German Sex Geschichten

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Ich sitze auf einer Parkbank und schaue in den blitzblauen sonnigen Himmel

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 1,509 views

Ich sitze auf einer Parkbank und schaue in den blitzblauen sonnigen Himmel. Ein schöner Nachmittag im Park. Seit ich mich von Anita getrennt habe, verfüge ich über jede Menge Zeit. Eigentlich hatte sie sich ja von mir getrennt aber das wusste ich noch nicht bis sie in der Disko erwischte wie sie wild knutschend ihre Hand in die Hose einer anderen Frau steckte. Sie hat sich bis jetzt nicht mehr gemeldet. Ob sie auch in der Hängematte gefickt haben oder im Schaukelstuhl so wie ich es liebte?

Meine Gedanken gleiten in die Vergangenheit und manch geile Szene mit Anita taucht vor meinem inneren Auge auf. Als ich es nass und klebrig zwischen meinen Fingern spüre zucke ich zusammen. Während meine Gedanken auf Wanderschaft waren hat meine Hand den Weg zwischen meine Schenkel zu meiner Spalte gefunden. Ich sitze tatsächlich mit leicht gespreizten Beinen auf der Bank und streichle meine Möse. Hoffentlich hat mich niemand gesehen, durchzuckt es mich und presse die Beine zusammen. Blut schießt in meinen Kopf. Gehetzt blicke ich mich um und erstarre beinahe zur Salzsäule.

Keine zwei Meter schräg hinter mir steht eine große schlanke junge Frau mit langen wallenden blonden Haaren. Sie dürfte ungefähr in meinem Alter, also um die 28 Jahre alt, sein. Die eine Hand noch unter dem T-Shirt das sich über große Titten spannt, die andere kommt eben aus dem Bund ihrer sehr knappen Hotpants hervor. Die Finger glänzen feucht. „Warum hast Du plötzlich aufgehört? Ich wäre gerade in Fahrt gekommen.” sagt sie mit leichtem Vorwurf. „Aber ich kann doch nicht hier” stottere ich. „Warum nicht?” will sie wissen. „Aber…” beginne ich wieder. Sie kommt auf mich zu, nimmt mich bei der Hand und wir gehen ein Stück.

‚Verrückt’ denke ich, da gehst du Händchen haltend mit einer fremden Frau im Park die dich beim Masturbieren beobachtet hat. Ich kann mich aber ihrer Berührung und ihrer Gegenwart nicht entziehen. Wie in Trance lasse ich mich führen. Nach einer Biegung stehen wir vor einem großen Blockhaus. Ein kleiner Traktor mit Gartengeräten steht davor. Hinter dem Haus wächst dichtes hohes Gestrüpp. Dorthin zieht mich meine schöne Unbekannte. Sie hat eine unglaublich knackige Figur, mit festen Schenkeln, denke ich mir und ihr Busen ist auch größer als meiner. Dafür ist dein Hintern größer, sagt eine boshafte Stimme in meinem Kopf.

Nun stehen wir an der Rückwand des Hauses im Dickicht und schauen uns an. „Damit eins klar ist” flüstert sie „ich bin nicht lesbisch, aber ab und zu macht es mir riesig Spaß mit einer Frau zu ficken”. Sie zieht ihr T-Shirt hoch und zeigt mir ihre großen festen Titten. Brustwarzen, prall wie Kirschkerne in großen dunklen Höfen recken sich mir entgegen. Zwei kleine Schritte und sie steht dicht vor mir. Ich will zurückweichen aber hinter mir ist die Hauswand. Sie küsst mich am Ohrläppchen, Hals, Schulter. Ihre Brustwarzen drücken sich gegen meinen Oberkörper.

