German Sex Geschichten

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German Sex Geschichten

Ich bin Anne, 52 Jahre und bin seit 10 Jahren geschieden

durch auf Apr.18, 2012, unter Inzest, Lesben, SexGeschichten und 37,786 views

Beim Modehaus Valentino hatte sie mich angemeldet und ich traf dort auf die Schnitt-Directrice Viola, die ich schon von früheren Besuchen im Modehaus Valentino her kannte. Wir begrüßten uns sehr herzlich und Viola lud mich abends in die luxuriöse Bar des Hotels ein. Viola, eine Sizilianerin arbeitet seit zehn Jahren für Valentino ist 42 Jahre, hat schulterlange schwarze Haare und braune Augen. Für den Abend hatte sie ein schulterfreies bodenlanges Kleid in der bekannten „Rosso Valentino” Farbe, eine Farbe die Schauspielerinnen, Diven und Prinzessinnen gleichermaßen verzauberte, angezogen. Ihr könnt mir glauben ich war hin und weg. Wir setzten uns in eine ruhige Ecke bestellten uns eine Flasche „Veuve Clicquot Ponsardin” und unterhielten uns neben der neuesten Mode auch über persönliche Dinge. Der Alkohol löste unsere Zungen immer mehr und das Gespräch wurde intimer. Viola erzählte mir, dass ihre langjährige Lebenspartnerin sie vor einem halben Jahr verlassen hat. Ich nahm sie tröstend in meine Arme, spürte dabei wie sich ihre Nippel gegen meine Brüste drückten. Viola hatte mich schon immer fasziniert, hatte ich doch schon immer weiche Knie bekommen wenn wir uns trafen, meine Gedanken schlugen Purzelbaum, sollte ich ihr vorschlagen mit mir in meine Suite zu gehen? Wie würde sie reagieren? Meine Schmetterlinge schwirrten wie wild in meinem Bauch. Ich nahm ihren Kopf in meine Hände und küsste sie zärtlich, sie erwiderte meinen Kuss fordernd, unsere Zungen wirbelten in unseren Mündern. Ich schlug ihr vor mit mir in meine Suite zu kommen. Sie schaute mich fragend an, nickte bejahend mit dem Kopf.

Claudia macht eine kurze Pause, nimmt noch einen Schluck Kaffe, ehe sie weiter erzählt. Alle am Tisch hören ihr gespannt zu. Bei Anke haben sich die Nippel aufgerichtet und scheinen sich durch das Top bohren zu wollen. Bianka hat eine Hand zwischen ihren Schenkeln. Bärbels Nippel zeigen die gleiche Wirkung wie Ankes. Ich selber presse und öffne schon länger im Wechsel meine Schenkel und spüre dass ich feucht im Schritt werde. Bei Claudia zeit sich im Schritt ein feuchter Fleck in ihrem Short. Sie setzt die Tasse ab und beginnt wieder mit ihrer Schilderung.

Hand in Hand gingen wir zum Fahrstuhl, schon im Fahrstuhl küssten wir uns wild und fordernd. Auf dem Flur zu meiner Suite kam uns ein junges verliebtes Paar entgegen. Wir lächelten den Beiden zu und eilten so schnell wir konnten zur Tür meines Zimmers. Schon im Vorraum der Suite lagen wir uns in den Armen. Küssten uns, rieben unsere Körper aneinander. Der Weg vom Vorraum bis zum Schlafraum war gekennzeichnet mit unserer Kleidung. Wir konnten es kaum erwarten uns nackt gegenüber zu stehen. Viola trug unter ihrem Kleid nur ein winziges Etwas von Slip. Ihre Schamhaare hatte sie bis auf ein winziges V über der Scham entfernt. Ihre birnenförmigen Brüste gaben der Erdanziehung nur wenig nach. Ihre Warzenhöfe hatten die Größe einer zwei Euro Münze. Ihre Nippel standen steif ab und waren ca. zwei cm lang. Wir wälzten uns auf dem Bett und bedeckten unserer Körper gegenseitig mit langen Küssen, ließen unsere Zungen miteinander spielen. Viola lag rücklings auf dem Bett, ich wanderte mit meiner Zunge zu ihren harten Nippeln, ließ die Zunge auf ihnen tanzen, fasste sie mit den Zähnen, zog sie lang. Viola quittierte es mit lautem Stöhnen. Während ich ihre Nippel weiter verwöhnte, wanderte meine Hand zu ihrer schon tropfnassen Möse, streifte mit den Fingern über ihre geschwollenen äußeren Labia, teilte sie und umkreiste ihre Klit. Viola stöhnte auf, ihr Atem ging stoßweise, wir drehten uns in die 69 Stellung und ich atmete den geilen Duft ihrer Grotte. Mit der Zunge stieß ich in sie und ich schmeckte den herben, geilen Saft ihrer nassen Fotze. Auch Viola teilte mit den Fingern weit meine Lippen und stieß ihre Zunge tief in meine Möse. Mein Atem ging stoßweise, ich stöhnte laut in ihre Pussy, als sie einen Finger um meine Rosette kreisen ließ. Jaaaaaaa stoße ihn rein schrie ich, während auch ich meinen Finger durch ihre Furche zu ihrem Po zog. Wir waren beide gleichermaßen ausgehungert und kamen gleichzeitig heftig. Dessen unbeachtet leckten wir unsere Mösen und fickten auch unsere Ärsche weiter bis zu einem weitaus heftigeren Orgasmus. Wir gönnten uns eine kleine Pause, nahmen aus der Minibar Wasser, rauchten eine Zigarette, schauten uns verliebt an, kuschelten uns zusammen, ließen es ohne Worte auf uns wirken.

