German Sex Geschichten

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Ich mich an das Ende unseres voyeuristischen Ausflugs erinnern

durch auf Apr.16, 2012, unter Hausfrauen und 3,583 views

Es kommt zusammen, was zusammen gehört

„Wie´s ausschaut habt ja auch ihr euren Spaß gehabt.”,

erklärte Anne, meine Schwägerin in Spe, ungekümmert, als sie Ute in meinem Bett liegen sah.

Ute erwiderte weiterhin böse ihren Blick. Sie hatte ihre Blöße mit der Bettdecke notdürftig bedeckt. Auch ich war zu perplex um sofort zu reagieren.

Was war geschehen?… Eigentlich hatten Anne und ich eine heimliche Affäre geführt, die in dieser Woche ihren Höhepunkt erreicht hatte, in dem meine Freundin auf Fortbildung gefahren war. So hatten ihre Schwester und ich genügend Zeit für einander gefunden, uns ungestört unserer Lust aufeinander hinzugeben.

Anne war Anfang 20 und vom reife Grad her noch nicht ganz Frau, aber auch nicht mehr ganz Mädchen. Eine sehr ansprechende, leicht mollige, Figur mit Rundungen an genau den richtigen Stellen, wenn auch obenherum nur in Form eines kleinen B — Körbchens, wurde von ihren sehr langen, glatten dunkelbraunen Haaren und den Haselnuss farbigen Augen abgerundet. Sie hatte einen süßen Mund und einen wundervollen runden Arsch, in deren Genuss ich schon des öfteren gekommen war.

Meine Nachbarin Ute hingegen stellte mit ihren Mitte 30 schon eindeutig den fraulichen Typ dar. Das Image der braven Hausfrau, das sie mit ihren kurzen rotbraunen Haaren und der schwarzen, eckigen Brille, die ihre herrlichen blau — grünen Augen umrahmte, wiederspiegelte, hatte jedoch schon vor wenigen Tagen seinen Knacks bekommen und war spätestens in der letzten Nacht entgültig widerlegt worden. Ähnlich wie bei meiner Schwägerin in Spe traten Ute’s weibliche Attribute in Form von einem, von leicht hängenden, B — Körbchen geprägten Dekolleté und einem kräftigen runden Hinterteil hervor, welche gut zu ihrer zwar noch sehr weiblichen, aber nicht grade zierlichen, eher stämmigen Figur passten.

Beide hatten ihre Intimbereiche gänzlich rasiert, wie´s der Zeitgeist für richtig hielt. Ein Umstand, den ich bei Anne schon oft genießen und bei Ute zum ersten mal beobachten konnte, als sie uns vor wenigen Tagen, hemmungslos und wild masturbierend, bei unserem Liebesspiel, getrennt nur durch 2 Glasscheiben und wenige Meter Luftlinie, beigewohnt hatte. In den Genuss ihrer rasierten Scham kam ich in der letzten Nacht, als wir beide beobachten mussten (durften) wie Ute’s Ehemann so gar keine Probleme hatte (man(n) soll nicht immer alles auf den Alkohol schieben) sich ungeniert mit Anne in ihrem Wohnzimmer zu verkündigen. Still und heimlich hatten wir als Voyeure durch das Wohnzimmerfenster, jenseits des Gartenzauns, ihrem Treiben beigewohnt. Während mein Nachbar meine Schwägerin in Spe, gepresst gegen die Scheibe des Wohnzimmerfensters, kräftig von hinten nahm, zahlte es ihm seine Frau heim, indem sie für mich die Beine breit machte. So waren wir indirekt ihr Spiegelbild gewesen. Er, in ihrem Wohnzimmer, meine Schwägerin in Spe von hinten nehmend, seine Frau nur wenige Meter entfernt, durch eine Glasscheibe getrennt, im Schutz der Dunkelheit, die Beine für mich breit machend.

