German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Ihr feines Gesicht mit den vollen sinnlichen Lippen – Meine Nachbarin

durch auf Apr.12, 2012, unter Hausfrauen und 2,184 views

Ich beobachte sie schon seit gut sechs Monaten. Seit dem ich in dieses Haus eingezogen bin. Schon am ersten Tag ist sie mir aufgefallen.

Ich schleppte gerade den letzten Karton in meine Wohnung im Erdgeschoss, als sie mit ihren beiden Kindern und einem riesigen schwarzen Hund aus dem Aufzug trat. Ich bin halb in den Hund hineingerannt, brummte eine Entschuldigung, als ich von meinem Karton aufschaute und sie ansah. Zuerst sah ich nur ihre kastanienbraunen Haare. Viele Haare, lange Haare, in natürlichen Locken, etwas zerzaust, wild. Dann ihre mandelförmigen Augen die mich zornig anstarrten, dass ich ihren Hund angerempelt hätte. Ihr feines Gesicht mit den vollen sinnlichen Lippen. Ich konnte den Blick nicht von ihr lassen, stand starr vor dem Aufzug, dessen Türen sich schon wieder schließen wollten. „Ist was?”, herrschte sie mich an. Ich spürte mir die Röte ins Gesicht schießen und verschwand schnell durch die offene Tür in meine Wohnung.

Ich stellte die Kiste ab und begann die ersten Kisten auszuräumen. Zuerst die Kaffeemaschine. Dann die erste Kanne aufgesetzt. Dann natürlich die Anlage. Mit Sound geht das Einrichten schneller. Aber diese Frau vom Aufzug ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Während ich die Lautsprecherkabel anschloss musste ich immer an sie denken. Ihren Blick, ihre Haare. Ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte. An weiteres Auspacken war nicht mehr zu denken.

Ich ließ mich im Flur auf die Matratze fallen und öffnete den Reißverschluss meiner Hose. Genüsslich holte ich meinen halbharten Schwanz heraus und begann ihn zu streicheln. Dabei dachte ich an die fremde Frau. An ihren Blick, ihre Lippen. Aber Streicheln passte nicht zu ihr. Also packte ich ihn fester, richtig hart schob ich die Hand an seinem Schaft rauf und runter, stellte mir vor, es wäre ihre Hand. Ich musste stöhnen, so geil war es, war sie. Dann leckte ich Daumen und Zeigefinger an, schob meine Eichel zwischen ihnen hindurch bei dem Gedanken an ihren Lippen, wie sie an meinem Dicken saugen würden. Es dauerte nicht lange und mein heißer Saft ergoss sich über meinen Bauch. Schnaufend und befriedigt lag ich im Flur meiner neuen Wohnung.

Eine neue Stadt, aber wieder das alte Spiel. Eine neue Obsession, die Frau mit den Haaren. Ich will sie haben.

Nachdem ich meine Wohnung endlich vollständig eingerichtet hatte, ließ ich als erstes einen Spion in die schwere, dunkle Wohnungstür einbauen, mit dem es mir möglich war, den ganzen Bereich vor dem Fahrstuhl im Erdgeschoss einzusehen. Wenn ich also das rumpeln des Fahrstuhles hörte, beobachtete ich durch den Spion, wer ihn verließ. War sie es, verließ auch ich schnell die Wohnung. So traf ich sie fast jeden Tag. Manchmal drängelte ich mich zwischen ihr, den Kindern und dem Hund hindurch, als hätte ich es sehr eilig. So konnte ich mich kurz an sie pressen oder den ihren herben Duft einatmen.

Ihr Mann schien selten zu Hause zu sein. Ich sah ihn meist spät abends nach Hause kommen. Oft ging er nach kurzer Zeit wieder und kam erst fast am frühen Morgen wieder. Sie schimpfte oft bei den Kindern, dass er sie immer allein lasse. Eine so geile Frau so alleine zu lassen ist eine Schande. Sie hat doch Gelüste, die er gar nicht befriedigen kann. So eine rassige Frau. Und er? Ein blasser Brillenträger, Bauchansatz, untrainiert. Wohl Angestellter der Universität. Ein Theoretiker. Nicht der Hengst den so ein Rasseweib braucht. Und genau so einer wäre ich. Wie könnte ich es ihr besorgen? Genau so wie sie es braucht. Stundenlang, nächtelang…verschwitze Körper, die sich aneinander reiben…ihre schrillen Lustschreie…ihre Fingernägel, die sich vor Ekstase in mein Fleisch bohren…ihr Saft, der vor lauter Geilheit an unseren Schenkeln hinunter rinnt…wie sie sich festsaugt an meinem Freudenspender….

Mehrmals täglich musste ich mich ob dieses Gedankens ergießen. Manchmal schmierte ich mein Sperma auf die Haltestangen im Aufzug. So wusste ich, dass sie Kontakt zu meinem Saft hat, dass ich quasi schon durch die Poren ihrer Haut in sie eindringe. Leider auch in die fette Türkin mit dem Kopftuch, den lauten griechischen Taxifahrer und all das andere Gesindel aus diesem Haus.

