German Sex Geschichten

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Ich heisse jetzt Sabine

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie, Inzest und 20,696 views

Meine Mutter, jetzt 43 Jahre alt, hat eine 4 Jahre jüngere Schwester, Tante Monika. Mit dieser Tante verstand ich mich nicht nur sehr gut, nein, soweit man das als Kind sagen darf, ich liebte sie abgöttisch. Schon als ich 10 Jahre alt war kümmerte sie sich immer um mich, wenn sie mal auf Besuch war. Ich suchte immer ihre Nähe und kuschelte mich gern an sie. Meine Mutter frotzelte dann immer: ihr seit mir ja ein Pärchen, kicher. In der Pubertät wurde diese Nähe meinerseits noch verstärkt, ich begann von ihr zu träumen usw. Tante Monika roch immer so gut. Ich hatte mit 17 schon mal ihren Mantel angezogen der an der Garderobe hing und intensiv ihr Parfüm geschnüffelt.

Nun war ich knapp 20 Jahre alt und hatte mein Abi in der Tasche. Wie es das Schicksal wollte, wies mir die ZVS einen Studienplatz in der Stadt zu, in der meine Tante Monika lebte.

Vorausschickend muss ich sagen, dass sowohl mein Vater als auch der Mann von Tante Monika vor Jahren das Weite gesucht hatten. Der Familienrat, bestehend aus meiner Mutter und besagter Tante Monika beratschlagten nun die Wohnungsfrage für mich an meinem Studienort. Einerseits mich nun „in das Leben zu entlassen” hatte sicher etwas, aber andererseits entschied die Kostenfrage. Meine Tante Monika bewohnte ein Reihenendhaus mit viel Platz. Schelmisch sagte Tante Monika noch: dann ist nun endlich wieder ein Mann im Haus, auch wenn dieser 19 Jahre jünger ist als ich. Meine Mutter kicherte: macht keine Unsinn. Aber das war wohl rein rhetorisch gemeint. An irgendwelche Beziehungen hat ernsthaft keiner gedacht.

So zog ich dann zu Tante Monika. Im Obergeschoß des Hauses hatte ich ein kleines Schlafzimmer und ein Zimmer in dem ich mich Studiums mäßig ausbreiten konnte, mit PC und meinen persönliche Sachen. Weiterhin lagen dort auch das große Schlafzimmer meiner Tante und das Bad, welches wir gemeinsam nutzten.

Ich verehrte und begehrte meine Tante immer noch und immer mehr. Bereits nach wenigen Tagen baute sich unterschwellig etwas auf, was mich sexuell aus der Bahn warf. Was heißt hier aus der Bahn — es entwickelte sich etwas in eine aus heutiger Sicht RICHTIGE Richtung. Mein Begehren war für mich körperlich spürbar. Wann immer die Möglichkeit bestand ihr näher zu kommen und sie zu riechen und unauffällig zu berühren führte dies fast zu Explosionen in meiner Hose.

Tante Monika

Ich verstand mich und die Welt nicht mehr. Da wohnt mein Neffe in meinem Haus und ich fange an ihn zu begehren — das darf nicht sein. Michael ist 19 und ich 38, und außerdem bin ich mit ihm verwandt. Wenn ich all meine Bedenken über Bord werfen würde und ich Michael irgendwie überreden könnte — wäre das Inzucht? Ich las entsprechende Fachliteratur: rechtlich kein Problem, gesellschaftlich nicht so ganz akzeptiert.

Monika sagte ich mir, bist du eigentlich bescheuert diesen Gedanken nachzugehen. Schluss!! Aber rationale Entscheidungen bzw. Gefühle haben keinen Bestand wenn man DASS eigentlich will. Ich war mir sehr wohl bewusst, dass ich einen kleinen Tabubruch vorhatte, aber ich konnte nicht anders. Ich fühlte nun mal so für meinen Neffen Michael. Erst vor ein paar Tagen war wieder etwas passiert, was mich in meinem Beschluss weiter bestärkt hatte. Wir hatten uns nachts auf dem Weg zum Badezimmer getroffen. Ich hatte nur eines meiner fast durchsichtigen Negligés ohne Höschen getragen und Michael war völlig nackt aus dem Bad kommen. Es war mir nicht entgangen, dass Michael bei meinem Anblick sofort einen Ständer bekommen hatte, aber leider sofort an mir vorbei in sein Zimmer gelaufen war. Auf dem Rückweg in mein Zimmer hörte ich leises Stöhnen aus Michaels Zimmer. Es gab nur eine Erklärung — Michael befriedigte sich. Ich folgerte daraus: Michael begehrt mich und traut sich nicht mir das mitzuteilen. Ist ja auch ganz klar, ich bin seine Tante und so viel älter. Also beschloss ich, die Sache in die Hand zu nehmen und in Beider Sinne die Begehrlichkeiten in die Tat umzusetzen.

Ich hatte schon vor einiger Zeit bemerkt, dass mir z.B. Höschen fehlten die ich in die Wäsche getan hatte oder dass meine Schubladen unauffällig durchwühlt worden waren. Selbst meine Schuhe standen nicht mehr alle genau dort, wo ich sie abgestellt hatte. Ich hatte es vermutet, war aber am Anfang wenig erfreut, dass sich Michael mit meinen Kleidern beschäftigte.

Vor ein paar Tagen war Michael für längere Zeit an der UNI. Diese Zeit hatte ich genutzt, um mehr über ihn und seine Triebe zu erfahren. Als er weg war, ging ich in sein Zimmer und öffnete seinen Schrank geöffnet. Auf der rechten Seite war mir nichts aufgefallen, aber auf der linken Seite waren die Schubladen verschlossen. Er war für mich kein Problem, die Schlösser zu öffnen, weil die Schrankschlösser nichts Besonderes waren. Ich habe einfach den Schlüssel eines anderen Schrankes im Haus genutzt.

Im obersten Schubfach lagen zwei meiner vermissten BHs und zwei Höschen. Im zweiten Schubfach befanden sich ein Paar Halterlose und eine Strumpfhose von mir. Mein Neffe ein Transvestit? Im untersten Fach lag ein Tagebuch. Gewisse Skrupel hatte ich doch als ich es las, aber ich wollte unbedingt wissen was mit Michael los ist.

Das Tagebuch (verkürzte Darstellung der wesentlichen Aussagen)

Ich liebe und begehre Tante Monika. Wenn ich ihren Geruch wahrnehme kriege ich immer einen Ständer. Tante Monika sieht häufig richtig heiß aus. Sie trägt dann z.B. ihre weiße Seidenbluse und ihren engen sexy Lederrock. Dazu trägt sie die hochhackigen Lederstiefel. Für wen bloß? Sie trifft sich mit Niemandem und für die Arbeit ist es auch nicht. Warum quält sie mich so? Versucht sie mich in ihren Bann zu ziehen? Wenn sie so hier herumläuft kann ich meine Erektion kaum verstecken.

Ich will so sein wie Tante Monika! Ich habe ein paar von ihren Höschen und Strümpfen genommen. Ich habe alles angezogen, genau wie sie. Ich war so erregt und „ER” war so hart. So etwas Wildes habe ich noch nie gefühlt. Ich hab mir vorgestellt, dass ich Tante Monika sei und dass ich versuchen würde, meinen Neffen Michael zu verführen. Es war geil. Was würde sie von mir denken, wenn sie wüsste, dass ich sie so sehr begehre? Wenn ich ihre Wäsche anziehe überkommt mich ein seltsames Gefühl. Wie kann ich mich wie Tante Monika fühlen? Warum wird in meinem Kopf „ein Schalter umgedreht” wenn ich die Wäsche anziehe? Ich finde keine Antwort dafür, merke aber, dass das „Tante Monika sein” und ihre Wäsche zu tragen bei mir außergewöhnliches Wohlbefinden, ja Glücksgefühle herbeiführt.

Ich ließ das Buch sinken und sah auf die Kleidung in den Schubladen. Ich war unglaublich geschockt und gleichzeitig unheimlich erregt. Seit dieser Entdeckung waren meine letzen Bedenken genommen. Aber was sollte ich tun und vor allen Dingen WIE? Ich entwickelte regelrechte Lustgefühle für Michael, seinen harten Schwanz, dieses Tagebuch, die Kleidung. Ich wurde fast wahnsinnig. Es musste etwas passieren. Wenn Michael sich nicht traute, den ersten Schritt zu machen, dann muss ich es tun.

So entwickelte ich einen Plan und heute war der Tag, an dem ich meinen Plan in die Tat umsetzen wollte. Ich legte unauffällig auffällig meine schönste schwarze Unterwäsche auf mein Bett, dazu Halterlose, Bluse, Rock und Pumps. Es sah so aus, als hätte ich vergessen es wegzuräumen.

