German Sex Geschichten

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Ich öffnete mein Bikinitop

durch auf May.11, 2012, unter Lesben und 1,576 views

Es war im Sommer letzten Jahres. Ich hatte am Samstag meinen 28. Geburtstag gefeiert und wollte am nächsten Tag an den Strand gehen, um mich an der Sonne gemütlich vom Vorabend zu erholen. Ich besuche gerne einen Teil des Strandes, der normalerweise nur von Lesben besucht wird. Ich lernte hier schon manche Bekanntschaften kennen, was aber an diesem Sonntag geschah, war eines meiner heißesten erotischen Erlebnisse.

Ich bin 170 cm groß, habe langes blondes Haar und andere sagen ich hätte eine sehr gute Figur. Besonders stolz bin ich auf meine Brüste, sind sie doch birnenförmig und immerhin Körbchengröße C. Mit viel Sport tue ich auch das Notwendige, um in Form zu bleiben.

Ich lag also so am Strand und dachte an das gestrige Fest zurück, dass meine Freundin Silvia organisierte, um meinen Geburtstag zu feiern. Silvia hatte auch eine ihrer Bekannten eingeladen und fast wäre es auf dem Fest passiert, dass ich mit ihr nach Hause gegangen wäre, aber es blieb bei intensiven Küssen und vorsichtigem Betasten. Ich malte mir aus, wie es wohl gewesen wäre, wenn ich mit ihr gegangen wäre. Meine erotischen Träume fesselten mich so, dass ich nicht bemerkte, wie zwei Frauen in der Nähe meines Liegeplatzes ihr Lager aufschlugen. Ich öffnete mein Bikinitop, um eine nahtlose Bräune zu bekommen und knetete dabei sanft meinen Busen, während ich an die neue Bekanntschaft des gestrigen Abend dachte.

Aber ich wurde anscheinend beobachtet, denn meine zwei neue Nachbarinnen unterhielten sich recht deutlich über mich und mein Aussehen, welches ihnen sehr zusagen musste. Ich fühlte mich anfänglich etwas ertappt und schaute mir die zwei etwas näher an. Sie waren recht attraktiv, eine älter, so um die 35, die andere etwas jünger.

Ich war durch meine Phantasien und durch die Sonne doch etwas aufgeheizt und lächelte ihnen zu, so tuend, als wüßte ich nicht, was die beiden von mir wollen. Ich räkelte mich noch in einigen Posen auf meinem Handtuch, als ich merkte, dass es mit doch etwas zu heiß wurde und auch der restliche Alkohol vom Vorabend tat das seinige dazu, so dass ich beschloss, mich im Strandhaus etwas abzukühlen. Ich stand also auf und fiel auch gleich fast schon wieder hin, da mir kurz schwindlig wurde.

Im Strandhaus angelangt kühlte ich meine Arme und stand dann vor dem Spiegel, um mein Haar etwas zurecht zu machen, als die ältere meiner zwei Nachbarinnen auch herein kam und mich fragte: “Na, mein Kleines, alles in Ordnung?”. Ich lächelte in den Spiegel und antwortete:” Danke, wohl etwas zu viel Sonne mitbekommen.” “Dann solltest du nicht so lange Deinen wunderschönen Körper in der Sonne lassen” meinte sie und legte ihre Hände auf meinen Nacken, nur um zu testen, wie ich reagiere. Ich war total überrascht von ihrer plötzlichen Massage, dass ich nicht wusste, was ich ihr antworten sollte. Ich war zwar sehr angetörnt von meinen Phantasien, die ich draußen auf dem Handtuch durchlebte, aber es ging mir fast zu schnell. Ich drehte mich um, sah ihr in die Augen und wollte gerade etwas sagen, als sie schon ihre Lippen auf den meinen hatte und mich küsste.

