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Ihr Lächeln Ficken

durch auf Apr.09, 2012, unter Hausfrauen und 2,558 views

Meine Frau Claudia und ich hatten endlich einmal ein Wochenende ohne Kinder. Zur Feier des Tages gingen wir ins Kino und anschließend in eine Cocktailbar in der Münchner Innenstadt. Da wir nur was trinken wollten, nahmen wir an der Bar Platz und als wir gerade bei unserem 2. Caipi angekommen waren, kamen 3 Burschen ins Lokal. Sie sahen offensichtlich nach Junggesellenabschied aus. Der Noch-Junggeselle von ihnen hatte einen Bauchladen umgeschnallt mit der Aufschrift „Ausverkauf”. Darin waren all die Dinge, die man als Verheirateter scheinbar nicht mehr braucht: Bierdosen, Kondome, Pizzaschneider etc. Die drei gingen von Tisch zu Tisch und boten ihr Zeug für 5€ zum kaufen an – vor allem natürlich an Tischen mit Frauen. Letztlich waren sie auch bei uns. Ich meinte, dass wir ja verheiratet seien und somit auch keine Verwendung für diese Dinge hätten, oder ich müsste ja erst meine Frau eintauschen. Alle lachten freundlich, nur meine Frau setzte ein Lächeln auf, welche ich bis dahin noch nie bei ihr bemerkt hatte, mir aber direkt in die Hose fuhr.

Die drei, bereits leicht betankt von ihrer Kneipentour und auch ein wenig enttäuscht, dass die weibliche Ausbeute bis dahin noch nicht so riesig war, setzten sich neben uns an die Bar und man kam ins Gespräch. Man schwatzte und trank und die Zeit verrannte flott.

Da die drei nicht aus München kamen und ihr Hotel auf unserem Heimweg lag, entschieden wir uns gemeinsam aufzubrechen. Unterwegs stellen wir aber fest, dass es schade sei, den Abend schon enden zu lassen, so dass wir uns entschlossen, ihre Hotelbar noch zu besuchen. Leider war diese dann aber schon geschlossen. In der Not kam einer der Begleiter auf die Idee, doch einfach in der Tankstelle gegenüber noch ein paar Biere zu holen und diese einfach auf dem Zimmer zu trinken. Selbst Claudia war dafür, obwohl sie eigentlich nicht so gerne Bier trinkt.

So kamen wir im Hotelzimmer an, verteilten uns auf die möglichen Sitzplätze, tranken Bier aus Flaschen und unterhielten uns. Zu irgendeinem Zeitpunkt kam das Gespräch wieder auf die „mangelnde weibliche Ausbeute”. Bernd meinte, dass es doch für den Noch-Junggesellen Uwe traurig sei, dass er nicht einmal einen richtigen Kuss von einer Frau heute Abend bekommen habe, wo es doch seine letzte Chance gewesen ist.

Claudia, schon ziemlich alkoholisiert, setzte wieder dieses Lächeln auf und meinte, er könne jetzt ja noch einen habe – und zwar wohin er wolle! Nach dieser Bemerkung herrschte Stille im Raum und die Blicke schweiften zu Uwe, der wohl vieles dachte, sich aber nicht traute es auszusprechen. Claudia stand auf, ging zu Uwe und kniete sich vor ihm hin und fragte (immer noch mit diesem Lächeln) wohin er den Kuss nun haben wolle. Uwe sah erstaunt zu mir herüber und als er mich nicken sah, öffnete er seine Hose und heraus kam sein steifer Schwanz. Claudia gab ihn einen flüchtigen Kuss auf die Schwanzspitze und frage schelmisch, ob er denn vielleicht noch einen Wunsch hätte, bevor er heiratet. Geil und mutig geworden, griff Uwe in Claudias Haare und drückte sie Richtung seines Steifen. Claudia öffnete ihren Mund und fing an, Uwes Schwanz zu blasen. Wir anderen drei sahen wie gebannt auf das Geschehen. Claudia ließ Uwes Schwanz immer wieder in ihrem Mund verwinden und bei dieser Bewegung wackelte ihr Hintern verführerisch. Ich kniete mich hinter sie und presste meinen Schwanz an ihren Arsch. Sie sah kurz auf und lächelte mich an. Uwe zog sie sofort wieder zu seinem Schwanz und sie blies willig weiter.

Ich griff unter ihr T-Shirt und begann Ihre kleinen festen Brüste zu kneten und ihre Brustwarzen zu zwirbeln. Sie stöhnte leicht auf und begann meinen Schwanz mit ihrem Hintern zu reiben.

