German Sex Geschichten

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Ich die Freundin meiner Mutter zu meiner Lustsklavin erzog

durch auf Mar.13, 2012, unter Mutter und 85,192 views

Ziemlich ermattet aber erstmal restlos befriedigt ging ich von Klara aus nachhause.

Verdammt was war sie doch für ein Luder. Total süchtig danach richtig ran genommen zu werden. Ich ging in mein Zimmer, welches ich zu dieser Zeit noch mit einem meiner 3 Brüder teilen musste. Ich legte mich auf mein Bett und ließ meinen Gedanken freien Lauf. Was und wieviel konnte ich Klara noch abverlangen? Wo lag ihre persönliche Grenze? Oder kannte sie überhaupt keine?

Meine Mutter weckte mich später am Abend und ich ging nach nebean in die Kneipe um meinen Job zu erledigen. Klara und ihr Mann waren nicht anwesend. Ich füllte wieder alles auf und bediente an der Theke.

„Irgendwie komisch”, dachte ich zwischendurch, aber ich hatte das Gefühl das mich Frau Schumacher, auch ne Kundin meiner Mutter und Freundin von Klara immer wieder beobachtete und mich anlächelte. Sie war ca. 40 Jahre alt, auch verheiratet und oft allein, da ihr Mann neben seinem Beruf noch zusätzlich an einer Tankstelle arbeitete. Sie war ungefähr 160 cm groß, schlank und hatte, was man so erahnen konnte auch reichlich Material in der Bluse, welches jedoch durch weite Blusen die sie trug nicht so leicht erkennbar war.

Als sich so langsam die meisten Gäste verabschiedet hatten saß Frau Schumacher alleine in der Ecke am Tresen.

„Siehst ganz schön fertig aus” sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht und funkeln in den Augen zu mir. „Wie kommen sie den darauf Frau Schumacher?” war meine Antwort, ich fühle mich absolut prima”. „Das glaube ich dir nach allem was man so hört”. „Und was hört man so?”. Ich dachte Udo pass auf hier ist was anders wie sonst. „Man hört, dass du ein ganz verrückter Kerl sein sollst für dein Alter und schon so ziemlich, na du weißt schon”. „Ne weiß ich leider nicht und kann mir keinen Reim drauf machen”. „Doch du weißt es ganz genau. Musst du nicht gleich noch Papier in den Toiletten auffüllen?”

Jetzt wurde mir klar woher der Wind wehte. „Könnte sein das ich das noch nicht gemacht habe” sagte ich. Frau Schumacher stand auf, lächelte ich ging Richtung Toilette.

„Das kann ja lustig werden” sagte ich zu mir. „Da wird Klara wohl alles ihrer Freundin anvertraut haben”. Nach ungefähr 3 Minuten folgte ich Frau Schumacher Richtung Damentoilette. Ich ging hinein und fragte wie immer ob jemand da wäre. Daraufhin öffnete sich die letzte Türe. Ich war unheimlich angespannt und mir raste die Pumpe ohne Ende. Ich ging hin, öffnete die Türe ganz und sah Frau Schumacher, wie sie angelehnt an der Wand stand.

„Bist du wirklich so ein geiler, dominanter Kerl und das in deinem Alter?” fragte sie mich. Alles mögliche ging mir in diesem Moment in sekundenschnelle durch den Kopf. Hatte Klara also doch geplaudert. Was will Frau Schumacher von dir?. Blut geleckt?. Ich war mir sicher, dass meine Phantasien vom späten Nachmittag nur die Spitze des Möglichen gewesen sein konnte.

Ich trat auf Frau Schumacher zu und stellte mich fast auf Tuchfühlung, was bei der Enge in der Toilette nicht schwer war vor sie. „Und warum wollen sie das wissen Frau Schumacher?. Neugierig geworden, nachdem sie so einiges gehört haben? Oder vielleicht auch geil?” Beim letzten Satz hob ich meine Hände und packte mir ihre festen Titten. Ich knetete sie sofort und merkte, dass die Nippel schon bretthart waren.

„Ja, ich bin ein geiler, dominanter und auch unverschämter Kerl, und ich glaube sie wollen auch so richtig ran genommen werden, oder irre ich mich da?”. Meine Hände nahmen sich während ich das sagte ihre Titten immer härter vor. Frau Schumacher konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

„Ich wollte Klara von dem was sie mir heute sagte kein Wort glauben, aber sie hat wohl nicht gelogen”. „Nein, hat sie nicht, und sie wollten jetzt unbedingt wissen ob es stimmte und sind richtig geil bei dieser Vorstellung geworden oder?”. Ich krallte meine Hände noch fester in ihre Brüste.

