German Sex Geschichten

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Huette am See

durch auf Apr.25, 2013, unter Erzwungener, Fantasie, Teen und 4,877 views

„Noch nicht Cora”, bat ich, „das ist zu viel und kommt zu überraschend. Nie hätte ich gedacht, dass du so für mich fühlst. Bitte lasse mir etwas Zeit, das zu verdauen.”

„Natürlich, Liebes. Nimm dir so viel Zeit, wie du brauchst.”

Sie besiegelte ihr Versprechen mit einem letzten Kuss, den ich mich aber noch nicht zu erwidern traute. Ich drehte mich zur Seite, mit dem Rücken zu ihr und sie kuschelte sich von hinten an mich. Ich spürte ihre vollen Brüste an meinem Rücken und ihr Becken an meinem Po. Wo sich unsere Körper berührten, kribbelte es, nicht unangenehm. Bald zeigte mir ihr gleichmäßiges Atmen, dass sie eingeschlafen sein musste. Ich aber war zu aufgewühlt, um Ruhe zu finden. Wieder und wieder ging mir Coras Geständnis durch den Kopf. Doch ich fand keine Antwort darauf, wie ich reagieren sollte.

*

Ich war eingenickt und ein unbekanntes Geräusch schreckte mich auf. Im ersten Augenblick völlig orientierungslos wusste ich nicht mehr, wo ich war. Im schwachen roten Schimmer des herunter gebrannten Kaminfeuers sah ich mich um und erinnerte mich langsam, wie ich hierher gekommen war. Ich sah mich nach Cora um. Sie hatte sich von mir abgewandt in ihrem Schlafsack zusammengerollt und atmete ruhig.

Angestrengt lauschend versuchte ich herauszufinden, was mich geweckt hatte. Aber ich konnte nur schwach den Wind um die Wände der Hütte streichen hören. Halb beruhigt schloss ich die Augen und wollte wieder einschlafen. Da hörte ich es! Die Hintertür klappte zu. Offenbar hatte Cora sie nicht ganz verschlossen und der Wind drückte sie auf. Schon streckte ich die Hand nach meiner Freundin aus, um sie zu wecken, doch ich berührte sie nicht. Unnötig, sie zu stören. Die Tür konnte ich auch selbst schließen.

Ich stemmte mich vom Bett hoch und wollte zur Küche schlurfen, da erstarrte ich. Ein neues Geräusch drang aus dem Nebenraum an mein Ohr. Ein Stoßen und Scharren, als sei jemand gegen einen Stuhl gestoßen, gleichzeitig ein unterdrückter Fluch. Da war jemand in der Küche!

Hastig schlüpfte ich zurück neben Cora auf das Bett und schüttelte sie am Arm. Ein unwilliges Murren kam über ihre Lippen und schnell drückte ich meine Hand auf ihren Mund, damit sie uns nicht verriet. Das machte sie auf einen Schlag hellwach. Sie kämpfte instinktiv gegen meinen Arm an, bis sie mich erkannte. Nachdem die unmittelbare Entdeckungsgefahr gebannt war, nahm ich meine Hand fort und raunte ihr zu:

„Da ist etwas in der Küche.”

„Bist du sicher?”, kam ihre Rückfrage genau so leise.

„Ja, hör doch selbst.”

Beide hielten wir unbewusst den Atem an, während wir aufmerksam horchten, was nebenan vorging. Schranktüren klappten auf und zu und jemand schien sich zu bemühen, möglichst leise über die Dielen zu schleichen. Die schweren Schritte harter Stiefel waren in der Totenstille der einsamen Hütte aber unüberhörbar.

Cora fasste einen Plan. Sie kam mit ihrem Mund ganz nah an mein Ohr und flüsterte:

„Ich stelle mich hinter die Tür. Wenn er hier rein kommt, schlage ich ihn nieder und du fesselst ihn.”

„Fesseln? Womit?”