Mein Nachbar hatte uns nicht sehen können, unmöglich auf Grund der Spiegellungen in der Scheibe, die wir dem Umstand der draußen herrschenden Dunkelheit und der Beleuchtung innen zu verdanken hatten. Anne jedoch war mit ihrem Kopf gegen die Scheibe gedrückt. Fast Angesicht zu Angesicht, nur wenige Meter von einander entfernt, hatten die beiden Frauen die verboten Frucht gekostet und ihren feuchten, warmen Schatz verwöhnen lassen; und ich war mir sicher, ihre Blicke trafen sich. Gegenseitig, sich in ihrer Geilheit beobachtend, musste es ihre Ekstase wohl noch verdoppelt haben.

Ein Wechselbad der Gefühle, besonders für Ute, die den ganzen letzteren Abend zwischen Eifersucht, Wut und Enttäuschung, und Lust und Geilheit gefangen gewesen war, bis sie sich schließlich dazu entschieden hatte es ihrem Mann mit gleicher Münze, …Quit pro Quo…, heimzuzahlen. Hieraus war ein Akt der analen-, vaginalen- und oralen Gelüste entstanden, der seinen Höhepunkt in den frühen Morgenstunden gefunden hatte, und nun, wenige Stunden später, immer noch unsichtbar den Raum erfüllte.

„Was fällt Dir ein!”,

brach Ute plötzlich die Stille, die nach Anne’s einleitenden Worten für einige Sekunden geherrscht hatte.

Ihre Worte sollten energisch klingen, fanden sie jedoch nicht den passenden Tonfall und so wirkten sie sogar eher unterwürfig, als kleinlauter Einwand, und schafften es nicht das selbstzufriedene Lächeln auf den Lippen meiner Schwägerin in Spe zum versiegen zu bringen.

„Wenn ich euch beide so sehe, so einiges.”,

erwiderte Anne.

Jetzt wurde ich mir langsam meiner Blöße bewusst. Ich stand immer noch nackt zwischen den beiden Frauen. Ute im Bett liegend, sich mit der Decke schützend und Anne in der Kleidung, die sie auch schon am gestrigen Abend getragen hatte. Schnell wollte ich ins Bad eilen, um mir wenigstens einen Bademantel überzuwerfen. Aufgrund der Spannung in der Luft war es mir irgendwie unangenehm nackt zwischen den beiden Frauen zu stehen. Ich fühlte mich so schutzlos.

„Haben wir Dich etwa erschreckt?”,

erklang Anne’s zarte Stimme, als sie mich am Arm festhielt.

Sie konnte sich sichtlich ihr grinsen nicht verkneifen und auch Ute begann hinter meinem Rücken zu glucksen. Verwirrt schaute ich zwischen den beiden Frauen hin und her. Erst langsam begann ich eine Ahnung davon zu bekommen, was hier ablief.

„Hey, Süßer, hat´s Dir die Sprache verschlagen”,

fuhr meine Schwägerin in Spe fort.

„Wir wollten Dich nicht schockieren, unser Plan ist ja aufgegangen.”,

fügte Ute hinzu.

„Euer Plan?”,

wiederholte ich ungläubig,

„Das heißt also ihr beide wusstet von einander, von all dem?”

So langsam begann ich zu verstehen.

Ute erhob sich aus dem Bett und trat nackt zu uns. Zärtlich streichelte sie über meinem Rücken und meine Brust, während Anne mich sanft auf dem Bett zum sitzen brachte.

„Anne kam am Donnerstag morgen zu mir.”,

Ute setzte sich neben mich auf´s Bett.

„Ich wollte wissen, na Du weißt schon, wegen ihrem Mann, ob alles in Ordnung war.”,

auch Anne nahm neben mir Platz.

„Wir haben gequatscht und uns wirklich gut verstanden.”,

setzte Ute ihren Bericht fort.

„Ja, und dann, als wir uns etwas besser kennengelernt hatten, kam uns der Plan.”,

beide schauten sich tief in die Augen und grinsten verschwörerisch.

„Es hat Dir also nichts ausgemacht, das Dein Mann mit Anne… das alles war also geplant?!”,

Ute nickte auf meinem fragenden Blick und beide Frauen mussten lachen.

