German Sex Geschichten

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Ich mich an das Ende unseres voyeuristischen Ausflugs erinnern

durch auf Apr.16, 2012, unter Hausfrauen und 3,579 views

„Das habe ich vermisst.”,

seufzte Ute.

„Kann ich verstehen!”,

pflichtete ich ihr bei und fuhr fort,

„Und Dein Mann? Da ist wirklich tote Hose?”

Sie nickte traurig.

Ute tat mir leid, konnte ich mir doch vorstellen, dass das mit uns zwar schön für sie war, aber ich ihr bestimmt noch was gutes tun könnte und damit nicht nur ihr einen Gefallen tat.

„Und mit Michael, würdest Du denn mal gerne?”,

stieß ich sie vorsichtig in die Richtung in die ich sie haben wollte.

Sie schaute mich an und ihre Blicke straften ihre Worte Lüge:

„Das geht doch nicht. Mein Mann… und seine Freundin.”

„Die erfährt schon nichts davon, ist noch bis Sonntag weg, die Gelegenheit wäre also günstig und Dein Mann, da brauchst Du doch kein schlechtes Gewissen zu haben.”,

versuchte ich sie zu überzeugen.

„Ich weiß aber, ich kann ihn doch nicht betrügen, ich meine das geht doch nicht!”

„Das musst Du wissen!”,

erklärte ich und fügte dann vorsichtig hinzu,

„Und wenn ich mich um Deinen Mann kümmere?”

„Wie?”,

wollte sie wissen und ich nahm all meinen Mut zusammen.

„Wenn ich mich an ihn ran mache. Meinst Du ich wäre sein Typ? Wenn er mit mir, dann bist Du Ihm doch nichts mehr schuldig.”,

die Worte klangen irgendwie billig, auf jedenfall nicht grade super überzeugend.

Doch wusste ich ja, wie sehr es Ute nach Zärtlichkeiten verlangte und das Michael ihr nicht gerade unangenehm in dieser Hinsicht wirkte.

„Ich denke schon. Meine Tochter hat eine Freundin die vom Typ her Dir ähnlich ist, der schaut er auch immer nach und so viel jünger als Du ist die ja auch nicht.”,

ich war erleichtert, das Ute scheinbar einwilligte.

„OK, irgendwas, was Du mir als Tipp geben kannst, auf was steht er denn so?”

Ute lachte:

„Blasen, auf Blasen, das wollte er von mir immer, ich mach das aber nicht gerne.”

Jetzt war es an mir zu lachen, kannte ich da doch jemanden, der in ähnlicherweise sein Schicksal mit ihrem Mann teilte.

„Da kenn ich noch jemand!”,

meinte ich,

„Aber ich mach das gerne.”

„Wirklich?”

wollte Ute ungläubig wissen.

„Findest Du das nicht irgendwie erniedrigend?”

Ich gab ihr einen Kuss.

„Fandest Du es erniedrigend mich zu lecken?”

Ute schüttelte den Kopf.

„Siehst Du!”,

fuhr ich fort.

„Ich finde Blasen auch nicht erniedrigend, schließlich haben wir dort ihr kostbarstes im Mund. Haben sie unter voller Kontrolle und wenn sie uns nicht vertrauen würden… ich meine, wenn sie nicht artig wären, könnte ihnen das ziemlich weh tun!”,

ich grinste verschwörerisch und Ute musste selbst lachen.

„Wenn Du das so siehst.”,

meinte sie.

„Glaube mir, ich wüsste da ja auch schon jemanden. Das würde gut passen mit Dir und Michael. Allerdings blasen solltest Du schon, aber keine Angst, der schmeckt wirklich gut und revangiert sich auch. Na ja und lecken kann er mindestens genauso gut, wenn nicht sogar etwas besser, als… ficken.”,

ich zwinkerte ihr verschwörerisch zu.

„OK”,

willigte Ute, schon wieder leicht rot werdend ein.

„Gut, dann brauchen wir jetzt nur noch einen Plan.”,

erklärte ich erleichtert.