Du wirst gleich aufwachen und in deinem Bett liegen denke ich mir. Alles nur geträumt. Stattdessen fühle ich die Hände der anderen auf meinen Brüsten. Die Nippel werden hart und eine Erregung steigt in mir hoch die bis jetzt unbekannt war. Ich bin doch keine Lesbe denke ich und dennoch greife ich mit zitternden Fingern auf die Titten einer anderen Frau. „Zieh Dein Kleid aus!” verlangt sie und öffnet gleichzeitig den Reißverschluss meines Kleides. Der Gedanke, gleich nackt bis auf meinen Stringtanga vor der fremden Schönheit zu stehen geilt mich irre auf. Meine Muschi beginnt zu sprudeln, ich spüre wie das kleine Stückchen Stoff zwischen meinen Beinen meinen Liebesnektar nicht mehr halten kann. Es läuft an den Innenseiten der Schenkel hinunter. Mein Kleid liegt am Boden und unsere Brustwarzen berühren sich. Wie ein elektrischer Schlag fährt es durch meinen Körper.

Schnell schlüpft die Fremde aus T-Shirt und Hotpants und zieht mir den triefend nassen String von den Hüften. Unwillkürlich steige ich heraus und spreize leicht die Beine. Schwer atmend lehne ich an der Hauswand und fühle ihre Zunge am Kitzler. Meine Muschi zuckt und plötzlich steckt sie zwei Finger tief in meine Vagina. Ein irres Gefühl. Leises Stöhnen entweicht meinen Lippen und ich beiße auf meine Zunge um nicht vor Lust zu schreien. Ihre Finger in meiner Vagina machen ihre Arbeit gut. Wellen der Erregung durchfluten mich und dann geht in meinem Kopf die Sonne auf. Der Orgasmus überkommt mich mit einer Gewalt die ich bisher nicht kannte. Ich bekomme weiche Knie und nur die Hauswand hinter mir verhindert dass ich falle. Die Fremde kommt hoch und blickt mich verklärt an. Ich verstehe sie ohne Worte.

Wie ferngesteuert küsse ich ihre großen Brüste, knabbere an den harten Warzen als ob ich es schon immer getan hätte. Mein Kopf rutscht tiefer, lecke ihren Bauchnabel mit dem großen Pircing, es fällt mir erst jetzt auf, und nähere mich ihrer blank rasierten Fotze. Ich bin kein Fan von Intimrasur, aber jetzt macht es mich an. Ihre großen prallen fleischigen äußeren Schamlippen sind leicht gespreizt, die inneren Lippen gucken keck hervor und ein großer Kitzler steht hoch aufgerichtet zwischen den Lippen. Ich sauge daran und ziehe mit beiden Händen ihre Muschi auseinander. Betäubender Lustgeruch entströmt ihr. Meine Geilheit steigert sich ins Grenzenlose. Ich lutsche und knabbere wie wild an der großen Lustknospe und während meine Finger über ihr nasses Loch streicheln, komme ich zum zweiten Mal. Auch meine schöne Unbekannte steht kurz vorm Höhepunkt und als ich meine Finger in ihre Scheide stecke explodiert sie. Ihre Scheidenmuskeln krampfen sich um meine Finger und ihre Hände drücken meinen Kopf fest an ihren Kitzler. Als ihr Zucken nachlässt zieht sie mich hoch. Nach einem heftigen Kuss springt sie in ihre Hotpants, streift sich ihr T-Shirt über und wispert in mein Ohr: „So wie du hat es mir noch niemand besorgt. Ciao”. Weg war sie.

Ich komme langsam wieder zu mir, ziehe mein Kleid an und versuche mit meinem nassen String meine immer noch überquellende Muschi zu säubern. Dann stecke ich ihn in die Tasche meines Kleides und bahne mir durch das Dickicht einen Weg zurück in den Park. Langsam wird mein Kopf wieder klar. Die Nebel der Erregung verflüchtigen sich. Nur mein nasser String in meiner Tasche gibt Zeugnis vom vergangenen Erlebnis und beweist dass alles wirklich passiert ist.

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