German Sex Geschichten

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Ich die Freundin meiner Mutter zu meiner Lustsklavin erzog

durch auf Mar.13, 2012, unter Mutter und 85,191 views

Was ich noch nicht wusste war, dass sich durch das erste geile Fickerlebnis mit Klara mein ganzes bisheriges sexuelle Verhalten ändern sollte. Ich hatte die Lust entdeckt Frauen beherrschen zu wollen und bei Klara bot sich mir die Möglichkeit mich selbst zu finden und meine Fantasien auszuleben. Bereits am nächsten Tag wollte ich damit anfangen ihre Ausbildung fortzusetzen. Das Norbert ich Mann Nachtschicht hatte kam meinen ( www.germansexgeschichten.com ) Plänen sehr gelegen. Direkt von der Arbeit aus fuhr ich zu Klara. Ich hatte sie zuvor angerufen und ihr gesagt, dass sie sich ihre geilste Wäsche anziehen sollte die sie besitzt. Wieder klingelte ich bei ihr und sprang als geöffnet die Treppen nach oben auf den 2. Stock. Die Türe zu ihrer Wohnung war nur angelehnt. Ich trat ein und schloss die Tür. In der Küche war niemand. Ich ging weiter ins Wohnzimmer. Klara stand vor dem Couchtisch. Sie sah absolut geil aus. Komplett in schwarz gekleidet stand sie da. Hohe Pumps, halterlose Strümpfe, Spitzenhöschen und Spitzen BH als Viertelschale. Ihre riesigen Titten standen absolut geil nach vorne. Ihre Nippel waren bereits hart und lang. Ich konnte ihr ansehen, dass sie nervös aber auch tierisch geil war.

“Genau so wollte ich dich haben du geile Fotze” begrüßte ich sie.

Ich trat auf sie zu und griff mir ihre Titten, die ich sofort hart knetete. Klara zuckte zusammen und stöhnte geil auf.

Das Blut schoss mir in den Schwanz. Ja, ich hatte Lust Klara als Lustfotze zu benutzen. Hier hatte ich das vor mir was sich ein Mann nur wünschen kann. Eine versaute Ehefotze die geil gefickt werden wollte. Ich holte mit der rechten Hand aus und schlug ihr ohne Vorwarnung auf die Titten. 3 bis 4 mal zog ich ihr kräftig eins drüber. Klara stöhnte vor Lust und Schmerz auf. Ihre dicken fetten Titten färbten sich rot und die ohnehin schon großen Nippel wurden noch länger, während sich die Vorhöfe noch mehr zusammen zogen. Ein Griff mit meiner Linken zwischen ihre Beine bestätigte meine Vermutung. Dieses perverse kleine Fötzchen war tropfnass. Sofort spreizte sie ihre Beine und ich konnte ihr richtig an die Möse gehen. Ich zog ihr Spitzenhöschen zur Seite und fasste ihr nun wollüstig an die Spalte. Mit dem Mittelfinger teilte ich ihr Fotzenlippen und schob ihr ihn dann bis zum Anschlag ins Loch.

“Oh ja Udo fick mich an. Ich hab die ganze Nacht kaum ein Auge zugemacht so geil war ich nach gestern. Ich lauf aus und das ohne Ende”.

“Das merk ich du perverse Sau” antwortete ich darauf und schob einen Finger nach dem anderen in ihr Fickloch. Als ich 4 Finger versenkt hatte und die Fickbewegungen verstärkt fing Klara an zu zittern. Ihr erster Orgasmus war im Anflug.

“Nicht so schnell Udo” sagte ich innerlich zu mir selbst. “Lass die Sau zappeln bis sie dich um Erlösung anbettelt”.

Ich zog ruckartig meine Finger zurück, was Klara mit einem enttäuschendem Seufzer quittierte.

“Na, das gefällt dir geilen Sau wohl gar nicht? Ab auf die Knie und hol meinen Schwanz und die Eier raus”.

Klara schaute mich kurz an und begab sich ohne Widerworte auf die Knie. Sie öffnete mir die Hose, griff hinein und befreite meinen Riemen und die Eier aus ihrem viel zu engem Gefängnis.

“Los die Hände auf den Rücken und dann schiebst du dir den Bolzen bis zum Anschlag ins Maul”.

