German Sex Geschichten

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Ich bin Anne, 52 Jahre und bin seit 10 Jahren geschieden

durch auf Apr.18, 2012, unter Inzest, Lesben, SexGeschichten und 24,366 views

Niki und Marion erwarteten Bianka und mich um 19 Uhr vom Strand zurück. Wir wussten bisher nur, dass Marion lesbisch ist und dass sie im letzten Jahr auch Niki zu einer Lesbe gemacht hat. Wie mir Niki ja am gestrigen Tag erzählt hatte. Gegen 18:30 packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg zu Marions Ferienwohnung. Unterwegs besorgten wie noch einen Blumenstrauß und trafen kurz vor 19 Uhr bei Marion ein. Niki öffnete uns die Tür und zeigte uns das Bad damit wir uns frisch machen konnten und sagte dass Marion und sie noch bei den Vorbereitungen seien und wir uns ruhig etwas Zeit im Bad lassen könnten.

Als wir ins Bad kamen, verschlug es uns fast die Sprache. Wir stehen in einem Raum von ca. 25 m2, an den Wänden ist vom Boden bis unter die Decke weißer Marmor und der Fußboden ist mit schwarzem Marmor ausgestattet. In der Mitte des Raums ist ein in den Boden eingelassener Whirlpool. An der rechten Seite befinden sich ein Doppelwaschbecken und eine mit Glaswänden ausgestattete Dusche. An der linken Seite ein Bidet und eine Toilettenschüssel. An der Stirnseite sind Glasregale angebracht auf denen sich die die verschiedensten Lotionen befinden. In Kopfhöhe sind mehrere Spiegel angebracht. Deckenstrahler, die gedimmt werden können vervollständigen die Einrichtung.

Wir ziehen uns aus und gehen gemeinsam unter die Dusche, seifen uns gegenseitig ein und brausen uns ab. Nach dem gegenseitigen abtrocknen ziehen wir im Partnerlook jede eine transparente Wickelbluse und einen Minirock an. Halterlose Strümpfe und 8 cm Stöckel. Gespannt was uns erwartet gehen wir ins Wohnzimmer. Der Ausdruck Zimmer ist für diesen Saal geschmeichelt. Die gemischte Einrichtung zwischen modernen und antiken Möbeln zeugt von Marions exklusivem Geschmack.

Niki kommt, sie trägt nur eine schwarze Korsage, einen schwarzen String und ebenfalls halterlose, schwarze Netzstümpfe, und bringt für jeden Gläser und Sekt.

Sie sagt: „Tante Marion zieht sich auch noch eben an und kommt dann auch.”

„Was hat sich denn deine Tante für heute Abend ausgedacht?” fragt Bianka. „Das weiß ich auch noch nicht, das ist ihr Geheimnis” ist die kurze Antwort, bevor sie wieder verschwindet. Bianka und ich schauen uns mit fragenden Gesichtern an und setzen uns auf die große weiße Ledercouch. Wir versinken fast in den Polstern.

Aus Lautsprechern, die irgendwo im Raum nicht sichtbar sind erklingt leise Musik.

Während wir die Bilder an den Wänden betrachten, sie zeigen lesbische Szenen betrachten, erscheint Marion und bittet uns ins Esszimmer. Auch sie ist bekleidet mit einer Korsage aber nicht in schwarz sondern in rot. Dazu trägt sie Ton in Ton einen knielangen Rock aber keine Strümpfe. An den Füßen trägt sie ebenfalls rote Sandaletten.

Wir setzen uns an den festlich gedeckten runden Tisch im Esszimmer. Auch hier klingt aus versteckt angebrachten Lautsprechern leise Musik. Nachdem wir uns mit dem Apéritif mit dem gemeinsamen Wunsch auf einen an- und erregenden Abend zugeprostet haben, kommt durch eine Seitentür ein junges Dienstmädchen und trägt die Vorspeise, ein Lachs – Carpaccio mit Limonen-Ingwer-Marinade auf. Marion bedankt sich noch mal dafür, dass wir uns so gut um ihre Nichte gekümmert haben. Wir unterhalten uns über Gott und die Welt. Inzwischen Trägt die junge Frau das Hauptgericht, Lammlachse mit Rotwein-Waldhonig-Sauce und blauem Kartoffelpüree auf. Wir schauen etwas erstaunt und Marion erklärt uns lächelnd, dass das Püree aus einer alten Kartoffelsorte hergestellt worden ist und wir bestimmt erstaunt sein werden über den besonderen Geschmack. Noch ein letztes Mal kommt die junge Frau ins Zimmer und bringt uns das Dessert, gebackener Vanille-Whiskypudding mit scharfen Pflaumen. Nach diesem tollen Essen gehen wir wieder ins Wohnzimmer.