Kurz nur war mein Widerstand. Mein Po wurde an das Waschbecken durch den Hüftdruck meiner Unbekannten gedrückt. Ich griff nach hinten und stützte mich an der Wand ab, als sie den Kuss stoppte und mit ihren Händen über meine Brüste streichelte. Sie lächelte mich an, als ich meine Augen schloss und langsam zu stöhnen begann. Sie zog meinen Top über meinen Busen nach oben und knetete mit beiden Händen meine Brüste, zwickte sanft ab und zu mit ihren Fingern meine Brustwarzen. “Es gefällt Dir” raunte sie und begann, mit ihren Lippen an meinen Brüsten zu saugen. “Jaaa” stöhnte ich schon etwas lauter, als sie mit ihren Händen gleichzeitig in meinen Slip fuhr und meinen Po massierte.

Plötzlich kam ihre Freundin herein gestürzt und rief: “Achtung, es kommt wer.” Wir beide trennten uns und ich blickte in den Spiegel und versuchte noch schnell, mein Top wieder über meine Brüste zu schieben, was mir auch so recht und schlecht gelang, als eine sehr große, etwas festere aber trotzdem sehr attraktive Blondine mit kurzen Haaren hereinkam. “Hallo Karin” sagte sie zu meiner Verführerin. “Hallo Ines, schön Dich zu sehen” meinte die Angesprochene, “wir beide müssen aber schon gehen”, sagte sie weiter, als sie ihre Freundin anschaute und die beiden sich aufmachten, das Strandhaus zu verlassen. Als Abschied gab sie mir noch einen flüchtigen Kuss auf meine Wange und sagte “bis bald mal”.

Ines, die große Blonde, lächelte in den Spiegel, als sie hinter mir vorbei ging. Anscheinend kannten sich sie drei und sie ahnte, dass hier etwas passiert war mit mir. Ich war total heiß, meine Muschi sehnte sich nach einer Zunge und ich beschloss, in eine Kabine zu gehen, um mir mein Top wieder zurechtzurichten und mir zu überlegen, wie ich jetzt meinen angebrochenen Nachmittag zu Ende bringen sollte. Ich schloss aber die Türe nicht ganz, sondern ließ sie ein wenig offen.

Ich öffnete mein Top, legte es über die Kabinenwand und knetete meinen Busen und überlegte mir, ob ich mich hier nun selber ficken sollte. Ich beschloss, es zu tun. Unabsichtlich entwich mir dabei ein leiser Stöhnlaut und als ich gerade die Türe verriegeln wollte, stand Ines am Kabineneingang und fragte, ob alles in Ordnung sei. “Schon wieder ertappt” dachte ich mir und lächelte sie an. Ich sah, wie sie auf meine Brüste blickte und mich dabei ebenfalls anlächelte. “Der Verschluss meines Bikinis ist wohl kaputt” log ich. Meine erregten Brustwarzen standen deutlich ab und flehten Ines geradezu an, von ihr geleckt zu werden.

Anscheinend war sie selber scharf auf mich, kam einen Schritt herein und legte die Rückseite Ihrer Handfläche auf meinen Bauch. Sie kreiste langsam um meinen Nabel herum und wanderte dann nach oben und begann, meine Brüste zu kneten. Ich gab der Tür einen Klaps, aber es reichte nicht, um die Kabine vollständig zu schließen. Ich lehnte mich an die Kabinenwand und schloss wieder meine Augen. Ines knetete meinen Busen fest durch und drückte mich an die Kabinenwand, als sie mich küsste. Ihre Zunge drang fordernd in meinen Mund ein, wir leckten unsere Lippen. Ihre Hände wanderten danach meinen Rücken hinunter und zerrten meinen Slip nach unten, dann umfasste sie mit beiden Händen meinen Po und massierte ihn durch, während wir uns weiter küssten.

