German Sex Geschichten

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Ich liebe dich und Sex

durch auf Apr.09, 2012, unter Hausfrauen und 16,646 views

Kapitel 9: Swinger!

Noch bevor ich den Schlüssel im Schloss herumdrehen konnte, wurde meine Wohnungstür von innen aufgerissen und Isabelle schaute mich besorgt an: „Wo bist du gewesen? Ich habe mit Chrissie telefoniert und sie hat mir erzählt, dass du gleich wieder gegangen bist.”

Die liebe Belle erstarrte als sie mein strahlendes Gesicht sah: „Was ist los? Ich habe mir echte Sorgen um dich gemacht.”

„Ich habe es getan”, verkündete ich mit weit geschwollener Brust: „Ich habe jetzt auch fremdgefickt!”

„Wow, und wie es scheint, hat es dir gefallen.” Ihr hübsches Antlitz spiegelte offen die Verblüffung wider: „Du musst mir alles genau erzählen!”

„Das werde ich Schatz, aber jetzt lass mich erst mal duschen.”

„Es war einfach nur wilder, urtümlicher, animalischer Sex! Es war der totale Wahnsinn!”

Wir saßen eng aneinandergekuschelt auf unserem weich gepolsterten Sofa und das Grinsen meiner lieben Frau wurde immer breiter: „Das ist toll, ich freue mich so, dass es dir soviel Spaß gemacht hat.”

Sie klang absolut aufrichtig: „Das heißt, du hast endlich deine Hemmungen verloren und wir können es von jetzt ohne Eifersucht angehen, ja?”

Ich versprach ihr, dass ich mir keine Gedanken mehr machen würde, wenn sie mit einem anderen rummachte und ich verstanden hatte, dass es wirklich nur um die Befriedigung der Triebe und die Abwechslung ging. Ich ging sogar soweit ihr gegenüber einzugestehen, dass nach den jüngsten Ereignissen, die Vorstellung ihr beim Fick mit einem fremden Kerl zuschauen zu können durchaus etwas aufgeilendes hätte.

Sie strahlte vor Freude: „Nichts macht mich glücklicher als zu wissen, dass es in Ordnung für dich ist, du dich sogar für mich freust, wenn mir jemand Lust bereitet denn das ist wirklich nichts schlimmes sondern etwas sehr schönes, und wenn es dich dann auch noch antörnt, dann ist das absolut perfekt!”

Dass die Sache mit Chrissie schiefgelaufen war, dafür entschuldigte ich mich, aber meine Frau gestand ein, dass es eine gute Idee gewesen wäre, es von vornherein erst einmal mit einer völlig Unbekannten zu versuchen. Bis zu meiner endgültigen Einweihungszeremonie in ihrem Swingertreff hatten wir auch noch einige Tage Zeit. Wir verabredeten uns also sicherheitshalber gleich telefonisch mit Chrissie und Thomas für den morgigen Tag. Dann fiel Isabelle auch schon hungrig wie ein Wolf über mich her. Heiser flüsterte sie mir ins Ohr, dass die Beschreibung meines Abenteuers sie absolut heiß gemacht hatte und sie hoffte, dass ich noch genug Energie übrig hatte, um es ihr genauso zu besorgen. Dass ich dazu in der Lage war, das bewies ich ihr nur zu gerne und auf der Stelle. Wir kamen nicht einmal mehr ins Schlafzimmer, sondern rissen uns hemmungslos gegenseitig die Kleider vom Leib und stürzten uns wild aufeinander. Es gab keinerlei Vorspiel, sie war so geil und zog mich einfach mit, sodass ich sie fast gewaltsam packte und niederwarf und meinen steinharten Prügel erbarmungslos in ihre fordernde enge Lustspalte trieb.

Nach diesem äußerst intensiven wenn auch leider recht kurzem Intermezzo, knuddelten wir vergnügt und intim miteinander. Am Ende verkündete sie leidenschaftlich ein weiteres Mal: „Ich liebe dich!”

Und wir wussten, dass wir beide der wichtigste Mensch auf Erden für den anderen waren und das unsere Gefühle tiefer und echter nicht sein konnten. Ich akzeptierte sie vollständig, so wie sie war, und war bereit Himmel und Hölle mit ihr zu durchstehen. Was immer sie verlangen würde, für sie würde ich es tun.