Vor zwei Monaten passierte es endlich. Ich habe sie nackt gesehen. Es war sehr schwierig, aber ich habe es geschafft. Zuerst hatte ich mir den Nachschlüssel für die Schule gegenüber ihres Zimmer besorgt. Jede Nacht bin ich in ein Klassenzimmer im Dachgeschoss geschlichen. Dort habe ich mich mit meiner Videokamera auf die Lauer gelegt. Wegen des hohen digitalen Zooms musste ich auch noch ein Stativ mitbringen.

Ich habe durch die kleinen Fenster direkt in ihre Wohnung filmen können. Sie war wirklich fast jeden Abend allein. Leider konnte ich nur in ihr Wohnzimmer sehen, Oft stand sie aber am Fenster und hat hinausgeraucht. Wie sich ihre sinnlichen Lippen an den Zigaretten festsaugten… Als sehnte sie sich nach einem viel dickeren und heißeren Kaliber. Wie geil muss es sein, wenn sie so an meinem Schwanz nuckelt. Wenn sie saugt und lutscht, dabei immer wieder mit ihren dunklen Augen an mir hoch schaut. Voller Dankbarkeit, dass endlich ihre Bedürfnisse erfüllt werden. Ich wichste meinen Schwanz, während ich sie beim Rauchen beobachtete, spritzte meinen heißen Samen durch das verlassene Klassenzimmer.

Aber ich wollte mehr. Ich habe versucht, einen Job bei der Firma zu bekommen, die das Haus gegenüber ihres Schlafzimmers verwaltet. Fehlanzeige. Dann zogen dort zwei Familien aus. Ich versuchte mich dort einzumieten. Doch bei den Mieten hatte ich hier keine Chance. Aber die Wohnungen mussten renoviert werden. Mehrere Firmen arbeiteten hier gleichzeitig. Ich zog mir alte Klamotten an und mischte mich unter die Handwerker. Tatsächlich fiel ich keinem auf. Als ich durchs Fenster blickte hatte ich ihr Schlafzimmerfenster vor Augen, in einer Entfernung von ungefähr sechs Metern. Ich hatte sogar noch mehr Glück, auf der gegenüberliegenden Wand stand ein verspiegelter Schrank in dem ich das ganze Bett sehen konnte. Sie lief durch die Wohnung und spielte mit den Kindern.

Jetzt musste ich nur noch an den Schlüssel zu dieser Wohnung kommen. Den ganzen Nachmittag konnte ich den Handwerkern so aus dem Weg gehen, dass ich nicht auffiel. Dann endlich ließ einer der Meister den Schlüssel an der Tür stecken. Ich wollte ihn gerade packen, als ich eine Stimme hinter mir hörte: „Hey, Du da, ja Du, hilf mir mal eben die Fliesen aus dem Wagen zu holen…”

Um nicht aufzufallen ging ich mit. Mit gut 15 kg Fliesen auf den Armen marschierte ich die sechs Stockwerke wieder hinauf. Als wir endlich oben ankamen war ich fast aufgeflogen, da der schwatzhafte Fliesenleger immer wieder nach meiner Arbeit, meinen Kollegen und meinem Chef hier fragte. Zum Glück fing er aber nach jeder Frage sofort selbst zu erzählen an, über seine Arbeit, seine Kollegen und vor allem über seinen Chef, der ihm immer die dümmsten Arbeiten gab; warum wohl…. Die letzten beiden Stockwerke konnte ich ihm dann sowieso nicht mehr antworten, da ich kaum noch Luft bekam vor lauter Treppen steigen und Fliesen schleppen. In der Wohnung angekommen setzte ich das Paket Fliesen im Badezimmer ab, nahm das angebotene Bier mit und ging wieder Richtung Eingangstür, den Schlüssel hatte ich beim Reinkommen noch stecken sehen.

Wieder streckte ich gerade die Hand nach ihm aus, als eine andere Hand schneller zugriff. „Da isser ja…den suche ich schon die ganze Zeit…Wolltest Dir wohl die Wohnung mopsen, was Fliesenleger?” Ein blonder Hüne in Zimmermannshose und weißem Hemd starrte mich an. Er verlegte mit seinen Männern das Parkett in der Wohnung. „Ich…äh…na klar, so´ne Wohnung wäre schon geil…” Lachend drehten wir beide uns um. Das ist gerade noch mal gut gegangen. Aber bevor ich aufflog habe ich lieber die Wohnung frustriert verlassen.

Als ich zu Hause ankam war ich vollkommen aufgedreht. Ich habe mir das Video von ihr beim Rauchen über die Projektion mit dem Beamer gegeben. Ihr Kopf füllte die ganze Wand meines Schlafzimmers aus. Ich lag nackt auf der Matratze davor und spielte mit meinem Schwanz. Doch irgendwie hat ihm das nicht gereicht. Er wollte mehr. Ich war heute so nah dran gewesen. Doch aufgeben kenne ich nicht.

