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Ich schaue nach Magazinen, für neue Ideen

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie und 5,982 views

Samstag. Ich trieb mich in der Stadt rum. Irgendwie hatte ich eine Schreibblockade. Ich möchte hier nicht sagen, mein Hirn sei leer, das würde nur zu verunglückten Kommentaren führen. Ich gebe aber gerne zu, ich suchte eine Anregung. Da ich, nach neuestem Wissen, ja nur unerotisches schreibe, führte mich mein Weg, eher unbewusst, zum Laden von Beate U. Ich wollte in ein paar englischen Magazinen schauen, was es an (vielleicht) neuen Themen beim Fotografieren gibt. Wieder nichts! Da lassen sich heutzutage die Russen mehr einfallen.

Ich blätterte auch in ein paar Büchern, soweit sie überhaupt geöffnet waren. Die Klappentexte waren zwar vielversprechend — der Inhalt wird das Versprechen aber kaum halten. 50% des Textes wird aus gestöhntem Ahh, Ohh, Stoß zu, Schwanz, Fotze, Titten, wichsen, ficken und ähnlichen Worten bestehen. Die Handlung wird sich auf ein Zimmer und ein Bett beschränken; mit viel Glück.

Die Verkäuferin langweite sich hinter ihrem Tresen. Sie las in der BILD. Auch diese Zeitung hat inzwischen nur noch seltsame Nackedeis auf der Titelsite.

Die Ladentüre öffnete sich, leise, automatisch. Eine junge Frau trat ein, zögerte unter der Türe; unentschlossen, ob sie wirklich rein soll. Ihr Blick schweifte durch den Laden. Nur die Verkäuferin, die nicht mal aufblickte und ich: der alte Mann. Ihr Blick traf mich, abschätzend. Nein, ich schien ihr keine Gefahr. Ihr Gesicht schon mir eher etwas spöttisch.

Als Erstes beguckte sie sich die Reizwäsche, nahe beim Eingang. Ich staunte etwas; sowas wird sie doch nie tragen! Sie ist eines, wie ein Freund kürzlich dazu sagte, Müslimädchen; voll Bio. Handgestrickter kurzer Pulli. Formlos, natürlich aus ungefärbter Schafwolle. Ein langer Wollrock, aus dem unten ein paar Jesuslatschen vorschauten. Aus Leder natürlich. Handgestrickte Söckchen. Und das bei diesem Wetter. Es hatte knapp 30 °C, im Schatten. Der Frühling war die einzige vertretbare Jahreszeit in diesem Jahr, 2007.

Es ist unfair so eine junge Frau, wegen ihres Aussehens, verurteilen zu wollen, fuhr mir durch den Sinn. Vielleicht hat sie sich bereits damit abgefunden, dass sie keine Schönheit ist. Ihre ungepflegte Frisur deutete darauf hin. So würde sie kaum einen netten Jungen abbekommen. Ich bekam irgendwie Mitleid mit dem Mädchen und ging zu ihr hin:

„Könnte es sein, dass sie sich einfach in den falschen Laden verirrt haben?”, sprach ich sie an.

Sie zog blitzartig die Hand von einem Höschen weg, das sie gerade ergreifen wollte. Ein Höschen? Nun ja, ein Höschen, das eher eine Herrenhose sein könnte, es hatte unten einen, wenn auch angoraverzierten, offenen Schlitz.

„Nein, ich bin schon im richtigen Laden,” sprudelte sie aufgeregt hervor. Ihre Ohren röteten sich, von der Spitze ab, zum Gesicht. Ungewöhnlich; sonst ist es andersrum. Ihre wirklich hübschen bauen Augen sahen mich groß an. „Gehören sie hier zum Personal?”, fragte sie dann.

„Eher nicht, ich bin auch nur Kunde”, antwortete ich lächelnd. Ich wollte das Mädchen ja nicht verschrecken.

„Und was wollen sie denn kaufen?”, fragte sie mich, überhaupt nicht neugierig.

Ich schaue nach Magazinen, für neue Ideen”, gab ich gelassen zu. „Ich bin nämlich Schriftsteller.”

„Schriftsteller?”, hakte das Mädchen nach. „Sie sehen eher aus wie ein Rentner.” Sie griff sich schnell an den Mund, wohl erschrocken über den eigenen Mut. „Entschuldigung, das war jetzt wohl sehr unhöflich”, gurgelte sie dann hervor.