„Ja bin ich” kam es leise aus ihrem Mund. Ich ließ ihre Titten los und schaute Frau Schumacher streng an. „Knöpf deine Bluse auf ich will deine Titten sehen, hol sie raus” sagte ich ziemlich schroff zu ihr.

Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern begann sie die Knöpfe zu lösen, schlug danach die Bluse auseinander und griff sich in den weißen, für die Größe ihrer Titten ein wenig zu kleinen BH und hob ihre Prachtmöpse in Freie. Ihre Warzen waren dunkelbrau, richtig hat und um einiges länger als die von Klara.

„Haben sie kein schlechtes Gewissen Klara gegenüber?” fragte ich als ich mir beide Nippel packte und zwirbelte. Stöhnend antwortete sie „ Absolut nicht, denn sie weiß das ich versuchen wollte dich zu testen, ob du auch mich als deine Dienerin haben möchtes. Klara und ich sind seit Jahren super befreundet und haben uns schon oft genug gegenseitig, na du weißt schon”.

Ne wusste ich bis gerade nicht dachte ich mir, aber deine Glücksträhne scheint ja nicht aufzuhören. Mein Schwanz rebellierte derweil heftig in meiner Hose und verlangte erneut nach seinem Recht.

„Also gut, wenn du bereit bist gemeinsam und genau wie Klara zu gehorchen, dann hol mir meinen Schwanz und die Eier raus. Ich will das du mir den Saft hoch holst und alles schluckst. Morgen wirst du dann nachmittags bei Klara sein und ihr werdet euch gegenseitig schon mal die Fotzen anheizen bis das ich da bin. Und jetzt los oder wir beenden das hier sofort und für immer”.

„Sehr gerne Meister, du wirst zufrieden sein” meinte sie und im nächsten Moment ging sie schon in die Hocke und befreite meinen Riemen der total überhitzt war. Sie schob sich mein Rohr direkt tief in Ihren Rachen und kraulte mir die Eier dabei. Man sie konnte genauso gut blasen wie Klara, und es schien als genoss sie jede Sekunde. Total überdreht wie ich war spürte ich schon den Point of no Return, hielt ihren Kopf fest und drückte meinen Schwanz noch tiefer in ihren Rachen.

„Schluck die Sahne du Sau und morgen stopf ich euch beiden alle Löcher” und spritzte mir die Sehle aus dem Leib. Jeden verdammten Tropfen sog mir das Luder aus den Eier und entließ danach meinen Riemen mit einem Plopp aus ihrer Mundfotze. „Echt lecker danke Meister” war das Einzige was sie sagte. Ich verstaute meinen sich zurück ziehenden Schwanz, zog ihr mit der rechten Hand eins über ihre linke Titte und sagte : „Bis gleich du versautes Stück” und verließ die Toilette.

Hunderttausend Gedanken rasten mir durchs Hirn. Kann man soviel Glück wirklich haben?. Im Thekenraum hatte keiner unsere kurze Abwesenheit bemerkt, da alle hinten im Saal waren. Als Frau Schumacher sich setzte meinte sie ich solle doch Monika zu ihr sagen.

„Ich freu mich schon darauf deinen Schwanz tief in jedem Loch zu spüren Meister” flüsterte sie. „Klara ist zwar schon ne richtig geile Fotze aber ich werde dir zeigen das ich noch ne ganze Kante geiler bin. Ich werde jeden deiner noch so versauten Befehle ausführen ohne Wiederrede, dass verspreche ich dir”.

„Ich freu mich drauf du verficktes Stück, und zum Beweis wirst du jetzt nochmal zur Toilette gehen und dir deinen BH ausziehen. Wenn du zurück kommst will ich dir auf die Titten sehen können, ab jetzt”. Sofort ging Monika los und war schon drei Minuten später zurück. Da ich etwas höher stand hatte ich nen tollen Blick in ihre Bluse und auf ihre Titte.

„Recht so Meister?”.

„Perfekt, dafür fick ich dir morgen deinen Arsch zur Belohnung, und Klara muss die dabei die Fotze lecken. Dann werden die Positionen getauscht. Wie hört sich das an?”.

„Mir läuft der Saft in meiner Fotze schon jetzt zusammen. Klara und ich werden jeden deiner Wünsche erfüllen. Ich bin so geil, am liebsten würd ich schon jetzt deinen Schwanz spüren wollen”.