„Nein, ganz im Gegenteil, die beiden zu sehen hat mich heiß gemacht.”,

schnurrte Ute, griff mir ganz ungeniert an den Schwanz und gab mir einen Kuss auf die Backe.

Ich musste ihr zustimmen. So stand ihr doch ungewöhnliches Verhalten am gestrigen Abend in einem ganz anderen Licht, und das es sie heiß gemacht hatte war mir ja am eigenen Leib zu Gute gekommen.

„Und Du?”,

fragte ich an Anne gewandt.

„Na ja, schlecht war er ja nicht, wenn man den ganzen Alkohol berücksichtigt. Außerdem hat es mir schon gefallen mal die Verführerin zu spielen und zu sehen, welche Macht Frau doch über euch Männer haben kann.”,

beide lachten und Ute, deren leichte Massage an meinem Schwanz langsam erste Erfolge zeigte, lehnte sich an mich.

„Es war auch geil euch beide draußen zu sehen und so scharf wie Dein Mann war, ging ja auch ich nicht leer aus.”,

Anne zwinkerte Ute zu,

„Und ihr? Ihr hattet auch euren Spaß?”

Ute gluckste nur freudig und heftig nickend, während sie meinem Oberkörper nach hinten drängte. Sie lang nun an mich geschmiegt auf dem Bett. Ich spürte ihren heißen nackten Leib und ihre Handarbeit tat schließlich das übrige dazu, das, obgleich meiner Verwunderung, meine Erregung langsam wieder stieg.

„Schön!”,

sprach Anne, erhob sich und begann damit ihre Kleidung abzulegen.

Ungläubig blickte ich sie an.

„Hab doch gesagt, wir haben uns schon besser kennengelernt.”,

beantwortete Anne meinen Blick, während sie sich auch ihrer Unterwäsche entledigte.

„Und wie!”,

fügte Ute, an meinem Ohrläppchen knabbernd hinzu.

Sollten die beiden Frauen wirklich miteinander? Und jetzt mit mir?

Als Anne zu uns aufs Bett stieg, Ute von mir abließ, und die Lippen der beiden Frauen sich fanden, beantwortete das wenigstens eine meiner Fragen. Ich lehnte mich zurück und genoss den Anblick. Man musste kein Hellseher sein, um auch die Antwort auf meine zweite Frage erahnen zu können.

Langsam, aber genüsslich, ich wollte schließlich nicht kommen, massierte ich meinen Schaft und schaute den beiden Frauen zu. Meine Schwägerin in Spe hatte es sich auf der freien Seite neben mir auf dem Bett bequem gemacht. Sie und Ute waren nackt.

Beide seitlich von mir auf dem Bett kniend, über meinen Unterleib gebeugt, konnte ich ihre gegenseitigen Liebkosungen bewundern. Sanft und zärtlich, es mit geschlossenen Augen genießend, küssten meine Nachbarin und Anne sich. Vorsichtig, ja sogar anfänglich etwas zaghaft berührten Anne’s Finger die Brüste meiner Nachbarin Ute. Diese quittierte die neue Sensation mit einem leisen Stöhnen. Von Anne’s Vorstoß angespornt begann nun auch sie zärtlich die Brüste meiner Schwägerin in Spe zu streicheln. Es machte mich fast wahnsinnig den beiden so zuzuschauen und meine eigenen Bemühungen um Erlösung nicht zu steigern. Doch ich wollte es nicht. Ich wollte jeden Moment, jeden Augenblick diese Schauspiels genießen und den richtigen Zeitpunkt finden, um zu ihnen zu stoßen.

Anne war es schließlich die sich als erste aus dem Kuss löste. Für einen Moment schaute sie Ute mit funkelnden Augen und einem seligen Lächeln an, dann schob sie behutsam meine Hand zur Seite und begann mit ihrer meinen Schaft zu verwöhnen.

Ute ließ sich neben mir der Länge nach nieder. Unendlich zärtlich begannen ihre Lippen meine Haut zu berühren. Ich spürte sie sanft, feucht und warm; ihre Zunge mich kostend, und jedes mal eine neue Sensation der Lust in mir hervorrufend, wenn sich ihre Lippen von einem Stück meiner Haut lösten und die kurz eintretende Kälte auf dem Nass ihres Speichels ihr übriges Tat um mir wohlige Schauer durch den Körper zu jagen.