Die Ledercouch bietet Platz für acht Personen und ist über Eck gestellt. Bianka und Nikki setzen sich zusammen auf die eine Hälfte und Marion und ich setzen uns auf die andere Hälfte der Couch.

„Marion”, frage ich: „wie hat es angefangen zwischen Dir und Nikki?”

„Oh, das ist eine schöne Geschichte, aber dazu muss ich etwas weiter ausholen. Ich werde uns eine Flasche Wein holen und dann werde ich es erzählen.”

Marion kam wieder mit der Flasche öffnete sie und schenkte ein. Dann begann sie zu erzählen.

„Es war im Sommer letzten Jahres, Niki war wie jedes Jahr während ihrer Ferien bei mir. Es war ein heißer Sommertag und wir sonnten uns auf der Terrasse. Niki lag oben ohne auf der Liege und ihr Anblick löste in mir ein Kribbeln aus, wie sie da so mit leicht gespreizten Schenkeln lag. Im Schritt ihres Bikinihöschens hatte sich ein feuchter Fleck gebildet. Sie wusste dass ich lesbisch bin. Es schossen mir dir Gedanken nur so durch den Kopf, wollte sie mich provozieren oder was ging in ihr vor? Was sollte ich tun, es ignorieren oder darauf eingehen? Ich entschloss mich zu letzterem, nahm die Flasche mit dem Sonnenöl und fragte sie, soll ich dich einölen damit du keinen Sonnenbrand bekommst? Niki gab mir zu verstehen, dass sie gern eingeölt werden wollte. Also setzte ich mich zu ihr nahm etwas Öl in meine Handflächen und begann ihren Oberkörper einzuölen. Als ich mit den Handflächen ihre Brüste berührte und mit den Fingern ihre Nippel berührte, stöhnte sie leise auf, ihre Brustwarzen richteten sich auf und sie fasste sich zwischen ihre Schenkel und rieb über dem Höschen ihre Schamlippen. Als ich das sah, verstärkte sich mein Kribbeln und spürte auch bei mir ein feucht werden im Schritt.”

Während Marions Erzählung spüre ich plötzlich Marions Hand an meinem Knie. Kann erkennen, dass auch Bianka nicht tatenlos neben Niki sitzt, sondern auch ihre Schenkel streichelt. Marion nimmt es mit einem Lächeln zu Kenntnis und erzählt weiter.

„Ich habe dann ihre Nippel intensiver gerieben und auch zwischen den Fingern gezwirbelt. Dabei wurde ihr Stöhnen lauter und ihr Atem ging stoßweise. Langsam wanderte ich mit den Händen auf ihren Körper abwärts um dann im Bereich ihres Nabels etwas länger zu verweilen. Niki hatte ihre Augen geschlossen und als ich mit der Hand in Höhe ihres Bikinihöschens war, bat sie mich stöhnend nicht aufzuhören. Der feuchte Fleck in dem Höschen war inzwischen größer geworden und auch mein Bikini zeigte inzwischen einen großen nassen Fleck.”

Marion ist inzwischen während ihrer Erzählung mit ihrer Hand an den Innenseiten meiner Schenkel und stößt mit ihren Fingern sanft gegen meine Schamlippen. Um ihr einen besseren Zugang zu gewähren öffne ich meine Schenkel etwas. Bianka und Niki liegen sich in den Armen und küssen sich wild. Ihre Hände sind unter den Röcken verschwunden. Jedes Mal wenn Marions Finger meine Schamlippen kurz berühren, spüre ich es wie ein Stromschlag und stöhne. Während Marion ihr Tun verstärkt. Spüre wie mein Slip nasser wird. Sie erzählt weiter.

„Nachdem ich ihren oberen Schambericht eingeölt hatte, widmete ich mich ihren Beinen und ließ meine Hände von den Füßen bis zu den Schenkeln wandern. Um dann anschließend ihre Schenkel einzuölen. Besonders intensiv behandelte ich die Innenseiten ihrer Schenkel. Und ließ immer wieder meine Finger am Rand ihres Höschens auf und ab streifen. Was sie jedes Mal mit einem lauten Stöhnen quittierte. Durch ihr Verhalten animiert, begann ich dann meine Finger seitlich unter ihr Höschen zu schieben und konnte dabei ihre geschwollenen Schamlippen spüren. Das ganze hatte mich so aufgegeilt, dass ich jetzt den Bund ihres Höschens fasste und es ihr ausgezogen habe. Da lag nun eine geile und nasse Muschi vor meinen Augen und ich konnte nicht anders, ich musste sie küssen. Ich spürte wie Niki anfing zu beben und immer lauter stöhnte. Sie warf sich mit dem Becken wild hin und her. Meine Hände schon ich rechts und links unter ihren Po und drückte meine Nase gegen ihre Klit und ließ meine Zunge in ihre nasse Spalte gleiten. Der Geschmack dieser jungen und tropfnassen Möse ließ mich mein Lecken verstärken es dauerte nicht lange und ein gewaltiger Orgasmus lies sie zittern, beben und laut ihre Geilheit raus schreien.”

