German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Ich bin Anne, 52 Jahre und bin seit 10 Jahren geschieden

durch auf Apr.18, 2012, unter Inzest, Lesben, SexGeschichten und 24,497 views

Seit 10 Jahren geschieden, hatte ich bis vor wenigen Monaten ein ziemlich, wie ich meine, normales Leben geführt. Hin und wieder mal einen ONS, zwischendurch wenn ich meinte es ist nötig, nahm ich meinen kleinen silberfarbenen Freund zu Hilfe. Mein Leben hat sich jedoch schlagartig verändert, als ich meine Chatfreundin Elisabeth kennen lernte. Es fing ganz normal an, wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Je öfter wir uns im Chat trafen umso offener wurden die Unterhaltungen. Immer öfter saß ich während des chatten nackt am PC. Bei Elisabeth und mir reifte im Lauf der Zeit der Wunsch uns real zu treffen. Vor vier Monaten kam es dann zu dem Treffen, welches mein Leben veränderte. Meine Geschichte <> berichtet davon. Dieses Treffen hat in mir eine Revolution ausgelöst und mich zur Lesbe werden lassen. Auch mein Verhältnis zu Bianka, meiner 31jährigen Tochter, hat sich grundlegend geändert. Sie ist wieder bei mir eingezogen und wir haben viele neue Gemeinsamkeiten entdeckt. Bianka ist nebenbei für einen Escort Service tätig.

Auch meine Freundin Elisabeth ist für den gleichen Service tätig. In verschiedenen Gesprächen haben beide mir die guten Verdienstmöglichkeiten näher gebracht. Bei einem der letzten Gespräche hat Bianka mir gesagt, dass sie für mich einen Termin zu einem Vorstellungsgespräch machen würde, ich könne dann ja nach diesem Gespräch selber für mich entscheiden, ob auch ich für den Escort Service tätig werden wolle. Die ganze Nacht hatte ich kaum geschlafen, erst ging mir noch das Treffen mit Nikis Tante Marion durch den Kopf, was mich feucht werden ließ und dann der Termin, den Bianka für mich gemacht hatte. Mit den Gedanken, was mich wohl bei diesem Gespräch erwarten würde, ging ich ins Bad. Nach dem Duschen cremte ich mich mit meiner Lotion ein und legte ein dezentes Make Up auf. Bianka hatte inzwischen für mich ein sandfarbenes Kostüm rausgelegt. Ich schaute in die Schublade, in der ich meine BHs aufbewahrte und entschied mich für eine schwarze Hebe, die meine Brüste gut zur Geltung brachte. Ein schwarzer String, mit schwarzen halterlosen Strümpfen und schwarzen Pumps vervollständigte ich mein Outfit. Bianka wünschte mir viel Erfolg und ich machte mich mit klopfendem Herzen auf den Weg.

Während der Fahrt schlagen meine Gedanken Purzelbaum. Bianka und auch Elisabeth hatten mir zwar gesagt, dass die Geschäftsführerin des Service eine Frau Mitte 50, mit einem Faible für Frauen in ihrem Alter ist. Immer wieder stelle ich mir die Frage, was wird mich erwarten? Werde ich den Anforderungen gerecht? Welche Anforderungen wird sie an mich stellen? Je näher ich der Adresse komme umso nervöser werde ich. Finde natürlich auf meine Fragen keine Antworten. Die Büroadresse ist in der neuen Hafen City, eine der noblen Adressen. Vor dem Bürokomplex finde ich einen Parkplatz, steige aus, gehe in den zehnstöckigen Glaspalast und bin erstmal von dem Eingangsbereich erschlagen. Hinter einem wuchtigen Tresen sitzt ein Doorman, ich gehe auf ihn zu, frage nach dem Büro des Escort Service. „Nehmen sie den rechten Fahrstuhl, das ist der direkte Fahrstuhl zum Penthouse, dort finden sie das Büro”, antwortet er mir freundlich. „Vielen Dank”, sage ich lächelnd, drehe mich um, gehe zum Fahrstuhl, betrete ihn und drücke auf den Knopf Penthouse. Der Fahrstuhl hält, die Tür öffnet sich, ich mache zwei Schritte und stehe in dem Empfangsraum. Eine junge Frau, sie ist größer als ich, schlank, hat mittellange braune Haare. Sie hat ein sehr schön geschnittenes Gesicht und feine Hände. Ihre Stimme klingt sehr sanft und freundlich als sie zu mir sagt: „Du musst Anne sein, guten Tag. Nimm bitte noch einen Moment Platz, Judith telefoniert noch, es dauert bestimmt nur einen Augenblick.” Zustimmend nickend lächele ich sie an und setz mich in einen großen, schweren Ledersessel. Auf einem kleinen Tisch liegen Faltblätter. Groß aber nichtprotzig ist darauf zu lesen: Judiths Escort Service, der besondere Begleitservice für die anspruchsvolle, selbstbewusste Frau.