Anne legte sich nun, der Länge nach auf meiner anderen Seite zu uns. Während Ute’s Küsse und Zungenspiele meinen Oberkörper hinaufwanderten, vereinigten sich meine Lippen mit derer meiner Schwägerin in Spe und unsere Zungen fanden sich. Ihre Hand entließ mein Gemächt aus ihrer Behandlung, suchte die Hand meiner Nachbarin und führte diese zu meinen Lustzentrum. Ich genoss es die unterschiedlichen Berührungen zu spüren.

Vor meinem geistigen Auge sah ich uns von außen auf dem Bett liegend. Zu meiner Rechten Anne, die Schwester meiner Freundin, mit ihrem weiblichen, aber noch leicht mädchenhaften Körper, den etwas molligen, aber doch so erotischen Rundungen, und den kleinen B — Körbchen. Die langen, dunklen glatten Haare über ihre Schulter nach hinten fallend, die braunen Augen geschlossen. Ihre Scham rasiert. Sich feucht und warm gegen mein Bein drängend, während wir in einem Kuss verschmolzen.

Zu meiner Linken meine, mit Mitte 30 gut 15 Jahre ältere (als Anne) Nachbarin Ute, mit ihrem reifen fraulichen Körper, den stämmigen Beinen und dem leicht hängenden B — Körbchen. Den Kopf, mit seinen kurzen rotbraunen Haaren, über meinem Oberkörper gebeugt, die grünblauen Augen geschlossen, mich mit ihren Lippen erkundend, während ihre Hand sanft meinen Schwanz massierte.

Meine Hände auf den herrlichen Rundungen ihrer massigen Hintern ruhend. Wie gerne hätte ich in dem Moment einen Spiegel an der Decke über meinem Bett gehabt!

Ute’s Kopf hatte auf seiner Wanderschaft der Liebkosungen mittlerweile mein Gesicht erreicht. Anne löste sich aus meinen Kuss. Für einen Moment schauten wir uns alle drei an, dann begannen unsere Zungen und unser Lippen in einer wilden menage-a-trois miteinander zu spielen. Schwer atmend beendete Anne unseren Zungen- und Lippen Dreier schließlich.

„Magst Du Deinen Mann schmecken?”,

hauchte sie Ute verführerisch entgegen und diese nickte.

Anne legte sich neben mir auf den Rücken und Ute begann über mich zu klettern. Fasziniert und unendlich geil sah ich, wie Ute´s Kopf zwischen den weit gespreizten Schenkeln meiner Schwägerin in Spe verschwand. Zuletzt musste dort ihr Mann sich entladen haben, und auch wenn ich mir sicher war, dass das meiste seines Spermas wohl schon seinen Weg aus der Spalte meiner Schwägerin in Spe gefunden hatte, so war der Gedanke doch mehr als erregend, das meine Nachbarin dort zwischen den Schenkeln mehr als nur den Geschmack von Anne’s Möse fand.

Anne stöhnte auf als Ute´s Zunge und Lippen, sich vehement, und scheinbar nicht zum ersten mal, auf Wanderschaft in ihrer Lustzone begaben. Mit ihren Händen dirigierte sie meinen Schwanz zu ihrem Kopf, der gleich darauf, unter lustvollem Stöhnen, von ihrem Mund verschlungen wurde. Nun war es an mir, dem einzigen ohne vollen Mund zu stöhnen.

Anne beherrschte das Handwerk der oralen Befriedigung mehr als phantastisch, doch was sie mir, unter der Behandlung durch meine Nachbarin, an Fellatio bot, übersteigerte alles bisher durch sie erfahrene. Unablässig arbeitete sie so auf meinen Höhepunkt hin und dennoch gelang es ihr mich so zu kontrollieren, dass ich mich fast gleichzeitig mit ihrem eigenen Orgasmus, durch Ute’s orale Liebkosungen, in ihrem Mund ejakulierte. Schwer atmend lagen Anne und ich auf dem Bett, während Ute sich mit einem zufriedenen Lächeln vom selbigen erhob.