„Und außerdem”, so sinnierte ich: „Ich glaube, dieses Leben fängt an mir noch besser zu gefallen, als das alte es ohnehin schon getan hatte.”

Solange Isabelle bei mir war, war alles gut.

Es war regnerisch und stürmisch und das Wetter passte wie die Faust aufs Auge. Denn so einfach und plötzlich, wie ich angenommen hatte, ließen sich meine Eifersucht und vor allem auch meine eigene Unsicherheit doch nicht überwinden. Isabelle und ich hatten uns wie verabredet mit Chrissie und Thomas getroffen. Zunächst schien alles noch ganz gut zu laufen, wir plauderten eine Weile belangloses Zeug und meine Frau berichtete stolz von meinem ersten Abenteuer mit einer anderen. Thomas stimmte zu, dass Bettina im Bett abging, wie eine Rakete und wir alle lachten herzhaft. Eigentlich waren wir sehr entspannt und unsere Damen kamen schnell zu der Überzeugung, dass wir keine weitere Zeit verschwenden sollten. Isa warf mir ein aufmunterndes Lächeln zu, als sie zu Thomas hinüberging und sich auf seinen Schoß setzte. Sofort begannen sie, zu knutschen und sich bedenkenlos zu befummeln. Chrissie beobachtete mich abwartend und ich zögerte, erklärte ihr aber dann im Flüsterton, dass ich erst einmal zuschauen wollte um dann bei Gelegenheit einzusteigen. Sie zuckte kurz mit den Achseln und schlug dann vor, dass wir alle ins Schlafzimmer hinübergehen sollten.

Meine hinreißende Gemahlin und der gut bestückte Thomas hatten sich schnell ihre Klamotten abgestreift und hingelegt. Chrissies athletischer Freund fasste meine unbeherrschte Belle an den Hüften, nachdem er sich zwischen ihre gespreizten Schenkel gehockt hatte und drang augenblicklich in ihr unvorbereitetes Loch. Sie verzog eine Sekunde schmerzhaft das Gesicht ob dieser groben Penetration, entspannte sich aber sofort wieder. Dann gingen sie richtig zur Sache. Thomas Prügel war, wie ich anfangs schon berichtete, etwas dicker, dafür allerdings auch kürzer als meiner. Wie ein Berserker nahm er sie sich vor und Isa keuchte und stöhnte und wand sich wie ein Aal unter seinen brutalen, schnellen Stößen. So heftig reagierte sie bei mir eigentlich nie, wurde mir missgünstig bewusst. Dazu kam seine sportliche Konstitution, die der meinen weit überlegen war. Problemlos konnte er das Tempo durchhalten. Ich hätte mich am liebsten selbst geohrfeigt. Wie konnte ich es zulassen, dass ein anderer Mann die Frau meines Herzens so rannahm? Aber ich hatte es ihr versprochen. Ich sollte mich doch für sie freuen, wenn es so schön für sie war. Ich schalt mich erneut einen Idioten. Sie liebte mich aber er gab ihr mehr als ich es vermochte, oder nicht? Der durch jede Faser meines Körpers dringende gellende Schrei meiner geliebten Frau holte mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Ihr Körper glänzte vor Schweiß und sie lag völlig geplättet, unfähig sich nach diesem intensiven Orgasmus zu bewegen, mit obszön gespreizten Beinen auf dem fremden Bett und japste förmlich nach Luft. Währenddessen hatte Thomas sich erhoben und wichste sich auf dem Weg einen ab, hielt dann seinen vollen Knüppel vor ihr Gesicht und entlud sich in mehreren mächtigen Eruptionen auf sie. Die zähe Flüssigkeit landete auf Isabelles Wange, auf der Nasenspitze und zweimal direkt auf den leicht geöffneten Lippen. Sie lächelte ihrem Besamer herzlich zu und kümmerte sich nicht weiter darum, wie der Saft langsam zerrann und hinabtropfte.

