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Ich Will Mich Aufmachen

durch auf Sep.18, 2011, unter Fantasie und 3,682 views

Mein Herzinfarkt lag jetzt knapp ein Jahr zurück. Am täglichen Kampf im Büro und mit Frau und Kindern hatte sich nichts geändert. Alles so mühsam. Und ausweglos.

Ich packte Batterien in den CD-Player, verstaute sechs Erdinger in der Kühlbox und fuhr ans Rheinufer. In Strandnähe suchte ich mir ein menschenleeres Plätzchen und breitete eine Decke aus. Ich machte es mir gemütlich, goss ein Glas voll und schaltete das Abspielgerät ein.

Oscar Petersons Klavierspiel perlte das Gras entlang. Nach dem zweiten Bier war ich auf eine angenehme und besinnliche Weise noch trauriger als die Musik, die ich hörte. Zwischen den Bäumen auf der anderen Flussseite schmolz das Abendrot. Die Luft roch nach dem Fernweh des Wassers. Ich beobachtete das Hin und Her der Spaziergänger und verfolgte den Wellengang, wenn ein Schiff vorüberfuhr, und hing Erinnerungen und verblassten Hoffnungen nach.

Mein Blick fiel auf eine Frau, die langsam die Holztreppe zur Terrasse des Pfahlbaurestaurants herunterkam. Ihr Schritt verriet, dass sie ein wenig getrunken hatte. Um die Hüften zusammengeknotet trug sie ein weites Hemd über einem Bikinioberteil, in das schwere Brüste hingen, die langen Beine steckten in kurzen, engen Shorts. Trotz des legeren Aufzugs und der leichten Schlagseite wirkte sie damenhaft und beherrscht.

Die Klänge harmonischen Jazz wehten zu ihr rüber. Sie sah zu mir und blieb stehen, kaum wahrnehmbar schwankend. Schließlich schlenderte sie heran.

“So schöne Musik” sagte sie leise und setzte sich neben mich.

“Hast ( www.germansexgeschichten.com ) du einen Schluck für mich?” fragte sie. Ich reichte ihr das Glas. Sie nahm einen ordentlichen Schluck. Wir teilten uns das Bier und hörten schweigend zu, wie eine seelenvolle Gitarre in die Melancholie von Petersons „When Summer Comes” einstimmte, als wolle sie Gott von allem Leid der Welt erzählen. Auf dem Rhein tanzten die letzten Flammen der Abendsonne und verlöschten nach und nach.

Ich freute mich, dass sie trank, aber nicht rauchte. Sie lehnte an meinem Arm. Irgendwann sank ihr Kopf müde auf meine Schenkel. Ich hüllte ein Ende der Decke um ihren Oberkörper und betrachtete sie genauer. Auf ihren Wangen schillerten Tränen. So sanft ich konnte, strich ich das feuchte Schimmern aus ihrem Gesicht und streichelte beruhigend ihre Schulter. Sie sagte nichts, und ich fragte nicht.

Bald schlief sie ein.

Ich setzte die stumme Unterhaltung mit meinem Bier fort, bis mir endlich die Augen zufielen. Ein Plätschern am Fluss weckte mich. Ich lag neben ihr, Gesicht an Gesicht. Sie hatte den Arm um mich gelegt. Vorsichtig zog ich den losen Teil der Decke über uns. Ich lauschte ihrem Atem und spürte plötzlich ihre Lippen auf meinem Mund. Sie schenkte mir ein trauriges Lächeln und küsste mich erneut, gefühlvoll, nahezu andächtig.

Dann drängte ihr Mund, ihre Zunge fordernder.

Ich überließ ihr vollständig die Initiative, so zerbrechlich und verzweifelt schien mir ihr Verlangen.

Während unsere Zungen sich umschlangen, unsere Lippen übereinander glitten, nahm sie meine Hand und drückte meine Finger um ihre Brust. Weich und üppig quoll das Fleisch aus dem Bikini-Top in meine Hand. Überwältigt schälte ich ihren prächtigen Busen aus dem dünnen Stoff und modellierte zärtlich die warme Fülle. Ihre Erregung ermutigte mich. Meine Finger wanderten abwärts und krochen unter ihre Shorts in eine sahnige Furche

Sie zog die Hose von ihrem Hintern, die Schenkel hinunter und streifte sie mit den Füßen von ihren Beinen, und ich befreite meinen steifen Schwanz von Jeans und Slip.

Unentwegt küssten wir uns. Sie hob ihren Schenkel, und meine Eichel teilte ihre feuchte Auster. Ihr Schoß schob die seidige Muschel vollständig über meinen Penis. Ich stieß im selben Takt, mit dem ihr Becken rollte, immer schneller, bis sie den ersehnten Rhythmus fand.

Ihr leises Stöhnen salbte meine wunde Seele. Sie schmiegte sich an mich und bettete sich zum Schlafen an meinen Körper.

Als ich am nächsten Morgen fröstelnd erwachte, war sie verschwunden. Doch ich empfand eine innere Ruhe wie seit Jahren nicht mehr.

Kurz entschlossen, ohne einen Zwischenstopp zuhause, reiste ich in den Schwarzwald und checkte in einem Hotel ein.

Im Licht der untergehenden Sonne sitze ich jetzt hier auf dem Balkon meines Zimmers und notiere diese Zeilen. Anschließend nehme ich mein letztes Bad wie einst Petronius, trinke mein letztes Bier und singe feierlich mit Nina Simone „I shall be released”.

Das Leben ist schön.

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