German Sex Geschichten

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Ich mich an das Ende unseres voyeuristischen Ausflugs erinnern

durch auf Apr.16, 2012, unter Hausfrauen und 3,592 views

Ich klingelte und hörte Schritte. Die Tür öffnete sich.

„Hi, ich bin Anne.”,

Michael´s Nachbarin Ute blickte mich sichtlich erschrocken an. Gleich darauf wandelte sich der erste Schreck in Verlegenheit.

„Guten Morgen.”,

brachte sie zögerlicher und misstrauisch heraus.

Ihre Blicke musterten mich und Sprachen gleichzeitig Bände. Was wollte dieses Mädchen?… und dennoch war sie so höflich, oder auch verlegen, mich nicht zu fragen.

„Ich denke wir sollten mal miteinander reden?”,

brach ich schließlich die Stille und versuchte meine Stimme so nett wie möglich klingen zu lassen.

Meine Worte trafen sie dennoch wie der Blitz. Die grünblauen Augen weiteten sich hinter den dunklen Brillengläsern.

„Ja.”,

kam heißer und nervös zwischen ihren Lippen hervor.

Sie klammerte sich an ihrer Haustür fest.

„Hast Du Zeit? Darf ich reinkommen?”,

ich duzte sie, um die Situation etwas zu entspannen.

„Sicher, klar, komm rein.”,

ging Ute, sichtlich nervös darauf ein und machte einladend den Weg frei.

Ich folgte ihr in die Küche.

„Magst Du einen Kaffee?”,

scheinbar vergaß Ute, trotz ihrer Nervosität, ihre Manieren nicht.

Ich willigte ein, um die Situation aufzulocken. Kurze Zeit später kochte der Kaffee und erfüllte den Raum mit seinen Duft. Ute und ich hatten am Esstisch Platz genommen. Wir waren alleine. Ihre Tochter in der Schule und ihr Mann auf der Arbeit.

„Wegen gestern, ich hoffe Du hast keine Schwierigkeiten bekommen?”,

fing ich an mit dem, weshalb ich eigentlich gekommen war.

Ute wurde rot:

„Nein, nein, nein. Mein Mann hat sich nur gewundert, das ich nackt war, aber ich sagte ihm, ich wolle Duschen, wäre von der Hausarbeit verschwitzt.”

„So kann man´s auch sagen.”,

fügte ich hinzu und musste lachen.

Ute stieg mit ein, ein befreiendes Lachen.

Die Kaffeemaschine meldete sich und Ute stand auf, um uns Kaffee zu servieren. Ich kam nicht umhin ihren Körper zu mustern. Wie bei jeder Frau schwang bei mir wohl auch ein kleinwenig Eifersucht mit. Was hatte diese Frau, was ich nicht habe?… Natürlich war das albern, doch machte es mich schon neugierig was Michael an ihr fand. Nicht das ich wirklich auch nur auf irgend eine Weise anrecht darauf gehabt hätte eifersüchtig zu sein, schließlich war ich es, die ihre Schwester mit deren Freund betrog; und außerdem merkte ich, wie die Vorstellung von Michael mit ihr, mich doch irgendwie erregte.

Ute trug an diesem Morgen einen schwarze eng anliegende Freizeithose aus Stoff. Neben der Tür hatte ich Nordic Walking Stöcke gesehen und war mir sicher, diese Hose würde einen dafür verkauft werden. Darüber ein hellblaues enges Top mit kurzen Ärmeln. Sie war etwas größer als ich, und auch wohl etwas schlanker, wenn auch mit stämmigen Beinen. Ihr Hintern passte gut in das Beuteschema meines Liebhabers, der auf etwas massigere runde Po´s stand. Die Brüste wohl auch ein B — Körbchen, wie bei mir, nur das sie schon etwas mehr mit der Schwerkraft zu kämpfen hatten; na ja sie hatte ja auch schon ein Kind und war gut 15 Jahre älter als ich. Oberen herum trug sie ihre Haare kurz, in einem modischen Schnitt für Frauen, von Natur her wahrscheinlich eher bräunlich, war ihnen, geschickt mit Strähnen, ein rötlicher Touch verliehen worden, der allerdings gut zu ihrem hellen Teint und den grünblauen Augen passte. Ich musste mir eingestehen, das der Anblick ihres nackten Körpers am Tag zuvor auch mich nicht kalt gelassen hatte. Ich erinnerte mich noch an den Augenblick, da wir alleine masturbierend vor den Scheiben standen, bis Michael dann kam und mich von hinten nahm. Es hatte mich sehr erregt und wenn ich die Situation richtig einschätzte, dürfte dies auch auf Ute zutreffen. Bei dem Gedanken wurde ich schon wieder leicht feucht und musterte ihren Körper, als sie mit zwei Tassen heißem, dampfenden Kaffee´s zurück kam. Nicht nur aus weiblichen Konkurrenzdenken, nein, im Zusammenhang erregte mich ihr Anblick.

