German Sex Geschichten

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Ich die Freundin meiner Mutter zu meiner Lustsklavin erzog

durch auf Mar.13, 2012, unter Mutter und 84,587 views

Es war im Sommer 1976. Ich war damals 19 Jahre alt und lebte noch bei meinen Eltern in Köln. Ich hatte gerade meine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Fa. Robert Bosch mit Auszeichnung bestanden. Um der ständigen Flaute in meiner Geldbörse entgegen zu wirken, hatte ich seit 3 Jahren eine Aushilfstätigkeit in der Kneipe nebenan. Alle nannten die fast familiäre Gaststätte “Zur schmutzigen Mutti”. Dies hatte aber absolut nichts mit den hygienischen Zuständen zu tun, als vielmehr mit der Tatsache, dass die Schnapsgläser so voll geschenkt wurden, dass man entweder am Glas abtrinken musste, oder man unweigerlich etwas verschüttete, wenn man versuchte das Glas zum Munde zu führen.

Wie zu damaliger Zeit üblich, kannten sich alle Gäste bereits seit mehreren Jahren, und man traf sich fast täglich in seiner Stammkneipe. Meistens spielten die Männer im hinteren Raum zusammen Skat oder sie spielten ihre Bierrunden an den Flippern aus.

Die Frauen, es gab immer einige die ihre Männer begleiteten, saßen am Tresen und unterhielten sich. Meine Mutter, eine gelernte Schneiderin, arbeitete hier abends noch in der Küche. Durch ihr Nähen zuhause und der abendlichen Aushilfe in der Gaststätte besserte sie die Haushaltskasse zusätzlich auf.

Meine Tätigkeit bestand darin den hinteren Teil, also da wo Karten gespielt und geflippert wurde zu bedienen. Auch füllte ich alle Bestände am Tresen auf und bediente dort die Gäste. So hörte man oft, was sich die Frauen zu sagen hatten. Man erfuhr von den kleinen und großen Problemen innerhalb der Familien, von Wünschen und auch von Sehnsüchten.

Fast alle Frauen die am Tresen standen oder saßen waren auch Kundin bei meiner Mutter und ließen sich ihre Sachen bei ihr schneidern oder ändern. Immer wenn die Teile fertig waren lieferte ich diese aus. Schon oft war es vorgekommen, dass ich während einer Anprobe bei meiner Mutter eine Nachbarin antraf. Wann immer es möglich war versuchte ich einen Blick auf die dann meistens in Unterwäsche stehenden Kundinnen zu erhaschen.

Eine Kundin hieß Klara Müller und war eine sehr enge Freundin meiner Mutter. Klara Müller war damals 43 Jahre alt und der absolute Knaller in meinen Augen. Sie war ca. 1,65 groß, schlank und hatte enorm große Titten. Schon immer hatte ich ein Auge auf sie geworfen und schielte ihr oft an der Theke von der Seite her in die Bluse, denn die Knöpfe drohten immer abzuspringen.

Eines Abends, ich stand hinterm Tresen, fiel mir auf, dass Frau Müller ziemlich lange auf der Toilette verschwunden war. Als sie zurückkam folgte ihr nach kurzer Zeit ein Nachbar der ebenfalls länger abwesend war. Ab diesem Zeitpunkt wurde ich hellhörig, so als wenn mir einer gesagt hätte : Pass mal auf was da läuft.

Meine Vermutung bestätigte sich bereits am nächsten Abend. Wieder verschwanden beide kurz hintereinander und kamen fast zeitgleich ( nach ca. 10 Minuten ) wieder nach vorne. Jetzt hatte meine Fantasie Blut geleckt und ich schwor mir der Sache auf den Grund zu gehen.

