German Sex Geschichten

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Ich die Freundin meiner Mutter zu meiner Lustsklavin erzog

durch auf Mar.13, 2012, unter Mutter und 84,122 views

Ich entschied mich dazu erst einmal zu warten, bis sie aus der Dusche kam, um dann zu sehen wie sie auf mich reagieren würde.

Ich lag noch komplett nackt im Bett und war nicht einmal zugedeckt. Leise stand ich auf und zog mir eine Boxershorts und ein T-Shirt an.

Danach ging auf den Balkon und setzte mich auf einen Stuhl, um den Sonnenuntergang zu beobachten.

Meine Gedanken waren bei Linda. Sie war unglaublich schön und ein Traum in jeder Hinsicht. Ich wusste nicht, wie das alles enden würde.

“Hoffentlich merkt Sonja nichts.” dachte ich.

“Immerhin habe ich nicht nur sie, sondern auch ihre Tochter betrogen. Sie würde mich umbringen, wenn sie es herausbekäme.”

Ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht wirklich. Was das zu bedeuten hatte, wusste ich nicht.

“Habe ich überhaupt noch Gefühle für Susi?”

Ich entschied mich dazu, es auf mich zukommen zu lassen und mit der Zeit zu erkennen, was in mir vorging.

“Es wäre naiv von mir, davon auszugehen, dass die Geschichte mit Linda mehr als eine kleine Romanze ist.”

“Tobi? Bist du draußen?”

Sonjas Stimme erschreckte mich und holte mich aus meinen Gedanken.

“Ja.” sagte ich leise.

Sie kam auf dem Balkon und hatte nur weiße Unterwäsche an.

Ich hatte ganz vergessen wie geil ich sie fand.

Natürlich war sie ein starker Kontrast zu Lindas Traumkörper, aber ich hatte meine Vorliebe für reife Frauen mit runden Kurven nicht verloren.

“Sonja du siehst toll aus.” sagte ich begeistert.

Sie lächelte und sagte: “Mein Gott hatte ich einen Kater.”

“Geht es dir wieder besser?”

“Ja, zum Glück.” sagte sie und atmete tief aus.

Sie setzte sich neben mich und streichelte mein Bein.

“Wie war es denn am Strand?” fragte sie.

“Naja natürlich langweilig ohne dich.”

“Tut mir leid, aber mir ging es einfach zu schlecht.”

Das waren schon ganz andere Töne. Vielleicht hatte sie auch keinen Verdacht, dass ich sie belogen hatte.

“Tobi wenn du willst können wir nachher einen Spaziergang am Strand machen.”

“Ja gerne.” antwortete ich und lächelte.

Wir unterhielten uns noch bis es dunkel wurde.

Sonja stand dann auf und sagte: “O.K. ich mache mich noch gerade fertig und dann können wir ja los.”

“Alles klar.” sagte ich und glotzte auf ihren runden Po, als sie aufstand und in das Badezimmer verschwand.

Ich zog mir meine Badeshorts an, falls wir schwimmen würden und wartete bis Sonja aus dem Bad kam.

Irgendwann ging die Tür auf und Sonja kam in einem sehr kurz geschnittenen, leichten und hautengen Kleid heraus.

“Wow du siehst aber sexy aus Sonja.” staunte ich.

“Danke dir.” sie freute sich über mein Kompliment.

Wir verließen unsere Hütte und liefen Richtung Strand.

Der Mond war fast voll und es war dadurch sehr hell.

“Lass uns zu unseren geheimen Strand laufen. Da sind wir ungestört.” sagte Sonja und nahm meine Hand.

“Gute Idee.”

Obwohl ich inzwischen viel mit Sonja erlebt hatte, wurde ich wieder sehr nervös. Es war einfach jedesmal aufs Neue aufregend mit der Mutter von meiner Freundin intim zu werden.

Wir erreichten die Felsen, zwischen denen wir uns durchschlängeln mussten und ich bekam schon eine Erektion.

Auf der anderen Seite angekommen, fühlten wir uns gleich unbeobachteter.

“Ach ist das schön hier.” flüsterte Sonja und umarmte mich fest.

“Ich würde dich am liebsten nieeee mehr loslassen Tobi.”