Claudia macht erneut eine Pause um ihren trockenen Mund mit einem Schluck Kaffee anzufeuchten. Mit einem Blick in die Runde sehe ich wie alle um den Tisch sitzende ihre Hände in ihre Shorts haben. Die Sonne ist inzwischen noch wärmer geworden. Anke schaut frech in die Runde, sagt: „mir ist so heiß habt ihr was dagegen wenn ich mir meine schweißnassen Sachen ausziehe?” Allgemeines Kopfschütteln signalisiert ihr Zustimmung und keine drei Minuten später sitzt sie nackt am Tisch. Auch Bianka beginnt sich auszuziehen, wir anderen machen es ihr gleich. Ein herrliches Gefühl macht sich in mir breit als ich den warmen Wind auf der Haut spüre.

„Wie ging es denn mit Viola weiter?” will Bärbel wissen.

„Der Rest ist schnell erzählt”, fährt Claudia fort. „Viola ist die Nacht bei mir geblieben, bis zu meine Abreise von Rom haben wir jede Nacht zusammen verbracht. Es war uns aber von Anfang an klar, dass es keine dauerhafte Beziehung werden würde, sondern nur eine Episode in unserer beider Leben wäre.”

„Wie ging denn deine Reise weiter?” wollte nun Bianka wissen.

Claudia nimmt noch mal einen Schluck Kaffee und beginnt erneut zu erzählen.

Mein nächstes Reisziel war Mailand. Hier wohnte ich im De la Ville – A Sina in der

Via Hoepli 6, direkt im Zentrum von Mailand.

Die Mode von Dolce & Gabbana, Belstaff und Laura Biagiotti galt in Mailand mein Interesse. Die Directricen, die ich in diesen Häusern traf, hatten alle nicht das Format und die Ausstrahlung von Viola. Zu sehr hatte ich die Berührungen und Küsse von Viola noch in meinen Gedanken und Gefühlen. Als um es kurz zu machen in Mailand war in Bezug auf Sex tote Hose.

Auch in Florenz schien es wie in Mailand zu sein. Hier wohnte ich im Hotel La Residenza, in der Altstadt gelegen. Das Hotel La Residenza ist die ideale Lösung für einen Shopping-Urlaub in Florenz, mit den Geschäften und den Boutiquen der Via Tornabuoni mitten in der Stadt, oder den berühmten Outlet, die nur einige Minuten vom Stadtzentrum entfernt sind.

Tiffany, Gucci, Prada, Cartier und sämtliche grossen Firmennamen und Maisons der italienischen und internationalen Mode machen aus der Via Tornabuoni die wichtigste Shopping- Strasse von Florenz. Ein Aufenthalt im Hotel La Residenza ist somit ein pures Privileg (und eine absolute Bequemlichkeit!) für die Liebhaber der Mode von Klasse!

Es ist eine Freude, zwischen den Schaufenstern der Geschäfte und der Show Rooms, die sich im wunderschönen Rahmen historischer Bauten befinden, einher zu spazieren, um modische News und super elegante Klassiker der Bekleidung und des Designs zu entdecken. Oder etwa Schuhe und Accessoires, Schmuck und Uhren. Hier können Sie sich eine kleine Laune oder ein kostbares Modestück als Souvenir Ihres Urlaubs in einer der schönsten Städte Italiens und der Welt gönnen: Florenz.