Noch bevor ich mir ein Faltblatt nehmen konnte, öffnet sich eine Tür, eine sehr attraktive Frau, ich schätze sie etwa in meinem Alter, kommt auf mich zu, lächelt und sagt: Guten Tag, du bist sicher Biankas Mutter, ich freue mich dich kennen zu lernen.” Sie reicht mir die Hand, „komm bitte mit in mein Büro, da sind wir ungestört und können uns über alles unterhalten.” Die nette und offene Art der Begrüßung lassen meine Nervosität weniger werden. In der Mitte des Raumes steht ein gläserner Schreibtisch und etwas weiter vorn an der rechten Raumseite eine gemütliche Sitzecke, das große gegenüberliegende Schiebefenster gibt den Blick frei auf den Hafen und ist gleichzeitig der Ausgang zu der rundum laufenden Dachterrasse. Judith bietet mir in der Sitzecke einen Platz an, geht noch mal zu ihrem Schreibtisch, betätigt die Sprechanlage: „Viola, ich möchte nicht gestört werden. Bring uns bitte Kaffee und Kekse.” Während Judith noch am Schreibtisch steht, bietet sich mir die Gelegenheit sie zu betrachten. Ihre schulterlangen, blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, was ihr ovales Gesicht mit dem dunklen Teint und den strahlend blauen Augen gut zu Geltung bringt. Ihr Outfit besteht aus einem zartgelben Top mit Spagettiträgern, einem marineblauen, kurz über dem Knie endenden Rock und Ton in Ton blauen Strümpfen und Pumps.

Judith setzt sich mir gegenüber ebenfalls in einen Ledersessel. Es Klopft an die Tür und nach dem Herein von Judith kommt Viola mit den Keksen und dem Kaffe. Judith bedankt sich bei ihr und wiederholt noch mal die Bitte, nicht gestört zu werden. Sie schenkt Kaffee ein und sagt dabei: „deine Tochter hat mir schon etwas von dir erzählt, auch Elisabeth hat nur gutes von dir zu berichten gehabt. Zuerst aber möchte ich dir etwas über den Service erzählen, damit du dir ein Bild machen kannst.” Während dieser Vorrede von Judith schwindet meine Nervosität immer mehr und ich konzentriere mich auf die Ausführung von ihr.

„Wir sind ein europaweit agierender Service, haben in allen bedeutenden Städten Europas Dependancen. Wir verstehen uns als ein Begleitservice nur für Frauen.

Unsere Kunden kommen aus den gehobenen Gesellschaftsschichten, legen bei unserer Inanspruchnahme allergrößten Wert auf Diskretion. So gehören Frauen in leitenden Positionen, Politikerinnen und Frauen von Präsidenten und Managern weltweit tätiger Unternehmen zu unseren Klienten.”

Sie macht eine kurze Sprechpause, nimmt einen Schluck Kaffee, schaut mir dabei tief in die Augen, was ein Kribbeln in mir auslöst. Ich halte dem Blick stand und bemerke wie sich unter den Top ihre Brustwarzen aufrichten, frage mich in Gedanken was für einen BH sie wohl trägt. Als sie die Tasse absetzt beginnt sie weiter zu sprechen: „Unser Service bietet ebenfalls in loser Reihenfolge hier in unseren Räumen Events an, die unter den verschiedensten Themen stehen. Bei den jährlich dreimal stattfindenden Frauenkongressen stellen wir Hostessen. Du siehst, unser Tätigkeitsfeld ist vielseitig.”

Nachdem ich noch mal etwas Kaffee getrunken, die Tasse wieder abgesetzt habe, höre ich ihre Frage: „Aber nun zu dir, Bianka und Elisabeth haben mir zwar schon etwas von dir erzählt. Wie hast du deine Neigung zu Frauen entdeckt, wie ist dein bisheriges Leben verlaufen?”

