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Ich liebe dich und Sex

durch auf Apr.09, 2012, unter Hausfrauen und 16,643 views

Kapitel 7: Ehesex!

Eigentlich war damit mein größtes Problem erledigt. Ich hatte ihr verziehen und war bereit, ihre schamlose Untreue künftig zu akzeptieren, solange ich mir sicher sein konnte, dass sie ausschließlich mich liebte. Aber auch wenn der Streit beendet war und wir uns wieder gut verstanden, so blieb doch das ungute Gefühl in meiner Magengegend. Es war nicht so einfach von heute auf morgen von einem durchschnittlichen liberalen Vertreter meiner Gattung, der die monogame Ehe, die Liebe zwischen zwei Menschen, immer für etwas Heiliges gehalten hatte, zu einem weltoffenen Freigeist, der seinen wertvollsten Besitz problemlos mit jedem teilte, zu mutieren. Es würde sehr lange dauern, bis ich damit wirklich klarkäme. Meine mitfühlende Angetraute verstand mein Dilemma und versprach, mich auf jeden Schritt meines Weges verständnisvoll und geduldig zu begleiten. Nach dem schockenden Bad im Eiswasser bei dem Treffen wollte sie mich bedächtig in mein neues und unser endlich wirklich miteinander geteiltes Leben einführen. Sie verglich es etwas mit meiner Ausbildung zu ihrem Liebhaber. Auch damals hatte sie viel Geduld aufgebracht und mir über Wochen Nacht für Nacht erklärt, wie ich sie am besten befriedigen kann, wo sie es am liebsten hat und mir sogar erklärt, wie ich als Mann mehr davon habe. Erst im Nachhinein verstand ich, wie erfahren sie wirklich sein musste, um das alles zu wissen. Und sie hatte auch da recht, ich hatte davon profitiert.

Andererseits, wenn ein unbeflecktes Paar alles von den Grundkenntnissen an gemeinsam erkundete, dann konnten sie auch nicht wissen, was ihnen gegebenenfalls entging. Meine Leistungen hingegen wurden stets, wenn auch unbewusst, mit meinen Vorgängern und Nebenbuhlern verglichen, denn selbstverständlich wünschte meine Frau sich insgeheim, dass der Mann den sie liebt, auch der perfekte Lover im Bett ist. In meinem Fall bedeutet dies großes Glück für mich, dass der Liebesbonus so gewaltig ist. Selbst wenn ein Mann wie Thomas effektiv der ausdauerndere oder talentiertere Stecher ist, mit ihm geht es nur um die reine körperliche Befriedigung, zu mehr ist er für sie nicht tauglich, was natürlich irgendwie auch schon schlimm genug ist. Jedenfalls fehlt das Zusammenspiel aus körperlicher Anziehungskraft und seelischer Verbundenheit, dass die wahre Magie enthüllt. Aber meine liebreizende Isa hatte sich als der Typ Frau entpuppt, die auch gerne alleine mit den animalischen Trieben ihr Verlangen stillen konnte und dies möglichst oft. Inwiefern das Beisammensein mit mir ihr also effektiv mehr Freude bereitete oder ob es nur eine andere, zumindest schönere Form der Lustbefriedigung darstellte, dass vermochte ich nicht abzuschätzen.

Es ist irgendwie merkwürdig, was für Gedanken ich mir mit einmal machte, nachdem ich diesen Schock erlebt hatte. Ich glaubte damals, dass nur wenige Menschen sich so zahllose und wahrscheinlich tatsächlich überflüssige Gehirnverwirrungen bezüglich ihrer Beziehung hingaben. Es ist vermutlich auch besser so.