Dann hörte ich Michael kommen. „Hallo meine lieber Schatz Michael”, sagte ich. Ich muss noch einmal zur Tanzschule (ich besitze eine gut gehende Tanzschule) und einigen Ehepaaren gesonderten Unterricht geben und bin bestimmt nicht vor acht Uhr heute Abend zurück. Ich drückte Michael zur Begrüßung an mich, nahm eine seiner Hände führte sie leicht an meine Hüfte und küsste ihn freundschaftlich vorsichtig auf den Mund. Als ich seine weichen Lippen mit meinen berührte, hoffte ich, dass seine Hände etwas weiter gehen würden, aber er war wie immer zurückhaltend. Der Moment war vorüber. Die Chance vertan.

„Wir sehen uns”, sagte ich lächelnd zum Abschied. Dann fuhr ich nicht in die Tanzschule, da gab es nichts zu tun, sondern direkt ins Shopping Center, um ein wenig die Zeit zu vertreiben. Ich war mir sicher, dass Michael nicht widerstehen konnte. Während ich noch einem kleinen Kaffee etwas trank, fühlte ich wieder die Erregung in mir aufsteigen. Wenn ich gleich nach Hause komme, könnte dies der größte Fehler meines Lebens sein oder der Start in eine sehr heiße Episode. Ich musste mir einen großen Schub geben, um aufzustehen, zum Auto zu gehen und nach Hause zu fahren. In meiner Einkaufstasche hatte ich spezielle Geschenke für Michael und auch für mich. Aber nur, wenn alles nach Plan verlaufen würde.

Ich parkte etwas von meinem Haus entfernt und ging zu Fuß. Mir fiel sofort auf, dass im Obergeschoss einige Gardinen zugezogen waren. Es sah so aus, als hätte er angebissen. Der Köder war natürlich die Wäsche auf meinem Bett. Ich hatte vermutet, dass Michael nach der intimen Begrüßung durch seine Tante Monika in seinem Lieblingsoutfit vielleicht in ihr Schlafzimmer gehen würde. Dort würde er dann die Wäsche auf dem Bett finden und sich als Tante Monika verkleiden. So hatte ich mir das vorgestellt.

Leise öffnete ich die Haustür, schlich hinein und lauschte. Er war in seinem Zimmer. Vorsichtig und leise ging ich die Treppe nach oben und linste um die Ecke. Ich wurde mit dem Anblick meines Neffen Michael belohnt, der all meine Kleidung angezogen hatte. Ich sah, dass er unter der weißen seidenen Bluse den schwarzen BH trug. Du kleine Schlampe. schwarze Unterwäsche unter weißer Kleidung, dachte ich. Aber außerdem fiel mir auf, dass Michaels Po in dem engen Rock sehr betont und sexy wirkte. Er war von Hinten ein richtig knackiger Anblick. Mit einer Hand rieb er gerade seinen Penis durch den Stoff des Rockes. Seine Erregung war deutlich sichtbar. Jetzt öffnete er den Reißverschluss und strich über das Höschen, stöhnte und sagte: „oh Gott Tante Monika, deine Wäsche und die Kleider fühlen sich so gut an, ich fühle mich wie in deinem Körper”. Er hat also alles gefunden und angezogen dachte ich. Mein Herz klopfte bis zum Hals als ich langsam und leise in das Zimmer ging. Ich musste diesen Zug nun tun. Dann stand ich neben Michael. Der hatte von einem letzten Flugurlaub eine Schlafmaske angelegt, somit seine Augen geschlossen und gab sich ganz seiner Fantasie hin. Er wiegte sich bei leiser Musik.

Ich legte meine Hand auf seinen Po. Danke für das Kompliment. Ich hoffe, meine Kleider fühlen sich gut an”, sagte ich. Michael zuckte zusammen und wurde knallrot. Tante Monika :.ICH; ICH ÄÄH ..KANN DAS ERKLÄREN………..”. Ich musste fast lachen.

Michael zitterte und stand unter Schock. Ich hatte ihn in der Hand. Ich drehte ihn zu mir und küsste ihn. Es war ein leidenschaftlicher Kuss. Während ich dies tat, entspannte er sich merklich, so dass ich seine Hand nehmen konnte und sie auf meinen Po legte. Dann legte ich meine Hand zärtlich auf seinen Penis und fing an, ihn durch das feuchte Höschen zu massieren. Ich fühlte meine eigene Erregung fast explodieren und gleichzeitig, dass der Schwanz meines Neffe unter meiner Hand noch härter wurde.

Ich schob langsam seinen Rock hoch und nahm ich seinen Schwanz aus dem Slip heraus. Ich konnte die Wollusttropfen fühlen, die ich schon verrieben hatte. Ich roch seine Männlichkeit und fühlte wie er zitterte. Es würde nicht mehr lange dauern. Seine Zunge hatte währenddessen meinen Mund erforscht. Jetzt stöhnte er und ich ging in die Knie. Dann öffnete ich meinen Mund, schaute Michael in die Augen, leckte meine Lippen und ließ seinen jungen schlanken Penis in meinen Mund gleiten. Ich wusste wie ich mit meinem Mund Lust bereiten konnte. Mit meiner Zunge umspielte ich sein Teil. Immer wieder leckte ich die Unterseite und meine Zungenspitze fuhr mal hart mal weich über die Spitze seiner Eichel. Dann und wann stoppte ich und küsste sein Teil, um dann weiter fortzufahren. Während ich dies tat, knetete ich Michaels Arsch durch das Leder des kurzen Rocks.

Michael fühlte sich wohl im siebten Himmel. Niemals hätte er je gedacht, dass die Frau seiner Träume ihm einen Blasen würde. Diese Frau war ich, seine Tante. Jetzt stand her vor mir und war kurz davor mir seine Ladung in den Mund zu spritzen.

Tante Monika, du bist so super geil. Tante Monika, ich komme!” stöhnte er. Monikas Augen wurden größer. Ich hatte ihn dazu gebracht. Ich hatte die Grenze überschritten und jetzt würde er in meinen Mund spitzen. Ein Traum wurde war! Ich lutschte und saugte noch schneller und noch stärker. Michael konnte nichts tun, um sich weiter zurück zu halten. Beide fühlten wir, wie sein Saft direkt aus seinem heißen Stab in meinen Mund wanderte. Ich hatte noch nicht erlebt, dass ein Mann soviel Sperma in sich hatte. War Michael noch Jungfrau gewesen? Ich hatte keine Wahl und schluckte etwas von seinem Orgasmus hinunter, aber den Rest behielt ich im Mund. Dann glitt ich nach oben, und öffnete meinen Mund so dass er es sehen konnte. Wir küssten uns leidenschaftlich. Ich hatte mich kurz gefragt, ob ihn mein Sperma gefüllter Mund stören könnte. Aber es schien ihn nur noch geiler zu machen, denn er saugte mich förmlich aus. Das Sperma schien ihm, zu schmecken. So teilen wir es und schluckten. Dann war der Kuss vorbei und wir beide sahen uns an. Ich sagte dann: du hast deinen Test als Mädchen/Tante Monika bestanden. Wir hatten uns gefunden und Michael sprach: danke, Tante Monika, das war so intensiv. Ich habe solange davon geträumt. du bist so schön und sexy und deshalb habe ich auch deine Sachen an.

Ich nickte nur, denn ich wusste ja durch sein Tagebuch bescheid. Jetzt hielt ich seinen Kopf und sprach: „Lieber Michael, mir ist aufgefallen, dass du für mich empfindest. Ich habe deinen harten Penis gestern Nacht gesehen und ich habe bemerkt, dass du meine Unterwäsche nimmst. Das du dich damit befriedigst. Ich habe das nicht verurteilt, weil du dich nach mir gesehnt hast. Ich finde es schön, dass jemand so Junges wie du mich begehrst. Ich war nur immer im Zweifel, was ich tun sollte. Ich war so froh über die Geschehnisse, aber ich musste noch etwas ansprechen und außerdem war ich erregt und feucht. Ich konnte eigentlich kaum erwarten Michaels Penis in mir zu spüren, aber ich wollte Michael nicht überfordern. Also nahm ich ihn an die Hand und wir setzten uns (nur) in meinem Schlafzimmer auf das Bett.

Danke, Tante Monika, dass war unglaublich. Ich liebe Dich so sehr. Michael fing an zu weinen. Das war alles doch zuviel für ihn. Er verspürte ein unfassbares Glück. Es ist OK, flüsterte ich. Du weißt, dass dich deine Tante Monika auch liebt. Ich will dich genau so, wie du mich willst. Zieh dich jetzt ganz aus und dann ziehe das hier an. Ich gab ihm ein hellblaues Satin Nachthemd. Es war halblang. Ich zog mein transparentes Negligé an, welches Michael gestern so geil gemacht hatte. Ich huschte aus dem Raum und kam nach wenigen Minuten wieder zurück mir zwei Gläsern und einer Flasche Sekt.