„Nun, ich bin in einer streng konservativen, katholischen Familie aufgewachsen. Besuchte bis zum Abitur eine Klosterschule. Als ich mit 20 schwanger wurde, habe ich geheiratet. Meine Tochter kam zur Welt wenige Tage nach meinem 21. Geburtstag. Der Mann den ich geheiratet habe, war nicht der Vater von Bianka. Was aber weder er noch meine Eltern wussten. Die Ehe verlief nicht immer in geraden Bahnen. Als Bianka 21 wurde reichte ich vor 10 Jahren die Scheidung ein. Nach meiner Scheidung hatte ich einige mehr oder weniger heftige kurze Beziehungen, die mich aber nicht befriedigt haben. Durch Zufall bin ich im Internet vor etwa 5 Monaten auf eine Chatseite für Frauen geraten und dort Elisabeth kennen gelernt. Wir Chatenten fast täglich und unsere Gespräche wurden immer offener und hatten bald nur noch den gleichgeschlechtlichen Sex zum Thema. Das ging soweit, dass wir bei unseren Treffen im Chat, beide nackt vorm PC saßen und dabei unsere Webcam einschalteten. Bei uns beiden wuchs das Verlangen nach einem realen Date. Bei diesem Zusammentreffen habe ich das erste Mal die Zärtlichkeit einer Frauenzunge zu spüren bekommen. Ein Erlebnis, was mein Leben verändert hat. Ich möchte sogar mit meiner Behauptung so weit gehen, Elisabeth hat mich zur Lesbe gemacht.”

Judith hat mich während meiner Ausführungen immer wieder lächelnd angesehen und mich demonstrativ gemustert. Ihre Blicke habe ich gespürt als würde ich nackt vor ihr sitzen. Meine Nippel wurden hart, das Kribbeln im Bauch verstärkte sich und ich spürte wie ich feucht wurde. Wozu natürlich auch die Erinnerung an das Treffen mit Elisabeth beigetragen hat wie auch meine bisherigen lesbischen Erfahrungen.

Bei Judith glaube ich auch eine Veränderung zu bemerken. Kann sehen wie sie fast unmerklich ihre Schenkel im Wechsel leicht öffnet und presst. Dabei scheint es sie auch nicht zu stören, dass ihr Rock sich leicht hochgeschoben hat. Judith lehnt sich weit zurück und posiert provokativ. Ihr Rock rutscht dabei noch höher, ich kann ihren weißen, spitzenbesetzten Seidenslip sehen. Sehe den feuchten Fleck. Spüre wie meine Schamlippen anschwellen und wie meine Nässe mehr wird.

„Wie Du sicher schon von Bianka erfahren hast”, beginnt Judith zu erzählen: „ich bin lesbisch hatte bis vor fünf Jahren eine feste Beziehung. Seit meine damalige Partnerin damals aus meinem Leben verschwand, igelte ich mich erstmal ein. Als mir dann vor drei Jahren die Leitung dieses Service angeboten wurde, lebte ich wieder auf. Habe es in den drei Jahren geschafft, diese Dependance an die Spitze der Top Ten zu bringen, natürlich konnte ich dass nur schaffen mit den Frauen die in diesem Büro unter Vertrag sind. Deine Tochter ist dabei eine meiner Spitzenfrauen. Was sie mir über dich erzählt hat, denke ich das auch Du so ein Naturtalent bist.”

Während Judith das sagt, merke das auch ich beginne meine Schenkel im Wechsel zu öffnen und zu pressen. Mein Blick wandert immer wieder zwischen Judiths Nippeln, die sich immer stärker unter dem Top abzeichnen und ihren leicht geöffneten Schenkeln hin und her. Ertappe mich, wie ich in Gedanken ihren Saft auf der Zunge schmecke. Eine knisternde erotische Spannung liegt in der Luft. Komme aber schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, als sie fragt: „Bist Du rasiert?”

„Ich habe meine gesamt Schambehaarung durch Laser entfernen lassen” antworte ich und frage: „Was sind meine Aufgaben?”

„Die Aufgaben und Tätigkeiten sind verschiedener Art, wie z.B. Begleitung beim Shoppen, Restaurantbesuche usw. was darüber hinaus gehend ist, bedarf der persönlichen Absprache zwischen dir und der Klientin. Mit den Kosten, die der Kundin entstehen, hast du nichts zu tun, sie zahlt bei der Buchung eine Stundenpauschale. Von hier bekommst Du dann eine monatliche Abrechnung. Wenn Du auch bei unserem Service tätig werden möchtest, dann würde ich dich bei dem in drei Tagen beginnenden Frauenkongress als persönliche Hostess der Präsidentin einsetzen.”

„Ich brauche keine Bedenkzeit, wenn ich es nicht wollte, wäre ich nicht zu diesem Gespräch gekommen.”