Sie atmete tief durch und flüsterte: “Das klingt vielleicht komisch aber ich fühle mich wie ein verliebter Teenager, wenn ich mit dir zusammen bin.”

“Mir geht es genau so Sonja. Ich weiß nicht wie das enden soll.”

“Muss es den überhaupt enden?”

“Nein.” flüsterte ich und war überrascht.

Ich ging davon aus, dass Sonja nach dem Urlaub, wieder die ganz normale Mutter von Susi sein würde, die ihre Tochter nicht betrügen würde.

“Gut.” hauchte sie in mein Ohr, “Das will ich nämlich nicht.”

Sonja presste ihre Lippen auf meine und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss.

Ich legte dabei meine Arme um sie und streichelte ihren schönen runden Po.

Durch ihr dünnes Kleid konnte ich fühlen, dass sie keine Unterwäsche trug. Mein Penis wurde so prall, dass Sonja ihn spüren musste und drückte ihn fest gegen sie.

“Oh Tobi du machst mich ganz verrückt.” flüsterte sie und küsste meinen Hals.

“Du mich auch Sonja.”

“Komm hier rüber.” Sonja ging auf einen der hohen, glatten Felsen zu, der so hoch war, wie sie selbst und lehnte sich mit ihrem Rücken dagegen.

Ich ging zu ihr und küsste sie stürmisch.

Ihre Hände zogen derweil meine Hose nach unten.

Mein praller Penis sprang förmlich aus der Hose und berührte sie an ihrem Unterleib.

“Mmh da ist er ja.” sagte sie freudig.

Sie leckte ihre Hand an und nahm meinen Schwanz in ihre Hand.

Sie umgriff ihn feste und fing an ihn langsam zu wichsen.

Ihre Handbewegungen kreierten mit dem Speichel glitschige Geräusche, die mich noch heißer machten.

“Sonja das machst du gut.” stöhnte ich.

Sie leckte ihre Hand nochmals an und wichste weiter.

“Was willst du jetzt machen?” hauchte sie mir verführerisch ins Ohr. “Willst du in mich rein mein Schatz?”

“Oh ja.” stöhnte ich und küsste ihren Hals.

Sonja ließ meinen Penis kurz los und zog ihr Hautenges Kleid ein Stück nach oben, so dass ihre Muschi und ihre Hüften sichtbar wurden.

Bei dem Anblick wurde ich ganz verrückt.

Sonja nahm meinen Schwanz wieder in ihre Hand und führte ihn langsam zu ihrer Muschi.

Ihren rechten Oberschenkel ergriff ich mit meiner linken Hand und hob ihr Bein nach oben. Die andere Hand legte ich auf ihre nackte Hüfte.

Meine Eichel erreichte ihre klaffende Spalte und Sonja strich meinen Penis genüsslich zwischen den Schamlippen hoch und runter. Sie stöhnte dabei leise.

Ihre Möse war schon nass und warm.

Dann setzte sie meinen Penis endlich an ihren Scheideneingang an und führte ihn langsam in sich hinein.

Ich führte meine Hand an ihrer Hüfte weiter nach hinten zu ihrem Po, um sie feste gegen mich zu drücken.

Mein Schwanz drang tief in sie ein und wir stöhnten beide.

Sonja zog hastig mein T-Shirt aus, warf es zu Seite und flüsterte: “Hilfst du mir, mein Kleid auszuziehen?”

“Zu gerne Sonja.” stöhnte ich und zog ihr enges, dünnes Kleid über ihren Kopf und warf es auch zur Seite.

Ihre Brüste baumelten jetzt frei vor mir und ich war wieder aufs Neue erstaunt wie geil und groß sie waren.

Sie umarmte mich fest und lehnte sich komplett zurück auf den Felsen.

“Los mein junger Hengst. Zeig mir was du kannst.” stöhnte sie.

Ich bewegte mein Becken langsam vor und zurück und hielt ihren großen Arsch dabei feste in der Hand.

“Mmh ja das machst du gut Tobi.” stöhnte sie und legte ihren Kopf auf dem Felsen ab.

Sie machte mich so heiß, dass ich schneller wurde.

Ich stieß mit jedem Stoß härter zu und genoss es, wie ihre Brüste dabei hoch und runter hüpften.

Sonja stöhnte inzwischen recht laut und griff mit ihren Händen nach ihren Titten um sie genüsslich zu kneten.

