German Sex Geschichten

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Ich liebe dich und Sex

durch auf Apr.09, 2012, unter Hausfrauen und 16,490 views

Kapitel 13: Orgie!

„Ich liebe dich! Denk daran, das ist das Einzige, was zählt! Wir werden das jetzt mit Würde und enthusiastisch hinter uns bringen und dann gemeinsam unser neues Leben auskosten.”

Die aufmunternden Worte meiner Frau ließen ein wenig meine Nervosität schwinden. Es waren sechs Tage, in denen sich alles in meinem Leben geändert hatte. Meine bisherige Existenz war auf den Kopf gestellt worden und ich hatte es, so fand ich, recht gut verkraftet. Jetzt gab es nur noch eines zu tun. Ich musste mich als neues Mitglied bei den swingenden Treffen der Kollegen meiner Frau beweisen. Danach könnten wir dann unsere neue, nicht mehr nur einseitig offene Beziehung genießen. Ich schüttelte also brav allen die Hand, Bettinas und Monikas herzliche Umarmungen gaben mir weiteres Selbstvertrauen. Selbst Thomas half mir, indem er mir auf die Schulter klopfte und meinte, ich solle mir keine Sorgen machen, ich würde sicherlich sehr viel Spaß mit den anderen haben, sobald ich sie etwas näher kennengelernt hätte.

Zunächst saßen wir wieder, als wäre dies eine gewöhnliche Firmenfeier, bei Tisch, plauderten und tranken ein, zwei Bierchen zur Auflockerung, die ich auch dringend benötigte. Dann erhob sich mit einmal Andreas:

„Ich mochte heute noch einmal Sebastian in unserer Mitte willkommen heißen. Ich gebe zu, wir hatten letzte Woche nicht den besten Start, dafür möchte ich mich noch einmal ganz doll bei dir entschuldigen. Du wurdest von uns einer extrem ungewöhnlichen Situation ausgesetzt und wir, insbesondere ich, haben anstelle dich aufmunternd da durch zu führen alles nur noch schlimmer gemacht. Bitte verzeih mir, verzeih uns dafür! Wir hoffen, dass du dich bei uns wohl fühlst und wir alle von jetzt an gemeinsam viel Spaß zusammen haben, ohne vermeintliche Vorbehalte, ohne Abneigung gegen den einen oder anderen. Wir treffen uns hier ja, um uns einfach ausleben zu können. Niemand sollte deshalb negative Gefühle gegenüber einem unserer Mitglieder verspüren.”

Der Chef meiner schönen Frau prostete mir zu und damit schienen die Spiele eröffnet zu sein. Fast jeder erhob sich und suchte sich einen Partner zum gemeinsamen Rummachen. Bevor Isa oder ich uns aber schlüssig werden konnten, was wir jetzt tun sollten, kamen meine beiden Leibwächter vom letzten Mal zu uns und entschuldigten sich, es scheinbar wirklich ernst meinend bei mir. Ich gestand ihnen ein „vergeben und vergessen” zu, auch weil ich nicht wusste, was ich sonst hätte tun können. Andreas hatte ihnen sicherlich einen deftigen Einlauf verpasst. Meine großzügige Frau ging noch einen Schritt weiter und fragte die beiden tatsächlich, ob sie nicht Bock auf einen scharfen Dreier mit ihr hätten, dafür würden sie mir dann aber noch was schulden. Was das sein könnte, das verriet sie nicht, ich wollte jedenfalls unter keinen Umständen mit deren ollen Weibern Intimitäten austauschen. Die zwei Kerle waren sehr begeistert von ihrer Einladung und nahmen sie gerne an. Das Trio verzog sich als eines der ersten Gespanne nach unten in den Keller. Wie mir Chrissie ins Ohr flüsterte, würden dort jetzt einige Matratzen auf dem Boden ausgelegt worden sein, um genug Unterlage für alle zu bieten. Von meiner Gemahlin so kläglich im Stich gelassen, stand ich unschlüssig rum und wartete. Aber Andreas hatte sein Augenmerk auf mich gerichtet und stellte mir die junge Auszubildende vor.