Die Nacht war recht kurz, ich schaffte es nicht, meine umtriebigen Vorstellungen bezüglich meiner Ehe, meiner Frau und meines künftigen gemeinsamen Lebens mit ihr aus dem Kopf zu bringen. Wir hatten uns vor dem Einschlafen noch ein weiteres Mal zärtlich geliebt und danach lange Arm in Arm gelegen, uns wiederholt ausgesprochen. Sie hoffte, dass unsere Beziehung künftig aufregender aber gleichzeitig auch harmonischer verlief. Isabelle schlug sogar vor, dass wir, nachdem ich mich durch ihre Arbeitskolleginnen beziehungsweise die Gemahlinnen ihrer Arbeitskollegen durchgevögelt hatte, gerne auch nach weiteren alternativen Sexualpartnern umsehen konnten. Fremdficken ohne Wissen des anderen sollte es bei uns aber selbstverständlich nicht mehr geben. Die Idee sprach mich mehr an, als stets Mitglied in ihrem Firmenclub zu bleiben. Wir beschlossen, falls jemand einen potenziellen Bettgefährten kennenlernte, dass dieser erst unserem Partner vorgestellt wird und der ein entscheidendes Vetorecht hat. Grundsätzlich würden wir aber versuchen gemeinsam interessante Kandidaten zu finden. Schließlich war auch ihr klar, dass es ihr als Frau weitaus leichter fiel, einen anderen Kerl aufzureißen, als es mir als Mann gelingen könnte, ein anderes Mädel abzuschleppen. Aber das alles war Zukunftsmusik. Zunächst müssten wir uns der harschen Realität der kommenden Tage und Wochen stellen.

Leicht befeuchtete Lippen pressten sich weich auf meine und ich erwachte schläfrig. Isabelle war schon aufgestanden und bereit zur Arbeit zu gehen. Ich kroch müde aus den warmen Federn und begleitete sie zur Tür, wo wir uns noch einmal fest um den Hals fielen. Sie trug einen grauen Geschäftsanzug, eine dünne weiße Bluse, die den filigranen Büstenhalter relativ deutlich erkennen ließ, darüber das Jacket und einen eng anliegenden Rock, der kurz über den Knien abschloss. Ich vermutete, dass Belle darunter ein ebenso winziges Tangahöschen anhatte, konnte mir in der Hinsicht bei ihr aber nie sicher sein. Es hatte mich immer angemacht, dass sie auch gerne mal untenrum ohne ausging. Das Lustige war, es hatte mich auch immer mächtig stolz gemacht, wenn andere Männer meine meist sehr sexy gekleidete Frau ansahen. Jetzt betrachtete ich das Ganze etwas zwiespältiger. Andreas konnte ihr in seinem Büro einfach unter den Rock langen und musste dann nicht einmal mehr das lästige Hindernis aus dem Weg schieben, sondern hatte sofort vollen Zugang zu ihrer willigen Möse. Wie oft tat er es wohl mit ihr während der Arbeitszeit? Vögelte sie dort eigentlich auch mit anderen Kollegen aus dem Swingertreff?

Die eigentliche Sorge, die mich den ganzen Vormittag über beschäftigte, war aber, was würde meine Frau in der Firma erzählen? Ihre Kollegen waren sicherlich neugierig was nach unserem schnellen Abflug passierte und was jetzt eigentlich Sache war. Zu gerne hätte ich kleine lauschende Maus gespielt, um ihre ungefilterten Kommentare zu hören. Der Montag schlich dahin und ich konnte mich absolut nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Am Nachmittag nahm die Nervosität Oberhand und ich beschloss, in der Stadt ein wenig bummeln zu gehen. Es war ein merkwürdiges Gefühl. Hatte ich mich in den vergangenen Jahren darauf beschränkt, den Anblick hübscher Passantinnen einfach nur gedankenlos im Vorbeigehen zu genießen, so ertappte ich mich dabei, die eine oder andere jetzt als gern gesehene Bettgefährtin einzustufen und mir vorzustellen, was wäre wenn? Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es mir mächtig spaß machte und mich sogar ordentlich antörnte. Wieder Zuhause kam ich nicht umhin mich ein bisschen zu masturbieren, versagte mir aber den Orgasmus, da ich in wenigen Stunden meine volle Manneskraft bereit wissen wollte. Immerhin hatte der Spaziergang mich ganz gut abgelenkt.