Setz dich und lass uns den heutigen Tag feiern, sagte ich zu Michael. Ab heute heiße ich für dich „Monika”, das „Tante” lassen wir weg. Außerdem sollten wir uns einen Namen für dich ausdenken. Hast du vielleicht eine Idee? Ich habe mir nie darüber Gedanken, gemacht, dass ich mal für mich einen Mädchennamen brauchen würde”, sagte Michael etwas verlegen. Ich nahm einen großen Schluck Sekt und dachte nach und ich erinnerte mich noch an meine erste lesbische Erfahrung. Es war auch während meiner Schulzeit. Meine Sportlehrerin hatte mich damals verführt. Wir nennen dich Sabine, sagte ich und ich werde aus dir ein attraktives und begehrenswertes Mädchen bzw. junge Frau machen. Ja, Monika. Das gefällt mir, sagte Michael. Wir hoben ihre Gläser und prosteten uns mit dem Namen zu. „Auf Sabine!” und die wundervolle Beziehung miteinander.

In meinen Gedanken formierte sich meine endgültige Vorgehensweise hinsichtlich dieser Beziehung zu Michael/Sabine. In seiner spätpupertären Entwicklung hatte Sabine unbewusst einen Weg in die weibliche Welt gefunden und er fühlte sich sehr wohl darin. Ich wollte, und das gebe ich auch egoistisch und eigennützigen Motiven zu, Michael auf diesem Weg weiterführen. Wenn mir dies gelingt, könnte ich für viele Jahre einen jungen wilden Liebhaber haben. Der Gedanke daran ließ mich, nachdem Sabine eingeschlafen war, mein sehnsüchtiges Möschen fingern. Ich freute mich regelrecht darauf, Sabine, soweit möglich, zum Mädchen/junger Frau zu formen. Sein gewisses Extra wird unsere lesbische Liebe sehr ergänzen. Ich werde Sabine soweit bringen, dass sie nach und nach immer mehr an Weiblichkeit annimmt und auch in meiner Unterwäsche, vielleicht auch später in meinen Kleidern zu UNI geht.

Michael

Nach diesem Ereignis war ich völlig von der Rolle. Es klang mir in den Ohren: ich heiße jetzt Sabine, Monika will aus mir ein Mädchen machen, ich darf/soll ihre Wäsche und Kleider anziehen. Mir selbst war in den letzten Wochen aufgefallen, dass ich neben der Begierde Monika lieben zu dürfen, immer mehr Gefallen an ihrer Wäsche und Kleidung gefunden hatte. Anfangs hatte ich mich noch gegen dieses Gefühl gewehrt, aber jetzt, jetzt wollte ich Monika ergeben sein und alles tun was sie von mir verlangt.

Am nächsten Morgen

Etwa gleichzeitig erwachten Monika und Sabine. Beide mussten doch kurz ihre Gedanken sortieren hinsichtlich der gestrigen Ereignisse. Diesmal ergriff Sabine zuerst die Initiative. Sein jugendliches Glied schrie förmlich nach einem Einsatz. Monika konnte nur noch stöhnen: „Ja, ja nimm mich – endlich”. Deine Monika hat solange darauf gewartet.” Sabine nahm seine Monika ohne Vorspiel direkt. Sabine war so aufgeheizt, dass das Ganze eher einem Quicki entsprach als einem Liebesakt. Monika kam trotz der kurzen Zeit auf ihre Kosten, denn auch sie war extrem bereit dafür und als Sabine sich in ihr ergoss bäumte sich Monika zufrieden auf. Es kam aber noch besser für Monika (und Sabine). Sabine war 19+ und in dem Alter „konnte Sabine immer und wollte immer”. Nach einer 5 minütigen Pause ging es dann noch einmal zur Sache, diesmal so richtig intensiv.

Der Alltag beginnt

Nach einer gemeinsamen Dusche wollten wir zunächst frühstücken bevor Monika mit dem beginnen wollte, was sie geheimnisvoll andeutete. Monika reichte mir einen weißen BH und einen Spitzeslip und ein kurzes Baumwollstrandkleidchen — das sollte erst mal genügen. Ja das gefiel mir, so am Morgen natürlich mädchenhaft gekleidet zu sein. Aufbrezeln sollte ich mich sicherlich später.

Nach dem Frühstück: So meine kleine Sabine, Monika wird aus dir jetzt eine Frau machen. Ein Grummeln begann in meinem Bauch, mein Hals wurde eng –innerhalb von 24 Stunden hatte sich mein Leben geändert, Monika wird mich formen und erziehen. Eigentlich hatte ich bis heute nicht gewusst, dass ich solch eine leicht devote und sehnsüchtige weibliche Ader habe. Ich wollte alles auf mich zukommen lassen, wohin das möglicherweise führen könnte war mir zu diesem Zeitpunkt egal. Das ist wohl „sehnsüchtiger Fatalismus” grins.

Monika holte eine Creme und reichte sie mir. Nimm das und komm mit, sagte sie. Wir gingen ins Badezimmer und Monika befahl mir mich komplett auszuziehen. Sie beobachtete mich dabei, ihren neuen Liebhaber und neuer Nichte. Dann sollte ich mich eincremen und ich tat es ohne zu fragen. Monika machte dann die Dusche an und sagte mir, dass ich meine Arme und Beine, Achseln und Brust abschrubben sollte. Ich wusch mit der Creme meine Köperhaare fort. Während ich dies tat, ging sie zurück ins Schlafzimmer und machte sich frisch. Sie zog sich sexy Kleidung an und da kam ich schon in ihr Zimmer. Meine Augen glänzen, als ich sie in ihrer Kleidung sah, mein Lieblingsoutfit an ihr. Dazu trug sie hochhackige Pumps. Monika gab mir einen schwarzen BH, Slip dazu, Halterlose und einen Satinmorgenmantel. Sofort hatte ich wieder eine Latte. Nichts da – dafür ist jetzt keine Zeit nahm mich an die Hand und setzte mich vor ihren Schminktisch. Dabei streichelte sie meinen haarlosen Körper. Ich hatte nur noch mein Kopfhaar und meine Augenbrauen.

Wir werden so viele geile Abenteuer erleben. du und ich”, sagte sie und fing an Mascara aufzutragen, dann Make Up, Lippenstift und Lidschatten. Sie lackierte auch meine Finger- und Fußnägel in einer roten auffälligen Farbe. Zum Schluss fummelte und föhnte Monika noch eine Viertelstunde an meinem Kopfhaar herum (das war Gott sei Dank lang). Als sie mit diesen Arbeiten zufrieden war, musste ich eine hellblaue transparente Satinbluse und einen extrem kurzen schwarzen Rock anziehen. Als ich alles angezogen hatte, durfte ich in den Spiegel schauen. Ich war verblüfft. Zugegeben ich war kein Model, aber durchaus Tageslicht tauglich. Ich war begeistert. „Wau, Monika, das hast du super hingekriegt. Ich küsste sie mit meinen geschminkten Lippen. Dies war für uns beide ein neues Gefühl.

Oh ich glaube, ich habe gerade meine neue persönliche neue Sekretärin für mein Tanzstudio gefunden, lachte Monika. Wir sind fast fertig. Du brauchst nur noch diese hochhackigen Schuhe anzuziehen. Etwas spöttisch: mach mir ja keine Männer an — du gehörst mir. Nicht im Traum käme mir das in den Sinn. Ich musste und durfte bei Monika Mädchen sein und immer mit ihr schlafen wenn und wann ich wollte — sie wollte auch immer. Monika lächelte noch: ja meine süße Nichte, ich bin mir sicher, dass wir nicht lange suchen müssten, um einen Stecher für Dich zu finden. Sie wollte mit dieser Bemerkung wohl ausloten, ob ich wirklich mit Männern schlafen wollte, aber ich ging nicht darauf ein. So sehr war ich von meinem Spiegelbild beeindruckt.

Und das Leben geht weiter.

Teil 2

Nach einer heißen Liebesnacht fragte ich Monika wie es denn nun weitergehen sollte und was ihre Motive seien, nämlich mich, ihren Neffen Michael, nun Sabine, zu lieben und anscheinend auch mental zu verändern. Monika legte die ganze Wahrheit auf den Tisch:

Sie, Monika habe lange gezögert, diesen Weg zu gehen. Schließlich seien die äußeren Umstände ja schon ungewöhnlich: 1. sei sie meine Tante und 2. ca. 19 Jahre älter. Sie sei selbst verwundert, wie sehr auch sie mich körperlich begehrte. Während zuerst lediglich intensiver Sex mit mir angestrebt war, so hätte aber ich Michael/Sabine eine völlig neue Richtung in unsere Beziehung gebracht. Ich hätte unbewusst tief Verborgenes in mir entdeckt und einen Weg in die weibliche Welt gefunden. Und es erschien ihr, dass ich mich sehr wohl darin fühlte. Sie habe beobachtet, dass ich mich wie im Trance bewege, wenn ich ihre schöne Wäsche und auch sonstige Kleidung trug. Weiterhin gab Monika aber auch zu, dass sie mich als jungen wilden Liebhaber für lange Zeit genießen wolle. Dieses beidseitige sexuelle Begehren und meine entdeckte Lust weibliche Kleidung zu tragen gab der gesamten Situation noch einen besonderen Reiz. Es gab Monika auch einen besonderen Kick, wenn ich sie in einem Negligé, von mir getragen, liebte. Sie freute sich regelrecht darauf, mich Sabine, soweit möglich, zum Mädchen/junger Frau zu formen. Sie wollte mich, Sabine, soweit bringen, dass ich nach und nach immer mehr Weiblichkeit annehme, ja, soweit möglich, weiblich denke, denn ein BH und Rock zu tragen ergäbe noch keine Frau. Ich solle es aber später auch selbstverständlich finden, in ihrer Unterwäsche, vielleicht auch später in Kleidern zur UNI zu gehen. Wohlige Schauer überkamen mich. Innerhalb von 24 Stunden hatte sich mein Leben geändert. Und ich wollte das jetzt alles. Ich wollte Monika ergeben sein und alles tun was sie von mir verlangt, egal wohin der Weg mich führt. Tief in meinem Unterbewusstsein hoffte ich: der Weg solle sehr weit führen.

