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Ihr letzter Fick

durch auf May.08, 2012, unter Inzest, Lesben und 2,150 views

Die schwarz gekleidete Gestalt schwang sich mit beinahe übermenschlicher Grazie über die 2,5 m hohe Steinmauer. Dieser Job würde ein Kinderspiel werden.

Das Milton-Anwesen war klein, verglichen mit den Häusern, in die sie sonst einbrach. Das Haus hatte nur ca 10-15 Zimmer. Es wirkte wie das Heim eines Zahnarztes, niemand würde je annehmen, dass etwas so Kostbares hier aufbewahrt werden würde.

Eine Tatsache, die dem Besitzer als Sicherheit wohl reichte. Es war wirklich fast schon zu einfach: Keine Wachen, schlechte elektronischen Sicherheitsmassnahmen. Und die Herrschaften waren auf wochenlangem Urlaub irgendwo in Südamerika.

Allein die junge Tochter war zuhause und mit der würde sie schon fertig werden.

Nur eines machte ihr zu schaffen: Sie war rallig ohne Ende. Ihr letzter Fick lag mehr als zwei Wochen zurück und seither war es immer schlimmer geworden. Sie hatte Angst, sich bald nicht mehr unter Kontrolle zu haben und das war gefährlich in ihrem Beruf, und wo sie doch dominant lesbisch ist hatte sie Angst sich zu vergessen und die kleine Tochter zu beglücken.

20 Meter und ein paar Manipulationen an der Sicherheitsanlage später war sie im Gebäude. Von dem Flur, auf dem sie sich befand, führte eine verglaste Tür ins Wohnzimmer. Wie der Rest des Hauses war auch dieser Raum unbeleuchtet, doch der Fernseher war an und badete den Raum in leichtes, bläuliches Licht.

Die Tochter des Hauses lag auf dem Sofa und ihr Anblick machte es der Einbrecherin nicht gerade leichter, konzentriert zu bleiben:

Das rothaarige Mädchen lag auf der Seite, ein Bein ausgestreckt, das Andere angewinkelt und an die Rückenlehne des Sofas gelegt. Mit der einen Hand knetete sie eine Titte, die aus ihrer offenen Bluse schaute, die Zweite hatte ihr kurzes Röckchen hochgeschoben und streichelte ihr Möschen. Das war auch schon alles, was sie an Kleidung trug. Was Cat sah machte sie scharf, die Kleine war wohl so 1,65 groß, bei wohl 58 kg, hatte große Titten mit großen Nippeln und großen Vorhöfen mit ebenso großen Warzen.

Sie hatte kräftige, aber wohlgeformte Beine und einen knackigen, drallen Hintern. Kurzum, Cat hatte große Lust ihre lesbischdominante Art an der kleinen, jungen, ca. 18 Jahre alten Dame auszulassen.

Während die halbnackte, junge Dame sie scharf genug machte, beinahe ihren Auftrag zu vergessen, gab ihr der Lesben-Porno, der gerade auf dem TV-Gerät ablief, endgültig den Rest. Sie wusste nun genau, wie sie die kleine Zeugin “aus dem Weg schaffen” würde…

Wie auf Kommando stand das Mädchen plötzlich auf und kam auf die Tür zu. Sie wollte wahrscheinlich in die Küche, die gegenüber am Flur lag. Die Einbrecherin verbarg sich im toten Winkel hinter der Tür und liess die Kleine an sich vorbei laufen.

Mit zwei schnellen Schritten war sie hinter ihr. Ihre linke Hand umschloss den Mund ihres Opfers, ihr rechter Arm schlang sich um ihre Seite, die Hand blitzschnell unter dem Röckchen verschwindend. Noch bevor sie die ersten Worte sagte, fingen ihre Finger bereits an, gierig das rasierte Fötzchen des jungen Mädchens abzutasten und zu streicheln, es stand nur ein Busch roter Haare über ihrem Kitzler.

“SHHH! Wage es nicht, zu schreien oder dich zu wehren!” zischte sie ihr voller Autorität zu.

“Mmmnnggmmmmm!” ertönte es erschrocken von dem Mädchen und es versuchte, sich zu befreien.

Sie war beinahe einen Kopf kleiner als ihre Peinigerin und nicht annähernd so stark und durchtrainiert wie sie. Sie hatte keine Chance, zu entkommen. Cat ist 1,82 m groß, bei 65 kg, durchtrainiert, hat allerdings einen kleinen, festen Busen mit kleinen Nippeln und ebenso kleinem Vorhof mit kleinen Warzen. Sie hat eine Wespentaille und lange, wunderbar schlanke Beine und einen kleinen, festen Knackarsch. Sie hat ihre Möse total rasiert.

“Du hörst mir jetzt genau zu!” Zischte sie wieder.

“Ich will keinen Ton von dir hören! Dir wird nichts passieren, wenn du mitspielst. Und jetzt entspann dich und hör’ auf, dich zu wehren!”