„Jetzt sollte ich vielleicht gehen.”,

erklärte sie.

„Nein!”,

kam hastig Anne’s Einspruch.

Ute lächelte, als hätte sie damit gerechnet.

Gemeinsam zogen Anne und ich sie wieder zu uns auf das Bett. In unsere Mitte liegend genoss Ute unsere Streicheleinheiten. Unsere Hände erkundeten ihren Körper. Schnell hatten wir einen synchronen Rhythmus gefunden. Schließlich wand sich Ute unter unseren Liebkosungen, laut stöhnend, als wir sie gemeinsam zwischen ihren Beinen streichelten und gleichzeitig mit unseren Zungen ihre Brustwarzen verwöhnten. Ihre Beine weit gespreizt, über uns gelegt, unsere Hände sie sanft, aber bestätig, zwischen ihnen streichelnd, unsere Münder wild und verlangend an ihren Brustwarzen saugend, während unsere Zungen mit ihnen spielten, kam Ute schließlich unter einem lauten Aufschrei.

Was sie befriedigte hatte jedoch auf uns beide eine ganz andere Wirkung. Mein Schwanz stand schon wieder wie eine eins. Ein Umstand, den Ute freudig zur Kenntnis nahm und wenige Augenblicke später war er auch schon in ihrem Mund verschwunden.

„Dreh Dich etwas.”,

sagte ich und deutete an, dass Ute sich so drehen sollte, das auch ich sie oral verwöhnen konnte.

Anne jedoch kam mir zu vor. Kaum hatte Ute sich der Länge nach um 180 Grad gedreht und meinen Schwanz wieder in die Wärme ihres Mundes aufgenommen, war Anne in Höhe meines Kopfendes gewandter. Statt mir verschlang sie nun Ute´s Lustgrotte energisch und mir bot sie ihre da. Ein köstlicher Anblick der schon wieder feucht glänzte und nach Geilheit roch.

So lagen wir dort auf dem Bett, das ich eigentlich mit meiner Freundin teilte, die morgen von ihrer Fortbildung zurück kommen würde. Ihre Schwester unsere Nachbarin oral verwöhnend, während dies meinen Schwanz blies und ich… ich war damit beschäftigt die Muschi meiner Schwägerin in Spe zu kosten.

Wir alle Drei stöhnten und schmatzen im Einklang. Ute blies diesmal noch ein wenig energischer. Vielleicht war es auch die Geilheit der Situation, die uns zusätzlich erregte. Wir alle waren in einem erotischen Rausch, und wir wollten es! Wir wollten zusammen kommen, wollten dem anderen die gleichen erotischen Wonnen schenken, die wir selbst erlebten.

Anne kam zuerst. Ich spürte ihr typisches Zucken. Ein lautes Stöhnen, unterdrückt nur von Ute`s Spalte, in der sie ihr Gesicht versenkt hatte, bahnte sich seinen Weg und ging im Rausche des Orgasmus in ein wildes Gurren über, da sie Ute`s Muschi wie von Sinnen bearbeitete. Die Kettenreaktion setzte sich fort. Auch Ute stöhnte, meinen Schaft noch immer in ihrem Mund, laut auf. Wellen des Orgasmus durchzogen ihren Körper, doch sie blieb bei Sinnen, jedenfalls genug um nun energisch meinen Stab zu bearbeiten. Etwas, das ich ihr kurz darauf mit einem phantastischen Orgasmus meinerseits dankte.

Epilog:

Nach diesem gemeinsamen Erlebnis zu dritt veränderte sich einiges. Ute trennte sich von ihrem Mann. Meine Freundin kam von ihrer Reise zurück und erfuhr zum Glück nichts von ihrer Schwester und mir, geschweige denn von dem, was mit unserer Nachbarin vorgefallen war. Das sexuelle Verhältnis zu Anne lag erst einmal auf Eis und wenige Zeit später fand sie einen Freundin mit der sie ungeniert ihre bisexuelle Neigung auslebte. Ja, sie wurden sogar ein richtiges Paar. Ein Umstand, der alle zuerst erschrak und verwunderte. Alle bis auf mich, denn ich wusste ja schon von ihrer Neigung und hatte sie am eigenen Leib miterlebt. Kurz nachdem meine Freundin wieder zu Hause war kam es noch zu einem erotischen Erlebnis zwischen mir und Anne. Einem Telefonat, was mit Masturbation beiderseits endete, während sie mir von jenen Geschehnissen berichtete, die sich ereigneten, als sie Ute zum ersten mal besuchte.

