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Ich liebe dich und Sex

durch auf Apr.09, 2012, unter Hausfrauen und 16,582 views

Eigentlich war es ein spontaner Einfall gewesen, ich hielt mich dennoch für schlicht genial. Zunächst betraf es Andreas:

„Da ich einiges nachzuholen habe will ich, während ihr in der Firma seit, tagsüber die Gelegenheit haben mich mit deiner Frau zu treffen wann immer ich will. Nur wenn sie nachweislich was wichtiges vorhat kann sie absagen.”

Der Boss meiner Frau schaute stumm zu seiner blonden Gattin hinüber. Diese nickte zu meiner Überraschung sofort zustimmend und lächelte mir sogar zu! Ich grummelte innerlich, da musste ich wohl noch eine Schippe drauflegen. Leider fiel mir nichts mehr Andreas Betreffendes ein. Also beschloss ich, mich erstmal um die beiden nervigen Bodyguards zu kümmern, die beide verheiratet waren, wie ich von der Begrüßung zu Beginn des Abends noch wusste.

„Außerdem habe ich keinen Bock, mit allen Schlampen hier rumzumachen. Wenn ich eine nicht ficken will, dann tue ich es auch nicht.”

Bevor Andreas etwas sagen konnte, drehte ich mich zu meinem linken Bewacher um und deutete auf ihn: „Deine Trümmerlotte ist mir zum Beispiel viel zu hässlich, und dazu noch flach wie ein Brett, die würde ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen.”

Das hatte gesessen! Der arme Mann zuckte merklich unter meinen scharfen Worten zusammen. Also drehte ich mich um zu dem zweiten Leibwächter:

„Und dein ist mir viel zu alt und fett, so eine verdorrte runzlige Mutti, dazu hat sie noch ne Warze im Gesicht”, in Wirklichkeit war es ein großer Leberfleck aber das spielte jetzt nun wirklich keine Rolle, „bäh, da schüttelt es mich richtig”, ich zuckte ein wenig herum um es zu verdeutlichen, und bekam gleichzeitig Angst, der Kerl würde auf mich losgehen. Seine Fäuste ballten sich schon aber Andreas strenger Blick ließ ihn verharren. Also fuhr ich mit meiner boshaften Tirade fort:

„Wirklich, für solch eine abgenutzte Althure bin ich mir nun echt zu schade. Ich verstehe wirklich gut, warum ihr da viel lieber mit meiner Frau vögelt. Von einer wie ihr könnt ihr ja sonst nur träumen.”

Beliebt machte ich mich sicherlich nicht bei der illustren Gesellschaft aber das war auch gar nicht meine Absicht. Ich hatte wirklich nicht vor, sie jemals wiederzusehen. Jedenfalls kamen einige protestierende Laute aus dem Publikum, sicherlich von den beiden geschassten Ehefrauen. Ich war aber noch nicht fertig und eigentlich gerade so richtig schön in Fahrt gekommen. Ich musste einfach Dampf ablassen und wand mich nun wieder direkt dem rechten Aufpasser, den der mich geschlagen hatte, zu:

„Ich wette du fickst deine fette Omi nur wenn sie dich dazu zwingt. Ansonsten wichst du dir unter der Dusche sicher regelmäßig den Schwanz und fantasierst von so einer heißen Braut wie meiner.”

Das hatte dann doch das Fass zum Überlaufen gebracht. Seine ganze Körpermasse versetzte sich in eine erstaunlich rasende Bewegung und stürmte mit erhobenen Fäusten direkt auf mich zu. Ich hatte gewusst, dass er ein hitzköpfiges Arschloch war. Seine Schläge spürte ich immer noch ein wenig. Aber er war viel älter und träge, es gelang mir recht mühelos ihm auszuweichen, was mich selbst ein wenig überraschte, denn dies war der Teil, den ich gefürchtet hatte, jedenfalls hatte ich ein Bein stehen gelassen und er flog in hohem Bogen und prallte mit voller Wucht und seinem ganzen Gewicht schwer auf den gefliesten steinharten Boden. Ich ging zu ihm und überlegte, ob ich ihm nicht doch selbst noch eine reinhauen sollte. Langsam drehte er sich auf die Seite, hielt sich dabei mit schmerzverzerrtem Gesicht den Rücken und stöhnte. Ich verzichtete und fand mich selbst großzügig, gestand mir aber auch ein, dass es würdelos gewesen wäre, den am Boden Liegenden noch weiter zu malträtieren. Immerhin wollte ich vor den ganzen Zeugen meine Selbstachtung wahren. Ich wollte stolz und hoch erhobenen Hauptes diese Hölle verlassen. Wollte Eindruck bei ihnen geschunden haben. Ich half dem Mann höflich wieder auf die Beine. Er hatte jegliche Lust mich zu verprügeln verloren und humpelte wie ein begossener Pudel von dannen, hielt sich dabei das schmerzende Kreuz. Das genügte mir fürs Erste als Genugtuung. Ich richtete meine Aufmerksamkeit wieder auf meinen Gastgeber:

„Also Andreas, wie sieht es aus? Einverstanden?”