Klara öffnete den Mund und schob ihre Lippen über meine rot angelaufene Nülle. Das ging mir alles viel zu langsam und zu zaghaft. Ich griff ihr in die Haare und zwängte ihr mein Rohr in den Hals.

“Du sollst ihn dir bis zum Anschlag reinziehen hab ich gesagt, oder spreche ich so undeutlich?”.

Mit diesen Worten griff ich ihr brutal mit der rechten Hand an den linken Nippel und drehte diesen herum. Klara stöhnte auf vor Schmerz. Darauf hatte ich nur gewartet und schob meinen Prügel noch tiefer in ihren Hals. Als sie anfing zu würgen befreite ich sie kurz von dem Rohr in ihrem Hals.

“So tief hat mich noch keiner in den Hals gefickt, bitte Udo nicht so tief ich bekomme ja keine Luft mehr”.

“Dann halt die Luft an oder zieh sie dir durch die Nasenflügel rein aber hör auf zu quatschen und blas weiter.”

Sofort begab sie sich wieder ans Werk. Und siehe da, Stück für Stück verschwand mein Schwanz tiefer in ihrem Hals. Als ich spürte wie sich meine Eier zusammen zogen riss ich ihren Kopf zurück.

“Langsam du geiles Nuttenstück. Gespritzt wird später. Dreh dich rum und geh auf alle Viere. Ich will deinen Arsch und deine Fotze sehen”.

Klara gehorchte sofort und präsentierte mir im nächsten Moment ihre Kehrseite. Ein wirklich toller Anblick war das, der meinen Schwanz zucken ließ. Diesen kleinen geilen Kacker mit der nassen Fotze, die leicht geöffnet war. Ihre mächtigen festen Titten berührten fast den Boden.

“Echt erste Sahne die Sau” dachte ich.

Vor Wonne schlug ich ihr erstmal richtig kräftig auf den Arsch.

“Jjjjaaaaaaa schlag mich, das brauch ich jetzt”.

“Kannst du haben du devote Sau, ich prügele dir deinen Arsch nach Strich und Faden”.

Ich hätte nie gedacht, dass eine Frau darauf stehen könnte beim Sex geschlagen zu werden. Aber Klara zeigte mir mit ihrem wackelndem Arsch das sie es liebte.

“Also warum nicht und weiter feste drauf” dachte ich mir.

Nachdem ihre Arschbacken nun richtig rot waren schob ich ihr wieder ein paar Finger ins Fotzenloch. Gott war die Sau nass. Klara grunzte kurz und stammelte sich etwas in den “Bart”, was ich jedoch nicht verstand.

Vorgewarnt durch ihre beiden letzten Orgasmen vom Vortag, kniete ich mich links neben sie und verstärkte die Fickbewegungen mit meinen Fingern. Klara drehte nun völlig am Rad.

“Jjjjjjjjjjaaaaaaaa ich komme” schrie sie plötzlich. “Lass mich spritzen, fick mich fester, steck mir die Faust ins Loch, mach mit mir was du willst. So hat mich noch keiner benutzt. Ich koooooommmmmmmmmmme.”

Und das meinte sich wohl wörtlich. Ihre Fotzenmuskeln zogen sich genau wie ihr ganzer Unterleib zusammen, und meine Finger wurden aus dem Loch gepresst. Im nächsten Moment schoss ihr der Saft aus der Möse. Einfach klasse zu sehen, dass eine Frau so abspritzen kann. Ihre Beine und der ganzer Körper zitterten wie Espenlaub und aus ihrem Mund waren nur noch Wortfetzen zu hören. Nur ganz langsam beruhigte sie sich.

“Ich werde verrückt, was machst du bloß mit mir?” fragte sie.

“Ich werde dich zu meiner Sklavin ausbilden. Zu meiner persönlichen devoten Lustfotze die mir jeden Wunsch erfüllen wird”.

Bei diesen Worten rieb ich ihr mit dem Daumen über den geschwollenen Kitzler. Sofort wackelte die Sau wieder mit ihrem Arsch. Ich steckte ihr den Daumen kurz in die Möse, machte ihn nass, um ihn dann am ihrem kleinen Arschloch anzusetzen.

“Nicht in den Arsch, das mag ich nicht” gab sie mir zu verstehen.

“Halt dich raus und drück den Arsch hoch, wer hat dich gefragt.?”