Nina war im zweiten Lehrjahr und exakt 20 Jahre jung. Sie war mit Abstand das jüngste Mitglied und hatte, wie sie zugab, den Job auch nur bekommen, weil sie nicht nur bereit gewesen war mit ihrem Chef regelmäßig ins Bett zu gehen sondern auch hier mitzumachen. Diese außergewöhnlichen Umstände verdankte sie Chrissie und meiner Frau, wie sie vorbehaltlos zugab. Andreas zog es jetzt vor, nur noch kleine geile Schlampen einzustellen, die sich nahtlos in den Betrieb einfügen konnten und auch nach der Ausbildung für Arbeit und Spaß gleichermaßen erhalten blieben. Nach ihrer ersten spontanen Abneigung, sich teilweise mit um so viel älteren Herren paaren zu müssen, hatte sie sich aber schnell daran gewöhnt und fand es jetzt als äußerst Vorteilhaft, einfach so ohne weiteres Sex haben zu können. Sie war recht klein und wirkte eher süß als sexy, war aber außerordentlich vorlaut und plapperte in einer Tour. Sie erklärte mir sofort, dass sie sich irre darauf freue mit Isas Mann zu vögeln, weil ich bestimmt gut im Bett war, sonst wäre ein Rasseweib wie Isa ja wohl nicht mit mir zusammen. Okay, das wirkte! Ich wollte der kleinen arroganten Schnepfe sofort beweisen, wo der Hammer hing. Sie hakte sich also vertraulich bei mir unter und wir gesellten uns zu den anderen Swingern, zogen uns rasch aus und besetzten die erste freie Matratze, über die wir stolperten.

Die Luft im weiten Kellerraum war schon leicht schwül. Mehrere gut durchmischte Pärchen taten es bereits auf die eine oder andere Weise. Ich erspähte meine hinreißende Gemahlin, die längst zwischen den beiden Bodyguards eingeklemmt war und doppelt gelöchert wurde. Ich richtete meine Konzentration nun voll auf Nina, sie hatte eigentlich kaum etwas zu bieten, aber was ihr an Busen und sonstigen herausstechenden Merkmalen fehlte, dass machte sie mit Engagement wieder wett. Sie legte sich verkehrt herum auf mich und begann sofort mit Feuereifer meinen Schwanz zu lecken. Ich wollte der Kleinen in nichts nachstehen und schob meine Zunge sofort in ihren haarlosen Schlitz. Wir geilten uns gegenseitig auf diese Weise auf und ich muss sagen, ihre fast jungfräulich wirkende Pussy schmeckte hervorragend. Wenn sie mir auch längst nicht so gut gefiel, wie die meiner Belle, aber da kam für mich wohl eh keine andere Frau ran. Dennoch trieben wir es so nicht bis zum Höhepunkt, wir wollten schließlich beide miteinander ficken. Nina griff sich also meinen knüppelharten Kolben und dirigierte ihn in ihre dampfende Muschi. Dann legte sie sich flach auf meinen Oberkörper und wir fingen an wie wild, zu knutschen. Die ausgebuffte 20-Jährige hielt ganz still, damit ich besinnlich in ihrem engen Loch hinein- und hinausgleiten konnte.

Aus Spaß haute ich ihr mit der flachen Hand auf den schmalen Popo, sodass es laut klatschte. Das schien ihr zu gefallen, denn sie forderte mich sofort auf damit weiterzumachen. Die nicht allzu festen Hiebe hallten durch den Keller und ich bemerkte, wie das Paar neben uns kurz erheitert zu uns hinübersah. Das Stöhnen meiner jungen Partnerin wurde heftiger und ich spürte, wie sie ihre Vaginalmuskeln anspannte, als sie kam. Auch ich war soweit und nach ein, zwei tiefen Stößen spritzte ich eine gute Ladung tief in ihre hungrige Fotze. Wir beschlossen unser erstes Zusammentreffen mit einem gierigen, feuchtfröhlichen Kuss. Mit diesem frivolen Engel würde ich es gerne jederzeit wieder tun, soviel stand für mich fest.

Überall waren jetzt die Leute hemmungslos am rumvögeln. Während ich mich mit einem weiteren Bier in der Hand erholte, sah ich ihnen interessiert zu. Vielleicht konnte ich ja noch das eine oder andere hier lernen? Nach dem Fick mit Nina hatte diese Zusammenkunft völlig ihren Schrecken verloren. Zwar gestand ich mir ein noch etwas Lampenfieber zu haben, es vor den Augen dieser ganzen Männer und Frauen zu tun, aber da es für sie so selbstverständlich schien, war auch das für mich längst nicht mehr so dramatisch. Ich sah Chrissie mit Andreas und Monika mit Thomas in inniger Zweisamkeit.

Ich beäugte hämisch die beiden Bodyguards, die ihre Gattinnen wohl eher zwangsweise untereinander tauschen mussten, schaute Bettina zu, wie sie sich in den Arsch ficken ließ und beobachtete eingehend, hingegen meiner Befürchtungen völlig eifersuchtsfrei, meine sexgeile Frau mit einem grauhaarigen älteren Herrn, der ein Freund von Andreas war und nicht in der Firma arbeitete. Der Männerüberschuss war heute minimal, da mit Monika und Nina auch zwei Damen solo hier waren und einige Mitarbeiter abgesagt hatten. Da Frauen nun einmal öfter können als Männer, fürchtete ich, dass einige Damen sicher nicht ganz befriedigt wieder nach Hause gehen mussten. Aber das war nicht mein Problem. Ich würde allerdings von nun an zumindest die Hübscheren regelmäßig verwöhnen, Nina war nur der, wenn auch sicher ungewöhnlich tolle, Auftakt gewesen.