Etwas blass um die Nase nickte er bloß schweigend.

„Dann ist ja alles klar”, ich tat als wäre ich höchst erfreut, drehte mich um und ging auf die mich still beäugende Meute zu: „Komm Schatz, ich denke wir haben für heute genug. Lass uns jetzt besser nach Hause fahren.”

Aber Isabelle kannte mich viel zu gut und auch Chrissie und Thomas blieben skeptisch ob meiner künstlichen guten Laune. Ich hakte mich bei meiner immer noch nackten und total verblüfften Frau unter und stolzierte mit ihr aus dem ( www.germansexgeschichten.com ) Kellerraum. Unsere Freunde, hm, über diesen Begriff würde ich noch einmal nachdenken müssen, folgten uns auf dem Schritt. Als wir die Treppe nach oben erreichten, hörte ich, wie die anderen Besucher alle auf einmal durcheinander losredeten. Zufrieden grinste ich. Im Wohnzimmer löste ich mich rüde von meinem untreuen Weibsbild und befahl ihr mit eiskalter Stimme:

„Los, zieh dich an, wir gehen!”

Sie gehorchte augenblicklich, aber ich hatte die Rechnung ohne unsere beiden Freunde gemacht. Chrissie und Thomas wichen nicht von unserer Seite und verkündeten unisono, dass sie uns begleiten würden. Ich starrte sie wutentbrannt an:

„Ich habe einiges mit meiner Frau zu bereden, ich denke nicht, dass ihr dabei sein solltet.”

Die Antwort verblüffte mich und nahm mir etwas den Wind aus den Segeln:

„Wir verstehen, wie sauer du bist, deshalb wollen wir lieber bei euch bleiben, damit du keine Dummheit begehst.”

„Was für eine Dummheit sollte ich denn begehen”, blaffte ich sie an.

Sie drucksten etwas herum, dann rückte Chrissie mit der Sprache raus:

„Ich habe Angst, du könntest Isa was antun.”

Ich war schockiert:

„Was meinst du? Ich würde sie schlagen oder noch Schlimmeres?”

Sie zögerte:

„Ja, nun, so in etwa.”

Jetzt war ich entrüstet:

„Was denkt ihr eigentlich von mir?” Ich wand mich allen Dreien zu: „Was habt ihr überhaupt die ganze Zeit von mir gedacht? Ich glaube wir kennen uns alle gar nicht richtig!”

Damit hatte ich alles gleichzeitig gemeint, das heimliche Fremdgehen, ihre Vorstellung ich könnte der Frau, die ich trotz allem immer noch innig liebte, gegen dieses Gefühl konnte ich – jedenfalls im Moment – einfach noch nicht angehen, physische Gewalt antun, einfach alles. Ich war wirklich beleidigt. Nach allem, was sie mir heute angetan hatten jetzt auch noch das! Ich hatte endgültig die Schnauze voll und verlor nun doch die Fassung und brüllte los:

„Ihr könnt mich mal! Ich fahre jetzt nach Hause, macht doch, was ihr wollt!”

Damit drehte ich mich auf der Stelle um und stapfte wütend los. Als ich in unser Auto einsteigen wollte, holte mich meine Frau ein:

„Bitte warte!”

Ich schaute sie kühl an, ließ sie aber einsteigen. Es war eine schweigsame Fahrt, die längste meines Lebens. Sie hielt die ganze Zeit über den Kopf gesenkt und traute sich nicht, sich auch nur ein bisschen zu bewegen. Als wir Zuhause ankamen, blieb sie unschlüssig und ängstlich sitzen. Ich ging um unseren Wagen herum und machte ihr die Tür auf. Sie schaute mich mit großen bettelnden Hundeaugen an und so ruhig wie möglich sagte ich:

„Lass uns reingehen, wir haben wohl eine Menge zu bereden.”

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