Als sich das Spiel am folgenden Tag wiederholte, ging ich auf die Herrentoilette. Hier war jedoch keine Menschenseele. Also zurück an der Vorratsschrank, Klopapier unter den Arm, und ab in die Damentoilette. Ich schlich mich leise hinein und schloss die Türe ohne ein Geräusch zu machen. Es gab insgesamt 4 Damenklos und nur die letzte davon war besetzt. Ich stieg so leise ich konnte auf das Klo in der Kabine davor. Mein Herz raste wie verrückt und schlug mir bis zum Hals. Ich hörte schmatzende Geräusche und hörte plötzlich Frau Müller sagen: “Aber gleich leckst du mir wenigstens meine Fotze aus”. Darauf antwortet der Mann: “Klar, aber jetzt blas weiter und dann spritz ich dir die geile Soße in den Hals”.

Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und erst recht nicht meinen Augen, als ich über die Zwischenwand schaute. Da kniete doch die geile Sau auf der Erde, ihre gewaltigen Titten waren aus den Körbchen gehoben und sie blies den Schwanz dieses Mannes. Sie zog sich seinen Riemen bis zum Anschlag rein. Ließ hin zwischendurch ganz aus ihrer Mundfotze um ihn ringsum abzulecken. Er quetschte ihre Titten und schoss ihr dann nach kurzer Vorwarnung seinen Saft in den Rachen. Mein Schwanz, der durch dieses Schauspiel knüppelhart geworden war, verlangte ebenfalls nach Befriedigung. Doch jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt dafür.

Ich streckte mich so weit ich konnte über die Zwischenwand und rief den beiden zu : “Was macht ihr denn hier für Sauereien? Wenn das mal die anderen vorne erfahren dann Gnade euch Gott.” Ohne eine Antwort abzuwarten verlies ich die Toilette und ging zurück in den Thekenraum.

Natürlich sagte ich keinem etwas davon, dass ich die beiden gerade überrascht hatte, denn in mir war ein teuflischer Plan gewachsen. Klara Müller würde auch meinen Riemen blasen und noch vielmehr.

Wie geprügelte Hunde erschienen kurze Zeit später beide an der Theke. Klara, genau wie der Mann, konnten mir nicht in die Augen schauen. Der Mann trank sein Bier aus, zahlte, und verließ umgehend die Wirtschaft. Klara sprach kaum noch mit den anderen Frauen und ich spürte wie sie mich beobachtete. Was mag jetzt wohl in deinem Kopf vorgehen dachte ich mir. Aber warte ab du wirst es noch erfahren.

Die nächsten Tage vergingen wie immer nur der Mann dem Klara einen geblasen hatte ließ sich nicht mehr blicken. Nach ca. 14 Tagen bat mich meine Mutter, dass ich für sie ein paar Sachen die fertig waren zu ihren Kundinnen bringen sollte. Mit dabei KLARA MÜLLER. Meine Stunde war gekommen. So schnell wie möglich lieferte ich alles aus und kassierte wie immer sofort in bar. Zum Schluss klingelte ich bei Klara Müller. Es wurde aufgedrückt und ich sprang förmlich die Stufen empor zum 2. Stock. Klara stand in der Türe und schaute mich mit großen Augen an. Ihre Nervosität war ihr anzumerken.

“Ich bringe dir die fertigen Sachen” sagte ich, und Klara ließ mich in die Wohnung. Ihr Mann Norbert hatte Nachtschicht, dass wusste ich. Ich legte ihr die Sachen auf den Tisch und setzte mich wie sonst auch immer auf einen Stuhl.

Mit den Worten “Udo du sagst doch Norbert bitte nichts” wich ihr Schweigen.

Ich dachte nur jetzt hab ich dich.

“Wovon Klara? Davon das du anderen Männer den Schwanz bläst, dir in den Hals spritzten lässt, und dir deine nasse Fotze lecken lässt in der Wirtschaft?”

“Bitte Udo sag Norbert nichts davon, der schlägt mich sonst halbtot, du weißt genau wie wütend er werden kann. Bitte Udo mach mich nicht unglücklich, ich werde so was auch nie mehr machen, das verspreche ich.”