Es begann nun mein tägliches Leben, der Alltag.

Befreit von den Heimlichkeiten wollte ich nun all das genießen was mir in den letzten Wochen so viel Erregung und Freude bereitet hatte. Im Überschwang der Gefühle hätte ich am liebsten, ich übertreibe jetzt ein bisschen, 3 BHs, mehrere Mieder und fünf Unterröcke gleichzeitig angezogen, so rollig war ich auf die weibliche Kleidung.

Aber Monika nahm ihre Erziehung ernst. Meine liebe Sabine, wir werden dein Outfit an ein normales Mädchen anpassen und dass du vor allen Dingen etwas geschmackssicherer wirst. Keine Frau zieht mehrere Lagen übereinander an. Richtig ist, BH und Oberteil, welcher Art auch immer, oder aber wenn es kühl ist, BH + Hemdchen und Oberteil. Zusätzlich dann noch einen Unterrock – so etwas tragen ggf. nur alte Frauen. So bekam ich also morgens (für die Frühstückszeit) zugeteilt: BH, Slip und ein den Klimaverhältnis angepasstes Hauskleid. Wenn es kühl war musste ich noch eine Strumpfhose tragen. Weibliche Hauspantoletten mit kleinem Absatz waren selbstverständlich. Wir machten dann gemeinsam das Frühstück, unterbrochen durch liebe kurze Küsschen. Ich gewöhnte mich daran. Es wurde mir in kurzer Zeit verständlich, mich wie eine „normale“ Frau morgens zu kleiden und zu bewegen. Ich bekam auch keinen Ständer mehr, es war einfach normal, so lebte ich halt. Ich bürstete meistens meine Haare weiblich – denn strähnig kann Frau ja wohl nicht zum Frühstück erscheinen. Rot lackierte Fingernägel behielten wir uns für Zeiten vor, in den wir länger unbeobachtet waren. Die Fußnägel waren immer lackiert, was mir schon erotische Freude bereitet. Zur UNI ging ich in meiner normalen Kleidung, immer mit weiblichen Slip, ggf. schwarzem Miederhöschen. Mehr traute ich mich nicht öffentlich anzuziehen, und die roten Fußnägel sah ja eh keiner.

Die Erziehung oder besser Feminisierung nahm ihren Lauf – ich merke das gar nicht. Es wurde für mich normal, ja ich will sogar behaupten, es ging mir alles nicht schnell genug. Monika grinste manchmal, du bist und wirkst immer noch zu 60% „wie ein Männchen“, aber bei manchen Dingen bewegst du dich schon wie eine Frau. Das ging mir runter wie Öl und endete fast immer im Bett. Wenn wir mal so 2-3 Tage Zeit hatten, während der ich nicht zur UNI ging und Monika keine beruflichen Verpflichtungen hatte, ja dann war volles Programm angesagt: totales Styling, extrovertierte Kleidung bis hin zum höchsten „Geilheitsfaktor“. Wir, entschuldigt bitte, vögelten uns bis zur Erschöpfungsgrenze. Aber, „outside“ waren wir noch nie.

Eines Tages meldete sich meine Mutter für ein verlängertes Wochenende an, sie wolle mal sehen wie es uns geht und außerdem uns eine Neuigkeit mitteilen. Flugs bezog ich wieder mein Studentenzimmer und habe krampfhaft einen normalen Pyjama gesucht, da meine Mutter wohl bei ihrer Schwester schlafen wollte. (Ich konnte ja wohl schlecht im Negligé nachts zur Toilette schleichen). Na ja, so erwarteten wir den Besuch meiner Mutter. Monika holte meine Mutter vom Bahnhof ab und bat mich, um jegliche Spuren zu verwischen, die Betten neu zu beziehen. Dabei machte ich einen Fehler – später mehr.

Meine Mutter stürmte dann ins Haus und fiel mir um den Hals. Ich grüße dich Michael, wir haben ja sooo lange nicht gesehen – Bussi rechts, Bussi links. Lass dich doch einmal anschauen. Nach kurzem Studium sagte meine Mutter verblüfft, ich kenn dich gar nicht wieder. Du machst ja einen richtig gepflegten Eindruck. Ich hatte, ohne Abstimmung mit Monika eine ihrer Hosen mir seitlichen Reißverschluss, und ein langes Shirt an. Dass ich auch Monikas Damensöckchen trug war nicht zu erkennen. Hm sagte sie, irgendwie wirkt alles ein bisschen weiblich, und grinsend: hast du das deiner Tante Monika geklaut? Sie ging aber sofort darüber weg und sagte, als du noch zu Hause wohntest war du eher gammelig gekleidet, deine Jeans konnte man nicht aufhängen, nein man musste diese „hinstellen“. So gefällst du mir wesentlich besser. Grinsend zu ihrer Schwester gewandt: deine Erziehung gefällt mir –und wenn du ihm ein Kleid anziehst ist mir das auch recht. Wir lachten alle über diesen „Scherz“. Monika hatte deutlich Schluckprobleme, das war wirklich knapp an der Wahrheit. Meine Sucht, weibliche Kleidung anzuziehen, habe ich an diesem Wochenende unterdrückt, Unterwäsche schon, aber das konnte meine Mutter ja nicht sehen. Nun zu meinem Fehler. Als die beiden Schwestern ins Bett gingen, fand meine Mutter in „meiner“ Betthälfte ein Negligé. Erstaunt befragte sie Monika dazu. Monika hatte Gott sei Dank schnell geschaltet: ähh, wenn ich nachts etwas schwitze, wechsle ich schon einmal die Nachtwäsche. Meine Mutter hat’s so geschluckt.

Es wurde ein schönes Wochenende. U.a. berichtet meine Mutter, dass sie für vier Monate auf einem Kreuzfahrtschiff eine Stellung als Kosmetikerin gefunden hatte. Sie bat ihre Schwester Monika deshalb, sich sehr um das Wohlbefinden ihres Sohnes zu kümmern. Ich war total happy, vier Monate ohne möglich unangemeldete Kontrolle meiner Mutter, das bedeutet für mich totale Hingabe in meine neue Rolle. Konnte und sollte Monika in dieser Zeit mir machen was sie wollte – ich war zu allem bereit. Wenn ich im Stillen über meine Situation nachdachte wurde mir nicht ganz klar, was es denn sei, was mich so erwartete, was ich denn wirklich wollte. Tag und Nacht mit meiner Tante Monika vögeln? Damenwäsche und Kleider anzuziehen? Umerzogen bzw. Feminisiert zu werden? ICH WOLLTE ALLES!!!

Nach der Abreise meiner Mutter trat Monika ganz dicht an mich heran, nahm mich in den Arm und sagte gespielt vorwurfsvoll: deine Mutter war an diesem Wochenende so aufgedreht, dass sie nicht bemerkt hatte. Aber DU hast mit dem Feuer gespielt. Wolltest du, dass es auffliegt? Ich sah in Monikas Augen: ich weiß es auch nicht, aber ich glaube – JA. Monika lächelte: DAS KANNST DU HABEN: Sie zog mich an ihren Schminktisch und verpasste mir das „volle Programm“. Dann ein Mieder mit Strapsstrümpfen, Spitzenslip und ein sehr feminines Kleid. Ich konnte nur noch stöhnen und wollte über Monika herfallen.