„Ich denke wir sollten die ganze Sache aber für uns behalten. Michael´s Freundin ist meine Schwester und Du hast Deinen Mann…”,

Ute schaute mich überrascht über diese Nachricht an, nickte aber zustimmend.

„Gut! Bin ich erleichtert, das wir uns einig sind.”

„Ich auch!”,

prostete mir Ute mit einem Lächeln und dem Kaffee in der Hand zu.

Wir tranken einen Schluck.

„Sag mal, gefällt Dir eigentlich Michael?”,

fuhr ich fort.

Ute stellte die Tasse ab und grinste verlegen:

„Da fragst Du mich aber was.”,

antwortete sie mit gesenktem Blick.

„Na ja, ihm gefällst Du schon und nach gestern…”

„Ihr habt ja auch ein tolles Schauspiel abgeliefert.”,

versuchte sie sich zu rechtfertigen.

„Stimmt!”,

erwiderte ich zwinkernd,

„Ich fand´s aber auch geil!”

„Na und ich erst!”,

stimmte Ute mir zu und musste sogleich wegen ihrer Offenheit lachen.

Ich schloss ich ihrem Lachen an.

„Und Dein Mann?”,

fragte ich sie kurz darauf.

„Ach weißt Du,”

begann Ute und ihre Mine wurde sichtlich düster,

„da läuft nicht mehr so viel.”

„Schon lange?”,

wollte ich wissen und reichte ihr mitfühlend meine Hand.

„Seit Jahren!”,

kam es aus Ute sichtlich und hörbar betroffen hervor.

Sie schaute mir in die Augen und ich konnte sehen, wie sehr sie das bedrückte.

„Ist schon ok.”,

versuchte ich sie zu trösten und streichelte ihre Hand.

Sie schluchzte und tat mir leid. Ich stand auf und kam um den Tisch herum, neben sie, um verständnisvoll meinen Arm um sie zu legen. Ich konnte mir nur all zu gut vorstellen wie es sein musste von dem Mann, den man liebt, zurück gewiesen, nicht mehr sexuell begehrt zu werden.

„Das ist nicht schön meine Süße.”,

sprach ich besänftigend und gab ihr einen zarten Kuss auf die Wange.

Es fühlte sich gut an. Ihre zarte Haut, ihr Duft nach Duschgel, Deo und nach Frau. Sie schaute mich an und ich erwiderte ihren Blick. Irgendwas lag in der Luft. Ich küsste sie erneut auf die Stirn. Ihre Hand legte sich auf meinen Rücken, so warm und zart. Sanft strich sie über mein Haar. Wir blickten uns in die Augen und ich weiß nicht warum, vielleicht weil es alles so kitschig klingt, aber unsere Lippen näherten sich uns und kurz darauf spürte ich zum ersten Mal die Lippen einer anderen Frau.

Wir verschmolzen in einem Kuss. Ute legte ihre Arme um mich und ich meine um sie. Uns immer noch küssend erhob sie sich und wir standen voreinander. Unsere Lippen lösten sich. Ute schaute mich an:

„Was machen wir hier? Ist das OK?”

Ich nickte und wir küssten uns erneut.