„Was machst Du denn diesen Freitag?”

fragte Ute mich spontan.

„Bisher noch nichts, wieso?”,

kam meine ehrliche Antwort.

„Da haben wir ein Straßenfest und meine Tochter übernachtet bei einer Freundin. Ich geh mit meinem Mann hin.”

„Das wäre ja prima, ich denke ich kann Michael dazu auch überreden, schließlich hat er ja auch noch was zu klären mit Dir.”,

ich lachte und gab ihr einen Kuss.

Einen Kuss, den sie mit ihrer Zunge verlangend erwidert. Ich war erleichtert, und sie und das ganze Pläne schmieden machten mich schon wieder etwas heiß.

„Klingt gut, ich denke am besten ist, wenn Du mit meinem Mann zu uns gehst. Sein einfach etwas nett und gib ihm Alkohol, ich denke dann hast Du gute Karten. Rein optisch ja sowieso. Es ist nur… nun ja ich würde gerne irgendwie sicher gehen, weißt Du, das da auch wirklich mit euch…”

„Gib zu Du würdest gerne zusehen!”,

warf ich frech ein,

„Wie bei mir und Michael… ja, ja…”

„Nein, es ist nur…”,

entgegnete sie schnell.

„Ist schon ok, wo ist denn die Feier?”

„Auf der Wiese ein Stück weit hinter unseren Gärten.”,

erklärte Ute.

„Und euer Wohnzimmer geht doch in diese Richtung?!”,

Ute nickte als Antwort.

„Dann sollt ich Deinen Süßen wohl am besten im Wohnzimmer vernaschen, dann kannst Du mit Michael von draußen Mäuschen spielen.”,

fügte ich verschwörerisch hinzu.

Ute überlegte einen Moment, dann nickte sie.

„Sie sollten aber nix davon wissen… ich meine vorher und mein Mann darf natürlich nie was von unserem Plan erfahren!”

„Ach meine Süße, Du hast doch eigentlich einen besseren verdient”,

erklärte ich ihr Mut machend.

„Wenn er sich wirklich darauf einlässt…”,

fing sie besorgt an.

„Dann wirst Du auch meine Menge Spaß haben, glaube mir, versprochen!”,

besänftigte ich sie.

„Nicht das ich noch auf den Geschmack komme.”,

versuchte Ute die Situation wieder zu lockern und lächelte.

„Dann haben wir einen Plan?”,

fragte ich und Ute nickte.

„Gute, apropos auf den Geschmack kommen,…”,

ich blickte sie mit meinem besten lasziven Blick an,

„… dürfte ich Dich denn auch noch mal schmecken?”

„Jetzt?”,

entgegenette Ute mir überrascht.

Ich nickte und gab ihr einen Kuss. Einen Kuss, der sich langsam in einem innigen Zungenkuss wandelte. Wir berührten unsere Brüste, unsere Haut und stöhnten schließlich auf. Ute drängte mich auf den Rücken und kletterte auf allen vieren mit ihrem Becken über mein Gesicht.

Ihr Venushügel direkt vor meinen Augen, ihre heißen Atmen zwischen meinen Schenkeln spürend, oh Gott ich war schon wieder bereit.

„Dann probier´s doch!”,

meinte sie keck, wackelte mit ihrem Hinter und gleich darauf spürte ich ihre Zunge zwischen meinen Schenkeln.

Ich stöhnte, nur um ich gleich darauf auch bei ihr zu betätigen. Sie war warm und feucht, und schmeckte herrliche angenehm. Salzig und nach sexueller Begierde.

Ein Cocktail aus Sperma und Mösensaft wäre das höchste der Genüsse…, dachte ich noch, bevor ich ihre Spalte verschlang und ihren Honig kostete.

Unglaublich aber war, unsere Körper gaben ihre sexuelle Elektrisierung aneinander weiter und wir kamen gleichzeitig.

Wenig später half ich Ute die Betten frisch zu beziehen.

Es war halb zwei als ich sie verließ und mich bis Freitag verabschiedete.

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