Thomas legte sich geschafft aber befriedigt auf die freie Seite. Jetzt sollte ich wohl an der Reihe sein, allerdings anders, als ich vermutete. Zunächst kniete sich Chrissie wie ich es beinahe erwartet hatte vor mir nieder, nachdem wir uns ausgezogen hatten. Unter den Augen der anderen beiden begann sie mich gefühlvoll zu blasen und ich wurde wider meine Befürchtung schnell heiß. Dann aber trennte sich Chrissie von mir und legte sich lässig neben ihren Freund und meine Belle winkte mich auffordernd zu sich: „Schatz, jetzt bist du an der Reihe. Komm und fick mich!”

Es traf mich wie ein Schlag. Wie? Ich sollte sie jetzt nehmen und nicht Chrissie? Aber mir war klar, dass ich jetzt nicht zögern sollte. Ich hatte es wie gesagt versprochen! Es war besser jetzt nicht weiter nachzudenken. Ich nahm Thomas Position ein und schob meinen Schwanz recht verhalten in ihre weit klaffende Möse. Weil er dicker war als ich, war ihre erstklassig eingearbeitete Muschi ungewohnt lose. Dann entsann ich mich an Bettina. Okay, danke Thomas, ich kann es meiner Frau jetzt genauso gut besorgen wie du Bastard, dachte ich grimmig. Und legte los.

Ich kam sicherlich doch nicht ganz an Thomas Leistung heran aber dafür, dass meine Frau erst vor wenigen Minuten gut durchgefickt worden und entsprechend k. o. war, reagierte sie ausgesprochen nachdrücklich und stöhnte fast wieder so laut wie bei ihm. Leider reichte es nicht ganz um sie zum Höhepunkt zu geleiten, was mich nicht weiter verwunderte, weil sie beim zweiten Mal immer etwas länger brauchte. Als ich soweit war, zog ich meinen strammen Schniedel raus, tat es Thomas gleich und verteilte meinen mindestens ebenso gehaltvollen Erguss auf Isas hübsch verziertes Gesicht. Anstelle mich auf meinen Lorbeeren auszuruhen, wollte ich aber, dass meine Frau auch durch mich noch kam. Also kehrte ich zu ihrem Lustzentrum zurück und vergrub meinen Mund, Belles schwachen Protest ignorierend, dass das nicht nötig wäre, in ihrer leckeren Muschi. Das nutzte Chrissie, um über ihren Gefährten hinwegzuklettern und engagiert die zähe Soße von Isa abzulecken. Es war eine wirklich anregende Premiere zuzusehen, wie die beiden Freundinnen sich den halbdurchsichtigen weißlichen Samen teilten, sich dabei hungrig küssten und ihre Mäuler ausschleckten und auch nicht aufhörten, als kein Tropfen mehr übrig war. Erst als ein scharfes Keuchen Isabelles Orgasmus verkündete und sie meinen Kopf fest zwischen den Beinen einklemmte, damit ich auch ja nicht weitermachen konnte, lösten sich auch die beiden Mädchen voneinander.

Der Geschlechtsakt mit meiner triebhaften Belle sowie ihre Reaktion danach lösten ein wenig meine Anspannung. Sie hatte mich herzhaft umarmt und mir ein „Danke, das war wunderschön” ins Ohr geflüstert. Danach hatten wir eine Weile liebevoll geküsst. Das wir Vier anschließend mit jeweils unseren echten Partnern im Arm völlig nackt und relaxt zusammensaßen half mir, mich langsam an mein neues Swingerdasein zu gewöhnen. Aber da war zumindest eine Sache, die ich heute noch tun musste. Chrissie und ich hatten es schließlich immer noch nicht miteinander getan. Also schlugen die Mädels vor, dass ich mich hinlegen sollte. Gemeinsam leckten sie mir den Schwanz, während Thomas unerwartet von irgendwo eine Kamera hergezaubert hatte und anfing Fotos zu machen. Er knipste die emsig arbeitenden Zungen auf meinem sich gemächlich wieder aufrichtenden Geschlecht in Großaufnahme. Als kleines Andecken zu meinem ersten Partnertausch, verkündete er frohen Mutes. Nun, solange außer uns niemand die Aufnahmen sah, hatte ich nichts dagegen. Er hörte auch nicht auf zu fotografieren, als seine Freundin sich auf mich setzte und sich mein freundlicher Lümmel bis zum Anschlag in ihr versenkte. Ich spielte tüchtig mit Chrissies niedlichen Titten, während sie im gemütlichen Trab auf mir dahin ritt. Thomas lichtete uns derweil von nah und fern aus allen möglichen Winkeln ab. Aber dann drückte er mit einmal meiner Frau den Apparat in die Hand und Chrissie legte sich, sicher wissend, was nun geschehen sollte, auf meinen Oberkörper nieder und küsste mich spontan. Bevor mir klar war, was das alles bedeutete, hatte sich Thomas über uns gehockt und seinen Schwanz mit Nachdruck in ihren Arsch gepresst. Chrissie und ich spannten uns gleichzeitig an, ich konnte Thomas Glied durch die dünne Haut zwischen uns deutlich spüren. Das Aufblitzen der Kamera kündete davon, dass meine Frau diesen Augenblick für immer festhielt.