Nichts da liebe Sabine, jetzt gehen wir „outside“ und trinken irgendwo einen Kaffee zusammen. Rums, fiel mir mein Herz in den Schlüpfer, mein Schwanz zog sich ängstlich zurück und ich bekam einen engen Hals. Hin und her gerissen harrte ich der Dinge die da auf mich zukommen sollten. Reden konnte ich vor Aufregung nicht. Monika erkannte meine Situation und grinste mich an. Mir ist übrigens noch eine Überraschung für dich eingefallen, sagte aber nichts weiter. Wir fuhren nun mit Monikas Auto los, ich auf dem Beifahrersitz. Mein kurzes Kleidchen rutschte beängstigend die Oberschenkel hoch. Wow, war das ein Gefühl. Ich bekam schon wieder Oberwasser. Aber das sollte sich gleich legen, denn wir fuhren nicht direkt zu irgendeinem Ausflugscafe sondern hielten vor einem kleinen unscheinbaren Geschäft. Mich traf der Schlag, das war ein etwas altmodisches Damenfriseurgeschäft. Sollte ich hier etwa ??? Ja ich sollte. Monika schleppte mich in den Damensalon, wo zurzeit keine Kundschaft anwesend war. Eine ältere und einzige Friseurin blätterte in Zeitschriften. Monika sagte zu der Dame: meine Freundin hat eine Stimmbandentzündung und kann nicht richtig sprechen, deshalb werde ich ihnen die Wünsche übermitteln. Also, Sabine soll nach dem Verfahren der 60-iger Jahre (eingebrannte Dauerwelle) und mittels Haarröllchen eine, aber doch jugendliche Frisur, aber dauerhaft, erhalten. Monika grinste mich an, das hält dann eine Weile, selbst wenn du dir die Haare wäschst. Und so wurde es dann gemacht. Ich gab zu, das Ergebnis war schon beeindruckend, es war unbeschreiblich weiblich. Im meinem Hinterkopf kam dann doch die Frage auf, WIE gehe ich denn nächste Woche zur UNI? Ach, irgendetwas wird Monika schon einfallen, jetzt wollte ich das Ganze genießen. Ich fühlte mich auch „outside“ sicherer. Bei flüchtigem Hinsehen und wenn man nicht gerade in meinen Schlüpfer guckt ging ich locker als Frau durch. Gut, an meiner Stimme musste ich noch arbeiten – ich klang nicht Mädchen entsprechend sondern eher wie ein versoffenes Weib nach einer durchgezechten und verqualmten Nacht. Rau auch vielleicht deshalb, weil ich geil war bis unter die Dauerwelle.

Ich absolvierte dann auch pflichtgemäß meine Kaffeestunde mit Monika in einem doch gut besuchten Cafe. Auch einige jüngere Mädelgruppen waren anwesend. Es interessierte sich aber keiner/keine für mich. Aber ich wollte jetzt nach Haus. Denn ich war derart hormonell aufgeladen, dass ich nur eins im Kopf hatte – vögeln, vögeln, vögeln. Natürlich erkannte Monika meinen Zustand und schien wohl auch nicht abgeneigt zu sein. Sie sagte dann auch, also liebe Sabine, wir fahren jetzt nach Haus und dann noch sehr direkt: wenn wir dann nach drei Stunden aus den Betten raus sind gehen wir irgendwo etwas Essen. Wenn du Mut hast zu Mario dem Italiener, denn da ist immer viel los. Mario hat aber die Angewohnheit, alle weiblichen Gäste zu umarmen und zu küssen. Wenn dir dies „zum heutigen“ Zeitpunkt noch zu riskant ist, gehen wir woanders hin. Mir klang das „zum heutigen Zeitpunkt“ noch nach. Monika wollte mich wirklich sehr, sehr weit führen.

Die nächsten Tage verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Relativ normal gekleidet, in Monikas Wäsche und Oberbekleidung, behielt ich auch meine roten Fingernägel. Dann wollte Monika mit mir shoppen gehen und den Wäsche- und Kleiderbestand erweitern. Denn ich bediente mich ja ausschließlich aus Monikas Kleiderschrank. Der Einkauf einerseits erregend für mich andererseits hatten wir auch beide viel Spaß, so wie zwei Freundinnen. Ich hatte von meinem „Studentengehalt“ auch viel dazu beigesteuert. Es ist ja unglaublich was „Frau“ im Kaufrausch alles erwirbt. Ich glaubte, wir könnten eine ganze Mädchenklasse einkleiden. Zu Hause angekommen bat ich Monika mir mal kurz zuzuhören: liebe Monika, bitte tue mir den Gefallen und trage alles was wir gekauft haben wenigsten einmal. Ich liebe das Gefühl zu wissen, dass es Wäsche von dir ist und dass du diese getragen hast. Monika grinste: du bist ja doch ein kleiner Perversling und küsste mich aufs Innigste. Wohin das führte brauche ich wohl nicht weiter zu erläutern.

Der Montag kam und ich musste doch gelegentlich mal wieder zur UNI. Doch ich dachte an meine Frisur. So konnte ich dort nicht erscheinen, es war doch zu auffällig. Monika wusste Rat. Sie fasste meine Haare zu einem Künstlerzopf zusammen, ein bisschen Gel und es sah lässig und gut aus, ein bisschen abgedreht aber noch gerade männlich zulässig. Ein Mann würde garantiert nichts merken. Den roten Nagelack zu entfernen war kein Thema. Hier an dieser Stelle muss ich mal sagen, meine männlichen Geschlechtsgenossen (von Ausnahmen abgesehen) merken eigentlich NIE was. Ich musste mir eingestehen – wir sind emotionale Klotzköpfe.

In der UNI waren mal wieder die meisten guten Plätze schon belegt. Ich fand noch einen Platz neben einer netten, normal hübschen Kommilitonin. Sie schaute kurz auf und wandte sich wieder ihren Unterlagen zu. Puh, sie hatte nichts bemerkt. Diese Vorlesung war elend lang und auch noch langweilig. Meine Gedanken schweiften ab, die meiner Nachbarin wohl auch. Dabei schaute sie mal unbefangen zu mir herüber. Ich merkte dass sie grübelte. Sie sprach mich dann einfach an: sag mal, wie hast du eigentlich deine Haare gebändigt, hast du solch starke Naturlocken? Sieht ja fast aus wie eine Dauerwelle. Auch deine Fingernägel sind eigentlich weiblich gefeilt, und an deinem Ringfinger ist noch ein Rest Nagellack zu sehen. Hm, wie soll ich das verstehen? Ich wurde ganz frech und mutig: ja du hast alles gut beobachtet und ich kann die das auch erklären. Ich bin ein Mädchen und bin inkognito als Junge hier. Sie brach in lautes Gelächter aus (das brachte uns eine Rüge vom vortragenden Assi ein). Damit war das Thema erst einmal erledigt. Meine Nachbarin hieß übrigens Sandra und grinste still vor sich hin. Wir saßen von nun an häufiger bei einzelnen Vorlesungen zusammen – einfach so. ich wollte sie nicht anbaggern und Sandra lebte wohl auch in einer Beziehung. Es wurde eine platonische Freundschaft, wobei so nach und nach ich doch immer mal kleine Fehler als Mann/Frau machte. Ich trug zur UNI eigentlich immer Jeans (saubere). Aber meistens doch weibliche Unterwäsche. Eines Tages fiel Sandra etwas von ihrem Pult zu mir rüber. Als ich mich runterbeugte um es aufzuheben war es wohl geschehen. Mein schwarzes Spitzenhöschen ragte über den Jeanshosenbund hinaus. Sandra war wirklich keck/frech. Ich hatte es gar nicht gemerkt. Sie hatte den Saum des Höschen festgehalten und als ich mich wieder aufrichtete sagte sie grinsend und verschmitzt: nicht dass dir dein Höschen verrutscht. Ich wurde knallrot und es war mir unbeschreiblich peinlich, diesen Supergau hatte ich befürchtet. Aber Sandra war ganz locker und cool. Mein lieber Michael oder wie du dich sonst wohl nennst. Ich habe es eigentlich schon seit längerer Zeit bemerkt, aber es hat mich nie gestört. Im Gegenteil, wenn ich nicht gerade eine so gute Beziehung hätte, wäre ich doch sehr neugierig und würde dich einfach mitnehmen. Sie drückte mir ein kleines Freundschaftsküsschen auf die Wange und verschwand. Als ich das dann Monika erzählt, hat sich diese auch halb totgelacht. Siehst du, war doch gar nicht so schlimm und eine verständnisvolle Verbündete hast du nun auch. Es scheint nun an der Zeit kleidungsmäßig weiterzugehen. In zwei Wochen gehst du als Mädchen zur UNI. Außer Sandra wird es keiner merken und der UNI-Betrieb ist ja ziemlich anonym, du wirst ohne Probleme die Hörsäle betreten können.

Bei diesen Worten wurde ich doch ziemlich unruhig und unsicher – aber einmal musste die Zeit kommen – dann muss es halt sein. Ich beobachtete in den nächsten zwei Wochen den UNI-Betrieb unter dem Aspekt des kommenden Ereignisses. Wenn ich nicht zu dusselig anstellte müsste es klappen. Zu Klausuren war dann natürlich Jeans angesagt.

Einen Tag bevor ich als Mädchen zur UNI gehen wollte, sprach ich Sandra an: bitte halte mir morgen unbedingt den Platz neben dir frei, du wirst eine Überraschung erleben – und ich brauche deine Hilfe und ggf. Beistand. Sie guckte mich mit großen Augen an. Sandra konnte nichts wissen, weil ich eigentlich nie über ein „coming out“ mit ihr gesprochen hatte. Aber als sie mir tief in die Augen schaute musste sie etwas geahnt haben, denn sie sagte leise: ich helfe dir. Irgendwie fiel ein Druck von mir ab. Ich musste Sandra mitten im Hörsaal kurz in den Arm nehmen und freundschaftlich kurz auf den Mund küssen. Ich danke dir Sandra. Sie lächelte.