Von Lust getrieben begaben sich meine Hände auf Wanderschaft. Mit der einen strich ich über ihren Rücken, die andere begann zärtliche ihren Kopf zu graulen. Auch Ute berührte mich. Sanft, und noch etwas zögerlich, streiften ihre Hände über meinen Körper und verursachten in mir Sensationen, die ich so bisher noch nicht kannte. Ihre weichen Lippen, ihre Zunge, die Zärtlichkeit und das Gefühl etwas Neues, ja sogar etwas immer noch ungewöhnliches, zu probieren versetzte uns wohl beide langsam in einen Rausch. Ute´s Körper der sich nach Zärtlichkeiten sehnte. Der Reiz etwas Neues zu probieren. Meine Hände legten sich sanft auf ihren Hintern. Es berauschte mich seine Rundungen durch den weichen Stoff zu spüren. Ute stöhnte kurz auf, als ich etwas fester zu packte. Ihre Hände hatten ebenfalls die Wanderschaft fortgesetzt. Sie strichen nun zärtlich über meinen Bauch und bescherten mir Wonneschauer jedes mal, da sie den Saum meiner Hose streiften. Ich wollte von ihr berührt werden, wollte ihre nackte Haut spüren, ihren Körper anfassen, ihn liebkosen, sie schmecken und ja, sie sollte mit mir schlafen.

Mein Herz pochte laut in meiner Brust. Aufgeregt wie beim ersten Mal (war es ja auch, zumindest mit einer Frau), und voller freudiger Erwartung, löste ich mich schließlich aus unsere Umarmung und schaute Ute tief in die Augen:

„Hättest Du Lust mir Dein Schlafzimmer zu zeigen?”,

Ute zögerte einen Moment. Schreckliche lange Sekunden in denen ich merkte wie die Flamme meiner Leidenschaft nach Zündstoff japste. Sie überlegte wohl ob sie das wirklich wagen sollte. Hier in ihrem Haus. In dem Bett, das sie mit ihrem Mann teilte. In dem Bett, in dem seit scheinbar ewiger Zeit nichts mehr lief.

„Hast Du Angst das wir erwischt werden?”,

unterbrach ich mit leicht zittriger, flehender Stimme die unbehagliche Stille.

„Wenn´s Dein Mann ist, hab ich nichts dagegen wenn er mitmacht!”,

fügte ich schnell hinzu.

Ute blickte mich erschrocken an, schüttelte dann den Kopf.

„Deine Tochter?”,

es durfte kaum später als kurz nach elf sein und soweit ich wusste endete die Schule auch hier meist nicht vor eins.

„Nein,”,

sie schüttelte den Kopf,

„die geht heute eh nach der Schule zu einer Freundin im Nachbarort essen und sie hat heute Mittag noch Sport.”

Wie als hätte sie das gebraucht um sich selbst zu beruhigen lächelte sie auf einmal, griff meine Hand und führte mich sanft durch den Flur die Treppen hinauf ins Obergeschoss. Vorbei am Bad leitete uns der Weg direkt in ihr Schlafzimmer, von dessen Fenster sie erst gestern, sich selbst befriedigen, mich beim Sex mit meinem Schwager in Spe beobachtete hatte.

Wie, als müsste sie vor der Außenwelt verbergen was nun geschehen sollte, ließ sie den Rolladen hinunter. Für einen kurzen Moment herrschte Dunkelheit. Dann begann ein warmes kleines Licht eine romantische düstere Stimmung zu erzeugen. Ute zögerte einen Moment.

„Wären Dir Kerzen lieber?”,

fragte sie mich nervös.

Ich schüttelte den Kopf.

„Nein, es ist wunderschön so. Wollen wir nun, ich meine, uns ausziehen?”,

auch ich war nervös und es kribbelte überall in mir.