“Du wirst auch keinem anderen mehr den Schwanz blasen oder ihn an deine dicken Titten lassen. Ich habe mir lange überlegt was ich machen soll. Du weißt ich kenne Norbert und dich seit ich auf der Welt bin. Er hat ein Recht zu erfahren wie du ihn hintergehst.”

“Bitte Udo tu das nicht, bitte.”

Sie war den Tränen nahe.

“Bitte es muss doch eine Möglichkeit geben das du es ihm nicht sagst”

“Wie stellst du dir das vor, soll ich einfach so tun als wäre das nicht passiert? Soll ich einfach vergessen wie du kleine Sau da gekniet hast? Wie deine Riesentitten gequetscht wurden und du mit Genuss die Ficksahne geschluckt hast. Wie du gebettelt hast, dass er deine Fotze leckt?”

“Wie redest du dann mit mir?” warf Klara ein.

“Ich glaube so wie man mit dir kleinen Sau reden muss” gab ich zurück.

“Man konnte dir doch anmerken wie rattig du warst. Du hättest alles getan nur um geleckt zu werden, und ich glaube du wirst alles tun, damit dieses Vorkommnis unser Geheimnis bleibt”

“Wie meinst du das?”

“So wie ich es gesagt habe. So und nicht anders. Und jetzt will ich das du mir deine Titten zeigst. Ich will das du dir deine Bluse aufknöpfst und dir dann deine geilen fetten Euter aus dem BH holst. Ich will das du mit ihnen spielst bis die Nippel lang und hart sind. Dann wirst du dir genau wie in der Kneipe deine nasse Möse reiben.”

“Du bist verrückt Udo du bist wahnsinnig”.

“Richtig, verrückt auf deinen geilen Körper und wahnsinnig darauf dich richtig hart zu ficken. Und jetzt fang an oder willst du behaupten du wärst nicht schon wieder tropfnass”.

Mit diesen Worten stand ich auf, trat schnell auf sie zu, und ehe sie wusste was abging hatte ich ihr unter den Rock gegriffen und die Hand an ihren Slip gelegt. Eine feuchte Hitze schlug meiner Hand entgegen und als ich zugriff stöhnte Klara auf.

“Wusste ich doch das geil bist und jetzt leg deine Titten frei.”

Ohne weitere Diskussion öffnete Klara nun einen Knopf nach dem anderen. Als ihre Bluse offen war schob sie die Teile zur Seite. Nun hatte ich einen freien Blick auf ihre riesigen Melonentitten, die von einem schwarzen Bügel BH gehalten wurden. Aus meinem harten Schwanz traten die ersten Freudentropfen aus und durchnässten meine Jeans. Sie griff sich zuerst ihre linke Brust und hob diese aus dem Korb. Dann folgte die Rechte. Jetzt wurde ich bald wirklich wahnsinnig.

“Und jetzt, zufrieden?”

“Bis dahin ja, ich glaube jedoch, dass dein Mundfotze endlich wieder was zu schlucken braucht oder?”

“Du bist ein perverser Hund, glaubst du du kannst mich zwingen dir einen zu blasen?”

“Ich brauche dich nicht zu zwingen du geile Fotze. Du bist doch schon so nass das du überläufst.”

Dabei fasste ich ihr mit der linken Hand fester an ihre nasse Spalte und krallte mir eine ihrer Titten mit der Rechten. Klara stöhnte nun noch lauter als beim ersten Mal.

“Ja du geiler Sack, ich bin saugeil, schon immer gewesen und ich habe mir gedacht das du mich ficken willst nachdem du mich erwischt hast. Ich werde dir deinen hoffentlich strammen Riemen leer saugen das dir Hören und Sehen vergeht.”

“Alles zu seiner Zeit du geile Fotze” sagte ich zu ihr.