Ich stöhnte laut vor mich hin während Ines in mein Ohr flüsterte: “Ich will dich.” Meine Hände zerrten an ihrem T-Shirt und ich versuchte, es ihr über ihren Kopf zu ziehen. Sie half mir dabei und ich erblickte ihre großen, schweren Titten. “Gefallen sie Dir?” fragte mich Ines und presste mich wieder an die Kabinenwand, in dem sie ihre schweren Brüste an die meinen presste. Ich legte meine Hände über meinen Kopf nach hinten und hielt mich an der Kabinenwand fest. Es erregte mich sehr, so dominant und fordernd von einer Unbekannten genommen zu werden.

Sie löste sich von mir. Ich stand immer noch so da, mich mit meinen Händen über meinen Kopf an der Kabinenwand anhaltend, als sie eine ihrer Brüste nahm und sie zu meinem Mund führte. Ich saugte an den großen, erregten Nippeln und wollte vor Lust laut schreien, als sie gleichzeitig wieder meinen Po massierte und dabei immer wieder meinen Anus berührte. “Leck sie du geiles Stück” sagte sie mir und führte die andere Brust an meinen Mund. Immer wieder sah ich ihr in die Augen und wir beide spürten, dass wir von unbändiger Lust getrieben wurden. Sie genoss es offenbar sehr, ihre Dominanz dank ihrer Größe und Körperstatur voll auszunutzen, noch dazu, da ich meine Hände nach hinten über meinen Kopf gelegt hatte und ihr so zeigte, dass ich mich ihr willenlos auslieferte.

Dann erhaschte ich einen Schatten vor der Tür, jemand war anscheinend vor den Kabinentüren und interessierte sich für das Vorgehen hier herinnen. Es war mir aber total egal, ich war einfach zu erregt um mir Gedanken darüber zu machen entdeckt zu werden. Ines küsste mich nun nochmals, unsere Zungen spielten miteinander, als sie begann, meine Brüste zu lecken und dann weiter nach unten zu wandern. Sie kniete sich vor mich hin, umschloss mit ihren Händen meinen Po und begann meine Muschi zu lecken. “Jaaa, leck mich” stöhnte ich. Immer wieder nahm sie eine Hand von meinem Po und fickte mich mit 2 oder 3 Fingern, leckte dabei meine Clit und brachte mich fast zum Wahnsinn.

Ich legte einen Fuß über ihre Schulter, um ihr einen besseren Zugang zu meinem Lustzentrum zu geben. Wieder war sie dabei, mit 2 ihrer Finger meine Muschi zu verwöhnen, als sie mit dem Zeigefinger der anderen Hand langsam versuchte, in meinen Anus einzudringen. Trotz ihrer Lust war sie zart und vorsichtig, bis sie den Finger bis zum Anschlag in meinem Po versenkt hatte. Ich öffnete meine Augen wieder und sah nach unten, wie Ines meine Muschi und meinen Arsch fickte und dabei meine Clit leckte, als ich die Gestalt, die sich vorher noch vor der Kabinentür umherschlich, in der Kabinentür zeigte.

Es war eine etwas größere Frau als ich, sehr schlank mit brünetten langen Haaren. Sie lächelte mich an und blickte interessiert auf das Geschehen vor ihr. Ich sah ihr in die Augen, sie spürte meine Geilheit, die ich auch dadurch dokumentierte, indem ich mit meiner Zunge über meine Lippen leckte. Sie kam auf mich zu und küßte mich, massierte meinen Busen und flüsterte mich in Ohr “Lass dich gehen”. Dann begann sie an meinen Brüsten zu saugen und das gab mir dann den Rest. Ohne Rücksicht, dass uns jemand hören könnte, schrie ich meinen Orgasmus heraus. Ich zitterte am ganzen Körper, ich bebte vor Lust. Langsam ebbte mein Höhepunkt ab und Ines hatte es eilig, zu verschwinden.

Wir küssten uns nochmals und sie sagte “Bis zum nächsten Mal, meine Liebe”. Die unbekannte Brünette stand nun vor mir, umschloss mit ihren Händen meine Brüste und fragte mich. “Und was machen wir beide nun ….”

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