Aber ich war nicht zum Shopping — Urlaub in Florenz sondern um Einkäufe für unser Modehaus hier in Hamburg zu tätigen. Der junge Modemacher Ermanno Scervino, war in Florenz meine Einkaufsadresse. Wie schon gesagt, Florenz Modemittelpunkt für Herrenmode schien in Bezug auf Sex mit einer Frau nicht anders zu sein als Mailand. Doch es sollte am letzten Tag vor meiner Weiterreise anders kommen.

Es war kurz vor 22 Uhr als ich durch die Via Tornabuoni schlenderte und in einem kleinen Restaurant das berühmte Fiorentina Steak essen wollte. Eine junge Frau, etwa typmäßig wie Anke bediente mich. Ich hatte mein Businesskostüm gegen legere Kleidung bestehend aus Wickelbluse, Jeans und Sandaletten ausgetauscht. Die Bluse gestattete einen etwas gewagten Einblick. Die junge Bedienung starrte jedes Mal wenn sie an den Tisch kam oder auch nur dran vorbei ging in meinen Ausschnitt. Als sie wieder einmal am Tisch vorbeikam, fragte ich sie wann das Lokal schließt. Sie antwortete mir 24 Uhr. Dann ging sie weiter. Als ich zahlte, schob ich mit dem Geldschein einen Zettel in die Rechnungsmappe. Ich hatte auf dem Zettel meine Zimmernummer im Hotel und die Uhrzeit 24:30 geschrieben, dann ging ich zurück zum Hotel.

Claudia macht wieder eine Pause, schaut in die Runde, lächelt als sie die vor Neugier platzenden Gesichter von uns sieht. Allen ist die Erregung anzusehen. Auf den Stühlen haben sich schon kleine Pfützen gebildet. Eine erotische Spannung ist in der Luft. Sie nimmt betont langsam ihre Kaffeetasse trinkt und stellt sie ebenso langsam wieder ab. Schaut noch mal in die Runde und beginnt dann weiter zu erzählen.

Pünktlich um 24:30 klopfte es an meiner Zimmertür. Ich öffnete und vor mir stand die Bedienung aus dem Restaurant. Hat dir gefallen, was du gesehen hast fragte ich sie, sie nickte nur stumm. Ich zog sie in die Mitte des Zimmers, zieh dich aus, befahl ich, nahm einen Seidenschal und band ihre Arme auf dem Rücken, führte sie zum Bett und legte sie rücklings aufs Bett. Mit einem zweiten Seidenschal verband ich ihre Augen. Nun hatte ich Gelegenheit sie ausgiebig zu betrachten. Ihre Brüste ragten wie zwei kleine Berge, ihre Nippel waren zwar hart aber ebenfalls klein. Ein gestutzter aber dichter Busch umgab ihre Muschi. Warum bist du gekommen, kleines geiles Luder fragte ich sie, ich bin eine devote Schlampe bekam ich zur Antwort.

Bianka hat ihre Schenkel weit offen und reibt mit zwei Fingern ihre Perle. Stöhnt leise. Auch Anke ist auf ihrem Stuhl nach vorn gerutscht, atmet stoßweise knetet mit einer Hand ihre Titten und hat die andere Hand zwischen den Schenkeln, fickt sich mit drei Fingern. Bärbel hat ihre Augen geschlossen, die Beine hat sie über die Stuhllehnen liegen, ihre Nippel stehen hart ab, ihr Atem geht hechelnd während sie wie wild ihre Klit reibt. Auch mich lässt Claudias Bericht nicht kalt, spüre ein Zittern und Beben durch meinen Körper gehen, stöhne, ich bin kurz vorm Kommen. Total erregt lauschen wir Claudias Bericht.

So, du bist also eine devote Schlampe sagte ich zu ihr, was soll ich mit der anstellen, wie ist dein Name fragte ich sie. Benutze mich, will dich lecken, deine Säfte schlucken, Alida ist mein Name bekam ich von ihr zur Antwort. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass es mich reizte diese junge geile Schlampe zu benutzen, ihr meine Säfte zu geben.

„Wie hast Du sie benutzt?” fragen Bärbel und Anke wie aus einem Mund. „Ja erzähl weiter, hast du?” will Bianka wissen. „Was meinst du mit hast du?” fragt Claudia Bianka. „Hast Du deine Blase in ihren Mund entleert?” ergänzt Bianka ihre Frage. „Wartet doch ab, ich erzähle es euch doch” bekommen wir von Claudia als Antwort.