„Gar nicht, junge Frau. Sie haben ja recht. Aber – ich würde ihnen gerne helfen, wenn ich kann. Unsere Verkäuferin ist leider zu beschäftigt, wie man sieht.”

Das Mädchen wendete sich halb um, sah ebenfalls zum Tresen. Das Mädchen blätterte gerade um; uns beachtete sie gar nicht. Das ist wohl Politik bei Beate U.

„Soll ich die Verkäuferin für sie rufen, oder trauen sie mir auch eine Beratung zu?”, fragte ich lässig.

„Es fällt mir schon schwer genug, es einer Frau gegenüber auszusprechen — ihnen gegenüber — das geht gar nicht”, antwortete sie. Leise. Die Röte ihrer Ohren hatte sich inzwischen über ihr ganzes Gesicht ausgebreitet. Eigentlich ein hübscher Kontrast zu ihren langen schwarzen Haaren, die ihr, zwar strähnig, ins Gesicht hingen. Ich sah, dass ihr Teint ganz prima war, wenn die Haut auch ein wenig stumpf wirke. Da kam wohl keine Kosmetik dran. Müslimädchen.

„Ach wissen sie, vor so einem alten Kerl wie mich, gibt es nichts mehr zu fürchten. Ich glaub auch, dass ich so ziemlich alles, was die Dinge in diesem Laden angeht, schon gesehen zu habe und den Verwendungszweck kenne. Nun sag schon, um was geht es denn?”

„Ich bin die Luise. Grad angekommen. Ich hab nen Studienplatz als Zahnärztin erwischt.

„Glückwunsch!”, meinte ich es ehrlich.

„Danke!” Die Röte verlor sich etwas. „Ich hab nun ne nette Bude, in Valserquartier, nahe der Uni-Klinik. Aber jetzt steh ich vor nem Problem. Mein Freund ist in Augsburg.”

„Ein fester Freund?”, fragte ich neugierig. Dieses Mädchen konnte gut ein Thema werden, für meinen Roman.

„Fest?” Luises ( www.germansexgeschichten.com ) Antwort klang eher fragend. „Wir sind uns nicht versprochen, wie Oma dazu sagt. Er hat mich ‚freigegeben’. Eine Jung … Ich bin nicht mehr unbedarft, wenn sie das meinen”, erklärte sie mir, wobei schon wieder diese Röte ihren Blutdruck durcheinander brachte. Ich fand es fast süß.

„Ach Luise, du scheinst ein nettes Mädchen. Wenn du willst, sag Otto zu mir”, grinste ich.

„Aber wie DER Otto, siehst du nicht aus”, lächelte sie, jetzt schon fast frech. Sie schien sich an mich gewöhnen zu können.

„Aber ich muss mit diesem zweiten Vornahmen leben”, stöhne ich. Bewusst jammernd.

„Ich finde Luise auch nicht so prickelnd. Da haben wohl unsere Eltern versagt”, lachte sie jetzt. Das herzliche Lachen veränderte so völlig ihre Erscheinung. Sie wurde zu einem völlig anderen Menschenkind. Liebeswert — wie eine liebe Enkelin, die mir nie gegönnt wurde.

„Und, jetzt mal raus mit der Wahrheit, was suchst du hier?”, fragte ich einfach mal so.

Luise sah sich um. Ein Junge kam gerade herein, Schnurstraks ging er zu dem Regal mit den Kondomen, griff zu, ging zum Tresen. Die Verkäuferin schreckte auf, nahm die ‚Ware’, behämmerte die Kasse, kassierte und schon konnte sie weiterlesen. Gesprochen wurde nicht, außer einem lauten „Danke”, beim Abkassieren.

Luise griff an meine Schulter, dann reckte sie sich hoch und flüsterte mir ins Ohr „nen Massagestab.”

Ich wollte sie nicht erschrecken und flüsterte zurück: „Für den Rücken oder so, oder zur Beruhigung anderer Stellen?”

Sie trat einen halben Schritt zurück. Ohne zu erröten, meinte sie dann, immer noch scheu: „Ich habe keine Rückenschmerzen.”

Ich lachte. Leise, zugegeben. „Dir fehlt wohl der Freund?”

Da war sie wieder, die Röte. Sie flüsterte: „bei dem Wetter, kein Wunder. Aber ich will mich voll aufs Studium stürzen. Ich kann mir kein Fehlsemester leisten, sonst ist mein Stipendial weg. Also Jungs, Nada.”