Nachdem Lover Nummer drei mit meiner Frau abgeschlossen hatte, gesellte sie sich vergnügt zu mir:

„Na, gefällt es dir?”

„Besser als erwartet”, gestand ich ein.

Isabelle küsste mich und ich schmeckte die Reste von salzigem Sperma. Es störte mich nicht! Stattdessen kniete ich mich ohne ein Wort zu verlieren nieder und sie stellte ihre Beine einen Schritt weit auseinander, damit ihre pitschnasse Möse besser zugänglich war. Ich leckte sie sauber und erhob mich dann wieder. Augenblicklich fiel sie mir um den Hals und küsste mich liebevoll:

„Du bist fantastisch”, flüsterte sie danach in mein Ohr.

Ich hob sie auf meine Arme und trug sie zu einem freien Platz. Dort legte ich sie sorgsam hin und drang gefühlvoll in sie ein. Einen Augenblick lang, noch während ich sie hielt, hatte ich Angst gehabt, dass sie jetzt nicht mit mir vögeln wollte, weil wir es hier besser mit anderen taten. Aber sie wollte mich unbedingt und hauchte mir leise zu:

„Nimm mich mein Mann! Du bist der Beste!”

Es gäbe noch einiges zu erzählen, denn bis ich meine Eifersucht restlos unter Kontrolle hatte, insbesondere wenn meine liebevolle Belle mit Thomas intim war, dauerte noch eine ganze Weile. Eine so aufregende Woche wie diese hatte ich noch nie erlebt aber von jetzt an würde es die Normalität sein. Ein neues, freizügiges Leben würde beginnen und ich würde es gemeinsam mit meiner Frau Isabelle bestreiten und bis zum Exzess zusammen mit ihr genießen. Sie hat mir gezeigt, dass wahre Liebe vom Herzen kommt und eben nicht bedeutet, dass einem der Körper des anderen exklusiv gehört. Gerade wenn man bereit ist, den geliebten Partner freigiebig zu teilen, dann kann der Lohn eine unendliche Zuneigung des anderen sein, die man sonst nie erfahren hätte. Eine Lektion, die zunächst schmerzhaft war, sich aber letztendlich als um so belohnender herausstellte. Und zwar nicht, weil ich sicherlich selbst auch kein Kind von Traurigkeit mehr war und definitiv nicht zu kurz kam, Isas Erfahrungen konnte ich eh nie aufholen und mit ihrer ausufernden Triebhaftigkeit längst nicht mithalten, sondern weil ich mich für sie freute, wenn sie Lust empfing. Und diese Großzügigkeit belohnte sie mit einer endlosen innigen Dankbarkeit. Denn wahre Treue und Liebe liegen im Herzen.

Vielleicht berichte ich irgendwann von unseren weiteren frivolen Eskapaden, bis dahin wünsche ich aber alles Gute und verbleibe mit erotischen Grüßen,

Euer Sebastian

*

Erklärung englischsprachiger Begriffe:

Creampie: Also ein Sahnetörtchen. Das Geschlecht der Frau ist mit Sperma eines oder gar mehrerer Männer bedeckt.

Cuckold: Der Cuckold ist eine extremere Form des „Wifesharers”. Ein oft devot veranlagter Mann, der seine Gemahlin mit anderen Männern Geschlechtsverkehr haben lässt und dabei zusieht oder sich von ihren Affären erzählen lässt. Seine eigene sexuelle Erlösung findet er durch Masturbation, da ihm eigener Sex mit seiner Frau vollständig oder zumindest zeitweise untersagt ist. Oft befriedigt er seine Partnerin gerne oral, nachdem ein anderer Mann in sie gekommen ist.

Deepthroat: Oralverkehr, bei dem der männliche Penis durch den Rachen bis in den Hals eindringt und somit meist vollständig in den Mund eindringen kann.

Sandwich: Ein Toast, der leckere Belag und darüber noch ein Toast. Also zwei Männer, die in der Mitte zwischen sich eine Frau haben und gleichzeitig mit ihr Sex haben.

Snowballing: Die Sexualpartner tauschen Sperma oral miteinander aus. Oft wird das Ejakulat von einem Mund zum anderen und wiederholt zurückgeschoben.

Swinger: Ein Paar, dass gemeinsam mit anderen Paaren oder Partnern Sex hat, also Partnertausch ausübt.

Wifesharing: Ein Ehegatte gestattet es seiner Frau auch mit anderen Männern zu schlafen, während er selbst in der Regel aber treu ist.

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