German Sex Geschichten

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Ich mich an das Ende unseres voyeuristischen Ausflugs erinnern

durch auf Apr.16, 2012, unter Hausfrauen und 3,578 views

Meine Hände waren in zwischen zu Ute’s Hosensaum gewandert. Langsam machte ich mich an ihrem Saum zu schaffen, während sie gebannt das Schauspiel in ihrem Wohnzimmer verfolgte. Ihre Hose fiel und ihr Mann drang in Anne eine.

„Dieses Schwein!“

stieß sie hervor und zog sich ihren Pulli über den Kopf.

Ich öffnete meine Hose.

Während wir von drinnen das Stöhnen der beiden hörten, die sich dem Liebesakt hingaben, ließ Ute auch ihr Höschen fallen und ich streifte meine Unterhose runter.

„Los nimm mich!“

forderte Ute mich, ihren nackten Hintern mir entgegen gestreckt, sich noch vorn auf die Gartentür stützend, auf.

Ich ließ mir das natürlich nicht zweimal sagen und kurz darauf spürte ich die Sensation die man immer dann verspürt, wenn man zum ersten mal sich mit einer in dieser Hinsicht bis dahin noch fremden Partnerin vereinigt. Ute war nicht nur feucht, sie war richtig nass und quittierte meinen Tat mit stöhnen. Ich berührte ihre nackten Brüste, knetete sie und begann sie langsam zu ficken. Es fühlte sich herrlich an.

„Diese Schlampe und dieses Schwein. Die machen es einfach in unserem Wohnzimmer!“

stöhnte Ute gepresst und zornig hervor.

„Ja, und es scheint ihnen zu gefallen, hör doch wie sie stöhnen!“

heizte ich sie noch an.

„Das wird er mir büßen!“

erklärte Ute und drängte mir ihr Becken energischer entgegen.

Ich nahm sie nun von hinten, direkt am Gartenzaun, durch das Dunkel der Nacht geschützt. Die Feiernden waren weit genug entfernt, so das wir uns in Sicherheit wähnen konnten und auch Spaziergänger mit ihren Hunden verirrten sich nur selten zur späten Stunde in diesen Bereich. Direkt vor uns, nur wenige Meter entfernt, war ihr Mann damit beschäftigt Anne meine Schwägerin in Spe von hinten zu nehmen. Sie lehnte gegen die Scheibe des Wohnzimmers meiner Nachbarn und konnte mit Sicherheit auch uns erkennen, wenn wir auch einen besseren Einblick hatten und ich eine Idee davon bekam, wie es für Ute wenige Tage zuvor ausgesehen haben musste, nur das diesmal nicht ich Anne von hinten nahm, sondern ihr Mann! Dafür kam sie allerdings in den Genuss sich mit mir zu vergnügen. Quit pro Quo, und sie genoss es! Deutlich spürte ich es an dem Zucken welches regelmäßig ihren Körper durchfuhr, hörte es an ihrem leisen stöhnen und merkte wie sie immer feuchter wurde. Wir beobachteten ihren Mann und meine Schwägerin in Spe, wie sie es nur wenige Meter von uns entfernt trieben, und ich konnte mir sicher sein, das Anne mehr als nur ahnte, was sich im Dunkel nur wenige Meter entfernt von ihr abspielte.

Das Liebesspiel der beiden schien sich ihren Höhepunkt zu nähern. Immer heftiger stieß Ute’s Mann Anne und an ihrem Gesichtsausdruck erkannte ich, das sie es genoss. Sie blickte starr zur Scheibe hinaus und damit genau in unsere Richtung. Ich war mir nicht sicher, doch später erfuhr ich, das auch Ute zur ihr blickte. Die beiden Frauen schauten sich also in die Augen mehr oder weniger direkt in jenen Momenten, da sie mit dem jeweils anderen Geschlechtspartner den Akt zelebrierten. Auch Ute spornte mich jetzt zu Höchstleistungen an, und nur all zu gerne war ich bereit mein Tempo zu erhöhen. Meine Lenden klatschten gegen ihren Po, sie stöhnte bei jedem Aufeinandertreffen ein wenig lauter. Beide Frauen schienen gleichzeitig ihren Höhepunkt zu erreichen und auch ich ergoss mich in Ute’s Vagina. Im Gegensatz dazu schien Ute’s Mann noch nicht gekommen zu sein, der Alkohol ließ ihn wohl noch nicht seine Erlösung finden.