Ich schlief in der Nacht unruhig uns am nächsten morgen war ich hin und her gerissen. Soll ich, soll ich nicht? Was ziehe ich an? Jans oder Rock? Bluse oder Shirt? Ich war von der Rolle und bat Monika mir zu helfen. Monika kostete die Situation aus und nahm mich auf den Arm: ich werde dich so richtig nuttig schminken, einen roten Lackmini anziehen usw. Ich jaulte förmlich auf: bitte, bitte blamier mich nicht. Du kannst dir doch vorstellen, dass dies nun meine schwerste Entscheidung ist. Wenn ich diese Angst überwunden habe und alles gut verläuft, ja, dann habe ich die letzte Klippe überwunden und werde IMMER deine Kleidung anziehen und so mit dir leben, auch wenn z.B. meine Mutter uns mal wieder besucht. Monika wusste jetzt, sie hatte den Punkt erreicht den sie angestrebt hatte. Ich würde ihr langfristig gehören, als Mädchen und nachts als Mann. Auch Monika dachte nicht in Zeiträumen von 10 Jahren. Sie und ich lebten jetzt und wollten das Jetzt genießen.

Monika suchte mir die Kleidung raus: weißer BH, Slip, Strumpfhose, einen Knie langen Rock und eine nicht transparente Bluse. Ich wurde nur sehr dezent geschminkt, halt wie eine junge Frau/Mädchen. Ein bisschen Augen Make Up, etwas Lippenstift und die Fingernägel wurden klar lackiert. Die Haare wurden nicht gebändigt sondern kurz feminin geföhnt. Als ich komplett fertig war betrachtete ich mich im großen Spiegel. Ja ich gefiel mir, apart aber unauffällig. So traute ich mich zur UNI. Ich betrat den Hörsaal und suchte den Platz neben Sandra. Sie hatte mich nicht kommen gesehen. Als ich mich hinsetzen wollte sagte sie, tut mir leid, aber dieser Platz ist belegt. Dabei schaute sie auf. Es haute sie um: ich glaub es nicht, ich glaube es wirklich nicht, wenn ich dich nicht so gut kennen würde und ich doch eine außergewöhnliche Aktion von dir erwartete, ich hätte dich nicht erkannt. Setzt dich liebe FREUNDIN. Jeglicher Druck fiel von mir ab. Ich musste Sandra wieder direkt in Hörsaal umarmen. Als dann die ersten Kommentare unserer männlichen Kommilitonen zu hören waren: schau dir mal diese beiden Weiber an, man sollte …..usw. Sandra und ich kicherten wie zwei Teenager. In der Mittagszeit suchen wir eine kleine Pizzeria auf. Dort besprachen wir die ganze Situation in Ruhe. Sandra zur mir: so wie du ausschaust gefällst du mir sehr gut. Ich bekomme richtig Sehnsucht mit dir zu schmusen. Aber wie heißt du eigentlich? Ich heiße Sabine und bin fest mit meiner 39-jährigen Tante Monika liiert. Sandra: ist ja unglaublich, aber für dich sicherlich eine liebevolle Situation. Ich möchte diese Tante Monika gern mal kennen lernen. Ich grinste: ich trag’s mal vor.

Wieder zu Hause musste ich Monika detailliert meinen Tag schildern. Sie beglückwünschte mich zu meinem Mut, meiner Überwindung und das alles so gut gekappt hat. Sie lachte sich schlapp als ich auch alles von/über Sandra erzählte. Spontan sagte sie, Sandra lebt ja wohl auch in einer Beziehung, lade beide doch für Sonntag zum Kaffee ein. Das wird bestimmt lustig, aber ich schwöre dir, ich werde dich voll stylen, rote Fingernägel machen, du wirst Strapse und ein Minikleid tragen, so kurz, dass, wenn du dich hinsetzt, du Probleme haben wirst den oberen Rand der Strümpfe und die Strapse zu verbergen. Beim Zuhören stieg mein Hormonspiegel, ich freute mich auf Sonntag – aber dann fiel ich über Monika her. Komisch sie wehrte sich nie.

Der Sonntag kam. Monika putze mich wirklich so heraus wie angekündigt / angedroht. Aber es war keine Bedrohung. Ich war jetzt so richtig glücklich und ich freute mich darauf mich Sandra so zu zeigen. Ihren erwarteten Begleiter nahm ich in Kauf. Wenn Sandra ihn nicht eingeweiht hatte würde er wahrscheinlich nichts merken, höchsten gierig auf mein geiles Outfit stieren. Punkt 16:00 Uhr klingelte es. Sabine mach doch schon mal auf. Ich muss noch kurz die Tischdekoration korrigieren. Ich stöckelte in meinen 7 cm schwarzen Pumps zur Haustür und öffnete.

Da standen nun Sandra und ein weiteres MÄDCHEN. Ich muss wohl sehr blöd aus meiner Wäsche geguckt haben. Sandra grinste mich an: ja, das ist meine Beziehung. Jetzt verstehst du wohl, warum ich dich als Mädchen so mag. Jungs sind mir ein Gräuel. Monika war zwischenzeitlich dazugekommen. Ich stellte Sandra meiner Monika vor. Sandra stellte „ihre Beziehung“ Beate vor. Diese hatte mich die ganze Zeit betrachtet / taxiert. Sie meinte dann lächelnd. So wie du aussiehst und dich verhältst kann ich dich, einen biologischen Jungen, durchaus als Mädchen in unserem Kreis akzeptieren. Dann noch sehr breit grinsend: spann mir bloß nicht meine Sandra aus. Wir lachten alle.

Es wurde ein wirklich schöner Nachmittag. So ziemlich zum Schluss tuschelten Sandra und Beate und plötzlich platzen sie heraus: Sabine, wir sind unglaublich neugierig. Kannst du bitte dein Kleid ausziehen? Wir möchten alles sehen. Brauchst dich nicht zu schämen, wir sind doch alles Frauen hier, grins, grins. Ich schaute verblüfft Monika an. Diese feixte über das ganze Gesicht. Na los, mach den Strip.

Ich hatte 1000 Schmetterling im Bauch. Mich jetzt vor diesem Mädchen partiell ausziehen ließ meinen Hormonspiegel beängstigend ansteigen – hoffentlich bekomme ich keine Superlatte. Ich zog langsam mein Minikleidchen aus und stand dann in meiner Unterwäsche zur Besichtigung zur Verfügung. Ich zähle noch einmal auf, was ich trug. Dieser Augenblick mich in der Wäsche zu präsentieren war für mich ein sehr erregendes Erlebnis. Also, ich trug: alles in weiß, Spitzen BH (mit Einlage), Slip, Seidenhemdchen, Strapse, Strümpfe und Pumps. Während ich so da stand, versuchte ich im Kopf an eine schwierige mathematische Aufgabe zu denken, um das Anschwellen meines besten Stückes zu verhindern. Monika hatte sich lächelnd zurückgelehnt, denn sie kannte mich ja so.

Aber Sandra und Beate fielen fast die Augen aus dem Kopf. Wow, das sieht wirklich geil aus. Und neidisch sind wir auch. Solch schöne Unterwäsche können wir uns nicht leisten. Ich nahm die Gelegenheit spontan und frech wahr. Bitte zieht euch aus, ich hole dann einiges aus meinem Fundus. Monika kugelte sich vor Lachen. Sandra und Beate kriegten jetzt zu meiner Freude rote Köpfe, dann versuchten sie auch Selbstbewusstsein zu zeigen und stotterten: danke für das liebe Angebot – vielleicht später einmal.

Nachdem Monika Sandra und deren Freundin kennen gelernt hatte, hatte sie auch keinerlei Bedenken mehr, dass ich eventuell abtrünnig werden wollte. Im Gegenteil, ich ließ es nicht zu, die Spuren des Besuches zu beseitigen. Ich zerrte förmlich Monika aus ihrer Kleidung, zog mich selbst nackt aus und wir rieben unsere nackten heißen Körper aneinander. Dieser Nachmittag hatte mich so rollig gemacht, dass ich Monika zweimal kurz hintereinander beglückte. Geil war auch noch die Tatsache, dass ich immer in Monika spritzen durfte. Sie stöhnte immer wohlig auf, wenn ich mich in ihr ergoss. Ja ich war in der Traumzeit meines Lebens angekommen.

Und das Leben geht in Folge 3 weiter.

Teil 3

Ich war in meiner weiblichen Entwicklung ja schon ziemlich weit. Aber wenn man es genau betrachtete war mein aktives weibliches Auftreten auf zwei Situationen beschränkt. Erstens auf das anonyme Schoppen bzw. Kaffeetrinken mit Monika und zweitens die neue Freundschaft mit Sandra und Beate. Von dieser Beziehung versprachen Monika und ich uns für die Zukunft doch mehr. Aber irgendwie fehlte noch das selbstverständliche bedingungslose Auftreten und Handeln als junge Frau. Mit meinen 20 Jahren konnte man auch noch gut „Mädchen“ sagen. Das gefiel mir auch besser. Wenn Monika zu mir „Mädchen“ sagte bekam ich immer eine Gänsehaut. Dann ergab sich eine Situation, die mich mental immer näher zum Mädchensein führte.