Cora überlegte nicht lange, zog den Stoffgürtel aus ihrem Bademantel und drückte ihn mir in die Hand. Dann huschte sie zum Kamin, schnappte sich den schmiedeeisernen Schürhaken und schlich damit auf Zehenspitzen zur Küchentür. Angekommen bedeutete sie mir mit Gesten, leise zu sein und mich zu verstecken. Dann hob sie das Eisen mit beiden Händen hoch über den Kopf und wartete.

Eine scheinbare Ewigkeit verging, in der mir das Herz beständig bis zum Hals schlug. Dann sah ich, wie die Klinke sich langsam nach unten bewegte. Cora wedelte mir mit der Hand noch einmal hektisch zu, dass ich mich hinter dem Bett verstecken solle und ich ging auf Tauchstation.

Der Dielenboden knarrte leise, als jemand schweres näher kam. Meine Vorstellungskraft schlug Purzelbäume und ich hielt die Ungewissheit nicht mehr aus. Ich musste wissen, wer der Eindringlich war. Ganz langsam hob ich meinen Kopf, bis ich mit den Augen über die Sofakante sehen konnte. Im schwachen Licht erkannte ich eine große, breitschultrige Gestalt. Ungekämmte Haare umrahmten ein unrasiertes Gesicht mit einem vorstehenden Kinn und schiefer Nase. Die Oberarme in der fleckigen, hellblauen Arbeitsjacke sahen dicker aus als meine Oberschenkel. In einer topfdeckelgroßen Hand ging das Küchenmesser, das er mitgebracht hatte, beinahe unter.

Cora holte, den Schürhaken hoch über ihren Kopf erhoben, zu einem gewaltigen Schlag aus. Durch das Aufrichten klaffte ihr Bademantel weit auf und gab einen ungehinderten Blick auf ihren nackten Körper frei. Aber Anstand war wohl das Letzte, um das wir uns jetzt Sogen machen mussten. Mir wurde plötzlich bewusst, dass das harte Eisen mit der scharfen Spitze den Mann tödlich verletzen konnte. Erschrocken sog ich die Luft ein und schlug mir sofort die Hand vor den Mund, als ich wahrnahm, wie laut ich dabei gewesen war. Aber es war zu spät. Der Fremde sah in meine Richtung und entdeckte mich. War es ein sechster Sinn von ihm oder hatte mein Blick Cora verraten? Ich weiß es nicht. Jedenfalls sah der Mann irgendwie den Schlag kommen und riss gerade noch rechtzeitig seine Hand nach oben. Statt des Kopfes traf der Schürhaken in halber Höhe auf den Arm und glitt ab, ohne Schaden anzurichten. Aus der gleichen Bewegung heraus drehte sich der Angegriffene, schneller als ich es einem Mann seiner Masse je zugetraut hätte, zu Cora herum und seine geballte Faust krachte gegen ihr Kinn. Ihr Kopf flog nach hinten und wie eine Marionette, der man die Fäden abgeschnitten hatte, klappte sie zu Boden.

Mit einem Aufschrei stürzte ich hinter dem Bett hervor und flog zu Cora. Der Fremde nahm eine Abwehrhaltung ein, kam aber schnell zu dem Schluss, dass ich keine Bedrohung für ihn wäre, und entspannte sich wieder, als ich neben Cora auf die Knie fiel. Ihr halbes Gesicht war knallrot angelaufen und ihre Lippe aufgesprungen. Gott sei Dank atmete sie, wenn auch schwer.

Bevor ich mich um meine Freundin kümmern konnte, packte mich eine grobe Hand an der Schulter und zog mich auf die Beine. Ein zweite Hand nahm mir den Stoffgürtel, den ich noch immer gedankenlos festhielt, ab. Ich wurde herumgewirbelt und ehe ich mich versah, waren meine Handgelenke hinter meinem Rücken so fest verschnürt, dass es schmerzte.

„Aua, Sie tun mir weh!”, heulte ich, „Was wollen Sie überhaupt von uns?”

„Schnauze! Ich stelle hier die Fragen”, brüllte der Mann und ich hielt eingeschüchtert den Mund.

„Ist sonst noch jemand hier?”

Ich schüttelte matt den Kopf.

„Habt ihr ein Auto?”

„Ja, draußen”, brachte ich kaum hörbar hervor.