Anne löste sich nach ihrem Orgasmus von ihm. Auch Ute entließ meinen Schwanz in die Kühle der Nacht. Schnell zog sie ihre Sachen wieder an, ohne dabei die anderen beiden aus den Augen zu lassen.

Im Wohnzimmer meiner Nachbarn hatte sich Ute’s Mann mittlerweile auf der Couch niedergelassen. Anne machte jedoch keine Anstalten in ihn Ruhe zu lassen. Zielstrebig trat sie auf ihn zu und ließ sich zwischen seine Beine sinken. Ich selbst kannte ihre mündlichen Qualitäten nur all zu gut und wusste, dass es nicht lange dauern würde, bis sie ihn wieder bereit hatte. Während ich meine Hose hochzog und dadurch ebenfalls wieder einkleidete verfolgte ich gebannt das Schauspiel.

„Sieh hat wohl immer noch nicht genug.“

stellte Ute fest, als Anne ihr Werk vollendet hatte und anstalten machte ihren Mann zu besteigen.

„Dein Mann aber auch nicht.“

stellte ich erwidern fest, als dieser sich nur all zu gerne besteigen ließ.

Im schwachen Schein des Lichtes, welches bis zu uns vordrang konnte ich erkennen, das Ute mit sich kämpft. Zorn und Eifersucht lieferten sich einen stetige Auseinandersetzung mit einem anderen mächtigen Gefühl, Geilheit. Ja, es hatte sie geil gemacht und ich musste gestehen auch mich machte der Anblick meiner Schwägerin die meinen Nachbarn ritt geil, vor allem, da ich hier mit seiner Frau stand. Einer Frau die ich schon lange in meinem Phantasien begehrt hatte und kurz zuvor war es doch tatsächlich zu einer Vereinigung gekommen.

„Und Du?“,

durchbrach ihre Frage schließlich unsere gebannte Stille.

Ich verstand nicht gleich.

„Hast Du schon genug?“,

fuhr sie mit einem Lächeln fort und trat einladend auf mich zu.

Ich blickte sie an. Wir standen nun wieder sehr nahe voreinander und ich meinte trotz der Dunkelheit das auflodern von Lust in ihren Augen zu sehen. Konnte es sein, das die Geilheit den Kampf gewonnen hatte? Was geschehen war, war geschehen und Ute konnte es nicht mehr rückgängig machen. Vielleicht hatte sie es auch insgeheim so gewollt? Vielleicht hatte sie nur einen Schubser in eine Richtung gebraucht, die sie nur all zu gerne bereit war einzuschlagen. Moral hin oder her… Quit pro Quo… hier sollte wohl wirklich keiner dem anderen etwas schuldig bleiben. Der einzige mit moralischer Schuld würde wohl ich am Ende sein, doch was meine Freundin nicht wusste konnte sie auch nicht verletzten.

Ute blickte mich immer noch erwartungsvoll an. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, also küsste ich sie. Unsere Lippen fanden sich und für einen Moment vergaßen wir sogar das Schauspiel was uns geboten wurde.

„Was dieses Schwein kann, kann ich schon lange!“

sagte Ute, als sich unsere Lippen wieder lösten.

Ich blickte in ihre Augen.

„Lass uns zu dir gehen, ok? Ich will alles mit dir machen, alles was sie auch macht und alles, was er nicht bei mir machen durfte.“

… fürchte nichts mehr als die Rache einer Frau… schoss es mir durch den Kopf als ich diese Worte aus Ute’s Mund hörte. Was war nur aus meiner einst so braven Nachbarin geworden? Ein verletzte, eifersüchtige und enttäuschte Frau und gleichzeitig eine freie Frau die alles auf eine Karte setzte und wusste sie hätte nichts zu bereuen, denn so wie ihr Mann sich zügellos seiner Geilheit mit meiner Schwägerin in Spe hingab, so wollte auch sie sich ihr hingeben. Keine Tabus, keine Kompromisse. Für viele vielleicht unverständlich, doch mir als Nutznießer des ganzen wäre nicht im Traum in den Sinn gekommen ihre Entscheidung zu hinterfragen.