Wie ich ja schon erwähnte, besitzt Monika eine gut gehende Tanzschule, mit zwei angestellten jungen Tanzlehrerinnen, beide so um die 28-30. Ich besuchte eines Tages Monika an ihrer Arbeitsstätte, unauffällig gekleidet wie ein Studentenmädchen. Währens Monika mit ihren Angestellten irgendetwas besprach, inspiziert ich den Raum hinter Monikas Büro. Überrascht stellte ich fest, dass sie einen großen Kleiderschrank mit verschiedener Tanzkleidung für die einzelnen Stilrichtungen hatte. Vom Ballkleid, Cocktailkleid bishin zu gewagten Fummeln für Lateinamerikanische Tänze. Entsprechende Unterwäsche war natürlich auch vorhanden. Während ich gedankenverloren so über die einzelnen Kleider strich betrat Monika den Raum. Na meine kleine Sabine, das gefällt dir wohl. Ja Monika, die möchte ich auch gern mal anziehen und dann bringst du mir ein bisschen das Tanzen bei.

Hm, meinte Monika, da hätte ich eine Idee. Wir beginnen mit Tango und holte entsprechende Kleidung heraus, ein Nichts von BH und Slip und einen Fummel der aber so gut wie nichts verbarg. Man konnte partiell die Unterwäsche und viel Fleisch sehen. Eine Netzstrumpfhose gehörte noch dazu und relativ hohe Pumps. Als ich alles angezogen hatte meldete sich wieder mein Hormonhaushalt, aber Monika wollte das jetzt durchziehen. Monika sagte noch, ich werde dir die Augen mit einem Seidenschal verbinden, dann lässt du dich besser führen und du kannst dich so richtig dem Tanz hingeben. Monika führte mich mit verbundenen Augen in den Tanzsaal. Ich dachte noch, hoffentlich ist da keiner. Es erklang Musik und Monika tanzte mit mir Tango, dass mir „hören und sehen“ verging, sie nutzte alle Möglichkeiten aus mich erotisch zu stimulieren. Frauen wissen, was Beine neben und zwischen den eigenen Beinen bewirken können – Monika wusste es auch. Ich musste so richtig wie eine Frau tanzen, mich hingeben, Körperdrehungen und leichten Tanzfiguren – und das alles mit verbundenen Augen. Aber Monika ergriff immer rechtzeitig meine Hände, wenn ich etwas die Orientierung verlor. Ja die Hände waren mein Halt. Irgendwie fühlte sich plötzlich Monikas Hand etwas anders an, aber ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken. Ich wurde gedreht, mein Körper erotisch nach hinten gebogen, Hände glitten über meine Hüften und auch unauffällig in meinen Höschenbereich. Die Musik ging zu Ende und ich hörte Monika „aus einer größeren Entfernung“ sagen: Sabine, das war wunderbar, du hast ja Talent. Ich riss mir den Seidenschal von den Augen und sah, dass ich in den Armen einer ihrer grinsenden Tanzlehrerinnen, Barbara, lag. Oh du Luder Monika dachte ich, dass musst du büssen. Ich nutzte die Gelegenheit der Nähe zu Barbara und umschlang nun ihren Körper und küsste sie. Eine Sekunde war diese perplex, aber dann küsste sie zurück. Monika schaute mit offenen Augen der Szene zu und unterbrach das Geschmuse mit den ketzerischen Worten: aufhören, sonst macht ihr gleich hier mitten im Tanzsaal noch Sex. Ich gebe zu, so aufgegeilt hätte ich das auch gern getan, und ich hatte das Gefühl, Barbara wäre auch nicht so abgeneigt gewesen. Barbara sagte dann noch, Sabine, du wirst/bist wirklich ein zauberhaftes Mädchen und tanzen können wir dir auch schnell beibringen – für Anfängerklassen reicht es bei deinem Talent allemal. So weit mein erster Kontakt zur Tanzschule, es sollte nicht mein letzter sein. Nachdem ich mich wieder umgezogen hatte fuhren wir nach Hause. Dort wollte ich unbedingt und sofort ein Seidenkleidchen anziehen. Ich wollte das Gefühl meiner Weiblichkeit erhalten und steigern. Monika ließ mich gewähren. Ich fühlte mich einfach wunderbar.

So lebte ich in den nächsten Wochen fast ausschließlich und immer intensiver als Mädchen. Wenn ich denn mal einen Termin beim „Prof“ hatte und ich in Männerkleidung erscheinen musste, fühlte ich schlichtweg unwohl (ich war als Michael Berger eingetragen und nicht als Sabine Berger). Nach solchen notwendigen offiziellen Terminen fuhr ich immer sofort nach Hause und zog mich um. Es war dann immer befreiend. Mit Sandra verstand ich mich blendend. Einmal, ich hatte danach ein schlechtes Gewissen, hatte sie mir auf dem Damenklo einen runtergeholt. Wir haben uns dann noch geküsst, aber sonst ist nichts weiter geschehen.

Häufig haben Monika und ich Sandra und ihre Freundin Beate zum Kaffee oder zum gemütlichen Weinabend eingeladen. Wir hatten dann immer großen Spaß miteinander. Schon mal angesprochen auf meinen damaligen Striptease und meinem Angebot, dass die beiden auch mal so schöne Wäsche von mir (Monika) anziehen könnten, sind sie leider bis heute nicht eingegangen. Ich hätte die beiden gern mal nackt gesehen. Ich hatte auch das Gefühl, dass Monika eine solche Situation auch genossen hätte. Aber vielleicht klappt es ja doch mal.

Die Studienzeit näherte sich für Sandra und mich langsam dem Ende zu. In Vorfreude auf den nahen Abschluss wollten wir mal wider zusammen feiern. Bei dem beschwingten Weinabend kam dann die Idee auf, gemeinsam in den Urlaub zu fahren. Alle Drei forderten von mir, dass ich in diesem Fall KEINERLEI männliche Textilien mitnehmen dürfte. Ich sollte von Anfang bis zum Ende nur ein Mädchen sein wie alle. Ich verspürte wieder die berühmte Schmetterlingssammlung in meinem Bauch, aber ich brauchte nicht lange zu überlegen, das würde mir schon gefallen. Ich gab noch zu bedenken, wie ich denn im Bikini und meinem Plastikbusen über die Runden kommen sollte. Hm, großes Schweigen. Wir werden eine Lösung finden.

Und was für eine Lösung sie nach langen Recherchen fanden. Bisher stand das Thema irgendeinem operativen Eingriff nie zur Debatte – das wollte ich nicht, zumindest nicht zu diesem frühen Zeitpunkt, wo ich ja noch nicht über mein endgültiges Leben nachgedacht und entschieden hatte. Mein derzeitiger Zustand, als Mädchen lebend und immer mehr auch als solches denkend, fühlte ich mich pudelwohl. Ich genoss die Vorteile von beiden Seiten, Mädchen sein und vögeln können bis zur Erschöpfung.

Die gefundene Lösung für mich haute mich um und war aber ziemlich Kosten trächtig. Letztendlich haben wir es dann so gemacht. Alles wurde mit einem renommierten Schönheitschirurgen durchgeführt. Das ganze ist in zwei Stufen bzw. Sitzungen durchgeführt worden. Als ersten wurde mir an meine Brustwarzen jeweils ein kleiner Ring angebracht. Das war an sich noch nichts Besonderes. Interessierte Frauen machen das schon längs. Aber, der Clou kommt noch. Es gab besonders sensitive äußerliche Brustplantate, nicht so einfache wabbelige Plastikbrüste die man überall für wenig Euros kaufen konnte. Die teuren Plantate haben folgende Eigenschaften: die Brüste werden klinisch und hygienisch einwandfrei auf die Brust geklebt und nahtlos mit der Brusthaut verbunden bzw. verklebt. Die besondere Eigenschaft ist, die künstlichen Brustwarzen werden mit den Ringen an den eigenen Brustwarzen verbunden, so dass, wenn jemand, also Monika, etwas daran zwirbeln wird, dies direkt auf meine Gefühlsnerven übertragen würde und ich hätte dann ein authentisches Gefühl im Sinne einer weiblichen Brust. Die ganze Angelegenheit würde etwa 4-5 Wochen halten, danach müsste man nachsehen, ob irgendwelche Hautveränderungen vorlägen. Bei Verträglichkeit könnte man die Brust dann wieder chirurgisch „ankleben“. Wow, das wär’s, „echte“ Brüste ohne operativen Eingriff. Ich war begeistert, diese bisherige Fummelei mit Ersatzmaterial um meinen BH auszufüllen hätte dann ein Ende. Ich merkte gar nicht, dass ich mich immer mehr von meinem Männerdasein verabschiedete. Wir bereiteten gemeinsam die Projekte Brust und Urlaub mit viel Spaß und so mancher Flasche Sekt und Wein vor.