„Schön, dann lass ich jetzt Viola den Vertrag fertig machen und wir stoßen an auf eine gute und gedeihliche Zusammenarbeit.” Während Judith das sagt, geht sie zu einer kleinen Anrichte, nimmt zwei Gläser und eine Flasche Champagner, schenkt ein und reicht mir ein gefülltes Glas. Schaut mir in die Augen und wir prosten uns zu.

Wieder spüre ich dieses Kribbeln als ich in ihre strahlend blauen Auge blicke, sie steht dicht vor mir, spüre ihren Atem, der Rosenduft ihres Parfums steigt mir in die Nase, spüre das Verlangen sie zu küssen, wage es nicht. Sie stellt das Glas ab, nimmt mir meins ab, stellt es auch zur Seite, macht noch einen Schritt auf mich zu, spüre ihre Brust an meiner als sie mich umarmt und mich küsst. Ihre Zunge fordert Einlass in meinen Mund, sucht meine Zunge, ich drücke sie fester gegen mich und lass ihre Zunge gewähren, meine Zunge antwortet ihrer Zunge und ein wildes Zungenspiel beginnt. „Komm wir gehen in meinen Privatraum” flüstert sie mir ins Ohr, nimmt mich bei der Hand, sie öffnet eine verdeckte Tür und wir stehen in einem mit blauen Seidentapeten ausgestatteten Raum. In der Mitte steht ein riesiges Himmelbett. Blau scheint ihre Lieblingsfarbe zu sein denn auch der Baldachin über dem Bett ist aus blauer Seide.

„Setz dich dort auf den Sessel, schau mir einen Moment zu”, flüstert sie.

Judith drückt einen Schalter und leise Musik ertönt. Sie beginnt zu tanzen, zieht sich dabei lasziv ihr Top aus, endlich sehe ich ihre tollen Brüste, die von einem weißen mit spitzen besetzten BH gehalten werden. Achtlos lässt sie das Top fallen während sie sich vor mir im Tanz dreht. Sie greift zum Verschluss ihres vorn geschlossenen BH, öffnet ihn, zwei herrlich birnenförmige Brüste kommen zum Vorschein die nur wenig mit der Schwerkraft zu kämpfen haben. Sie wiegt sich im Takt der Musik, greift unter ihre Brüste und hebt sie leicht an. Vor Erregung spreize ich weit meine Schenkel und reibe über meinem Slip meine Schamlippen, stöhne leise als ich sehe wie Judith in den Bund ihres Rocks greift ihn öffnet und betont langsam den Rock runter schiebt. Ein winziges etwas von weißem Seidenslip kommt zum Vorschein. In meinem Slip breitet sich die Nässe weiter aus und bildet einen großen nassen Fleck.

Schwer atmend habe ich inzwischen meine Kostümjacke ausgezogen und beginne die Knöpfe meiner Bluse zu öffnen. Als Judith sich nun auch ihres Slips entledigt sehe ich ihre glatt rasierte Muschi. Sie kommt auf mich zu, küsst mich und beginnt mich ebenfalls auszuziehen. Drückt mich rücklings aufs Bett, kniet sich zwischen meine Schenkel, öffnet sie weit, meine Schamlippen sind geschwollen, meine Liebesperle reckt sich ihrer Zunge entgegen. Laut stöhne ich auf, als ihre Zunge meine Klit umspielt. Sie schiebt ihre Hände unter meinen Po, knetet ihn, lässt ihre Zunge über in meine Spalte dringen, beginnt mich mit der Zunge zu ficken. Schrille, spitze Schreie stoße ich aus. „Ohhhhhhh Gott, was machst du mit mir? Jaaaaaaaaaaaaaaaa fick mich!” kommt es mir stöhnend über die Lippen. Ich winde mich, drücke ihr mein Becken entgegen. Spüre wie sich mein Orgasmus ankündigt, fasse ihren Kopf und drück ihn fester gegen meine nasse Möse. Meine Brustwarzen sind steinhart und stehen steil nach oben. „Bitte mach weiter! Jaaaaaaaaaa du machst es soooooooooo gut” Werde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, aber Judith stößt unbeirrt ihre Zunge weiter in mein nasses Loch und ein zweiter Orgasmus rast durch meinen Körper. Angestachelt durch mein wildes Stöhnen erhöht sie das Tempo, bohrt mir dabei einen Finger in den Po. Ich schreie und stöhne, sie fasst mit den Zähnen meine Klitoris, lässt zwei Finger tief in meine Möse gleiten und fickt mich mit ihren Fingern in Arsch und Fotze. Ermattet lieg ich auf dem Bett als sie nach meinem erneuten dritten und heftigsten Orgasmus beginnt mich sanft zu streicheln. Sie legt sich auf dem Bett neben mich, kuschle mich an sie, küsse und streichle sie. Schnurre wie eine Katze, küsse sie zärtlich. „Danke, du warst wunderbar” flüstere ich leise.

