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Ich liebe dich und Sex

durch auf Apr.09, 2012, unter Hausfrauen und 16,523 views

Kapitel 5: Lösungssuche!

Diese Gedankengänge ließen langsam den Entschluss in mir reifen, die ganze Sache doch durchzuziehen. Wenn es eine Chance gab, dass meine Ehe und unsere Liebe gerettet werden konnten, dann musste ich mich voll reinstürzen. Außer Belle, und leider auch Chrissie und Thomas, das war wohl unumgänglich, sollte niemand wissen, wie beschissen ich mich dabei wirklich fühlte, insbesondere nicht der Chef meiner unkeuschen Frau. Sie sollten alle annehmen, dass es ein Fehler war, mich erst jetzt dazuzuholen. Und sich schuldig fühlen, nicht schadenfroh über meinen wirklichen Schmerz, dass sie mich erst jetzt eingeweiht hatten. Ich würde so tun, als ob ich mich für ihren Swingertreff voll begeisterte und auch nie etwas dagegen gehabt hätte. Und Isa musste mitspielen, das war das Mindeste. Und ich würde die Rolle, die ich nach der Entfesselung gespielt hatte, weiterführen. Insbesondere die alternden Weiber sollten sich wünschen, dass ich sie auch mal flachlegte, wenn ich stattdessen selbstbewusst, dominant und ein wenig arrogant nur mit den hübschen Frauen schlief. Und vielleicht hatte ich sogar etwas Glück und meine Partnerinnen würden ihren Gatten von mir etwas vorschwärmen? Die Leute waren nicht meine Kameraden und würden es nie sein!

Einzig unsere sogenannten „Freunde” stellten in der Hinsicht ein Problem dar. Wie konnte ich Thomas selbstbewusst unter die Augen treten? Er wusste, dass mir fast das Schlimmste angetan wurde, was möglich war. Und er hatte einen großen Beitrag dazu geleistet. Selbst wenn er die Sache scheinbar locker nahm, er war dennoch ein Kerl und würde insgeheim doch auf mich hinabsehen, selbst wenn er seiner Freundin was anderes erzählte. Gab es vielleicht eine Möglichkeit ihm Belle vorzuenthalten? Er hatte zwei Jahre meine bessere Hälfte gevögelt, dafür durfte ich es jetzt genauso lange mit seiner tun, bevor er wieder mit meiner durfte? Ich bezweifelte, dass die Frauen sich darauf einließen. Außerdem hatte ich keine Möglichkeit es durchzusetzen. Stattdessen fragte ich Belle:

„Sag mal, gibt es irgendwas, was du mit Thomas nicht gemacht hast, also Analverkehr oder so?”

Sie legte ihren Kopf zurück und blickte mich kritisch an:

„Nein, ich glaube nicht, wieso?”

„Ich hatte gehofft ich könnte mit Chrissie irgendwas anstellen was er zum Ausgleich für die zwei Jahre hinter meinem Rücken mit dir dann auch künftig nicht tun dürfte.”

Meine Frau schob sich ein wenig aus unserer Umarmung zurück:

„Schatz, bitte! Ihr liegt nicht im Wettstreit miteinander. Ich habe schon mit ihm gevögelt, bevor wir uns überhaupt kannten. Das war für Chrissie und mich damals ziemlich normal. Wir haben oft unsere Freunde miteinander geteilt. Nur bei dir konnte ich es einfach nicht, weil ich von vornherein wusste, dass wenn es mit uns klappt, es etwas ernstes ist.”

„Und es war für Chrissie nicht absehbar, dass es mit Thomas was Ernstes werden könnte?”

„Nein, das war Zufall, weil er sofort gut damit klarkam, nicht der Einzige für sie zu sein. Die meisten Typen fanden es am Anfang immer cool aber irgendwann wurden sie dann doch eifersüchtig, er aber nicht.”

Ich überlegte einen Moment:

„Und Chrissie hatte nie ein Interesse an mir?”

„Wie meinst du das?”

„Naja, sie wollte nie, dass du mich mit ihr teilst?”

„Sie hat nie was gesagt, sie wusste, dass du nicht der Typ dafür bist.”

„Achso, schade. Ich hatte mir gerade überlegt aus Rache eben nicht mit ihr zu vögeln.”