Damit sie merkte das ich es ernst meinte schlug ich ihr hart auf den Arsch und zog ihr dann die Arschbacken weit auseinander. Ich spuckte ihr vors hintere Loch und setzte den Daumen an. Langsam drückte ich immer fester gegen den Schließmuskel, bis dieser dem Druck nachgab und sich langsam öffnete. Klara stöhnte auf. Mit dem Mittelfinger bearbeitete ich ihr zusätzlich die Fotze. Super eng war dieser Arsch und ich wusste, dass ich damit noch viel Freude kriegen würde.

Nun wurde es jedoch Zeit, dass ich auch mal an mich denken sollte. Mein Schwanz schmerzte schon und verlangte nach Erlösung. Ich stand auf und zog meine Sachen aus. Dann ging ich zur Couch und setzte mich hin.

“Komm rüber du Sau und setz dich auf meinen Prügel. Ich will das du auf meinem Schwanz reitest” sagte ich zu Klara, die noch immer vor dem Tisch kniete. Sofort kam sie rüber um auf mich zu steigen. Sie fasste sich meinen Schwanz, setzte ihn an ihrer Fotze an, um sich im nächsten Moment darauf fallen zu lassen. Bis zur Wurzel steckte ich nun in ihr.

“Endlich, darauf hab ich gewartet. Fick mir das Hirn aus dem Schädel Udo. Stoß mich zusammen”.

Ich schlug Klara mit beiden Händen fest auf den Arsch. Dann griff ich mir ihre Titten und presste diese zusammen. Was für geile feste Dinger die Sau doch hatte. Ich zog sie an den Titten näher an mich ran und biss ihr fest in eine Warze. Klara zuckte zusammen. Ich hielt den Nippel mit den Zähnen fest und ließ meine Hände wieder auf ihren Arsch klatschen.

“Ja tob dich aus an mir. Ich will das du jede Sekunde genießt die du bei mir bist” meinte Klara.

Ihr Ritt auf mir wurde immer wilder. Der Fotzensaft lief ihr in Strömen aus dem Loch, sodass mein Schwanz und meine Eier total nass waren. Ihre Titten hüpften vor mir auf und ab. Da ich jedoch tierisch auf anal stehe nahm ich wieder einen Finger und schob diesen tief in ihr noch jungfräuliches Arschloch. Klara stöhnte geil auf.

Jjjaaaaaaa, ich will deine Sau sein, deine perverse Ficknutte die dich restlos befriedigt.”

Ich spürte das ich meinen Saft nicht länger halten konnte. Ich stieß Klara von mir runter.

“Saug mir die Sahne hoch du Sau und wenn ich dir ins Maul spritze wirst du alles schön in deiner Mundfotze auffangen und erst schlucken wenn ich es dir erlaube, klar?”.

Sofort war Klara zur Stelle und schob sich den von ihrem Fotzensaft verschmierten Riemen ins Maul. Einfach genial wie das Luder saugte. Meine Eier zogen sich zusammen und im nächsten Moment schoss es in gewaltigen Schüben aus mir heraus. Klara hielt mit ihren Lippen meinen zuckenden Schwanz fest umschlossen bis sie den letzten Tropfen aufgenommen hatte.

Ich packte ihren Kopf mit meinen Händen und drehte ihn zu mir hin.

“Lass mich in dein voll gespritztes Maul schauen” sagte ich zu ihr. “Spiel schön mit meinem Fickschleim”.

Klara lächelte mich an und öffnete den Mund. Dieser war reichlich gefüllt mit der geilen Soße. Sie ließ die Suppe immer wieder über ihre Zunge laufen.

“So nun schluck es runter du Sau, hast es dir verdient”.

Kaum hatte ich das ausgesprochen da ließ sie sich das Zeug in den Rachen laufen und schluckte alles runter.

“Danach könnt ich süchtig werden, ich liebe die Sahne von euch geilen Säcken” lächelte sie.

“Ich werde dir noch so viel von dem Zeug in dein Maul spritzen und spritzen lassen, dass es dir noch aus den Nasenlöchern laufen wird. Jetzt aber wieder ab auf die Knie du Sau, das war noch nicht alles für heute. Wir werden jetzt mit deiner Erziehung vorfahren”.

“Was hast du denn vor” fragte sie vorsichtig.

“Lass dich überraschen du Fotze, mir schweben noch unendlich viele geile perverse Gedanken durch den Schädel, und alle werde ich an dir ausprobieren”.