Als Isabelle heimkehrte, erwartete ich sie bereits gespannt im engen Flur. Zunächst wedelte sie aber grinsend mit einem kleinen Zettel vor meiner Nase herum.

„Was ist das?”

„Das mein Schatz, ist die Handynummer von Bettina. Sie ist bereit dich jederzeit zu treffen.”

Bettina? Ich fing an in meinem Gedächtnis zu graben, das musste die Frau vom Boss sein. Ich nahm das lose Stück Papier und steckte es sicherheitshalber in mein Portemonnaie.

„Wann soll ich sie denn anrufen?” Ich fand die Frage selbst blöde.

„Wann immer du sie vögeln willst, natürlich”, stellte meine Herzallerliebste sachlich klar.

„Sollte ich nicht erstmal mit Chrissie?” Mir war des jetzt irgendwie peinlich aber Belle lachte nur:

„Die Qual der Wahl! Betsy, Chrissie oder vielleicht auch mich noch mal zwischendurch? Du wirst in den nächsten Tagen ordentlich gefordert, mein Liebling!”

„Also auf dich werde ich auf keinen Fall verzichten!” Ereiferte ich mich in gespielter Empörung: „Gerade jetzt bin ich absolut scharf auf dich!”

Sie legte ihr Arme um mich und schaute mir tief in die Augen:

„Jetzt gerade? In diesem Augenblick?” Isa spielte mit mir.

Ich legte meine Hände fest auf ihre strammen Pobacken:

„Ich könnte dich hier auf der Stelle vernaschen”, säuselte ich betörend.

„Hm, dann lass dich nicht aufhalten!” Meine junge Ehefrau legte ihren Kopf in den Nacken, während ich den meinen in ihrem Dekolleté begrub.

Sie zog sich selbst die Jacke aus und warf sie achtlos zu Boden. Ich bemerkte sofort, dass sie keinen BH mehr trug. Mein Tonfall war zärtlich und verspielt, damit sie mich auch ja nicht falsch verstand:

„Du Schlampe hast es dir heute schon von einem anderen besorgen lassen, nicht wahr?” Ich half ihr unterdessen, die Bluse zu öffnen. Während sie noch mit den letzten Knöpfen beschäftigt war, schob ich meine gierigen Pfoten unter den Stoff und packte fest ihre wohlmodellierten Möpse. Ihr weicher und dennoch sehr straffer Busen fühlte sich äußerst angenehm an und ich begann leidenschaftlich, ihn durchzukneten.

„Jaaahh, das ist schön, hör nicht auf!”

Aber ich wollte es aus ihrem Mund hören:

„Nun sag schon, hat dein Boss es dir heute besorgt? Hat er dich über seinen Schreibtisch gebeugt, dir den Rock hochgeschoben und dich richtig durchgefickt?”

Meine Frau stöhnte auf, ihre Nippel waren zwischen meinen Fingern voll erigiert. Meine Worte machten sie an. Und wie ich überrascht feststellte, mich auch!

„Er bat mich in sein Büro, um mir den Zettel zu geben. Aber dafür verlangte er im Austausch meinen BH. Er wollte, dass alle heute meine Titten sehen können. Aber damit war er nicht zufrieden …”

Ich hatte mich inzwischen wieder nach vorne gebeugt und begann nun an ihren spitzen Knospen zu saugen. Ich leckte mit der Zunge erst über eine, dann wechselte ich zur anderen Brust, biss zärtlich in ihr empfindliches Fleisch.

„Dann musste ich mich breitbeinig vor ihn stellen und meinen Rock hochheben. Ich hatte heute keinen Slip an. Er hat sich sofort hingekniet und mich geleckt. Ja genauso!”