Du willst also von mir benutzt werden du kleine geile Schlampe, sprach ich und setzte mich mit meiner nassen Möse auf ihr Gesicht. Beugte mich vor, nahm ihre Beine und hob sie an, dadurch hatte ich einen freien Blick und Zugang ihrer schon nassen Möse. Leck mich zum Orgasmus, befahl ich ihr. Bis ich zum Orgasmus komme, bis ich komme, werde ich mit der flachen Hand auf deine Fotze schlagen, also gib dir Mühe erweitete ich meinen Befehl. Durch meine Schläge leckte sie gierig meine Grotte und stieß immer wieder tief mit ihrer geilen Zunge in mein nasses Loch.

Es brauchte zehn feste Schläge auf ihre Klit bis mich ein wilder Orgasmus schüttelte. Nach dem Abklingen meines Orgasmus öffnete ich meine Schleuse, entleerte meine volle Blase in ihren Mund. Sie hatte Mühe alles zu schlucken, ein Teil lief ihr aus den Mundwinkeln und über ihren Hals bis zu ihren Titten. Danach befreite ich sie von den Fesseln und der Augenbinde, als Belohnung gestattete ich ihr, sich selber Befriedigung zu verschaffen. Es dauerte nicht lange und sie kam mit heftigen Zittern und Beben. Sie zog sich wieder an und verabschiedete sich artig von mir.

Die letzten Worte von Claudias Erzählung stehen noch im Raum, als Bianka, Bärbel und Anke fast zur gleichen Zeit ihren Orgasmus haben. Auch ich bin kurz davor. Claudia verstärkt ihre Fickbewegungen in ihrer Fotze. Gebannt schauen wir ihr zu, wie sie sich mit drei Fingern zum Orgasmus fickt. Ihr lautes Stöhnen wird von heftigem Zittern ihrer Beine begleitet. Mit einem spitzen, schrillen Schrei bäumt sie sich auf, ihre Säfte fließen wie ein Wasserfall aus der Fotze, ermattet sinkt sie auf ihrem Stuhl zurück, als ihr Orgasmus abklingt.

Meine letzte Station der Reise war dann Turin, aber das wisst ihr ja schon, beendet Claudia ihren Reisebericht.

„Ich wusste ja gar nicht, dass Du eine etwas dominante Ader hast” wende ich mich an meine Schwester, „ist das eine Erfahrung die Du auch während deiner letzten Italienreise gemacht hast?”

„Nein, Anne, das ist eine Erfahrung, die ich mit Adele gemacht habe.”

„Wie hast du denn Adele kennen gelernt?” fragt Bärbel ihre Mutter, „ich habe euch mal beobachten können, eine Beobachtung, die mich total angemacht hat.”

„Wenn du meinst, ich habe es nicht bemerkt, dass Du uns beobachtest hast, dann irrst Du dich meine geiles Töchterchen. Wir hatten bewusst unsere Tür nicht verschlossen, wir wollten sehen wie Du reagierst, wenn Du uns siehst. Du hast uns nicht enttäuscht” antwortet Claudia lächelnd ihrer Tochter.

„Ich hätte damals also einfach zu euch ins Zimmer kommen können?” fragt Bärbel erstaunt. „Ja mein Liebes, dass hättest du” bekommt sie als Antwort, „da Du dich aber nicht getraut hast, wollten wir dich aber auch nicht in Verlegenheit bringen, haben dich deshalb auch nicht aufgefordert zu uns zu kommen. Obwohl wir dich gern dabei gehabt hätten.”

„Du wolltest uns noch erzählen, wie Du Adele kennen gelernt hast” wende ich mich an meine Schwester, während Bianka beginnt den Tisch abzuräumen. Anke und Bärbel helfen dabei.

„Das ist eine längere Geschichte, wir sollten es uns es hier etwas gemütlicher machen, dann werde ich es euch erzählen” bekomme ich zur Antwort.

Claudia und ich rücken die Liegestühle zurecht. Bianka bringt die Sonnencreme. „Cremst Du mich ein?” fragt Claudia mich, legt sich dabei bäuchlings auf die Liege.

Breitbeinig setze ich mich auf ihren Po, lehne mich nach vorn, nehme etwas Creme, verteile sie, beginne ihre Schultern und Rücken einzucremen. Dabei reibt meine Möse über ihre Pobacken. Drehe mich um, nehme wieder Creme, beginne an den Füßen sie einzucremen, lass meine Hände auf ihren Beinen und Oberschenkeln aufwärts wandern, besondere Sorgfalt widme ich den Innenseiten ihrer Oberschenkel und ihrem Po. Claudia stöhnt leise auf als ich in den Bereich ihrer noch immer nassen Muschi komme. Sie spreizt ihre Schenkel damit ich besseren Zugang zu ihrer Möse habe. Spüre ihre und auch meine Feuchtigkeit, reibe meine Möse an ihr, lustvolles Stöhnen begleitet meine Fingerübungen in ihrer Spalte. Sie dreht sich auf den Rücken, beginne ihre Titten einzucremen, dabei richten sich ihre Warzen auf, ihr Stöhnen wird intensiver. Langsam bewege ich meine Hände auf ihrem Körper, streife ihre Scham und tauche zwei Finger in ihre Spalte, dringe tief ein, beginne sie mit meinen Fingern zu ficken. Claudia beginnt zu zittern und mit einem lauten Aufschrei lässt sie einen Schwall ihres geilen Saftes fließen.