„Die Schlüssel?”, drängte er.

„Im Rucksack drüben.” Ich wies mit einer Kopfbewegung die Richtung.

Benommen sah ich zu, wie er hinging, den Inhalt des Rucksacks auf den Boden leerte und die Schlüssel, das Handy und Coras Brieftasche an sich nahm. Bargeld und Kreditkarten nahm er heraus, den Rest ließ er achtlos fallen.

„Und?”, es klang weniger wie eine Frage, als wie eine Drohung.

Ich zeigte ihm also auch, wo meine Tasche stand, die er genau so ausräumte. Als er Anstalten machte, die Hütte zu verlassen, wachte ich aus meiner Lethargie auf.

„Warten Sie”, rief ich, „Sie können uns doch hier nicht hilflos zurücklassen.”

„So, und warum nicht?”, sein Blick wirkte halb amüsiert, halb genervt, „es sind Leute hinter mir her. Und ich habe keine Lust, mich mit euch zu belasten, damit sie mich schnappen und mir hinterher auch noch Geiselnahme oder so’n Scheiß anhängen.”

„Aber meine Freundin ist verletzt und bewusstlos. Wenn sie stirbt, sind Sie wegen Mord dran. Binden Sie mich los, damit ich mich um sie kümmern kann.”

„Kommt gar nicht in Frage”, er schüttelte unwillig den Kopf, „ich kann drauf verzichten, dass du mir gleich die Bullen auf den Hals hetzt, sobald ich aus der Tür bin.”

„Wie sollte ich? Es gibt hier kein Telefon. Unsere Handys und den Wagen haben Sie. Legen Sie sie doch wenigstens aufs Bett”, beharrte ich.

Er machte den Eindruck, mich ignorieren zu wollen. Aber dann zuckte er die Schultern, brummte unwillig und trabte zurück zu der Stelle, wo er Cora niedergeschlagen hatte. Als er sich neben ihr bückte, bemerkte er offenbar zum ersten Mal ihren offenen Bademantel und grinste anzüglich.

„Legen Sie sie nur aufs Bett!”, kreischte ich beinahe hysterisch.

Tatsächlich zuckte er kurz zusammen. Er nahm Cora auf seine Arme und trug sie wie eine Puppe zur Schlafcouch, ohne dass man ihm auch nur anmerkte, dass er ein Gewicht trug. Nahezu sanft bettete er sie auf die Decken. Der Bademantel war ohne den Halt gebenden Gürtel mittlerweile völlig verrutscht und Cora lag quasi nackt vor ihm. Er sah auf sie hinab, leckte sich die Lippen und in seine Augen trat ein gefährliches Glitzern. Da wurde mir bewusst, dass ich einen schrecklichen Fehler begangen hatte, als ich ihn nicht sofort hatte gehen lassen.

Meine Gedanken rasten, als ich verzweifelt versuchte, einen Ausweg aus dieser verfahrenen Situation zu finden. Auf keinen Fall durfte ich zulassen, dass er Cora etwas antat. Als er neben ihr in die Hocke ging und eine Hand nach ihr ausstreckte, musste ich handeln.

„Warten Sie”, rief ich, noch immer unsicher, was ich tun könnte.

Er sah ungehalten zu mir herüber. Ich musste ihn irgendwie von Cora ablenken. Ich nahm eine Pose ein, die ich für lasziv hielt, was angesichts des lockeren Jogginganzugs, den ich trug, aber gar nicht so leicht war. Zudem versuchte ich, meine Zunge möglichst verführerisch über halb geöffnete Lippen gleiten zu lassen und dabei mit den Wimpern zu klimpern. Nun, zumindest gewann ich dadurch seine Aufmerksamkeit.

„Lassen Sie sie liegen. Bewusstlos wie sie ist, wird sie kaum etwas mitbekommen, was immer sie auch tun”, behauptete ich, „ich aber kann Ihnen dafür einiges bieten. Aktiv und freiwillig.”

Mit Lippen und Zunge machte ich wortlos deutlich, was ich anzubieten hatte. Und er kaufte es.