“Du wirst dann von mir in dein geiles Maul gefickt wann ich es will. Leg dich auf den Küchentisch und zeig mir dein nasses Fickloch”.

Sofort machte sie Platz auf dem Tisch um sich dann im nächsten Moment hinzulegen. Sie spreizte ihre Schenkel, zog den Slip zur Seite und da lag sie vor mir. Die wohl geilste nasse Möse ich bisher zu Gesicht bekam. Ich konnte nicht anders als ihr sofort 2 Finger tief ins Loch zu schieben. Klara schien jetzt alles egal zu sein.

“Ja du geiler Sack machs mir, du kannst alles mit mir machen was du willst. Aber Hauptsache du machst es mir endlich. Ich bin geil wie jeck. Bitte besorg es mir Udo.

Genau da wollte ich Klara haben. Ich verstärkte mein Fickbewegungen mit meinen Fingern. Mühelos schob ich ihr jetzt auch den 3. und 4. Finger in ihre Lustfotze. Klara stöhnte immer lauter.

“Schieb mir deine Faust ins Loch du Schwein. Benütz mich wie du willst. Ich will`s jetzt von dir besorgt bekommen. Lass mich kommen biiitttttttttteeeeeeee.”

Nie hätte ich gedacht das ihre Fotze sich so dehnen lässt. Ihr Fotzensaft lief mir in Strömen über die Finger. Ich nahm nun meinen Daumen dazu und schob nun Stück für Stück Millimeter für Millimeter meine Hand in ihre Fotze. Klara hatte die Augen geschlossen und stammelte vor sich hin. Als ich meine Hand in ihr versenkt hatte überfiel sie ihr erster Orgasmus. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Klara bäumte sich auf, presste wie verrückt und im nächsten Moment schoss ein Strahl aus ihrer Fotze und machte mich total nass. Meine Hand hatte ich gerade raus gezogen gehabt. War wohl ein Fehler gewesen.

Klara biss sich selbst in den Arm um ihr Schreien zu unterbinden. Jetzt bis du dran Udo dachte ich, befreite meinen Schwanz der schon tierisch schmerzte aus der zu engen Jeans und jagte ihn ihr sofort bis zum Anschlag in ihr Loch. Meine Händen krallten sich in ihr Tittenfleisch und ich fickte sie hart und schnell. Ich wollte nur noch eins. Ihr meinen Saft in den Hals spritzen. Als ich spürte meine Soße langsam aufstieg zog ich meinen Prügel raus. Ich ging auf die andere Seite des Tisches.

“Maul auf du Lustfotze saug mir den Ständer leer” Sofort schnappte sich ihr Mund meinen Riemen. Endlich konnte ich das Gefühl genießen mir von Klara den Schwanz blasen zu lassen. Und das konnte das Luder wirklich wie die Hölle. Bis zum Anschlag schaffte sie es ihn zu schlucken. Das hatte noch keine meiner Freundinnen bisher geschafft. Ich griff mir wieder ihre Titten und walkte diese hart durch. Ihre Nippel standen hart und geil noch oben. Dies schien ihr zu gefallen, denn je härter ich ihre Euter bearbeitete desto härter saugte sie an meinem Schwanz. Ich spürte wie mir nun der Saft hochstieg. Ich schlug Klara auf die Titten und als sie gerade laut aufstöhnte spritzte ich ihr meine gewaltige Ladung Fickschleim in den Hals. Das war auch zufiel für sie. Erneut schoss ein Strahl aus ihrer Fotze und der Orgasmus schüttelte sie.

Glücklich und befriedigt lächelte sie mich an.

“Ich hoffe das war erst der Anfang und du wirst mich öfters hart ran nehmen” fragte sie.

“Da kannst du dich drauf verlassen du geile Sau” ab sofort wirst du mir wann immer ich will zu Verfügung stehen und das ohne Widerrede”.

“OK” war ihre Antwort.

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