Klara ging wieder vor dem Couchtisch auf die Knie. Sie stützte sich auf den Ellenbogen auf und drückte den Arsch in die Höhe.

“So recht mein Meister?” fragte sie.

“Perfekt du Hure, jetzt werde ich dir dein kleines geiles Arschloch richtig verwöhnen. Hast du eine Creme im Haus?”

“Ja im Bad auf der Ablage steht welche” antwortete Klara.

“Wichs dir deinen Kitzler bis ich zurück bin und steck dir paar Finger ins Loch. Ich will das deine Möse überläuft”.

Ich ging ins Bad und nahm mir die Tube mit der Creme. Plötzlich verspürte ich einen tierischen Druck auf meiner Blase und verschaffte mir erst mal auf der Toilette Erleichterung.

“Das wäre die richtige Menge für die Mundfotze” ging es mir durch den Kopf.

“Das Zeug wirst du irgendwann auch noch schlucken” überlegte ich mir.

Als ich fertig war, ging ich zurück ins Wohnzimmer. Klara hatte 4 Finger in ihrer Möse und stöhnte wie verrückt.

“Wo bleibst du denn solange Meister, ich lauf aus wie jeck” wurde ich empfangen.

Ich öffnete die Tube mit der Creme und drückte ihr ein wenig davon auf ihr Arschloch.

“Jetzt geht’s los meine kleine Sau, jetzt werd ich dir zeigen wie dehnbar deine Arschfotze ist”.

Mit dem Zeigefinger schmierte ich ihr die Creme schön um und auf ihr Loch und drückte ihn dann langsam aber stetig in den Arsch. Klara verhielt sich ganz ruhig, und erst als ich meinen Finger nicht mehr bewegte fing sie an mit dem Arsch zu wackeln und ihn fester gegen den Finger zu drücken.

“Das will Norbert auch immer mal mit mir ( www.germansexgeschichten.com ) ausprobieren aber ich habe es ihm bisher immer verboten” meinte sie.

“Das wird auch so bleiben du Fotze. Dein Arsch wird mir ganz allein gehören, bis ich dir oder anderen erlaube ihn zu ficken”.

Zur Untermalung das ich es erst meinte schlug ich ihr heftig auf die Arschbacken. Wieder verstärkte sie den Druck gegen meinen Finger und ich nahm darauf einen weiteren hinzu und versenkte auch diesen tief in ihr. Ihre Rosette gewöhnte sich verdammt schnell an die Eindringlinge und so steckten zum Schluss 4 Finger meiner rechten Hand in ihrem Arsch. Klara stöhnte in ihrer Lust und schien der Welt vollkommen entrückt zu sein. Mein Schwanz stand zwischenzeitlich wieder wie ne eins. Ich zog meine Finger aus ihrem Arsch, hockte mich hinter sie und schob ihr mein Rohr langsam rein. Klara stöhnte auf.

“Du zerreißt mich, bitte hör auf Udo” klagte sie.

“Halts Maul und bleib ganz locker du Sau, wirst es schon überleben” war mein einziger Kommentar.

Immer tiefer drang ich in sie ein und als er über die Hälfte ins ihr steckte fing ich an ihren Arsch zu ficken. Es war ein herrliches Gefühl diesen engen unbenutzten Arsch als erster ran zu nehmen. Ich steigerte das Tempo und Klara fing an meine Stöße zu erwidern. Dadurch drang meine Latte immer weiter in ihrem Arsch. Ich wollte sie jetzt so lange ficken, bis mir die Ficksahne aus dem Rohr schoss. Als es mir kam spritzte ich ihr dann auch alles tief in den Arsch.

“So du Arschfotze, jetzt wirst du mir noch schön den Schwanz sauber lecken und morgen geht es dann weiter mit dir. Habe mir schon ausgemalt was ich morgen mit dir anstellen werde”.

Klara schien nichts mehr mit zu bekommen und schob sich meinen Ständer der aus ihrem Arsch ploppte sofort tief in den Hals.

Zum Abschluss wollte ich sie noch mal spritzen sehen und befahl ihr sich auf den Rücken zu legen und sich solange zu wichsen, bis es ihr kam. Klara brauchte nur Sekunden bis erneut ein starker Schwall aus ihrer Fotze schoss.

Ich zog mich an, küsste Klara kurz und verabschiedete mich. Morgen war auch noch ein Tag, und ich hatte vor Klara weiter säuisch auszubilden.

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