Inzwischen hat Marion ihren Finger seitlich in meinem Slip geschoben und reibt meine Schamlippen. Auch ich bleibe nicht untätig hebe ihre Brüste aus der Korsage beuge mich zu ihr und lecke ihre Nippel. Was sie wiederum mit Druck auf meine Klit quittiert.

Niki und Bianka haben sich inzwischen ausgezogen und liegen in der 69 Stellung auf der Couch. Marion schaut zu den beiden und flüstert mir ins Ohr: „Komm Anne wir ziehen uns auch aus schieben den Tisch zur Seite, holen uns eine große mit Latex bezogene Matratze und legen uns damit auf den Boden. Ich will deine Säfte schmecken und trinken.”

Gemeinsam holen wir aus dem Nebenraum eine große Matratze mit den Maßen 3 mal 2 Meter und legen sie in die Mitte des Raums. Marion legt sich rücklings auf sie und sagt: „Komm Anne mach facesitting und lass mich deine Möse lecken.” Das lass ich mir nicht zweimal sagen und senke meine tropfnasse Möse über Marions Gesicht. Sie teilt mit ihrer Zunge meine Lippen und gleitet mir ihr durch meine Spalte und tanzt mit ihr über meine Klit. Stöhnend richte ich mich auf, knete meine Titten, zwirble meine Nippel, öffne meine Schleusen und lass die Säfte laufen. Marion versucht alles gierig zu schlucken, jedoch läuft ihr einiges vom Saft aus den Mundwinkeln und bahnt sich einen Weg bis zu ihren Titten. Bianka uns Niki schauen zu uns, zögern nicht lange und kommen ebenfalls auf die Matratze. Bianka kniet sich links und Niki rechts neben Marion und beginnen ihre Titten zu kneten und die Nippel zu lecken. Marion hat ihre Hand auf der Möse und reibt immer schneller ihre Schamlippen. Ich spüre ein Beben durch mein Körper gehen, beginne zu zittern, knete meine Titten kräftiger, ziehe meine Nippel lang. Marion verstärkt ihr Zungenspiel, fickt mich mit der Zunge, spüre ihre Zunge an der Klit, stöhne laut, bewege mein Becken, komme laut schreiend. Marion ignoriert es, verstärkt ihr lecken, mein Atem geht stoßweise, stöhne laut, mit spitzen Schreien rast der zweite Orgasmus durch meinen Körper. Lasse mich nach hinten fallen, zittere und bebe noch immer, wie eine kleine Fontäne spritzt der Mösenschleim aus meiner Fotze. Bianka schwingt sich über Marion und reibt ihre Möse an Marions nasser Fotze, drückt mit den Händen von außen gegen ihre Blase und lässt ihren Sekt gegen Marions Fotze laufen. Niki hockt ( www.germansexgeschichten.com ) sich über Marions Gesicht, zieht mit den Fingern ihre Lippen auf, animiert durch Biankas Sektgabe lässt auch sie jetzt ihren Sekt über Marion plätschern. Marion schluckt, zittert, bebt, auf der Matratze bildet sich ein See von Natursekt, in dem sich nun Marion wälzt während sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wird. Wir legen uns alle nebeneinander auf die Matratze, kuscheln uns gegenseitig an, genießen den Hautkontakt, ein gegenseitiges sanftes Streicheln begünstigt sanftes Abklingen der Erregung. Wir bleiben noch einige Zeit so liegen. Als Marion sagt: „Kommt, wir gehen in den Whirlpool und entspannen uns dort.” „Ja ist eine gute Idee”, sage ich, „anschließend müssen dann Bianka und ich auch langsam den Rückweg antreten.”

Nachdem wir wieder angezogen sind, serviert Marion noch einen kleinen Imbiss. Bianka und ich rüsten zum Aufbruch. Marion und Niki verabschieden uns mit Küsschen. Marion sagt zum Abschied: „Lasst bitte was von euch hören und kommt bald mal wieder.”

„Ja natürlich hörst Du was von uns, auch kommen wir gerne wieder”, sagen Bianka und ich wie aus einem Mund. Winken den Beiden noch mal zu und steigen ins Auto.

Auf dem Rückweg lassen wir in einem Gespräch die Ereignisse des Abends noch mal Revue passieren. Es ist weit nach Mitternacht als wir zu Hause ankommen und auch gleich schlafen gehen. Bianka sagt noch: „vergiss nicht, Du hast um 13 Uhr einen Vorstellungstermin beim Escort Service.” Ich schlucke, denke hat mein Luder also schon einen Termin für mich gemacht, sage: „werde es nicht vergessen.” Mit diesen Worten verschwinde ich im Schlafzimmer.

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