Bernd hatte in dieser Zeit seine Hose geöffnet und wichste seinen Schwanz leicht. Jetzt stand er auf und ging zu Claudias Kopf. Claudia sah wieder kurz auf und griff sich Bernds Schwanz. Als Uwe heftiger zu Atmen bekann, hob Claudia ihren Kopf und sagte nur „jetzt noch nicht” und nahm Bernds Steifen in den Mund und begann ihn zu blasen.

Durch die Drehung Richtung Bernd kam sie mit ihrer Hand an Franz Schwanz. Dieser saß immer noch auf dem Bettrand, wichste und stöhnte leise auf, als Claudias Hand sein bestes Stück umfasste.

Nun öffnete ich die Hose meiner Frau und zog diese so weit wie möglich runter (sie kniete ja immer noch). Der Anblick war einfach umwerfend. Der Arsch meiner Frau, ihre feuchte Spalte, einen Schwanz im Mund, einer in ihrer Hand. Der Bräutigam saß auf seinem Stuhl und war wieder soweit abgekühlt, dass er seinen Schwanz schon wieder zu wichsen traute.

Ich steckte meinen Daumen so weit wie möglich in ihre feuchte Möse und rieb beim rein und raus gehen mit dem Zeigefinger an ihrem Kitzler. Als Claudia sich immer heftiger bewegte und kurz vor ihrem Orgasmus stand, zog ich meine Hand weg – ein Spiel, das ich öfters mit ihr mache und sie immer heißer werden lässt.

Plötzlich stand sie auf, zog sich aus und sammelte die unverkauften Kondome aus Uwes Bauchladen. Sie legte sich breitbeinig ins Bett, die Kondome neben sich und sagte „jetzt bin ich dran”. Als Uwe ankam und sich ein Kondom greifen wollte, lächelte meine Frau wieder, griff in Uwes Haare und sagte mit dem gleichen Tonfall wie vorhin „jetzt noch nicht”. Mit dieser Bemerkung zog sie Uwes Kopf in Richtung ihrer gespreizten Beine. Uwe verstand und begann ihre nasse Möse zu lecken und fickte sie gleichzeitig mit zwei Fingern. Franz und Bernd positionierten sich links und rechts von Claudias Kopf und wurden abwechselnd geblasen oder gewichst. Jeder knetete jeweils eine Brust. Man konnte hören wie feucht Claudia war. Bei jedem Raus und Rein von Uwes Fingern schmatzte es.

Da ich jetzt irgendwie keinen richtigen Platz mehr hatte, saß ich mich in einen bequemen Sessel und beobachte das Treiben.

Als Franz begann an Claudias Brustwarzen zu saugen, war es um sie geschehen. Sie stöhnte und hob ihr Becken an und kam zum ersten Mal an diesem Abend. Empfindlich am Kitzler geworden, schob sie Uwes Kopf fort und sagt „Oh, kurze Pause”. Sie streckte sich, nahm einen Schluck aus der Bierflasche und drehte sich so, dass nun Franz zwischen ihren Beinen saß. Sie gab ihm einen Kondom und sagte „Fick mich jetzt”. Bevor man bis drei zählen konnte, riss Franz die Packung auf, streifte sich den Kondom über seinen Schwanz und versenkte diesen bis zum Anschlag in meiner Frau. Er fickte sie so heftig, dass sie mit ihren Kopf über den Bettrand rutschte. Ich nahm das zur Einladung und schob ihr meinen Schwanz in den Mund. Sie blies im Rhythmus, den Franz vorgab meinen Schwanz. Franz fickte sie immer heftiger. Es klatschte, wenn seien Eier an Claudias Hintern schlugen und schmatzte, wenn er seinen Schwanz aus Claudias nasser Fotze zog. Claudia packte mit beiden Händen sein Gesäß und dirigierte ihn immer schneller und fester in ihre Möse. Auf einmal stöhnte sie wieder heftig und Orgasmus Nummer 2 kündigte sich an. Dieses Signal sprang auch auf Franz über, der seinen Oberkörper aufbäumte und abspritzte.