„Spiel dir hier am Tresen an deiner Fotze sieht doch keiner und dann lass es dir abgehen, ich will sehen wie du es dir hier selber machst und kommst”.

„Mann was bist du doch ne Sau genau wie Klara gesagt hat”.

„Dafür binde ich dir morgen deine Titten hart ab und zieh dir pro Seite 15 mal eine drüber klar?” fragte ich sie.

„Gerne Meister ich freu mich auf meine Bestrafung” und griff sich unter ihren Rock. Ich beugte mich weiter nach vorne und befahl ihr mir ihre Fotze zu zeigen. Sie schob ihren Rock hoch und ihre Fotze kam zum Vorschein. Noch nicht mal nen Slip trug die Sau. Die Fotzenhaare waren kurz gestutzt und ich hatte einen tollen Blick auf ihre geschwollenen Schamlippen. Was mir jedoch fast den Boden unter den Füßen wegriss war ihr Kitzler. Groß und hart wie ein kleiner Schwanz stand er richtig nach vorne ab. Sie meinte das sie ziemlich dauergeil sei und ihr Kitzler immer im Slip scheuern würde, deshalb würde sie auch fast nie einen tragen. Sie nahm sie dieses Prachtstück zwischen die Finger und fing ihn an zu wichsen wie einen Schwanz. So was hat ich noch nie gesehen und auch mein Schwanz regte sich erneut. Nach kürzester Zeit war Monika soweit und es kam ihr mehr als heftig. Sie biss ich in die Unterlippe um einen Schrei der Wollust zu vermeiden.

„Echt heiß die Nummer du Fickstück” meinte ich zu ihr. „Mir steht er wieder wie verrückt”.

„Willst du ihn mir nicht noch schnell in meine Fotze oder meinen Arsch schieben Meister?.”

„Würde ich schon gerne aber die da hinten haben aufgehört Skat zu spielen, die werden wohl jetzt nach vorne kommen, und außerdem läuft mir gleich die Blase über.”

„Wenn wir jetzt allein wären hättest du mir pervers ins Maul pinkeln können Meister. Ich hab doch gesagt das ich um einiges versauter bin als Klara. Ich werde alles von dir schlucken was du mir in meine Mundfotze spritzt oder laufen lässt, und Klara werde ich wenn ich darf gemeinsam mit dir alles beibringen. Darf ich?”.

„Schauen wir mal. Morgen ist auch noch ein Tag und da will ich wissen wie weit du belastbar bist. Halt dir die Fotze bis dahin schön nass, ich liebe geschwollene Fotzenlippen und deinen kleinen Schwanz darüber sowieso.”

Leider mussten wir hier das Gespräch abbrechen, weil so langsam die anderen nach vorne kamen.

Monika verabschiedete sich kurz danach wobei sie mir unauffällig zuzwinkerte. Vorher hatte sie sich jedoch noch die Knöpfe ihrer Bluse zugemacht.

Am nächsten Morgen schlief ich länger da ich frei hatte. Ich war schon völlig rattig und hatte einen riesigen Ständer. Ich öffnete die Türe und rief ein „Guten Morgen” in die Wohnung. Da ich keine Antwort bekam war ich mir sicher alleine zu sein. Mein Ständer beulte die Schlafanzughose mächtig aus. Wir hatten einen ziemlich langen Flur und als ich gerade an der Küche vorbei kam ging die Türe auf und Frau Marx, auch eine Kundin meiner Mutter trat in den Flur.

„Da ist ja dein Langschläfer” meinte sie zu meiner Mutter die an der Nähmaschine saß und dann fiel ihr wohl die Beule in meiner Hose auf. Sie stand da wie versteinert und ihr Blick war wie festgeheftet auf meinen Schwanz gerichtet. Und der hatte nichts besseres zu tun als gerade jetzt noch mehr anzuschwellen und zu zucken.

„Der könnte den ganzen Tag verschlafen” hörte ich meine Mutter aus der Küche sagen.

In unserem Flur war ein langer Spiegel in dem sich die Frauen betrachteten wenn sie zur Anprobe kamen.

Frau Marx`s Augen waren noch immer auf meinen Schwanz gerichtet und auf einmal lag ein Lächeln in ihrem Gesicht. Ich sah das sich ihre Nippel durch die Bluse drückten und sie leckte sich kaum merklich über die Lippen. Ich nahm meinen ( www.germansexgeschichten.com ) Schwanz in die rechte Hand, drückte ihn auf die linke Seite, so als wollte ich ihn verbergen, und knetete ihn aber dabei. Ich weiß nicht welcher Teufel mich ritt, aber ich wollte ihre Reaktion sehen. Frau Marx beobachtete alles ganz genau und sagte dann ohne sich überhaupt im Spiegel gesehen zu haben „ Christel ( so heißt meine Mutter ) kann Udo mir den Rock morgen bringen? Passt super.”

