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Ich liebe dich und Sex

durch auf Apr.09, 2012, unter Hausfrauen und 16,581 views

„Hör sofort auf damit!”

„Leckt er denn?” Kam stattdessen als Frage von einer tiefen Stimme.

„Nein, aber …” Der Rest ihres Satzes ging unter. Der Mann schlug mir mit der Faust in den Magen und ich hätte mich vor heftigen Schmerzen gekrümmt, wenn ich es gekonnt hätte.

„Stopp!” Isabelle schrie es entsetzt aus vollem Hals:

„Bist du verrückt geworden?”

„Nur eine kleine Motivationshilfe. Die Sache wird langsam eintönig.” Aber er schien sich sicherheitshalber ein paar Schritte zurückzuziehen.

„Du spinnst wohl!”

Aber da sich die Lage wieder entspannt hatte, erinnerte sich Belle nach ein paar Sekunden an ihre Aufgabe und senkte sich wieder auf mich nieder. Ich bemerkte dennoch, dass sie heftig zitterte. Also beschloss ich, der Sache ein schnelles Ende zu machen. Ohne nachzudenken, streckte ich meine Zunge raus so weit ich konnte und pflügte damit durch ihre schleimige Furche. Hastig leckte ich ihren Schlitz aus, saugte an den langen Schamlippen und befreite sie von dem fremden Sperma so gut ich es vermochte. Ich tat es völlig automatisch, hätte sich mein Gehirn derweil nicht im Niemandsland aufgehalten, dann hätte ich es wahrscheinlich nicht fertiggebracht.

Kapitel 2: Rebellion!

Nachdem sich meine verdorbene Frau erhoben hatte, wurde mein Stuhl mit mir wieder auf die Beine gestellt. Ich hielt es für den Augenblick besser, noch meine vorlaute Klappe zu halten. Erst einmal wollte ich abwarten, was nun geschehen sollte. Isa hatte sich zu ihren Arbeitskollegen gesellt und stand abwartend und immer noch vollständig nackt neben Chrissie und Thomas. Sie wirkte recht unsicher und beide hatten ihren Arm um sie gelegt. Der Anblick versetzte mir einen erneuten Stich. Wie schon zu Beginn baute sich Andreas wie ein Berg vor mir auf, sodass ich abgelenkt wurde:

„So, jetzt weißt du bescheid was Sache ist. Wir treffen uns einmal im Monat zu einer ausgiebigen kleinen Orgie. Wir bieten dir jetzt zwei Optionen an. Erstens, du kannst wie alle unsere Partner gerne mitmachen oder zweitens, du kannst es bleiben lassen, musst dann allerdings damit leben, dass deine Frau hier alleine jede Menge Spaß hat während du zu Hause hockst.”

Der Blick, den ich ihm zuwarf, schien Unglauben auszudrücken. Mein Hass auf ihn war grenzenlos, wenn er mich wenigstens nicht so verhöhnen würde. Jedenfalls fuhr er fort:

„Für Neumitglieder haben wir seit einiger Zeit einen zweiteiligen Ritus. Natürlich ist er normalerweise freiwillig und nur zum Spaß. Du hast bereits den ersten Teil erfüllt. Indem du das Sperma anderer Männer aus dem Mund deiner Frau getrunken und aus ihrer Möse geleckt hast, hast du akzeptiert, dass sie jederzeit mit anderen Männern vögeln kann.”

Vor Sprachlosigkeit klappte mir locker der Kiefer runter aber Andreas war immer noch nicht fertig:

„Solltest du dich entschließen bei uns mitzumachen, dann komm nächste Woche mit zu unserem Treffen, dass wir extra für dich außerplanmäßig veranstalten werden. Dort kannst du dann beginnen der Reihe nach, und nach und nach, mit allen Frauen zu schlafen. Wir haben ansonsten keine festen Regeln. Wir treffen uns hier locker, feiern ein wenig zusammen und wer Lust hat, der angelt sich einen Partner und hat Spaß mit ihm oder ihr. Ach so, eines vielleicht doch, ablehnen gilt nicht! Wenn eine Frau mit dir vögeln will, dann musst du ran, andersrum zählt es genauso. Aber meistens finden sich die Paare eh so zusammen.”

Also das war es dann? Ich wurde langsam unruhig außerdem war ich immer noch extrem sauer. Der 50-Jährige schien dies zu bemerken, denn er runzelte die Stirn:

„Wir werden dich jetzt losbinden. Dann gehen wir alle gemeinsam hoch und trinken noch ein wenig gemeinsam. Ich hoffe du benimmst dich!”

Und wie ich mich benehmen würde! Schließlich geschah es doch alltäglich, dass ich betäubt und gefesselt und gezwungen wurde zuzusehen, wie meine Frau von stolzen sechs Kerlen durchgevögelt wurde und ich dann auch noch deren grässliches Sperma saufen musste. Während mir die Fesseln gelöst wurden, überlegte ich fieberhaft, wie ich es schaffen konnte, Andreas und den beiden Bodyguards ordentlich eine reinzuhauen. Nachdem meine Beine befreit waren, und sich die beiden Bewacher an den Armen zu schaffen machten wurde mein Verstand mit einmal absolut klar. Nein, ich würde mir vor den ganzen Leuten hier keine Blöße geben, nicht den ausgerasteten gehörnten Ehemann spielen und auch nicht offensichtlich verletzt oder wütend einfach aus dem Haus stürmen. Aber alleine für die brutale Gewalt, die mir die beiden Bewacher zugefügt hatten, die offenbar ihren Spaß daran gehabt hatten und eindeutig zu weit gegangen waren, dafür würde ich mich auf jeden Fall rächen.

Ich entspannte meine Muskeln so gut ich es vermochte und versuchte, so locker wie möglich, aufzustehen. Das war gar nicht so einfach, denn meine Hände und Füße begannen fürchterlich zu kribbeln, als das Blut wieder frei in sie strömen konnte. Ich rieb abwechselnd meine Handgelenke, dann erhob ich mich bedächtig. Die Augen aller Personen im Raum waren gespannt auf mich gerichtet, was mir, der sowieso eher schüchtern veranlagt ist, einen eiskalten Schauer über den Rücken jagte. Ich spürte, dass mein Kopf sicher rot anlief, und versuchte mich so locker wie möglich zu geben. Das arrogante Grinsen im Gesicht meines Gegenüber blieb bestehen, noch. Ich würde es ihm schon zeigen, hoffte ich jedenfalls. Was ich dann sagte, wollte ich eigentlich gar nicht tun, nämlich Mitglied werden, musste es aber aussprechen, damit meine Worte ihre ganze Wirkung entfalten konnten:

„Gut, ich werde bei euch mitmachen. Aber ich habe einige Bedingungen, die wie ich glaube nur fair sind, immerhin hattet ihr die Gelegenheit meine Frau zwei Jahre lang ohne mich zu ficken.”

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