Er stemmte sich hoch und kam langsam auf mich zu. Mir wurde nun doch etwas mulmig, aber ich riss mich zusammen. Das war ich Cora schuldig.

Als er vor mir stand, reckte ich mich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss. Er schmeckte nach Zigaretten und billigem Schnaps. Eigentlich wollte ich es rasch hinter mich bringen, aber als ich mich zurückziehen wollte, umklammerten mich seine gewaltigen Pranken und zogen mich an ihn. Er senkte sein Gesicht zu mir, öffnete seinen Mund und schob seine Zunge nach vorn. Ob ich wollte oder nicht, ich musste sie einlassen und, um meine Rolle zu spielen, den Zungenkuss sogar erwidern. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis er mich freigab.

Seine großen Hände legten sich auf meine Schultern und drückten mich hinab, bis ich vor ihm auf den Knien lag. Ich hob mein Gesicht mit einen hoffentlich aufreizenden Ausdruck zu ihm und hauchte heiser: „Hol ihn raus.”

Der Aufforderung hätte es kaum bedurft. Er fummelte bereits seinen Gürtel auf und öffnete Hose und Reißverschluss. Das Gerät, das er hervorholte, entsprach seinen restlichen Körpermaßen und ragte fast bedrohlich vor mir auf. Meine Nase meldete, dass er sich vermutlich seit Tagen nicht mehr gewaschen hatte. Aber ich unterdrückte meinen Ekel, denn die Alternative war unakzeptabel.

Nach einem letzten nach oben gerichteten, erzwungenen Lächeln öffnete ich meinen Mund und stülpte ihn über den dicken Ständer. Während ich mich vor und zurück bewegte, ließ ich meine Zunge um die Eichel kreisen, um ihn so stark wie möglich zu reizen. Schon bald hatte ich ein pelziges, fast taubes Gefühl im Mund.

Zwar schmeckte ich ein wenig salzige Flüssigkeit, aber ich bekam nicht den Eindruck, dass ich den großen Mann auf diese Weise wirklich zufrieden stellen könnte. Ich hatte zwar schon manchen Schwanz im Mund gehabt, aber noch nie mit auf den Rücken gebundenen Händen. Daher wusste ich nicht so recht, was ich zusätzlich tun sollte. Mit einem Plopp ließ ich den Penis aus meinen Lippen rutschen und begann, ihn der Länge nach abzulecken und versuchsweise anzuknabbern. Aber auch das schien nicht besonders überzeugend zu wirken. Als ich aus den Augenwinkeln sah, dass er seine Hände hob, um meinen Kopf zu greifen und selbst die Kontrolle zu übernehmen, bat ich:

„Binde mir die Hände los. Dann bin ich besser.”

Er zögerte nur kurz, dann bückte er sich und löste die Fesseln von meinen Handgelenken. Meine Hände kribbelten, als das Blut wieder zu zirkulieren begann. Aber ich rieb sie nur kurz aneinander, dann griff ich mit der Linken beherzt in seine Unterhose und packte die dort baumelnden Eier. Von oben kam ein zufriedenes Grunzen. Die andere Hand legte ich um den dicken Schaft und dann nahm ich meine Arbeit mit Lippen und Zunge wieder auf wie zu Anfang. Unterstützt von beiden Händen, die kräftig massierten, hatte ich deutlich größeren Erfolg als zuvor. Immer öfter musste ich zähe, salzige Flüssigkeit herunter schlucken. Mein Speichel floss in Strömen, hinterließ seine glänzende Spur auf der Länge des Schwanzes, so weit ich ihn nur in den Mund schieben konnte, und troff mir aus den Mundwinkeln. Ich vergaß meine Umgebung und konzentrierte mich voll und ganz auf das, was ich tat. Nach Aussage der Jungs, mit denen ich früher zusammen gewesen war, war ich auch wirklich gut darin. Tatsächlich spürte ich schließlich auch trotz der überraschenden Ausdauer, die der Mann an den Tag legte, wie erst seine Eier und dann sein Schwanz zu zucken begannen.