Dabei lächelte sie mich richtig an.

„Macht er bestimmt” antwortete meine Mutter.

Jetzt schlug ne Sicherung bei mir durch. Ich ließ meinen Schwanz los der daraufhin sofort nach vorne schnellte und zog den Bund meiner Schlafanzughose nach unten. Im nächsten Moment hatte Frau Marx einen freien Blick auf meinen Ständer.

Sie kam einen Schritt näher, und fasste ihn mit der rechten Hand an und wichste ihn.

„Ich freu mich drauf” sagte sie an meine Mutter gerichtet und zu mir flüsterte sie „Sieht vielversprechend aus”.

Ich konnte nicht anders, griff Frau Marx an die Titten und quetschte diese. „Ich freu mich auch” flüsterte ich zurück, nahm ihre Hand von meinen Rohr und ging zum Klo.

„Bis Morgen Frau Marx” sagte ich laut. Im Nu war ich im Bad. Jeder weiß der schon mal mit Ständer pinkeln wollte wie schwer es ist bis das es erstmal läuft. Genau dieses durchlebte ich jetzt. Nur ein paar Tropfen fanden erstmal ihren Weg. Auf einmal ging die Türe auf und Frau Marx kam herein und verschloss sofort von innen die Türe. Sie legte den Zeigefinger an ihre Lippen als Zeichen das ich nichts sagen sollte. Ihr Gesichtsausdruck war nur noch Geilheit in Person. Sie trat heran ging in die Knie und ehe ich mich versah verschwand mein Rohr in ihrem Mund.

„Ich muss pinkeln” flüsterte ich leise, „ich platze sonst”.

„Warte nur einen Moment ich muss ihn schmecken” antwortete sie als sie ihn kurz aus dem Mund ließ um ihn sich dann erneut in den Rachen zu schieben. Mir trat der Schweiß auf die Stirn. Genau so schnell wie sie ins Bad kam, so schnell war sie jetzt aus wieder draussen. „ Bis morgen ihr zwei” waren ihre letzten Worte. Nun schloss ich die Türe ab und konzentrierte mich aufs Pinkeln.

Ich duschte danach zog mich an und aß erstmal was.

Danach machte ich mich auf Weg nach draußen. Mein Ziel war klar, Klara und Monika.

Meine Geilheit stieg fast von Sekunde zu Sekunde. Ich schellte und ging nachdem geöffnet wurde auf den zweiten Stock. Wie schon vorher war die Türe angelehnt. Ich ging rein, schloss die Türe hinter mir ab und ging in die Küche. Keiner da. Nur ein Stöhnen aus dem Schlafzimmer war zu hören. Ich öffnet die Türe und mir bot sich ein fantastisches Schauspiel. Beide lagen in 69ziger Position und leckten sich gegenseitig und steckten sich mehrere Finger in die Fotzen.

In Windeseile hatte ich mir meine Sachen ausgezogen und betrachtete wichsend die zwei.

„Monika runter von Klara, knie dich zwischen ihre Beine und steck ihr deine Faust ins Loch, Arsch hoch dabei denn den werde ich dir jetzt ordentlich ficken”.

„Ja Meister sofort” und schon stieg sie ab und war im nächsten Moment an befohlener Stelle. Meinen Riemen steckte ich zuerst mal Klara in den Hals, während Monika ihr ziemlich schnell die ganze Faust in die Fotze geschoben hatte. Klara saugte wie eine die verdurstet an meinem Schwanz und das Bild die Faust in der Fotze zu sehen war klasse.

Ich begab mich hinter Monika, spuckte ihr auf den Arsch schlug diesen mehrmals kräftig und setzte dann meine Nülle am Hintereingang an.

„So du Sau jetzt bekommst du was du brauchst, dir wird ich das Hirn aus dem Arsch vögeln”. Ich stieß vor und mein Schwanz versank unter lautem Gestöhne von Monika bis zum Anschlag in ihrem Arsch.

Man so was Geiles hatte ich noch nie erlebt und deshalb stieg mir auch ziemlich schnell der Saft hoch. Ich zog meinen Schwanz raus, ab nach oben und spritzte Klara die ganze Ladung mitten ins Gesicht.

„Leck sie sauber und mir mir meinen Schwanz” befahl ich Monika.

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