Meine Frau fand das irgendwie lustig:

„Liebling! Wir können die Zeit nicht zurückdrehen. Aber du kannst jetzt alles nachholen. Glaub mir, ich hätte absolut nichts dagegen, wenn du es nicht mit ihr tust, ich finde aber, du solltest es unbedingt. Und was für eine Art von Vergeltung wäre es, zu verzichten?”

„Ganz einfach: Du vögelst mit ihrem Mann aber sie darf nicht mit deinem!”

Jetzt musste Isabelle richtig fett grinsen:

„Du bist mir ein Spaßvogel! Chrissie und ich sind nicht neidisch aufeinander. Uns ist eigentlich völlig egal wer mit wem. Wir freuen uns füreinander, wenn die Andere Spaß hat.”

Ich wusste nicht, was ich noch tun konnte:

„Verstehst du nicht? Ich suche verzweifelt nach einem Strohhalm, wie ich mich ihnen gegenüber wieder gleichberechtigt fühlen kann.”

„Das bist du”, versuchte sie mir zu versichern.

„Eben nicht! Sonst hätte Thomas aus Respekt vor mir aufgehört mit dir zu schlafen als ich ins Spiel kam”, entfuhr es mir.

Isabelle löste sich jetzt völlig aus meiner Umarmung und sah wieder bedrückt aus:

„Ich habe auch nicht aufgehört, es mit ihm zu machen.”

Meine folgende Erklärung dafür, stand selbst für mich auf eher wackligen Beinen:

„Du hast dir darüber keine Gedanken gemacht, weil du eh mit jedem geschlafen hast. Er hingegen war mein Freund und hätte aufhören müssen, als ihm klar wurde, dass es zwischen uns ernst wird.”

„Wie hätte er das tun können? Die Treffen …”, ihre Ausrede klang selbst in ihren Ohren lahm.

„Ich will ihm nicht unter die Augen treten müssen, in dem Wissen, dass er mit seiner Scheinheiligkeit konsequenzlos durchkommt und ich immer der Dumme in seinen Augen sein werde.”

„Wenn er je so etwas sagen täte, dann würde ich ihm die Hölle heißmachen”, versprach meine emotionale Gattin im Brustton der Überzeugung.

„Ich bezweifle, dass er es laut ausposaunen täte. Aber insgeheim wird er mich immer für einen Loser halten, weil ich die ganze Zeit keinen Plan hatte.”

„Dann willst du, dass ich mich in Zukunft nicht mehr mit ihm treffe?”

Ich war verwirrt:

„Wie, du triffst dich auch alleine mit ihm?”

„Nein”, versicherte Isa mir ganz schnell: „Nur wenn ich Chrissie besuche oder halt bei den Firmentreffen. Ich habe nie alleine mit ihm geschlafen, niemals!”

„Du besuchst Chrissie mindestens einmal in der Woche”, merkte ich an und wusste in dem Augenblick, dass die drei es wohl sehr regenmäßig miteinander taten.

Als hätte sie meine Gedanken gelesen klärte mich Belle sofort auf:

„Aber meist, wenn Thomas beim Fußball ist. Allerdings gebe ich zu, dass wir es, aber nur wenn sie dabei ist, recht häufig miteinander tun.” Sie legte ihre Arme wieder um mich und drückte sich fest an meine Brust.

„Ich bin mit meiner Weisheit am Ende”, gestand ich schwach ein: „Wenn du irgend einen Vorschlag hast, wie ich erhobenen Hauptes aus der ganzen Sache rauskommen kann …”, und dann fiel mir noch etwas schreckliches ein:

„Hast du … hatten wir je Sex, direkt nachdem du es mit einem anderen getan hast? Ich meine, habe ich schon mal fremdes Sperma geleckt?”

Sie wirkte mit einmal müde und kraftlos:

„Sebastian, nein! Nach den Treffen war es immer spät und ich war auch meist zu betrunken, wir haben immer nur noch geschlafen. Wir hatten ein paar Mal Sex, nachdem ich mit Chrissie und Thomas im Bett war, aber ich habe mich vorher natürlich sehr gründlich geduscht. Ich wollte ja auch nicht, dass du etwas merkst und ich hätte dir so was auch nie angetan.”

„Warum habt ihr mich dann jetzt dazu gezwungen?” Die tiefe Bitterkeit schwang deutlich in meiner Stimme mit.

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