft, dann immer fordernder und schließlich so fest, wie sie es schon so oft gemacht hatte, wenn sie sich vor dem Internet selbst befriedigte.

Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sie sich selber, wie eine der Frauen aus den Filmen und Erzählungen. Sie fühlte sich als Skalvin, die zur Aufgabe hatte, es sich vor den Augen des jungen Spanners selbst zu machen um ihn zu befriedigen. Wie gerne hätte sie in diesem Moment seine Hände ihren Körper erkunden lassen. Als nach einer Weile wieder ihre Augen öffnete, erschrak sie für einen Moment.

Der Junge hatte die Badehose herunter gestreift und wichste sich seinen jugendlichen Schwanz, während er sie anstarrte und sich daran aufgeilte, wie die Frau sich ihre Titten massierte. Offenbar fühlte er sich in seinem Versteck nach wie vor sicher und wichste seinen Prügel mit schneller werdenden Bewegungen.

Der Anblick des jugendlichen Schwanzes brachte Sille um den Verstand. Hoffentlich kommt jetzt niemand rein, dachte sie noch kurz, doch dann hatte sie sich ihrer eigenen Geilheit ergeben. Sie drehte sich zu dem Jungen um und setzte sich auf den weiß gefliesten, nassen Boden. Während ihre linke Hand weiter mit festem Griff ihre Euter massierte, spreizte sie ihre Schenkel in Richtung des Spanners. Er sollte sie sehen, er sollte auch ihr geiles Fickloch genau sehen! Dieser Gedanke schoss ihr durch den Kopf. Dann wanderte ihre Rechte zu ihrer Fotze und sie spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen für den Jungen. Das Gefühl ließ sie laut aufstöhnen.

Der kleine Spanner hatte bemerkt, dass er entdeckt worden war. Für einen Moment ließ er von seinem Schwanz ab, doch dann wurde ihm klar, welch einmaliges Schauspiel sich ihm hier bot. „Komm her, wenn Du magst!”, sagte Sille stöhnend mit sanfter Stimme, als sie sich zwei Finger in ihr Loch bohrte. Kurz überlegte der Junge, dann kam er zögerlich aus seinem Versteck heraus und ging langsam auf die Frau zu wobei er wieder anfing, langsam seinen Schwanz zu wichsen und blieb schließlich direkt zwischen ihren Beinen vor ihr stehen. Gespannt starrte er darauf, wie die Frau ihre Finger mit zunehmender Geschwindigkeit in ihre Fotze trieb.

„Gefällt Dir das?” fragte Sille stöhnend „Gefällt Dir, wie ich meine Fotze für Dich fick!” Sie konnte ihren herannahenden Orgasmus kaum noch aufhalten. Der Anblick der prallen, rosa glänzenden Eichel, die kaum einen Meter entfernt ihr entgegen ragte, tat ein Übriges. Der Junge nickte nur und seine Hand massierte mit wachsendem Tempo seinen steinharten Prügel.. Wie besessen wichste er seinen Schwanz über der Frau. So etwas hätte er sich nie erträumt und nun wurde dies wahr.

„Oh komm! Spritz mich voll. Gib mir deinen jungen Saft” schrie Sille als sie schließlich heftig von ihrem Orgasmus ergriffen wurde. Ihr ganzer Körper erbebte-. So heftig war sie seit Jahren nicht mehr gekommen. So benutzt und ausgeliefert hatte sie sich noch nie gefühlt. Sie war die Wichsvorlage für diesen Jungen und sie liebte dieses Gefühl. Im Moment dieses Gedanken spürte sie, wie die Ficksahne des Jungen auf ihren Körper klatsche. Die erste Ladung landete auf ihrem Bauch und ihren Titten, die zweite traf beinahe ihr Kinn. Hektisch versuchte sie sich aufzurichten und riß ihren Mund auf, als Schub um Schub der Spermadusche auf ihren Körper klatschte. Schließlich traf eine Ladung sogar in ihren Mund, was sie ihren Körper eine erneute Welle ihres Orgasmus durchzucken ließ. Der Geschmack des jugendlichen Samens war fantastisch. Sie fühlte sich wie in einem Traum — in ihrem Traum einer devoten Schlampe.

Schließlich versiegte die Spermaquelle. Sille schloss ihre Lippen und schluckte das Sperma, wobei sie dessen Spender tief in die Augen sah, immer noch ergriffen von ihrem Orgasmus. „Das war geil!”, sagte der Junge, zog seine Badehose über seinen immer noch steifen Schwanz, drehte sich um und verließ den Duschraum fluchtartig. Sille war außer sich vor Geilheit. Sie war tatsächlich benutzt worden. Von einen Jungendlichen. Sie war nichts mehr gewesen als seine Wichsvorlage.

Sie konnte sich gar nicht mehr beruhigen. Mit ihren Fingern sammelte sie das Sperma von ihren Titten um es dann genüsslich abzulecken. Eine weitere Welle ihres Orgasmus ergriff sie, was sie dazu brachte zwei Finger ihrer anderen Hand in ihre Fotze zu bohren und sich ein weiteres Mal heftig zu ficken. Dann brach sie schließlich erschöpft zusammen. Als sie schließlich endlich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte rappelte sie sich eiligst auf und reinigte unter dem Wasser ihren Körper vom Samen des Jugendlichen.

„Du warst aber lange Duschen!”, sagte ihr Mann desinteressiert, als sie sich zu ihm legte. „Ja, ich wurde gestört!”, antwortete Sille. „Echt? Wieso?”, fragte Klaus, ohne dabei von seiner Zeitung aufzuschauen. „Da war ein Spanner in der Dusche!”, antwortete Sille mit nervöser Stimme! Wie würde ihr Mann wohldarauf reagieren. „Ach! So Idioten gibt’s überall!”, antwortete er und las weiter.

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