So verließen wir das Schauspiel im Wohnzimmer meiner Nachbarn und machten uns auf in Richtung unserer eigenen Bühne für ein Schauspiel in dem wir die Hauptrollen spielen sollten.

Ute zögerte nicht lange. Die Wohnungstür war kaum ins Schloss gefallen, da drängte sie mich auch schon ins Schlafzimmer.

„Zieh Dich aus!“

befahl sie mir.

Ich kannte sie so gar nicht und war mir sicher, ihr Mann tat es ebensowenig. Vielleicht ganz früher einmal als sie noch frisch verliebt waren, beim aufkeimen ihrer Leidenschaft. Die ersten Male Sex mit einem neuen Partner sind immer aufregend und voller Leidenschaft, dann folgt die Routine, ein Zustand den man brechen muss, doch nur wenigen gelingt es und umso mehr Beziehungen scheitern daran.

Während ich mich entkleidete legte auch Ute ab. Sie hatte keine Scheu sich im hellen Licht der Deckenbeleuchtung mir nackt zu zeigen. Wieso auch, wir hatten uns schon beobachtete und der Geruch ihres Körpers haftete nach unserer ersten Vereinigung am heutigen Abend noch immer an mir.

Ich machte es mir auf dem Bett gemütlich, während Ute ihre Brille ablegte. Sie verlor keinen großen Worte, sondern machte sich zielstrebig daran es sich zwischen meinen Beinen auf dem Bett bequem zu machen. Ihre Hände umschlossen gekonnt meinen Schaft. Kurz leckte sie verführerisch über meine Eichel.

„Mein Mann will immer, das ich es ihm mit dem Mund mache, doch ich mache es ihm nie! Willst Du das auch?“,

wie hätte ich so eine direkt Einladung zu einer meiner Lieblingspraktiken nur ablehnen können? Natürlich nickte ich und Ute grinste zufrieden. Sie blickte auf meinem Schwanz und einen Augenblick später war er von ihren Lippen umhüllt. Ute beherrschte die Kunst des Blasens, für eine Frau, die nach eigenen Angaben so was sonst nicht tat, sehr gut. Vielleicht gab sie sich auch extra Mühe um ihren Mann eins auszuwischen. Würde meine Freundin, für die Oralverkehr beim Mann auch ein Fremdwort war, sich ebenso mit einem anderen rächen sollte sie je dahinter kommen? Schnell verwarf ich den Gedanken wieder, das hatte Ute nicht verdient. Und so gab ich mich ihren Lippenbekenntnissen hin und genoss es.

Sie gab sich wirklich Mühe und an Technik mangelte es ihr nicht. Allerdings ließ die Ausdauer auf Grund des dürftigen Trainings doch etwas zu wünschen übrig. Ich wollte sie auch nicht quälen schließlich sollten wir beide noch etwas von der Nacht haben. Also erlöste ich sie, nach einiger Zeit des genießens.

Mein Schaft war nun mehr als deutlich erregt und ich entzog mich ihr. Fragend blickte sie mich an. Sanft drücke ich sie auf ihren Rücken.

„Du hast das wirklich prima gemacht, doch möchte ich dich jetzt wahnsinnig gerne kosten.“

erklärte ich.

Für eine Moment schien es als wollte sie protestieren oder wieder sprechen, dann lächelte sie, nickte und ließ sich von mir auf den Rücken legen. Zum ersten mal kosteten meine Lippen ihr Fleisch. Es war Erregend, so erregend wie nur das erste mal sein konnte, wenn man neues frisches Fleisch kosten durfte.

Betonend zärtlich fing ich an ihre Brüste zu kosten. Ließ meine Lippen über ihre Haut wandern, mich sie schmecken und mit meiner Zunge sie zärtlich berühren. Ähnlich wie meine Freundin und wohl auch alle anderen Frauen in ihrer Familie, jedenfalls die mit denen ich intim geworden war, liebte es wohl auch Ute, wenn man sich etwas heftiger mit ihren Brüsten und insbesondere mit ihren Brustwarzen beschäftigte. Ich küsste sie erst sanft, ließ dann meine Zunge um sie kreisen, sie anstupsen und sog sie schließlich in meinen Mund ein, um heftiger an ihnen zu saugen und sie mit meiner Zunge zu massieren. Ute genoss es sichtlich. Sie reckte mir ihren Körper entgegen. Die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet. Sie stöhnte, sie zuckte und ja, sie kam sogar letztendlich, nur dadurch, das ich mich mit ihren Brüsten beschäftigte.