Der Schreck schien schnell zu verfliegen, denn sie spürte, wie die Kleine nachgab und nun vergleichsweise entspannt in ihren Armen da stand. Sie schien sogar die Beine breit zu machen, damit die fremde Hand an ihrem Möschen leichter ihre Arbeit verrichten konnte.

“Oooh, du bist scharf und erregt, ich spür’ das deinem nassen Fötzchen an. Du brauchst dringend Befriedigung. Magst du es, wie ich dich streichle?” Fragte sie.

“M-hm,” unterstützt von einem leichten Nicken, war die Antwort.

Sie sprach nun besonders ruhig, geradezu einlullend.

“Dein Spielchen auf der Couch hat mir gefallen. Ich bin auch ganz feucht zwischen den Beinen. Du bist sehr hübsch und hast einen tollen Körper. Ich mag deine grossen, runden Brüste. Deine zarten Schenkel und dein heisses Möschen! Dein Arsch ist sicher auch schön knackig!” sagte sie und griff der Kleinen kontrollierend an die Pobacken.

“Ja, auch der gefällt mir.”

Ihre Hand wanderte wieder nach vorn.

“Ich werde jetzt die Hand von deinem Mund nehmen und du wirst nicht schreien, hast du verstanden?”

Das Mädchen nickte.

Langsam zog sie ihre Hand beiseite und als das Mädchen gehorchte und nichts sagte, griff sie ihr an die Brüste, um sie etwas zu streicheln.

“Wie lautet dein Name?” wollte sie nun von ihr wissen.

“Lucy,” gab sie leise bekannt.

“Gut Lucy, du darfst mich Ms. Cat nennen. Wir werden jetzt zusammen ins Wohnzimmer gehen und dort werd’ ich mich um dich kümmern, ok?”

Wieder ein Nicken.

Sie gingen ins Wohnzimmer und dort erlaubte sie der Kleinen, sich umzudrehen und sie zu sehen. Ihr erschrockenes “AAHHH!” brachte ihr böse Blicke von der Einbrecherin ein.

Sie war gross und schlank, von Kopf bis Fuss in eine schwarze, matte Latex-ähnliche Catsuit gehüllt. Nur die vorderen beiden Glieder ihrer Finger waren frei und daran waren lange Fingernägel, annähernd zu Klauen gefeilt. Ihr Gesicht war von einer Maske aus dem selben Material verborgen. Nur die Augen und ihr Mund samt Unterkiefer waren unbedeckt. Ihre bis zum Arsch gehenden, glatten, schwarzen Haare hingen hinten aus der Maske.

Sie erinnerte Lucy spontan an Catwoman, nur ohne Schwanz und Katzenohren. In Echt, direkt vor ihr, war sie allerdings ein recht einschüchternder Anblick für die junge Dame.

“Komm her, Kleines!” Befahl sie und winkte sie mit einem Fingerzeig zu sich.

Sie nahm sie in die Arme und küsste sie. Lange und intensiv. Irgendwann mittendrin fingen ihre Hände wieder an, das Mädchen zu streicheln und verwöhnen. Als sie der Kleinen das erste Mal die Zunge in den Mund schob, drang sie auch mit einem Finger in ihr Möschen ein. Mit langen Küssen und geschickten Liebkosungen ihrer geübten Hände brachte sie das Mädchen in ihren Armen regelrecht zum Schmelzen.

Als Lucy, drei fremde Finger in ihrer Möse, die eigenen Arme eng um ihre Gespielin geschlungen, kurz vor dem Orgasmus war, liess Ms. Cat von ihr ab.

“So, du bist dran, verwöhn’ mich!” lautete ihre Anweisung.

Sie öffnete ihren Anzug an dem Reissverschluss, der von ihrem Hals gerade nach unten und bis nach hinten zu ihrem Kreuz hoch ging und präsentierte dem gierigen Girl ihren nackten Körper.

Hingebungsvoll liebkoste Lucy ihre Herrin, streichelte und leckte sie an den Brüsten, dem Bauch, an den Oberschenkeln, am Arsch und natürlich an der Möse. Diese wiederum brachte ihr bei, was sie in langen Jahren der lesbischen Liebe gelernt hatte. Sie hatte ihre Hand leicht auf dem Kopf des Mädchens liegen und steuerte sie. So glitt Lucys Zunge spielerisch über die festen Brüste, liebkosten Cats Nippel und Cats schönen Körper durchströmten schnell wohlige Schauern.

Sie drückte Lucy sanft herunter und nun liebkoste die ihren flachen, festen Bauch, Lucys Zunge glitt in ihren Bauchnabel und Cat stöhnte wohlig auf.

Sie brachte ihr auch bei wie sie Cat mit den Fingerkuppen Cat verwöhnen konnte. Deren Fingerkuppen glitten über die Innenseite von Cats schlanken Schenkeln und die trieb immer weiter ihrem Höhepunkt entgegen. Während Lucy, von Cats Händen dirigiert nun den Kitzler in ihren Mund saugte und an Cats Kitzler knabberte, knetete sie Cats feste Bäckchen. Sie zog sie auseinander und glitt mit ihren Fingern in die Popospalte Cats vor und drang leicht in deren Anus ein. Dies war für Cat zu viel. Schon bald hatte das junge Mädchen die sexhungrige Frau so weit. Ms. Cat kam mit einem Seufzen auf der Zunge ihrer jungen Gespielin.