Ute nickte hastig und begann ihr Shirt über ihren Kopf zu streifen. Dabei vergaß sie ihre Brille, einen Fehler den sie gleich korrigierte. Ich begann ebenfalls mich meiner Sachen zu entledigen. Fasziniert, voller Leidenschaft, standen wir uns schließlich nackt gegenüber. Es war nicht das erste Mal, das ich einen nackten Frauenkörper sah, doch dies mal sah ich ihn mit anderen Augen. Der Anblick ihrer zarten Haut, ihrer Rundungen, ihrer weichen Lippen und der funkelnden Augen, weckte Begierde in mir. Für einen Moment standen wir nur so da, durch ihre Ehebett in unsere Mitte von einander getrennt, und musterten uns voller Lust und Neugierde. Ich war mir sicher auch sie sah heute zum ersten Mal einen weiblichen Körper mit anderen Augen.

Den ersten Schritt nun machte schließlich ich, in dem ich mich seitlich auf ihr Bett legte. Ute folgte meinem Beispiel zu mir gewandt. Wir lagen so einen ganze Weile und schauten uns gegenseitig im romantischen gelblichen Licht der kleinen Nachttischlampe an. Zögerlich begann ich schließlich sanft die Außenseite ihres freiliegenden Oberschenkels zu streicheln. Zärtlich und langsam berührte ich ihre Haut und genoss jede Berührung ihres weichen warmen Körpers. Meine Finger wanderten über ihre Becken hinauf, vorbei an ihrer Schulter, streichelten ihr Gesicht. Zärtlich fuhr ich ihre Lippen nach, bis ihr Mund verlangend, und mich kurz erschreckend, meinen Finger verschlang und an ihm zu saugen begann. Es war ein wunderschönes Gefühl und machte mich tierisch an. Ich stöhnte und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Ute griff nach meiner Hand, unsere Finger verhakten sich. Lächelnd schauten wir uns an.

„Du bist wunderschön!”,

kam es leise und fasziniert über ihre Lippen.

„Danke Du aber auch!”,

gab ich ihr das Kompliment ehrlich erfreut zurück.

Sie grinste und kam mit ihren Kopf näher. Unsere Lippen fanden sich erneut. Ich ließ mich auf den Rücken rollen und Ute beugte sich über mich. Sie küsste so herrlich, so anders. Nicht, das ich den Kuss von einem Mann nicht auch genoss, doch Frauen küssten anders, und doch küssten beide passend. Von einem Mann wollte ich nie wie von einer Frau geküsst werden, das stimmte dann einfach nicht. Ich legte meine Hände um sie und zog sie auf mich. Unsere Brüste berührten sich, ich spürte ihre zarte Haut, ihren warmen Körper ganz dicht an meinem und dann geschah es. Ihr linkes Bein kam zwischen meinen Beinen zu ruhen und berührte sanft meinen Venushügel. Es durchfuhr mich wie ein Stromstoß. Ich kippte mein Becken und drängte meine feuchte Spalte gegen die zarte Haut ihres Beines. Ute verstand und kam mir mit ihrem Bein entgegen. Auch ich winkelte nun mein linkes Bein an, vorsichtig, bis ich die Feuchtigkeit ihrer Scham spürte. Ute stöhnte, obgleich der unbekannten und schönen Empfindungen auf. Die Geilheit und Lust aufeinander überkam uns. Wild küssend rieben wir unsere Venushügel am Oberschenkel der anderen. Ich stöhnte zwischen unseren Küssen nach Luft schnappend und Ute tat es mir gleich. Mit der einen Hand sich abstützend ergriff sie meine rechte Brust und begann ich zärtlich zu massieren. Wir ließen unsere Scham wild am Bein des anderen kreisen. Meine Hände wanderten über ihre Rücken, bis zu ihrem Po. Sanft, dann aber energischer zog ich ihre Pobacken auseinander.

„Oh ja!”,

quittierte Ute mir mit Wohlwollen.

Ich ließ meine Finger tiefer wandern, in ihre Pospalte und bald schon berührte ich ihren Damm. Das mochte ich selbst dort mit sanften Druck gestreichelt zu werden, und auch Ute gefiel es.

„Magst Du ihn mir dort reinstecken?”,

fragte sie mich und ich folgte ihrer Aufforderung.