„Nada? Ach ja, Spanisch — keine!”. Ich versuchte ernst zu bleiben. Bei ihrem Aussehen, würde sich da, in Aachen, auch kaum einer finden. „Und daher lieber Handbetrieb”, gab ich meine Erkenntnis bekannt.

„Ja!”, gab sie, leicht erbost bekannt. „Nur, ich kenn mich da nicht aus. Hilfst du mir?”

„Du meinst sicher nicht bei dieser erwünschten Tätigkeit?” grinste ich. „Beim Aussuchen eines passenden Dildos aber schon”, mit diesen Worten zog ich sie einfach zu dem Regal. „Was wär dir denn am liebsten?”

„Ach Otto, das ist ja mein Problem. Am Liebsten wär mir Frank. Aber den gibt es hier ja nicht.”

„Dann lass mich halt mal etwas tiefer gehen — oh, verzeih, ich meine das eher dialektisch. Das Ganze hängt erstmal davon ab, wie du gebaut bist — da unten. Habt ihr viel ‚geübt’, ich meine bist du erfahren in diesem Spiel?”

„Whu”, atmete sie etwas schwer aus. „Erfahren ja, vier Wochen, bevor ich herkam. Sagt das etwas über mich aus?”, fragte sie zurück.

„Wenn ihr es täglich, oder gar mehrmals täglich, getrieben habt, dann schon.”

„Oh — kann man das so oft? Ich — ich bin sicher, zweimal pro Woche kommt da eher hin.”

„Also ist sie eher unbenutzt? Hatte dein Frank denn einen großen Schwengel? Empfinde das nicht als Neugierde von mir; wie soll ich dich beraten ohne entsprechendem Wissen.”

„Sind denn — wie hast du gesagt? — die Schwengel unterschiedlich?”, fragte sie, leicht überrascht.

Da hatte ich ja die richtige Medizinstudentin, nun ja, Zahnmedizinstudentin. „Frank war wohl dein Erster und Einziger? Denk doch mal nach; ihr Frauen habt doch fast alle unterschiedlich große Busen — wenn man deinen, unter dem Pulli, auch nur erahnen kann. So ist es bei Männern halt auch.” Ich deutete auf das Regal. „Daher gibt es diese Dildos auch in den verschiedensten Größen.”

Sie trat näher an das Regal. Nicht, ohne sich vorher noch mal umzusehen – keine weitere Kunden im Laden. Dann erkannte sie eines dieser Riesenspielzeuge. Sie wendete sich mir zu, deutete mit der nach rückwärts ausgestreckten Hand, auf dieses Riesenteil und sagte, leise: „So groß war er lange nicht. Gib’s denn solche …”

„Der ist mehr für geile Spielchen. Es gibt jedoch Frauen, die stecken sich sogar sowas rein. Es ist immer noch viel kleiner als ein Baby und manche mögen es.”

„Das kann doch nicht wahr sein.” Ihr Gesicht verzerrte sich. Vor Ekel, vor Abscheu, vor Angst?

Ich nahm sie ganz leicht in den Arm, mehr tröstend, ich hoffe nicht sexuell fordernd. „Keine Angst mein Mädchen. Nun beantworte mir halt noch zwei Fragen. Magst du?”

„Mja — welche?”

„Guck mal in die Auslage. Such ein Teil aus, das in der Größe dem von deinem Frank nahe kommt.”

Sie brauchte nicht lange zu suchen. Das häufigste, eher kleinere Mittelmaß, war schnell angedeutet. Mehr als eine Sekunde dauerte das Daraufzeigen nicht. Da es sehr schnell ging, mit der Auswahl, wurde mir klar, die erfolgte schon früher.

„Der da, glaub ich”, antwortet sie. Zu Abwechslung mit normaler Stimme. „Und was ist deine zweite Frage?”

„Erschreck nicht, denk du bist beim Arzt. Hast du schon mal deinen Finger reingesteckt, ganz tief? Und hat es dir Spaß gemacht?”

Luise kiekste, dann gestand sie, wieder mal ganz leise: „Gestern erst. Das erste Mal. Ich … tief. Ich kam sogar. Was hat das aber mit nem Dildo zu tun?”