Nachdem ich wieder einigermaßen normal atmen kann, beginne ich sie zu streicheln, lass meine Hände über ihre Titten gleiten, knete sie, reibe ihre harten Nippel zwischen den Fingern. Knabbere ihre Ohrläppchen, ziehe mit der Zunge eine Spur bis zu ihren Brüsten, lecke die Nippel. Knie mich neben sie und wandere mit der Zunge über ihren Körper. Stoße leicht mit der Zunge in ihren Nabel, sie stöhnt leise, mit den Fingerkuppen ziehe ich sanft Streifen auf den Innenseiten ihrer Schenkel. Ziehe ihre Schenkel weit auf dabei. Weit öffnet sich dabei ihre Muschi, sehe das vorwitzige heraus schauen ihrer Klit, beuge meinen Kopf in ihren Schoß, lecke mit der Zunge über ihre geschwollenen Schamlippen, ihr Stöhnen wird lauter und stoßweise geht ihr Atem als ich mit der Zunge ihre Klit berühre. Angestachelt durch den geilen Duft der Möse und ihrem Stöhnen beginne ich sie mit der Zunge zu ficken.

Je lauter sie stöhnt und ihr Becken hin und her wirft um so schneller und intensiver bewege ich meine Zunge in ihr. „ooooohhh ich komme!” schreit sie laut, lass mich aber dadurch nicht bremsen, will ihren Saft schmecken und schlucken. Fasse mit den Lippen ihre Klit und lass zwei Finger in sie gleiten, ficke sie tief, nehme den dritten Finger dazu. Sie immer schneller fickend treibe ich sie zu ihrem Höhepunkt.

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaa ich kann nicht mehr” wimmert sie. „Ooooooooooooooh Gott so geil! Ich koooooooooooooooooomeeeeeeeee!” schreit sie laut. Aber ich will alle ihre Säfte, mach unbeirrt weiter, bis wie eine Quelle ihre Säfte aus der Möse sprudeln. Ich versuche alles zu schlucken, werde langsamer mit den Fickbewegungen und streichele sanft über ihre Schamlippen und mit der anderen Hand über ihren Körper.

Als sie wieder einigermaßen normal atmet, kuschele ich mich an sie. Wir bleiben noch einige zeit so liegen, sie schaut mich lächelnd an. „Du bist ein naturgeiles Luder” sagt sie, „aber jetzt sind wir reif für die Dusche, dann muss ich mich wieder um meinen Schreibtisch kümmern.” Wir gehen duschen, ziehen uns wieder an.

Als wir wieder straßentauglich angezogen in ihrem Büro sind, gibt sie mir noch das Datum und Uhrzeit für den Kongress dazu den Namen der Präsidentin, für meinen ersten Einsatz im Escort Service. Ich schlucke kurz als ich den Namen, einer Persönlichkeit aus dem öffentlichen Leben höre. Verabschiede mich mit Küsschen von Judith. Fahre nach Hause, wo mich Bianka schon erwartet. „Nun Mam, wie war dein Date mit Judith?”

„Hm Judith ist eine interessante Frau.”

„Nun sag schon Mam wie ist es gelaufen?”

„Zu beider Zufriedenheit.” Dabei lächele ich geheimnisvoll

„Dann kann ich es mir schon vorstellen” erwidert Bianca frech grinsend.

„Was kannst Du dir vorstellen?”

„Mam ich kenne dich doch und auch Judith, wenn Du so lächelst und sagst zu beider Zufriedenheit, dann habt ihr es auch in Ihrem blauen Zimmer getrieben.”

„Ach du kennst das Zimmer auch?”

„Mam! Judith zeigt jeder Bewerberin den blauen Salon, wenn sie meint dass die Frau die sich ihr vorstellt eine gute für den Service ist.”

Mit diesen Worten verschwindet Bianka im Bad nicht ohne mir noch zuzurufen: „Ich muss mich beeilen, habe gleich einen Termin.”

Ich setz mich auf die Couch, lass das Erlebte noch mal im Kopf Revue passieren, ziehe mich aus, gehe anschließend an den PC um mit Elisabeth zu chatten.

piss geschichten , pissgeschichten , strandsexgeschichten , lesbische piss geschichten , mösengeschichten

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

:, , , , , , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.