Obwohl ich darauf vorbereitet war, war der Schwall, der in meinen Mund schoss, zu üppig, als dass ich ihn hätte einfach schlucken können. Das Sperma quoll mir aus den Lippen und stieg sogar in meine Nase hoch. Trotzdem wagte ich es nicht, mir etwas anmerken zu lassen, um den Mann nicht zu verärgern. Trotzig hielt ich den Mund fest geschlossen, obwohl ich das schreckliche Gefühl hatte, fast zu ersticken, und nach einigen Versuchen gelang es mir, einen Teil der Flüssigkeit, die in immer weiteren Schüben in meine Mundhöhle schoss, herunter zu würgen. Endlich hörte das Ding in meinem Mund auf zu spritzen und als er es herauszog, folgte der größte Teil der zähen Masse und lief über mein Kinn herunter. Schnell schluckte ich den Rest herunter, wischte mir so unauffällig wie möglich mit dem Ärmel über das Gesicht und hob dann meinen Blick, den Mund weit aufgesperrt und die Zunge herausgestreckt, damit er sah, dass ich ein braves Mädchen gewesen war.

Sein Gesichtsausdruck war aber weiterhin erwartungsvoll. Ich verstand. Noch einmal nahm ich sein inzwischen schon halb schlaffes Glied in die Hand und leckte es rundum sauber, bis auch nicht mehr die geringste Spur des Blowjobs an ihm zu sehen war.

Dafür war ich um so stärker besudelt. Das Oberteil meines Jogginganzugs war über und über mit Sperma bekleckert, mein Gesicht fühlte sich an, als habe es einen klebrigen Überzug und ich spürte das dringende Bedürfnis, meine Hände zu waschen. Zum allem Überdruss breitete sich in meinem Mund ein Geschmack aus, als habe ich verdorbene Eier gegessen. Aber ich musste weiterhin gute Miene zum bösen Spiel machen. Während er sein Gerät wieder verstaute und den Gürtel schloss, grinste ich ihn von unten schelmisch an.

„Na?”, fragte ich, „wie war das?”

„Nicht schlecht”, gab er zu, „aber wenn du meinst, ich würde dich deswegen ungefesselt zurücklassen, damit du die Bullen rufen kannst, hast du dich geirrt.”

Schneller als ich aufspringen konnte, packte er mich und zog mich zum Tisch. Wieder band er mir stramm die Handgelenke hinter dem Rücken zusammen. Zu allem Überfluss verknotete er das Ende des Stoffgürtels auch noch an einem Tischbein. Meine fruchtlosen Versuche, mich zu wehren, führten nur dazu, dass ich mit dem Hinterkopf an die Tischplatte knallte und sekundenlang nur noch Sterne sah.

Als ich die Benommenheit abgeschüttelt hatte und wieder klar sehen konnte, entdeckte ich zu meinem Entsetzen, dass er wieder neben dem Bett stand und auf Cora hinab sah. Wut stieg in mir auf. Mein Opfer sollte nicht umsonst gewesen sein.

„Lassen Sie sie in Ruhe”, schrie ich und riss wild aber wirkungslos an meinen Fesseln.

„Ach, und warum sollte ich das?”, er klang amüsiert, was mich noch mehr in Rage brachte.

„Weil sei nichts von Männer hält. Sie ist …”, meine Stimme erstarb, als mir schlagartig bewusst wurde, dass es bestimmt nicht in Coras Sinn war, wenn ich diesem Kerl ihre sexuelle Orientierung verriet.

Aber es war sogar noch schlimmer. Nach der ersten Überraschung grinste der große Mann dreckig und ließ seine Augen dann wieder über Coras weibliche Formen schweifen.

„Sieh dir diese Möpse an!”, seine Augen leuchteten auf und sein Mund verzog sich zu einem hässlichen Grinsen.

Unsinnigerweise fühlte ich mich durch diese Bemerkung zurückgesetzt. Warum hatte mich die Natur so benachteiligt? Obwohl ich mich in dem von seinem Sperma und meinem eigenen Speichel besabberten Anzug unwohl fühlte, war ich froh, das unförmige Teil noch an zu haben, um mich keinem Vergleich unserer Oberweiten aussetzen zu müssen. Ich gestand mir ein, dass mir sogar das Urteil dieses Unholds wichtig gewesen wäre. War es ein Anflug von Eifersucht, den ich spürte, als er nach all dem, was ich gerade getan hatte, sich trotzdem an Cora aufgeilte?