„Das werde ich dir jetzt erklären. Deine Antwort war einfach perfekt. Die richtige Lösung für dich besteht aus drei Teilen.”

„Ups? Ich brauch doch …”

„Nur deinen Frank. Aber denkst du, du kannst ihn einfach so ersetzten?”

„Kann man das überhaupt?”

„Nicht vollkommen. Willst du jetzt die Lösung wissen oder nicht?”

„Schon — sonst hätte ich dir nicht soviel anvertraut. Lass mich aber erst wissen, was andere Frauen da raten. Ruf mal die Verkäuferin, bitte.”

„Hallo Kasse, können sie mal kommen”, rief ich frech und laut. Die Kasse kam, etwas ungehalten, da gestört. „Welchen Dildo würden sie denn auswählen, wenn ich ihnen einen ‚ausgeben’ würde?”, fragte ich.

„Das geht sie gar nichts … hmh … den da, zeigte sie, ebenfalls, auf eines dieser Normalteile. Der Vibrator taugt was. Sonst vielleicht auf diesen. Einer mit Rillen, ebenfalls mit Vibratormechanismus.”

„Danke, sie können sich wieder ihrer Lektüre zuwenden — halt, ne dumme Frage, kann man hier die verschiedenen Typen ausprobieren, bevor man kauft?”

„Schw… EINE Person kann in die Koje. Dort haben wir die wichtigsten Dildos. Sie dürfen nur mit Kondom genutzt werden. Die sind vorher zu erwerben”, kam die Auskunft. Die Dame schien genervt und ging wieder.

Luise schien auch genervt oder — vielleicht etwas angeschärft? Sie fragte: „Und was ist ein Vibrator?”

„Mein Schatz”, traute ich mir zu sagen. „Das ist eine Mechanik, Batteriegetrieben. Die einen Dildo in rüttelnde Bewegung versetzt. Unnatürliche Bewegung, so rüttelt halt mal ein Penis nie.”

„Mhm”, meinte Luise nur.

„Du kannst es ausprobieren, wie wir gerade hörten. Ich denke, das solltest du einfach. Ich warte auf dich. Dann schnappte ich mir ein Päckchen Kondome, ging zu Kasse, bezahlte und gab es ihr.

Sie verschwand. Gute zehn Minuten. Dann kam sie wieder. „Das sind ja blöde Teile. Scheißtechnik. Ich glaub, da verzichte ich lieber”, murrte sie.

„Du bist auch eher ein Naturkind, meine liebe Luise. Jetzt kommen meine Vorschläge.” Ich griff mir eine Packung Fingerlinge, dann einen etwas größeren Dildo, mit zarten Noppen, aber ohne Batterie. Dann kam mir der Eselspenis, in einer etwas dünneren Variante ins Blickfeld. Den packte ich dazu. Ich ging mit Luise zur Kasse.

„Das ist unsere Auswahl. Ich bezahle alles; unter der Bedingung, dass meine nette Begleitung das alles in der Koje ausprobieren darf. Und, 5% Rabatt, auf das Teil, das sie noch ein zweites Mal mitnimmt.”

„Ach Schei … Gut. Heute ist sowieso nichts los. Aber nur die Kundin in der Koje!”, gab die Verkäuferin nach. Ich legte nen Hunderter hin. Luise schob ab.

Die Verkäuferin ließ sich herab, mit mir zu quatschen. Eine halbe Stunde verging, dann kam Luise. Mit glänzenden Augen.

„Ach Otto, ich konnte mich nicht entscheiden. Alles war gut — fast zu gut — wenn ich mit diesem ewig langen rosa Teil auch nicht so richtig zurechtkam.” Dann zur Verkäuferin. „Alles noch ein zweites Mal.” Das klang schon eher befehlend. Scheu war da nicht dabei.

Alles wurde hübsch eingepackt. Ich belastete meine Kreditkarte. Zwei Zeitschriften hatte ich in der Wartepause auch gefunden.

Luise zahlte bar; den zweiten Satz.

Wir gingen. Am Ausgang, beim Verabschieden, sagte allerdings Luise, überhaupt nicht mehr schüchtern: „Ahm. Otto. Könntest du mich noch im Gebrauch dieser Dinger etwas besser einweisen — nur — bitte, ficken möchte ich nicht mit dir.

Ich sagte zu, nannte ihr meine Adresse. Dann hatte ich es eilig. Mein Reißverschluss hatte Probleme.

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