Ungläubig blickte sie mich an:

„Wow, was war denn das?!“

ein freudiges Lächeln zierte ihr von offensichtlichen roten Flecken, Zeichen ihres Orgasmus, geprägten Gesicht.

Sie zog mich zu sich, umarmte mich und wir küssten uns. Ich rutschte dabei nach oben und meine immer noch vorhandene Errektion wurde geschickt von ihrem Körper zwischen ihre Beine bugsiert. Ihre kräftigen Schenkel schlossen sich um mich und ich spürte wie ein feuchter Spalt meine Eichel lockte. Eine Versuchung der ich nur all zu bereitwillig mich ergab. Ich drang in sie ein. Unsere Lippen lösten sich.

„Ja nimm mich!“

nur all zu gerne folgte ich ihrer Aufforderung.

Wir vereinigten uns und ich nahm sie. Als es jedoch am schönsten war und wir unseren nächsten Höhepunkt entgegen eiferten stoppte sie mich schließlich. Ich schaute sie fragend an.

„Ich hab noch nie anal.“

erklärte sie und lachte verlegen.

Ich wusste ja, dass sie zu allem bereit war, um ihrem Mann eins auszuwischen, und es würde ihn sicherlich treffen, wenn sie nach all der Jahre gemeinsamer Intimität, in denen sie ihn scheinbar so gut wie nie oral verwöhnte, nun dies auf einmal mit einem anderen tat, doch das sie bereit war noch weiter zu gehen überraschte sogar mich.

„Bist du dir sicher?“,

fragte ich sie, noch immer mit ihr vereinigt, über sie gebeugt.

„Ja!“

kam es bestimmt über ihre Lippen und ich konnte die Entschlossenheit in ihren Augen sehen.

Wenig später hatte sich Ute auf allen vieren vor mir positioniert. Ich weiß, das es bessere Stellungen gibt, grade um Analsex zum ersten mal zu praktizieren, doch überließ ich es ihr sie zu wählen. Und da sie mit ihrer Wahl sogar eine favorisierte Position meinerseits traf, kam ich auch nicht dazu ihr zu widersprechen. Behutsam bereitete ich sie auf mein Eindringen vor. Gummihandschuhe, Kondome, Vaseline, alles was man (und frau) brauchte hatte ich in Windeseile bereitgelegt und es dauerte nicht lange, bis sie bereit war mich zu empfangen.

Ich will nicht sagen, dass es ihr besonders gefiel, zu Anfang jedenfalls weniger, doch ihre Rachegelüste spornten sie an und sicher spielte auch ihre Geilheit eine gewisse Rolle. So anständig wir uns auch gaben, so hatte doch jeder von uns seine dunkle Seite und selbst das bravste Mädchen träumte manchmal davon nur umso böser zu sein. Auch wenn es ihr anfänglich nicht zusagte, so wollte ich doch, dass sie auf ihre Kosten kam. So probierte ich sie zusätzlich mit einem Vibrator, der wohl in kaum einem Pärchen — Schlafzimmer fehlt, zu stimulieren und zu meiner Überraschung, aber auch zu meiner Befriedigung, reagierte sie sehr gut darauf.

Ute stöhnte, presste ihren Leib, meinen Schwanz in ihrem Anus und dem Vibrator an ihrer Klitoris, entgegen.

„Oh ja, das ist geil. Weiter! Benutz mich! Nimm mich, machs mir!“

so sehr ich den verbalen Ausbruch ihrer Geilheit genoss, umso mehr spornte er mich auch an.

Ich hörte auf damit sie vorsichtig zu nehmen und begann sie richtig heftig in den Arsch zu ficken. Ute stöhnte ein Laut aus Schmerz und aus Geilheit. Sie drängte sich mir entgegen.

„Oh mein Gott ich komme!“

ihre Worte gingen direkt in einen befreienden langen Schreib über.