Nachdem Lucy brav alles sauber geleckt hatte, holte ihre Herrin sie zu sich hoch und küsste sie gierig. Es gefiel ihr, sich selbst im Mund des Mädchens zu schmecken.

“Nun kriegst du deine Belohnung. Leg’ dich auf den Tisch!” sagte sie und kniete sich zwischen Lucy’s weit gespreizten Beinen hin.

Eigentlich war keine Zeit mehr dafür, denn die Alarmanlage würde bald wieder funktionieren und die Manipulation bemerken. Aber die Kleine war so gehorsam, so gierig und lernbereit gewesen, sie musste das einfach tun. Ausserdem wollte sie diese geile, kleine Möse schmecken, sie auskosten und kommen sehen.

Es war genau das passiert, was sie befürchtet hatte: Sie hatte die Kontrolle über sich verloren.

Und wie sie da, ihr neues Spielzeug gierig leckend und mit den Fingern verwöhnend, und nun, den Arsch weit rausgestreckt vornübergebeugt vor dem Tisch stand, hörte sie das junge Mädchen gar nicht, das hinter ihr den Raum betrat. Sie wollte Lucy zum Orgasmus bringen und widmete sich intensiv der kleinen Möse, sie rieb ihren Kitzler und leckte ihre kleine Möse sehr intensiv. Cat hatte Lucys Hüfte fest gepackt und stieß tief in ihre süße Möse vor, sie merkte an den Muskeln im Hüftbereich daß sich Lucys Orgasmus unaufhaltsam näherte. Und schon schrie Lucy ihren Orgasmus heraus und ihr Erguß strömte in Cats Mund, und sie wollte auch Lucys Geschmack spüren und leckte auch den letzten Tropfen um sie sauber zu lecken.

Plötzlich spürte sie eine Bewegung hinter sich und Mary, Lucys große Schwester, die 20jährige Polizistenanwärterin drückte ihr einen Elektroschocker in die Nierengegend und das war erst mal das letzte was Cat spürte, ihr wurde schwarz vor Augen. Mary war ebenfalls rothaarig, sie hatte gut schulterlange, gewellte Haare, einen festen, großen Busen, allerdings mit kleinen Nippeln und Vorhöfen, eine schmale Taille, einen knackigen Hintern und muskulöse, schlanke Beine. Sie war nicht nur 2 Jahre älter als Lucy, sondern auch einiges größer, sie brachte es auf eine Größe von 1,78, bei 62 kg.

Eigentlich hatte sie die Gunst der Stunde nutzen wollen um ihre kleine Schwester zu besuchen und sich gefügig zu machen. Denn auch Mary ist lesbisch und dominant veranlagt. Sie hatte gewußt daß ihre Eltern für 4 Wochen in Südamerika in Urlaub sind und hatte sich 2 Wochen Urlaub genommen um ihre kleine Schwester gefügig zu machen und zu ihrer devoten Geliebten zu machen.

Als sie jedoch am Haus angekommen war, war ihr sofort aufgefallen daß die Kontrollleuchten der Überwachungscameras nicht leuchteten. Und nun stand sie über der bewußtlosen Cat und hatte ihre Schwester im Arm, die sie bat Cat nichts zu tun, sie hätte sie auch sehr zärtlich behandelt. Doch Mary wollte nun die Chance nutzen zwei hübsche Girls zu dominieren, ihre Schwester und Cat.

Zärtlich küßte sie ihre Schwester, fickte sie mit der Zunge in den Mund und die schloß vor Lust die Augen, als Mary ihr nun auch den Schocker in die Seite drückte, auch Lucy wurde schwarz vor Augen und sie sank ohnmächtig zu Boden. Mary wußte daß ihre so sittsamen Eltern einen sehr gut isolierten Sexraum im Keller eingerichtet hatten.

Sie wußte auch hinter welchem Kellerregal die versteckte Türe war und sie kannte auch den Code zur Öffnung der Türe. Allzu lange wurden die Beiden nicht betäubt bleiben, daher beeilte sie sich, öffnete die Kellertüre und brachte zuerst die nackte Cat, über die Schulter geworfen, in den speziellen Raum. Dann folgte ihre Schwester Lucy auf demselben Weg, der zerrte sie die restliche Kleidung aus.

Mary überlegte blitzschnell wie sie Cat am schnellsten demütigen und unterwerfen könnte. Sie hatte gemerkt daß Cat Lucy dominiert hatte und daher würde es ihr besonders viel Spaß machen nun Cat gefügig zu machen. Cat als ihre devote Gespielin, jaaaaa, genau das sollte Cat werden. Sie würde sie anal richtig mit dem Strapon rannehmen und auspeitschen, jaaaa, so wollte sie es machen, sie sah sich die zur Verfügung stehenden Geräte an.

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