Ohne großen Widerstand verschwand der Mittelfinger meiner rechten Hand in ihrem Anus. Ich ließ meinen Finger in ihm kreisen, bewegte ihn rhythmisch vor und zurück. Ute wurde immer wilder und löste sich aus unserem Kuss. Unter einem langgezogenem Stöhnen kam sie. Selig befriedigt sackte sie in meinem Arm neben mir zusammen, ihren Kopf auf meinem Busen ruhend. Auch ich brauchte einem Moment um alles zu verarbeiten. Es war ein wunderschönes Erlebnis gewesen, auch wenn ich (noch) nicht gekommen war, so war es doch ein herrliches Gefühl ihr einen Orgasmus geschenkt zu haben, zu spüren wie sie kam, ihr Wonne zu bereiten.

Fasziniert blickte ich auf meinen Finger, der noch kurz zuvor in ihrem Anus gesteckt hatte. Ich konnte nicht anders, ich musste an ihm riechen. Zu meinen erstauen roch er keineswegs unangenehm wie ich es mir vorgestellt hatte. Leicht herb, aber doch sehr weiblich, mit einer gehörigen Portion Sex. Ich kostete ihn.

Ute lachte:

„Schmeck´s?”

Neugierig schaute sie mir zu und ich bot ihr ein Schauspiel in dem ich genüsslich an meinem Finger saugte und nickte. Sie rollte sich auf den Bauch und richtete sich leicht auf.

„Darf ich Dich auch mal schmecken?”,

forderte sie mich heraus und ich nickte freudig erregt, was mich nun erwarten würde.

Unendlich zärtlich begann sie meinen Oberkörper zu küssen. Wie zarter Windhauch streifte ihr Atem über mich und immer wieder berührten mich sanft ihre Lippen und massierte mich feucht und warm ihre Zunge. Sie küsste meinen Busen, ließ ihre Zunge mit meinen erregten Nippeln spielen, während sie meine Brüste sanft mit ihren Händen presste. Ihre Lippen schlossen sich um meine Nippel und saugten an ihnen, bis ich laut zu stöhnen begann. Feuchte Bahnen zog sie mit ihrer Zunge von meinen Nippeln bis zum Bauchnabel. Setzte immer wieder zart gehauchte Küsse dazu. Ihre Zunge und Küsse wanderten immer wieder in einem „V” zwischen meinen Nippeln und meinem Bauchnabel umher. Immer tiefer ließ sie ihre Zunge kreisen und ihre Küsse wandern. Meine Becken kreiste und wand sich ihr, von eigenem Leben erfüllt, entgegen.

Sie küsste mich zwischen meinen Beinen, ließ ihre Zunge kreisen und setzte feuchte Sensationen mit ihren Lippen, jedoch immer darauf bedacht meine Schamlippen, wenn überhaupt, nur flüchtig zu berühren und niemals meine Spalte, die sich so danach sehnte. Es machte mich rasend vor Lust. Nein, sie macht das und genoss es sichtlich. Noch nie hatte jemand so zärtlich meinen Körper verwöhnt, die Lust in mir entfacht und das Feuer genährt, ohne direkt die Flamme zu berühren. Ich lag dort, meine Augen geschlossen, oder sie manchmal auch voller Leidenschaft beobachtend.

Ihre Küsse verließen den Bereich zwischen meine Beinen, ohne meine Spalte berührt zu haben. Mit sanften und feuchten Küssen, immer wieder mit ihrer Zunge spielend, wanderte sie abwechselnd meine Beine entlang bis zu meinen Fußsohlen. So lange, bis sie entschied, das es genug war und begann meine Füße zu küssen. Eigentlich war ich dort besonders kitzelig, doch die Ekstase und ihre zärtlichen, aber bestimmten Berührungen mit ihren Lippen und ihrer Zunge, bescherten mir stattdessen wohlige Schauer der Lust. Ute nahm meine Füße abwechselnd und begann an jedem Zeh einzeln lange und genüsslich zu saugen und mit ihrer Zunge zu spielen. Es machte mich wahnsinnig und ich wollte mich zwischen meinen Beinen streicheln, konnte meine Geilheit nur schwerlich weiter beherrschen, doch sie drängte meine Hände zurück und befahl mir mich umzudrehen.