„Hi Süßer, bist Du allein?”,

Anne’s Worte kamen unverhofft, aber nicht überraschend aus dem Telefonhörer.

„Ja, hi!”,

erwiderte ich.

„Oh man ich würde jetzt gerne mit Dir…”,

fuhr sie verführerisch fort.

„Ich würde ja auch gerne, aber Du weißt, Deine Schwester…”,

meine Stimme konnte nur schwer die Sehnsucht überspielen.

„Ich weiß, dabei würde ich Deinen Schwanz jetzt so gerne blasen.”

„Hey, das ist jetzt aber nicht fair!”,

feixte ich und sie lachte am Telefon.

„Was hast Du denn an?”,

ich ging auf ihr Spiel ein und wollte sehen wo es uns hin führte.

„Nichts und Du?”,

erwiderte sie keck.

„Moment!”,

ich legte den Hörer zur Seite und achtete darauf genügend eindeutigen Lärm zu verursachen,

„Jetzt auch nichts.”

Für einen Moment herrschte eine fast gespenstige Stille. Es knisterte förmlich im Raum. Nackt stand ich nun mit dem Telefon in der Hand in meiner Küche und meine Erregung war nicht zu übersehen. Ich betete, das meine Freundin nicht früher heimkommen würde.

„Macht Dich das an?”,

so erotisch wie sie nur konnte, und sie konnte das sehr gut, hauchte sie mir ins Telefon.

Ich dachte an ihren tollen Körper, die wundervollen Rundungen und wie versaut und hemmungslos sie doch im Bett sein konnte, während ich mich langsam zu streicheln begann.

„Soll ich Dir was geiles erzählen?”,

machte sie weiter und ich konnte an ihrer Stimme hören, das es sie auch erregte.

„Ja, aber nur, wenn Du es Dir auch machst!”,

forderte ich sie auf.

Anne lachte:

„Gerne! Was magst Du denn hören?”

„Erzähl mir eine Geschichte!”

„Was denn?”,

ich überlegte kurz, schließlich hatte ich ja jetzt einen Wunsch frei.

„Du und Ute, ihr habt doch bei euren ersten Treffen…”,

ich wagte es nicht auszusprechen, zu geil hätten mich die Worte gemacht und ich wollte es doch noch genießen.

„Ja!”,

antwortete Anne kurz und knapp.

„Erzähl!”,

forderte ich sie auf.

„OK, mein Süßer!”

Ich verließ Michael gegen 10:30 Uhr.

Beim Frühstück hatte ich ihn dazu aufgefordert mit Ute zu sprechen. Ich wusste, dass das geklärt werden musste. Zu unsicher war die ganze Situation und was geschehen würde. Sollte meine Schwester von mir und ihrem Freund erfahren, ich mochte es mir nicht ausmalen. So stand ich nun vor meinem Auto und blickte hinüber zum Haus seiner Nachbarin. In der Küche brannte Licht. Wenn ich auch mit Michael besprochen hatte, das er sich darum kümmern müsste, so war ich mir doch sicher, dass ich es wohl selbst machen sollte, wollte ich, dass es schnell geschah. Auch mir war etwas mulmig im Magen, wusste ich doch nicht, wie die ganze Sache mit ihrem Mann ausgegangen war. Um ehrlich zu sein, hatte ich diesbezüglich sogar einen sehr erotischen Traum die Nacht gehabt. Eine Traum der sich um die möglichen Folgen unseres voyeuristischen Experiments des letzten Tages gedreht hatte und damit geendet war, das der süße Nachbar in mich eindrang.

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