Franz rollte sich ab und Uwe nahm seinen Platz ein. Sein Tempo war wesentlich gemütlicher, was meiner Claudia sehr entgegen kam. Ihre Pussy konnte sich so ein wenig erholen. Claudia drehte sich auf alle Viere und ließ sich jetzt von hinten nehmen. Mein Platz nahm Bernd ein. Ich legte mich im Rechtenwinkel unter meine Frau, so dass ich ihre Brustwarzen saugen und ihre Brüste kneten konnte. Mit einer Hand begann ich von untern ihren Kitzler zu massieren. Sie stöhnte „Oh, nein — sofort aufhören” und versuchte meine Hand weg zu drücken. Ich spürte wie nass sie war und wie sich ihr Unterbauch leicht wölbte, wenn Uwe seinen Schwanz rein steckte. Da ich mich nicht verscheuchen ließ, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und kam heftig. Sie kippte erschöpft zur Seite. Uwe fickte sie unbeirrt jetzt in der Löffelchenstellung weiter. Er hob eines ihrer Beine leicht an, so dass er tiefer in sie ficken konnte und beschleunigte sein Tempo. Auf einmal stöhnte er und kam.

Claudia setzte sich auf, lächelte mich mit diesem neuen Lächeln an und sage: „So, und jetzt bis du fällig”. Sie riss eine Kondomverpackung auf und streifte mir den Inhalt über meinen steifen Schwanz. Wir küsste und leidenschaftlich und ich ließ mich auch meinen Rücken nieder. Claudia kniete sich über mich, griff meinen Schwanz und setzte sich auf diesen. Dabei sah sie mir tief in die Augen und begann auf mir zu reiten. Es war göttlich. Ihre Brüste wippten, ich sah ihre feuchte Pussy. Da sie sich die Schamhaare fast komplett abrasiert hatte, konnte ich auch ihre geschwollene Klitoris sehen. Ich umfasste Claudias Arsch und begann ihn zu kneten. Claudia legte sich ihren Oberkörper auf meinen und begann mich immer tiefer in sich aufzunehmen. Wir küssten uns wieder und kamen fast gleichzeitig.

Bernd hatte geahnt, dass ich gleich kommen würde und hatte schon einen Kondom übergestreift. Als sich meine Frau von mir gelöst hatte, positionierte er sie so, dass sie auf dem Rücken mit dem Gesäß am Bettrand lag. Er kniete sich auf den Boden und nahm ihre Beine auf die Schulter. Dann begann er sie hart zu stoßen.

Ich weiß nicht mehr wie lang es ging. Gegen 3 Uhr bin ich eingeschlafen und wachte gegen 5 wieder auf. Franz fickte Claudia gerade wieder laut stöhnend. Durch den Anblick erwachte mein Schwanz sofort wieder und ich freue mich schon, der nächste zu sein. Als Franz seinen Schwanz aus meiner Frau zog, fiel mir auf, dass er keinen Kondom anhatte. Ich sah mich um und wusste auch den Grund: Alle 9 unverkauften Kondome waren bereits aufgebraucht. Sperma floss aus ihrer Fotze und, ich war mir nicht ganz sicher, scheinbar auch aus ihrem Anus.

Claudia stand normalerweise nicht so auf Analsex, aber jetzt wollte ich es wissen. Ich drehte Claudia auf den Bauch und schob ihr ein Kopfkissen unter den Bauch. Ich begann meinen Schwanz in Claudias Pussy zu stecken und sie zu ficken. Dann zog ich ihn heraus und setzte ihn vorsichtig an ihrem Anus an und drückte ihn hinein. Ohne Widerstand glitt ich hinein und beim herausziehen, hatte ich Spermaspuren auf meinem Schwanz. Ich war heute als sicher nicht der erste hier. „Diese kleine Schlampe” dachte ich mir und fickte sie heftig in ihren Arsch.

Uwe erwachte auch und als er bemerkte, in welchem Loch ich steckte, sagte er „Geil, das will ich auch”. Kaum war ich gekommen, schon drückte er seinen Schwanz in Claudias wohl geölten Anus.

Gegen 8 weckte mich meine Frau und bedeutete mir, dass wir leise verschwinden sollten. Die anderen drei schliefen fest, als wir die Türe hinter uns zu zogen.

Beim Heimgehen erzählte Claudia, dass es für sie ab einen gewissen Zeitpunkt wie in Trance gewesen sei. Komplett zu durch den Alkohol und übermüdet sei sie immer wieder eingeschlafen und wusste nicht ob sie nun träume oder wirklich gerade gefickt würde. Immer wieder hatte sie einen Orgasmus, wusste aber oft nicht, wer gerade in ihr war.

Zuhause angekommen, fickten wir noch einmal und schliefen dann tief befriedigt ein.

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