Auf allen vieren reckte ich ihr meinen Hintern, vor Geilheit jegliche Scham vergessend, kreisend entgegen und wartet, das sie mich endlich erlöste. Ute packte meine Pobacken, streichelte sie und küsste sie. Machte mich wahnsinnig vor Lust. Ihre Zunge glitt über meine Poritze. Wanderte tiefer und strich mehrmals, meinen Nektar kostend über meine Spalte. Ich quittierte ihre Liebkosungen mit lauten Stöhnen und war kurz davor zu kommen, als sie wieder von meiner Spalte abließ und stattdessen anfing genüsslich mein Poloch zu lecken. Es war ein unbekanntes, aber nicht unangenehmes Gefühl und es machte mich geil.

„Was machst Du da?”,

wollte ich leicht verunsichert, nicht wissend, worauf das alles hinauslief, von ihr, unter Stöhnen, erfahren.

„Sei still und genieße. Vertrau mir.”,

besänftigte sie mich mit zärtlich gehauchten Worten.

Ich schloss meine Augen um mich ganz auf ihre Berührungen konzentrieren zu können. Sie leckte mein Poloch. Ihre linke Hand wanderte nach vorne und begann meine linke Brust zu kneten, meinen Nippel zu drehen und an ihm zu ziehen. Es machte mich alles so geil, fast wahnsinnig. Nie hätte ich mir vor wenigen Stunden gedacht, das ich jetzt hier mein erstes Erlebnis mit einer Frau haben würde, und es war so gut! Anders (nicht, das ich Männern abschwören würde, dafür mochte ich ihre Schwänze und die Art des Sex mit ihnen zu sehr), nicht besser, aber sehr gut.

Überraschend und ohne Vorwarnung begann sie damit mir die Finger ihrer rechten Hand in meine Muschi zu schieben. Ich sog erschrocken die Luft ein, war jedoch mehr als feucht genug und Ute wusste wie und wo sie mich in meiner Pussy zu berühren hatte. Immer noch mein Poloch leckend und an meiner Brust spielend folgte der zweite Finger, dann der dritte. Langsam wurde mir etwas mulmig, doch fühlte es sich so geil an, so ausgefüllt zu sein. Der vierte Finger folgte und Ute tauchte sogar noch kurz ihren Daumen mit ein, nur um diesen dann, mit meinem Saft befeuchtet, dazu zu nutzen meine Kitzler noch zusätzlich zu stimulieren. Ich war wie von Sinnen. All diese herrlichen Reize. Wie sie meine Brust massierte, meinen Nippel bearbeitete, mein Poloch mit ihrer Zunge verwöhnte, die Finger in mir, mich wunderbar stimulierend und dann noch ihr Daumen an meinem Kitzler. Ich kam heftig und schrie meine Orgasmus heraus. So heftig, dass ich sogar spritzte und mein Muschisaft nicht nur an Ute´s Unterarm entlang ran, sondern auch ihr Bett besprenkelte. Sie entzog mir ihre Hand, leckte meine Lustgrotte sauber und danach ließ ich mich glücklich und befriedigt auf den Rücken sinken.

Schweißgebadet, schwer atmend und glückselig lag ich dort neben der Frau, der ich mein erstes gleichgeschlechtliches Erlebnis zu verdanken hatte; und ich war mir sicher, dass Ute wenigstens schon in der Phantasie oft etwas ähnliches erlebt hatte, zu gekonnt wurde ich von ihr in wahnsinniger Weise zu den Höhen meiner Lust gebracht.

„Danke!”,

stieß ich schwer atmend und glücklich lächelnd hervor.

Ute lächelte nur zurück und begann meinen Saft von ihren Fingern zu lecken. Ich schloss mich ihr an. Gemeinsam kosteten wir meinen Honig und küssten uns immer wieder zwischen durch. Schließlich lagen wir eng umschlungen nebeneinander und tauschten kleine, wohltuende Zärtlichkeiten miteinander aus.

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