Wenn ich von meiner psychischen Abneigung einmal absah, das Geschlechtsteil eines anderen Mannes so nah bei meinem zu haben, dann konnte man sich an so einen Sandwich durchaus gewöhnen. Für Chrissie schien es jedenfalls die höchste Form der Lusterfüllung darzustellen. Mit ihrem vollem Leichtgewicht auf mir liegend rieb sie sich an meinem Oberkörper wie eine schnurrende Katze am Bein ihres Herrchens. Ihr Gesicht zeigte dabei pure Ekstase. Das durch die eingeschränkte Bewegungsfreiheit eher mäßige Geruckel und der Fakt, dass dies bereits meine zweite Nummer war, ließen mich standhaft durchhalten. Hauptsächlich Thomas leistete seinen Beitrag, während Chrissie und ich eher gemütlich mitgingen. Entsprechend nahm ich mit Genugtuung wahr, wie mein jüngerer Konkurrent alsbald als Erstes abschloss, seinen Samen auf dem Hintern seiner Gefährtin verteilte und sich dann keuchend zurückzog. Unterdessen fotografierte meine liebe Gemahlin munter weiter, als ihre Freundin und ich begannen den Endspurt einzuleiten. Aber auch jetzt war ich noch immer nicht soweit und die zierliche Chrissie ließ sich nach einem spitzen Aufschrei gelöst auf mir nieder. Ich verlangsamte das Tempo wieder und bewegte mein Becken nur etwas betulich gegen ihren Unterleib. Sie sah zu mir auf, lächelte mich erlöst an und schob dann ihre lange Zunge zum innigen Kuss verspielt in meinen Mund, wozu sie etwas nach oben krabbeln musste, sodass ich aus ihrer generösen Fotze glitt.

Niemanden überraschte es mehr als mich selbst, dass ich immer noch nicht gekommen war. Meine fürsorgende Gattin erbarmte sich meiner, übergab die Kamera an Chrissie und nahm den Platz ihrer besten Freundin auf meinem glänzenden Ständer ein. Dabei grinste sie mich frech an: „Schauen wir doch mal, ob wir es nicht doch schaffen, dich auch noch zu befriedigen!”

Sofort bumste sie zügig auf und ab und ich stellte überrascht fest, dass sie nach der etwas längeren Pause bereits wieder ein wenig enger geworden war. Ihre Vaginalmuskeln schienen echt gut im Training zu sein. Jedenfalls erklärte es meine bereits seit einigen Tagen bestehende Verwunderung, warum ich es früher nie bemerkte, wenn wir gemeinsam Sex hatten und sie nur wenige Stunden vorher mit Thomas oder ihrem Boss gevögelt hatte. Der scharfe Ritt tat seinen Job jedenfalls gut und es dauerte nur eine, maximal zwei Minuten, dann ergoss ich mich tief in meine öffentliche Privatmöse.

Zum Abschluss machten wir noch ein paar Solonacktaufnahmen, knipsten die beiden Mädchen zusammen und versammelten uns für ein Gruppenfoto mit Selbstauslöser auf dem Sofa. Thomas brannte die Fotos auf eine DVD und drückte sie mir mit einem Augenzwinkern in die Hand: „Lass dich überraschen!”

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