Wir hatten getan, was sie beschrieben hatte, ich hielt meine Hände aber oben auf ihren wunderbaren Bällchen, während meine Zunge feststellte, dass meine liebe Gattin innen zwischen den Schamlippen schon ziemlich feucht war. Mein Mund wendete sich ihrem vorwitzigen Kitzler zu, wie ein manisch rotierender Derwisch begann ich ihn mit der Zunge und auch vorsichtig mit den Zähnen zu bearbeiten. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie vermochte kaum weiterzusprechen:

„Zum Schluss, da hat er … hat er mich, mit den Rücken auf den … Schreibtisch gelegt, dann hat Andreas, hat mein Chef, … mir seinen Prügel reingerammt und mich … richtig hart … durchgefickt.”

Ich stand auf, griff meine zierliche Frau an den einladenden Hüften und drehte sie von mir weg zur Wand. Dann zog ich mir den Reißverschluss auf … und hatte einige Probleme. Denn mein Schwanz war voll da und ließ sich so steif nicht so ohne Weiteres rausziehen. Aber irgendwie schaffte ich es dann doch und lupfte mit einer Hand den Saum ihres Rockes. Isabelle hatte sich längst mit gespreizten Beinen bereitgestellt und stützte sich erwartungsvoll mit den Ellenbogen an der Seite unseres kleinen Flures ab. Ich ging ein wenig in die Hocke und peilte mein Ziel an. Wie ein Falke stieß ich zu, bohrte meinen mächtigen Speer gnadenlos mit einem harten Stoß in Belles leckende Fotze. Meine Hände umfassten ihre prallen Titten und während ich sie grob massierte, drängte ich ihren aufregenden Leib mit jedem Schlag meines massiven Kolbens stärker gegen die Wand. Ich war völlig geil und ich war auch ein wenig wütend über mich selbst, dass sie mich so antörnte, ich so absolut machtlos gegen ihre Verführungskünste war.

Gemütlich saßen wir am Küchentisch und genossen ein schnell zubereitetes Abendbrot, nachdem sie gekommen und ich auch heftig in meiner lieben Frau abgespritzt hatte. Danach zog sie sich etwas Bequemeres an und trug nun nur noch ein einfaches Shirt und einen mikroskopischen Mini. Über den Tisch hinweg nahm Isa zärtlich meine Hand:

„Das Experiment ist ja voll geglückt.”

Verduzt schaute ich sie an, und meine hinterhältige Gattin erklärte es mir:

„Ich wollte wissen, ob es dich anmacht, wenn ich nach Hause komme und dir erzähle, dass ich es vorher mit einem anderen getan habe. Ich habe mir den BH nach Feierabend selbst ausgezogen.”

„Du hast mich reingelegt!” Ich war seltsamerweise etwas konsterniert, obwohl ich hätte aufatmen sollen: „Du hast heute gar nicht mit deinem Boss gevögelt?”

„Äh, doch schon. Es war aber nur ein kurzer Quickie in der Mittagspause. Er fragte, ob ich Lust auf ne schnelle Nummer hab und ich hab als Antwort meinen Rock hochgehoben, mich auf den Schreibtisch gesetzt und ihm meine blanke Möse präsentiert. Er hat mich hastig gevögelt, bis er kam, dann habe ich ihn weggeschoben und ihn in meinen Mund kommen lassen. Ich konnte es kaum ertragen, dich endlich wiederzusehen. Ich war den ganzen Nachmittag scharf wie Schmidts Katze, denn ich hatte noch keinen Orgasmus, ich wollte heute irgendwie nicht mit ihm kommen.”

„Du hast Schuldgefühle.” Ich stellte es ohne Ironie fest.

„Du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr!”

Sie tat mir aufrichtig leid, auch wenn ich irgendwo im Hinterstübchen froh war, dass nicht nur ich mich mies fühlte:

„Jetzt brauchst du keine mehr haben”, versicherte ich dennoch: „ich weiß ja jetzt, was für ein verdorbenes Früchtchen ich mir da angelacht habe. Und ich finde es jetzt, so wie es ist, ausgesprochen lecker, auch wenn ich das niemals von mir geglaubt hätte.”

Der so hinreißende liebevolle Blick, mit dem sie mich daraufhin bedachte, entschädigte mich für viele verletzte Gefühle der vergangenen Tage.

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