Wohin sollen wir fahren? Auf alle Fälle nach Griechenland. Lesbos schien uns moralisch zu deutlich und direkt. Kreta, ja das wäre es, dort haben wir viel Platz um unser aller Hobbys und auch Liebe hinzugeben oder doch lieber eine Rundreise? Nach Santorin, und noch in den Norden Richtung Thessaloniki.

Als ich dann endlich meine SuperBrustprothesen hatte und diese in meinem BH „verstaute“, war ich unglaublich happy. Es war wirklich ein tolles Gefühl. Ich ertappte mich bei den Gedanken, das möchte könnte ich mir dauerhaft vorstellen, wahrscheinlich dann noch intensiver. Als ich dies Monika erzählte lächelte sie. Wenn es dir gefällt – bitte, du musst entscheiden wie weit du gehen willst. Glaube mir, das „Frausein“ ist wirklich sehr schön. Du hast alle Möglichkeiten. In dieser Nacht haben wir uns so sensitiv geliebt, meine neuen Brüste „eingeweiht“ haben, dass ich eine weibliche Sehnsucht entwickelte die fast körperlich wehtat.

Dann begannen unsere Urlaubsvorbereitungen. Insbesondere die Beschaffung eines für mich Bikinis der mein Männerteil einigermaßen versteckt war nicht so einfach. Kleidungsmäßig ärgerte ich plötzlich über meinen Schwanz. Es blieben nur einige „Oma-Bikinis“ mit Schabracke übrig die vorn vor meinem Schwänzchen hing.

Urlaubsbeginn. Auf der Fahrt zum Flughafen wurde mir doch etwas mulmig. So in Frauenkleidung, wie sollte ich einchecken, wie durch die Sicherheitskontrolle? Monika machte das souverän. Sie ging mit meinem Pass und Flugticket und checkte schlichtweg ein. Ein persönliches Erscheinen war nicht erforderlich. Mit meiner Bordkarte bewaffnet ging ich mit Monika durch die Frauenüberprüfung. Mit den neuen Nacktscannern wäre es sicherlich sehr kritisch, aber so war es kein Problem. Sandra und Beate hatten das ganze amüsiert verfolgt.

Die Einzelheiten des Urlaubes sind hier nicht weiter spannend. Sonnen, Essen, Trinken, Lieben und ein paar Ausflüge. Bedeutsam wurde erst unsere letzte Station. Ich einem kleinen Dörfchen oberhalb Kalamaria, Nähe Thessaloniki, fanden wir eine gemütliche und preiswerte Unterkunft. Wir wollten hier so ganz ohne Stress den Urlaub ausklingen lassen. Dann fand an einem Tag, nach einem griechisch-orthodoxen Gottesdienst eine Trauung statt. Wir, die (seltenen) Fremden, durften daran teilnehmen. Das ganze Dorf und Duzende Verwandte quetschten sich in die Kirche. Beate und Monika wollten unbedingt weiter vorn stehen um mehr zu sehen. Sandra und ich blieben in dem Trubel stecken. Um Sandra im Gedränge nicht zu verlieren hielt ich ihre Hand fest. Auf einmal durchzuckte mich im wahrsten Sinne ein „Schlag“ – ich fand die Hand von Sandra erregend und erotisch. Unsere Finger verschränkten sich ineinander und Sandra hatte auch plötzlich das Bedürfnis sich eng an mich lehnen. Ich war ganz Durcheinander. Über zwei Wochen hatten wir doch relativ eng zusammengelebt – ich mit Monika und Sandra mit ihrer Beate. Nix war passiert. Jetzt aber erfüllte mich eine mir bisher unbekannte Sehnsucht zu Sandra. Diese hatte ihre Augen geschlossen und atmete schwer. In dem Gedränge bekam keiner mit, wie eng wir uns aneinander geklammert hatten. Die kirchliche Trauung endete und Monika und Beate stoßen wieder zu uns. Beide schauten uns an und lachten: ihr steht da wie im Trance, was ist passiert? Wir mogelten uns um die Wahrheit herum und gaben einfach eine Ergriffenheit dieser Hochzeitszeremonie als Grund an. An unserer Unterkunft angekommen schlug Monika vor, im nahe gelegenen Thessaloniki noch ein wenig zu Schoppen. Sandra und ich hatten dazu aber keine Lust. Frotzelnd bemerkten Monika und Beate: während wir weg sind könnt ihr Beiden ja mit einer Flasche Butari (Rotwein) eure Ergriffenheit bekämpfen, hi hi. Dann fuhren sie los.

Sandra und ich sahen uns an. Schweigend nahmen wir uns in die Arme und gingen auf ihr Zimmer. Wir sprachen nicht, sondern schauten uns in die Augen. Dann begann ich schweigend Sandra auszuziehen, Sandra mich. Wir legten uns aufs Bett und schmusten. Dann begannen wir uns sanft zu lieben. Nachdem wir eine Weile zu Gange waren und wir wohl beide dem Höhepunkt zustrebten, sagte Sandra die ersten Worte: ich verhüte nicht, ich nehme keine Pille. Ich sagte nichts sondern küsste Sandra intensiv und liebevoll und sah ihr dabei immer in die Augen. Ich hatte mich längst entschieden, wenn Sandra es zuließ wollte ich all meine Kraft meiner Lenden in sie hineingeben. Kurz bevor es mir kam verharrte ich sekundenlang. Sandra verstand. Sie hatte die ganze Zeit mit ihren Händen meinen Rücken gestreichelt. Jetzt wanderten beide Hände in Richtung meines Po’s. Sie packte meine Backen und zog mich noch tiefer in sie hinein und hielt mich fest. Es herrschte absolute Übereinstimmung. Ich ergoss mich sehr intensiv in Sandra. Beide waren wir sehr glücklich. Wir verharrten noch eine Weile ineinander verschränkt und fragten uns beide leise: warum erst jetzt? Das dies ein neuer Lebensabschnitt für uns beide darstellt, war uns bewusst.

Doch wie unsere Stimmungslage vor den beiden anderen verbergen? Wir wollten einen passenden Zeitpunkt wählen um Monika und Beate zu informieren. Wir wählten eine Trick um uns jeweils frühzeitig in unsere Zimmer und Betten (ich zu Monika, Sandra mir Beate) zurückziehen zu können. Wir schütteten zwei Flaschen Rotwein in den Ausguss und tranken aber eine dritte Falsche halb leer. Als Monika und Beate zurückkamen stellten sie trocken fest: die Beiden haben sich besoffen, mit denen können wir heute Abend nichts mehr anfangen. Am besten ihr geht ins Bett und schlaft euren Rausch aus. Wir verzogen uns auf unsere Zimmer. Ein verbrachter Abend mit Monika und Beate hätte mit Sicherheit unsere Stimmungslage offenbart.

Am nächsten Morgen verkündete ich, dass ich heute mal allein nach Thessaloniki fahren wollte. Ja, ja mach mal – in der Strasse ‚sowieso’ gibt’s tolle Geschäfte mit Dessous usw.

Als ich dann am späten Nachmittag zurückkam kam es zum großen Knall. Monika und Beate stierten mich sprachlos an. Wir glauben kaum was wir sehen. Was hast DU denn gemacht???? Tja, was habe ich gemacht? Ich habe als erstes eine neue kakifarbene Sommerjeans und ein passendes Polohemd gekauft und Sneakers für Herren. Dann bin ich in die UNI-Klinik gefahren und habe mir in der Chirurgie, nach Überwindung der Ablehnung durch die praktizieren Ärzte unter großen Schmerzen die Spezialbrüste entfernen lassen. Ich zog mich um und schmiss BH, Kleid und Damenschuhe weg. Den Slip behielt ich an. Dass sich weibliche Unterwäsche gut trägt weiß jeder. Danach bin ich zum Friseur, der mir einen sportlichen Herrenhaarschnitt verpasste. Bei der ganzen Prozedur dachte ich immer an Sandra.

Immer noch fassungslos starrten mich Monika und Beate an. Dann kam Sandra zu mir und schmiegte sich an mich. Jetzt begriffen beide was passiert ist. Während Beate das ganze nicht richtig begreifen konnte, stellte Monika für sich trocken fest. Ich habe den Sack nicht zugemacht, ich war dicht dran. Aber auch selbstkritisch: einmal musste es doch passieren. Vielleicht nicht so früh – na ja, es war eine schöne Zeit. Michael ist für mich verloren, aber vielleicht ist es auch gut so.

Ich mache jetzt einen kleinen Zeitsprung. Sandra und schlossen unser Studium ab und wir eröffnete direkt ein kleines Architekturbüro. Für den Anfang lief es ganz gut. Wir konnten uns ein Kindermädchen leisten, welches sich um unsere Tochter Sabine Kalamaria kümmerte. Bei der Namenseintragung hatte es noch eine Auseinandersetzung gegeben, da der Standesbeamte den Namen Kalamaria nicht finden konnte. Da das Mädchen aber an erster Stelle einen deutschen Name hatte, trug er den 2. Namen Kalamaria auch ein, Dass das der Zeugungsort war haben wir dem Beamten nicht erzählt. Grins.

Und wenn wir nicht gestorben sind dann leben wir noch heute. (etwas frei).

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