Ihr ganzer Körper zitterte. Ihre Vagina als auch ihr Schließmuskel kontrahierten sich und das alles brachte auch mich dazu meinem Orgasmus seinen freien Lauf zu lassen. Ich kam, ich kam sehr heftig.

Atemlos und verschwitzt lagen wir schließlich nebeneinander. Die Vaseline, die Einmalhandschuhe, der Vibrator und das Kondom, stumme Zeugen unseres Liebesspiel neben dem Bett auf dem Boden verstreut.

„Danke!“

sagte sie schließlich schwer atmend mit einem seligen Lächeln.

Ich schaute sie an und war mir sicher so etwas hatte sie schon lange nicht mehr erlebt, ach was, da ich ja wusste das es ihr Anales — Debüt darstellte, konnte man wohl eher von einem bis dahin einmaligen Erlebnis sprechen. Sie schien sichtlich befriedigt und das war nicht nur Balsam für mein Ego, sondern gab mir auch die Sicherheit, das sie eventuell auch zukünftig genauso wenig abgeneigt für eine Wiederholung sein sollte, wie ich.

Wir lagen so da und blickten an die Decke. Ich weiß nicht wie lange. Blickend und auf unseren Atem konzentriert, jeder mit sich selbst beschäftigt, befriedigt. Ute war es schließlich die die Stille durchbrach.

„Eins ist jedoch noch offen.“

sie grinste und beugte sich über mein Becken.

Erneut fanden ihren Lippen meinem Schaft und es dauerte nicht lange, bis auch dieser wieder zu Leben erwachte. Sie wollte, das ich in ihre Mund komme und welcher Mann wollte das nicht, welcher Mann würde da nein sagen?! Es tat mir schon ein wenig Leid, doch nach zwei richtig guten Orgasmen an jenem Abend würde selbst die Kondition einer geübten Bläserin auf die Probe gestellt werden; und Ute war nicht geübt. So überredete ich sie schließlich zu einer anderen Methode.

Ich kniete mich neben ihren Kopf und bat sie darum sich selbst zu streicheln, während auch ich mich stimulierte. Der Anblick wie sie es sich selbst besorgte, ihr nackter Körper, der Geruch der Geilheit, mein Schwanz nur wenige Zentimeter von ihren Lippen entfernt und das Wissen, das ich am Höhepunkt von ihren Mund verwöhnt werden würde, halfen mir mich bis zu den Klippen meiner Lust zu bringen.

„Ich komme gleich.“

brachte ich noch gepresst hervor und Ute reagierte sofort. Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz und ihre Hand unterstütze sie. Ich kam und Ute schloss sich mir an. Ich sprühte meinen Sperma in ihren Mund und Ute schluckte und stöhnte gleichzeitig ihren Orgasmus heraus. Es ist mir bis heute ein Wunder, das sie sich nicht verschluckte.

Sichtlich befriedigt und geschafft wurden wir schließlich von unserer Erschöpfung übermannt und schliefen nebeneinander ein.

Ein schrilles Klingeln riss mich am darauf folgenden Morgen aus meinem Schlaf. Ich erschrak und blickte auf die Uhr.

7:45… zeigte sie mir an. Meine Freundin konnte es nicht sein, sie würde erst morgen kommen und hatte einen Schüssel (Gott sei dank war sie es nicht). Ute schlief fest neben mir. Irgendwie hatten Frauen immer einen festeren Schlaf als ich. Müde und gerädert, wir hatten wohl kaum mehr als 4 Stunden Schlaf gehabt, erhob ich mich, verließ das Schlafzimmer und ging zum Türöffner.

„Hallo?“,

für einen Moment fürchtete ich ihr Mann würde sich melden.

„Hi, ich bin’s machst du mir auf?“,

Anne. Erleichtert drückte ich automatisch den Öffner, erst dann kam mir in den Sinn, das Ute ja noch Nackt im Schlafzimmer lag. Schnell eilte ich zurück um sie zu zu decken, doch zu spät sie wachte langsam auf.

„Was ist?“,

fragte sie mich verschlafen.

Ich kam nicht dazu ihr zu antworten. Mit einem …. Guten Morgen… unterbrach uns Anne, die in der Tür zum Schlafzimmer stand.

„Du!“

Ute`s Blick verfinsterte sich deutlich, als sie Anne im Türrahmen erblickte.

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