„Du willst doch nicht wirklich behaupten”, fragte er eher sich selbst als mich, „dass dieser Brummer eine Lesbe ist? Dass noch kein Kerl diese geile Schnalle durchgezogen hat?”

Er kniete sich vor Cora auf das Bett und drückte ihre Beine auseinander. Dann befeuchtete er einen Finger und begann, an ihr herum zu grabschen.

„So eine saftige Muschi habe ich ja schon ewig nicht mehr gehabt”, lechzte er.

„Gehen Sie weg von ihr!”, meine Stimme überschlug sich vor Angst und Widerwillen.

Er wandte mir den Kopf zu und sein Blick ließ das Blut in meinen Adern gefrieren. Denn ich erkannte, dass es nichts mehr gab, was ihn davon abhielt, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Und ich war schuld daran.

Er wandte sich wieder meiner vor ihm liegenden Freundin zu. Hastig öffnete er seine Hose und schob sie bis zu den Knien herunter. Überrascht stellte ich fest, dass er schon wieder einen großen, knallharten Ständer hatte. Wenn ich meinem letzten Freund einen geblasen hatte, war mit dem stundenlang nichts mehr anzufangen gewesen.

„Dann werde ich die Stute mal zureiten.” Er brachte seine Hüfte über Coras Becken in Position und drückte nach vorne. Weit kam er dabei aber nicht.

„Mann, die ist wirklich wahnsinnig eng. Das ist ja so geil!”, frohlockte er, zog sich etwas zurück und stieß noch einmal vor. Drei Mal wiederholte er diesen Angriff mit steigender Kraft, bis er sein Ding mit einem lauten „Aah!” letztlich ganz in ihr versenkt hatte. Cora stöhnte dabei schwach. Der Mann aber gab nur noch ein beinahe tierisches Grunzen von sich, während er die Geschwindigkeit seiner Bewegung stetig steigerte.

Am liebsten hätte ich mir die Ohren zugehalten, wenn mir nicht die Hände gebunden gewesen wären. Ich schaffte es noch nicht einmal, meinen Blick abzuwenden, da mich eine Art morbide Neugier gepackt hatte. Noch nie hatte ich anderen beim Sex zugesehen. Der Anblick übte eine merkwürdige Anziehung auf mich aus. Ich beobachtete genauestens, wie der dicke Schwanz, der gerade noch in meinem Mund gewesen war, Coras Möse beackerte. Verdutzt bemerkte ich, dass das Zuschauen mich irgendwie erregte und ich beinahe neidisch auf Cora wurde. Den Gedanken, dass schon wieder sie den Mann abbekommen hatte, während ich daneben saß, verdrängte ich schnell. Das war völlig unfair und, wie ich inzwischen ja wusste, absolut falsch.

Ich konzentrierte mich darauf, den Mann der ihr – der uns dies antat, zu hassen. Das gelang mir so gut, dass ich bald mit den Zähnen knirschte und ihn dann lauthals verwünschte und beschimpfte, was ihn aber nicht im Mindesten von seinem Tun abhielt. Eher schienen ihn meine Tiraden noch mehr aufzugeilen. Ich dagegen steigerte mich richtiggehend hinein, jeden seiner Stöße mit Flüchen zu bedenken, und verlor tatsächlich jegliche Selbstbeherrschung und Zurückhaltung, während ich die brutale Vergewaltigung meiner besten Freundin in jeder Einzelheit beobachtete. Beinahe körperlich nahm ich jeden seiner kraftvollen Stöße selbst wahr. Ich spürte, dass mein Slip feucht wurde. Schwer atmend saugte ich jedes Detail des Aktes mit Augen und Ohren in mich auf. Schweiß brach mir aus jeder Pore, während ich, dreckige unanständige Worte ausstoßend, dem Ende entgegen fieberte.

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