Sie war inzwischen so nass, dass ihre Möse bei jeder Penetration laute, glitschige Geräusche von sich gab.

Ich fickte sie noch eine Weile, bis ich meinen Schwanz rauszog und mich bückte, um ihre triefende Spalte auszuschlecken.

Es war fantastisch. So nass hatte ich sie noch nicht erlebt.

Ich leckte eifrig an ihrem Kitzler, der stark angeschwollen war und spürte Sonjas kräftige Schenkel, die wie verrückt zitterten.

“Oh Gott ich komme.” stöhnte Sonja verkrampft während ich weiter leckte.

Kurz danach zuckte ihre Möse und mir kam ein riesiger Schwall Flüssigkeit entgegen. Sie lief in mein Gesicht und dann an meinem Körper runter.

Sonjas Körper zitterte wie verrückt und sie stöhnte hektisch.

Ich ließ sie erstmal kurz zur Ruhe kommen und fragte dann: “Ist alles O.K?”

“Ja.” sie lachte, “mehr als O.K…du machst mich wirklich noch wahnsinnig mein Schatz.”

Sie atmete tief ein und aus. Dann fragte sie: “Bist du denn gekommen?”

“Nein.” antwortete ich kurz.

“Ach herrje. Das darf natürlich nicht sein.”

Sonja drehte sich um und bückte sich. Mit ihren Händen stützte sie sich am Felsen ab.

“Los mein Schatz. Nimm mich von hinten.”

Sie streckte mir ihren großen, runden Arsch entgegen und stellte ihre Beine auseinander. Ich zögerte nicht eine Sekunde.

Ich stand wieder auf und führte meinen pochenden Penis zwischen ihre Beine und führte ihn in ihre klitschnasse Muschi.

Sie stöhnte wieder laut, als ich ihn tief in sie rein presste.

Meine Hände krallten sich an ihren breiten Hüften fest und zogen ihren Arsch immer wieder an mich ran, wenn ich meinen Schwanz feste in sie rammte.

Ihre großen Arschbacken klatschten bei jedem Stoß gegen mich und bebten dabei.

Es würde nicht mehr lange dauern bis ich in sie spritzte. Sie törnte mich einfach zu sehr an.

Sonja stöhnte weiterhin laut: “Los mein geiler Hengst spritz in mich hinein.”

Spätestens in dem Moment kam ich und entlud meinen Saft in ihre Möse. Ich gab ein paar verkrampfte Töne von mir und ließ meinen Penis in ihr zappeln und spritzen, bevor er nach einer Weile wieder aus ihr raus flutschte.

“Tobi das war einfach geil.” sagte sie erschöpft und drehte sich um. Sie umarmte mich fest und küsste mich dabei innig.

“Mein Gott war das schön. Ich liebe dich Sonja.” flüsterte ich und war im selben Moment erschrocken, was ich da sagte.

Sonja schaute mich verblüfft an und sagte: “Ich dich auch mein Schatz. Ich dich auch!”

Wir küssten uns noch intensiver.

Nach einer Weile sagte ich: “Wollen wir zurück gehen Sonja?”

“Gerne.” sagte sie mit einem Lächeln.

Wir zogen uns wieder an und liefen völlig erschöpft zurück zu unserer Hütte.

Als wir endlich in der Hütte waren, küssten wir uns wieder und waren irgendwie befreit, da wir uns gegenseitig unsere Gefühle gestanden hatten.

Wir ließen uns aufs Bett fallen, wo wir uns eine halbe Ewigkeit küssten und nicht genug voneinander bekommen konnten.

Irgendwann sagte Sonja: “Tobi wir schaffen das alles. Auch wenn die Susi wieder da ist. Wir müssen. Ich kann einfach nicht auf dich verzichten.”

“Ich auch nicht auf dich.” sagte ( www.germansexgeschichten.com ) ich.

Wir lagen beide auf der Seite, jeweils aufeinander zugerichtet.

Ich streichelte ihr oberes Bein und führte meine Hand zu ihrer Hüfte.

“Du bist so schön.” flüsterte ich.

“Du auch mein Liebling.” Sonja schaute mich so verführerisch an, wie noch nie zuvor.

Wir küssten uns wieder und wussten, dass es noch eine lange Nacht werden würde.

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