Anke, Bärbel und Bianka haben sich inzwischen auch gegenseitig eingecremt. Ich lege mich nun auch auf einen Liegestuhl und bitte Anke mich einzucremen. Auch sie beschert mir einen heftigen Orgasmus dabei.

„So Claudia, nun erzähl uns aber wie du Adele kennen gelernt hast” wendet sich Bärbel an ihre Mutter. „Ja, ihr lasst ja doch keine Ruhe, aber ich warne euch, es ist eine lange Geschichte” antwortet Claudia.

Es war vor zwei Jahren, beginnt Claudia ihre Erzählung. Wie ihr ja noch wisst war ich damals auf Cran Canaria im Urlaub. Schon beim Einchecken am Flughafen ist mir eine ca. 45jährige, dunkelhaarige, schlanke Frau aufgefallen. Ihre braunen Augen strahlten wie zwei Sterne als unsere Blicke sich trafen und wir uns anlächelten. Sie war vor mir bei der Eingangskontrolle, ( www.germansexgeschichten.com ) dabei hatte ich Gelegenheit ihren Knackarsch, der in einer hautengen Jeans steckte, zu betrachten. Als sie sich im Warteraum setzte bekam ich die Gelegenheit auch ihre mittelgroßen Brüste, die ihre weiße Bluse geil ausbeulten, zu betrachten. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, als ich mir vorstellte diese geilen Titten in meinen Händen zu haben. Ich gebe zu, schon sie auf diese Distanz von einigen Metern, die ich ihr gegenüber saß, zu sehen bescherten geile Gefühle. Im Flieger verlor ich sie aus den Augen, erst las ich zur Toilette ging, sah ich sie zehn Reihen hinter mir sitzen, im vorbei Gehen lächeln wir uns an. Während des ganzen Fluges ging mir dieses Lächeln von ihr nicht mehr aus dem Kopf. Aber im Flieger gab es keine Gelegenheit mit ihr ins Gespräch zu kommen. In Las Palmas habe ich sie dann am Gepäckband noch mal gesehen. Im Transferbus zum Hotel in Maspalomas konnte ich sie nicht entdecken. Ich war wütend und ärgerlich auf mich selber, dass ich sie im Flieger und auch am Gepäckband im Flughafen nicht doch angesprochen habe. Es war früher Nachmittag als der Bus vor dem Hotel Seaside Grand Residencia, ein fünf Sterne Hotel, hielt. Zwei Paare, drei einzelne Herren und vier Frauen stiegen mit mir zusammen aus dem Bus und wir gingen ins Hotel. Die Formalitäten an der Rezeption waren schnell erledigt. Mein Zimmer war im zweiten Stock mit einem herrlichen Blick über den Sandstrand und die Dünen von Maspalomas. Das Zimmer war eingerichtet wie man es bei einem fünf Sterne Hotel erwarten durfte. Ich packte meinen Koffer aus, machte mich frisch, ging erstmal im Hotel auf Entdeckungstour. Am Pool waren reichliche Liegestühle vorhanden. Viele Frauen sonnten sich oben ohne. Ich schlenderte durch den Ort, suchte ein kleines Restaurant. Mein Herz begann zu klopfen als ich auf der Außenterrasse von einem kleinen gemütlichen Restaurant die geheimnisvolle Frau, die mir schon in Hamburg aufgefallen war, entdeckte. Nun wollte ich es wissen, ging auf sie zu, fragte lächelnd ob ich mich zu ihr an den Tisch setzen dürfe. Sie schaute auf, erkannte mich auch wieder und nickte bejahend und bot mir einen Platz an. Wir stellten uns gegenseitig vor und sie nannte Adele als ihren Namen. Wir unterhielten uns über alles Mögliche und stellten dabei eine gegenseitige Sympathie fest. Zum Essen hatten wir uns eine Flasche Rioja bestellt. Im Laufe des Gesprächs eröffnete sie mir, dass auch ich ihr schon in Hamburg angenehm aufgefallen war. Da sie schon das vierte Mal auf der Insel Urlaub machte, erzählte sie mir auch einiges über das Nachtleben von Maspalomas.

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