Ich zog mich wieder an, schnappte mir die Kamera, neue Filme, aufgeladenen Akku und marschierte los. Mittlerweile war es schon dunkel geworden. Ich lief durch die Strassen, als mir plötzlich Lichter in einiger Entfernung am Himmel auffielen. Dann war alles klar. Im Laufschritt zur U-Bahn, schwarz bis zum Scheidplatz, umsteigen, raus im Olympiazentrum. Dann wieder im Laufschritt zum Olympiaturm. Hoffentlich hat er seinen täglichen Touristenbetrieb noch nicht eingestellt. Nein, an der Kasse sitzt noch eine ältere Dame. „Ein Erwachsener, bitte” schnaufe ich sie an. „Wir schließen aber in 10 Minuten” „Ja, ja…”

Auch der Fahrstuhlfahrer schaut mich etwas verärgert an. Er hat sich wohl schon auf seinen Feierabend gefreut. Dann sieht er die Kamera. „Na, junger Mann, sind sie ´nem Ehebrecher auf der Spur?” Etwas verwirrt kann ich nur „Ja ja” antworten. Aber der Alte lässt nicht locker. „Damit verdient man bestimmt gut oder?” Er blinzelt mir zu. Endlich verstehe ich. Was ist nur aus dieser Welt geworden. Schweigend stecke ich ihm einen 50 Euro Schein zu. Was muss im Leben eigentlich alles schief laufen, dass man in einem Fernsehturm Liftfahrer wird…

Als ich oben ankomme orientiere ich mich Richtung Südosten, versuche ihr Haus zu finden. Gar nicht so einfach im Dunkeln. Und dann diese blöde Plexiglasscheibe, die alles spiegelt. Also einen Stock höher, raus in die Kälte. Ein eisiger Wind zerrt an mir. Dann habe ich die Schule gefunden. Ich lege die Kamera aufs Geländer und zoome ihr Haus heran, immer näher, da ihr Küchenfenster, ihr Schlafzimmerfenster, immer näher zoome ich auf den Spiegel, sehe was sich darin zeigt, mein Herz bleibt stehen…

…sie liegt auf dem Bett. Vollkommen nackt mit gespreizten Beinen dem Spiegel zugewandt. Ihre Scham ist vollkommen rasiert und gerade kreist sie mit der rechten Hand auf ihrer Klitoris. Mit der linken Hand knetet sie ihre Brüste, verdreht ihre Nippel, reibt sich über die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Ihre Zunge gleitet immer wieder schnell zwischen ihren Lippen hervor. Blitzartig schwillt mein Schwanz in Hose an. Die Hose spannt so sehr, dass ich den Reißverschluss öffne und ihn heraushole. Selbst der kalte Wind kühlt ihn nicht ab. Zum Glück bin ich hier ganz allein auf der Plattform. Ich starre wie gebannt auf den Bildschirm der Kamera.

Jetzt greift sie mit der linken Hand neben sich und holt einen weißen Vibrator hervor. Während sie mit den rechten Fingern weiter auf ihrer Klitoris reibt, führt sie sich mit der linken den großen Vibrator ein, immer tiefer und tiefer. Ich lege meine Freie Hand um den Schaft meines Schwanzes und beginne sie auf und ab zu führen im gleichen Takt, in dem sie den Vibrator in sich schiebt. Die Kamera zeichnet alles auf. Sie hat den Mund geöffnet, ich kann sie förmlich vor Lust stöhnen hören. Immer wieder schiebt sie sich den Vibrator in die Fotze. Stößt richtig zu. Stößt immer härter und tiefer. Er verschwindet bis zum Anschlag in ihr. Ihre rechte Hand rast über ihre Klitoris. Sie wird immer schneller und noch härter. Dann bäumt sie sich auf. Der ganze Körper verkrampft sich, reißt sich zusammen.

In diesem Moment spritze ich ab. Die ganze Zeit bin auch ich unbemerkt immer schneller und härter geworden. Jetzt spritze ich in hohem Bogen zwischen den Gittern hindurch, der Wind trägt mein Sperma in den Park. Sie lässt sich erschöpft rückwärts aufs Bett fallen.

Ich erwache aus meiner Trance, erkenne wo ich bin, schalte die Kamera ab, packe den Schwanz ein und laufe zum Fahrstuhl. Der alte Mann wartet schon geduldig auf mich. Was doch 50 Euro alles bewirken. „Haben sie ihn erwischt?” Ich schaue ihn wohl nur erstaunt an. „Na, den Ehebrecher, den Hund..” „Ach so, ja, den habe ich. Aber es wird bestimmt bald wieder ein Ehebruch geschehen…”.

kopftuch sex Geschichte , sexgeschichten kopftuch , sex geschichten kopftuch , sex geschichten Türkin mit kopftuch , Sex Geschichte mit Türkinen und Hund
:, , , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.